Urkost-BLOG - ein Tagebuch rund um die Urmethodik und Tierrechte von Brigitte Rondholz

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08.02.2006 14:55:23: Ein schöner urköstlicher Tag
Gestern war Fastenbrechen mit frisch gepresstem Apfelsinensaft angesagt, der langsam kauend und eingespeichelt getrunken werden musste.


Heute morgen dann mit frischen Kräften in den Wald ...


...wo wir königlich schmausten: Himmlicher Pagodensaft, Pagodenfruchtfleisch mit Brombeerblättern und Bananen ... einfach lecker und sehr sättigend.


... auch Jule ließ sich die Pagodenreste schmecken und kratze und leckte die Schalen aus. Fein brav! Dann behält der Urkosthund auch so ein schönes glänzendes Fell und bliebt immer putzmunter, gesund und fit - wie der Rest der urköstlichen Familie!


Dann schmeckte uns dies wunderbare Mittagessen und machte uns satt und zufrieden:

Tomaten, Gurken, Topinambur, Mohrrüben, Friseesalat und Romanasalat, Oliven, Zwiebeln und Avocados.

Und natürlich dürfen auch mittags im Winter die WILDEN Blätter nicht fehlen!

Nachmiitags sind wir auf den Golfplatz und ich staunte! Christian hat einen Abschlag, davon kann ich nur träumen. Ein echtes Naturtalent!
Auf der Drivingrange beim Einschlagen:



Nachmittags: Johannisbrot

Zum Abendessen:

Rambutan, Mangos, Bananen und Brombeerblätter




09.02.2006 12:07:38: Heute ist ein wieder ein guter Tag - Durian-Tag

Heute morgen begann für uns der Tag im Schneegestöber um 8 Uhr mit Urbewegungen im Wald, wo wir uns bis kurz vor 10 aufhielten. Wir aßen wieder Pagoden mit Brombeerblättern und träumten uns auf eine Südseeinsel. Uih... es war sehr kalt...

Zurück am warmen heimischen Kamin wurden wir durch den Durianboten erfreut, welcher uns mit 6 kg Durian beglückte.

Christian gehört auch schon länger dem "Durian-Fanclub" an und ist voller Vorfreude auf heute Mittag (leider ist der Schnappschuss etwas verwackelt..)


Hier etwas deutlicher - Durian an Grünkohl und Brombeerblättern wird es geben ...


Das ist einfach köstlich, der herbe Grünkohl und die süße, fettreiche Durian. Müsst ihr lieben Leser auch einmal probieren. Ein sättigendes und vollwertiges Mittagessen, welches unsere Geschmacksknospen befriedigt und schmeichelt und uns mit allen "Kohlenhydraten, Proteinen, Fetten, Mineralien und Vitaminen" versorgt.

Es wird ein Festessen werden!

P.S. Die herrlichen Duriane sind von:


Und das schreiben die fachkundigen und tüchtigen Jungs von "Tropenkost.de" heute:

Liebe/r Tropenkost-Freund/in,

Bangkok, 09.02.06, 4pm: Ab dieser Woche liefern wir Ihnen das erste tropische Rohkostgemuese direkt aus Thailand. Probieren Sie doch mal die suesse Wurzelknolle Bengkoang (Jicama) pur oder im Salat. Bengkoang ist ein Gemuese, dass auch Kindern wirklich schmeckt! Und als Leckerei gibt' s zum Nachtisch noch eine Stange frisches, rohes Zuckerrohr (gut fuer die Zaehne)... Beide Artikel wurden von Stammkunden bereits ausfuehrlich getestet und fuer "gut" befunden.

Da die Temperaturen bei uns stark steigen, wird die Qualitaet der Fruechte von Tag zu Tag besser. Durian und Mango haben wieder die Spitzenqualitaet der Hochsaison und munden einfach rohkoestlich. Longkong und Rambutan sind ab dieser Woche aus neuer Ernte wieder lieferbar und fuer viele Fruechte konnte der Preis gesenkt werden! Zur besseren Uebersicht finden Sie anbei wieder das saisonabhaengige Angebot aus Thailand im PDF-Format zum Ausdrucken und Planen für die Bestellwoche KW 07. Sofern Sie bereits ein Abo haben, finden Sie uebersichtlich die Auswahl für drei Wochen und koennen rechtzeitig Fruechte, die Sie nicht soo moegen abbestellen und zusaetzliche Bestellungen einplanen. Wir freuen uns auf Anregungen und Kritik. Wenn mal etwas "passiert" ist, reicht ein Email innerhalb von 48 Stunden nach Erhalt der Ware mit kurzer Schadensbeschreibung aus. Bitte beachten Sie, dass wir spaetere Reklamationen - auch auf Kulanz - im Interesse unser Lieferanten NICHT beruecksichtigen koennen. Durch verbesserte Qualitaetssicherungen schon vor dem Ankauf und meine persoenlichen Kontrollen sind wir sicher, Ihre Wuensche noch besser erfuellen zu koennen. Bitte schreiben Sie uns.

Genießen und verschenken Sie die süße Lebensart von TROPENKOST.DE

Bestellschluss für die Lieferung KW 07 am 16.02.06 ist Freitag, der 10. Februar!

Mit sonnigen Grüßen Vincent Biebersdorf - Tropenkost Thailand

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem Shop: http://www.tropenkost.de Paradise Fruit Mix: 5kg baumgereifte exotische Früchte schon ab € 29,90* - Bestellschluss für die Lieferung KW 07 am 16.02.06 ist Freitag, der 10. Februar!

eMail: mail@tropenkost.de

Tel.: 01015 - 0066 – 95 – 738 706 (12 Ct./Min. aus dem Festnetz) Telefonische Bestellzeiten: Mittwoch - Freitag von 8 - 15 Uhr *nur in Deutschland, UPS-Standard, jede Bestellung zzgl. 8,90 Versand




12.02.2006 16:54:35: Ein kleiner Rückblick auf die urköstlichen Schnuppertage mit Christian
Christian - wieder vereint mit seiner lieben Bettina und den Kindern Sofie & Anouk in Kärnten:

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Wer mit dieser tollen Familie in Österreich, die schon lange vegan lebt, aber nun als Familie auch urköstlich leben möchte, Kontakt aufnehmen möchte, schreibe mir gerne eine Mail!

Während seines Aufenthaltes gab es auch ein wenig Zeit für Sightseeing in meiner Lieblingsstadt, der Hansestadt Hamburg:

In der historischen "Speicherstadt":

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Vor dem Hamburger Rathaus

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Jungfernstieg:

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Postkartenidylle im Hamburger Hafen: http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/hamburghafen.jpg

Und selbst in der Steinwüste Speicherstadt fanden wir dieses Kleinod - diese Vogelmiere erfreute unsere Augen:

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Abschiedsfrühstück: http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/11-2abschied1.jpg

Und beim Einchecken zum Rückflug: http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/11-2abschied2.jpg

Auf ein baldiges Wiedersehen! http://bilder25.parsimony.net/forum63512/winke.gif



13.02.2006 23:01:53: Freude am Musizieren

Nachdem der verstauchte Finger keine Mucken mehr macht, macht das Üben auch wieder Freude. Lauri nun wieder beim täglichen Cellospiel:

http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/12-2lauricello2.jpg




15.02.2006 21:49:32: Sexiest Vegetarian alive













Es lässt sich nicht mehr übersehen: Vegetarier spriessen überall aus dem Boden. Die Veggi-Welle rollt auch über den roten Teppich, denn immer mehr "Promis" entscheiden sich lieber für Brokkoli und pfeifen auf Tierleichen. Richard Gere zum Beispiel. Und dass vegetarische Kost nicht nur gesund ist, sondern auch schön und begehrenswert macht, hat sich auch schon herumgesprochen.

Und nun erfahre ich, dass "unser" Chris aus dem Urkostforum (!!!) bei den Finalisten des Wettbewerbs "sexiest Vegetarian" ist. Ist das nicht toll? Chris ist nämlich nicht nur ein sensibler und intelligenter Mann, nein, er ist auch noch schön, wie ihr unschwer auf dem Bild erkennen könnt.

Schaut mal, ob ihr noch schnell euer Kreuzchen für ihn macht, ich glaube, der Wettbewerb wird bald beendet sein.

Ist ja nur ein Spaß... aber macht mal mit!


Hier geht es zur Abstimmung - Chris ist der 10. von oben!



16.02.2006 13:25:00: Auch jetzt gibt es wildes Grün!
Liebe Freunde, liebe Leser,

immer wieder werde ich gefragt, was ich denn im Moment an wildem Grün so esse? Es gäbe doch nichts und Brombeerblätter könne man doch nicht essen!

Nun, dies ist auch wieder einmal so ein Vorurteil, was es zu korrigieren gilt.

Viel gibt es im Moment zwar in der Tat nicht, aber die Brombeerblätter gibt es in Hülle und Fülle (mit schrumpeligen Hagebutten sind sie geradezu köstlich!) und man kann sie SEHR gut essen. Die Zähne haben gut zu tun, wozu sie auch gemacht sind, und die angenehmen Bitterstoffe sind grad die Stoffe, die wir brauchen.

Also, dieses Büschel habe ich grad mal gepflückt:

http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/16-2gruen001.jpg

... und in 2 Minuten so zerkleinert:

http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/16-2gruen002.jpg

Dann noch eine weitere Minute zerkaut und fast flüssig runtergeschluckt.

Wunderbar!



20.02.2006 10:09:22: Immer gesund und fröhlich mit Muttermilch und frischen Früchten
Heute wird unsere Ella 11 Monate http://bilder25.parsimony.net/forum63512/fuerdich.gif und sie ist dank der guten Muttermilch und leckerer Früchte und Gemüsefrüchte zu einem immer gesunden und immer gut aufgelegten kleinen Menschenkind herangewachsen. http://bilder25.parsimony.net/forum63512/banane.gif

Jeder Tag mit ihr ist ein Geschenk und ich bin soooo glücklich jetzt in ihrer Nähe zu wohnen. (In 20 Minuten bin ich bei ihr oder sie bei uns, wenn uns die Sehnsucht packt!)

In Tante Lauris Zimmer gibt es immer sooo viel zu entdecken...

Mal sehen, was da so in den Schubladen steckt...

Oh... Bänder finde ich toll!

Auf ihrem Tisch stehen auch immer interessante Sachen...

Und bei Omi stehen immer so tolle Kisten herum ... da schnapp ich mir immer gerne was. Meine Mami seufzt dann manchmal, weil ich mich dann immer so vollklecker, aber meine Omi lacht dann immer und sagt, dass das ganz "gesunde Flecken" sind:

Leckeres Essen gibt es bei Omi auch immer:

... und so sah mein Frühstück aus: Erst einmal viel MuMi und dann Maracujas und Banane:




22.02.2006 22:50:25: Karin Struck ist tot - sie starb viel zu früh an Krebs
Die TAZ schreibt in einem Nachruf:

Die in jeder Hinsicht radikal Suchende

Karin Struck ist tot. Sie starb an Krebs. Dass es Unterleibskrebs war, gibt dem Sterben der streitbaren und umstrittenen Schriftstellerin eine symbolstarke Tragik. Denn "Struck, das ist doch die, die im Laufe ihres Lebens von der feministischen Autorin zur radikalen Abtreibungsgegnerin wurde", lautet eine Erinnerung an sie. Oder: "Struck, die hat sich doch in einer Talkshow ausgezogen und die Wasserkaraffe ins Publikum geworfen?" Ganz falsch sind solche Flashbacks nicht. Treffend wiederum ebenso wenig. Denn Struck war mehr.

Oh ja! Sie war viel mehr. Sie war wahrhaftig. Sie war empfindsam. Sie hatte so viel Liebe in sich. Sie liebte Kinder im Allgemeinen (ich werde nie vergessen, mit welche Liebe und Hingabe sie meine Lauri auf ihrem Schoß wiegte) und ihre eigenen Kinder aus tiefster Seele, ja, sie konnte sogar das Kind ein Leben lang lieben, das man ihr bei einer Abtreibung in Holland aus dem Leibe riss.

Dass sie dies damals zuließ, war das wirkliche Drama ihres Lebens und sie hat es nie verwunden. Aber anstatt wie Millionen Frauen verschämt und tief verletzt darüber zu schweigen, machte sie ihr Leid, das PAS=Post Abortion Syndrom, öffentlich.

Sie schrie es der damaligen Familienministerin von Kohls Gnaden, Angela Merkel, ins naiv-verständnislos grinsende Gesicht. Damit machte sie sich beim Mainstream-Establishment noch mehr Feinde, aber das war ihr egal.

Durch ihre schonungslose (am wenigsten schonte sie sich selber!)und kluge Aufklärungsarbeit hat sie unzähligen Frauen und Kindern das Leben gerettet.

Mich konfrontierte sie in den 80er Jahren das erste Mal mit einer impfkritischen Position, ja, durch sie wurde ich auf die Verbrechen der Impfmafia überhaupt erst aufmerksam.

Ich habe dieser mutigen Frau viel zu verdanken und ich bin stolz, dass ich eine gewisse Wegstrecke meines Lebens mit ihr zurücklegen durfte.

Ich werde ihrer immer mit Liebe und großer Hochachtung gedenken.


Zum TAZ-Nachruf



23.02.2006 23:30:20: Storm Talifero - ein schöner, gesunder und muskulöser Mann lebt seit 30 Jahren roh-vegan!
Er ist jetzt 57 Jahre alt und stolz auf seine Muskel-Masse.

Und das kann er auch sein! *träum* Er ist ein toller Mann mit einem schönen und kräftigen Körper und manch ein Instinkto oder Schlechtkost-Jüngelchen kann sich von diesem veganen Rohköstler viele Scheiben abschneiden. Mögen sie vor Neid erblassen, ho ho ho.

Da sieht man mal wieder, wie leicht und locker Vorurteile durch die Realität widerlegt werden können... hi hi.

Träumend: http://bilder25.parsimony.net/forum63512/flirten.gif


Direkt zu Storm Talifero



24.02.2006 23:16:59: Friedrich-Loeffler-Institut -auf der 'Wahnsinnsinsel' Riems -was haben die mit der Vogelgrippe-Hysterie zu tun?

Liebe Leser, dieser Text wurde mir grad gemailt, ich weiß nicht, wo er herkommt, aber ich finde ihn dennoch interessant genug zur Weitergabe:

Wie man weiß, und wie ich an anderer Stelle bereits berichtet habe, stellt die Quelle der Vogelgrippe-Infektion auf Rügen noch immer ein großes Rätsel dar. Wie Ornithologen berichteten, ist die Vogelpopulation auf Rügen im Winter im Grunde isoliert. Daher ist offen, wie und wo sich die Schwäne infiziert haben könnten. "Unklar ist, wann und wie sich die auf der Insel Rügen gefundenen Schwäne angesteckt haben. 'Dieses aktuelle Phänomen ist nicht zu erklären, denn es hat offensichtlich nichts mit dem Vogelzug zu tun', sagte der Leiter des Wilhelmshavener Instituts für Vogelforschung, Franz Bairlein", berichtet das Handelsblatt. Daß das Virus vielleicht schon länger da sein könnte, ist eine reine Spekulation: Denn für Vogelforscher Bairlein ist es ein Rätsel, "wieso möglicherweise schon länger vorhandene Viren nicht schon im vergangenen Herbst entdeckt wurden", so das Handelsblatt. "Damals seien tausende Vögel in Europa untersucht worden. 'Damals war H5N1 nicht dabei, und jetzt ist es da. Dies ist ausgesprochen eigenartig'", wundert sich der Mann. "Dafür haben wir kein Erklärungsszenario.“

Mal sehen, ob wir eins finden.

Zunächst mal: Eingeschleppt haben können die Schwäne das Virus auch nicht. Die Sache ist nämlich die, daß kein Schwan aus irgendeinem Vogelgrippe-Gebiet nach Rügen fliegt und dort verhungert. "So einen kuriosen Einzelflieger gibt es nicht“, schloß Bairlein einen Zusammenhang mit Zugvögeln als Infektionsquelle laut Handelsblatt aus. "Die in Deutschland verbreiteten Höckerschwäne seien als Parkschwäne weitgehend sesshaft. 'Nur die Sing- und Zwergschwäne sind arktische Zugvögel und überwintern hier.' In der Arktis sei das Virus aber bislang nicht nachgewiesen."

Da ist guter Rat teuer: war das Vogelgrippe-Virus nun schon vorher da oder nicht? Und wenn ja, wo kam es nur her? Immer schön der Reihe nach.

Tatsächlich ist nun erwiesen: das Vogelgrippe-Virus war wirklich schon vorher da. Und zwar auf der Insel Riems.

Soso. Und wo ist überhaupt die Insel Riems? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Selbst wenn Sie bei hotmaps.de die höchste Auflösung der Ostseeküste einstellen, werden Sie die Insel Riems nicht finden. Und das liegt nicht an hotmaps.de, sondern an Riems. Denn die Insel mißt nur etwa 1250 mal 300 Meter. Wenn Sie in der Nähe von Greifswald nach ihr suchen, sehen Sie nordöstlich der Ortschaft Mesekenhagen nur einen unscheinbaren Buckel, der in den Greifswalder Bodden hinausreicht, ein bedeutender Lebensraum für Wasservögel, also auch Schwäne.

Keine eingezeichnete Straße, kein Ortsname weist darauf hin, daß sich hier die Insel Riems befindet. Diese Insel finden Sie erst, wenn Sie die Webseite der Firma Riemser Arzneimittel durchsuchen. Die hat freundlicherweise eine Anfahrtskizze ins Netz gestellt. Und nun sehen Sie, daß der Buckel nordöstlich von Mesekenhagen gar kein Buckel ist, sondern daß er zum Teil aus einer Insel besteht, nämlich Riems. Und diese Insel liegt eben just an jenem Greifswalder Bodden, an dem auch die so plötzlich von der Vogelgrippe heimgesuchte Insel Rügen liegt. Von Riems bis Rügen sind es nur ein paar Kilometer.

Doch nachdem Sie die Insel Riems, auf der das Vogelgrippe-Virus nachweislich bereits seit längerer Zeit vorhanden ist, auf der Karte nun gefunden haben: Fahren Sie nicht hin. Jedenfalls nicht unangemeldet. Denn Sie kommen nicht drauf. Die Insel ist dem Vernehmen nach für die Öffentlichkeit gesperrt, genau wie zu DDR-Zeiten. Damals hieß sie noch die "Seuchen-Insel".

Heute befindet sich auf Riems das Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit, kurz FLI. Jenes Friedrich-Loeffler-Institut, das sich seit Wochen mit der Diagnose der Vogelgrippe von der benachbarten Insel Rügen hervortut, liegt ausgerechnet nur wenige Kilometer von Rügen entfernt, im südwestlichen Teil des Greifswalder Boddens. Zufälle gibts hier.

Und nicht nur Zufälle, sondern eben auch das Vogelgrippe-Virus: "Hinter den Riemser Zäunen sind Erreger der Vogelgrippe, einschließlich des Subtyps H5N1, bereits seit langem präsent", schrieb die netzeitung im Oktober 2005. Der NDR nannte Riems gar eine "Wahnsinnsinsel", weil hier in zahlreichen Hochsicherheitslabors hochinfektiöse Tierkrankheiten erforscht werden, wie zum Beispiel die Vogelgrippe. "Die hoch gesicherte Virusbank enthält rund 500 Virusstämme und -isolate von Rind, Schaf, Schwein oder Geflügel. Erst vor kurzem hatten die Forscher für die Tests mit einem neuartigen Marker-Impfstoff in den institutseigenen Hochsicherheitsställen Hühner künstlich mit hoch pathogenen Vertretern des Erregers infiziert", schrieb die netzeitung im Oktober 2005.

Soso.

Und genau über die Köpfe dieser wackeren Forscher, "Über die Ostseeinsel Riems, wo der Hauptsitz des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) hinter hohen Zäunen und Sicherheitstoren beheimatet ist, ziehen derzeit Tausende von Wildgänsen, Schwänen und Kleinvögeln", schrieb damals die netzeitung. "Die seichten Boddengewässer zwischen den Touristeninseln Rügen und Usedom sind ein Rastgebiet für die potenziellen Einträger der Vogelgrippe."

Sollten diese Vögel wirklich infiziert gewesen sein, trugen sie also quasi Eulen nach Athen bzw. die Vogelgrippe in den Greifswalder Bodden und nach Rügen, denn die war in der Gegend schon vorher da, und zwar in Riems. Die Vögel flogen auf ihrem Weg in den Greifswalder Bodden und nach Rügen direkt über die Labors von Riems, wo bereits das Vogelgrippe-Virus gedieh. Erstaunlich, wie?

Noch erstaunlicher ist, daß die ersten, in der zweiten Februarwoche 2006 mit dem Verdacht auf Vogelgrippe tot auf Rügen gefundenen Schwäne zur Untersuchung nur ein paar Kilometer weiter ausgerechnet in die Labors von Riems transportiert wurden, wo die Vogelgrippe sozusagen schon auf sie wartete. Prompt wurde tatsächlich das Virus bei ihnen festgestellt. Genaugenommen können sich die Rügener und Boddener Schwäne das Virus also auf zwei Wegen geholt haben: Bei ihrem Weg über die Virusküchen des Friedrich-Loeffler-Instituts oder durch ihre Nachbarschaft zu denselben. Oder erst in dem Moment, in dem sie tot dort angeliefert wurden.

Kein Mensch hätte sich wohl träumen lassen, daß die Vogelgrippe so bald in Deutschland ausbrechen würde, und dann auch noch bei den Höckerschwänen. Kein Mensch - bis auf die Forscher des Friedrich-Loeffler-Instituts. Die warnten nämlich schon seit Wochen vor einem Ausbruch der Vogelgrippe in Deutschland und empfahlen die "Aufstallung" von Geflügel ab 1. März 2006. Nur: wer hätte gedacht, daß die Seuche ausgerechnet in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft ausbrechen würde?

Hier ein Auszug aus einem kleinen Vogelgrippe-Tagebuch der Riemser Vogelgrippe-Forscher, zusammengestellt aus den Pressemitteilungen des Friedrich-Loeffler-Instituts (lesen Sie unbedingt auch "Das Vogelgrippe-Tagebuch der 'Wahnsinnsinsel'" in der Abteilung Dokumentation):

Insel Riems, 14. Februar 2006. Der Nachweis von hoch pathogenem H5N1 Geflügelpestvirus in Nigeria und Italien veranlasste das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) zu einer Neubewertung des Risikos der Einschleppung der Vogelgrippe nach Deutschland. Für über die Südwest- und Zentralroute aus den Brutgebieten im Frühjahr nach Norden ziehende Wildvögel stufte das FLI die Einschätzung von „gering“ auf „mäßig“ hoch. Weiterhin unklar bleibt die Situation in Italien und Slowenien mit bestätigten Funden von hoch pathogenem H5N1 Virus und Verdachtsfällen. Eine Einschleppung des Virus durch Wildvögel über kürzere Entfernung kann demnach aber ebenfalls nicht mehr ausgeschlossen werden. Daher empfiehlt das FLI die Aufstallung des heimischen Geflügels zum nächst möglichen Zeitpunkt.

In den letzten Tagen meldeten einige europäische Länder, unter anderen Bulgarien, Italien und Slowenien, Nachweise oder Verdachtsfälle des Geflügelpestvirus H5N1 bei Wildvögeln, vor allem bei Höckerschwänen. (...) Ein Eintrag durch andere Wasservögel kann ebenso wenig ausgeschlossen werden wie eine Migration der Schwäne aus den Ausbruchsgebieten in Kroatien und dem Donaudelta. 'Offenbar scheinen Schwäne aber besonders empfindlich für das Virus zu sein und können als Indikatortiere angesehen werden', so Mettenleiter. Höckerschwäne sollten daher während des Wildvogel-Monitorings im Frühjahr verstärkt beobachtet und vor allem kranke oder tot aufgefundene Tiere in jedem Fall auf Infektionen mit Influenzaviren untersucht werden.

Jetzt wollen Sie sicher noch wissen, wie das Friedrich-Loeffler-Institut eigentlich ausgerechnet auf die einsame und kleine Insel Riems kam. Nein? Ich erzähls Ihnen trotzdem: Der Gründer Friedrich Loeffler zog 1910 aus Sicherheitsgründen mit seinen Leuten hierher - und zwar nachdem er eine ganze Region bei Greifswald mit der Maul- und Klauenseuche infiziert hatte.

http://www.fli.bund.de/Startseite.4.0.html

http://www.netzeitung.de/wissenschaft/364651.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,401420,00.html

http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/2957/



26.02.2006 22:03:56: Ein schönes Wochenende mit lieben Gästen und: Glück im Unglück!
Liebe Freunde der Urkost,
das war wieder so ein wunderschönes Wochenende mit Gästen hier, die sich aufrichtig für die Urmethodik begeistern konnten. Hier die liebe Claudia, die ihren Mann auch gleich mitbrachte, der sie wunderbar unterstützt und auch alles mitmacht. Mir wurde wieder einmal klar, wie wichtig eine harmonische Partnerschaft ist und wie bezaubernd es ist, wenn man einen Partner gefunden hat, der sich wirklich ZEIT für die Partnerschaft und die Familie nimmt. Sie strahlten sehr viel Liebe aus und das ist wohl genauso wichtig wie gutes Essen. Einfach wunderbar.

Hier genießt sie die Urkost

Ich mit Phil im Wald:

Nein, das ist keine Karies, sondern ein Brombeerblatt! :-)

Leckeres Essen: Topinambur, Tomaten, Avokados, Rote Beete, Oliven, Brombeerblätter

Urkostkind Phil, der den Eltern die Urkost gut vormacht, denn er macht keine "Ausnahmen", sondern isst die leckere vegane Frischkost mit kindlicher Begeisterung:

Ach, ja ...und wie eng liegen Glück und Leid doch bei einander. Fast wäre uns das Haus abgefackelt! Und das kam so:

Bis der Umbau beginnt, haben wir noch die alte Küche, nebst Herd mit Ceranfeld von den Vorgängern hier. Ich benutze ihn als Ablage und darauf befand sich ein dickes Holzbrett, ein Packkarton mit Tomaten und ein Platzset. Bevor wir in den Wald gingen, muss der Kleine wohl noch am Herd gespielt haben, jedenfalls erwartete uns nach unserer Rückkehr eine völlig verqualmte Küche, ein zur Hälfte weggekokeltes Brett, gekochte Tomaten im vergeschmorten Karton und ein verkohltes Stück Stoff. Ein Wunder, dass es nur gekokelt hat bei der glühenden Herdplatte und nicht Feuer gefangen hatte. Glück im Unglück! Und wie GEFÄHRLICH doch die Gerätschaften der Schlechtkostwelt sind.

Oh, wie war ich froh, dass wir unser schönes Haus noch haben! So sah es aus, als ich alles nach draußen verfrachtet hatte:




27.02.2006 08:04:12: Phantomwolke über Nordeutschland - geheime militärische Experimente?
Ne, ne, nix mit verrückten "Verschwörungstheorien", sondern ganz konkret:

Geheime militärische Experimente an unserem Himmel?

Was nach einer neuen Verschwörungstheorie aus dem Hause der Chemtrail-Fahnder klingt, hat jetzt juristische Folgen. Die Wetterkundler von Donnerwetter.de haben bei der Staatsanwaltschaft Bonn Strafanzeige gegen Unbekannt wegen großflächiger Umweltverschmutzung und Irreführung der Öffentlichkeit gestellt. Grund ist ihr Verdacht, dass am 19. Juli 2005 ein großflächiger Wetterversuch in Norddeutschland stattgefunden hat.
Mehr hier aus dieser seriösen Quelle



28.02.2006 09:41:54: So einfach und schön ist die Urkost
Liebe Freunde und Leser,

immer wieder erreichen mich Anfragen, wie denn die richtige Urkost auszusehen hätte. Siehe Link.

Ach, es ist doch alles so einfach. Unsere Kinder machen es uns vor, sie genießen ihre Muttermilch und hier da futtern sie die leckeren Früchte und wenn immer mehr Zähne kommen, dann auch die leckeren Gemüse und Wildpflanzen - wie einfach und wunderbar das Leben doch sein kann. Und weil Bilder mehr als tausend Worte sagen ...


Ella-Propella beim Früchteschmaus. Sie hat die freie Auswahl zwischen: Sapoten, Maracujas (hat sie schon ausgeschlürft...) und Cherimoyas hier - und sie liebt sie! http://bilder25.parsimony.net/forum63512/schlecken.gif

Natürlich ist die Muttermilch noch ihr HAUPTnahrungsmittel und sie stillt sich mit wachsender Begeisterung rund um die Uhr - herrlich. Nie ist sie "krank", niemals hat sie "Zipperlein", eine wunderbare Haut, ist nie "wund" - so wunderbar gesund und unkompliziert kann die Kindheit sein. Ich wünschte, alle Mütter würden dies so naturgemäß handhaben.

Macht es euch zum Maßstab:

Immer pflanzlich, immer FRISCH. Keine Soßen, Salz oder sonstigen Zusätze. Braucht man alles nicht, denn die natürliche BIOkost in bester Qualität hat so viel Eigengeschmack, da braucht man keine "Tricks", um sie zu "verbessern"!

Ob ihr diese frischen Nahrungsmittel dann auf dem Teller oder der Schüssel "mischt" oder erst im Magen diese Mischung vorgenommen wird, ist Geschmackssache! Ich liebe ja meine Urkost am liebsten MONO wie ihr wisst, andere lieben sie geraspelt und gemischt. Lasst euch dies nicht zur "Kardinalfrage" einreden. Wie ihr wollt und wie es euch behagt.
So muss richtige Urkost aussehen!



01.03.2006 11:53:43: Vogelgrippe-Fake-Pharmaverbrechen-Impfopfer-Rockefeller-IG-Farben-Chemtrails- Bevölkerungskontrolle

Liebe Freunde, wir alle sind Augen- und Ohrenzeugen, wie im Moment Schlimmes passiert. An den vielen Anrufen merke ich, dass viele von euch besorgt sind, natürlich nicht über dieses gar schröckliche Virus, das die Menschen ablenken soll von den wahren Bedrohungen, sondern weil wir alle spüren, dass da Ungeheuerliches geplant ist.

Kommen Zwangsimpfungen? Fragt sich manch einer von euch. Nun, mir ist schon seit vielen Jahren klar, dass die Bevölkerungskontrolleure, die uns die "Frauenzerstörungs-PILLE" und Abtreibungen - verbrämt als "Frauenbefreiung" (sic!) brachten! - auch in den schon geborenen Bestand massiv eingreifen würden.

Über die "ach! so segensreichen" Impfungen und andere chemische Ein- und Angriffe auf die Menschheit ließ sich das ja auch ziemlich lautlos vollziehen.

Nun gibt es mittlerwile mehre Chemtrail YahooGruppen in USA, mit tausenden Mitgliedern, die den Himmel regelmäßig beobachten. Auch offizielle deutsche Behörden sind mittlerweile alarmiert, wie ich berichtete und haben sogar Strafanzeige gegen unbekannt erstattet. Als "Hirngespinst" von "Verschwörungstheoretikern" kann man dies also nicht mehr abtun. Siehe auch: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22139/1.html

Viele denken nun, dass die Vogelgrippe durch diese Giftstoffe in der Luft erzeugt wurde. Natürlich sterben die Vögel, wenn da laufend Giftstoffe in die Atmosphäre losgelassen werden. Und das würde auch erklären, warum gerade WILDvögel betroffen sind und nicht die armen Tiere, die in Ställe gepfercht werden und die eigentlich sonst die "Vogelpest" bekommen durch diese barbarischen Unterbringungen.

Bevölkerungskontrolle wie sie im Buche steht:

1. das Immunsystem schwächen durch Giftstoffe, Impfungen mit Quecksilber als Konservierungstoff und Chemtrails etc.

2. Dann kann sich der Körper nicht mehr wehren gegen Viren oder Krebszellen. ..

Besorgt euch mal dieses brisante Buch:

"Death in the Air: Globalism, Terrorism and Toxic Warfare" By Dr. Leonard G. Horowitz (Auf deutch: Der Tod in der Luft: Globalisierung, Terrorismus und biologische Kriegsführung")

(2001, Tetrahedron Publishing Group, P.O. Box 2033, Sandpoint, Idaho 83864, www.tetrahedron.org, 525p., Order Line 800-336-9266, $29.95)

"" You can call it "genocide." You can call it "crimes against humanity." Or you can call it "population control." Whatever you want to call it, the target is the same -- people. In other words, if you regard humanity as a race of "useless eaters" (that's Power Elite-Ruling Class jargon), you would employ your extensive resources for population reduction. In fact, believing in Malthusian and Darwinian ideology would require you to cull the masses - and not just by the usual means of wars and "low-level conflicts." A strategic propaganda campaign through Government-Media would be enacted to promote "public health" practices, which are actually hazardous to the well-being of the population. This genocide by stealth -- using "public health" to promote slow death -- is the subject of Death in the Air: Globalism, Terrorism and Toxic Warfare by Dr. Leonard Horowitz. A health science investigator and author of many ground-breaking books, Dr. Horowitz was one of the first to discover and publicize the "smoking gun" documents, which showed that U.S. Government defense contractors like Litton Bionetics were responsible for the production of the AIDS virus, a man-made disease used for bio-warfare and "population control." "Acceptance is not easy in this regard," writes Horowitz in the book's preface. "Coming to terms with such facts leads by necessity, through Elizabeth Kubler Ross's 'death and dying' process. In her model, denial is always the first step in integrating a horrifying painful reality. It is not pleasant to consider the possibility that many of our public servants cannot be trusted, but even worse, that friends and family members may have been injured by such biochemical attacks." The biochemical attacks to which he refers include a panoply of population reduction techniques -- Man-made bio-warfare agents like AIDS and Gulf War Syndrome. Toxic pharmaceuticals made by multi-national chemical companies with ties to the genocidal Rockefeller-I.G. Farben Syndicate. So-called

"chemtrails," which rain death and sickness from the skies on an unsuspecting populace. "Mandatory" vaccinations for polio, hepatitis B et al Air-borne pesticides like Malathion and Anvil, used by public health officials to supposedly control diseases like the West Nile Virus. Quelle

Lest auch mal hier über die weltweite Bevölkerungskontrolle *grusel*:

http://www.geocities.com/lord_visionary/populationcontrolagenda2.htm

Aber die Menschen sind ja nicht alle dumm, auch wenn sie als "Herdentiere" zum Mitläufertum neigen. Hier ein Augenzeugenbericht zur "Vogelgrippe" am Bodensee:

Fake:Vogelgrippe-Bekämpfung am Bodensee

Augenzeugenbericht aus Überlingen

Von Karl Weiss

In einem sensationellen Augenzeugenbericht hat die Internet-Site rf-news.de mit Datum vom 27.2. 06 aufgedeckt, daß das deutsche Fernsehen (in diesem Fall der SWR) in Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Gesundheitsbehörden einen Fake-Einsatz gegen angebliche Vogelgrippe-Fälle in Überlingen am Bodensee inszeniert hat.

Hier der Augenzeugenbericht: „Ich stand am letzten Freitag auf der Uferpromenade des Bodensees, exakt an der Stelle (Seepromenade vor der Hausnummer 19), an der Feuerwehr und Fernsehteams zusammen kamen, nachdem bekannt geworden war, daß eine hier gefundene tote Ente durch den H5N1-Virus der Vogelgrippe infiziert war. Ich schwöre es: Die anwesenden Enten waren alle im Wasser und munter. Deshalb wurden am Abend im Fernsehen keine Kadaver gezeigt: Es gab keine! Die angeblich infizierte Tafelente wurde auch schon vor zehn Tagen gefunden.Die Feuerwehr hat in aller Ruhe eine kleine Ecke (keine 30 Meter lang) der Promenade abgeriegelt. Davor hatten viele Spaziergänger und Touristen, so wie ich, die Zeit gehabt, auf dem vermeintlich verseuchten Boden rumzutrampeln, und die Viren waren schon längst bis nach Holland verteilt. Ein Riesenzelt wurde errichtet, zwei Feuerwehrleute mit Schutzanzug und Schutzmaske spazierten dann, willkürlich hier und da sprühend vor den Kameras, während ihre Kollegen und die Fernsehleute ungeschützt umher liefen.

Nach knapp zwei Stunden wurde dann alles wieder abgebaut und eingepackt und weg waren sie. Leider habe ich nur wenige Fotos gemacht, denn mir war nicht klar, was die Medien aus diesem Theater machen würden! Am Abend habe ich dann mit großem Interesse das Desaster im Fernsehen verfolgt.

Am Samstag waren die zwei Feuerwehrmänner auf der ersten Seite einiger Zeitungen abgebildet. Die "Süddeutsche Zeitung" betitelte das Bild mit: "Seuchenbekämpfung an der Uferpromenade". Weiter heißt es bei der SWR-Internetseite: "Die Behörden bereiten sich auf ein mögliches Massensterben von Wildvögeln am Bodensee vor. Seit dem Vormittag ist deshalb ein Hubschrauber im Bodenseeraum auf Kontrollflug unterwegs." Na dann sind wir ja beruhigt ..."

Bleiben nur noch Fragen: Warum machen uns die Behörden in Zusammenarbeit mit dem Fernsehen etwas vor? Warum nehmen Fernsehjournalisten nicht ihre Aufgabe wahr, die Wahrheit aufzudecken, sondern arbeiten an Fake-Einsätzen mit? Kann man dem Fernsehen noch irgendetwas glauben?

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Quelle



02.03.2006 09:58:28: Tierseuchen im Wandel der Zeit durch Tierhaltung und artwidriges Leben
Liebe Freunde und Leser,

viele Menschen wurden schon durch Tierseuchen wie BSE, Schweinepest, Geflügelpest etc zu Vegetariern - leider versuchen die einschlägig interessierten Kreise diesen richtigen Schluss immer wieder durch Fehlmeldungen abzuwenden.

Frankreichs Präsident frisst öffentlich Hühnerbeine und alle sind bemüht, vom globalen Fehlverhalten der Menschheit abzulenken. Und der Höhepunkt der Heuchelei ist das Hinlenken auf die WILDvögel. Es soll sogar schon Menschen geben, die das liebliche Vogelgezwitscher in Angst und Schrecken versetzt. Und alles nach dem Motto:

Nur nicht die falschen, aber liebgewonnenen Gewohnheiten ändern!

Da besinnen sie sich lieber wieder auf das, was sie können, nämlich Lebewesen fabrikmäßig zu vergasen oder elektrisch maschinell zu töten.

Cit:

"Keulungsmaschinen

Hamburg (ap). Bei der Massentötung von Geflügel werden im Seuchenfall so genannte Keulungsmaschinen eingesetzt. Die maschinelle Tötung der Tiere erfolgt entweder mit Gas oder elektrisch. Die Gas-Anlage, die derzeit auf Rügen zum Einsatz kommt, besteht aus Metall und hat in etwa die Größe eines Abfallcontainers. In der mobilen Anlage werden die Tiere mit Kohlendioxid betäubt und getötet.

Die Kapazität liegt pro Stunde bei 5.000 bis 7.000 Hühnern beziehungsweise 300 bis 500 Puten. Wasservögel können jedoch nicht mit Gas getötet werden, da sie längere Zeit die Luft anhalten können.

Die zweite Variante ist die elektrische Tötung. Dabei wird das Geflügel über ein Laufband in ein Wasserbad geführt, das unter Strom steht. Diese ebenfalls mobile Anlage ist für alle Geflügelarten mit einem Gewicht bis zu 24 Kilogramm geeignet. Pro Stunde können damit zwischen 4.000 und 7.000 Tiere getötet werden.

Nach der Tötung werden die Kadaver in einer Tierkörper-Beseitigungsanlage verbrannt. Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat zwei Elektroanlagen und eine Gasanlage zum Gesamtpreis von rund 130.000 angeschafft. Auf Rügen wurden bislang rund 2.500 Hühner, Enten und und anderes Stallgeflügel getötet." (Zitiert aus: "Frankfurter Rundschau" 21.02.2006)

Und keiner schreit auf?? Niemanden juckt das? Doch. Ich weine um diese Tiere. Aber die deutsche Tierrechtsbewegung hat sich ja lieber von agent provocateur unterwandern lassen und verschleißt ihre Kräfte im internen Kampf, gegen UL etc. Das macht mich fertig.

Und so kann das Landwirtschaftsministerium betonen, dass beide Tötungsmethoden tiergerecht seien. Das bestätigt auch der Deutsche Tierschutzbund. (sic!) Es komme dabei auf den fachgerechten Einsatz der Maschinen durch geschultes Personal an ... http://bilder25.parsimony.net/forum63512/schock.gif

Keiner steht mehr für die Tiere ein, tja und im “fachgerechten Töten“ waren bestimmte Leute schon immer Spitze. Gestern schrieb ich darüber:---> Von den Verbrechen der Pharmakartelle

Es gibt natürlich auch noch relativ vernünftige Stimmen im Konzert der Panikmacher, aber die werden zunehmend seltener.

Halten wir nochmals fest, weil es kaum hilfreich ist, dies alles zu leugnen.

Auch Viren zu leugnen, ist dumm. Nur, OB und unter welchen Umständen Bakterien, Viren oder Pilze, die ZU UNS gehören und sogar lebensnotwendig sind (sic!), uns schaden können, darüber müssen die Menschen aufgeklärt werden.

Wir Urmethodiker tun dies vorbildlich seit Jahr und Tag und ich betone noch einmal, dass ein artgerecht lebender und essender² Mensch sich keine Sorgen machen muss!

²NIEMALS Tiere oder Tierprodukte essen!

Erinnern wir uns:

Tierseuchen gibt es, seitdem Menschen natur- und artwidrige Tierhaltung betreiben.

Da gab es früher die Pest - genauer die Rattenpest, welches eine bei Nagetieren vorkommende Erkrankung war, die durch Parasiten wie z.B. Rattenflöhe auf Menschen übertragen werden kann.

http://www.onmeda.de/krankheiten/pest.html

Die gab es, weil Menschen viel zu eng mit Tieren zusammenhausten und die hygienischen Bedingung katastrophal waren. Gibt es bei uns so nicht mehr. Dafür machen wir jetzt andere Fehler.

Und so haben wir seit Jahren (das ist ja nichts NEUES!)die Vogelpest eingehandelt. Und es ist ABSURD, diese jetzt als ein Problem bei WILDvögeln hinzustellen.

Aber obwohl keine Ansteckung von Mensch zu Mensch gibt, warnen sogenannte Experten vor einer „weltweiten Pandemie".

Cui bono?

WEM nützt diese Panikmache?

Überlegt mal selber und fragt die Politiker danach. Schreibt an die Abgeordneten und an die Entscheidungsträger!



02.03.2006 20:36:47: Der Grippe-Bluff
Liebe Freunde und Leser,

Atemlos verfolgen viele von uns die täglichen Nachrichten. Spielt die Welt verrückt? Haben die Pharmakartelle jetzt das Zepter der öffentlichen Meinung völlig übernommen? Kommen bald Zwangsimpfungen auf uns und unsere Kinder zu? Wie können wir uns vor dieser geschürten Panikmache schützen? Meiner Meinung am besten durch sachkundige Informationen und die Weitergabe derselben.

WISSEN IST MACHT! (Die Macht, nicht mehr hilflos den geschürten Ängsten ausgeliefert zu sein.)

Die Hypothese von einer unabwendbar auf uns zukommenden Supervirus-Pandemie, steht auf drei Säulen. Diese drei Säulen sind drei Annahmen:

1. Das humane „Influenza-Virus“ ist so gefährlich, dass es allein in Deutschland jährlich bis zu 30.000 Todesopfer kostet.

2. 2. Das „Vogelgrippe-Virus“ ist tödlich für Mensch und Tier

3. Kommt es bei einer Doppel-Infektion innerhalb des Menschen zu einer „genetischen Hochzeit“ zwischen dem humanen „Influenza-Virus“ und dem „Vogelgrippe-Virus“, wird dies unweigerlich eine weltweite tödliche Pandemie auslösen.

Vor dieser Pandemie, behaupten Behörden und Mikrobiologen werden uns allein „antivirale Medikamente“ und neue, noch zu entwickelnde Impfstoffe schützen.

Hans Tolzin geht in seinem auch für Laien verständlichen Vortrag u.a. auf die drei Argumentationssäulen der Supervirus-Hypothese ein und zeigt anhand von öffentlich zugänglichen und für jedermann überprüfbaren Quellen auf, dass keine dieser Säulen einer näheren Prüfung standhält.

Wir Urmethodiker wissen dies natürlich längst, aber wissen eure Familien und Freunde dies auch? Diese Video-DVD (ISBN 3-9809959-0-9)solltet ihr ihnen zur Verfügung stellen, damit sie der lähmenden (und krankmachenden!) Angst Lebewohl sagen können. Bestellungen unter der Bestellnummer DVD-061 beim: Tolzin Verlag PF 211160 86171 Augsburg Fon: 0821 – 8108626 FAX: 0821 - 8108627 Oder im Internet unter:


Impfreport.de - hier kann man bestellen!



06.03.2006 11:27:46: Bitte nicht füttern - ein Plädoyer für die menschenartgemäße Kost - gerade auch am Anfang!

Liebe Freunde und Leser,

Ach, was war das wieder für ein schönes Wochenende mit meinem lieben Gast, pardon zwei lieben Gästen...die die Urkost vor Ort kennenlernen wollten. Na ja, Linus kennt die Urkost ja schon seit 21/4 Jahren...

Natürlich ließen wir uns auch nicht durch Eis und Schnee von dem leckeren Grün abschrecken:

Und hier sind wir beim delikaten Jackfrucht-Schmaus:

Margarete gehört zu den wunderbaren und kreativen Müttern, die (fast) alles können. Sie hilft ihrem Kindlein artgerecht groß zu werden, sie schreibt Hörspiele, macht Radiosendungen und sie schreibt wunderbare Gedichte. Zum Beispiel dies hier:

Bitte nicht füttern!

Von Margarete Schebesch

Liebe Mama, hör mir zu,

Bitte lass mich doch in Ruh

Mit dem Löffelchen voll Brei,

Denn sonst gibt es nur Geschrei.

Schau, ich bin noch nicht so weit,

Und du hast noch so viel Zeit,

Mich noch lange voll zu stillen

Und musst nicht mein Bäuchlein füllen

Mit dem Brei gekochter Möhren,

Sondern lieber auf MICH hören,

Denn dein Baby ist sehr schlau

Und ich sage dir genau,

Was ich brauche, wie und wann:

Bitte fang nicht zu früh an!

Lass mich mit der Urkost spielen,

Mit den Fingern darin wühlen,

Halte mich auf deinem Schoß,

Dann vertrau mir und lass los!

Brauchst nicht andre Leute fragen,

Denn sie werden dir nur sagen,

Dass du endlich füttern musst,

Und das endet oft im Frust.

Musst auch nicht zum Laden laufen

Und die teuren Gläschen kaufen

Und schon gar nicht für mich kochen,

Denn ich hab dir nicht versprochen,

Dass ich es auch essen kann:

Bitte fang nicht damit an!

Wenn du willst, dass ich was esse

Und es nicht im Spiel vergesse,

Leg mir einfach Früchte hin,

Lass mich, bis ich hungrig bin.

Schütte mir nichts auf den Teller,

Denn so geht es auch nicht schneller,

Deine Milch ist, was ich will,

Stille mich und ich bin still.

Sag es auch den anderen Müttern,

Keine braucht ihr Kind zu füttern!

Höre, was dein Baby sagt,

Und erspar mir, was mich plagt,

Denn ich bin ja noch so klein:

Bitte lass das Füttern sein!

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit ihr.



06.03.2006 23:02:31: Leserbriefe, die mich erfreuen ...
... und noch eine liebe Zuschrift, die ich dieser Tage erhielt:

Hallo Brigitte,

inzwischen lese ich deine Beiträge täglich und sehe sie als eine Bereicherung für mich. Ich möchte dich ermuntern so weiter zu machen! Am besten gefallen mir deine Beiträge über Tiere, Bäume und Wildkräuter. Deine Mühe für deine Recherchen und deine unbeirrte Treue zur Natur ist vorbildlich und regt mich an, mehr damit zu tun. Danke für deine öffentlichen Info.

Liebe Grüße

Helmut



09.03.2006 17:00:17: Tropenkost.de - leben wie im veganen Paradies
Oh, liebe Leser, daran muss ich euch teilhaben lassen, wenigstens virtuell. :-)

Heute kam bei uns ein wunderbares Paket an mit herrlich duftender Ananas, verfüherischen Guaven, spritzig-fruchtigen Passionsfrüchten, süßen Sapotillen, aromatischen Papayas und den besten Kokosnüssen seit langem. (Ich liebe es, dass die Schale nicht ganz blank geschrubbt ist, sondern noch Fasern hat, das fühlt sich toll an.) Super!

Und als Höhepunkt eine der schönsten und leckersten Urfrüchte, die Jackfrucht.

Ich fühle mich wahrlich wie im Paradies. http://bilder25.parsimony.net/forum63512/banane.gif

Ein Teil meines Früchtetraums, der andere ist schon kühl gestellt ...

Danke, Vincent, Ihr seid wirklich toll. http://bilder25.parsimony.net/forum63512/fuerdich.gif - Hier klicken ins vegane Früchteparadies:




10.03.2006 14:25:30: Mein Märchenwald im März
Liebe Leser,

ich sehne mich wie wohl alle nach dem Frühling, aber dennoch genieße ich diese Tage, die unser Naturgrundstück hier wieder einmal in einen Märchenwald verwandelt haben.

Es ist einfach zauberhaft...hier mit meinem Flüßchen und dem See:

... und natürlich finde ich auch noch immer sattsam Grünes. Also bitte! Keine Ausreden mehr, von wegen... im Winter gibt es ja nichts ... ich LIEBE die harten Brombeerblätter mittlerweile richtig und fang damit immer meinen Tag im Wald an, während ich da rumturne, kaue ich auf darauf herum, zur Freude meiner Zähne!

Ach, ja und die Familie - vor allem Ella und Lauri - haben natürlich immer viel Spaß beim Rodeln:




12.03.2006 20:40:21: Alle Vögel sind schon da ...und: Die wilden Hühner im Kino
Liebe Leser,

das war wieder einmal eines dieser herrlichen und sonnigen Wochenden, wie ich sie liebe. Für norddeutschte Verhältnisse hatten wir schon fast eine "Schneekatastrophe". Nichts ging mehr, ich kam mit meinem Auto nicht mehr die Auffahrt hoch, und so sagten wir alle Termine ab und machten uns zwei gemütliche Tage hier zu Hause und im Wald. In der Märzen-Mittagssonne konnte ich sogar nackt auf der Terrasse liegen - wunderbar! Ein schöner Vorgeschmack auf den Sommer.

Freitag hatte ich vorsorglich säckeweise Vogelfutter gekauft, denn die immer höher werdende Schneedecke erschwert den Vögel die Nahrungsuche schon sehr. Die Körner, Nusssäckchen und unsere großzügig verteilten Früchtereste, ziehen unsere gefiederten Freunde hier magisch an, sodass wir uns zeitweise wie in Hitchcocks Vogelfilm fühlten, allerdings ohne Angst zu haben, sondern wir begrüßten jeden einzelnen mit einem freudigen "Ah" und "Oh". Ohne Übertreibung, wir hatten zeitweise 30 - 50 direkt vor unserem Essplatzfenster und fanden es viel spannender als einen Krimi, sie zu beobachten.

Irmgard Luchts "Vogeluhr" von meinen großen Kindern aus den 70er Jahren gab uns viele nützliche Hinweise bei der ornithologischen Zuordnung, und schon wegen dieser Vogelvielfalt hier in diesem herrlichen Naturschutzgebiet hat sich der Herzug gelohnt, wie wir übereinstimmend feststellten. Was für wunderschöne und bezaubernde Vögel hier doch heimisch sind.

Wir beobachteten: Kohlmeisen, Blaumeisen, Schwanzmeisen, Haubenmeisen, Dompfaffe, Rotkehlchen, Gartenrotschwänze, Buchfinken, Zaunkönige, Amseln, Drosseln, Sperlinge und der schönste von allen war "Karl-Heinz", ein wunderschöner Buntspecht:

Dompfaff

Haubenmeise

Kohlmeise

Heute nachmittag gingen wir dann doch noch aus und sahen "Die wilden Hühner" mit Veronica Ferres als tolle Mutter im örtlichen Kino. Super Film, sehr empfehlenswert für alle Familien, die es mit dem Schutz aller Tiere ernst meinen:

11jährige Kinder retten die von der tumben Oma für den Kochtopf bestimmten Hühner und geben ihnen Asyl auf einem Grundstück auf dem Land. Als eines nach einer spannenden Rettungsaktion doch noch vom Fuchs geholt wurde, gab es echte Trauerszenen, die wirklich zu Herzen gingen - gerade auch angesichts der täglichen Massentötungen von Hühnern, die die Menschen so abstumpfen lassen. Traurig, dass die Realität so erschreckend anders ist.




15.03.2006 11:14:08: Organspende - nie wieder! Eine kritische Aufklärung über Organspende

Liebe Leser,

heute morgen rief mich mein Freund Henry Nold an und berichtete mir von einem empörenden Artikel in "Wandmaker Aktuell", der zur Organspende aufruft: "Haben dieser alte Mann und seine Mitarbeiter denn die mafiösen Strukturen dieses Geschäftes der "Medizin-Mafia" nicht erkannt oder macht es ihnen Spaß, fortan in aufgeklärten Rohkostkreisen als "nützliche Idioten" dieser umstrittenen, medizinischen Geschäfts-Branche zu gelten?"

So wie er seinem Ärger über diesen skandalösen Aufruf Luft machte, geht es vielen und so weise ich nochmals auf einen Artikel hin, der in NL 6/2003 veröffentlicht wurde:

RENATE GREINERT

Organspende - nie wieder!

Organtransplantation aus der Sicht einer Betroffenen

Wir sind Mitglieder der Initiative: „Kritische Aufklärung über Organspende“ (KAO), einer Initiative, gegründet von Eltern, die ihre Kinder zur Organspende freigegeben haben.

Völlig unaufgeklärt haben wir uns, ohne die Tragweite unserer Entscheidung übersehen zu können, von Medizinern in eine Situation hineinführen lassen, in der es nicht mehr um ein friedvolles und behütetes Sterben unserer Kinder ging, sondern um das angebliche Überleben Dritter. Als uns klar wurde, dass wir ja gesagt hatten zur Organspende unserer Kinder, hielten wir es für notwendig, andere Eltern über das aufzuklären, was wir nicht gewusst hatten.

Wir möchten ihnen sagen, welche Probleme uns daraus erwuchsen und was eine Organspende tatsächlich alles beinhaltet. Es ist ein sehr intimer und schmerzlicher Bereich unseres Lebens, zu dem man eigentlich Fremden keinen Zugang gewähren möchte, aber wenn wir betroffenen Eltern nicht darüber reden, diskutieren die Mediziner die Organspende weiter nur aus dem Blickwinkel der Machbarkeit und der Möglichkeiten. Organspende rettet Leben, Organspende ist ein Akt der christlichen Nächstenliebe, die über den Tod hinausgeht, so werben Transplantationsmediziner und Organempfänger, und so werben viele gedankenlos mit, weil keiner mehr sterben will. Und doch ist die Voraussetzung für die Transplantationsmedizin das Sterben eines Menschen, der in den Minuten, Stunden oder Tagen seines Sterbens, wenn die Lebenskraft für ihn selber nicht mehr ausreicht, noch genügend Leben für andere in sich hat. Ungenannt und unbekannt, verschwindet er nach der Entnahme seiner Organe im Dunkel.

Keiner, der die Organspende befürwortet, denkt daran, dass ein Mensch sterbend noch einmal auf den Operationstisch geschnallt wurde, damit er Spender von lebenden Organen sein konnte. Der Transplantationsmediziner aber steht im gleißenden Rampenlicht. „Leben um jeden Preis“ steht unsichtbar auf dem Banner, das Arzt und Transplantierter in den Farben der Nächstenliebe vor sich hertragen. Die Angst vor der eigenen Sterblichkeit macht blind, und so lassen wir uns von dem Wunsch nach Unsterblichkeit in ungeheuerliche Begierden und Begehrlichkeiten führen. In der Forderung „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst und Gott über alles“ hat die Nächstenliebe Stabilität. Wie in der Transplantationsmedizin nur einseitig gebraucht, führt sie Organspender und Angehörige in eine Einbahnstraße, die in einem Alptraum endet.

Bitte hier weiterlesen:

http://wiki25.parsimony.net/cgi-bin/wiki/program/db-view.cgi?wiki63512;457

Kritische Aufklärung über Organtransplantation (KAO)

Der umstrittene Hirntod - eine zweckorientierte, willkürliche Festlegung



16.03.2006 11:52:26: Gefährliche Chemikalien vergiften uns schleichend
Liebe Leser,

der eine oder die andere von euch möchte vielleicht aus pekuniären Gründen den Schalmeien-Gesängen Seehofers glauben und ist geneigt, doch ab und zu im konventionellen Handel zu kaufen. Seid auf der Hut!

In einer "normalen" täglichen Zusammenstellung von giftigen Chemikalien, die in konventionellen Nahrungsmitteln enthalten sind (bekannt als "Persistent Organic Pollutants - POPs), werden bis zu 70 verschiedene dieser gefährlichen Substanzen verzeichnet. Diese Angabe stammt aus einem Report der gewiss nicht zimperlichen FDA (Food and Drug Administration), zusammengefasst unter dem Titel "Nowhere to Hide: Persistent Toxic Chemicals in the Food Supply".

Verantwortlich ist dieser Cocktail u.a. für die Zunahme von:

  • Brust- und andere Krebsarten
  • Unterdrückung des Immunsystems
  • Krankheiten des Nervensystems
  • Schäden des Reproduktiven Systems
  • Störungen des Hormonsystems

    Es ist nicht ungewöhnlich, in einem einzelnen Produkt (Früchte, Gemüse) bis zu 7 verschiedene dieser gefährlichen Chemikalien zu finden. Die am meisten verunreinigten (konventionell angebauten) Pflanzen sind:

  • Cantaloupe (Melonenart)
  • Gurken
  • Erdnüsse
  • Radieschen
  • Spinat
  • Alle Kürbisarten
  • Zucchini

    Neueste Forschungen bestätigen, dass selbst kleinste Mengen dieser Substanzen (POPs) ausreichen, um während entscheidender Entwicklungsstadien von Embryos sowie Kleinkindern Störungen und Schäden im menschlichen Hormon-, Reproduktions-, Neurologischen- und Immunsystem hervorzurufen.

    Wäre es nicht eigentlich schon längst klar, so ist dies eine weitere Bestätigung der Wichtigkeit NUR organisch-biologisch gewachsene Pflanzen zu verzehren.

    --

    Alle Infos stammen aus dem Report "Nowhere to hide" der von Pesticide Network Action veröffentlicht wurde. Co-Autor: Sharyle Patton von Commonweal. Für mehr Infos darf bei Pesticide Network Action angerufen werden: 001 415 981 1771.

    Für mehr Infos über die Schädlichkeit von POPs can bei "Greater Boston Physicians for Social Responsibility" angerufen werden: 001 617 536 7033, bzw. Dr. Ted Schettler dort kontaktiert werden.



  • 19.03.2006 16:09:40: Ein wunderschönes, urköstliches Wochenende
    Die liebe Jutta kam aus dem südlichsten Zipfel Deutschlands, um bei uns praktische Erfahrungen zum urköstlichen Leben zu sammeln ...

    ... und ich denke, wir haben wieder eine begeisterte Urkostfreundin hinzugewonnen.

    Es ist immer wieder beglückend und bereichernd für mich, Menschen die Schönheit und die Vollkommenheit der pflanzlichen Vielfalt näherzubringen und ihre Begeisterung über diese wunderbare Art gesund zu leben tief innen drin zu spüren.

    Am Wochenende bei uns auf dem Tisch:
    Durian
    Cempedak
    Jackfrucht
    Kokosnüsse
    Chinakohl
    Tomaten
    Mohrrüben
    Rote Beete
    Apfel
    Avokados
    Oliven
    Gurken
    Safus
    Sapotillen
    Ananas
    Guaven

    ... und natürlich zu jeder Mahlzeit eine Schüssel mit Brombeerblättern, weil hier tatsächlich noch immer eine Schneedecke alle Wildpflanzen erdrückt und abdeckt. Aber Hoffnung naht! Morgen sollen es ganze 6 Grad werden.

    Die Urkost ist einfach köstlich, befriedigend, sättigend und schön. http://bilder25.parsimony.net/forum63512/schlecken.gif



    20.03.2006 10:31:08: Heute wird unsere Elena Maria ein Jahr alt

    Heute ist also ihr ganz besonderer und toller Tag ... obwohl sie eigentlich immer tolle Tage hat. Ein glückliches und entspanntes Stillkind, welches uns allen ein wunderschönes Jahr bescherte, feiert heute Geburtstag. Seitdem sie in unserer Mitte ist, scheint für uns immer die Sonne - wenn doch nur alle Menschen wüssten, wieviel Unbeschwertheit und Glück und wieviele wirkliche innere Freuden so ein Kindlein in die Familien bringt! Und heute wird sich die ganze Familie natürlich versammeln und mit ihr feiern.

    Wenn alle Mütter ihre Babys mit Muttermilch (natürlich immer noch ihre Hauptnahrung!) und nach Gusto frischen Früchten großziehen würden, bliebe vielen Familien viel Leid und Kummer mit Allergien, Neurodermitis und ständigen Zipperlein erspart und überhaupt würde diese schöne Art, Kindern beim Großwerden zu helfen, bestimmt auch wieder die Freude zum Kinderkriegen bei den Deutschen wecken ...


    Ella mit ihrer lieben Mami

    Und was sie in diesem Jahr alles gelernt hat. Vom hilflosen Bündel zum laufenden Pfiffikus auf den eigenen kleinen Beinchen - oh, wie schön, das alles mitzuerleben.



    21.03.2006 23:00:50: Vegane Rohköstler on Tour: Auf ins einfache Leben nach Portugal
    Die Exkursion für RohköstlerÍnnen und alle die Rohkost kennen lernen möchten zu:

    Haliotis ( http://www.Kinder-der-zukunft.net )

  • Im Outback Europas
  • Leben von, mit und in der Natur
  • Portugal-Exkursion im Juli/August 2006

    Auszug aus dem ausführlichen Text in der frida-website:

    frida Rhein-Main auf Tour! Diesmal geht es für eine Woche (26.07.- 02.08.2006) ins Alentejo im Südwesten Portugals. Die Anreise erfolgt ab Frankfurt gemeinsam per Flugzeug und Kleinbus ab Faro. Reisegruppe:10-12 Teilnehmer.
    Inhalt:

    Seminare, Experimente und Tagesexkursionen rund um das Thema Mensch und Natur.

    Standort, Unterkunft und Verpflegung:

    Montes der Korkeichen und Erdbeerbäume im Campo Alentejano nahe dem Santa Clara Stausee

    Das Campo Alentejano liegt versteckt in einer wilden malerischen Hügellandschaft im Landesinneren und ist der Sitz des Naturforschungsprojekts und Bildungszentrums „Kinder der Zukunft“. Gleichzeitig ist es der Wohnsitz des Projektinitiators Prof. Dr. Bernd Gerken und seiner Familie.

    Das Leben im „Outback“ ist naturgeprägt und sehr einfach, jenseits von Komfort oder gar Luxus. Es bietet die Chance einer Rückbesinnung und der Konzentration auf das Wesentliche. Hier wird bewusst, dass wir von der Natur leben und dass ihre Rohstoffe begrenzt und oft schwer zu erarbeiten sind.

    Wir lassen die Zivilisation hinter uns und schlagen unser Lager in der „Wildnis“ auf, um dort eine Woche lang einfach, naturnah und gesund zu leben. Das Abenteuer beginnt: Bei Sonnenaufgang anpacken im Obstgarten, Esel und Ziegen füttern, nach getaner Arbeit im Schatten der Korkeichen entspannen, frisch und lecker essen, über das Leben und die Welt philosophieren, Neues und Spannendes lernen über die Natur und von der Natur, spazieren gehen im Feenwald, die Kraft und Stille des märchenhaften Meditationsplatzes genießen, baden im Meer oder See, den Zikaden lauschen, den Sternenhimmel beobachten…


    Information und Buchung über frida Rhein-Main



  • 23.03.2006 22:20:19: Frühlingsgefühle erwachen langsam wieder

    Liebe Leser,

    geht es euch auch so? So langsam haben wir ihn satt, den Winter, nicht? Wir lechzen alle nach der wärmenden Sonne, wollen die Handschuhe und die Schals einmotten und uns wieder unbeschwert und frei auf Wiesen im Sonnenschein räkeln.

    Leider ist das bei uns noch nicht möglich, es liegt immer noch Schnee bei uns:

    Aber die Sonne zeigt sich doch immer öfter jetzt und hat doch auch schon ganz schön Kraft. So kämpfte sie sich heute wacker durch die Wolken und war hier den ganzen Tag bei uns zu sehen:

    Das tat so gut! Und so fiel mir wieder mein Lied zum Frühling ein, welches ich mal vor Jahren schrieb:

    Vorfrühling

    Refrain

    Ich hab den Frühling heut gespürt
    Er roch so gut, hat mich verführt
    Mit lauer Luft und Sonnenschein
    Mehr brauch ich nicht zum Glücklichsein!

    1. Die ersten Blumen blühen schon
    Im Garten und im Park,
    Sie zaubern in der Frühlingszeit
    Mit Farben die ich mag.

    2. Die Vögel zwitschern aufgeregt,
    Nun bauen sie ihr Nest.
    Sie sammeln Zweige unentwegt,
    Und fertig ist's zum Fest!

    3. Die Sonne scheint viel länger nun
    Und lockt uns aus dem Haus,
    Im Garten gibt es viel zu tun
    Und Stubenhocken ist ein Graus

    4. Den Schlitten motten wir jetzt ein
    Den woll'n wir nicht mehr seh'n,
    Wir ölen unsere Räder ein,
    Denn Radfahr'n ist jetzt schön.

    5. Noch ist der Winter nicht passé
    Die Bäume sind noch kahl,
    Es gibt sogar noch manchmal Schnee
    Bis weit hinab ins Tal!

    6. Doch Tag für Tag geht's jetzt voran,
    Der Winter muß jetzt geh'n,
    Bald feiern wir das Osterfest
    Und das ist wunderschön.



    24.03.2006 16:39:37: Tödliche Impfungen: Britischer Geheimbericht deckt Impfschäden und tote Babys und Kleinkinder auf

    Liebe Leser,

    wir alle wissen längst, dass dies nur die Spitze des Eisberges ist, denn nirgendwo wird so viel vertuscht und gelogen, wie beim lukrativen "Geschäft mit der Angst", dem Impfen. Da werden lieber völlig irrationale Ängste geschürt, wenn irgendwo mal wieder ein Vogel tot aufgefunden wird, aber über die wirklichen Dramen (wie im Nachfolgenden zu lesen), wird man in der Bildzeitung oder in den anderen, manipulierenden und von der Pharmaindustrie abhängigen, „Mainstream-Medien“ nichts lesen, die werden geflissentlich totgeschwiegen:

    Aber etwas sickert immer mal durch und so deckte im Februar ein britischer Geheimbericht 18 Todesfälle und 800 Impfschäden bei Babys nach Impfungen in nur 4 Jahren auf.

    Experten verweisen auf die Dunkelziffer, weil nicht alles gemeldet wird und vermuten eher 40 Todesfälle und 8000 Folgeschäden.

  • Diese Babys und Kleinkinder sind nach Dreifach-Impfungen (Masern-, Mumps- Röteln (MMR)) oder Kombinationsimpfungen (Diphterie, Tetanus, Keuchhusten oder Polio )in gerade vier Jahren gestorben.

  • Es wird von über 800 „Komplikationen“ (Impfschäden!) nach der Impfungen berichtet - einschließlich Krämpfen und muskuläre Hypotonie, in denen das Baby wie eine "Lappenpuppe" schlaff wird.

    Trotz der üblichen Beschwichtigungen der fanatisierten Impfbefürworter („Machen sie sich darüber bloß keine Sorgen, liebe Eltern!“ ) bemerken diese doch auch selber, dass es eine "Impfüberlastung" geben könne, da ein zweijähriges Kind im Schnitt 25 Impfungen verpasst bekäme.

    ( Ich benutze den Ausdruck "fanatisiert" sehr bewusst, weil nur ein wirklich fanatischer Mensch nach diesen traurigen Todesfällen und Impfschäden Eltern so hirn- und herzlos "beruhigen" kann!)

  • Dr. John Greif, der ehemalige Herausgeber eines medizinisches Journals konstatiert, dass es eher 40 Todesfälle und 8.000 ernste Impf-Folgeschäden gab.

    Aber Pro-Impfler Prof. Peter Openshaw möchte jedenfalls nicht, dass Eltern davon alarmiert werden!

    Aber nicht doch ...

    Oder doch, liebe Eltern?

    Prompt folgt auch wieder die von Dr. Buchwald gut dokumentierte und entlarvte "Pocken-und Polio-Lüge", die immer noch unbedarften Eltern aufgetischt wird. Sie besagt unter Negierung sämtlicher Fakten, dass die Krankheiten durchs Impfen „ausgerottet“ wurden, was nachweislich falsch ist.

    »Impfen« Das Geschäft mit der Angst Buchinfo ca. 380 Seiten Knaus Verlag © 19994

    Aus dem Klappentext:

    Eine große Koaltition aus Gesundheitsbehörden, Ärzten und der Pharmaindustrie behauptet, daß Impfen vor Krankheiten schützt und damit unsere Gesundheit fördert. Gerhard Buchwald zeigt in diesem Buch: das Gegenteil ist der Fall. Impfen macht viele Menschen krank!

    Die folgenschweren Infektionserkrankungen und großen Seuchen der vergangenen Jahrhunderte waren bereits lange vor Einführung der Impfungen stark rückläufig. Das Risiko eines Impfschadens ist heute in aller Regel größer als die Wahrscheinlichkeit eines Gesundheitsschadens durch die betreffende Krankheit.

    Besonders Kleinkinder reagieren stark auf Impfungen und haben unter ihren Nebenwirkungen zu leiden.


    Hier der Original-Artikel im Telegraph



  • 27.03.2006 22:26:59: Der Robben-Mord in Kanada hat begonnen
    Nun beginnt sie wieder: Die Zeit des Mordens vor der Küste Kanadas. 325 000 wehrlose Robbenbabys werden in den nächsten Wochen brutal abgeschlachtet. Mit dem Hakapik, einem keulenartigen Haken werden sie totgeschlagen, während die dunklen Augen der Robbenbabies ihre Schlächter noch ahnungslos anblicken. Oft zucken sie noch und sind nicht tot, wenn diese Barbaren ihnen schon das Fell über die Ohren ziehen.

    Unbeschreibliches Leiden.

    Aus:

    Mordlust?

    Gier?

    Tradition?

    Wann hört das Töten aller Tiere endlich auf?



    29.03.2006 18:29:37: Lug und Trug auch hier: Zum Beispiel Tetanusimpfungen
    Zum ersten Geburtstag unserer kleinen Elena schockte mich meine Tochter mit der Ansage, dass ihr ansonsten sehr guter Kinderarzt, der sie zu keiner Impfung drängte, plötzlich verlautbarte, dass er gegen Tetanus schon gerne impfen würde. Oh, Schreck!

    Nun musste ich mich also wieder vermehrt mit diesem WAHN beschäftigen. Ein sehr guter Aufsatz wurde von dem Arzt Dr. med. Loibner aus Österreich geschrieben. Ein Arzt, der meinen ganzen Respekt hat, denn er ist sogar bereit für seine Überzeugung erhebliche, persönliche Nachteile inkauf zu nehmen. Hut ab!

    Bitte klickt auf den Link unten, druckt es euch aus und gebt es euren Kinderärzten!

    Interessant übrigens auch in diesem Zusammenhang die von Prof. Dr. med. Schmitt, seines Zeichens Vorsitzender der Ständigen Impfkommision (STIKO), gemachte Aussage auf einem Impfsymposium am 9. Mai 2003 in Gauting:

    "... Wenn Sie sagen: Schmitt, schaff eine Impfung ab, dann würde ich sagen, nehmen Sie die Tetanus-Impfung ... Die wenigen Fälle, die ich kenne, sind meist ältere Frauen ... die sich typischerweise beim Kartoffelschälen in den Finger geschnitten haben. Kinder mit Tetanus hab ich in 20 Jahren nicht gesehen ... "

    Tja, aber solange die Eltern nicht aufmucken, kann man die Kinder ja ruhig weiter damit maltraitieren und schädigen, gell?
    Dr. med. Loibner: Warum die Tetanus-Impfung nicht schützen kann




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    Urkost-BLOG - ein Tagebuch rund um die Urmethodik und Tierrechte von Brigitte Rondholz