Immer noch werden so viele Menschen damit irregeführt – auch von den meisten Ärzten und Heilpraktikern! - und Kinder werden von klein auf dadurch gesundheitlich zerstört. Aufgeklärte Menschen wissen es längst und wir Urmethodiker sowieso: Die Kuhmilch stellt eines der größten Allergene für unsere Kinder dar. Mit „gesunder Ernährung“ hat die elende Kuhmilchkonsumierung, die uns in der EU überfließende Milchseen beschert, jedenfalls nicht das Geringste zu tun. Milch und Milchprodukte sind ein echtes Gesundheitsrisiko. Sie enthalten weder Ballaststoffe noch komplexe Kohlenhydrate und stecken voller gesättigter Fettsäuren und Cholesterin. Milchprodukte sind mit Blut, Eiter und häufig auch mit Pestiziden, Hormonen und Antibiotika verseucht. Und so verwundert es nicht, dass Milchprodukte mit Allergien, Verstopfung, Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, Krebs und anderen Leiden in Verbindung gebracht werden. Und dass dies nicht nur von uns Urmethodikern so gesehen wird, kann man bei folgenden - auch vom Weißkittel - Establishment anerkannten - Medizinern lesen.
Kluge Ärzte warnen davor
Dr. Benjamin Spock, Amerikas führende Autorität auf dem Gebiet der Kindermedizin, sprach sich strikt gegen die Verwendung von Kuhmilch als Nahrungsmittel für Kinder aus. Er begründete dies damit, dass Kuhmilch die häufigste Ursache von Allergien bei Kindern sei und viele Untersuchungen den Verzehr von Milch und Milchprodukten in Zusammenhang mit Koliken (Magenkrämpfen), Autismus, chronischen Ohrentzündungen, Insulin-abhängiger Diabetes mellitus (Typ 1 oder „juveniler“ Diabetes), Akne, Übergewicht, Blähungen, Verstopfung, übermäßiger Schleimbildung und einer Anzahl weiterer Krankheiten sähen. In seinem langjährigen Bestseller ‚Baby and Child Care’, schreibt Dr. med. Benjamin Spock: „Ich kann Milchprodukte nicht empfehlen. Die essentiellen Fettsäuren, die für die Entwicklung des Gehirns notwendig sind, kommen in pflanzlichen Fetten vor. Milch hat sehr niedrige Gehalte dieser essentiellen Fettsäuren, aber einen sehr hohen Gehalt an gesättigten Fetten, die Arteriosklerose begünstigen und zu Gewichtsproblemen beim Heranwachsen der Kinder führen können." Aufgrund ihres hohen Proteingehalts, der zu einem Kalziumabbau in den Knochen führt, können Milchprodukte sogar Osteoporose verursachen, nicht etwa selbige verhindern. Dies legen auch Erhebungen in der Bevölkerung nahe und wird gestützt von einer bahnbrechenden Studie der Universität Harvard an mehr als 75.000 Personen, die in der Krankenpflege tätig sind.“ Und Dr. med. Frank A. Oski, ehemaliger Direktor der Kinderheilkunde der Johns Hopkins Universität schreibt: "Es gibt keinen Grund, jemals in Ihrem Leben Kuhmilch zu trinken. Sie ist für die Kälber gedacht, nicht für Menschen. Wir sollten noch heute aufhören, Milch zu trinken."
In der Natur ist es nicht vorgesehen, dass ein Tier (oder der Mensch) artfremde Milch konsumiert. Zudem ist der Mensch das einzige Lebewesen, das sich noch im Erwachsenenalter nicht von der Milch trennen kann.“
Tierquälerei, Unnatürlichkeit und Kontaminierung
Um die Milchproduktion zu maximieren, werden die Kühe jedes Jahr aufs Neue künstlich befruchtet. Wachstumshormone und unnatürliche Melkzyklen tragen dazu bei, dass ihre Euter schmerzen und dermaßen schwer werden, dass sie zuweilen sogar am Boden schleifen. In der Folge kommt es häufig zu Euterinfektionen, denen man mit einer extensiven Antibiotika - Behandlung zu begegnen versucht.
Männliche Kälber, die eigentlich unerwünschten „Nebenprodukte“ der Milchindustrie, haben in der Kälbermast noch etwa 14 bis 17 Wochen des Elends vor sich, wenn sie in dermaßen winzigen Boxen eingepfercht sind, dass sie sich nicht einmal umdrehen können. Weibliche Kälber ersetzen oft ihre alten, ausgelaugten Mütter oder werden kurz nach der Geburt geschlachtet, um das Lab (ein Ferment, das Milch gerinnen lässt) aus ihren Mägen zu gewinnen. Sollen sie später ihre Mütter als Milchmaschinen ersetzen, werden sie in den Monaten bis zur Geschlechtsreife oft in kleinen Boxen verstaut oder im Stall angebunden gehalten.
Auch gewichtige Umweltgründe sprechen dagegen
Was die Milchwirtschaft allgemein für unsere Umwelt bedeutet, wurde schon an anderer Stelle ausgeführt. Erinnert euch: Kuhmilch ist eine unwirtschaftliche Nahrungsquelle. Wie Menschen verbrauchen auch Kühe den größten Teil der aufgenommen Nahrung für ihren eigenen Grundumsatz, d.h. um schlicht und einfach ihre Körperfunktionen aufrecht zu erhalten. Um nur eine kleine Menge Milch zu erzeugen brauchen Kühe sehr viel Getreide und anderes Futter. Die Milcherzeugung führt neben dieser Verschwendung von Energie und Wasser auch zu einer erheblichen Wasserverschmutzung. Eine Milchkuh erzeugt etwa 50 kg Abfall jeden Tag, das entspricht dem von zwei Dutzend Menschen. Allerdings gibt es keine Toiletten für Kühe, keine Abwasserkanäle oder Wasseraufbereitungsanlagen. Gülle, Mist und Dünger vergiften das Grundwasser, sowie Flüsse und Wasserläufe. Im „Central Valley“ in Kalifornien erzeugen die Kühe so viel Exkremente wie eine Stadt mit 21 Millionen Einwohnern, und bereits ein kleiner Betrieb mit 200 Kühen produziert so viel Stickstoff wie die Abwässer einer Gemeinde mit 5.000 bis 10.000 Einwohnern (laut einem Bericht des U.S. Senats über tierische Abfälle). Aber dies lässt sich natürlich auch auf deutsche Verhältnisse übertragen.
Das Immunsystem kann man auch „überlisten“
Trotz dieser erschreckenden Fakten, bejubelte kürzlich die Schlechtkostwelt laut und vernehmlich dieses (für uns Menschen) weiße Gift. Und das klang so: Australischer Junge wird in Jenaer Hautklinik von Kuhmilch-Allergie befreit "Ich möchte Schokolade", war am Morgen der erste Satz des kleinen Alexander Gorniak. Was zunächst völlig normal klingt, war für den 5-Jährigen eine Sensation. Denn der australische Junge hatte am Tag zuvor sein erstes Stück Schokolade gegessen. Noch kurz vorher wäre dies "für ihn tödlich gewesen", wie Vater Mariuz betont, da Alexander bisher an einer Kuhmilch-Allergie litt. "Kuhmilch kann man quasi nicht vermeiden, denn überall ist Milch drin", verdeutlicht Dr. Andrea Bauer (37). Die Oberärztin aus der Hautklinik der Universität Jena behandelt den Jungen seit wenigen Tagen. Bei Alexander war die Reaktion besonders extrem. Wenn er nur geringste Mengen an Milch zu sich nahm, schwoll sein Körper innerlich an, was zum Teil lebensbedrohlich wurde, wenn etwa der Kehlkopf zuschwoll. Die Jenaer Allergiespezialisten aus der Uni-Hautklinik diagnostizierten, dass bei Alexander die Reizschwelle bereits bei einer Mischung von 1:100.000 lag. Wenn ein Tropfen Milch mit einhunderttausend Tropfen Wasser verdünnt wurde, bekam der Junge noch einen Hautausschlag. Das Gegenmittel ist so simpel wie genial. Bauer und ihr Team verdünnten Milch im Verhältnis 1:1.000.000. Diese Flüssigkeit trank der Junge - ohne allergische Reaktionen zu zeigen. In den folgenden Tagen wurde der Milchanteil erhöht und am vierten Tag konnte Alexander bereits unverdünnte Kuhmilch trinken, ohne allergisch zu reagieren. "Wir haben das Immunsystem des Jungen überlistet", erläutert Dr. Bauer das Verfahren der Desensibilisierung, "denn eine Allergie ist eine verstärkte Abwehrreaktion des Immunsystems gegen an sich harmlose Erkrankungen". Etwa fünf Prozent aller Kleinkinder leiden an einer Allergie gegen Kuhmilch, doch bei mehr als zwei Drittel gehen die allergischen Reaktionen im dritten Lebensjahr von selber zurück. (Quelle: www.urbia.de)
Ein Experiment mit Asiaten
Die Chinesen in den Landbezirken z.B. kennen weder Milch noch Käse als "Kalklieferanten", sie decken ihren Kalkbedarf nur aus Pflanzenkost. - und sie kennen keine Osteoporose, die bei uns hingegen weit verbreitet ist (Untersuchung an 8000 Chinesen)!
Den Asiaten, also auch den Chinesen, fehlt ein Enzym um Milch zu verdauen. Laktase wird gebraucht um den Milchzucker Laktose in seine verdaulichen Substanzen zu spalten. Säuglinge produzieren dieses Enzym, um die Muttermilch verwerten zu können. Fehlt es, beginnt der Milchzucker im Dickdarm zu gären. Dies führt zu Symptomen wie Blähungen, Koliken, Durchfall. Die Asiaten sind aber nicht die Einzigen, die unter diesem Mangel "leiden", denn die meisten ausgewachsenen Säugetiere - so auch der Mensch - vertragen normalerweise keine artfremde Milch - Nord- und Mitteleuropäer bilden die Ausnahme. Woran liegt es aber nun, dass die meisten Nord- und Mitteleuropäer eine Ausnahme darstellen? Die Begründung ist so einfach wie entwicklungsgeschichtlich nachvollziehbar: Solange die Menschheit die Milchwirtschaft nicht kannte, kamen Erwachsene nicht in den „Genuss“ von Milch. Folge: Sie verloren nach der Kleinkinderzeit die Fähigkeit Laktase zu bilden. Konsequenzen hatte dies aber erst, als vor rund 12000 Jahren die Menschen im Vorderen Orient begannen, Tiere zu zähmen und ihre Milch zu trinken. Sie bemerkten, dass sie die frische Tiermilch nicht vertrugen. Sie hatten genügend frisches Grün und brauchen sie nicht. Anders die Nordeuropäer, die glaubten, ohne die Milch der Tiere nicht auskommen zu können. Sie gewöhnten sich schließlich – mehr schlecht als recht! – daran. Und diesen "Gewöhnungsprozess" will man nun auch auf den Märkten Asiens erreichen.
Asien wird nämlich besonders von der australischen, neuseeländischen und europäischen Milchindustrie als eine im Milchverbrauch völlig „unterentwickelte“ Weltregion angesehen. Das ist sie diesbezüglich in der Tat. Man geht von noch zu entwickelnden riesigen Märkten aus, deren Menschen an Milchprodukte gewöhnt werden sollen und denen die westliche Überschussproduktion geliefert werden soll. Chinesische Kinder „durften“ zum Milchpulveressen antreten, und das Ergebnis: Siehe da: Sie werden größer als diejenigen, denen kein Milchpulver verabreicht worden ist. ( Br J Nut. 2004 Jul;92(1):5-6; PMID: 15230999 und Osteoporos Int. 2004 Aug;15(8):654-9; PMID: 15095035)
Die Studien wurden nicht wegen eines „gesundheitlichen Nutzens“ für die Kinder durchgeführt, nein, denn diese waren nicht krank und hatten auch keine „Kalziummangelerscheinungen“. Es sollte nur getestet werden, ob Milchpulverkonsum einen Effekt auf die Knochen der Kinder hat. Und das Ergebnis war - folgt man den Studienergebnissen - eindeutig: Ja er hat!
Davon ausgehend, lag es dann nahe, zu behaupten, dass sich Milchkonsum generell positiv auf Chinesen auswirken werde.
Denn wer kennt schon den feinen Unterschied, den es macht, ob Milch an Erwachsenen mit Laktoseintoleranz getestet wird, oder an jungen Menschen vor der Pubertät, die den Milchzucker zum Teil noch vertragen? Für den Kalziumstoffwechsel aus der Milch ist das aber entscheidend. Bei Erwachsenen Testpersonen hätte das Ergebnis sicher anders ausgesehen.
Die Geschichte Japans enthüllt die Schäden: Krebsraten haben sich vervielfacht
Diese Studien waren aber komplett überflüssig, ja verantwortungslos, wie die Geschichte Japans zeigt. Denn als westlicher Lebensstil mit den Amerikanern nach dem 2. Weltkrieg in Japan Einzug hielt, stieg das Längenwachstum der Japaner/ Innen innerhalb von nur 2 Jahrzehnten beträchtlich an. Dies wird auf den Milchkonsum zurückgeführt, der nach Kriegsende in Japan einsetzte, wie „Hoard´s Dairyman“, das amerikanische Zentralorgan der Milchproduzenten in seiner Ausgabe vom 26. Okt. 1963 stolz und unbekümmert verkündete.
Heute ist man aus guten Gründen reservierter und jede Euphorie ist völlig unangebracht: Neben dem Längenwachstum gab es nämlich beträchtliche negative Entwicklungen: Das Einsetzen der Pubertät der jungen Japanerinnen hat sich nach dem 2. Weltkrieg um durchschnittlich 3 Jahre reduziert (von 15,2 auf 12,2 Jahre). Die Krebsraten, besonders Brust- und Prostatakrebs, haben sich vervielfacht. Viele japanische Wissenschaftler machen inzwischen den westlichen Lebensstil dafür verantwortlich, worunter sie Milch und Milchprodukten einen vorrangigen Platz einräumen, (Medical Hypothesis, 2003 Feb. 60(2):268-75; PMID: 126006246.) Die Werbesprüche der Milchindustrie und der ihr nachplappernden medizinische Kaste scheinen aber dennoch weltweit unausrottbar zu sein, deshalb noch einmal:
Und hier noch das Neueste der außer Rand und Band geratenen Wissenschaft:
Die Kuh von morgen kommt aus dem Gen-Labor und ist eine wahre Milchmaschine. In hermetisch abgeriegelten, antiseptischen Ställen, die gar nicht wie Ställe aussehen, werden in amerikanischen Zuchtunternehmen Spitzentiere schwarz-bunter Hochleistungsrinder "nachgebaut" - geklont. Die Milchleistung wird vom Erbgut bestimmt - und das wird in die ganze Welt verkauft. Ob sie dann immer noch von der „guten Milch“ sprechen werden?
Eine gerechte Welt ist VEGAN - oder sie wird bald nicht mehr sein! Die Zukunft der Erde, unserer Kinder und der Tiere liegt in unseren Händen, und wem es jetzt immer noch nicht dämmert, der wird wohl immer im Dunkel der „Krankheiten“, Allergien und sonstigen Störungen des Körpers verharren müssen.
Aber je mehr Menschen von diesem unbestreitbaren und unübersehbaren Nutzen erfahren, den die Urmethodik der gesamten Menschheit, anderen Tierarten und unserer Umwelt bringt, desto stärker werden wir Urköstler uns vermehren. Also tragt dieses in eure Welt und sprecht mit den Menschen darüber. Sagt dies bitte auch immer wieder eurer lieben und immer noch ungläubigen Verwandtschaft, Euren Freunden und Bekannten weiter. Gebt das auch den Biologielehrern eurer Kinder zu bedenken, die immer noch die Märchen von der „guten Milch“ kolportieren oder gebt es an die Schulen, die immer noch Milchsammelbestellungen durchführen.
Fangt noch heute damit an.
Quellen: http://www.milch-den-kuehen.de http://www.urkostforum.de