Urkost-BLOG - ein Tagebuch rund um die Urmethodik und Tierrechte von Brigitte Rondholz

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30.03.2006 14:34:05: Oh, diese tolle Tropenkost!

Der Donnerstag präsentiert sich seit längerem als mein Lieblingstag und heute war wieder so ein toller Tag mit den wunderbarsten Früchten von Tropenkost.de

So muss für mich ein Kühlschrank aussehen:

Trinkkokosnüsse und Guaven satt

Leider sind die Bilder total verwackelt, aber trotzdem köstlich: Papayas und Mangos, wie sie besser nicht sein können!

Longan und Salek - einfach lecker!


Wunderbare Durian vom Feinsten. SO müssen sie sein und nicht anders!

Hier klicken und bestellen:

Leider zieren sich die Wildpflanzen hier im Norden noch etwas. Sie sind noch zu klein, um sie aufzufuttern. Aber wenn es hoffentlich bald wärmer wird, werden sie sicherlich schnell einen Schuss machen!

Auch zwischen den Steinen quetschen sie sich an Licht!




02.04.2006 21:05:48: Ein regnerischer Tag im Wald
Heute war Dauerregen angesagt, dennoch habe ich mit der lieben Regine einen schönen Tag verbracht. Im Wald ist es trotzdem wunderbar. Es läuft sich wunderbar auf dem Moos und dem Tannennadeluntergrund, der auch den Dauerregen wunderbar absorbiert:




03.04.2006 14:09:55: Urköstliches nach dem Fastenbrechen und ein Leserbrief zu den Urkost-Schnuppertagen
Heute ist auch wieder ein regnerischer Tag - aber wir haben ja viel Sonne in unseren urköstlichen Herzen, nicht wahr? http://bilder25.parsimony.net/forum63512/banane.gif Und so wissen wir auch diese nassen Tage zu genießen und ihnen schöne Seiten abzugewinnen:

Nach dem Fastenbrechen geht es mit vollreifen Papayas direkt aus den Tropen und süßen Weintrauben weiter - GUUUUT kauen zusammen mit wildem Grün - ein wirklicher Genuss! http://bilder25.parsimony.net/forum63512/schlecken.gif

Hier eine gerade erhaltene Rückmeldung zu meinen Urkost-Schnupperkursen:

Zit:

9 Tage bin ich nun schon wieder bei meiner Famillie. Ich denke so gerne an die Zeit bei Dir zurück. Die drei Tage waren einfach herrlich; das Essen hat soooo lecker geschmeckt; die Zeit draußen in der Natur hat einfach nur gut getan und unsere Gespräche haben mir so viel neues vermittelt und mich wieder ein Stück darin bestärkt meinen Weg weiter (egal was andere über mich denken) zu gehen. Ich habe nun auch die Gewissheit, dass ich im Winter hier in E. nicht mehr auf meine Blätter-Mahlzeit verzichten zu brauche. Bei uns im Buchenwald (ca. 10 Minuten zu Fuß über die Felder zu erreichen)finde ich Massen von Brombeerhecken. Ziemlich trocken, aber ich bin da ja nicht so pingelig. So lauf ich nun schnell morgens, nachdem die Kinder im Kindergarten sind, hinten zum Garten raus, über die Wiesen und ab gehts mit den Blättern in ein Stoffsäckchen; anschließend zu Hause in ein Schälchen Wasser - so bleibt alles den ganzen Tag über frisch. Morgen (Mi) bekomme ich meine erste Lieferung von Orkos mit Safus, Avocados und Oliven. Bei Tropenkost habe ich mir noch extra Kokosnüsse bestellt. Du siehst, ich bleibe auch weiterhin am Ball. Es ist zwar nicht so einfach, da meine Familie abends ins frische duftende Brot beißt, aber ich habe in den 9 Tagen noch nichts gekochtes oder gebackenes in meinen Mund hinein gelassen. Und ich habe es auch nicht vor!

Ich will endlich weg von der Sucht nach Kochkost, nach süss, salzig, sauer ... Wenn ich Hunger habe, esse ich meistens Datteln, die schmecken mir gut und machen mich satt; und natürlich immer wieder Blätter.

Abends steht viel Rohkost auf dem Tisch, so dass der Rohkostanteil (zumindest bei den Kindern) höher als das Brot ist. Zum Frühstück wählen die Kinder jetzt selber, welches Obst sie essen wollen und das klappt ganz gut.

Ich versuche auch mein Training jeden Tag zu absolvieren. Mein Trampolin steht auf dem überdachten Balkon (so bin ich immer an der frischen Luft beim hüpfen und laufen auf der Stelle), der Hometrainer wird auch (zwecks Frischluft) an die große geöffnete Wohnzimmertüre geschoben und los kann's gehen. Ich bin mal gespannt wie es mir in ein paar Wochen geht. Teilweise fühle ich mich tagsüber müde, aber ich denke das die Urkost bei mir allerlei Entgiftungerscheinungen hervorruft, was ja nur gut ist. Mit der Zeit werden diese verschwinden. So, liebe Brigitte, das war's in Kürze. Ich werde Dir ab und zu mal ein paar (auch mehr) Zeilen schreiben, damit Du siehst wie es mir geht. Ich wünsche Dir und Laura alles Liebe und Gottes reichen Segen Jutta :-))))

/Zit

Ja, liebe Jutta, das mit der Müdigkeit wird hundertprozentig noch weggehen, ich fühle mich jeden Tag fit und frisch und munter, erst wenn ich am Abend zu Bett gehe, falle ich todmüde ins Koma :-) - (von einer Sekunde zur anderen einzuschlafen ist auch ein Segen!)- und wache völlig erfrischt nach etwa 6-7 Stunden wieder auf. Dir und deiner Familie auch alles Liebe - Deine Brigitte http://bilder25.parsimony.net/forum63512/bussi.gif



03.04.2006 22:14:46: Unser delikates Abendessen ...

... es bestand aus WILDpflanzen, Endiviensalat, vollreifen Mangos (wunderbar), Papaya, Longan und Weintrauben ...



04.04.2006 21:41:47: Urkost - köstlich und abwechslungsreich zu jeder Mahlzeit
Nach dem gestrigen köstlichen Abendessen, folgte nun ein ebenso wunderbares Frühstück:

Die liebe Regine (die süße Zuckerpuppe aus der Bauchtanztruppe ...) genießt es!

Ach ja ... und ein urköstliches Mittagessen gab es auch noch:


Tomaten, Gurken, Eisbergsalat, Wildpflanzen, Mohrrüben, Sonnenblumenkerne, Oliven und Avokados.

Abends gab es auch noch Safus!

P. S. Die angemalten Eier im Hintergrund sind Rohlinge aus dem Bastelladen. Sie anzumalen ist genauso lustig für Kinder, da braucht man den Hennen keine Eier zu stehlen.



05.04.2006 22:33:23: Unser heutiges Abendessen

Die Auswahl war wieder zum Anbeten köstlich und auch Urkostanfänger sind so zu begeistern:


Als Auswahl u. a. auf dem Tisch: Wildpflanzen, Safus, Papayas, Datteln, Gurken, Tomaten, geschnetzelte Mohrrüben und Rote Bete, Chinakohl, Oliven.



10.04.2006 14:37:19: Henry zu Gast

Liebe Freunde und Leser,

ich musste mich leider ein wenig rar machen hier, weil mein lieber Freund Henry zu Gast ist. Natürlich hatten wir auch die wunderbare Frischkost auf unserem Tisch, die uns allzeit erfreut und gut tut!

http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/8-4henryabend.jpg

Leckere Jackfrucht und Papaya an Wildpflanzen!

Er ist zwar noch kein Urköstler ... aber trotzdem schmeckt ihm die Urkost himmlisch!

http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/8-4henrytisch.jpg


... und ist nun der König der Welt ... http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/8-4henrywohn.jpg



12.04.2006 16:19:08: Tamiflu - immer mehr Experten äußern Zweifel - Petition unterschreiben!
Liebe Freunde und Leser,

bitte kräftig Werbung machen und folgende Petition an den Bundentag unterstützen:

Petition gegen Zwangsimpfungen der Bundesbürger

Bitte auch diese Informationen zur Kenntnis nehmen.

Nur die allerdümmsten glauben noch den Werbestrategen de Pharmamultis Roche:

"(...) Die Welt verlässt sich auf Tamiflu. Das ungebremste Vertrauen in den einstigen Ladenhüter ist erstaunlich. Haben Tamiflu und seine Verwandten doch erst kürzlich von Wissenschaftlern sehr schlechte Kritiken erhalten:

"Wir konnten keine zuverlässigen Beweise für die Wirksamkeit von Neuraminidase- Hemmern gegen Vogelgrippeviren beim Menschen finden", so Tom Jefferson von der renommierten Cochrane Collaboration im Ärzteblatt "The Lancet". (...)"

Übrigens ... Verteidigungsminister Rumsfeld ist einer der Hauptaktionäre von Tamiflu-Lizenzgeber GILEAD. Der Volksmund spricht auch schon von "Ramiflu".


Quelle: Sonntagszeitung



12.04.2006 23:57:59: Oh, wie wir uns auf Ostern freuen!
Nach und nach trudeln meine Bestellungen für Ostern hier ein, das Haus duftet himmlisch nach Durian, und ich freue mich auch schon sehr auf die angekündigten wärmeren Temperaturen.

Apropos: Durian.

DIE Durian - oder?

Ich finde es absolut albern und falsch, wenn Männer ihnen einen männlichen Artikel geben. http://bilder25.parsimony.net/forum63512/empoert.gif

Durian ist die weiblichste Frucht von allen:

Weich, sinnlich und unbeschreiblich.

http://bilder25.parsimony.net/forum63512/schlecken.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/schlecken.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/schlecken.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/schlecken.gif

Oder?

Na, die sehen das jedenfalls auch so:

Die Durian, die Königin aller tropischen Früchte!

Ein Teil davon hier zu sehen:

http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/12-4osteressentisch3.jpg

Rechts im Bild: Bärlauch, der drauf wartet, ausgepflanzt zu werden, damit er hier im nächsten Jahr von alleine wächst. (Danke, Henry ...)

Die Ente ist aus einer Kokosnuss geschnitzt. Habe ich heute mit den Gartenmöbeln erstanden. Der Tisch sah so schön aus in der Sonne, da musste ich gleich die Pakete draußen auspacken und den Tisch damit beladen. Eine schöne "Einweihung", wie ich finde.





13.04.2006 23:15:03: Petition gegen mögliche Zwangsimpfungen jetzt schon ein großer Erfolg!
Donnerwetter - alle Achtung! Für eine gute Sache kann man doch noch Menschen mobilisieren, wie man sieht. In zwei Tagen haben über 500 Menschen die Petition an den Deutschen Bundestag unterzeichnet.

Nicht müde werden und diese Info weitergeben.

  • Vernetzen und Widerstand leisten ist das Gebot der Stunde. Unsere Kinder werden es uns einmal danken, bzw. fragen, warum wir uns gegen diesen Wahnsinn nicht zur Wehr setzten.
    Hier klicken und unterschreiben!


  • 15.04.2006 07:15:09: Fröhliche Ostertage euch allen
    Liebe Freunde, liebe Leser,

    Ostern ist immer mehr zu einem Tierqualfest geworden, wenn ich an all die so schrecklich gequälten Tiere denke, die als "Festtagsbraten" auf den überbordenden Tischen landen, wird mir ganz schlecht. Und all die armen Tiere in den Legebatterien. Nein, das ist wirklich kein Grund zur Freude, sondern nur noch zum Gruseln und Weinen.

    Aber darauf möchte ich jetzt nicht fokussieren, ich möchte euch vielmehr sagen, dass es auch völlig anders geht.

    Ganz ohne Tierleid zu verursachen, kann man auch am Ostermorgen lustige Versteckspiele mit den lieben Kleinen veranstalten. Wie wäre es damit, kleine Mangos, Bananen, Sapoten oder Maracujas im Garten zu verstecken?

    Das wird eine Freude! Zumal das Wetter ja über Ostern endlich schön werden soll. Hier bei uns lugt die Sonne jedenfalls jetzt schon hinter den Bäumen hervor. Viel Freude und Wohlergehen euch allen!

    Falls Ihr Euch nun fragt, warum ich schon so früh am Schreibtisch sitze? (Ich bin schon seit 4 Stunden auf und aktiv!)

    Manchmal passieren mir denkwürdige Dinge, ich treffe Menschen genau zur richtigen Zeit oder ich bekomme Bücher geschenkt, auf die ich schon immer irgendwie "wartete":

    Ich habe dieser Tage ein absolut spannendes und wertvolles Buch geschenkt bekommen, welches ich in einem Rutsch durchgelesen habe (126 Seiten).

    Die Naturzeit - Der Schlaf vor Mitternacht als Kraft- und Heilquelle -

    Sehr genial, wie ich finde und: ES FUNKTIONIERT!!

    Ich werde noch ausführlich darüber berichten, wie Ihr eine Eure Uhren auf die "Sonnenzeit" umstellt, wie Ihr eurer Leben noch einmal steigern und verbessern könnt und wie man die Worte von Hufeland in der Praxis umsetzen kann:

    "Alle, die ein hohes Alter erreichen, liebten das Frühaufstehen!"

    In diesem Sinne: Einen taufrischen guten Morgen und frohe Ostertage!


    --
    "Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht." (Buddha, Gautama (-560--480)




    16.04.2006 06:51:10: Ostermorgen
    Nun habe ich schon dem Osterhasen geholfen und schöne Früchtenester im Garten verteilt, da fängt es doch prompt zu regnen an (dabei war gestern so ein herrlicher Sonnentag!), na ja, es wird den Früchten nichts ausmachen schätze ich, als ewige Optimistin denke ich auch, dass das eh nur ein kleiner Schauer ist und wenn alle wach sind, wird wohl die Sonne wieder strahlen! :-)

    Übrigens bin ich wieder mit dem ersten Hahnenschrei unserer Nachbarhühner wachgeworden. Seitdem ich die "Naturschlafzeit" praktiziere, kriege ich den nun auch mit und fühle mich frisch und erholt. Die Tiere erwachen ja sehr früh nach der "Sonnenzeit" - unsere "Sommerzeit" zeigt dann schon 1 Stunde und 20 Minuten später an. Aber es ist noch dunkel bis schummrig und dann wird es von Minute zu Minute heller. Sehr interessant und erhebend, den Tag erwachen zu sehen.

    Und so sah der Ostersamstag bei uns aus und der Ostersonntag wird bestimmt nicht schlechter ausfallen.

    Unser lieber Ostergast Sandra beim Wildpflanzensammeln:


    Himmliches Mittagessen:


    ...kommt ruhig etwas näher heran:


    Das Abendessen - wer wollte, konnte sich auch an Durian laben:


    ...aber es gab auch andere Köstlichkeiten - von den zu jeder Mahlzeit genossenen WILDpflanzen bis hin zu oberköstlichen Papaya und Mangos von Tropenkost.de . Baumreif gepflückt und dann verschickt - es gibt m.E. kaum bessere ...



    18.04.2006 06:12:16: Wunderbare Begegnungen und praktizierte Tierliebe

    Leider sind die schönen Feiertage nun schon wieder vorbei. Sie waren sehr schön und erkenntnisreich für mich. Begegnungen sind ja auch immer Gelegenheiten zum Lernen und so habe ich bei der lieben Sandra aus Bayern eine wunderbar praktizierte Tierliebe erleben dürfen. Seit Jahren ist sie schon Vegetarierin und sie behandelt wirklich JEDES Tier mit Liebe und Respekt. Jede kleine Schnecke wird mit Behutsamkeit aus dem Weg geräumt, damit sie ja nicht aus Unachtsamkeit zertreten werde. Schön, wenn Menschen den Respekt vor allem, was lebt, nicht verloren haben.

    Sie ist übrigens Single, ein wunderbarer Mensch und sucht noch Gleichgesinnte (Gerne auch männlichen Geschlechts als Partner) in Bayern.



    18.04.2006 07:43:54: Fleischessende Menschen: Oh, diese schrecklichen Heuchler!
    Begegnen euch diese Menschen auch ab und zu? Im Schatten der überbordenden Ostertische fanden sich viele dieser gelangweilten Heuchler und Schwätzer ein, zu Krokodilstränen gerührt über die "hungernden Kinder in Afrika" (bin ich auch, aber aus anderen Gründen ...).

    Jedoch als Hilfsmaßnahme wollen sie nichts, aber auch gar nichts wirklich für eine Änderung dieses beschämenden Zustandes tun - außer eventuell von ihrem übervollen Bankkonto Geld dorthin zu spenden. Wenn man ihnen knallhart sagt, dass sie ihren eigenen Lebenswandel ändern müssten, ist es mit der Empathie schnell vorbei und es bleibt alles beim schlechten Alten.

    Aber man muss diesen Menschen die miesen Fakten dieser Welt immer wieder vor Augen führen, bis es (vielleicht!) auch bei ihnen einmal „klick“ macht:

    40 Millionen Menschen verhungern unnötigerweise jedes Jahr in einer Welt die 356 kg Getreide pro Person produziert.

    Schon allein diese Zahlen müssten doch stutzig machen, oder?

    Oder:

    Wenn jeder auf der Erde 25 Prozent seiner Kalorien aus tierischen Produkten bezieht, können nur 3,2 Milliarden Menschen ernährt werden. Senkt man diese Zahl auf 15 Prozent, könnten schon 4,2 Milliarden ernährt werden.

    Würden allerdings alle vegan leben, gäbe es mehr als genug Nahrung für die gesamte Weltbevölkerung - mehr als 6,3 Milliarden Menschen.
    Das World Watch Institute bringt dies perfekt auf den Punkt:

    "Fleischverzehr ist ein ineffizienter Nutzen des Getreide. Das Getreide wird effizienter genutzt, wenn die Menschen es verzehren. Ein ständiges Ansteigen der Fleischerträge hängt davon ab, ob Tieren Getreide gefüttert wird, was zu einem Konkurrenzkampf um Getreide zwischen der zunehmenden Zahl an Fleischessern und den Armen dieser Welt führt."

    Quelle

    Brigitte: Würden alle vegan rohköstlich leben, gäbe es mehr als genug Nahrung für die gesamte Weltbevölkerung - mehr als 6,3 Milliarden Menschen und das bei strahlender Gesundheit!

    Der durchschnittliche Erwachsene verbrennt etwa 2.000 Kalorien pro Tag im alltäglichen Leben. Wir verwenden praktisch alle Kalorien, die wir verzehren, nur dafür, uns zu bewegen, zu atmen und den alltäglichen Aufgaben nachzugehen. Dasselbe gilt für gezüchtete Tiere. Von jedem Kilogramm Futter, das an sie verfüttert wird, wird nur ein Bruchteil der Kalorien in Form von essbarem Fleisch angesetzt. Darum sagt die Compassion in World Farming ganz richtig: "Man benötigt bis zu 16 kg Getreide, um nur 1 kg Fleisch zu produzieren."

  • Getreide zu produzieren, das dann an "Nutz"-tiere verfüttert wird, verbraucht Unmengen an Wasser. Man benötigt weniger als 1.400 Liter Wasser pro Tag, um die Nahrung für einen veganen Menschen zu produzieren, aber mehr als 18.000 Liter - also über das 12-fache - um die Nahrung für einen Fleischesser herzustellen. Man spart mehr Wasser, wenn man auf ein Pfund Rindfleisch verzichtet, als wenn man ein ganzes Jahr lang aufs Duschen verzichten würde.

  • Es erstaunt daher nicht, dass Nahrung für einen Veganer auf weniger als 700 m² Land produziert werden kann, während man über 13.000m² Land benötigt, um die Nahrung für einen Fleischesser zu erzeugen.

    Wenn man all das kultivierbare Land auf der Erde gleichmäßig aufteilen würde, würde jeder Mensch 2.700 m² erhalten - mehr als genug, um sich vegetarisch zu ernähren, aber nicht annähernd genug zum Erhalt eines Fleischessers.

    Dr. W. Bello, Direktor des Institute for Food and Development Policy, stimmt zu, dass das Züchten von Tieren für Fleisch eine „Ressourcenverschwendung“ (schreckliches Wort dafür...)ist:

    "Fast-Food Ernährung und die Gewohnheit des Fleischverzehrs unter den Reichen auf dem Planeten unterstützen ein globales Nahrungssystem, das Nahrungsmittelressourcen von den Hungernden abzieht."

    Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger, die sich mit dem Problem des Welthungers näher befasst haben, sind sich vollkommen einig, dass wir über reichlich Ressourcen zur Ernährung von Veganern verfügen, aber nicht annährend genug, um unsere Fleischsucht zu befriedigen.

    Fest steht:

    Für einen veganen Rohköstler braucht man natürlich noch viel weniger Ressourcen, wenn er anstatt Getreide die Urpflanzen/Urkost isst.

    Je höher der Rohkostanteil in der Ernährung ist, desto weniger beteiligt man sich an der Wasser- und Energieverschwendung durch Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie. Für die Erzeugung eines Rindersteaks - vom Futter für das Rind bis zum Teller - werden etwa 20 000 Liter Wasser benötigt, dagegen nur 100 Liter für eine entsprechende Menge Kartoffeln!

    Hat der höhere Rohkostanteil Auswirkungen auf den Hunger in der Welt?

    Tierfuttermittel werden oft aus Ländern importiert, in denen Armut und Hunger herrschen: „Das Vieh der Reichen frisst das Brot der Armen." In den Industrieländern werden ca. zwei Drittel der jährlichen Getreideernte verfüttert. Für die Erzeugung von 1 Kilo Rindfleisch z. B. werden 10 Kilo Getreide benötigt. Für die Fleischmenge von einem Hamburger müssen fast 700 g Weizen verfüttert werden. Daraus könnte man ein Brot von über einem Kilo backen. Gekeimt als Sprossen würde man sogar die 3-4fache Menge erhalten. Mit einer pflanzlichen, rohkostbetonten Ernährung bzw. einer reinen Rohkosternährung können also sehr viel mehr Menschen ernährt werden!

    Quelle: Faltblatt „“Gesünder mit mehr Rohkost“ VEGETARISCHE INITIATIVE e.V. Postfach 1136, 21383 Amelinghausen Tel. + Fax: 040/57 14 84 55 Internet: www.vegetarische-initiative.de E-mail: info@vegetarische-initiative.de

    Merke: Schon rohköstlich essen schützt die eigene Gesundheit, die Tiere und die Erde! Aber urköstliches Essen noch viel mehr.

    Umweltschutz

    Gülle, Ammoniak, Methan belasten stark die Umwelt. Stickstoffhaltige Verbindungen aus den Ausscheidungen und Ausdünstungen der Tiere reagieren in der Atmosphäre mit Sauerstoff und regnen als salpetrige Säure auf die Böden und Wälder. Neben den Emissionen aus Industrie und Automobilverkehr ist der Stickstoffeintrag durch die Tierhaltung in der heutigen Dimension ein Hauptverursacher des sauren Regens. Grossflächige Rodungen für die Weiden zerstören lebenswichtige Waldregionen - die grüne Lunge der Erde. Würden keine Tiere mehr gezüchtet und gehalten, so könnten die vorhandenen Weideflächen und Futteranbauflächen zu einem grossen Teil wieder aufgeforstet werden - ein Beitrag, um einen Teil des Treibhausgases Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu nehmen und in den Pflanzen zu binden. Der verbleibende Teil dieser Flächen würde reichen, um alle Menschen mit ausreichend Nahrung auf pflanzlicher Basis versorgen zu können (siehe dritten Punkt). Quelle:

    http://www.die-tierschutzpartei.de/arbeitskreise/tierrechte/fuenf_gruende.html

    Bodenerosion:

    24 Milliarden Tonnen Mutterboden werden jährlich weggeschwemmt oder durch den Wind abgetragen. Der Anteil der Fleisch- und Milcherzeugung an der Bodenerosion liegt bei 85%.

    Rohstoffe:

    Ein Drittel aller Rohstoffe werden von der Massentierhaltung verbraucht: pflanzliche Lebensmittel, fossile Brennstoffe, Holz, mineralische Rohstoffe.

    Trinkwasser:

    50% des gesamten Trinkwasserverbrauchs geht zu Lasten der Massentierhaltung: Für die Produktion von einem Kilo Fleisch wird durchschnittlich lOOmal mehr Wasser verbraucht als für ein Kilo Getreide oder Gemüse.

    FLEISCHPRODUKTION UND HUNGER IN DER DRITTEN WELT

    Wasser wird also immer knapper auf unserem Planeten. Für die Produktion von l kg Weizen benötigt man ca. 60 Liter Wasser, für die Produktion von l kg Fleisch 2000 - 6000 Liter Wasser. Auch ungeheuere Energiemengen werden verschwendet für Heizung, Kühlung, Brutpflege, Futterproduktion und -transport etc Zur Erzeugung von vegetarischen Nahrungsmitteln sind nicht einmal 2 % der Energiemenge notwendig.

    FLEISCHPRODUKTION UND VERSEUCHUNG DER UMWELT

    Die Gülle der Millionen intensiv gehaltener Nutztiere verseucht Böden und Gewässer, aber auch die Luft durch das aus Gülle entstehende Ammoniak. In Regionen mit konzentrierter Massentierhaltung sind bis zu 50% der Umweltschäden auf diese Tierfabriken zurückzuführen. Wiederkäuer stoßen Methangas aus. Methangas begünstigt den Treibhauseffekt und gilt auch als Ozonkiller. Nach wissenschaftlichen Schätzungen beträgt der Anteil der Schädigung durch Methangas um die 20%.

    FLEISCHPRODUKTION UND DIE VERNICHTUNG DER REGENWÄLDER

    Die Abholzung gigantischer Flächen von Regenwäldern geschieht vor allem für unseren Fleischkonsum — für einen einzigen Hamburger 5 qm Regenwald. Die gerodeten Flächen werden für ca. 2 Jahre als Weideland genutzt, dann folgt unweigerlich die Versteppung. Auch für die Anlegung von Monokulturen wie Mais, Maniok, Soja usw. wird Regenwald vernichtet. Diese Futterpflanzen dienen der Mast unserer Schweine und Rinder. Durch die Brandrodungen zugunsten der Viehwirtschaft gelangen ungeheuere Mengen des Treibhausgases Kohlendioxyd in die Atmosphäre. Die Folge ist: Klimaveränderung!!! Hunger, Elend und Öko-Katastrophen sind ein Preis, den man dem Schnitzel, Steak oder Hamburger nicht ansieht!

    Quelle: Faltblatt der „Menschen für Tierrechte Nürnberg e.V.

    Die wirtschaftlichen und ökologischen Folgen der fleischorientierten Ernährungsweise

    Weltweite Fleischproduktion steigt weiter an

    2002 wurden weltweit 242 Millionen Tonnen Fleisch produziert (1990 waren es erst 170 Mio. Tonnen, 1994: 194 Mio. Tonnen und 1999: 217 Mio. Tonnen). Allein auf die Schweiz entfallen jährlich über 600'000 Tonnen.1 Mengenmässig hat das Fleisch den Brotkonsum in der Schweiz (und bestimmt auch in manch anderen Ländern) bereits überholt.2 Dies hat weltweit enorme ökologische und ökonomische Folgen, die leider bisher viel zu wenig Beachtung fanden.

    Gülle verursacht Waldsterben

    Neuste wissenschaftliche Untersuchungen weisen eindeutig darauf hin, dass die heutige Massentierhaltung ein Hauptverursacher des Waldsterbens ist. Der Biologe Dr. Hans Mohr schreibt im «Spektrum der Wissenschaft» vom Januar 1994:

    «Eine wesentliche Erkenntnis aus zehn Jahren Waldschadensforschung ist, dass die atmosphärischen Einträge an Stickstoff und insbesondere an Ammonium-Stickstoff4, der in erster Linie aus der Landwirtschaft stammt, vermindert werden müssen. [...] Das Kardinalproblem bleibt die Entsorgung der unaufhörlich wachsenden Menge tierischer Exkremente und menschlicher Fäkalien.»

    Die menschlichen Fäkalien werden heute zum Grossteil über Kläranlagen entsorgt, die tierischen Exkremente werden jedoch immer noch auf die Felder geschüttet bzw. gespritzt. Dies hat zur Folge, dass der Stickstoff (N) in Form von Ammoniak (NH3), der heute als hauptverantwortlich für das Waldsterben gilt, zu rund 85% durch die Emissionen der Tierhaltungen verursacht wird.5 Die Emissionen von Ammoniak aus der Landwirtschaft stammen zu rund 90% aus Jauche und Mist.

    Eine Kuh entlässt etwa doppelt soviel Stickstoff in die Luft wie durchschnittlich ein Auto ohne Katalysator, nämlich 36 kg pro Jahr. Stickstoff, eigentlich ein unverzichtbares Nährmittel für Wiesen, Wälder und Wasserlebewesen, kann bei einem Übermass zur folgenschweren Überdüngung derselben führen. Dies wurde erst sehr spät bemerkt, da bei hoher Stickstoffzufuhr die Wälder zuerst schneller wachsen, und erst, wenn die Böden mit Stickstoff übersättigt sind, mit den ersten Schäden reagieren. Die Untersuchungskommission des Deutschen Bundestages zum Thema «Schutz der Erdatmosphäre» kam 1992 zum selben Ergebnis. Zum Thema Ammoniak (NH3) veröffentlichte sie in «Klimaänderung gefährdet nationale Entwicklung»:

    «National (BRD), kontinental (Westeuropa) und global sind die NH3-Emissionen zu 90% der Landwirtschaft und hier zu 80% der Tierhaltung zuzuordnen. In der Bundesrepublik Deutschland werden jährlich 528'000 t NH3 emittiert. Ammoniak entsteht im Stallbereich, der Weidewirtschaft sowie bei der Lagerung und Ausbringung von organischem Dünger. [...] Durch Minderung der Viehbestände, Fütterungsumstellungen und Reduzierung der Güllewirtschaft würden die Ammoniak- und Stickoxid-Freisetzungen vermindert. [...]

    Das wäre nicht nur in ökologischer, sondern auch in ökonomischer Hinsicht wünschenswert.

    Treibhauseffekt

    Für den Treibhauseffekt wurden bisher fast ausschließlich der Verkehr und die Industrie verantwortlich gemacht. Auch hier wurde lange der Einfluss der landwirtschaftlichen Tierhaltung fast gänzlich vernachlässigt.

    Der Leiter des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt und Energie, Ernst U. v. Weizsäcker dazu:

    «Die Beiträge der Rinderhaltung zum Treibhauseffekt sind ähnlich groß wie die des gesamten Autoverkehrs, wenn wir die Waldrodung fürs Rind und für Futtermittel einbeziehen. [...] Und die Verwandlung von Savannen in Wüsten, die Erosion in Berggebieten, der übermäßige Wasserbedarf der Rinder, der gigantische Energiebedarf der Mastviehhaltung sind einige weitere Gründe dafür, dass wir mit jedem Pfund Rindfleisch der Umwelt schwer zusetzen.»

    Der Treibhauseffekt wird unter anderem durch die drei Gase Methan, Kohlendioxid und Stickstoffoxide verursacht. Alle drei entstehen in der landwirtschaftlichen Tierhaltung in großen Mengen. Allein die weltweit gehaltenen 1,3 Milliarden Rinder (bzw. die Konsumenten ihrer Körper) sind für 12% der weltweiten Methangasemission verantwortlich. Bei der Viehzucht entstehen jährlich insgesamt 115 Millionen Tonnen (=115'000'000'000 kg) Methangas. Noch gravierender ist dies, wenn man bedenkt, dass ein Methanmolekül 25mal mehr zum Treibhauseffekt beiträgt, als ein Kohlendioxid-Molekül.

    Um sich ein Bild von den ökonomischen Folgen des Waldsterbens machen zu können, wurden sie am Beispiel des Schweizer Kurortes Davos berechnet:

    Die teilweise Entwaldung der dortigen Wälder würde demnach rund 267 Mio. Fr. an Folgekosten verursachen, eine vollständige Entwaldung würde rund 508 Mio. Fr. kosten. Selbst wenn sämtliche steileren Waldstücke nur durch Lawinenverbauungen ersetzt werden müssten, würde dies Kosten in der Höhe von 415 Mio. Fr. zur Folge haben.

    Zerstörung der Gewässer

    Ammoniak hat jedoch nicht nur verheerende Auswirkungen auf den Wald, sondern auch auf die Gewässer. Die Überdüngung bewirkt unter anderem ein unnatürlich starkes Wachstum der Algen, die dadurch dem Gewässer den Sauerstoff entziehen.

    Die heutigen bodenunabhängigen Tierfabriken produzieren eine solche Menge an Gülle, dass dadurch das Grundwasser ernsthaft gefährdet wird. In der Schweiz müssen z. B. der Sempachersee und der Baldeggersee wegen Überdüngung bereits mit riesigen Sauerstoffgebläsen künstlich «beatmet» werden.

    Über 50% der Wasserverschmutzung in Europa ist auf die Massentierhaltung zurückzuführen. Das Nitrat aus der Landwirtschaft ist heute schon soweit ins Grundwasser vorgedrungen, dass deshalb bereits einige Mineralwassermarken nicht mehr Trinkwasserrichtwerte erfüllen. In den USA ist der Anteil der Landwirtschaft an der Wasserverschmutzung grösser als alle Städte und Industrien zusammen!

    Ressourcenverschwendung

    Die Konsumenten, die für die Fleischproduktion verantwortlich sind, sind auch zu einem grossen Teil verantwortlich für einen verschwenderischen Umgang mit unseren Ressourcen:

    Auf der Fläche eines Grundstückes, das benötigt wird, um ein Kilo Fleisch zu erzeugen, könnte man im selben Zeitraum 200 kg Tomaten oder 160 kg Kartoffeln ernten. Auf einem Landstück können folgende Mengen Nahrungsmittel erzeugt werden:

    1'000 kg Kirschen
    4'000 kg Äpfel
    6'000 kg Karotten
    jedoch nur 50 kg Rindfleisch.

    In der Schweiz werden rund 67% der landwirtschaftlichen Nutzfläche für die Tierhaltung und den Futtermittelanbau verwendet. Seit 1970 wurden über 20 Mio. Hektar der feuchten Tropenwälder in Rinderweiden umgewandelt. Viehweiden bedecken bereits ein Drittel der Landfläche unseres Planeten.

    Quelle: http://vegetarismus.ch/info/oeko.htm

    Es gibt keine andere Lösung: Die Menschheit MUSS (ihrer Natur gemäß!) wieder vegan werden, oder sie wird mit Pauken und Trompeten untergehen.




  • 18.04.2006 18:55:05: Ursula van der Leyen - kinderfeindlich, frauenfeindlich und familienfeindlich
    Diese Meldung unserer - ach, so tollen! - Familienministerin lief dieser Tage durch die Presse:

    "Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) will das geplante Elterngeld auch gegen massiven Widerstand in den eigenen Reihen durchsetzen. "Das Elterngeld wird zum 1. Januar 2007 kommen", sagte von der Leyen. Die CDU-Politikerin wies Kritik an den so genannten Vätermonaten zurück. CSU-Generalsekretär Markus Söder wandte sich gegen die geplante Regelung. Zustimmung erhielt von der Leyen dagegen von Politikerinnen aus der Union." Quelle

    Mein Kommentar dazu:

    Dass diese Karrieristin ihren eigenen 7 Kindern eine gute Mutter war oder ist, glaubt sie wohl nur selber, ich glaube es jedenfalls nicht, denn um eine gute Mutter zu sein, braucht man vor allen Dingen ZEIT - und in den ersten Jahren besonders viel davon.

    Und diese (Still-)Zeit kann kein Mann dieser Welt der Mutter abnehmen, Frau von der Leyen! Das mögen Sie und Alice Schwarzer nun beweinen und bedauern, aber so ist die Natur nun mal eingerichtet.

    Auch keine "Tagesmutter" kann der Mutter das Stillen abnehmen, es sei denn, sie wollen das "Ammenwesen" wieder einführen?

    ( Als Kind wurde uns "eingeschärft", keinesfalls ein junges Rehbaby (Kitz) anzufassen, um nicht durch den eigenen "Duft" deren Mutter abzuhalten, statt ihr Junges weiterhin zu "versorgen", es aus Angst zu verlassen! Ausgehend von diesem Gedanken bin ich fest davon überzeugt, dass JEDES Kind ganz genau "weiß", ob es die EIGENE Mutter ist, die es stillt (incl. ggf. anderer Herzschlagrhythmus, Körpergeruch, Stimme, Temperatur, Temperament, etc.) NESTWÄRME und Urvertrauen bekommt man also nur von der eigenen Mutter vermittelt. Ganz bestimmt war es während diverser Kriege o. ä. immer noch besser, Ammen zu "beschaffen", als artfremde Milch per (kalter) Flasche einzutrichtern, aber optimal ist es eben nicht!)

    Moderne, kluge und aufgeklärte Frauen wissen längst, dass das naturgemäße Stillen ein paar Jahre beim Menschen dauert und diese naturgemäße Ernährung kann man nur auf Kosten der kindlichen Gesundheit durch "Formulas" (basierend auf Tiermilch!) ersetzen. Sie als Ärztin sollten das wissen, oder glauben Sie ernsthaft, dass die vielen kindlichen Allergiker, Diabetiker und Neurodermitiker (von den ewig "schniefenden" Kindern mal ganz zu schweigen) NORMAL sind?

  • Bitte lassen Sie sich von Ihren Referenten informieren, was "State of Art" beim menschlichen Stillen ist und fallen Sie nicht den tollen Frauen und Müttern in den Rücken, die dieses schon längst so selbstlos praktizieren und diese so wichtige Zeit ihren Kindern widmen.

    Was haben Sie der zukünftigen Gesellschaft zu bieten? Glauben Sie ernsthaft, dass es für kluge Frauen ein Lebensziel ist, sich auf "Polit-Sitzungen" den Hintern platt zu sitzen, an Aldikassen oder vor dem PC zu hocken oder sich Werbefeldzüge für überflüssige Konsumartikel auszudenken, anstatt für den eigenen Nachwuchs zu sorgen?

    Mein Rat: Leben SIE gerne Ihr Lebensmodell, aber wenn Sie dieses uns pauschal überstülpen möchten, dann werden Sie den geballten Widerstand der aufgeklärten Frauen zu spüren bekommen.

    Falls dieses wirklich dämliche, natur- und kinderfeindliche Konstrukt wirklich Gesetzeskraft erhält, wird die Konsequenz sehr wahrscheinlich sein, dass NOCH weniger Familien sich für Kinder entscheiden. Ist das vielleicht Ihr heimliches Ziel?

    Übrigens ...

    Wenn Sie glauben, dass unser Ziel dies ist ...

    Frauen, zurück an den Herd!

    ..irren Sie sich, denn da sollte sich wirklich kein vernünftiger und gesunder Mensch aufhalten.

    Nein, eine wirkliche Reform sollte beinhalten:

  • ... dass die Männer, die Familienväter sind, MEHR verdienen, damit sie ihre Familien auch selber durchbringen könnten, nicht am Tropf des Staates hängen und die Frauen sich in Ruhe und mit Freude um die Kinder kümmern können. (Heute bricht selbst der "Mittelstand" ein und schafft das kaum noch.)

  • ... dass Alleinerziehende und wirklich Arme so unterstützt werden, dass sie in Ruhe und Gelassenheit den Nachwuchs großziehen können.

  • ... dass völlig sichergestellt wird, dass die Frauen später dann wieder ohne Probleme in den Beruf zurückkehren können.


    Hier können Sie sich über naturgemäßes Stillen informieren



  • 20.04.2006 13:33:41: Himmlische Tropenkost - jeden Donnerstag neu und: Kinderglück
    Grad eingetroffen, Papayas, Pagoden, Mangos, Bananen, Ananas und Durian (nicht auf dem Foto)

    Oh, wie wir uns immer auf Donnerstag freuen. Ist es nicht einfach himmlisch, was die Natur für uns bereithält? Wer dieses nicht zu genießen vermag, lebt nicht richtig. Und wer da noch glaubt, einen "Mangel" (welcher Art auch immer!) zu bekommen, sollte seine Wahrnehmungsfähigkeit überprüfen. Und weil Bilder doch mehr als tausend Worte sagen:

    Strotzend vor Gesundheit und Glück: Still- und Früchtekind Elena mit Pfirsichhaut:

    Spazierfahrt mit Püppchen

    ... immer viel zu tun...

    Manchmal auch ganz still und andächtig lauschend ...

    ...wenn Tante Lauri Cello spielt! Eine Wonne, sie so gesund und munter - völlig ohne Zipperlein oder Unwohlsein - großwerden zu sehen! Nachmachen, liebe Eltern. Es ist so einfach und schön.



    21.04.2006 08:01:59: Leserbrief: Familienministerin Von der Leyen Vorschlag kinderfeinlich und familienzerstörend
    Am 18. 4. notiere ich dies hier:

    Diese Meldung unserer - ach, so tollen! - Familienministerin lief dieser Tage durch die Presse:

    "Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) will das geplante Elterngeld auch gegen massiven Widerstand in den eigenen Reihen durchsetzen. "Das Elterngeld wird zum 1. Januar 2007 kommen", sagte von der Leyen. Die CDU-Politikerin wies Kritik an den so genannten Vätermonaten zurück. CSU-Generalsekretär Markus Söder wandte sich gegen die geplante Regelung. Zustimmung erhielt von der Leyen dagegen von Politikerinnen aus der Union." Quelle

    Mein Kommentar dazu:

    Dass diese Karrieristin ihren eigenen 7 Kindern eine gute Mutter war oder ist, glaubt sie wohl nur selber, ich glaube es jedenfalls nicht, denn um eine gute Mutter zu sein, braucht man vor allen Dingen ZEIT - und in den ersten Jahren besonders viel davon.

    Und diese (Still-)Zeit kann kein Mann dieser Welt der Mutter abnehmen, Frau von der Leyen! Das mögen Sie und Alice Schwarzer nun beweinen und bedauern, aber so ist die Natur nun mal eingerichtet.

    Auch keine "Tagesmutter" kann der Mutter das Stillen abnehmen, es sei denn, sie wollen das "Ammenwesen" wieder einführen?

    ( Als Kind wurde uns "eingeschärft", keinesfalls ein junges Rehbaby (Kitz) anzufassen, um nicht durch den eigenen "Duft" deren Mutter abzuhalten, statt ihr Junges weiterhin zu "versorgen", es aus Angst zu verlassen! Ausgehend von diesem Gedanken bin ich fest davon überzeugt, dass JEDES Kind ganz genau "weiß", ob es die EIGENE Mutter ist, die es stillt (incl. ggf. anderer Herzschlagrhythmus, Körpergeruch, Stimme, Temperatur, Temperament, etc.) NESTWÄRME und Urvertrauen bekommt man also nur von der eigenen Mutter vermittelt. Ganz bestimmt war es während diverser Kriege o. ä. immer noch besser, Ammen zu "beschaffen", als artfremde Milch per (kalter) Flasche einzutrichtern, aber optimal ist es eben nicht!)

    Moderne, kluge und aufgeklärte Frauen wissen längst, dass das naturgemäße Stillen ein paar Jahre beim Menschen dauert und diese naturgemäße Ernährung kann man nur auf Kosten der kindlichen Gesundheit durch "Formulas" (basierend auf Tiermilch!) ersetzen. Sie als Ärztin sollten das wissen, oder glauben Sie ernsthaft, dass die vielen kindlichen Allergiker, Diabetiker und Neurodermitiker (von den ewig "schniefenden" Kindern mal ganz zu schweigen) NORMAL sind?

  • Bitte lassen Sie sich von Ihren Referenten informieren, was "State of Art" beim menschlichen Stillen ist und fallen Sie nicht den tollen Frauen und Müttern in den Rücken, die dieses schon längst so selbstlos praktizieren und diese so wichtige Zeit ihren Kindern widmen.

    Was haben Sie der zukünftigen Gesellschaft zu bieten? Glauben Sie ernsthaft, dass es für kluge Frauen ein Lebensziel ist, sich auf "Polit-Sitzungen" den Hintern platt zu sitzen, an Aldikassen oder vor dem PC zu hocken oder sich Werbefeldzüge für überflüssige Konsumartikel auszudenken, anstatt für den eigenen Nachwuchs zu sorgen?

    Mein Rat: Leben SIE gerne Ihr Lebensmodell, aber wenn Sie dieses uns pauschal überstülpen möchten, dann werden Sie den geballten Widerstand der aufgeklärten Frauen zu spüren bekommen.

    Falls dieses wirklich dämliche, natur- und kinderfeindliche Konstrukt wirklich Gesetzeskraft erhält, wird die Konsequenz sehr wahrscheinlich sein, dass NOCH weniger Familien sich für Kinder entscheiden. Ist das vielleicht Ihr heimliches Ziel?

    Übrigens ...

    Wenn Sie glauben, dass unser Ziel dies ist ...

    Frauen, zurück an den Herd!

    ..irren Sie sich, denn da sollte sich wirklich kein vernünftiger und gesunder Mensch aufhalten.

    Nein, eine wirkliche Reform sollte beinhalten:

  • ... dass die Männer, die Familienväter sind, MEHR verdienen, damit sie ihre Familien auch selber durchbringen könnten, nicht am Tropf des Staates hängen und die Frauen sich in Ruhe und mit Freude um die Kinder kümmern können. (Heute bricht selbst der "Mittelstand" ein und schafft das kaum noch.)

  • ... dass Alleinerziehende und wirklich Arme so unterstützt werden, dass sie in Ruhe und Gelassenheit den Nachwuchs großziehen können.

  • ... dass völlig sichergestellt wird, dass die Frauen später dann wieder ohne Probleme in den Beruf zurückkehren können.

    Dieser Leserbrief erreichte mich dazu:

    Brigitte hat völlig recht.Im übrigen finde ich es einen totalen Blödsinn, daß ständig so getan wird, als sei der bezahlte Beruf die wahre Selbstverwirklichung und grundsätzlich mehr wert als Hausfrau und Muttersein. So einen Quatsch lassen sich die Frauen jedoch über Jahre einreden - eifern (äffen)den/ die "beruftstätigen" Männern nach anstatt selbstbewußt ihre eigenen Fähigkeiten und natürliche Bestimmung zur Schau zu tragen und klar zu behaupten.Ewig diese Komplexe... Es ist doch ein völlig überkommenes Klischee, daß nur die bezahlte Arbeit des Mannes etwas wert ist. Hier muß endlich ein Umdenken erfolgen !!!

    Frau ist Frau und Mann ist Mann - jede(r) mit seinen Qualitäten. Das einzige, was die Mütter-Frauen mit ihrem Mangel an Selbstbwußtsein erreicht haben, ist, daß man inzwischen von ihnen beinahe selbstverständlich e r w a r t e t, daß sie neben ihrem Beruf als Mütter und Hausfrauen noch zusätzlich arbeiten gehen. Was natürlich (!) nicht heißt, daß der Mann sich dann in gleichem Maße der Kinderbetreuung oder des Haushalts annähme wie die Frauen. Derartige Männer sind unverschämt, egoistisch, rücksichtslos und erkennen in keiner Weise die Arbeit von Hausfrauen und Müttern an. Ich selbst hätte niemals einen Mann geheiratet, der von mir erwartet oder verlangt, daß ich noch nerben meinem Beruf als Hausfrau und Mutter arbeiten gehe.

    Damit immer mehr Mütter arbeiten gehen dürfen-müssen, müssen also unbedingt noch mehr Kinderbetreuungsplätze geschaffen werden.

    Ministerin von der Leyen ist für mich bestimmt kein Vorbild, nur weil sie 7 Kinder hat, Ärztin ist und und politische Karriere gemacht hat. Kann man auch dabei wirklich in allem gut sein ? Daß sie Vätern vorschreiben will, daß diese auch mal zu Hause bleiben sollen, ist völliger Blödsinn. Vielleicht will sie mit diesem "genialen" Vorstoß kompensieren, daß ihr eigener Mann sich stärker um die gemeinsamen Kinder kümmern muß als sie selbst. Wer einen Beruf wie v.d.L. ausübt, hat für sieben Kinder (von 6 bis 18 Jahren) mit Sicherheit nicht mehr genügend Zeit. Aber es gibt ja Personal....und die Kinder finden es bestimmt ganz toll, daß ihre Mama Ministerin ist und so viel über Familie r e d e t, aber kaum noch Zeit für sie haben dürfte.

    Natürlich: Wer bei den Kindern zuhause bleibt und wer arbeitet oder ob beide arbeiten, kann man den Eltern letztlich nicht vorschreiben. Aber esd muß klargestellt sein, daß das einzig Natürliche und d a h e r auch das Beste für die Kinder ist, daß die Mütter in den ersten Lebensjahren der Kinder diese betreuen, allein schon wegen des Stillens.

    Mutter werden ist nicht schwer,(s. Frau v. d. Leyen) aber eine gute Mutter (mehrer Kinder) zu sein , ist eine Leistung, ein Rund-um-die-Uhr-Job, v.a. am Lebensbeginn der Kleinen. Aus glücklichen Kinder anständige Menschen zu machen ist mit Sicherheit ein höherer Beitrag zum Aufbau einer besseren Welt als gut verdienender Boss einer Firma für Toilettenpapier oder Wurstwaren zu sein. Ohne Mütter keine Kinder, ohne Kinder keine Zukunft !!! Gibt es etwas verantwortungsvolleres als für kleine hilflose Menschen zu sorgen ?

    Ich bin auch Akademikerin mit (leider) nur zwei Kindern - in den ersten Jahren war ich nur für diese da und habe es nicht bereut. Auf die sog. große Karriere habe ich verzichtet. Na und ? Was heißt auch schon Karriere ? V.a. viel Geld verdienen. Ich hatte diese Chance zur großen Karriere, aber ich habe es vorgezogen, erst mal zu heiraten und baldmöglichst Kinder zu kriegen, um eben wegen Karriere und abgelehnter Mutterschaft nicht mit ca. 50 Jahren die Wahl zwischen Alkohol und Depressionen zu haben... wie Brigitte so schön schreibt. Ich gedachte trotzdem schon damals später in meinem Beruf wieder tätig zu sein und bin es inzwischen auch. Meine Kinder sind jetzt 11 und knapp 13, ich arbeite halbtags und das zu Hause. Natürlich verdiene ich dadurch weniger Geld. Und ich könnte meine Situation noch immer ändern und mehr verdienen. Aber ich habe so immer noch Zeit für die Kinder, die das sehr schätzen.Und ich möchte das keinesfalls missen. Ich leide eh nicht unter Phantasiemangel oder an Langweile und könnte mich auch ohne Beruf sehr gut beschäftigen und geistig verwirklichen. Soviel Selbstbewußtsein sollte jede Mutter auch ohne zusätzlichen Beruf haben. Selbstverständlich muß andererseits jede Frau in einem Beruf ihrer Wahl arbeiten d ü r f e n !

    Mir tun aber alle die Frauen leid und erst recht deren Kinder - die völlig unnatürlich ihre Kinder schon im Babyalter an Fremde zur Aufbewahrung geben. Diese Mütter versäumen echt was ! Man tun schon seinen Hund nicht nicht gerne ins Tierheim (inzwischen tun wir es sowieso nicht mehr), wenn man in Urlaub fährt, aber kleinste Kinder werden einfach abgegeben.

    Leider gibt es auch alleinerziehende Müter, die arbeiten müssen, wenn sie nicht zum "Sozialfall" werden wollen und daher ihre Kinder abgeben müssen. ich kenne so eine Übersetzerin, die wäre gerne bei ihrem Kind geblieben, v.a. als es mit 7 Jahren sehr schwer erkrankte. Aber wenn sie gekündigt hätten hätte sie nicht mal Arbeitslosengeld bekommen. In solchen Fällen ist der Staat gefordert, etwas für die Mütter und ihre Kinder zu tun. Gerade alleinerziehende Mütter (und Väter) kleiner Kimnder müssen staatlicherseits finanziell so gestellt werden, daß sie sich in Ruhe der Kindererziehung widmen können und nicht als Sozialfall darstehen. Dabnn braucht man auch nicht diese bescheuerten Kleinstkinderhorte, in denen die Kinder nicht mal richtig spechen lernen können, weil sie hauptsächlich nur mit Gleichaltrigen brabbeln anstatt ihre "Mutter"sprache zu lernen.

    Brigitte drückt es mit einfachen klaren Worten aus: Es ist einfach wunderbar, seiner biologischen Bestimmung zu folgen. Der Vorschlag der Familienmimisterin ist kurzsichtig und falsch. Er ist kinderfeindlich und familienzerstörend.



  • 21.04.2006 14:51:40: Susanne lernt die richtige Urkost kennen
    Da strahlt die Susanne, die nach vielen Ausflügen in die verschiedenen Arten der Rohkost nun endlich bei der Urmethodik angekommen ist. Natürlich sind die Wildpflanzen, die jetzt hier "en masse" wachsen ein großes Thema zu jeder Mahlzeit. Leider nur ein Teil davon hier sichtbar:

    Sie merkte sehr schnell, dass gerade die Wildpflanzen mehr als nur das Tüpfelchen auf den "I" sind, sie bringen den nachhaltigen Sättigungs- und Zufriedenheitseffekt, der sich bei anderen Varianten der Rohkost leider oft nicht einstellt. Und sie hat auch festgestellt, dass man mit der Urmethodik auch besser aussieht! "Spindeldürre" Instinktos, wird man bei mir jedenfalls nicht erleben.




    22.04.2006 05:33:53: Durian zum Abend - erquickend und labend

    Wir hatten auch wieder sehr erhellende und interessante Gespräche, über die "Notwendigkeit" Tierleichenteile zu essen.

    Die immer wieder gehörten Sprüche, ob der Mensch Fleisch braucht oder nicht und dass Ernährung sich nicht mit dem Verstand steuern ließe, sondern was mit "Genetik" zu tun hätte, sind ja allseits beliebte rhetorische Tricks der Fleischsüchtigen, um die eigeneSucht danach zu rechtfertigen und zu kaschieren.)

    Mache doch jeder sofort das folgende nicht kopfgesteuerte Experiment mit sich und seinen Kindern (die sind ja noch spontan).

    Man faste eine Woche lang (Kinder natürlich nicht so lange, sondern nur einen Tag lang!), sodass man tüchtig hungrig ist und viel "Bedarf" hat.

    Dann bereite man einen Raum vor mit den herrlichsten Früchten dieser Welt (siehe bild oben!).

    In den Raum setze man zusätzlich ein kleines Kaninchen.

  • Ich gehe JEDE Wette ein: Es gibt keinen Menschen, der mit bloßen Händen das Kaninchen ermordet und dann seine Zähne in das Fell schlägt, um sich an ihm gütlich zu tun, sondern der friedliche Früchteesser Mensch wird selbstverständlich sich an den Früchten sattessen. Unser vom Wolf abstammender Hund würde da jedenfalls sehr anders reagieren. So viel zum Thema "Genetik"! http://bilder25.parsimony.net/forum63512/piep.gif

    Ach, liebe Instinkto-Eltern: Kehrt einfach um! Lasst euch doch von dürren und verwirrten Jüngelchen kein X vor dem U machen:

    Eure Kinder sind keine Fleischfresser, lasst sie friedlich und ohne den Säurebildner "Fleisch" aufwachsen und verkorkst ihre zarten und empfindsamen Seelen nicht durchs Töten von wehrlosen Mitgeschöpfen.

  • Das gilt natürlich auch für alle anderen fleischessenden Eltern, die ihren Kindern gedankenlos "Frikadellen" und "Würstchen" servieren.

    Unsere Kinder sind die Zukunft dieser Erde und diese wird SO nicht lange mehr weiterbestehen können. Jedenfalls nicht für die Gattung Mensch.

    Und noch etwas: Das Leben ist einfach, lustvoll und schön, wenn man natürlich und vegan lebt. Probiert es einfach mal aus. Aber nicht halbherzig, sondern mit der wirklich ganzen Urkostauswahl und vielen vielen WILDgemüsen direkt aus der Natur. Satisfaction guaranteed! http://bilder25.parsimony.net/forum63512/banane.gif



  • 24.04.2006 14:22:10: Fahrradtour an der Alster entlang zur Elbe
    Super gemacht, Susanne! Deine Kondition wird immer besser.

    Und Hamburg ist immer eine Reise wert:

    Und sogar im Hafen fanden wir herrliche Brennesseln zum Picknick.

    Später dann stärkten wir uns so:

    Auch unsere kleine Süße probiert schon mal den jungen Giersch:

    Und davon bleibt man dann auch so gesund und fit:




    25.04.2006 06:57:51: Ein Leserbrief
    Folgender Leserbrief erreichte mich:

    Liebe Brigitte,

    zu allererst: Danke für die schönen Tage bei dir. Trotz Kälte, Regen und Heilerde waren es bereichernde Tage, die mir unvergessen bleiben. Ich liebe nicht nur die Wärme deiner Kaminöfen, sondern ganz besonders die Wärme, die du mir gegenüber ausgestrahlt hast. Ich erzähle jedem, der es hören möchte, wie die Tage bei dir gelaufen sind. Insbesondere mein Peti muss seit Tagen sein Ohr öffnen für meine Erzählungen. Ich bin ganz glücklich, dass er mir hilft, wo er kann. [...]

    Und noch eine Rückmeldung: HIER bitte klicken!

    DANKE -solche Rückmeldungen sind natürlich wunderschön für mich, denn dann weiß ich, dass mein Bemühen, die richtige Art zu essen und zu leben weiterzutragen, erfolgreich war.



    25.04.2006 07:06:28: Petition zu möglichen Zwangsimpfungen gegen angeblicher Vogelgrippe geht weiter!

    Liebe Freunde und Leser,

    ein guter Erfolg für die demokratische Grundordnung ist zu vermelden. Trotz massiven Boykotts und der üblichen Rufmord- und Verleumdungskampagnen der hysterischen Pharmaunterstützer und Pro-Impfler geht die öffentliche Zeichnungsmöglichkeit weiter.

    Endlich hat man VERNÜNFTIG reagiert:

    "Vorzeitige Schließung des Diskussionsforums, die Mitzeichnungsfrist bleibt erhalten" (Bis zum 24. Mai 2006)

    Ein Referent des Ausschusses schrieb mir:

    "Sehr geehrte Frau Rondholz,

    vielen Dank für Ihre E-Mail. Mit der von Ihnen angesprochenen Petition gab es das folgende Problem: Das Diskussionsforum musste auf Grund zahlreicher unsachgemäßer Beiträge geschlossen werden. Da dieser Prozess des Schließens eines Diskussionsforums einige Zeit in Anspruch nimmt (auf Grund der verwaltungstechnischen Gegebenheiten rund um das Petitionssystem), wurde die Petition in der von Ihnen angesprochenen Zeit komplett stillgelegt und ein Hinweis veröffentlicht."

    Aber nun geht es wieder. WEITERSAGEN!


    Hier klicken und unterzeichnen



    28.04.2006 10:57:45: Es ist Frühling allerorten

    Ist es nicht zauberhaft in der Natur in diesen Tagen? So sieht es bei mir zur Zeit aus und ich bin jedes Mal wie überwältigt von der Schönheit und Pracht. Ich könnte den ganzen Tag nur singen und tue es auch, da kenne ich nix! :-) http://bilder25.parsimony.net/forum63512/singen.gif Kommt ruhig noch ein bisserl näher:

    Und die Wiesen mit all ihren essbaren Genüssen sind auch so wunderbar:

    Oh, wie (besonders) schön das Leben doch im Frühling ist. Ich bin verliebt! http://bilder25.parsimony.net/forum63512/heart.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/heart.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/heart.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/heart.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/heart.gif



    29.04.2006 14:06:44: Natalie Portman: Fleischlos erotisch
    Es pfeifen ja mittlerweile schon die Spatzen von den Dächern, dass Veggi-Frauen und Männer die schönsten Menschen der Welt sind. Nicht zuletzt, weil ihre Ausstrahlung (nebst Geruch!) so unwiderstehlich ist. Gerade wurde wieder eine schöne und kluge Frau zur erotischsten Vegetarierin der Welt gekürt:

    "Sie ist schön, erfolgreich, klug und isst seit ihrem 16. Lebensjahr kein Fleisch mehr. Jetzt ist die Hollywood-Schauspielerin Natalie Portman zur erotischsten Vegetarierin der Welt gewählt worden.

    Die Tierschutzorganisation PETA kürt alljährlich prominente Vegetarier mit dem größten Sex-Appeal. Im letzten Jahr haben die US-Sängerin Carrie Underwood und der Coldplay-Sänger Chris Martin die Wahl gewonnen. Heuer konnte sich Portman, die im dritten Teil der Star Wars-Trilogie die Königin Amidala verkörperte, durchsetzen.

    Universitätsabschluss in Harvard Seit ihrem elften Lebensjahr steht sie schon vor der Kamera. Trotzdem ist die Schauspielerei für Natalie Portman nicht alles. So hat sie im Vorjahr auch ihr Psychologiestudium an der Elite-Universität Havard erfolgreich abgeschlossen. Portman dazu: "Ich möchte weiterhin alles tun, was mich interessiert und weiter bringt. Das kann nicht nur die Schauspielerei sein." Durch das Studium wollte sie verstehen, wie Menschen funktionieren und wie sie mit dem Leben klarkommen. Das sei eine gute Hilfe zum Verständnis der Figuren, die sie spiele.


    Quelle



    29.04.2006 14:14:42: Golf - die Saison hat nun wieder begonnen
    http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif http://bilder25.parsimony.net/forum63512/sonne1.gif Nach einer langen und schneereichen Pause, hat die Saison nun wieder begonnen - und es macht wieder riesigen Spaß. (Im Moment muss ich allerdings mich immer sputen, um eine Regenpause zu erwischen.) Ich wohne ja nicht weit weg von einem Golfplatz und so werde ich wieder versuchen, 1 - 2 Stunden dieses lustigen Sportes in den Tag zu schieben. Ein weiteres Plus: Golfspieler sind in der Regel nette Menschen, es macht Spaß, selbst mit wildfremden Leuten eine Runde über den Platz zu laufen - eine kommunikative und bewegungsintensive Freiluftbeschäftigung mit gebildeten und aufgeschlossenen Zeitgenossen.

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    02.05.2006 09:20:22: Nachlese zu meinem Geburtstag
    Ja, das war ein wieder ein schöner Tag im Kreise meiner Liebsten. Morgens schon hatte meine Lauri mir diesen Geburtstagstisch bereitet. Die Geburtagstorte für die Gäste kam wieder SEHR gut an ("man merkt gar nicht, dass die roh ist..."). Aha.

    http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/30-4geburtstagtisch2.jpg

    Zu Mittag wurde dann ganz groß getafelt mit Jackfrucht, Pagoden, Avocados, Mangos, Maracujas und vielem mehr:

    http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/30-4geburtstagtisch3.jpg

    Und immer eine Handvoll Grün dabei:

    http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/30-4geburtstagtisch4.jpg

    Für die Schlechtkostfraktion hatten wir Brot,Aufstriche, eingelegte Oliven und würzige "Bällis" plus Salatsaucen bereit gestellt. Ein voller Erfolg, denn alle waren zufrieden. Es geht also, ja, auch mit noch nicht umgestellten Familienmitgliedern kann man schöne Feste feiern. Und schließlich ist das Essen zwar eine feine Sache, aber doch nicht die Hauptsache. Wir haben viel im Garten gespielt und gelacht und uns gefreut, dass wir uns alle haben. Wenn ich auf etwas "stolz" bin in meinem Leben, dann darauf, dass sich alle meine vier Töchter trotz des großen Altersunterschiedes (von 14 bis 35!) nebst Anhang super gut verstehen und jeder bestrebt ist, dass es den anderen gut ergeht. Das ist wirklich wunderschön. Ach ja, schöne Geschenke gab es natürlich auch noch. Dieses T-Shirt zum Beispiel:

    http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/30-4geburtstagbrig2.jpg

    Hier noch ein bisserl deutlicher:

    http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/30-4geburtstagvegan.jpg

    Allen Garatulanten, die mich so herzlich bedacht haben im Forum, per Post oder persönlich, sage ich meinen herzlichsten Dank. Ich fühle mich schon dadurch reich beschenkt, dass ich euch alle habe.



    03.05.2006 08:33:04: Maylin - ein wunderschönes Kind mit der ganz besonderen Ausstrahlung der gesunden Urkostkinder

    So sind sie, die naturgemäß großwerdenden Kinder, welche nur mit Muttermilch und pflanzlicher Frischkost groß werden.

    Eine kraftstrotzende Wonne an Freude und Gesundheit! Der Darm des kleinen Menschen ist so gemacht, dass sich die in der Muttermilch befindlichen vitalstoffe gegen Infektionen in die kindlichen Gewebe eindringen können. In Formulas, diesem lächerlichen ERSATZ für das ECHTE befinden sich keine solchen Lebenskräfte. Das Zeug ist tot! Das sind die wahren Ursachen für die "ewig kranken Kinder" heutzutage.

    Nur dumme Menschen geben ihren Kindern "Formulas" oder anderen Kuhmilchersatz. Bloß nicht! Dann ist die Chance, dass du ein Sorgenkind, das unter Typ-II-Diabetes leiden wird sehr groß. (The Lancet 350/9072,1997.S. 166-168)

    Außerdem wurde in einer großen englischen Studie nachgewiesen, dass Flaschenkinder, die mit auf Kuhmilch basierenden Ersatzmilchen großwurden. später zu Arterienverkalkung, Herzinfarkt und hohem Blutdruck neigen.
    Mehr hier von Maylin (13 Monate jung)



    03.05.2006 22:16:49: Nistplätze für unsere Tierfreunde
    Heute wurden bei uns ganz viele Nistplätze für die Vögel, Fledermäuse, Hummeln und Wildbienen etc. fachmännisch aufgehängt. Sogar für Igelplätze wurde gesorgt. Leider finden viele Tiere nämlich allein nicht mehr so leicht geeignete Plätze - bedingt durch die Monokulturen und den allgemeinen Raubbau an der Natur:

    http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/3-5gartennist1.jpg

    http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/3-5gartennist2.jpg

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    http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/3-5gartennist5.jpg

    Und überall blüht und grünt es hier:

    http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/3-5gartenblueten.jpg

    Da staunt die kleine Ella:

    http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/3-5ella2.jpg

    Oh... lecker Gänseblümchen ...

    http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/3-5gartenwiese.jpg

    Sogar für die Wildbienen wurde gesorgt:

    http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/3-5gartennist6.jpg

    Da freut sie sich aber - wie schön, dass der Frühling nun wirklich da ist mit viel Sonnenschein! http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/3-5ella.jpg




    04.05.2006 19:48:35: Bärlauch und Maiglöckchen
    Immer wieder wird den Menschen unnötig Angst gemacht, dass man Bärlauch und Maiglöckchen "verwechseln" könne. Ich denke, dass dies Unsinn ist und jeder, der im Vollbesitz seiner Sinnesorgane ist, sollte sie locker auseinander halten können:

    So wachsen die Maiglöckchen zur Zeit in unserem Garten heran:

    http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/4-5maigl.jpg

    Und so der Bärlauch, der schon blüht und dunkler im Blatt ist. Außerdem duftet er stark nach Knoblauch:

    http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/4-5baerl.jpg



    05.05.2006 19:54:55: Safus und Sonne satt und: Magenkrebs durch Fleischessen
    Oh, wie köstlich sie doch sind, diese knusprig, fettigen Safus, wenn sie vollreif sind und draußen bei schönstem Wetter noch ein wenig eintrocknen können. Wahre Geschmackswunder tun sich da auf:

    http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/4-5brigsafu.jpg

    Da freut sich meine Wenigkeit: http://www.urkostmitbrigitte.de/bilder/4-5briggarten.jpg
    Immer fit und gesund durch die artgerechte Nahrung

    Ich kann aus tiefster Seele bestätigen, was heute von einer Urköstlerin in folgende Worte gefasst wurde:

    "Die Urkost ist das spannendste Abenteuer unserer Zeit!"

    Ja, so ist es, spannend, unglaublich befriedigend und schön.

    Wie bedauernswert doch die Menschen sind, die in diesen wahren Genuss niemals kommen oder eine völlig falsche Rohkost praktizieren, die weiterhin ihrer Fleischsucht frönen (sogenannte "Instinktos"), weil sie sonst "Angst hätten zu sterben"! Oh, was für Einfaltspinsel es doch gibt. Sie lassen sich einreden, einen "Mangel" zu haben, wenn sie kein Fleisch äßen! Nein, Ihr lieben Leser, das sind keine wirklichen Rohköstler, das sind Simpel, denen man ALLES einreden kann. Obwohl bewiesen ist, dass der Mensch kein Fleischesser ist und davon über kurz oder lang krank wird:

    Cit:

    Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und Magenkrebs nachgewiesen EPIC-Studie: Helicobacter-Infektion steigert das Risiko

    http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=060503050

    Heidelberg (pte/03.05.2006/17:22) - Im Rahmen von "EPIC" (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) http://www.iarc.fr/epic geben seit 1992 etwa eine halben Million Menschen aus zehn europäischen Ländern Auskunft über ihre Ernährungsgewohnheiten. Diese Daten werden auf ihren Zusammenhang mit dem Auftreten neuer Krebsfälle bei den Teilnehmern untersucht. Die Auswertung dieser Daten hat jetzt ergeben, dass bei Menschen, die mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori infiziert sind sowie einen hohen Fleischkonsum aufweisen, das Risiko an Magenkrebs zu erkranken fünf Mal höher ist. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Journal of the National Cancer Institute" http://jncicancerspectrum.oxfordjournals.org veröffentlicht.

    "Wir haben die Daten in zwei Phasen ausgewertet. Zuerst haben wir den Zusammenhang zwischen Fleischverzehr und Magenkrebs analysiert, danach haben wir den Einfluss der Infektion betrachtet", erzählt Jakob Linseisen, Leiter des EPIC-Studienzentrums im Deutschen Krebsforschungszentrum http://www.dkfz.de, im Gespräch mit pressetext. Aus der ersten Analyse stellte sich heraus, dass das Risiko für Magenkrebs sich pro 100 Gramm Fleisch und Fleischprodukte um 252 Prozent steigert.

    Wurden die Fälle, in denen eine Infektion mit dem Helicobacter pylori-Bakterium vorlag, isoliert betrachtet, dann steigert der tägliche Verzehr von 100 Gramm Fleisch und Fleischprodukten das Magenkrebsrisiko sogar um 432 Prozent. Bei nichtinfizierten Personen ließ sich hingegen kein signifikanter Zusammenhang zwischen Fleischverzehr und Magenkrebs nachweisen. Ebensowenig zeigten sich Zusammenhänge zwischen Fleischverzehr und Krebserkrankungen im Bereich des Mageneingangs.

    "Der Zusammenhang zwischen dem Fleischkonsum, einer Helicobacter-Infektion und Magenkrebs wurde bisher nicht untersucht. Das macht diese Studie so interessant", so Linseisen gegenüber pressetext. Es ist jedoch noch immer relativ unklar, wie Fleisch das Risiko auf Magenkrebs bei Helicobacter-infizierten Patienten steigert. "Möglicherweise fördert der Fleischkonsum einen chronischen Entzündungsprozess und erhöht dadurch das Krebsrisiko". Linseisen meint daher, dass es vor allem in Ländern mit einem hohen Fleischverzehr empfehlenswert sei, den Fleischkonsum zu reduzieren.




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    Urkost-BLOG - ein Tagebuch rund um die Urmethodik und Tierrechte von Brigitte Rondholz