| 13.06.2006 07:37:34: Ella und Elvis |
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Also, mich kennt ihr ja nun schon, ich bin die Ella-Propella, wie meine Omi mich immer nennt, aber ich habe noch viele andere Namen. Fast jeder denkt sich einen Kosenamen für mich aus, und manche Leute wissen gar nicht, wie ich richtig heiße.
Meine Tante Lauri nennt mich "Schnaddi" und das finde ich besonders lustig. Sie habe ich besonders lieb, weil sie immer so schöne Früchte mitbringt und so tolle Sachen kann:
Musik machen, basteln und auch malen. Letzte Woche hat sie für meine Mami dieses Bild gemalt. Mama sagt, dass er der beste Sänger der Welt ist, aber das glaube ich nicht so ganz. Aber das Bild ist wirklich schön.
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| 14.06.2006 09:27:18: Die LIEBE zu allem lässt uns und unsere Kinder gedeihen |
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Die LIEBE zu allem, das ist das Geheimnis des Lebens - und selbstverständlich auch zu unserer himmlischen Nahrung!
Wenn ich gefragt werde, warum es uns (und den allermeisten Urköstlern) so fantastisch geht, dann ist das die Erklärung.
Wie könnte man das als Fleischesser aus tiefster Seele sagen? Niemals!
Zwei Urkostkinder, die wunderbar gedeihen und sich in dieser Hitze im Wald oder Park unter schattigen Bäumen am wohlsten fühlen. Unterm Lindenbaum:
Stillkind Ella, welche mit nur zwei Zähnen (unten!) schon alleine einen ganzen Apfel wegputzt (irre lustig anzusehen...). Und davon gibt es so eine frische Gesichtsfarbe:
Omi sagt immer: Nimm auch mal was Grünes, Ella-Propella ...
... und so schnapp ich mir von der Wiese ...
... auch mal was. Wegerich mit Mohrüben sind ganz - na ja! - ganz lecker ...
Aber Gänseblümchen mit Mispeln mag ich so richtig gerne!
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| 15.06.2006 20:42:32: Ein großes Dankeschön einer Neu-Urköstlerin |
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Immer wieder erreichen uns Leserbriefe voller Dankbarkeit und Freude darüber, unseren urköstlichen Weg gefunden zu haben, und ich freue mich über jeden, auch wenn ich längst nicht mehr alle beantworten kann. Dieser hier hat mich besonders berührt, und ich wünsche Dir, liebe Maika, weiterhin alles Gute! Deine Brigitte
ich hoffe, es ist nicht unfreundlich, wenn ich dich mit "du" anrede, aber das finde ich persönlicher und wir sind ja alle unter Gottes Himmel eins. Ich möchte dir in Gottes Namen unendlich danken, denn vor allem durch dich wurde mir viel Wahrheit des Lebens gezeigt. Alles fing erst letztes Jahr im November an, als ich ein Buch von Herrn Wandmaker in die Hände bekam. Ich fühlte sofort, dass es wahr ist, was er sagt, alles. Dass wir gar nicht für Fleisch, Fisch, Eier, Milch etc. gemacht sind. In seinem Buch erwähnte er auch den Namen Franz Konz. Von da an versuchte ich alles über diese ganz neue Sicht- und Lebensweise heraauszufinden. Ich wollte Rohköstlerin werden, wie du. Aber anfangs war klar, dass das ein sehr steiniger Weg werden würde. Es folgten Wochen und Monate der "Informationssammlung" und des Probierens, immer mehr Frohkost in meinen Tag einzubauen, wobei mein Frühstück schon nur aus frischem Obst bestand. Anders würde ich niemals mehr in den Tag kommen, es würde mir sehr schlecht gehen, das weiß ich. Ja, und vor ein paar Wochen fiel mir dann wieder der Name Konz ein, und ganz unten las ich auf seiner Internetseite einen Link zu deinem Tagebuch und deiner Seite. Und so fand ich zu dir, was wohl der größte Segen für mich war. Du hast mich dazu gebracht, mir nun alle möglichen Grünpflanzen und Wildkräuter zu pflücken und sie zu probieren. Es ist noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich spürte gleich von Anfang an, dass mir Grün zu meiner vollkommenden Zufriedenheit nur noch gefehlt hat. Ja, und letzte Woche erhielt ich meine erste Bestellung von Tropenkost.de. Wun-der-bar!!!!!Das waren die besten Mangos und Ananas`, die ich je gegessen habe. Und man merkt sofort, dass sie chemiefrei und natürlich sind. Umso trauriger zu erkennen, dass alles Obst und Gemüse in den Läden so verschanzt wurde. Aber ich werde einen Weg finden, dem aus dem Weg zu gehen. Es ist ja auch eine Geldfrage. Weißt du, ich habe mich anfangs gewundert, weil du so viel Liebe versprühst und so eine große Liebe zu der Frohkost und der Erde hast. Aber ich muss sagen, seit den ersten vollkommen chemiefreien, natürlichen Früchten meines Lebens, und den Wildpflanzen, fange ich wirklich an, (dich) zu verstehen. Und ein großes Dankeschön im Namen Gottes möchte ich dir auch sagen, dafür dass du dich so für unsere Mitgeschöpfe einsetzt. Ich bin mir sicher, du bist eine Stimme Gottes. Denn du rüttelst wach. Ich hätte nie auch nur geahnt, dass mein Leben sich einmal so ändern würde. Aber ich sehe das Leid um mich herum, und deine Familie und du, seit ja nun wirklich sehr gute Beispiele für Menschen, die die Wahrheit erkannt haben. Ich bin gerade mal 21, aber so froh. So erspare ich mir viel Leid und gewinne gleichzeitig mehr und mehr Leben(-sfreude). Ich danke GOTT und dir wirklich sehr. Ich bin mir sicher, so wie mir, hast du schon viele andere Menschen auf den richtigen Weg gebracht und das wirst du auch weiterhin tun. Was Leute um mich herum über mich denken, ist mir egal. Und selbst, wenn man mich verspottet, so wurde uns doch der Weg, die Wahrheit und das Leben gezeigt. Darum möchte ich mich auch für unsere Mitgeschöpfe einsetzen, die Menschen aufrütteln. Also, bitte lass dich nicht unterkriegen, liebe Brigitte. Menschen wie dich braucht das Land. Du bist wirklich ein Segen. Dass werde ich dir nie vergessen. Ich gehe im Kopf immer wieder die "Lebensmittel", die ich früher gegessen habe, durch. Aber jetzt sind sie alle für mich TOT, ich kann darin keine Hoffnung mehr sehen. Und so schließe ich mit Jesus` Worten: "Warum verfolgst du die Dunkelheit, wenn dir das Licht zur Verfügung steht?Warum trinkst du abgestandenes Wasser, wenn du süßes haben kannst?", und gehe nun wohl in ein 100%iges Leben mit der Frohkost hinein. Und ich weiß, dass dies mein Leben so wunderbar verändern wird...Also UNENDLICH VIELEN DANK, liebe Brigitte. Liebe Grüße auch an deine Familie, deine bezaubernde Tochter und deine sooooooooooooo süße Enkelin. Ein Traum! Mach weiter so. Maika
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| 16.06.2006 08:29:21: Handys machen unsere Kinder krank und blöd! |
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Mobile Telefone sind nichts für Kinder und Jugendliche „Wer Sechzehnjährige zum Kauf von Handys ermuntert, handelt verantwortungslos.“ (Prof. William Stewart)
Regierungen, Ministerien, Behörden, Ärztekammern, Mediziner, Wissenschaftler,Krebsforschungszentren, Verbraucherorganisationen, Verbände... warnen vor der Handynutzung speziell Gesundheitsrisiken werden nicht ausreichend beachtet. Für Handys zeigt sich auf sämtlichen naturwissenschaftlichen Nachweisebenen unter anderem die Schädigung der Erbsubstanz. Deshalb: „Mehr Sorgfalt im Umgang mit solchen mobilen Kommunikationsmitteln.“
Und: „Wir fordern ein Handyverbot für Kinder.“ Denn: „Handys sind für Kinder gefährlich ! Kinder unter 16 Jahren sollten Handys gar nicht benutzen!“
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| 17.06.2006 05:27:32: Auch Urkostkinder machen sich mal hübsch! |
Oh, wie hat sich denn meine Tante Lauri herausgeputzt?
Von vorne schön ...
... und auch von der Seite
Eine meiner vielen Tanten hatte ihr gaaaanz viele Zöpfchen geflochten und nun nach ein paar Tagen sieht das soooo schön aus. Sie feiert nämlich ihre Sommerparty mit ihrer Klasse, das hat schon Tradition, bevor die langen Ferien kommen ... Uih, da will sie aber jemand hübsch sein!
Ich mach mich auch schon mal hübsch...
Aber am liebsten bin ich auf der Wiese und pflücke mir ein Gänseblümchen. Die wachsen immer wieder nach und so haben wir immer wieder welche. "Wie gut die Natur doch für uns sorgt", sagt meine Omi dann oft.
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| 18.06.2006 09:07:04: Milch macht krank! |
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Milch macht krank!
Eigentlich ist dies ja schon hinlänglich bekannt *, aber da die mächtigen Milch-Lobbyisten keinen auslassen, um alle mit ihrem Teufelszeug zu verführen, müssen wir auch immer wieder aufklären, damit ALLE es wenigstens wissen (könnten!) und nicht mehr auf die Schalmeien-Klänge der Promi-Werbung hereinfallen. Weitersagen! Links versenden etc...
Vielfältige Studien belegen, dass die Kuhmilch für Kälbchen IDEAL ist (denen sie aber verweigert wird von einer außer Rand und Band geratenen Menschheit!), aber für Menschenkinder nicht geeignet ist, sondern im Gegenteil für viele Krankheiten verantwortlich ist wie:
Stillmütter begreifen das am besten und schnellsten, wenn sie ERLEBEN, WIE gut ihre Kinder mit der Muttermilch gedeihen.
Es ist wie mit allem - auch dem Fleisch:
Die Milchzusammensetzung der verschiedenen Art ist auch eklatant unterschiedlich. Kühe haben SEHR viel mehr Proteine (Eiweiß) und Menschenmilch viel mehr Milchzucker. (z.B.!) Das Kalb muss nämlich sein Geburtsgewicht in 47 Tagen, der Mensch erst in etwa 180 Tagen verdoppeln! Bei uns steht die Hirnentwicklung im Vordergrund, was auf den hohen Milchzuckeranteil zurückgeführt wird, und weniger das Körperwachstum. Bei den Tieren ist es umgekehrt. Lest mal hier bitte das nach: http://www.milchlos.de/milos_0313.htm http://www.milchlos.de/milos_0100.htm * Auch den Medizinern, aber da kommen dann - wie bei der Tabakindustrie! - ständig die Gegengutachter, die das Gegenteil behaupten... und die tumben Ärzte, lassen sich doch nur allzu leicht verwirren, anstatt mal SELBER nachzudenken! Ist ja alles hinlänglich bekannt, immer das gleiche Schema, wie beim Impfen etc...) |
| 19.06.2006 23:23:48: Bezaubernder, aber nicht essbarer Fingerhut |
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Ich kann vor Schmerzen nicht schlafen, ach, es ist schon sehr arg, ich hoffe, dass der Spuk bald vorüber ist, wir haben wirklich eine Pechsträhne im Moment ... unsere Tiffy ist auch noch nicht wiedergekommen, und darüber sind wir besonders traurig, weil sie uns schon zehn Jahre unseres Lebens begleitet und noch so fit wie ein ganz junges Kätzchen war.
Um auf ein paar schöne Gedanken zu kommen und ihr nicht nur hässliche Blutfotos hier zu sehen bekommt, bin ich meine Fotosammlung durchgegangen und möchte Euch ein paar schöne Bilder vom Fingerhut zeigen, der im Moment so atemberaubend schön anzuschauen ist, aber zum Verzehr nicht geeignet ist. Kinder sollten ihn am besten gar nicht anfassen.
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| 27.06.2006 10:26:38: Bruno - das letze Interview mit einem ermordeten Bären in Bayern |
Wir befinden uns im idyllischen bayerischen Landkreis Miesbach (nomen est omen), es ist kurz vor 4.50 Uhr morgens. Während es im Unterholz verräterisch knackt und Stücke grünen Lodens durch das Blätterwerk schimmern, steht uns Herr Bruno (alias„JJ1“) freundlich für ein Interview zur Verfügung.
CANIS: Herr Bruno, danke, dass Sie nach sechs aufregenden Wochen der Hetzjagd vorurteilsfrei genug sind, einem Verein, der den „Hund“ schon im Namen führt, ein Interview zu geben. Bekanntlich haben Ihnen Karelische Bärenhunde das Leben nicht gerade erleichtert. Bruno: Ja, die Armen wurden extra aus Finnland eingeflogen, um mich aufzustöbern. Leider machten ihnen die hohen Temperaturen einen Strich durch die Rechnung. Der Fährtenduft verflog, die Hunde waren nah am Kollabieren. CANIS: Apropos Düfte, es wurde Ihnen ja auch eine Liebesfalle gestellt. Doch selbst den Reizen der nobel bepelzten Nora konnten Sie sich entziehen. Wie das? Bruno: Es würde schon eines gehörigen Maßes an Exhibitionismus bedürfen, um an ‚Bärereien’ zu denken, wenn summende Medizinmänner und illuminierte Jägersleute durch die Büsche streifen oder das Hecheln der Hunde im Nacken zu spüren ist. CANIS: Kein Sex also, bedenklich. Herr Bruno, ein Indiz auf eine schwierige Jugend? Ihre Eltern stammen aus Slowenien, sie selbst sind gebürtiger Italiener. Schon Ihre Mutter „Jurka“ und Ihr Bruder „JJ2“ sind als „Problembären“ aufgefallen. Vielleicht die üblichen Anpassungsprobleme eines Immigrantenkindes? Oder will sich Ihre Familie gar nicht in die menschliche Leitkultur integrieren? Sie führen ja sogar einen Decknamen. Bruno: Ich fühle mich als aktiver Bestandteil der Tiroler bzw. bayerischen Natur, meine Kindheit war ganz in Ordnung… CANIS: …ganz in Ordnung kann sie doch nicht gewesen sein, wurden Sie doch dabei ertappt, Bienen beraubt bzw. sogar wehrlose Schafe und Hühner getötet zu haben. Kam Ihnen denn nie in den Sinn, Vegetarier zu werden? Bruno: Sie werden staunen, Bären leben zu einem Gutteil vegetarisch. Es gehört aber zum Bärsein dazu, Fleisch zu verspeisen. Wogegen dieses Konsumverhalten dem Menschsein eher abträglich scheint. CANIS: Wie meinen Sie das? Bruno: Menschen können auch ohne fleischliche Nahrung leben, trotzdem töten sie andere Tiere um des scheinbaren Genusses Willen, pferchen sie in enge, dunkle Stallungen, transportieren sie über Tausende von Kilometer, nur um sie dann abzuschlachten. Ein großes „humanes“ Problem eben. CANIS: …„Problemmenschen“ sozusagen… Bruno: Ganz genau, uns Bären wird vorgeworfen, wir töten verängstigte Schafe. Doch wozu halten Menschen diese Schafe überhaupt, wenn nicht, um sie selbst zu schlachten. CANIS: Futterneid, Scheinmoral also?
Leider kam Herr Bruno zu keiner Antwort mehr. Es war mittlerweile 4.50 Uhr und aus der Nähe des grünen Lodens krachte plötzlich ein Schuss. Der Rest war Schweigen… Pressemitteilung, Tierrechtsverein CANIS, 26. Juni 2006
Rückfragen: Mag. Alexander Willer, CANIS, 0676/94 69 2 69
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| 28.06.2006 01:12:00: Der Schock sitzt immer noch tief |
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Liebe Freunde,
die körperlichen Verletzungen heilen so nach und nach, aber der seelische Schmerz sitzt noch tief.
Es war ein unglaublicher Schock von einem Rudel Hunde angegriffen zu werden. Wie konnte ich ahnen, dass man diese angriffsbereiten Tiere einfach so frei herumlaufen ließ, obwohl man mir das Tor öffnete? Ich war völlig arglos und sah sie erst, als es schon zu spät war. Aber auch da begriff ich den Ernst der Lage erst mit Verzögerung, denn im ersten Moment glaubte noch, dass sie halt nur kläffen und nicht beißen. Ich bin immer noch erschüttert, WIE fahrlässig manche Menschen mit der Unversehrtheit ihrer Mitmenschen umgehen. Ich kann immer noch nicht über diesen Angriff sprechen, ohne zu weinen. Viele liebe Menschen schreiben mir so trostreiche Mails und Briefe - ich danke Euch allen von Herzen. Das tut mir wirklich gut. Eine ganz ganz liebe Bekannte schrieb mir: Du bist eine sehr starke Frau, die für viele, viele Menschen Stütze, Vorbild und Hilfe ist. Das andere Ende der Stärke ist die Hilflosigkeit, die du gerade erlebst. Polarität ist ein Naturgesetz. Aus irgendeinem Grund musst du jetzt einmal diese Hilflosigkeit erleben und die Hilfe der Anderen annehmen. Außerdem habe ich das Gefühl, dass du die ganze Brutalität der Natur aus irgendeinem Grund am eigenen Leib erleben musstest. Auch im Sinne der Polarität. Umso bewusster sollte sich der Mensch für den Frieden entscheiden. Das Tier weiß ja nicht, was es anrichtet, der Mensch schon! Ich bin mir sicher, dass du noch gestärkter aus dieser scheußlichen Geschichte hervorgehen wirst. Außerdem wird es für Viele ein wunderbares Vorbild sein, wie damit umgegangen bist. Ich erlebe auch immer wieder, dass meine ungeimpften kerngesunden Kinder das beste Vorbild sind, viel besser als alles Reden. [...] Ja - darauf hoffe ich auch, im Moment ist meine Seele verletzt und ich sehne den Zeitpunkt herbei, wo sie wieder heil ist. Aber etwas Gutes ist auch passiert: Unsere liebe Katze, die Tiffy, ist nach über 10 Tagen wieder zu uns zurückgekehrt. Vielleicht hat sie gespürt, dass ich verletzt bin und wollte mich trösten? Wer weiß?
Eure Brigitte
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| 28.06.2006 12:56:12: Spannende Doku über den Hype H5N1 - dem angeblichen Killervirus |
Eine brisante und spannende Reportage zur medial geschürten Vogelgrippe-Hysterie von Michael Leitner* und Thomas Hein Seuchenkommandos auf den Titelseiten, Eilmeldungen im Radio, und im Fernsehen suchte die Bundeswehr Anfang des Jahres nach toten Vögeln. Erst Hubschraubereinsatz, dann Tornados; Minister rauften um Kompetenzen und Vogelkundler rauften sich die Haare angesichts des medialen Seuchenszenarios. Seit dem 16. Februar 2006 wurde die deutsche Öffentlichkeit über die Massenmedien von der Vogelgrippe infiziert. Politiker, Medien, Institutsleiter und Pharmakonzerne spielten uns auf der Orgel der Angst das alte Lied vom tödlichen Virus vor, diesmal hieß es H5N1.
Zur Erinnerung:
In der EU und den USA fließen Milliarden in die Forschung nach Impfstoffen, den Kauf von „Tamiflu“ und in die Einführung neuer Tests. Wenn dieser „Hype“ (Medienrummel) nun auch mittelfristig von „König Fußball“ abgelöst wurde, die nächste Panikmache kommt bestimmt und wieder werden die naheliegendsten Fragen nicht gestellt werden. Und wenn sie gestellt werden, bekommt man keine Antwort.
Leitner und Hein gehen in ihrem einstündigen Film akribisch die offenen Fragen in Sachen Vogelgrippe durch:
Spannend wie ein Krimi werden alle Fragen aufgearbeitet: Wie kommt es, dass das Virus ausgerechnet in unmittelbarer Nähe der Zentrale und später auch in der Nähe der Filialen des Friedrich-Loeffler-Instituts gefunden wurde? Jenes Instituts auf den Rügen-Nachbarinsel Riems, das in Deutschland quasi das Nachweismonopol auf H5N1 besitzt? "Zum ersten Mal fand man es auf Rügen, aber wo kam es her?", fragen die Dokumentarfilmer. Nun, der einzige Ort, an dem es in der Gegend schon die ganze Zeit vorhanden war, war das Friedrich-Loeffler-Institut auf Riems.
Es ist eine spannende Dokumentation, in der sehr viele Experten, wie Ornithologen und Tierärzte, zu Wort kommen. Auch unsere liebe Freundin und kompetente Impfkritikerin Angelika Kögel-Schauz vom „Impf-Report“ wirkt dort mit. Sie hatte uns schon in Kisslegg mit einem exzellenten Vortrag begeistert. Sie alle warten mit verblüffenden Tatsachen auf, die den Panikmachern ihre stumpfen Waffen aus der Hand schlagen.
Ihr könnt den Film kostenlos beziehen, aber es ist natürlich angezeigt, dieses engagierte Projekt (und damit auch kommende, die so sicher eintreffen werden, wie das Amen in der Kriche!!) mit einer Spende zu unterstützen. Es lohnt sich auf jeden Fall. Es ist eine sehr gelungene Mischung zwischen fundierter Aufklärung und Humor, sehr gut verdaulich meint
Brigitte
Der engagierte Verein „Neue Impulse“ schreibt dazu:
Da die DVD durch Spenden vorfinanziert wurde, ist sie kostenlos erhältlich. Gleichzeitig freuen wir uns aber einen freiwilligen Ausgleich, um erstens die Portokosten abzudecken und zweitens die Finanzierung einer weiteren Pressung von 10.000 Stück dieser DVD zu ermöglichen!!!
Neue Impulse Spendenkonto:
LB-BW Landesbank Baden-Württemberg
Bankleitzahl 600 501 01,
Kontonummer: 126 725 1
Verwendungszweck: Vogelgrippe
Für Auslandsüberweisungen:
IBAN: DE60 6005 0101 0001 2672 51
BIC: SOLADEST
Spenden an den gemeinnützigen Verein „Neue Impulse“ sind steuerlich abzugsfähig. Bei größeren Summen oder wenn ausdrücklich erwünscht, stellen wir Spendenquittung aus.
DVD-Bestellungen an:
Neue Impulse e.V.
c/o Sabine Hinz Verlag
Dreikönigstr. 11a
73230 Kirchheim/Teck
Fax: (07021) 7379-10, Tel: -0
info@sabinehinz.de
* Michael Leitner ist Autor des Buches "Mythos HIV“ und war vor zwei Jahren Gastreferent auf einem unserer Urkostseminare in Rödinghausen.
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| 30.06.2006 11:30:20: Der Mord an Bruno - ein Akt der Barbarei! |
Deutschlands Problemjäger von Sabine Dobel
Scheinbar seelenruhig rastete „Bruno“ etwa unter den Augen von Kneipengästen vor einer Polizeiwache – um sich aus dem Staub zu machen, bevor seine für mehrere zehntausend Euro aus Finnland eingeflogenen, auf Bärensuche spezialisierten Verfolger mit ihren Hunden auftauchten. Während die Verantwortlichen Expertenrunden einberiefen und Pressekonferenzen gaben, marschierte „Bruno“ mitten durch alpenländische Ferienorte. Er erschreckte Urlauber, verspeiste Schafe und Hühner, knackte Bienenstöcke und stahl kiloweise Honig – und kam immer wieder ungestraft davon.
Zuerst hatte die bayerische Staatsregierung den zotteligen Einwanderer auf das herzlichste willkommen geheißen, schließlich sollte er der erste Braunbär seit 170 Jahren im Freistaat sein. Doch schon wenige Tage, nachdem „Bruno“ seine Tatzen auf bayerischen Boden gesetzt und Schafe gerissen hatte, verkündete Umweltminister Werner Schnappauf (CSU): „Der Bär ist zu einem Problembären geworden. Der Bär ist ganz offensichtlich außer Rand und Band.“ „Bruno“ sollte gefangen – oder notfalls erschossen werden. Die Sorge: dass der Bär einen Menschen anfallen könnte.
Denn „Bruno“ hatte offenbar jede Scheu vor Menschen verloren. Ein Lastwagenfahrer will ihn gesehen haben, wie er die Mittelleitplanke der Inntalautobahn überkletterte. Vor den Augen von Wanderern nahm er am Samstag ein Bad im Soinsee. „Er war von Anfang an ein Sonderling“, sagt der Tiroler Landesrat Anton Steixner. Naturschützer hatten dennoch verlangt, die Versuche zum Fang fortzusetzen und attestierten dem Ministerium ein „Trauerspiel der Aufgeregtheit und der Planlosigkeit“.
So frech „Brunos“ Verhalten oft wirkte: Tatsächlich lief der junge Bär in den vergangene Wochen immer wieder um sein Leben. Mehrfach waren die Finnen ihm dicht auf den Fersen, trieben ihn in die Enge. „Bruno“ wusste, dass er verfolgt wurde, und dass es ihm an den Pelz gehen sollte, dürfte er gespürt haben.
Nach dem Abschuss herrschen Trauer und Empörung. „Wir werden Dich nie vergessen“, schreibt der Veranstalter des Online-Spiels www.brunoderbaer.de . Der Deutsche Tierschutzbund kündigte rechtliche Schritte an, und Naturschützer kritisierten den Abschuss als „die dümmste aller Lösungen“.
Präsident Fulco Pratesi von der Umweltorganisation WWF Italien sprach von einem „Akt der Barbarei“. Denn „Bruno“ sei letztlich Kind eines Projekts zur Artenerhaltung im Adamello-Brenta-Park in Südtirol gewesen. Der dort zuständige Experte meinte, „Bruno“ sei erst in Deutschland zum Problem geworden – aus Mangel an Toleranz.
Zum Verhängnis wurde dem Bären letztlich seine „schlechte“ Erziehung. Mutter „Jurka“ hatte ihren Erstgeborenen „JJ1“, der ebenso wie Bruder „JJ2“ aus der Verbindung mit „José“ stammte, früh gelehrt, dass bei menschlichen Siedlungen auf einfache Weise leckere Mahlzeiten zu holen sind. Und auch die Menschen machten Erziehungsfehler: Immer, wenn die Bären ein zweites Mal zum Fressen zu ihrer Beute zurückkehrten, lauerten ihnen Jäger auf und beschossen sie mit Gummigeschossen. Bruno lernte so nicht, dass Siedlungen tabu sind – sondern dass er nur nicht an den Tatort zurückkehren darf. „Er ist ziemlich helle“, fasste Bayerns Bärenbeauftragter Manfred Wölfl schon vor Wochen zusammen.
Jetzt wird „Bruno“ genetisch untersucht, dann soll er präpariert und im Münchner Museum „Mensch und Natur“ im Schloss Nymphenburg ausgestellt werden. Dort ist auch der bisher letzte vor rund 170 Jahren in Bayern erlegte Braunbär ausgestellt. Experten gehen davon aus, dass schon im nächsten Jahr erneut ein Bär aus dem Trentino nach Bayern wandern könnte. Doch der Präsident Hubert Weinzierl vom Deutschen Naturschutzring warnt schon jetzt: „Bären der Welt, meidet Bayern.“
Quelle: Sabine Dobel, dpa, 27.06.06
Und ich sage:
Touristen, meidet Bayern, wenigstens solange bis die verantwortlichen Politiker für diesen feigen und barbarischen Akt zur Rechenschaft gezogen wurden!
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| 30.06.2006 13:27:23: Eure Lebensmittel sollen eure Heilmittel sein! |
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Liebe Freunde, nachdem mir von außen durch die bösen Hundebisse so schwere Gifte in den Körper gebracht wurden, wurde meine Geduld und mein festes Wissen um die Heilkraft der Natur auch mal ein bisserl geprüft und das kann ja auch nicht schaden, gell? (Über die wunderbare Kraft der Heilerde (naturreiner Löss), werde ich noch gesondert berichten.) Ich erinnere in diesem Zusammenhang nochmals an Paracelsus (Arzt und Naturforscher, 1493 – 1541), welcher damals schon erkannte: Bezaubernde und wohlschmeckende Heilmittel aus dem Zauberkasten der Natur:
Vitamin C haltige Früchte kamen später dazu und stündlich frisch gepflückte WILDpflanzen.
In Heidelbeeren steckt auch so mancherlei, was uns helfen kann:
Heidelbeeren - Power für das Immunsystem
Inhaltsstoffe pro 100 g
Calcium 16 mg Phosphat 13 mg Eisen 1 mg Natrium 1 mg Kalcium 81 mg Vitamin A 280 E Thiamin (Vitamin B1) 0,03 mg Ribofinin 0,06 mg Niacin 0,5 mg
Vitamin C 21 mg
Der Ernährungswissenschaftler Ronald Prior hat zum Abschluß seiner fast 2jährigen Versuchsreihe eine Liste der wirksamsten Obst – und Gemüsesorten zur Bekämpfung von Krebs und zum Schutz vor Krebserkrankungen veröffentlicht:
1. Heidelbeere
2. Brombeeren
3. Knoblauch
4. Grünkohl
5. Erdbeeren
Die Ernährungsempfehlung der US Gesundheitsbehörde lautet daher: Pro Tag neun Portionen Frischobst oder Frischgemüse, wenn es die Saison erlaubt, darunter möglichst viel frisches Beerenobst. Während primäre Pflanzenstoffe künstlich hergestellt werden können (z.B. Vitamin C ), ist die Pharmaindustrie nicht in der Lage, die sekundären Pflanzenstoffe nachzubauen. Ein hohes Wirkungsspektrum wird erreicht, wenn man sich täglich nach dem Prinzip: etwas Blaues, etwas Rotes, etwas Gelbes, etwas Grünes ernährt.
Es existieren aber ca. 10 000 verschiedene Sekundäre Pflanzenstoffe, z.B. ätherische Öle, Farbstoffe, Bitterstoffe, Balaststoffe . Sie schützen die Pflanzen gegen Schädlinge und Krankheiten, regulieren Wachstum und geben Obst und Gemüse Farbe, Duft und Aroma. Im menschlichen Körper wirken sie antioxidantisch und antibakteriell, töten Bakterien, Vieren, Pilze, verhindern Herzinfarkt, schützen vor Krebs."
Ronald L. Prior,Ph.D.
United States Department of Agriculture,
Human Nutrition Research Center on Aging
711 Washington Street,
Boston, Massachusetts 02111
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| 03.07.2006 22:25:41: Diabetiker aufgepasst: Kirschen für mehr Insulin |
Liebe Freunde und Leser, auch die Wissenschaft bestätigt immer mehr das, was Franz Konz schon immer sagte: Zwar verstehen diese Wissenschaftler die Natur nicht, sonst würden sie sie nicht in Laboratorien erforschen, aber immerhin machen sie doch Teilfortschritte. cit: Laborversuche zeigen: Inhaltsstoffe im Obst regen Hormonproduktion von Pankreaszellen an. Kirschen könnten Diabetikern helfen, ihren Blutzuckerspiegel zu senken: Die in den Früchten enthaltenen dunklen Farbstoffe regten in Laborversuchen kultivierte Bauchspeicheldrüsenzellen dazu an, mehr Insulin zu produzieren. Das haben amerikanische Forscher entdeckt. Über die Studie berichtet das Team um Muralee Nair von der Staatsuniversität von Michigan in East Lansing in der Fachzeitschrift Journal of Agricultural and Food Chemistry (Online-Vorabveröffentlichung, DOI: 10.1021/jf049018+). Die Farbstoffe aus der Gruppe der Anthocyanine kommen auch in dunklen Trauben, Brombeeren, schwarzen Johannisbeeren und anderen dunklen Früchten vor. Bereits in früheren Studien fanden Wissenschaftler Hinweise darauf, dass sie wegen ihrer antioxidativen Eigenschaften vorbeugend gegen Herzinfarkte und Krebs wirken können. Um zu überprüfen, ob die Farbstoffe auch einen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel haben, ließen Nair und seine Kollegen Bauchspeicheldrüsenzellen in Anwesenheit von verschiedenen aus Sauerkirschen isolierten Anthocyaninen wachsen. In Gegenwart der Farbstoffe produzierten die Zellen bis zu 50 Prozent mehr Insulin als ohne den Zusatz, zeigte die Auswertung. Auf welche Weise die Pflanzenstoffe diesen Effekt hervorrufen, können die Forscher allerdings noch nicht sagen. Bislang ist auch noch unsicher, ob diese Laborergebnisse auf den Menschen übertragen werden können. Nair und seine Kollegen halten es jedoch für wahrscheinlich, dass der Verzehr von Kirschen oder anderen anthocyaninhaltigen Früchten einen deutlichen Einfluss auf den Insulinspiegel hat. Die Verbindungen seien sowohl für die Vorbeugung von Diabetes vom Typ 2 als auch für die Behandlung vielversprechend, schreiben sie. /cit
Liebe Diabetiker: Auch und gerade für euch gibt es nichts Besseres als die Urkost. Anstatt solchen unnatürlichen Unfug zu essen, esst lieber Urkost - damit "der Genuss nicht zu kurz kommt" und euch noch lange begleitet auf eurem (hoffentlich) langen Lebensweg. Es gibt nichts Besseres als WILDpflanzen oder die grünen Blätter der Kirschenbäume zu den Früchten. Etwas Interessantes stellte ich heute auch noch fest: Wie ihr vielleicht wisst, sind Kirschen entwässernd, wie alle kaliumreichen Früchte. Wenn man sie solo isst, kriegt man sogar ein deutliches Durstgefühl. Aber - jetzt kommt's! - NUR wenn man keine Blätter dazu isst. Klasse. Für mich ein deutlicher Beleg mehr, wie wichtig die Blätter und die Wildpflanzen überhaupt sind. |
| 04.07.2006 10:05:29: Wie installiert man LIEBE? Liebe ist freeware! |
Liebe Leser,
dies bekam ich grad zugeschickt und es gefällt mir! Kundenberater: Können Sie LIEBE installieren? Kundin: Ich glaube schon. Ich bin zwar technisch nicht so begabt, aber ich bin jetzt bereit, mit der Installation zu beginnen. Was mache ich zuerst? Berater: Als erstes öffnen Sie HERZ. Haben Sie Ihr HERZ schon gefunden? Kundin: Ja, hab ich, aber da laufen im Moment noch mehrere Programme. Kann ich trotzdem mit der Installation beginnen? Berater: Welche Programme laufen denn gerade? Kundin: Moment, ich schau mal nach... Momentan laufen gerade ALTEVERLETZUNG.exe, WENIGSELBSTACHTUNG.exe, GROLL.exe und VERSTIMMUNG.com. Berater: Kein Problem. LIEBE wird die ALTEVERLETZUNG.exe automatisch aus Ihrem jetzigen System entfernen. Es kann zwar sein, dass sie im permanenten Speicher bleibt, aber sie wird andere Programme nicht mehr stören. LIEBE wird mit der Zeit auch die WENIGSELBSTACHTUNG.exe überschreiben, und zwar mit ihrem eigenen Modul HOHESELBSTACHTUNG.exe. Allerdings müssen Sie die GROLL.exe und die VERSTIMMUNG.com komplett löschen. Diese Programme verhindern, dass LIEBE.exe richtig installiert wird. Könnten Sie die löschen? Kundin: Ich weiß nicht, wie das geht. Könnten Sie mir behilflich sein? Berater: Ja, gern. Gehen Sie in Ihr Startmenü und lassen Sie VERGEBUNG.exe laufen. Das machen Sie so oft, bis die GROLL.exe und VERSTIMMUNG.com total gelöscht sind. Kundin: Alles klar, hab ich gerade gemacht. LIEBE hat nun angefangen, sich automatisch selbst zu installieren. Ist das normal? Berater: Ja, ist es. Sie müssten eigentlich eine Meldung erhalten, die besagt, dass LIEBE sich um das Leben Ihres HERZens willen selbst installiert. Sehen Sie eine solche Meldung? Kundin: Ja. Ist die Installation jetzt fertig? Berater: Ja, aber denken Sie daran, dass Sie bisher nur die Basis-Version des Programms haben. Sie müssen jetzt noch anfangen, sich mit anderen Herzen zu verbinden, damit Sie die Upgrades bekommen können. Kundin: Huch... Ich habe schon eine Fehlermeldung! Was soll ich machen? Berater: Was besagt die Meldung? Kundin: Da steht "FEHLER 412 - PROGRAMM LÄUFT NICHT AUF DEN INNEREN KOMPONENTEN." Was bedeutet das? Berater: Machen Sie sich keine Sorgen, das ist ein weit verbreitetes Problem. Es bedeutet, dass LIEBE im Set-up darauf eingestellt ist, auf externen HERZen zu laufen, aber auf Ihrem eigenen HERZ noch nicht gelaufen ist. Das ist eins dieser komplizierten Programmierungs-Probleme, aber in normalen Worten ausgedrückt heißt das einfach: Sie müssen LIEBE auf Ihrem eigenen Gerät benutzen, bevor sie auf anderen Geräten eingesetzt werden kann. Kundin: Ah, was soll ich also tun? Berater: Können Sie ein Verzeichnis finden mit dem Titel "SELBSTAKZEPTANZ"? Kundin: Ja, das habe ich hier. Berater: Ausgezeichnet, Sie werden ja langsam ein Profi. Kundin: Danke schön. Berater: Bitte! Klicken Sie nun die folgenden Dokumente an und kopieren Sie sie in das "MEINHERZ"-Verzeichnis: VERGEBUNG.doc, SELBSTACHTUNG.doc, SELBSTWERT.txt und FREUNDLICHKEIT.doc. Das System wird alle Dokumente überschreiben, die in eventuellem Konflikt stehen könnten und dann damit anfangen, alle falschen Programmierungen auszubessern. Was Sie auch unbedingt von Ihrer Festplatte und aus allen Verzeichnissen löschen müssen, ist die SELBSTKRITIK.exe UND DANN müssen Sie unbedingt Ihren Papierkorb leeren, um sicherzugehen, dass diese exe auf jeden Fall weg ist und nicht wieder irgendwo auftaucht. Kundin: Fertig. HEY! Mein HERZ fängt jetzt an, sich mit echt netten Dokumenten zu füllen. Im Moment läuft LÄCHELN.MPG auf meinem Monitor, und das System zeigt an, dass sich gerade WÄRME.com, FRIEDEN.exe und ZUFRIEDENHEIT.com selber über mein gesamtes HERZ kopieren. Berater: Ok, in diesem Fall ist LIEBE installiert und läuft auch. Von hier aus müssten Sie nun eigentlich allein zurechtkommen. Eine Sache noch, bevor ich auflege... Kundin: Ja? Berater: LIEBE ist freeware. Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie LIEBE und ihre verschiedenen Module an jeden weitergeben, dem Sie begegnen. Diese Leute werden das Programm dann wieder anderen weitergeben, und Sie werden mit der Zeit einige sehr schöne Module von den anderen zurückerhalten. Kundin: Das werde ich tun. Danke für Ihre Hilfe. Berater: Bitte, sehr gern geschehen.
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| 05.07.2006 08:12:35: Der Mensch ist eindeutig kein Raubtier, sondern ein friedvoller Pflanzenesser |
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Jedem nach seiner Art... Schon der erste Blick auf die Lebewesen zeigt uns, dass sie zur Unterhaltung des Stoffwechsels unbedingt
Nahrung zu sich nehmen müssen, dass sie aber auch in der Wahl derselben ziemlich beschränkt sind. Die am Meeresufer auf dem salzhaltigen Boden üppig wachsende Pflanze, sie geht zugrunde im Binnenlande; die Sandpflanze, die auf dem trockenen Kiesboden vortrefflich gedeiht, sie geht ein im Gartenlande; die Kulturpflanze, welche die reiche Humuserde liebt, sie verkümmert auf dem Sandboden.
Sehr bestimmt ausgeprägt finden wir die gleiche Erscheinung im Tierreiche, so bestimmt, dass man die Tiere nach der Ernährungsart klassifizieren kann. Nicht nur den Biologen ist die Einteilung der Säugetiere in Fleisch- und Pflanzenfresser geläufig. Freilich ist dieselbe eine so oberflächliche, dass sie uns nicht genügen kann.
Bei genauerer Betrachtung merken wir bald, dass wir die Insektenfresser von den eigentlichen Fleischfressern abgliedern müssen und dass die Pflanzenfresser sich in Gras- und Fruchtfresser trennen (Herbivoren und Frugivoren). Außerdem finden wir noch einige wenige Allesfresser (Omnivoren). Die Beobachtung muss sich bei den einzelnen Klassen wieder auf die Organe erstrecken, die der Ernährung dienen; an diesen drückt sich die Ernährungsart so bestimmt aus, dass man selbst am Skelett des Tieres dieselbe erkennen kann.
Zähne, Verdauungstrakt, Sinnesorgane weisen uns den Weg Hauptsächlich wollen wir unser Augenmerk auf die Zähne, den Verdauungskanal, die Sinnesorgane, die das Tier zur Nahrung führen, sowie auf die Ernährung der Nachkommenschaft richten. Vier Streifzüge sind es also, die wir durch das schon begrenzte Gebiet unternehmen und an die wir unsere Beobachtungen knüpfen wollen.
Wir unterscheiden bekanntlich dreierlei Zähne. Vorder- (Schneide-), Eck- und Backenzähne. Die Vorderzähne der Raubtiere sind wenig ausgebildet, hingegen zeigen die Eckzähne eine ganz auffallende Länge.
Sie überragen beträchtlich die anderen Zähne, und in der gegenüberliegenden Zahnreihe ist eine besondere Lücke nötig, um sie aufzunehmen. Sie sind spitz, glatt und etwas gebogen. Zum Kauen eignen sie sich in keiner Weise, wohl aber zum Erfassen und Festhalten der Beute. Wir bezeichnen sie bei den Raubtieren am besten als Fangzähne und können tatsächlich beobachten, dass die Raubtiere sie als solche gebrauchen. Zum Zerkleinern des Fleisches dienen ihnen aber die Backenzähne, die sämtlich auf der Kaufläche mit Spitzen versehen sind. Diese Spitzen stoßen nicht aneinander, sondern gehen dicht aneinander vorüber, so dass sie beim Zerkleinern des Fleisches nur die Muskelfasern mechanisch trennen. Eine Seitenbewegung des Unterkiefers würde dabei störend sein und ist den Raubtieren auch nicht möglich.
Daraus geht hervor, dass dieselben keine Mahlbewegung ausführen können, und man kann zum Beispiel täglich wahrnehmen, wie schwer es Hunden fällt, Brotstücke zu zerkleinern, sie müssen diese beinahe unzerkaut schlucken. Bei den Grasfressern sind die Schneidezähne auffallend stark entwickelt; sie dienen ihnen zum Abbeißen des Grases und der Kräuter. Reine Frugivoren gibt es nicht allzu viele. Für uns sind die menschähnlichsten Affen die wichtigsten. Wir finden bei den Fruchtessern das am gleichmäßigsten ausgebildete Gebiss.
Sie ähneln uns auch in ihrer Liebe zu Kindern, die von uns etwas abwertend "Allfenliebe" genannt wird...
Die Zähne haben annähernd dieselbe Höhe, nur die Eckzähne ragen ein wenig über die anderen empor, doch viel zu wenig, um denselben Zweck erfüllen zu können wie bei den Raubtieren. Sie sind kegelförmig, aber oben stumpf und nicht glatt, sodass sie nie als Fangzähne dienen können, sie sind sichtlich für große Kraftleistungen bestimmt, und man weiß ja auch, dass die menschenähnlichen Affen mit diesen Zähnen Erstaunliches leisten können. Die Backenzähne dieser Tiere sind oben mit Schmelzfalten versehen, und da der Unterkiefer ausgiebige Seitenbewegungen gestattet, ist ihre Tätigkeit mit der von Mühlsteinen zu vergleichen. Besonders wichtig ist der Umstand, dass kein einziger Backenzahn oben Spitzen zeigt, so dass also keiner zum Kauen des Fleisches bestimmt ist. Das ist umso bemerkenswerter, als die Omnivoren, zu denen eigentlich nur die Bären gezählt werden können, sowohl mit Spitzen versehene als auch breite Backenzähne besitzen. Natürlich haben diese auch die Fangzähne der Raubtiere, ohne die sie ja ihre Fleischnahrung nicht erlangen könnten, die Vorderzähne hingegen gleichen denen der Fruchtfresser. Welchen dieser Gebisse gleicht nun das menschliche? Es kann kein Zweifel obwalten und lässt sich ohne Mühe erkennen, dass es fast vollständig dem der tierischen Frugivoren gleichgebildet ist. Der Eckzahn des Menschen erreicht nicht ganz die Höhe wie bei diesen und ragt sehr wenig oder gar nicht über die anderen Zähne hervor, aber das ist kein wesentlicher Unterschied. Man hat aus dem bloßen Vorhandensein des Eckzahns oft geschlossen, dass der menschliche Körper auch für Fleischnahrung eingerichtet sei, aber dieser Schluss wäre nur berechtigt, wenn der menschliche Eckzahn denselben Zweck erfüllen könnte, wie der Eckzahn der Raubtiere, und wenn wir, wie die Bären, wenigstens einige entsprechende Backenzähne zum Zerkleinern des Fleisches hätten. Eindeutige Schlussfolgerungen Die Schlüsse, die wir aus unseren Beobachtungen ziehen müssen, werden nun die folgenden sein: 1. Das Gebiss des Menschen gleicht nicht dem der Karnivoren, folglich ist der kein Karnivor. 2. Das Gebiss des Menschen gleicht nicht dem der Herbivoren, folglich ist er kein Herbivor; (BR: Hier muss man einschränkend und erläuternd sagen, dass unser Gebiss und unsere Verdauungsorgane hervorragend auch zum Blätter- und Wildpflanzenessen geeignet sind. Aber eben nur als "Beigabe" und nicht ausschließlich!) 3. Das Gebiss des Menschen gleicht nicht dem der Omnivoren, folglich ist er kein Omnivor. 4. Das Gebiss des Menschen gleicht fast vollständig dem der menschenähnlichen Frugivoren, folglich ist er ein Frugivor, also ein Früchte- und Grünpflanzenesser.
Bestens geeicht auf unsere herrliche und paradiesiche Frischkost:
Der Pflanzenesser Mensch:
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| 06.07.2006 08:32:02: Manchmal sind es nur Kleinigkeiten ... |
... die mich an unserer Frischkost begeistern, aber es sind doch auch erwähnenswerte Details.
Oft haben nämlich Frauen (aber auch Männer!) darunter zu leiden, dass die Fersenhaut rauh und teilweise regelrecht aufgesprungen ist. Auch das gibt es nicht mehr, wenn Ihr eine menschenartgerechte Rohkost (also: Urkost!) praktiziert. Da gibt es keine Hornablagerungen mehr durch den verfluchten Tierleichenkonsum, alles ist glatt und weich, ist zwar jetzt nicht das Wichtigste vom Wichtigen, aber doch auch erwähnenswert, oder? Grad für euch im Bild festgehalten - meine Hacke, glatt wie ein Kinderpopo. :-) (Dass ich so dreckige Zehennägel habe, liegt daran, dass ich grad Wildpflanzen im Garten gepflückt habe!
Ihr müsst nur das Richtige essen - und gut ist! Alles andere kommt mit der Zeit wie von selbst. |
| 07.07.2006 08:04:04: Das Leben ist leicht wie ein Tanz mit Urkost |
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Da bin ich mal wieder. Meine Omi freut sich immer, mich bei sich zu haben. Sie sagt dann immer: „Wenn Löckchen kommt, geht die Sonne auf – auch wenn’s regnet!“
Bei ihr gibt es immer soooo tolle Sachen. Im Moment liebe ich die Kirschen.
Aber meine Mami ist nicht zufrieden. Sie sagt, ich habe den Eigensinn direkt von meiner Omi geerbt, Meine Omi sagt jedenfalls immer, dass es nichts Schöneres als Frischkost gibt und das finde ich auch.
Sie lacht immer, wenn sie liest, dass man „die Rohkost ernst nehmen müsse und keine halben Sachen machen“
dürfe, weil es sonst „immer wieder Krisen und Rückfälle“ gäbe..
Oh nein, ERNST geht es bei uns nie zu, wir lachen viel und meine Omi sagt immer:
„Man muss nur das RICHTIGE essen, dann ist das ganze Leben ein Kinderspiel und ein Tanz!
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| 09.07.2006 17:51:03: Bundesweite Anti-Jagddemo am Schliersee zum Gedenken an Bruno |
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59. bundesweite Anti-Jagd-Demo am Samstag, 5. August, 12.30 - 16 Uhr Treffpunkt: 12.30 Uhr Schliersee, Bahnhofsvorplatz Großer Demonstrationszug durch Schliersee
(voraussichtlich Miesbacherstr. - Rathausstr.)
Große Kundgebung (voraussichtlich am Terofalplatz):
Wer kommt und macht mit?
Bitte Rückmeldung an:
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| 10.07.2006 11:11:24: Rudi Carell - ein Leben lang in falschen Händen |
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Schade um einen herzensguten und witzigen Mann. Fast zeitgleich mit der Todesmeldung bekam ich folgenden Leserbrief:
" [...] Ingrid hat Dich bei einen Kongress in Deutschland kennengelernt, Sie ist krebskrank und man gab ihr lt. schulmedizinischer Meinung nur noch ein Jahr...
Das ist 5 Jahre her und sie wog nur noch 35 Kilogramm. Sie hat sich bis dato streng rohköstlich ernährt und wiegt heute 54 Kilogramm! Schön, nicht? Ihr Mann ist durch ihr Beispiel auch strenger Rohköstler geworden. Er war stark übergewichtig und ist nun ganz schlank. Sind ganz liebe, hilfsbereite Leute." Tja, so kann man seinem Leben auch noch mal eine gute Wendung geben. Sagt es allen weiter: Aller Reichtum dieser Welt ist sinnlos, wenn man falsch lebt und dadurch krank wird. Ein vermeintlich schönes Leben wurde durch einen qualvollen Tod auf scheußliche Art beendet. Denkt gut draüber nach, liebe Leser, ob ihr Rudi Carells Schicksal wirklich wollt. Schmeißt JETZT Eure Zigaretten auf den Müll.
Und die Schlechtkost gleich hinterher. Kauft euch ein Kilo Kirschen |
| 10.07.2006 14:42:15: Seeräuber Wackelzahn - Neues aus der Kinderliederschmiede des weltbesten Kinderliedermachers |
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| 11.07.2006 13:52:05: Masern-Komplikationen gerade durch Medikamente |
Bei jüngster Epidemie keine einzige stationäre Einweisung Aktuelle impf-report Ausgabe Augsburg (pts/10.07.2006/10:00) - Magazin: Die meisten Masern-Komplikationen werden von zu leichtfertig verabreichten Medikamenten verursacht. Petition fordert unabhängige Studien und Aussetzung der offiziellen Impfempfehlung. Als das wichtigste Argument für die Notwendigkeit einer Impfung gegen Masern gilt das als hoch angesehenes Risiko einer schweren Komplikation wie Enzephalitis (Gehirnentzündung). Der wichtigste Unterschied zwischen beiden medizinischen Richtungen, so das Magazin weiter, sei die im Allgemeinen ablehnende Haltung der Naturheilkundler gegenüber einer vorsorglichen Verabreichung von Medikamenten. Fiebersenker, Hustenhemmer oder Antibiotika könnten zu schweren Nebenwirkungen bis hin zur Gehirnentzündung führen, die dann fälschlicherweise dem Masernvirus zugerechnet würden. Beunruhigend sei, dass dieses Thema von den Gesundheitsbehörden bisher völlig ausgeklammert werde, obwohl der Gebrauch dieser Medikamente unter Schulmedizinern allgemein üblich sei. Bereits in den 60er Jahren habe der Arzt Dr. Bob C. Witsenburg in einer afrikanischen Klinik festgestellt, dass sich unter seinen Masern-Patienten paradoxerweise gerade diejenigen am Besten erholten, die das höchste Fieber und den stärksten Ausschlag aufgewiesen hätten. Als er daraufhin bei der Hälfte seiner Patienten die vorsorglich vergebenen Medikamente einfach weggelassen habe, sei die Sterberate in dieser Gruppe erstaunlicherweise von 35 % auf 7 % gesunken! Das Magazin zitiert Passagen aus weiteren Studien, die eine geringere Komplikationsrate bei Masern in naturheilkundlichen Arztpraxen bestätigen. Etwa zwei Drittel der in diesen Studien befragten Eltern hätten zudem angegeben, dass ihre Kinder während der Masernerkrankung einen deutlichen geistigen oder körperlichen Entwicklungsschub durchgemacht hätten. Es wurde die Notwendigkeit neuer Kleidungsgrößen berichtet, mehr Selbstbewusstsein oder ein deutlicher Fortschritt im sprachlichen Ausdruck. Über 97 % der Eltern gaben an, dass sie ihre Entscheidung, nicht zu impfen, nicht bereuten. Eine öffentliche Petition an den deutschen Bundestag fordert jetzt die Aussetzung der offiziellen Impfempfehlung und unabhängige Studien, um die offenen Fragen im Zusammenhang mit Masern zu klären. Der genaue Wortlaut wird in der erwähnten "impf-report" Ausgabe wiedergegeben. Im Internet ist die Petition unter der Adresse http://www.impfkritik.de/masern/petition zu finden. Aussender: Tolzin Verlag Ansprechpartner: Hans U. P. Tolzin email: redaktion@impf-report.de Tel. +49 (0) 821 810 86 26 Quelle |
| 13.07.2006 20:35:16: Schwangerschaft: Ernährung beeinflusst Übelkeit: Rote Karte für Fleisch und Co |
Rund 80 Prozent aller Schwangeren leiden an morgendlicher Übelkeit. Eine weltweite Studie hat nun jene Nahrungsmittel identifiziert, die das Phänomen begünstigen.
56 Studien aus 21 Ländern wurden untersucht Die Studie "Rates of nausea and vomiting in pregnancy and dietary chracteristics across populations" von Gillian V. Pepper und S. Craig Roberts erscheint auf der Website des "Royal Society's Biological Journal" (doi: 10.1098/rspb.2006.3633).
Für mich sonnenklar: In diesem sensiblen Stadium seiner Existenz erkennt der weibliche Körper ganz genau, was ihm zuträglich ist und was nicht. Und das ist gut so.
Aber dass dem Pflanzenesser Mensch, Fleisch, Milch und Alkohol niemals zuträglich sind, daran zweifelt keine Sekunde lang |
| 14.07.2006 21:13:08: Urkostkinder have more fun! |
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Was esse ich denn mal heute? Auswahl hab ich ja immer reichlich ...
Meine Zähnchen wachsen nun auch und ich kann schon ganz gut damit Früchte zerkleinern, sogar ganze Äpfel:
Singen tue ich auch gerne mit meiner Omi ... die kennt nämlich viele lustige Lieder...
Auf dem Spielplatz treffe ich immer nette Kinder, die immer mein Obst bestaunen:
Ooopsi... runtergefallen...
Aber ein panierter Apfel ist auch sehr lecker...
Meine Omi lacht dann immer und sagt: "Dreck reinigt den Magen!"
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| 16.07.2006 08:15:50: Ein Leserbrief und ein paar Tage voller Dankbarkeit |
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Liebe Freunde, liebe Leser,
liebe Leserbriefe und Rückmeldungen motivieren mich natürlich besonders, damit ich euch allen immer besser dienlich sein kann, zum Segen für Euch und eure Liebsten. Den Menschen zu dienen und für sie hilfreich zu sein auf ihrem Lebensweg ist nämlich das größte Geschenk, was wir vom Leben empfangen können, erkennt an diesem sonnigen Sonntagmorgen aus tiefster Seele eure Brigitte. Und alle anderen, die irgendwann mal von meiner Art brüskiert wurden, bitte ich um Verzeihung, vielleicht könnt ihr dennoch die Wahrheitskörnchen entdecken, und es ist trotzdem von Nutzen für euch. Eines ist gewiss: Persönlich zu kränken ist und war niemals meine Absicht. cit: Hallo Brigitte, da liest Frau sich wirklich fest an den NL. Bin schon gespannt auf den Großen Konz, den les ich garantiert ganz durch.
Die Bilder von deiner Enkelin sind sowas von super !!! Unsere Tochter (10) hat seit der Nahrungsumstellung ( bis jetzt 80 % roh) 7,5 kg abgenommen, was auch bitter nötig war. Sie hat starke Neurodermitis und juckt sich ständig. Damit ist es noch nicht sehr viel besser geworden. Doch im Gesicht ist sie fast frei und darüber natürlich sehr glücklich.
Wir staunen was wir alles so essen könne an Wildkräutern und sie schmecken sogar. Freue mich das sie da sehr experimentierfreudig ist und mit mir mitmacht. Eure Seite ist das Beste was mir seit langem passieren konnte. Das motiviert sehr.
Ach, ja und dann hat ich ein paar Tage Besuch von der lieben Andrea, der mich auch wieder so unglaublich bereichert und beglückt hat. Dankbarkeit zu empfinden und auch zu zeigen ist eine Gabe, die nicht jedem gegeben wurde, aber wenn man sie hat - um so besser. Danke, Andrea!
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| 17.07.2006 12:23:34: Kirschen und Beeren direkt aus deutschen Landen giftig auf dem Tisch |
Nach einem neuen Greenpeace-Test sind konventionell angebaute Johannis-, Stachelbeeren und Kirschen aus dem Angebot der sechs größten deutschen Supermarktketten häufig stark mit giftigen Spritzmitteln belastet. In 88 Prozent der Proben fanden die Umweltschützer Pestizid-Rückstände. Rund 30 Prozent der getesteten Beeren und 15 Prozent der Kirschen aus konventionellem Anbau bewertet Greenpeace als "mangelhaft und nichtempfehlenswert.
In fünf Prozent der Kirschen, in 17 Prozent der Stachel- und in 28 Prozent der Johannisbeeren wurden sogar die zulässigen Grenzwerte überschritten" deutlich mehr als noch im Jahr 2005. Zudem wurden in fünf der 19 Beerenproben aus Deutschland nicht erlaubte Spritzmittel nachgewiesen. Greenpeace erstattete Anzeige gegen die Produzenten und gegen die Konzerne Aldi, EDEKA, Kaufhof, Real und Tengelmann. Bio-Obst war einwandfrei. "In diesem Jahr fanden wir bei Johannisbeeren drei Mal mehr Grenzwertüberschreitungen als noch 2005. Die Pestizid-Rückstände können gesundheitsgefährdend sein", urteilt Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter. "Im Schnitt steckten in jeder Probe drei Pestizide gleichzeitig, das sind bedenkliche Giftcocktails." Viele der insgesamt 23 nachgewiesenen Pestizide sind Krebs erregend, nervengiftig oder können den Hormonhaushalt und die Fortpflanzung beeinträchtigen.
Das vor drei Jahren gestartete Pflanzenschutz-Kontrollprogramm von Bund und Ländern hat bisher versagt. Die Bundesländer müssen endlich die Lebensmittelkontrollen verbessern und die Überwachung der Obstbauern massiv verschärfen. Die Handelsketten müssen garantieren, nur noch einwandfreie Ware zu verkaufen", fordert Krautter.
Greenpeace-Mitarbeiter hatten Anfang Juli in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Kassel, Köln, Leipzig und Nürnberg 45 Proben von Kirschen und Strauchbeeren gekauft. Sie stammen aus dem Angebot von Aldi, Edeka, Lidl, Metro/Real, Rewe/Minimal, Edeka, Tengelmann/Plus sowie aus drei Bio-Märkten. Ein anerkanntes Speziallabor hat die Beeren auf Rückstände von 350 Pestiziden untersucht. Einwandfrei war in allen Fällen die geprüfte Bio-Ware, in der keine Pestizide nachweisbar waren.
"Obwohl nur 53 Prozent der Proben aus Deutschland stammen, entfallen 80 Prozent der Höchstmengenüberschreitungen auf deutsche Ware, vor allem aus Baden-Württemberg. Viele Obstbauern spritzen dort offenbar auch illegale Pestizide. Ein schlechtes Zeugnis für Essen aus Deutschland", kritisiert Krautter. Schon vor einem Jahr hatte Greenpeace illegale Pestizide in Strauchbeeren aus dem Südwest-Staat gefunden, worauf das Bundesland und der Bauernverband Abhilfemaßnahmen angekündigt hatten.
Greenpeace empfiehlt Verbrauchern Bio-Ware und als Einkaufshilfe die kostenlosen Greenpeace-Ratgeber "Essen ohne Pestizide" und "Pestizide aus dem Supermarkt".
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| 18.07.2006 21:39:03: Ein perfekter Hochsommertag |
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Oh, wie wir diese heißen Sommertage lieben. "Hundstage" nennt man sie auch, obwohl die ja eigentlich erst am 23. Juli beginnen. Wir lagen heute viel im grünen und kühlen Gras und schauten in diesen perfekten Himmel:
Auch unser "Löckchen" staunte und freute sich darüber ...
Uih... ist das schön, so ein kühles Plätzchen unter diesem grünen Dach zu haben!
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| 21.07.2006 20:32:32: So lässt es sich leben bei der Hitze |
So kann man es aushalten bei der Hitze: Im kühlen Wald Pagoden (Trinkkokosnüsse) von Tropenkost.de genießen. Einfach köstlich.
Rolf genießt seinen Maiskolben:
Ach ja... und jetzt zur Hochsaison muss es auch immer mal wieder eine (oder auch zwei ...) Durian sein, die uns mit ihrem Charme und ihrer zarten Lieblichkeit verzaubern. Durian an Giersch. Ein fast überirdischer Genuss:
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| 24.07.2006 13:14:30: Kirschen und Komplimente - eine unschlagbare Mischung |
Uih...liebe Leser,
manchmal kriege ich soooo liebenswürdige Mails und Briefe, dass ich allein vom Wohlklang dieser schönen Worte satt werden könnte, auf jeden Fall genieße ich sie mehr als Kritik, das steht fest!
An diesem wiederum so herrlichen Sommertag werde ich sie jetzt mal zusammen mit meinen Kirschen nebst Blättern genießen!
cit: Liebe Brigitte, ich habe heute, wie eigentlich jeden Tag, auf deine Seite geschaut. Dein Tagebucheintrag vom Freitag, den 21. Juli 2006....Du siehst wunderschön aus. Das habe ich nur gedacht. Wirklich wunderschön. So ein Strahlen, so eine Ausstrahlung, wirklich sehr schön. Inzwischen habe ich mich ganz für die FROHKOST entschieden, 100%ig. Ich sehe keinen anderen Weg. Es ist unglaublich, wie gut es mir damit geht. Es wird sogar mit jedem Tag besser. Ich fühle mich...unglaublich. Mein Körper blüht auf, wie ich ihn noch nie gesehen habe. Und ich spüre, dass er sich so freut, dass er ENDLICH das Richtige bekommt. Ich schlafe so gut, wie noch nie in meinem Leben. Ich habe absolut gar keine Beschwerden, auch nicht bei fast 40°. Keine Kopfschmerzen oder Wehwehchen, über die meine Mitmenschen klagen. Nichts. Es geht mir wun-der-bar. Das klingt jetzt vielleicht komisch, aber manchmal fühle ich mich wie ein fließender Bach. Ich kann es nicht anders sagen. Es ist so...So ein Frieden in mir, alles fließt einfach. So eine Zufriedenheit. Die Sonne und den Wind auf meiner Haut, die wunderschöne Luft an der Ostsee, der Duft der Wiesen und Felder. Das ist wirklich mein größtes Glück, das größte, das ich nur finden konnte. Mein früheres Leben und dessen "Lebensmittel" habe ich schon fast vergessen. Ich wüsste nicht, warum ich die FROHKOST jemals wieder aufgeben sollte. Es ist natürlich ein Neuanfang. Aber es ist so gut...Das ist das wahre LEBEN, alles andere ist TOT. Und wenn ich dann an euch sehe, wie wunderschön ein Mensch aufblüht... Also, ich möchte dir nochmal danken, liebe Brigitte. Deine Seite und du haben den größten und endgültigsten Beitrag dazu geleistet, Frohköstlerin zu werden. Und ich freue mich, dass deine Wunden wieder so schön verheilt sind. Ich wünsche dir alles Liebe und Gute. Du wirst dich NIE unterkriegen lassen, das schaffen sie nicht! Es ist gut, dass du da bist. maika /cit Ja, liebe Maika, das hast du wunderschön gesagt, man fühlt die "Leichtigkeit des Seins" und spürt dieses tiefe innere Glück, wenn man sich richtig ernährt. Das will ich auch nicht mehr missen in diesem Leben. Danke für deine lieben Worte!
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| 25.07.2006 23:58:13: Saftige Wildpflanzen trotz der Affenhitze |
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Heute wurde im Urkostforum die Frage aufgeworfen, ob es denn jetzt überhaupt noch frisches Grün gäbe oder ob nicht alles schon vollkommen ausgedörrt sei. Oh nein, das scheint nur so, es gibt immer schattige Plätzchen, wo noch sehr viel gedeiht. Hier wieder für euch wieder ein Fotobeweis:
Sauerampfer:
Aparter Gundermann:
Klee ist immer noch saftig:
Auch an schattigen Mauern wächst noch so mancherlei:
Leckere Vogelmiere:
Und wenn gar nix mehr geht ... Brombeerblätter stehen überall in den Wäldern in Saft und Kraft:
Ella labt sich in Omis Schlaraffenland...
Toll, die Johannisbeeren!
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Urkost-BLOG - ein Tagebuch rund um die Urmethodik und Tierrechte von Brigitte Rondholz