| 01.01.2006: Ein glückliches und gesundes Neues Jahr! |
Liebe Freunde, liebe Leser,
ich wünsche Euch allen ein friedliches und schönes 2006. Wir genossen zum Jahreswechsel herrliche Durian, denn so wie der letzte Tag des Jahres wird, wird das ganze kommende Jahr!
Diese Idylle in unserem Garten schmilzt nun leider wieder dahin ...
Aber dafür konnte ich heute schon wieder Gras und Vogelmiere ernten! |
| 02.01.2006 23:58:39: Wunderbare vegan lebende Menschen: Tabea und ihre Kinder |
|
Es gibt Menschen, die haben so eine wunderbare Ausstrahlung, das man sie auf Anhieb lieb hat. Das sind für mich die richtigen Menschen, voller Liebe für die eigene Art, aber auch voller Empathie für die Tiere, die mit uns diesen schönen Planeten bevölkern. Danke für die schönen Bilder, Tabea, die ich ein wenig bearbeitet habe.
|
| 03.01.2006 22:59:33: Grausamkeit gegenüber Menschen und Tieren ist die schlimmste aller Irrlehren |
Zur Wirkung des vorweihnachtlichen Auftritts Benedikt XVI. aus der
Perspektive eines Hermelins: tierethische Nachbemerkung zur Renaissance des
päpstlichen Kamauro ...
Von Kurt Remele* Wenige Tage vor dem Weihnachtsfest trug Papst Benedikt XVI. bei seiner Generalaudienz eine Kopfbedeckung, die man bei seinen unmittelbaren Vorgängern noch nie gesehen hatte, ihm das Aussehen eines Weihnachtsmanns verlieh und darob einen beeindruckenden Anstieg seiner Medienpräsenz bescherte: das Camauro (auch: Kamauro). Nach dem "Lexikon für Theologie und Kirche" handelt es sich dabei um eine "nichtliturgische Kopfbedeckung des Papstes; im Sommer aus Seide, im Winter aus rotem Samt und hermelinverbrämt" - eine nüchterne Definition, die dennoch einen kleinen Haken hat: das Wörtchen "hermelinverbrämt". Der katholischen Katechismus stellt zwar fest, dass sich die Menschen der Tiere zur Herstellung von Kleidern bedienen dürfen (Nr. 2417). Zugleich jedoch ist dieses "hermelinverbrämt" im Grunde ein unangenehmes, um nicht zu sagen unanständiges Wort angesichts neuerer tierethischer Ansätze, die es auch innerhalb der christlichen Theologie gibt. Vor rund fünfzehn Jahren hat der italienische Franziskanermönch Nazareno Fabretti ein Buch geschrieben, in dem er verschiedene Tiere - sozusagen - zu uns Menschen sprechen lässt. Er versetzt sich dabei in die Lage des jeweiligen Tieres und verleiht ihm eine Stimme: einem Löwen und einem Affen, einem Hund und einer Katze, einer Biene und einer Grille, sogar einer Hyäne und einer Gelse. Auch ein Hermelin wendet sich in Fabrettis Buch "direkt" an die Menschen - stellvertretend für alle jene Pelztiere, die menschlicher Eitelkeit, Prunksucht und Geldgier zum Opfer fallen. Fabrettis Hermelin beschwert sich über seine menschlichen Brüder und Schwestern wie folgt: "Gewalt, Ehrgeiz und Selbstsucht von Männern und Frauen haben dazu geführt, dass Hermeline tierquälerisch gezüchtet, mit Fallen gefangen und brutal getötet werden." Die schlimmste . . . In Österreich sind Pelztierfarmen zwar seit 1998 verboten, und zahlreiche Kaufhäuser bieten nur noch alternative Webpelze an. Doch es gibt andererseits auch einen neuen Trend zu edlen Fellen als Statussymbol. Ein Nobelkürschner erklärte vor kurzem: "Zurzeit laufen sehr gut hochwertige Pelzmäntel und Jacken - etwa aus Rotfuchs oder aus Hermelin." Benedikt XVI. liegt demnach mit seinem alten hermelinverbrämten Hut im Mode- Trend. Warum auch nicht? Die Sensibilität der Christenheit für das Leid der Tiere hält sich ja ganz allgemein gerade zu christlichen Hochfesten wie Weihnachten in Grenzen. Tiere werden vor und zu Weihnachten millionenfach grausam gequält und getötet: Hühner und Truthähne in Tierfabriken gezwängt, Gänse und Enten mit salzhaltigem Maisbrei mittels Eisenrohr zwangsgefüttert, Hasen und Fasane Wild auf Treibjagden gehetzt und abgeknallt, Hummer lebend in siedendes Wasser getaucht, Fische in Schleppnetzen vernichtet und in Aquakulturen gepfercht. Tiere werden als Material für Pelzmäntel lebenslang gequält und als Versuchsobjekte für Kosmetika grausam gefoltert, als unliebsames Weihnachtsgeschenk im Hausmüll entsorgt, und schließlich - nach allen Qualen der Massentierhaltung und des Tiertransports - braven Wohlstandsbürgern als Festtagsbraten zur Vertilgung vorgesetzt. Hinzuweisen ist allerdings darauf, dass es auch in der Geschichte des Christentums immer wieder Menschen gab, die Tierleid achtsam wahrgenommen und sich dagegen ausgesprochen haben. . . . aller Irrlehren Neben dem hl. Franz von Assisi sind beispielsweise der hl. Richard von Chichester zu nennen, Johannes Ude und Eugen Drewermann, William Cowherd und Humphrey Primatt. In seiner 1776 veröffentlichten Dissertation On the Duty of Mercy and the Sin of Cruelty to Brute Animals schrieb Reverend Primatt: "Zu welcher Religion wir uns auch immer bekennen, Grausamkeit ist Atheismus. Wenn wir uns auch noch so sehr zum Christentum zugehörig fühlen, Grausamkeit ist Unglauben." Und: "Grausamkeit gegenüber Menschen und Tieren ist die schlimmste aller Irrlehren." *Der Autor ist ao. Universitätsprofessor am Institut für Ethik
und Gesellschaftslehre der
Universität Graz.
|
| 04.01.2006: Wer noch niemals in lauschiger Nacht... |
... einen Reeperbahnbummel gemacht...
Ich habe Besuch von alten Freunden hier und heute fuhren wir nach Hamburg, um mit den Kindern bei "Planten und Blomen" Schlittschuh zu laufen. Während die Kinder sich dort amüsierten, sind wir Erwachsenen über die Reeperbahn geschlendert, vorbei an der Davidswache, dem St. Pauli Theater und reichlich fiesen Sex-Etablissements. Es war interessant, einmal persönlich zu sehen, wie die schönste Sache der Welt von kranken Gemütern zum Kommerz- und Warenobjekt degradiert wird. Oh, wie dumm die Menschen doch sein können, wenn sie nicht mehr naturgemäß leben!
|
| 05.01.2006 22:08:34: Brutales Jäger-Deutschland 2006 |
|
Kurt Eicher schreibt: Liebe Verfechter/innen einer schuss- und gewaltfreien Natur! Soll es in unserer Natur wirklich so weitergehen??
Wenn wir nicht endlich solidarisch zusammenstehen, wird uns die Jägerschaft auch kommenden Jahr wieder an der Nase herumführen, die Öffentlichkeit für dumm verkaufen und die einschlägigen Lügen zum Besten geben!
Also: Macht alle mit bei den Anti-Jagd-Aktionen (siehe Anti-Jagd-Termine) und beteiligt euch zahlreich an den Protestschreiben (siehe unten)! Viele Grüße, Kurt Eicher, Initiative zur Abschaffung der Jagd http://www.abschaffung-der-jagd.de
Sa., 14. Januar in Bittelbrunn/Bodensee: Anti-Jagd-Demo gegen Promi-Treibjagd Am Samstag, den 14.Januar, findet die traditionelle, große Promi-Treibjagd mit 300 Jägern und Treibern auf massiv gemästete Wildschweine in Bittelbrunn, Gemeinde Engen in der Näehe vom Bodensee, statt. Ebenso mit von der Partie ist PETA und viele andere Tierfreunde und Jagdgegner. Wer Zeit und Lust hat etwas spazieren zu gehen, Pilze zu sammeln oder zu demonstrieren ist herzlich eingeladen. Wir treffen uns um 8:30 Uhr am Bahnhof in Engen, wer aus Richtung Stuttgart anreist kann auch gerne um 6:18 am HBF Stuttgart an Gleis 4 in den RegionalExpress steigen bzw. irgendwo zwischen den beiden Städten zusteigen. Mit dem Auto ist es auch nicht schwer zu finden: Engen hat auf der A81 eine eigene Abfahrt (kurz vor Singen). Jeder der kommt, sollte warme Anziehsachen, feste Schuhe und seinen Personalausweis mitbringen. Trillerpfeifen, jagdkritische Transparente und bunte Regenschirme sind natürlich ebenso herzlich willkommen. Anmeldung bitte an info@peta.de Wer nicht kommen kann, hat die Möglichkeit, seinen Protest direkt an den Buergermeister von Engen zu richten, sieh hierzu: http://www.peta.de/aufrufe/alertsample.php?id=79
Sa., 28. Januar in Berlin: Infostand und Verteilaktion für 53. Anti-Jagd-Demo
11.30 - ca. 16 Uhr in Berlin-Charlottenburg, Wilmersdorfer Straße/Ecke Kantstraße - kostenloses Info-Material - Unterschriftenlisten - Verteilen von Flyern für die 53. Anti-Jagd-Demo am 4. Februar 2006 Möchten Sie auch mithelfen? Wenn Sie in Berlin und Umgebung wohnen und gerne Flyer für die Anti-Jagd-Demo verteilen möchten, senden wir Ihnen gerne Material kostenlos zu! Melden Sie sich bitte bei info@abschaffung-der-jagd.de
|
| 06.01.2006 12:10:45: Stillkind Ella will hoch hinaus! |
Wenn ich ganz doll übe, könnte ich das vielleicht später beruflich verwerten?
Puh...schwer ist es schon...
Vielleicht als Tabledancer??
|
| 08.01.2006 13:27:19: Trockenhunde zum Knabbern auf Chinas Märkten |
... und damit ihr den perversen Text besser lesen könnt:
Oder die Grill- und Hax'n- Stände an jeder Ecke! Genauso pervers, oder?
Wacht endlich auf: Die Menschheit hat nur eine Chance langfristig zu überleben: Diesem perversen Treiben SOFORT ein Ende machen!
|
| 10.01.2006 23:18:53: Vogelgrippe - der WAHNsinn hat einen neuen Namen |
|
Was mit Vögeln in der Türkei zur Zeit gemacht wird, verschlägt nicht nur Tierschützern den Atem:
Bei lebendigem Leibe werden leidensfähige Mitgeschöpfe in Plastiktüten gesteckt und lebendig begraben!! Habt ihr's im Fernsehen gesehen? Es fehlen einem die Worte .. warum nehmen die Menschen das einfach so hin? Kann es wirklich angehen, dass Abermillionen Tiere auf grausamste Weise getötet werden für den kläglichen Versuch, ein menschengemachtes oder imaginäres Problem in den Griff zu bekommen? ![]() Und sie nennen dies barbarische Tun dann auch noch höhnisch "Gesundheitsvorsorge"! (Aus: "Welt kompakt/Hamburg) Unfassbar, oder?
Nein, der wirklich EINZIGE Ausweg aus dieser Lage ist eine Veränderung der Lebensweise:
|
| 12.01.2006 12:32:10: Kurban Bayram: Unzählige Schafe werden hingerichtet |
Am 10. Januar 2006 begann in vielen Städten das islamische
Opferfest „Kurban Bayram“. Hier werden alljährlich unzählige Tiere,
zumeist Schafe, hingerichtet.
Immer wieder aktuell meine Gefühle dazu:
Sie gieren nach eurem Fleisch Sie setzen das Messer an scharf blitzend kalt und hart Verloren zwischen Zeit und Raum Verzeih das Unverzeihliche Es hilft mir den Tag zu überstehen © Brigitte Rondholz 2002
|
| 15.01.2006 11:08:27: Herrliche Urkost - auch im Winter immer wieder genussvoll und schön! |
|
Von wegen: Im Winter gibt es ja nix! Ein beliebtes Vorurteil von Anfängern der natürlichen Kost, ich weiß, aber es ist schnell widerlegt, wie fast jedes VORurteil.
Gestern in meinem Garten in der schon wärmenden Sonne, wo es uns herrlich mundete:
Könnt ihr's erkennen? Grünkohl und Datteln (liegen versteckt darunter), Blumenkohl, Äpfel, Apfelsinen, Avocados, Tomaten, WILDgemüse und Feldsalat.
... und Wildgemüse gibt es auch immer öfter wieder ...
.. und notfalls schmeckt auch Gras!
|
| 15.01.2006 18:50:35: tine taufrisch - vielversprechendes BLOG neu im Netz |
|
Sie schreibt:
Taufrisches über Natur, Rohkost, Pflanzen, Leben, Begrünung, Wildkräuter, Bücher, Garten, Wildpflanzen, Wildgärten, Landart, Naturvergnügungen ... Toll! wir werden immer mehr und ich freue mich darüber. |
| 17.01.2006 22:38:43: 20. 000 Katzen in Deutschland haben schon Diabetes |
Liebe Leser aus Nah und Fern,
20. 000 Katzen leiden in Deutschland schon an Diabetes, vom Typ I. Der Variante, die bei uns Menschen angeblich „schicksalhaft“ oder „genetisch vorbestimmt“ ist. Ernährungszusammenhänge? Aber nicht doch ... Oh, WIE DUMM doch Menschen sein können ! Natürlich ist die (korrumpierte) Ärzteschaft nicht zu dumm, die Zusammenhänge mit der falschen Ernährung in unserer Zeit zu erkennen. Oh, nein, und wenn sie die Sprüche der Pharmaprofiteure trotzdem willfährig kolportieren, dann nur, weil eine tiefgreifende Verhaltensänderung den "armen Menschen" nicht "zuzumuten" wäre und die Profite locken. Da wird dann lieber der lebenslange Chemiedreck zur "Heilung" akzeptiert. Jeder weiß: Katzen sind von Haus aus Jäger. (Bei ihnen ist das artgerecht.) Aber was bekommen sie statt dessen? Ultrahocherhitzten Kochfraß in Dosen, anstatt ihnen die Gelegenheit zum Mausen zu geben. Nun las ich dieser Tage folgende Perversionen unter der Überschrift: "Sie werden jeden Morgen frisch gebacken: Schinkenkekse in Katzenform. Plätzchen aus Gänsestopfleber ( In Paris hat jetzt die erste Hundebäckerei eröffnet und bietet ausgefallene Leckereien für Vierbeiner an." Kann man so viel Dummheit wirklich noch fassen?
|
| 18.01.2006 11:02:04: Ärztestreik landesweit heute: ein Glücksfall für Deutschland! |
Sie streiken - und dies ist zu unserem Wohl! Bravo.
Zit: "Wie gnadenlos tödlich diese Ärzte sind, zeigt sich immer dann besonders deutlich, wenn sie streiken. Wie in Bogota, Columbien, als es plützlich für zweiundfünfzig Tage keine Ärzte mehr gab, außer für dringende Notfälle. Der ,,National Catholic Reporter" berichtete von ,,einem Bündel ganz ungewöhnlicher Nebenwirkungen~' des Streiks. Die Todesfälle gingen in Bogota um fünfunddreißig Prozent zurück. Ein Sprecher der Nationalen Leichenbestatter~Vereinigung sagte: ,,Es mag ein Zufall sein, aber es stimmt." Einen achtzehnprozentigen Rückgang der Todesfälle verzeichnete auch das Los Angeles County 1976, als dort die Ärzte streikten, um gegen steigende Versicherungssummen für Fehlbehandlungen zu protestieren. Damals untersuchte Dr. Milton Roemer, Professor für Gesundheitsfürsorge an der Californischen Universität von Los Angeles (UCLA), siebzehn der grüßten Krankenhäuser im County und fand heraus, daß sechzig Prozent weniger Operationen vorgenommen worden waren. Als der Streik beendet war und die medizinische Maschinerie wieder auf Hochtouren lief, stiegen auch die Todesfälle sofort wieder auf den Stand vor dem Streik. Dasselbe war 1973 in Israel passiert, als die Ärzte dort die Zahl ihrer täglichen Patienten von 65.000 auf 7.000 reduzierten. Dieser Streik dauerte einen Monat, und nach Angaben der jerusalemer BeerdigungsVereinigung gingen während dieses Monats in ganz Israel die Todesfälle um fünfzig Prozent zurück. Seit dem letzten Ärztestreik zwanzig Jahre zuvor hatte es in Israel keinen so einschneidenden Rückgang der Sterblichkeitsrate gegeben! Als die Ärzte befragt wurden, wie das zu erklären sei, meinten sie, da nur noch Notfälle zu behandeln waren, hätten sie eben ihre ganze Energie auf die wirklich Kranken konzentrieren können.
/Zit
|
| 18.01.2006 18:11:49: Ein schöner Wintertag auf unserem Zaubergrundstück |
|
Und so wunderschön sah es heute morgen bei uns aus: Der Weg zu unserem Haus:
Überall glitzerte es geheimnisvoll ...
Unser Zauberhaus ...
Jule war auch wieder ganz aus dem Häuschen:
Leider hält der Schnee nun auch alle Pflanzen unter seiner weißen Decke verborgen, aber Brombeerblätter schmecken auch gut, wenn man nichts anderes hat:
Ach ja und für viel "Holz vor der Hüttn" muss ich jetzt natürlich auch immer sorgen ... brrr, es ist kalt in Deutschland ...
Aber ich bin sehr glücklich hier - es ist wie im Paradies hier für mich, obwohl ich mich natürlich freue, wenn der Frühling kommt und es endlich wieder wärmer wird.
|
| 19.01.2006 20:02:20: Schneemann rolle rolle ... |
|
Hinten im Garten , o lustige Pracht!
Lauri und Jule haben zusammen immer viel Spaß im Schnee:
Danke, Jule, du hast mir gut geholfen!
|
| 21.01.2006 16:24:13: So groß und stark wird man durch Urkost! |
|
Und weil es hier und da noch Zweifler gibt, dass man mit unserer wunderbaren pflanzlichen Kost gesund leben (oder als Kind aufwachsen kann!) ts ts ts... hier wieder ein paar Bilder von heute, weil die oft mehr als tausend Worte sagen:
Unser Essen heute (nicht mit auf dem Bild: Topinambur, Mandeln und Oliven):
... und so groß und stark, immer fröhlich und leistungsfähig wird man mit Urkost. Lauri (13 Jahre):
Und dies ist Elenchen (10 Monate), mein herzallerliebstes Enkelkind... rund und gesund durch (fast ausschließlicher) Muttermilch... und etwas Obst und Gemüse (allerdings noch in homöopatischen Mengen, da sie noch keine Zähne hat):
Beide sind mir ein Quell täglicher Freude - immer fröhlich und gesund. Wie schön doch so ein Kinderleben frei von Krankheit, Allergien und anderen Plagen sein kann. Ach, ich wünschte, es würde allen Kindern dieser Welt so gut gehen! Noch ein kleiner Nachtrag zu gestern: Wir waren ins Theater eingeladen, was Lauris Herzchen wieder mal höher schlagen ließ, denn sie liebt alles, was mit der Bühne zu tun hat ...
Es war einfach zauberhaft ...
|
| 22.01.2006 11:58:39: Aterhov - grundsätzliche Überlegungen zur Rohkost, die sich lohnen |
|
Für alle Anfänger möchte hier auf das sehr gute Büchlein von ATERHOV hinweisen. Zwar hat er den Segen der wilden Pflanzen nicht sehr betont, aber er hat trotzdem Vieles sehr gut erkannt und anschaulich auf den Punkt gebracht.
Rohkost – Unsere natürliche Nahrung Rohkost oder: Eine neue Welt – befreit von Krankheiten, Giften und falschen Gewohnheiten ATERHOV’s 6 Rohkost-Regeln Es mag den Leser sicherlich wundern, warum keiner der zahlreichen Wissenschaftler und Professoren diese einfachen Wahrheiten erkennt bzw. warum sie uns nicht sagen, dass der Verzehr von Kochkost unnatürlich und gefährlich ist. Der Grund ist ganz einfach der, dass fast die gesamte Menschheit esssüchtig ist und Esssucht sie blind macht. Niemand ist sich im Klaren, dass Kochkost ein gefährliches Laster ist. Es ist nicht ein heftiges Verlangen nach irgend einer Substanz, sondern die Summe eines starken Verlangens nach Tausenden von Substanzen ...[...] ... Das Verlangen nach Gekochtem ist kein Hunger ...[...] ... Es ist die Reizung durch die im Körper abgelagerten Gifte, die nun Nachschub an »alten Giften« verlangen. Die mit Kochkost aufgebauten Zellen schreien nach Nahrung. ...[...] ... Kochkost zwingt den Körper zum drei- bis vierfachen Energieaufwand ...[...] ...
Inhaltsverzeichnis Vorwort Teil 1 1. Wie ich die Rohkost entdeckte Teil 2 1. Der Aufbau des menschlichen Organismus 1. Die Erfolge meiner Rohkost-Thesen
|
| 23.01.2006 08:57:48: Brrrr - es ist kalt in Deutschland |
|
Ui, es ist wirklich kalt heute. Mein Thermometer misst - 15 Grad und meine Fenster im Arbeistzimmer sahen heute morgen bezaubernd aus mit ihren Eisblumen. Aber keine Angst, mittlerweile ist die Heizung am bollern, sodass ich mich jetzt nicht mehr ausschließlich am Anblick der veganen Bodybuilder erwärmen muss ...
|
| 23.01.2006 11:43:31: Topinambur - eines der vielen Wunder der Natur |
Liebe Freunde, mich begeistern diese Knollen immer wieder, und sie fehlen selten in unserem winterlichen Speiseplan. Wenn so viel über "Entgiftung" und "Darmsanierung" überall schwadroniert wird, hier ist eines der besten Mittel aus der Natur :Topinambur und ihre Inhaltsstoffe 75 – 79 % Wasser, 2,4 % Eiweiß, 15,8 % Kohlenhydrate, davon 7 – 8 % Inulin. Das Inulin wird weder von der Magensäure, noch kann es im Dünndarm verdaut werden (dem Menschen fehlt das abbauende Enzym), daher gelangt es unverändert und intakt in den Dickdarm. Dort wird es von der Mikroflora zu kurzkettigen Fettsäuren verstoffwechselt und fördert dort das Wachstum der Darmbakterien (hauptsächlich von Bifidobakterium- und Lactobacillus-Arten) und hilft dadurch die Darmflora gesund zu erhalten. Für Diabetiker ist Inulin interessant, da es sich günstig auf den Insulinhaushalt auswirkt. Das Polysaccharid Inulin ist verwandt mit dem Insulin (Bauchspeichel-Drüsensekret) unseres Körpers. Es unterstützt nachhaltig das Wohlbefinden bei Diabetes und/oder schützt mit vor dieser Erkrankung. Auf den Punkt gebracht: Quelle |
| 25.01.2006 10:19:34: Herr Seehofer: Hände weg von unseren Nahrungsmitteln |
|
Hände weg von unseren Nahrungsmitteln. Stoppt Syngenta, Monsanto, DuPont, Aventis/Bayer und Co! - Genmanipuliertes Mutanten - Saatgut wird auch unsere Wildpflanzen nicht verschonen - Von den größten Gefahren transgener Pflanzen - In der ARD - Sendung vom 24. 1. 2006 bei Maischberger wurde allen aufgeklärten Zuschauern deutlich vorgeführt: Herr Seehofer ist entweder ahnungslos bezüglich der wirklichen Gefahren der gentechnisch manipulierten Pflanzen oder er ist wie sein Mitdiskutant Pollmer schon so sehr verstrickt in - oder gar abhängig von - den Lebensmittel- und Agro-Chemiekonzernen, dass er es vorzog, die Wahrheit zu verschleiern und damit die gesamte Bevölkerung zu manipulieren. Damit setzt er uns und unsere Nachkommen unkontrollierbaren Gefahren aus, die auch beim Trägsten von uns Protest und Widerstand wachrufen sollten. Beide Optionen wären jedenfalls ein zwingender Grund für Frau Merkel zu handeln. Fakt ist: Ist nun Europa als Nächstes dran? Denn mehr Gen-Tech heißt: Mehr Chemie! Menschen leiden an Atemnot und Ausschlag, Vögel bringen missgebildete Junge zur Welt. Auch der Boden leidet unter dem Einsatz des Herbizides: Wichtige Bakterien werden vernichtet und die Erde wird unfruchtbar. Immer mehr wird deutlich, dass der Traum von der Gen-Soja zum Alptraum für die argentinischen Bauern und die Wirtschaft des Landes wird. Ein warnendes Beispiel für die Länder, die sich an den Schwellen zum Anbau von Gen-Pflanzen befinden. (Sarah Wohlfeld, von Greenpeace-Online) Schon im Juni 2004 wurde der verblüfften Öffentlichkeit mitgeteilt, dass man Gentechnik erstmals in der Milch nachweisen konnte. Greenpeace veröffentlichte einen brisanten Untersuchungsbericht des Forschungszentrums für Milch und Lebensmittel in Weihenstephan/Bayern zum weltweit ersten Nachweis von gentechnischen Verunreinigungen in Milchproben. Die Untersuchung wurde drei Jahre (sic!) unter Verschluss gehalten. Und eine italienische Studie bestätigte vor zwei Jahren, dass Leberfunktionen verändert werden. Durch tierausbeuterische Versuche konnten Wissenschaftlern der Universität Urbino den Nachweis dafür zu erbringen, dass gentechnisch verändertes Soja die Leberstruktur von Mäusen verändert. Demnach konnten die Forscher signifikante Modifikationen in einigen den Zellkern betreffenden Merkmalen nachweisen ( GM-Watch ) Empörend genug, dass wieder die Tiere ihren Kopf hinhalten müssen für die Dummheit einiger Menschen, aber noch empörender ist, dass aus diesen Versuchen noch nicht einmal Konsequenzen gezogen werden! In was für einer Welt leben wir mittlerweile? Regiert nur noch der Profit und die Dummheit? Ich frage mich, ob wirklich niemand von unseren gewählten Politikern die Tragweite erkennen kann, wenn wir zukünftig nicht mehr "nur" vom Öl der Multis, sondern auch beim Essen von diesen Agro-Konzernen abhängig und krank gemacht werden? Überhaupt scheinen sich unsere "christdemokratischen" und "sozialen" Politiker erst in Abhängigkeiten so richtig wohl zu fühlen, denn denen gehen ja selbst die minimalen Gesetzeseingriffe von rot/grün diesbezüglich zu weit. Zynisch möchte man fragen: Richtig toll ist es wohl erst auf dieser Welt, wenn wir die Chemiegifte nicht nur einnehmen, inhalieren oder uns auf die Haut schmieren. Nein, "de luxe" ist es erst, wenn der Dreck gleich in die Pflanzen eingebaut wird? Monsanto will die Lebensmittelkontrolle weltweit
Die Politiker könnten die Fakten kennen, denn Greenpeace weist unermüdlich daraufhin,
Immer wieder werde ich gefragt, was nun die allergrößten Gefahren bei dieser gigantischen Naturveränderung sind (Frau Maischberger fragte ja auch mehrere Male erfolglos nach!), und ich habe ein paar wichtige Sachverhalte nochmals zusammengefasst, die es auch für Laien deutlich machen:
Was sind die größten Gefahren bei der Genmanipulation?
Sprung der Gene über Artgrenzen gefähren auch unsere Wildpflanzen
Gen-Mais: Angriff auf Schädlinge und Nützlinge
Gen-Kartoffel schädigt Ratten und Mäuse
Unbeabsichtigte Veränderungen bei GVO-Pflanzen
Wenn ein neues Gen auf Pflanzen übertragen wird, kann es sein, dass es neben der damit beabsichtigten Veränderung auch zu unbeabsichtigten kommt (unintended effects). Es ist nicht auszuschließen, dass diese zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Menschen oder Tieren führen.
Gefahr verringerter Biodiversität
Kritiker befürchten, dass GVO bisherige Arten und Gene verdrängen könnten. Dieser Verdrängungsprozess könnte noch verstärkt werden, falls Bauern vermehrt von der breiten Vielfalt der natürlichen Pflanzen auf die wenigen GVO-Produkte der Agrokonzerne umsteigen. Die schon durch Klimawandel und Verschlechterung wichtiger Lebensräume (Regenwälder, Weltmeere) gefährdete Biodiversität würde noch weiter verringert. Arten und mit ihnen Gene, die sich in Zukunft als wichtig erweisen könnten, würden so auf immer vernichtet werden.
Dies ging allerdings schon vor der gentechnischen Manipulierung los, genauer gesagt mit „Ackerbau- und Viehzucht“. Halten wir fest:
"Pharm-Crops"- der besonders teuflische Angriff auf uns und die Natur
"Wir haben DNA-Sequenzen von verschiedenen gentechnisch veränderten Pflanzen in traditionellen Sorten gefunden", berichtet die Mikrobiologin Margaret Mellon, die die Studie im Auftrag der „Union for Concerned Scientists“ durchführte.
Die Forscher warnen in diesem Zusammenhang besonders vor Gefahren, die von so genannten "Pharm-Crops", das sind Pflanzen, die industrielle Chemikalien und Medikamente liefern sollen, ausgehen.
Diese können nach Ansicht von Mellon bereits heute in herkömmlichen Nahrungsmitteln wie etwa Corn-flakes oder Mehl vorhanden sein. (sic!) In verschiedenen Versuchen wurden Pflanzen genetisch so verändert, dass sie Proteine zur Wundheilung, zur Behandlung von Leberzirrhose und Anämie liefern. Auch Antikörper für die Krebsbehandlung, Vakzine gegen Cholera, Tollwut sowie Maul- und Klauenseuche werden von GVO-Pflanzen geliefert.
Damit werden wir alle zu Versuchsmenschen der Gen-Industrien und die Natur zu einem Versuchslabor gemacht.
Ich appelliere an Sie als verantwortliche Politiker, sich kundig zu machen (und bitte nicht nur bei den Profiteuren dieses Frevels!) und keine Weichen zustellen, die Sie weder für uns noch für unsere Kinder verantworten können.
Begriffserklärung zu GV-Pflanzen (oft auch GVO abgekürzt)
Seit 1973 ist man in der Lage, DNA zu isolieren, zu zerschneiden, wieder zusammenzufügen und in neue, fremde Organismen einzufügen. Bei Pflanzen hat es etwas länger gedauert, bis den Wissenschaftlern dies gelang. Der Grund dafür liegt in der stabilen Zellwand von Pflanzenzellen, die man natürlich durchdringen muß, wenn man DNA einführen will. Den besten Weg, DNA in Pflanzenzellen einzuführen, haben die Wissenschaftler -wie immer- der Natur abgeschaut. Ein Bodenbakterium namens Agrobacterium tumefaciens ist in der Lage, DNA in Pflanzenzellen zu übertragen. Dabei entstehen Tumore, die Pflanze bekommt Krebs. Die neu eingeführte DNA des Bodenbakteriums sorgt dafür, daß die Pflanzenzellen genetisch umprogrammiert werden und ihren Stoffwechsel so umstellen, daß neue Substanzen entstehen, die das Bakterium für seine eigene Ernährung verwenden kann. Die Molekularbiologen haben nun diese DNA, die sogenannte T-DNA, die vom Bakterium in die Pflanze übertragen wird, entschärft und benutzen das Bakterium als Vehikel, um ganz beliebige Sequenzen in die Pflanzen zu übertragen - also transgene Pflanzen herzustellen.
Ein Organismus, dem ein fremdes Gen stabil in das Genom integriert wird, heißt transgen. Die Fremd-Gene werden an die Tochtergenerationen weitergegeben (Vermehrung durch Teilung) und werden auch bei sexueller Fortpflanzung, den Mendelschen Regeln entsprechend vererbt.
Ein Organismus ist "gentechnisch verändert", wenn sein genetisches Material (Genom) mit Methoden der Gentechnik verändert wurde. Natürliche Veränderungen des Genoms (z.B. durch Mutation, natürliche Rekombination) oder durch Kreuzung fallen nicht unter den Begriff.
Der Begriff "gentechnisch veränderter Organismus" ist in verschiedenen europäischen und nationalen Gesetzen definiert. Jeder Umgang mit GVOs - sei es in geschlossenen Systemen oder im Freiland - setzt (noch!)eine Genehmigung oder zumindest eine Anmeldung bei einer öffentlichen Behörde voraus.
Gesetzlich definiert sind die Begriffe "gentechnisch verändert" und "Organismus".
Organismus:
Jede biologische Einheit, die fähig ist, sich zu vermehren oder genetisches Material zu übertragen. Das können Pflanzen oder Tiere sein, aber auch Mikroorganismen wie Bakterien, Hefen, Pilze oder Viren.
Diese Definition von "Organismus" hat gerade im Zusammenhang mit verarbeiteten Lebensmittelzutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen eine große Bedeutung.
Quellen:
http://www.greenpeace.org/deutschland/?page=/deutschland/fakten/gentechnik/index
mail@greenpeace.de http://www.greenpeace.de Ultrastructural analysis of pancreatic acinar cells from mice fed on genetically modified soybean
Malatesta M, Caporaloni C, Rossi L, Battistelli S, Rocchi MBL, Tonucci F, Gazzanelli G
JOURNAL OF ANATOMY, 201 (5): 409-415 NOV 2002
Und hier die Liste von den Firmen, die nicht zugesagt haben, auf Rohstoffe von Tieren zu verzichten, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden. (Unternehmen, die nicht geantwortet haben, sind ebenfalls dabei.)
Buitoni (Nestlé) • • Kellogg’s • • Koopmans Backspezialitäten • • Müller-Brot • • Nestlé • •Steiskal (Bartels-Langness) • • After Eight (Nestlé) • • Choco Crossies (Nestlé) • • Gubor(Stollwerck) • • Kraft • • Krüger • • Lion (Nestlé) • • Milka (Kraft) • • Mövenpick (Nestlé) • •Nestlé • • Pringles (Procter & Gamble) • • Procter & Gamble • • Rübezahl Schokoladen • •
Schluckwerder • • Schöller (Nestlé) • • Smarties (Nestlé) • • Stollwerck • • Toblerone (Kraft) • •Trumpf (Krüger) (Forts.) • • Arla Foods Deutschland • • Bauer • • Buko (Arla) • • Campina • • Danone• • Exquisa (Karwendel) • • Fruchtzwerge (Danone) • • Heideblume Molkerei • • Hohenloher Molkerei Schwäbisch Hall • • Käserei Champignon • • Käserei Holtsee • • Karwendel-Werke • • Kraft • •Landliebe (Campina) • • LC1 (Nestlé) • • Milch-Union Hocheifel • • Milchwerke Mainfranken • •Molkerei Meggle • • Müller Milch • • Nestlé • • Philadelphia (Kraft) • • Rücker • • Sachsenmilch (Müller Milch) • • Schwälbchen Molkerei • • Vogtlandmilch • • Weihenstephan (Müller Milch) • • Zott• • Adolf Stegmann Käsereien • • Allgäuland-Käsereien • • Bel Adler Allgäu • • BergaderPrivatkäserei • • Bodnsee-Albmilch • • Domspitzmilch • • Edelweiß-Milchwerke • • Ehrmann • • Erbeskopf Eifelperle • • frischli Milchwerke • • Hochwald (Erbeskopf) • • Käserei Bayreuth • •
Milchwerke Schwaben • • Omira Milch • • Onken • • Uelzena (Forts.) • • Kemper • • Lutz • • Nestlé •• Redlefsen • • Tulip • • Westfälische Fleischwarenfabrik BABYNAHRUNG • • Bernhard Barfuß • • Franz Wiltmann • • Friedrich Pieper, Oldenburgische Fleischwarenfabrik • • Geflügelhof Holzhausen • •Herta (Nestlé) • • J.F. Marten • • Karl Könecke • Beelitzer Frischei • • Deutsches Frühstücksei • •Eifrisch-Vermarktung • • Emil Färber • • Geflügelhof Struppen • • Gero-Fleisch Josef Geltinger • •Global-Fleisch Walter Schmid • • Heinrich Borgmeier • • Hermes Fleisch • • Herrscherthaler Wurst und
Fleischwaren • Hühnerhof Heidegold • • Josef Schnabels • • Jura-Frisch-Ei • • Landkost-Ei • •Löwendorfer Geflügelhof • • Mahler’s Fleisch & Wurst • • Metzgerei Tilp • • Paul Hilger Fleischwarenfabrik • • Rodinger Frischei • Rügener Frischei • • Zandhof Eier und Geflügel • • Alete (Nestlé) • • Beba (Nestlé) • • Nestlé• • Appel • • Drews Feinkost • • Beckers KK-Convenience • • Dunekacke • • Kraft • • Maggi (Nestlé) •• Miracel Whip (Kraft) • • Miracoli (Kraft) • • Nestlé • • Redlefsen • • Thomy (Nestlé) 22 23 GETRÄNKE (Forts.) • • Nestlé 25 • • Dunekacke • • Libby’s (Nestlé) • • Schwabenfrucht Konserven GETRÄNKE SONSTIGES • • Almased Wellness (Vitalkost) • • PowerBar (Nestlé) • • Slim Fast HANDELSHÄUSER (EIGENMARKEN)
IMPRESSUM
Herausgeber:
Greenpeace e.V.22745 Hamburg/ Tel. 040/306 18-0 / Fax 040/306 18-100,
Politische Vertretung Berlin Marienstr. 19-20
10117 Berlin (Den Einkaufsratgeber kann man kostenlos bei Greenpeace bestellen oder als PDF-File zum Ausdrucken und Verteilen per Fax:05746/937579 oder per E-mail bei: Brigitterondholz@t-online.de)
|
| 26.01.2006 08:50:04: Leckere, natürliche Lebensmittel haben ihren Preis |
Ja, liebe Freunde der natürlichen Nahrungsmittel. Es gibt sie noch, die einfachen und leckeren Genüsse!
Im Winter lieben wir die Exoten, ganz klar, denn auf die sonnigen Paradiesfrüchte sind wir genetisch programmiert und ich kenne niemanden, bei dem sie nicht mindestens ein "AH..." oder "Ohhhh.." hervorrufen.
Aber dennoch sind auch die heimischen Nahrungsmittel genial.
Wir liiieben z.B. die sandig im Biolanden verkauften Mohrrüben, welche sich viel länger frisch halten und einen sehr leckeren mohrrübigen Geschmack haben. Kein Vergleich mit den Superhausdingern und nicht so fad. Ich kauf sie immer gleich en gros (siehe oben).
Ja, es lohnt sich, ein wenig mehr Geld für unsere Ernährung auszugeben ... lieber an Mode und anderem Schicki-Micki sparen.
|
| 28.01.2006 00:29:25: Vegan, frisch und fit: Sehr gute Leistungsfähigkeiten nur mit artgerechter Kost |
|
Liebe Freunde,
immer noch (oder immer mal wieder) kursiert das üble Gerücht, dass unsere Gehirne zu ihrer vollen Entfaltung oder Leistungsfähigkeit tierische "Produkte" benötigten. Selbst unter (fehlinformierten) Ärzten! Einige versteigen sich sogar zu der abstrusen These, dass der Mensch erst Mensch wurde, nachdem er zum "Fleischfresser" mutierte. Ich kann euch wirklich beruhigen, ihr Lieben, das sind alles sehr dumme Ausreden, um weiterin der Fleischsucht zu frönen. Wie ihr alle wisst, sind wir im August in ein anderes Bundesland gezogen, meine Tochter musste ein ganzes Jahr Latein nachholen und befindet sich nun in einer "D-Zug-Klasse", die sie in nur 12 Jahren zum Abi geführt wird. Das - und unser föderalistisches Schulsystem, welches uns völlig andere Lehrpläne und Schulbücher von Bundesland zu Bundesland beschert -, waren natürlich alles verschärfte, und teilweise völlig neue, Schulbedingungen, die ihre ganze Aufmerksamkeit und Intelligenz erforderten, aber auch dies meisterte sie mit gewohnter Bravour. Und heute gab es das erste Zeugnis:
Eine Eins in Latein! Oha ... das wird böse enden! ;-)
Ok... der Schulsport liegt ihr nicht so ... aber mit der "3" kann sie leben, wie sie cool meinte ...enttäuschter ist sie über die "2" in Deutsch und Musik ... aber na ja ... Noten halt, die über das wahre Leistungsvermögen nur sehr begrenzt was aussagen. Alles in allem aber doch ein guter Start in der neuen Schule, der das Geschwätz vom fehlenden "tierischen Eiweiß" wieder einmal ad absurdum führt ...
Wieder einmal heißt es: VV ( Vorteil: Vegan!) |
| 29.01.2006 18:21:12: Krebs? Nicht rauchen, vernünftiges Essen (natürlich Urkost!) und Bewegung |
|
Liebe Freunde und Leser,
kluge Menschen wissen es längst:
Die Menschen haben nur eine Chance bei Krebs, aber auch bei allen anderen Erkrankungen:
Sie müssen ihr Leben von Grund auf ändern. Das erkennen nun auch immer mehr aufgeklärte Schulmediziner und so besteht die echte Chance, die Gräben ein wenig zu verkleinern, die zwischen uns Alternativen und den orthodoxen Gläubigen der, sich in einer Sackgasse befindlichen, Schulmedizin klaffen.
Brustkrebs - eine der vielen Krebsarten ...
Immer mal wieder erreichen mich Anfragen wie diese vor ein paar Tagen: Als Anregung würde mich folgendes interessieren: Wie seht ihr die alternative Methoden von Brandon Bays (Highway zur Seele) oder die neue Medizin (www.neue-medizin.de , 5 biologischen Gesetze) von Dr. Hamer ("Auslöser einer Krankheit ist immer ein biologischer Konflikt") Vielleicht ist es möglich (falls Interesse vorhanden ist), das ihr in der Zeitschrift auch mal ein Artikel darüber schreiben könnt, wie die Urkost diese Methoden sieht. Brandon Bay sagt mir nichts, aber Herrn Hamers „Erkenntnissen“ muss ich aus meiner urmethodischen Sicht eine klare Abfuhr erteilen. Was soll da neu dran sein? Ist es nicht nur allzu logisch und seit ewigen Zeiten bekannt, dass Körper, Geist und Seele zusammenspielen müssen und eine kranke Seele wohl selten in einem gesunden Körper ist? Und umgekehrt! Herr Hamer hat sein bedauerliches seelisches Trauma m.E. viel zu sehr verallgemeinert, aber vielleicht half ihm ja die intensive Beschäftigung mit diesen Dingen, zu überleben – wer weiß? Mit keinem Wort geht er auf die Ernährung, auf dass fatale Fleischessen, auf die Volks-Drogen wie Nikotin, Alkohol, Haschisch und auch nicht auf den Bewegungsmangel ein, kurz: Fakt ist: Jedes Jahr gibt es in Deutschland 36. 000 neue Krebserkrankungen. Viele Betroffene wünschen sich, aktiv an ihrer Behandlung mitzuarbeiten. Etwa 80% der Krebspatienten nutzen Methoden der Komplementärmedizin wie beispielsweise Psychoonkologie, Ernährungsberatung, Sport, Vitamin- und Enzymtherapie. Da das Angebot an komplementären Maßnahmen groß ist, ist es für den Patienten oft schwer, es zu überblicken und zu bewerten. "Die Komplementäronkologie ergänzt die Standardtherapien wie Operation, Strahlen- und Chemotherapie. Das Ziel ist es, diese bei der Bekämpfung des Krebses zu unterstützen", erklärt Professor Dr. med. Joseph Beuth. Keine der Methoden könne einen Krebs heilen, aber sie könnten durch die Kombination mit den Standardtherapien die Chancen für eine Heilung oder für ein längeres Leben verbessern und die Lebensqualität erhöhen. "Besonders die Nebenwirkungen wie beispielsweise die Schwächung des Immunsystems durch Chemotherapie, können durch Komplementärmaßnahmen abgemildert werden", informiert der Leiter des Instituts zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren an der Universität Köln. Bei einer Krebserkrankung ist es wichtig auf die Ernährung zu achten, erklärt Beuth: “Natürlich kann eine Krebserkrankung nicht durch eine Diät geheilt werden, allerdings ist es zu jedem Zeitpunkt der Erkrankung sinnvoll, das Wohlbefinden durch eine individuell abgestimmte Ernährung zu verbessern.” Sport aktiviert zusätzlich das körpereigene Abwehrsystem sowie die Endorphine im Körper. So bessert sich die Stimmungslage der Betroffenen, ihr Schmerzempfinden nimmt ab und sie benötigen weniger Schmerz-, Schlaf- und Beruhigungsmittel. Die häufigste komplementäre Behandlung ist die Phytotherapie mit Mistelextrakt. Das pflanzliche Präparat enthält Eiweiße, die die Immunabwehr aktivieren. “Erste wissenschaftliche Studien zeigten, dass unter einer Mistelbehandlung die Nebenwirkungen der Standardtherapien bei bestimmten Tumorarten abnahmen. Dadurch steigerte sich die Lebensqualität”, informiert Beuth. Und auch der renommierte Krebsforscher Robert Weinberg (Krebsforscher am Whitehead Institut in Cambridge bei Boston) übt sich in Bescheidenheit: Je mehr man sucht, desto mehr findet man! Allen Unkenrufen, der Krebs werde immer häufiger, weil wir mit krebserregenden Stoffen bombardiert werden, erteilt er damit eine Absage. Stattdessen spielt aus Sicht des Krebsforschers noch ein anderer Effekt eine wichtige Rolle für die scheinbare Zunahme an Krebsfällen: Je mehr man sucht, desto mehr findet man. „In diesem Land haben 80 Prozent der 80jährigen Männer Prostatakrebs, den Autopsien zufolge. Wie viele sterben an Prostatakrebs? Etwa drei Prozent. In Amerika wird Prostatakrebs sechs Mal häufiger diagnostiziert als in Dänemark. Wie sieht es nun mit der Sterblichkeit in Amerika und Dänemark aus? Sie liegt genau gleich hoch. Mit anderen Worten: Wer suchet, der findet. Dabei sind das meiste, was wir finden, Krebserkrankungen, die ohnehin nicht tödlich verlaufen wären.“ Dennoch lassen sich in den USA 95 Prozent der Männer mit der Diagnose Prostatakrebs behandeln. Denn noch kann kein Arzt unterscheiden, welcher Tumor am besten ignoriert werden sollte, welcher zumindest weiter beobachtet werden muss und welcher aggressive Behandlung braucht. Genau diese Unterscheidung werde die Krebsforschung in den kommenden Jahren aber ermöglichen. Doch auch heute schon künden viele medizinischen Studien von deutlich längeren Überlebenszeiten für Krebspatienten, die rechtzeitig behandelt werden. Für Robert Weinberg möglicherweise auch nur ein statistisches Artefakt: It could all be Quatsch, Quatsch mit Soße, why? Warum? Weil wir diese Krankheiten heute möglicherweise nur früher in ihrem natürlichen Verlauf entdecken. Wenn Lungenkrebs einen natürlichen Verlauf von fünf Jahren hat und Sie finden ihn im vierten Jahr, dann lebt der Patient noch ein Jahr, egal, wie Sie ihn behandeln. Wenn Sie den Krebs nun schon im dritten Jahr entdecken, lebt er noch zwei Jahre. Eine statistische Verzerrung. Was dagegen wirklich hilft, gegen Krebs, verrät er den Zuhörern auch: Nicht rauchen, vernünftiges* Essen und Bewegung reduziere die Sterblichkeit an Krebs weit mehr als irgendetwas, das er als Forscher ausrichten könne.
Na also - 's geht doch!
* natürlich vegan und frischköstlich = menschenartgerecht
|
| 29.01.2006 20:26:31: Fakten Fakten Fakten: Impfen nützt nicht - Impfen schadet! |
|
HISTORISCHE TATSACHEN, welche die Gefahren und die Wirkungslosigkeit des Impfens belegen.
Wussten Sie, dass ..
|
| 01.02.2006 11:31:09: Eine Wildsau kämpfte verzweifelt um ihr Leben |
Liebe Leser, immer wieder passieren solche schrecklichen Dinge und kaum jemandem geht es mehr nah. Was für Qualen muss dieses arme Tier durchlitten haben! Hintergrund des Martyriums: Ein Lusttöter (Jäger) traf eine Wildsau ungenau. Das verwundete Tier wehrte sich verzweifelt, biss einen Holzfäller und schlug einen anderen Lusttöter in die Flucht. Das arme Tier galoppierte weiter und wurde seitdem nicht mehr gesehen. Das Tier dürfte dann wohl verstorben sein. Ich trauer und weine um all diese Tiere, die einen so sinnlosen und brutalen Tod erleiden müssen.
|
| 02.02.2006 12:33:19: Sapote blanco - ein Gaumentraum der vielfältigen Köstlichkeiten der Natur |
Kennt ihr diese Köstlichkeit schon, liebe Freunde und Leser?
Auch eine richtige "Kinderfrucht", wie ich finde.
Nun, sie sieht ja etwas unscheinbar aus, wie sie da so schrumpelig und grün vor der Maracuja und neben der Pagode liegt, aber sie hat es in sich!
Ein Traum: süß, cremig, hellgelbes Fruchtfleisch, buttrige Konsistenz, fruchtig-blumig-vanillig. Müsst ihr unbedingt mal probieren, man kann es schlecht beschreiben, es ist so wie mit der Liebe, die man auch nicht treffend und allgemeingültig beschreiben kann, oder?
|
| 05.02.2006 21:02:57: Urkost-Schnuppergast aus Österreich lernt die Elbe kennen |
Liebe Bettina,
Er ist gut angekommen ... ![]() Das obligatorische Begrüßungsbild am Weiher.
...und ich hatte ihn heute schon ordentlich "in der Mangel".
Montag, 6. 2. Fasten"Frühstück": ![]() Na, Begeisterung sieht anders aus, gell?
Na, ab Mittwoch wird urköstlich geschlemmt.
@Bettina: Nicht, dass du denkst, dass dein Schatz seine Zähne hier verloren hat! Das ist nur die grüne Heilerde... |
| 06.02.2006 22:38:10: Gen-Tech: Indische Bauern gehen freiwillig in den Tod |
William F. Engdahl, Publizist und Autor, stellte am diesjährigen XIII. Kongress "Mut zur Ethik" in Feldkirch sein neuestes Buch "Die Saat der Zerstörung. Die Geopolitik des Gen-ozids" vor. (In Kroatien ist es bereits auf Platz 1 der Bestsellerliste; es erscheint demnächst in deutscher und englischer Sprache.) Mit seinem alarmierenden Bericht über den Zusammenhang von Gen-Food und Frieden leistete er einen wichtigen Beitrag zum Thema des Kongresses "Was braucht es für mehr Frieden auf der Welt?".
Seine Schlussfolgerung: Ohne Einforderung der Umsetzung des internationalen Gesetzes gegen den Genozid wird es keinen Frieden geben.
Und wie recht er damit hat, könnt ihr folgender, erschütternder Meldung entnehmen:
In den indischen Bundesstaaten Maharashtra und Andhra Pradesh sind Tausende von Kleinbauern ruiniert. Viele von Ihnen sehen angesichts von Missernten und Schuldenbergen nur noch einen Ausweg. Sie nehmen sich das Leben. Allein im Bezirk Vidarbha in Maharashtra waren es seit Sommer 2005 über 200 Bauern. Fast alle hatte auf Gen-Baumwolle gesetzt.
Mit einem riesigen Werbeaufwand hat der indische Monsanto-Partner Mahyco die Vorteile seiner gemanipulierten Bt-Baumwolle angepriesen: Höhere Erträge, weniger Pestizidverbrauch. Zahlreiche Kleinbauern in den Baumwoll-Staaten Andhra Pradesh und Maharashtra in Indien vertrauten den Werbesprüchen, setzten ihre letzten Hoffnungen in die Gentechnik. Ihre wirtschaftliche Lage war bereits schwierig, seit 2001 herrschte Dürre. Für das teure Saatgut, Dünger und Pestizide stürzten sich die Kleinbauern in Schulden. Manche hatten eigens Land gepachtet, in der Hoffnung auf ein paar zusätzliche Rupien. Doch statt größere Ernte zu liefern, ging die Gen-Baumwolle ein, weil sie anfälliger gegen Schädlinge und Trockenheit waren als herkömmliche Baumwolle. Angesichts riesiger Schuldenberge und der aussichtslosen Lage nahmen sich Hunderte Bauern das Leben.
Die Nichtregierungsorganisation Vidarbha Jan Andolan Samiti (VJAS) hat für den Bezirk Vidarbha im Bundestaat Maharashtra im zweiten Halbjahr 2005 212 Selbstmorde von Bauern registriert. 170 von ihnen hatten Bt-Baumwolle von Mahyco angebaut. Doch die brachte nach Aussagen von VJAS nur ein Zehntel der versprochenen Ernte. Auch in Andhra Pradesh brachten sich Hunderte von verschuldeten Bauern um. Die Medien berichten inzwischen ausführlich über das Thema. Ein Beispiel von der Website des Fernsehsenders New Delhi Television: „Die 21-jährige Vijayalakshmi ist Witwe und gibt die Schuld daran der genmanipulierten Bt-Baumwolle. Vor weniger als zwei Monaten trank ihr Mann Raju Pestizide, denn die Bt-Baumwolle, die er auf vier Acres Land (ca, 1,3 Hektar) anbaute, bescherte im mehr als 100.000 Rupien Schulden (das sind etwa 2.000 Euro). Niemand wollte sein Land kaufen, und die Demütigung, dass er nicht mehr in der Lage war, seine Frau und seine zwei kleinen Kinder vor dem Hunger zu bewahren, waren zuviel für den 25-jährigen. „Wir bauten das Saatgut mitgroßen Hoffnungen an aber es hat uns ruiniert. Nie zuvor hatten wir 75.000 Rupien in ein einzige Ernte investiert . Jetzt ist er tot und ich habe Schulden und zwei kleine Kinder. Was soll ich tun?“
Zahlreiche Organisation und auch die Regierung von Andhra Pradesh forderten Monsanto auf, wegen irreführender Aussagen Schadensersatz zu leisten und drohen mit Gerichtsverfahren. Kassiert hat der US-Konzern bei jeder Packung Saatgut, die Mahyco und anderer Unternehmen in Indien verkauften. Die Lizenzgebühr betrug 1250 Rupees, etwa 25 Euro, für eine 450-Gramm-Packung Saatgut. Amerikanische Farmer müssen für die gleiche Menge umgerechnet nur zwei Euro an Monsanto bezahlen, meldete der Nachrichtendienst Gmwatch.org.
Und nun baggern diese Agro-Gentech-Multis hier in Europa und die EU und Herr Seehofer haben diesen Gangstern nichts, aber auch gar nichts entgegenzusetzen?
|
Urkost-BLOG - ein Tagebuch rund um die Urmethodik und Tierrechte von Brigitte Rondholz