Brigitte Rondholz

Schweinegrippe ist nicht das Problem - sondern die Impfung ist es!


Nach dem Pockenalarm im Jahr 2002/2003, SARS, der Vogelgrippe, hat sich die pharmazeutische Panik-Industrie etwas Neues einfallen lassen: die Schweine-Grippe.


Aber manchmal lugt ein Zipfelchen der Wahrheit unter diesem Wust an Schwindel und Panikmache hervor: Bernard Debré, Professor für Medizin und Mitglied des französischen nationalen Ethikkomitees, hält die Schweinegrippe freilich für "etwas weniger gefährlich als die saisonale Grippe".


Dennoch hat die WHO für die Schweinegrippe die Pandemie Stufe 6 ausgerufen, und so werden wir nun wohl im Herbst bestürzt, empört oder verängstigt Zeugen der größten Impfaktion aller Zeiten, bei der rund 30 Millionen Menschen allein in Deutschland geimpft werden sollen. Wenn Ihr dieses Heft in den Händen haltet, ist sie vielleicht schon da. Ihr als Mitglieder vom "Bund für Gesundheit" wisst natürlich seit dem Buch unseres Vorsitzenden Franz Konz "Der große Gesundheits-Konz" oder des Lungenfacharztes und Impfexperten Dr. med. Gerhard Buchwald "Impfen nützt nicht, Impfen schützt nicht, Impfen schadet!", dass in der gesamten Medizin - aber besonders in der Impfindustrie - mit Lug und Trug gearbeitet wird, und Ihr lasst Euch sicher nicht ins Bockshorn jagen. Aber jeder von Euch hat Freunde oder Familienmitglieder, die noch nicht aufgeklärt sind. Reicht ihnen diese Informationen weiter, sie könnten lebensrettend für sie sein. 50 Millionen Impfdosen sind bestellt (Stand August 2009) von einem Impfstoff, der mit heißer Nadel gestrickt wurde. Rund 30 Millionen Deutsche als Versuchskaninchen der Pharmaindustrie, Zielgruppe sind die Schwächsten: Kinder, schwangere Frauen, ältere Menschen. Die letzte "Schweinegrippe"-Impfung war übrigens 1976, wo mehr Menschen an der Impfung als an der Schweinegrippe starben.


Polioimpfungen mit krebserregenden SV40-Viren


Die geplante Massenimpfung ist die größte Impfwelle in Deutschland seit 1961. Die älteren unter uns erinnern sich noch daran. ("Schluckimpfung ist süß - Kinderlähmung ist grausam!") Damals erhielten 60 Millionen Bundesbürger eine Schluckimpfung gegen Polio (Kinderlähmung). Wie es in der damaligen DDR war weiß ich nicht, ich vermute, es wird ähnlich gewesen sein, denn dort war man noch impfbegeisterter. US-Forscher fanden heraus, dass Millionen Polioimpfungen mit dem bei Rhesus-Affen verbreiteten Simian-Virus (SV 40) verseucht waren. Das Virus soll verschiedene Krebsformen auslösen, darunter auch den tödlichen Lungenkrebs. Die verseuchten Polio-Impfungen kamen vor allem im damaligen Ostblock, aber auch in China, Japan und mehreren afrikanischen Staaten zum Einsatz. Selbst die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA bestätigt in verschiedenen anhängigen Prozessen die Position, US-Bürger seien durch Impfstoffe mit SV40-Viren an Krebs erkrankt.
Wie "naturalnews" berichtete, ist einer der wichtigsten Rohstoffe für Grippe-Impfstoffe, auch für die Schweinegrippe-Impfstoffe, das Fleisch von afrikanischen Green Monkeys.
Das beweist das US-Patent Nr. 5911998 des Unternehmens DynCorp, das eines der führenden militärischen Vertragspartner der US-Regierung und der amerikanischen Gesundheitsbehörde ist. Das Patent kann unter: http://www.patentst orm.us/patents/ 5911998/claims. html abgerufen werden.
Daraus geht hervor, dass die Bestandteile des Impfstoffs aus den Nieren afrikanischer Green Monkeys stammen, die zuvor mit Viren infiziert wurden. Dann werden die Affen getötet. Ihre erkrankten Organe dienen anschließend als Ingredienzen für Impfstoffe. "Dies geschieht in einer unmenschlichen Umgebung, in einer grausamen Fleischfabrik", schreibt naturalnews weiter. In der Fachsprache heißt das jedoch lapidar: "Methode zur Herstellung eines Viren-Impfstoffes aus einer Nieren-Zell-Linie afrikanischer Green Monkeys" (US-Patent 5911998).

Neu ist es nicht, dass aus Affennierenzellen Impfstoffe hergestellt werden, jedoch wird - jedenfalls in unserer Mainstream-Presse - verschwiegen, dass dies nun auch bei den Schweinegrippe- Impfstoffen geschieht. Vielleicht befürchtet man eine noch größere Skepsis gegenüber der bevorstehenden Massenimpfung.


Deutschlands bekannteste Impfkritikerin Angelika Kögel-Schauz schreibt:


Dringende Warnung vor der "Schweinegrippenimpfun
g".

"Es gibt mittlerweile verschiedene Herstellungsverfahrung für Grippe- bzw. Pandemieimpfstoffe. Auf Verozellen (Affennieren), MCDK (Hundenieren) und Hühnereier. Es ist ja so, dass die Grippeviren, oder das, was man dafür hält und gentechnisch zusammengebastelt hat, irgendwo vermehrt werden muss. Nicht nur der Ursprung der Zellen an sich ist problematisch, sondern auch die Eigenschaften, der im Labor weiterentwickelten Zellen. Sie sind nämlich im Gegensatz zu den im gesunden lebenden Organismus vorkommenden Zellen unsterblich. Eine Eigenschaft, die man nur von Krebszellen kennt! So verwundert es auch nicht, dass die MCDK Zellen in Tierversuchen massiv Krebs auslösen. In den USA hat man aus diesem Grund übrigens auf dieses neue Herstellungsverfahren der Firma Novartis auch für die Pandemieimpfstoffe komplett verzichtet. Nur in Deutschland wird dieser Impfstoff getestet und aller Voraussicht nach für die zweite Portion der von der Bundesregierung georderten Pandemieimpfstoffe verwendet!"

 

Der Grippe-Impfstoff enthält Squalen Öl als Hilfsstoff.


Die Micropaleontologin Dr. Viera Scheibner forschte über die negativen Auswirkungen der sonstigen Bestandteile in Impfstoffen. Sie schreibt:
"Squalen tragen dazu bei, die vielfältigen und heftigen Reaktionen, die man das "Golfkriegs-Syndrom" nennt, auszulösen. Dies belegt eine Studie, die 2002 vorgelegt wurde. Soldaten entwickelten Gelenkrheuma, Fibromyalgie, Lymphknotenanschwellungen, Hautflechte, lichtempfindlichen Hautausschlag, chronische Müdigkeit, chronische Kopfschmerzen, abnormen Verlust an Körperbehaarung, Mangel an Heilung von Hautläsionen, Aphten-Geschwüre, Schwindel, Schwäche, Gedächtnisverlust, Krampfanfälle, affektive Störungen, neuropsychiatrische Probleme, Unterfunktion der Schilddrüse, Blutarmut, erhöhte Senkungsreaktion, systemischen Lupus erythematodes, Multiple Sklerose, die tödliche amyotrophische Lateralsklerose, Blutarmut, das Raynaud-Phänomen, das Sjögren-Syndrom (trockene Augen und Schleimhäute -mit Sehverschleierung), chronischen Durchfall, nächtliche Schweißausbrüche und leichtes Fieber." Ein US-Richter entschied, dass es guten Grund zu der Annahme gebe, dass der Impfstoff schädlich sei und er untersagte dem Pentagon im Oktober 2004, ihn weiter zu verwenden.


Der Einsatz von Squalen in Impfstoffen ist abwegig und kriminell

Gefährliche Nebenwirkungen von Grippe-Impfungen sind ebenso auf den Impf-Hilfsstoff, Squalen, zurückzuführen. Immunologin Dr. Pamela Asa erkannte als Erste, dass Autoimmun-Krankheiten, die sich bei den Soldaten manifestierten, auch bei Labortieren vorkommen, die Squalen-Öl eingespritzt bekamen.
Gary Matsumoto ist ein preisgekrönter investigativer Journalist in New York. Sein Buch "Impfstoff A: Das geheime Regierungsexperiment, das unsere Soldaten tötet, und warum die Soldaten nur die ersten Opfer sind" wurde 2004 veröffentlicht.


Laut Matsumoto sind heute "Squalen-Zutaten" ein wichtiger Bestandteil in einer ganz neuen Generation von Impfstoffen für die Massenimpfungen in der ganzen Welt. Squalen ist eine farblose, ölige Flüssigkeit und ist in der Natur weit verbreitet. Im Menschen ist es eine der Zwischenstufen in der Cholesterin-Biosynthese. Squalen ist nicht nur ein Molekül in einem Knie-oder Ellbogengelenk - es gibt es im gesamten Nervensystem und im Hirn. "Wenn es in den Körper eingespritzt wird, greift das Immunsystem es als Feind an, um es zu beseitigen. Squalen zu essen und zu verdauen, ist kein Problem. Aber wenn es injiziert wird, "programmiert" es das Immunsystem dazu, es anzugreifen, was selbst destruktive Kreuzreaktionen gegen das gleiche Molekül an den Standorten auslösen kann, wo es im Körper natürlich vorkommt - und wo es von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit des Nervensystems ist. Wenn die Selbst-Zerstörung beginnt, kann sie nicht beendet werden, da der Körper weiterhin das Molekül bildet, weil das Immunsystem nun programmiert ist, anzugreifen und zu zerstören."
Matsumoto, sagt: "Squalen ist eine Art Abzug einer realen biologischen Waffe", was sowjetische Wissenschaftler eine "biologische Zeitbombe" nannten. Er und Dr. Pam Asa kommen zu dem Schluss, dass "Öl-Hilfsstoffe die heimtückischsten chemischen Waffen seien , die jemals entwickelt wurden", einschließlich derjenigen mit Squalen. Das, was die amerikanischen Wissenschaftler als Impfstoff-"Booster" erfanden, wurde eine "Nano-Bombe", die chronische, unvorhersehbare und behindernde Krankheiten initiiert. "Der Einsatz von Squalen in Impfstoffen ist abwegig und kriminell."

Laut Matsumoto, hat das Pentagon die Truppen sowie die militärischen und zivilen Führer, die sie schützen sollen, verraten. Mindestens seit 1987 übertrumpft die Biokriegsführung das Wohlergehen Zehntausender von Soldaten und verwendet sie als menschliche Versuchskaninchen für experimentelle Impfungen mit unerlaubten Impfstoffen, die Squalen enthalten. Es wird unfreiwillig und ohne Hinweis auf ihre schädlichen Auswirkungen verabreicht.
Matsumoto schreibt: "Die unmoralischen Experimente, die in diesem Buch beschrieben sind, finden noch heute statt, mit wenig Aussicht auf eine Begrenzung, weil sie vor der öffentlichen Kontrolle und der Verantwortlichkeitspflicht der Öffentlichkeit wegen "nationaler Sicherheitsinteressen" geschützt sind."

Werden wir Menschen niemals schlau?


Unzählige Menschen, auch Kinder, werden nun also als Versuchskaninchen für eine experimentelle Schweinegrippeimpfung mit krankmachenden "Hilfsstoffen" missbraucht.
Aber das kennt man ja schon. Notfalls werden eben wieder "Entschädigungen" gezahlt. (Wie entschädigt man eigentlich Eltern für ein tot gespritztes Kind?) Siehe Kasten.


Im Kasten außerhalb des Artikels :

TROVAN-SKANDAL
Pfizer zahlt 74 Millionen Dollar an Nigeria

Als im April 1996 in Nigeria eine schwere Epidemie mit bakteriologischer Meningitis, Masern und Cholera ausbrach, eilte der US-Pharmakonzern Pfizer zur Hilfe. Die Seuche breitete sich rasch aus. Schon kurz nach der Trovan-Behandlung bekamen einige Kinder Fieber und Fieberkrämpfe. Den höchst besorgten Eltern wurde beschieden, sie sollten mit ihrem Nachwuchs nach Hause gehen, es sei alles in Ordnung. 11 Kinder starben, 180 hatten Behinderungen oder schwere Nebenwirkungen erlitten, sie sind taub, blind, gelähmt oder haben unheilbare Hirnschäden.
Mit außergerichtlichen Zahlungen von bis zu 75 Millionen US-Dollar legt der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer seinen Rechtsstreit mit dem nordnigerianischen Bundesstaat Kano nun bei. Im Prozess um die 1996 an nigerianischen Kindern durchgeführten Versuche mit dem damals noch nicht zugelassenen Antibiotikum Trovan lässt die Regierung sämtliche zivil- und strafrechtlichen Anklagepunkte fallen. Pfizer hält an seiner Version fest, nach der die Tests mit der nigerianischen Regierung und den Eltern oder Betreuern der Kinder abgesprochen waren, und geht mit weißer Weste aus dem Verfahren.

Zur Entschädigung der Opfer wird ein spezieller Fonds eingerichtet, in den Pfizer bis zu 35 Millionen Dollar einzahlen muss. Eine Auszahlung können alle Einwohner beantragen, die bestimmte Kriterien erfüllen und nachweisen können, dass sie an den Versuchen teilgenommen haben. Über die Vergabe entscheidet ein Gremium, das mit jeweils drei Vertretern von Pfizer und der Regierung besetzt ist.

Pfizer verpflichtet sich außerdem, über einen Zeitraum von zwei Jahren 30 Millionen Dollar in Gesundheitsprojekte des Staates zu investieren; auch hier teilen sich über die Verwendung Regierung und Konzern die Aufsicht. Schließlich übernimmt Pfizer sämtliche Kosten des Rechtsstreits in Höhe von 10 Millionen Dollar.


Der österreichische Arzt, Psychotherapeut und Autor Dr. Rüdiger Dahlke schreibt zur Schweinegrippe:


"Ein paar schlichte Fakten: In "normalen" Jahren sterben jährlich in Deutschland zwischen 5000 bis 8000 Menschen an "normaler" Grippe. Die Grippewelle Anfang 2005 hat - laut Robert Koch-Institut - in Deutschland 15 000 bis 20 000 Leben gekostet. In Mexiko gibt es im Augenblick gesichert 43 Tote, in Kanada einen. Bei der Kanadierin ist sicher, dass sie vorher schon chronisch krank war, bei den Mexikanern ist all das unklar.
Der Ethnomediziner Dr. Hobert stellt dem die jährlichen 17 000 Todesfälle durch vermeidbare Fehler im Krankenhaus, dazu 25 000 Tote durch Nebenwirkungen von schulmedizinischen Medikamenten allein in Deutschland gegenüber. All diese - über 40 000 - Menschen wären nicht gestorben, hätten sie diese Medikamente nicht genommen, und die Mediziner diese Fehler nicht gemacht. Es gäbe also tatsächlich Grund zur Angst. Aber macht es wirklich Sinn, Angst und Panik zu schüren? Ärztlich gesehen keinesfalls! Was wir bräuchten ist im Gegenteil und besonders in Grippezeiten Abwehrsteigerung."


Ein kleiner Rückblick auf eine Massenhysterie in den Jahren 2002/2003, welche die Bundesregierung damals veranlasste, von unseren Steuergeldern 24 Millionen Dosen völlig sinnloser Pockenimpfstoffe zu kaufen.


Der kürzlich verstorbene Dr. med. Gerhard Buchwald schrieb dazu am 10. 12. 2002 an Ulla Schmidt:
"In Deutschland hat es von 1947 bis 1974 bei insgesamt 10 Pockenausbrüchen 94 Erkrankungen gegeben. Vier ungeimpfte Kinder erkrankten so leicht, dass an der Diagnose "Pocken" gezweifelt wurde (es waren "Pocken"!). Alle übrigen waren nach dem "Reichsimpfgesetz" zweimal gegen Pocken geimpft worden. Darüber hinaus hatten viele von ihnen mehrere Impfungen wegen Auslandsaufenthalten hinter sich. Bei einer ehemaligen Hebamme aus Ostpreußen waren 13 Pockenimpfungen dokumentiert worden. Auch sie erkrankte. "Pocken" werden durch das Menschenpocken-Virus (Poxvirus variolae) verursacht, während für die Kuhpocken das Kuhpocken-Virus (Poxvirus bovinus) verantwortlich ist. Nachdem die Wissenschaft lernte, Virusarten voneinander zu unterscheiden, war es ein ziemlicher Schock, als sich herausstellte, dass unser Impfstoff weder das Menschen- noch das Kuhpocken-Virus enthielt. Es fand sich ein bis dahin gänzlich unbekanntes Virus, das es in der freien Natur nicht gibt und von dem niemand weiß, wo es herkommt und von wem es u. U. abstammt. Über dieses Virus heißt es in der Wissenschaft: "...seine Herkunft verschwindet im Dunkeln der Vergangenheit". Es erhielt deshalb den Namen "Impfstoff-Virus = Poxvirus vacciniae". Die mit einem auf dieser Basis hergestellten Impfstoff geimpften Bürger waren, wie die Pockenausbrüche zeigten, vielleicht gegen eine Infektion mit dem Vaccinia-Virus unempfindlich, aber eine durch dieses Virus hervorgerufene Erkrankung gibt es nicht. Vor einer Pockeninfektion mit echten Pocken waren sie nicht geschützt. Eine vor Pockenerkrankungen schützende Wirkung kann (und konnte) mit diesem Impfstoff nicht erzielt werden. Aber unsere Kinder wurden mit diesem nutzlosen Impfstoff über 100 Jahre lang geimpft, gesetzlich und mit Zwangsmaßnahmen - und jetzt wollen Sie unsere Bevölkerung mit dem gleichen Impfstoff "schützen"?!"


Doch zurück zur "Schweinegrippe-Impfung:
F. William Engdahl schreibt:
Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!


In Impfstoffen, die zuständige Regierungsbehörden für die Impfung gegen die angebliche Schweinegrippe H1N1-Influenza A zugelassen haben, sind Nanopartikel enthalten. Seit Jahren experimentieren Impfstoffhersteller mit Nanopartikeln, die die Wirkung der Impfstoffe "turbomäßig" verstärken sollen. Jetzt kommt ans Licht, dass in den in Deutschland und anderen europäischen Ländern zugelassenen Impfstoffen Nanopartikel enthalten sind, die Berichten zufolge in dieser Form gesunde Zellen angreifen und daher tödlich wirken können. Eine
Pekinger Studie bestätigt die tödliche Wirkung beim Menschen.


Wenn nun die Weltgesundheitsorganisation, die European Medicines Agency (EMEA, Europäische Impfbehörde) und das deutsche Paul-Ehrlich-Institut-Bundesamt für Sera und Impfstoffe (PEI) sowie andere Gesundheitsbehörden zulassen, dass die Bevölkerung mit weitgehend ungetesteten, Nanopartikel enthaltenden Impfstoffen geimpft wird, dann ist das eher ein Anzeichen für den enormen Einfluss, den die Pharmalobby auf die Politik in Europa ausübt, als für das gesunde Urteilsvermögen von Beamten, die für die öffentliche Gesundheit zuständig sind.
Die angesehene Wissenschaftszeitschrift European Respiratory Journal hat in der am 19. August veröffentlichten und seit dem 21. August online zugänglichen September-Ausgabe einen von Fachleuten begutachteten Aufsatz veröffentlicht:
"Beziehung zwischen Exposition mit Nanopartikeln und Pleuraerguss, Lungenfibrose und Granulom".
(Quelle: http://info.kopp-verlag.de)


Laut F.William Engdahl hat die amerikanische Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius einen Erlass unterzeichnet hat, der den Herstellern von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe vollständige rechtliche Immunität bei allen Strafverfahren garantiert, die im Zusammenhang mit neuen "Schweinegrippe"-Impfstoffen angestrengt werden könnten. Wie dies in Deutschland ist, fragt Ihr am besten die Volksvertreter, die gerade gewählt wurden.


Wie aber will man überhaupt Langzeitnebenwirkungen erkennen, wenn der neue Impfstoff unmittelbar nach seiner Entwicklung an der hysterisierten Bevölkerung getestet wird?


Nun, es gibt genaue Erkenntnisse über die Nebenwirkungen einer "normalen" Grippeimpfung, die da wären:
Fieber-Unwohlsein-Lähmungen-Krampfanfälle-Hirnhautentzündungen
Diese können, so Fachleute, bei einer von 10.000 Impfungen auftreten. Werden also 30 Millionen Menschen geimpft, ist die rechnerische Wahrscheinlichkeit groß, dass etwa 3.000 Menschen an diesen schweren Nebenwirkungen erkranken werden. Wie schon gesagt: Das sind die Nebenwirkungen der normalen Grippeimpfung, die wir kennen, denn die dieser Schweinegrippe-Impfung kennen wir (noch) nicht.


Doch da gibt es ein kleines Wort, dass Leben retten kann. Sagt es allen weiter, deren Leben und deren Gesundheit Euch lieb sind:
Sagt NEIN zur Impfung! Nie war es richtiger als heute:

Impfen nützt nicht, Impfen schützt nicht - Impfen schadet!


Eine Frage zum Schluss:
Was geschieht eigentlich mit dem von unseren Steuergeldern eingelagerten und sinnlosen Tamiflu?


Tamiflu wird, wie jetzt zu hören ist, bei der Schweinegrippe gar nicht zum Einsatz kommen. Bestimmt findet sich später eine Krankheit, bei der man seinen Einsatz propagieren kann. Denn das ganz große Geld wird damit erst gemacht, wenn die Bevölkerung die hohen Endverbraucherpreise für das Zeugs bezahlt, das die Regierungen mit Steuermitteln beschafft haben.

Jetzt aber muss Tamiflu erst einmal warten. Denn jetzt gibt es ja ein viel lukrativeres Projekt.

Quellen: http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2009/07/16/massenimpfung-gegen-schweinegrippe-gefahr-von-todlichen-nebenwirkungen-0121/
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2009-07/14542143-neue-westfaelische-massenimpfung-gegen-schweinegrippe-kanonenschuss-auf-spatzen-peter-stuckhard-007.htm
http://www.dahlke.at.
http://www.efi-online.de/http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Panorama/7189.html