Urkost-BLOG - ein Tagebuch rund um die Urmethodik und Tierrechte von Brigitte Rondholz

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10.10.2006 20:28:25: Blumenkohl ist ein wunderbares Gemüse
Heute bei uns auf dem Tisch:

Kommt doch mal ein bisserl näher heran:

Immer gut kauen, bis alles völlig verflüssigt ist, dann ist Gemüse wie Blumenkohl und Brokkoli ein wunderbar sättigendes und zufrieden machendes Lebensmittel. Ach, ja, vergesst mir nicht, WILDES Grün dazu zu mampfen!




11.10.2006 22:43:27: Goldener Oktober
Heute saß ich mit Ella- Propella auf dieser Bank im Garten vor unserem "Gäste-Trakt" ...

... und wir ließen es uns gut gehen. Ella liebt Cherimoyas, und so saßen wir dort mampfend in der Sonne und ließen uns von den warmen Herbststrahlen verwöhnen.

Ruhe zu haben vor dem Lärm der Autos und Städte ist schon etwas sehr Wichtiges und nachdem ich ein Jahr lang viel zu dicht an der Autobahn wohnte, weiß ich Ruhe besonders zu schätzen.

Ich weiß, dass man als Urköstler sehr sensibilisiert ist durch die artgerechte Nahrung gegenüber ALLEN unnatürlichen Dingen im Leben und ich kann nur jedem raten, auch solche Aspekte nicht zu vernachlässigen.

Natürlich können wir nicht alle in IDEALEN Umständen heutzutage mehr leben, aber den Versuch, raus aus den lärm- und abgasverseuchten Städten zu kommen, sollte jeder naturbewusste Mensch doch unternehmen, wenn er gesund werden oder bleiben will.

Ach ja, meine Lauri ist (wieder mal) im Lesefieber:

Sie liest ja immer viel, aber im Moment kann man schon froh sein, wenn sie ihre Bücher beim Essen aus der Hand nimmt ... Teenager! *seufz*




12.10.2006 20:53:06: Tödliche Medizin - mordende Ärzte - immer noch ein Tabu, über das nicht viel geredet wird
Sie waren behindert oder unheilbar krank - darum mussten sie sterben. Im "Dritten Reich" töteten die Nazis mehr als 200.000 Menschen, die sie für "lebensunwert" hielten. Eine Ausstellung dokumentiert diese Vernichtung.

Die Ermordung von zehntausenden Behinderten, unheilbar oder psychisch Kranken war die erste systematische Vernichtung von Menschen durch das Nazi-Regime, die sich später in den Konzentrationslagern auf furchtbare Weise fortsetzen sollte. Zudem wurden rund 400.000 vermeintlich "erblich minderwertige" Menschen zwangssterilisiert.

Diese vernichtende Rassenpolitik dokumentiert die Ausstellung "Tödliche Medizin - Rassenwahn im Nationalsozialismus" im deutschen Hygiene-Museum in Dresden ab Donnerstag (12.10.). Die Schau genießt hohes internationales Ansehen, weil sie vom United States Holocaust Memorial Museum in Washington - der wohl bedeutendsten Einrichtung zur Erforschung des Holocausts - übernommen wurde.

Es ist damit das erste Mal überhaupt, dass die Ausstellung des Washingtoner Holocaust-Museums außerhalb Nordamerikas gezeigt wird", erklärte der Direktor des Hygiene-Museums, Klaus Vogel. "Es ist daher für uns eine große Ehre und eine große Auszeichnung." Zugleich sei es aber auch eine Verpflichtung, sich mit der eigenen deutschen Geschichte auseinander zu setzen.

Durch die Nazis benutzt

Ursprünglich sollte das 1911 in Dresden gegründete Museum den Menschen wissenschaftliche Erkenntnisse über die Hygiene und einen gesunden Lebensstil vermitteln. Ab 1933 benutzten es die Nationalsozialisten aber zunehmend als Propagandainstitut, um ihre vernichtende Rassenpolitik zu verkünden. "Das Hygiene-Museum war keine Täterinstitution in dem Sinne, dass hier Menschen getötet wurden. Aber durch Wanderausstellungen und mit Lehrtafeln, die man zur NS-Zeit massenweise verbreitete, wurde mitgearbeitet an der Definition von vermeintlich lebenswertem oder vermeintlich nicht lebenswertem Leben", erklärt Vogel.

Die aktuelle Ausstellung dokumentiert mit eindringlichen Bild-, Text- und Filmdokumenten, wie die Nazis mit Hilfe von Ärzten und Anthropologen eine so genannte "Gesundheitspolitik" entwickelten, die in der Ermordung Millionen europäischer Juden mündete. Nach dem "Euthanasiebefehl" Adolf Hitlers vom 1. September 1939 begann unter großer Geheimhaltung der Mord an Behinderten, unheilbar oder psychisch Kranken, auch Kindern. Arbeitsunfähige Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge und kranke Wehrmachtssoldaten fielen dem Programm ebenfalls zum Opfer.

Deckname "T4"

Die Aktion trug den Tarnnamen "T4", benannt nach der Organisationszentrale in der Berliner Tiergartenstraße 4. 1940/41 wurden in den sechs zentralen Anstalten, darunter im sächsischen Pirna und im Schloss Grafeneck in Württemberg, mit Hilfe von Ärzten und Pflegern mehr als 70.000 Menschen vergast oder erschossen.

Nach Protesten aus der Bevölkerung und seitens der Kirchen wurde das Massenmorden im Sommer 1941 zwar offiziell eingestellt. Doch das Töten ging versteckt weiter. Zehntausende kamen in unzähligen Anstalten durch Medikamente um oder verhungerten. Viele der verantwortlichen Ärzte wurden nie belangt, sondern praktizierten auch nach dem Krieg.

Das Thema blieb in Deutschland jahrzehntelang ein Tabu. Erst in den 1980er Jahren begann die breite Aufarbeitung. In der Tiergartenstraße 4 erinnert seit 1989 eine kleine Tafel an die Opfer. Viele Krankenhäuser setzen sich inzwischen kritisch mit diesem Kapitel ihrer Geschichte auseinander. Auch das Deutsche Hygiene-Museum bekennt sich mit der Sonderpräsentation zu seiner eigenen Verantwortung als Institution, die die massenhygienischen Programme der Nazis vorbehaltlos unterstützte und propagierte.

Junges Zielpublikum

Nazis in Deutschland Angesichts der jüngsten Wahlerfolge der rechtsextremen NPD in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern soll die Ausstellung auch ein Aufruf für mehr Demokratiebewusstsein und gesellschaftliche Toleranz sein. Theaterpädagogische Projekte, Zeitzeugengespräche und Lesungen im Begleitprogramm richten sich gezielt an junge Leute.

In den USA haben innerhalb von zwei Jahren 720.000 Menschen die Schau gesehen. In Deutschland gab es allerdings bereits vor der Eröffnung Kritik von verschiedenen Verbänden wie der Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener. Sie haben für Mittwoch zu einer Protestaktion in Dresden aufgerufen.

Ihre Kritik: Die Ausstellung verschweige, dass auch nach dem Krieg die Massenmorde in den psychiatrischen Anstalten durch Verhungernlassen weitergingen. Bis 1948/49 seien über 20.000 Menschen der Willkür des medizinischen Personals zum Opfer gefallen. Belegt ist etwa der Fall eines vierjährigen Jungen, der noch Ende Mai 1945 in Kaufbeuren durch eine Giftinjektion getötet wurde, obwohl die US-Armee die Stadt bereits besetzt hatte.
Quelle



13.10.2006 08:31:03: Hoffnung für Diabetiker - vegane Ernährung hilft besser als Medikamente zu schlucken

Liebe Leser,

es gibt eine neue Studie, die bestätigt, was wir schon lange wissen: Vegane Ernährung revidiert Krankheitssymptome bei Diabetes. (Frischkost wäre natürlich noch das Optimale, ganz klar!)

"Vegan Diet Reverses Diabetes Symptoms Reuters, Washington People who ate a low-fat vegan diet, cutting out all meat and dairy, lowered their blood sugar more and lost more weight than people on a standard American Diabetes Association diet, researchers said. They lowered their cholesterol more and ended up with better kidney function, according to the report published in Diabetes Care, a journal published by the American Diabetes Association.

"I hope this study will rekindle interest in using diet changes first, rather than prescription drugs," said Dr. Neal Barnard, president of the Physician's Committee for Responsible Medicine, which helped conduct the study."

Übersetzt ins Deutsche:

Vegane Diät kehrt Diabetes Symptome um

Menschen die eine fettarme vegane Diät aßen, d.h. völlig auf Fleisch, Fisch und Molkereiprodukte verzichteten, senkten ihren Blutzucker mehr und verloren auch mehr Gewicht als Leute die einer amerikanischen "Standard-Diabetes-Diät" folgten, stellten Forscher fest. Sie senkten auch ihren Cholesterinspiegel mehr und hatten bessere Nierefunktionen, gemäß dem Bericht, welcher in einer Zeitschrift der amerikanischen Diabetesvereinigung veröffentlicht wurde.

"Ich hoffe, dass diese Studie das Interesse daran weckt, zuerst die Ernährung umzustellen, anstatt gleich mit Medikamenten zu beginnen."
sagte Dr Neal Barnard, Präsident des "Ärzte-Komitees für verantwortliche Medizin", die halfen, die Studie durchzuführen.
Quelle



14.10.2006 21:56:34: Herbstliches Picknick an der Elbe mit Papayas und frischen Pistazien
Das war wieder heute einer dieser wunderbaren Tage, die wir mit Radeln, Urtaining und leckeren Köstlichkeiten verbrachten.

Picknick an der Elbe - da blieben sogar viele Spaziergänger stehen und lobten und bestaunten unsere gesunden und leckeren Leckerbissen:

Die rötlichen Kerne sind übrigens frische Pistazien, die es zur Zeit beim Türken gibt. Eine tolle und empfehlenswerte Erweiterung an fettreichen Nahrungsmitteln. Oblecker und tausendmal besser als die geröstete und gesalzene Variante. Müsst ihr unbedingt probieren.

... und die schöne Aussicht gab es wieder einmal gratis dazu. Da staunte mein Seminargast!




15.10.2006 21:13:46: Leckeres Mittagessen
Und wiederum gab es ein leckeres Mittagessen aus dem Füllhorn der Natur.

Glücklichmachende Frischkost erwärmt unsere Herzen:

Kommt ruhig ein bisserl näher, um alles genauer zu betrachten:




17.10.2006 22:01:04: Denunzianten haben es schwer in unserer aufgeklärten und freien Gesellschaft
Dieser Leserbrief erreichte mich und ich musste schmunzeln vor Vergnügen:

Hallo Brigitte,

etwas sehr Kurioses ist mir passiert, du kannst gerne darüber schreiben, aber bitte nicht mehr mit Namensnennung.

Ich hatte vor einiger Zeit den Fehler gemacht, mit meinem vollen Namen und Wohnortangabe einen Beitrag im Urkostforum zu schreiben. Daraufhin bekam ich einen Anruf von einer freundlichen Dame vom Jugendamt, bei der ich wegen „Kindesmisshandlung“ telefonisch denunziert worden war. Ich fiel natürlich aus allen Wolken, nun, ja, wir haben uns dann sehr ausführlich und sehr nett unterhalten und das Ende vom Lied war, daß sie mir gestand, auch Impfgegnerin zu sein, weil sie einen Impftodesfall innerhalb ihrer Familiengeschichte haben, sie auch schon lange vegetarisch lebt und mir sagte, daß sie im Urkostforum gesurft hätte und gerne mal einen „Schnupperkurs“ bei Dir belegen würde. Ha ha ha – so kann es also kommen, gute Sachen sprechen sich herum, ob der Herr Denunziant sich diese Wirkung in seinen kühnsten Träumen so ausgemalt hatte?

Herzliche Grüße Deine P. Sch.



19.10.2006 22:43:11: 2. Gesundheitskongress der Klassischen Naturheilkunde in Kisslegg 2007
2. Gesundheitskongreß der Klassischen Naturheilkunde

Mit dem Begründer der Urmethodik Franz Konz und führenden Experten zur ganzheitlichen Heilung von Mensch und Umwelt in Kißlegg

vom 1. – 3. Juni 2007 im Haus Sonnenstrahl

● Wildpflanzen suchen und bestimmen ● Wanderungen ● Urschreipraxis ● Naturtraining für jeden Tag ● gemeinsames Essen ● Urmethodik für die Seele ● gemeinsames Singen ● Franz Konz und Referenten zum Anfassen ●

  • Anreise am Freitag, den 1.6.

    17:00 – 19:00 Urs Hochstrasser: Zaubereien mit Küchenrohkost – für Partys und Anfänger der Hit! Von und mit dem ehemaligen Meisterkoch aus der Schweiz – anschließend Abendessen und fröhliches Zusammensein mit Musik und Gesang zum gegenseitigen Kennenlernen.

  • Programm für Sonnabend, den 2.6.

    7:30 – 10:00 Franz Konz: Den Tag beginnen mit Urschrei, Urtraining und Wildpflanzen und den Weisheiten eines langen Lebens

    10:00 – 10:45 Dr. med. Wolfgang Maibach: Urkost und Augentraining – urmethodische Tipps aus der Praxis eines Landarztes mit der beliebten Frage-Antwort-Stunde

    10:45 – 11:30 Beantwortung von Fragen

    11:45 –12:30 Urs Hochstrasser: 5 Punkte zur natürlichen Gesundheit

    12:30 - 14:30 Mittagessen und Mittagspause

    14:30 – 15:15 Klaus Methner (Institut für Baubiologie + Ökologie Neubeuern IBN): Elektrosmog – Wohngifte - Pilze sowie das Risiko Handystrahlung

    15:15 - 15:30 Beantwortung von Fragen

    15:45 - 16:45 Michael Leitner: H5N1 antwortet nicht (Wie das Volk vom Pharmakartell in Sachen „Vogelgrippe“ zum Narren gehalten wird)

    16:45 Erfrischungspause

    17:00– 18:00 Franz Konz: Der neue GROSSE GESUNDHEITS-KONZ ist da!

    18:00 Abendessen

    Ab 19:00 Karl-Heinz Baugartl: Die Sonne - Stern und Ursprung des Lebens“ - ein Beitrag zur Frage „Was bedeutet Leben im Universum? Der Referent beschreibt in einfacher Sprache und mit phantastischen und aussagekräftigen Lichtbildern die Entstehung des Lebens aus der Sonne.

  • Programm für Sonntag, den 3.6.

    7:00 – 9:00 Franz Konz: Mit Urschrei und Urtraining den Tag beginnen

    09:15 – 10:15 Brigitte Rondholz: Urgesunde Kinder von Anfang an - nur mit Muttermilch und naturgemäßer Frischkost! anschließend: Fragen und Antworten

    10:30 –11:30 Angelika Kögel-Schauz: Leben mit Kindern ohne Impfungen und Schulmedizin – anschließend: Fragen und Antworten

    12:30 - 14 Uh Gemeinsames Essen, anschließend Sonnen, Wandern, Zusammensein mit Gleichgesinnten oder Abreise nach Belieben

    Seminarkosten: € 70,- Seminarbuchungen: Schriftlich beim BfG: Bund für Gesundheit, Talstr. 36, D-52525 Heinsberg oder Fax: 02452/101078 online: BFGeV@t-online.de . Gleichzeitig bitte die Seminarkosten überweisen mit Text: „Kongressteilnahme 2007“ und MitgliedsNr. nennen (falls vorhanden!). Bankverbindung: BfG, Konto: 827 300 464, bei Postbank Dortmund, BLZ: 440100 46. Wir senden euch dann Eure Eintrittskarte(n) zu.

    Wichtiger Hinweis: Hotelbuchungen sind von den Teilnehmern selber im Haus Sonnenstrahl, 88353 Kißlegg, Sebastian-Kneippstr.1, Tel: 07563/1890 verbindlich vorzunehmen. (Preis im DZ mit VP (Rohkost): € 72,- pro Nacht und Person im EZ: € 87,- Zelten und Caravanübernachtung gegen Hausgebühr in begrenztem Umfang wieder möglich. Wenn ausgebucht, sind auch im Ort selber Zimmeranmietungen möglich.

    Haltet euch ran und sichert euch einen der begehrten Plätze!


    Klick!



  • 20.10.2006 14:54:47: Es ist so genial, Urköstler zu sein!
    Im Urkostforum erreichte mich folgende Anfrage, die ich mal hier beantworten werde, weil ich grad auch ein paar Bilder hier einstellen wollte. (Alfons Fragen in rot, meine Antworten in blau!)

    Andreas schreibt:

    Also; wie ist die Situation. Es scheint eine ganze Reihe von Rohköstlern zu geben, die nach einer gewissen Zeit (bei mir 1 1/2 Jahren) mit Rohkost nicht mehr richtig satt werden, und richtig fiese Appetitgefühle entwickeln. Und eben deshalb, um dieses Gefühl von Gier (und ich spreche hier nicht von normalem Hunger) wieder los zu werden, große Mengen Kochkost essen. Besonders Stärkeprodukte und Zucker sind dann beliebte Hilfmittel.

    Ich denke nicht, dass es viele URköstler gibt, die das durchleben, sondern nur Menschen, die eine halbherzige Nahrungsumstellung machen und das wilde Grün negieren. Ich erlebe so etwas jedenfalls nicht. Es gibt einfach nichts genialeres als Frischkost und deshalb giere ich nicht nach minderwertigen Nahrungsmitteln. Und satt bin ich auch IMMER. Das ist ja das GENIALE an der Urkost.

    Warum schaffen es viele nicht, auf eine langfristige Rohkosternährung zu kommen?

    So viele sind es gar nicht, sondern eher immer die Gleichen, die das Hin und Her machen, aber die, die zufrieden sind, melden sich halt weniger zu Wort. Warum auch?

    Denn so kommt man nie über die Phase der Entgiftung und des Neuafbaus hinaus, und bleibt immer in diesem Hin-und-Her stecken. Eine Antwort, die auch einige amerikanische Rohkostautoren da geben; es fehlt das Grüne in jeglicher Form.

    Ja, das Grüne ist äußerst wichtig, aber dass die Amis das erkannt haben, wage ich zu bezweifeln, es sei denn als "Superfood" im Glas...

    Ich selbst kann mich da auch nicht von freisprechen, und beschäftige mich schon länger damit. Es sind einfach zu viele Menschen, die damit ein Problem haben, als das man es als Einzelphänomen abtun könnte. Vielleicht kann Brigitte noch etwas mehr dazu schreiben, als die bekannten Tipps, die ich hier nochmal wiederholen werde.

    Folgende Punkte scheinen immer wieder dazu zu führen, dass Kochkost gegessen wird.

    1. Zu viel Früchte ohne entsprechendes Grünzeug. Hier ist natürlich richtiges Wildgrün gemeint. Vergesst labberige Salate. Esst viele, viele Wildpflanzen, und grünes Gemüse wo immer ihr könnt. 2. Es wird nicht lange und gründlich gekaut. Mindestens 150 Mal in ruhiger ungestörter Umgebung.

    Ja, wichtig!

    3. Der Darm ist nicht leer. Es liegt noch zu viel darin rum, was dann wieder Appetit erzeugt. Dagegen hilf ein Einlauf. Einläufe machen satt. Ist echt war, hab ich schon oft genug festgestellt. (beziehungsweise sie nehmen diese quälenden Appetitgefühle, und verwandeln sie später in echten Hunger)

    Ach nein, das ist doch nicht natürlich, sich ständig Einläufe einzufahren!! Bloß nicht.

    4. Es wird sich nicht richtig viel bewegt. Auch eine ausgiebige Runde Jogging macht satt, bzw. nimmt Appetitgefühle.

    Ja, Bewegung an der frischen Luft und möglichst viel Sonnenstrahlen sind äußerst wichtig. 2 Stunden Bewegung täglich mindestens...

    5. Man hört nicht auf die Signale des Körpers, bzw. hängt noch zu stark am "Tellerleeressen". Aufhören, sobald man ein wenig satt ist, ist sehr sehr schwer. Nur kleine Portionen auf den Teller nehmen hilft.

    Am besten gar keinen Teller nehmen, sondern einfach von der Hand in den Mund...

    Aber auch das sind nur Tipps, um das Durchhalten zu erleichtern. Eine Garantie, dass keine Rückfälle mehr vorkommen, gibt es nicht. Ich stehe auf dem Standpunkt; "Ich wäre 100% Rohköstler, wenn es mich voll und ganz sättigen und befriedigen würde".

    Ich bin hundertprozentige Urköstlerin, weil es nichts Besseres gibt und es mich voll und ganz befriedigt. http://bilder25.parsimony.net/forum63512/tanzen.gif

    Da es das aber nicht vollständig tut...muss ich mich fragen; "Bin ich 100%, oder 100% gesund?" Will heißen; eine kleine Mahlzeit gedünstetes Gemüse ist sicherlich gesünder, als 1kg Trockenfeigen mit 5 Avocados und 50 Mandeln, auch wenn es alles roh ist.

    Trockenfrüchte sind keine Urkost. Kiloweise Dinge in mich reinzuschlingen, käme mir nicht in den Sinn. http://bilder25.parsimony.net/forum63512/gruebel.gif

    Ich esse ausgewogen und regelmäßig:

  • Saftige Tropenfrüchte und einheimisches Obst (immer mit wildem Grün!)

  • Fettreiche Früchte wie Durian, Avokados, Oliven, Safus und die gesamte Bandbreite der bezaubernden Kokosnüsse.

  • Reichlich Gemüse und Wurzelgemüse.

  • Und jeden Tag und zu jeder Mahlzeit viel wildes Grün.

    Das ist schon das ganze Geheimnis.

    Da freut sich aber jemand auf die Frischkost:

    Gleich an der Futterquelle ist es am Schönsten:

    mampf...

    ... und immer viel wildes Grün dazu:

    Von Tropenkost.de gab es diese Woche u.a. süße und saftige Sapotillen, was eine ideale "Kinderfrucht" ist und die ich euch SEHR empfehlen möchte (die kleinen braunen Eier..):

    Und wenn die familiäre Schlechtkostfraktion hier einfällt, dann lege ich ihnen halt ein paar "Glückssterne" (veg. Bratlinge) kalt auf die Platte oder stelle etwas Brot dazu - und schon ist jeder glücklich und zufrieden.




  • 22.10.2006 21:11:49: Sie will es packen!
    Mein lieber Seminargast bei der Theorie:

    ... und bei der Praxis im Garten:

    An der Elbe...

    Unser Deal ist: Wenn sie ihr Gewicht auf 60 kg reduziert hat, komme ich sie in Brandenburg mit dem Fahrrad besuchen!

    Ui ui ui ui ui ....

    Was sonst noch so geschah heute?

    Mein liebes Töchterlein hat mir heute dieses

    Bild gemalt, welches ich virtuell der lieben Tabea widmen möchte:




    24.10.2006 21:45:49: Schützt eure Kinder vor dem Irrsinn: Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen!
    Es ist ein fortwährender Skandal auf dem Rücken und zum Schaden unzähliger, unschuldiger Kinder, der nun nach und nach bei immer mehr Forschern durchsickert:

    Wenn die Obduktion von zwei Dutzend einstmals sehr lebendiger Mäuse an der University of British Columbia (UBC) die Wahrheit berichtet, könnten die Regierungen der Welt bald von einer Welle von Gerichtsprozessen überrollt werden.

    Neue, noch unveröffentlichte Studien, geleitet vom Neurowissenschaftler Chris Shaw aus Vancouver, deuten auf eine Verbindung zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit, der amytrophen Lateralsklerose (ALS oder Lou Gehrig-Syndrom) und Alzheimer.

    Shaw ist sehr überrascht, dass seine Untersuchungen nicht schon früher durchgeführt wurden. Seit 8o Jahren injizieren Ärzte ihren Patienten Aluminiumhydroxid - ein Zusatz, der eine immunologische Abwehrreaktion hervorruft.

    "Das ist verdächtig. Entweder ist die Verbindung der Industrie bereits bekannt und wurde niemals publik gemacht, oder Health Canada hat die Industrie nie dazu angehalten, diese Studien durchzuführen. Ich bin nicht sicher, welche Variante furchterregender ist."

    Shaws Aufsatz zufolge werden ähnliche Zusätze in den Hepatitis-A- und B-Impfstoffen sowie im Pentacel-Cocktail verwendet, der gegen Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Polio und eine Form von Meningitis eingesetzt wird.

    Um ihre Theorie zu überprüfen, injizierten Shaw und sein Team aus vier Wissenschaftlern der UBC und der Lousiana State University Mäusen den Anthrax-Impfstoff, der für den ersten Golfkrieg entwickelt wurde. Da das Golfkriegssyndrom sehr stark der ALS ähnelt, erklärte Shaw, hatten die Neurowissenschaftler eine Chance, die wahrscheinliche Ursache zu isolieren. Alle eingesetzten Truppen wurden mit einer Beigabe von Aluminiumhydroxid geimpft.

    Laut Shaw haben alle geimpften Truppenteile, die nicht im Golf eingesetzt wurden, ähnliche Symptome entwickelt. Nachdem man die Mäuse 20 Wochen lang untersucht hatte, entwickelten diese statistisch signifikante Symptome - wie Angst (38 Prozent), Gedächtnislücken (41 mal mehr Fehler als in der Kontrollgruppe) und allergische Hautreaktionen (20 Prozent).

    Zellproben nach der "Opferung" der Mäuse zeigten, daß Nervenzellen abgestorben waren. Innerhalb der Mäusehirne zerstörten sich in einem Bereich, der die Bewegungen koordiniert, 35 Prozent der Zellen von selbst.

  • "Niemand in meinem Labor will sich impfen lassen", sagte Shaw. "Das machte uns völlig verrückt. Wir machten die Untersuchungen nicht, um irgendwelche Fehler an Impfstoffen festzustellen. Aber plötzlich, mein Gott - starben Neuronen ab!"

  • Es sei möglich, sagte er, daß es über 10.000 Studien gibt, die die Sicherheit von Aluminiumhydroxid bei Injektionen nachweisen. Aber er könne keine finden, die über die ersten Wochen nach der Verabreichung hinausgingen. Wenn es eine Studie gäbe, die ihn widerlegen könne, dann "sollte diese auf den Tisch gebracht werden". "So macht man Wissenschaft."

    Quellen: The Georgia Straight, 23. März 2006

    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zentrum/impfstoffzusatz.html




  • 25.10.2006 21:47:51: 4 Menschen starben durch Grippeimpfung
    Für vier Israeli hatte der Gang zum Arzt tödliche Folgen. Nachdem sie eine Grippeimpfung verabreicht bekommen hatten, starben sie.

    Nun wurden sämtliche Grippeschutzimpfungen eingestellt. (Leider nur in Israel!! BR)

    Der israelische Gesundheitsminister Jacow Ben Jisri versicherte, dass eine Untersuchung der Todesfälle eingeleitet worden sei.

    Das Pharmaunternehmen Sanofi-Aventis, das den Impfstoff hergestellt habe, sei ebenfalls zu eigenen Ermittlungen aufgefordert worden. Nach Spitalangaben waren die vier verstorbenen Männer zwischen 52 und 76 Jahre alt und litten an verschiedenen Erkrankungen, darunter Diabetes und Herzkrankheiten.


    Quelle



    26.10.2006 23:26:33: Die Umgestaltung meines Gartens zur Wildspeisekammer nimmt Formen an!
    Im Moment habe ich in meinem Garten viel Arbeit, weil ich noch viel "Unkraut" züchten muss ... hi hi hi... http://bilder25.parsimony.net/forum63512/banane.gif

    Dazu habe ich nun erst einmal den vorderen Teil des Garten umgraben lassen, weil da nur eine ziemlich langweilige Wiese war. Nun pflanze ich da Stück um Stück Kräuter Wildpflanzen, bis sie sich dann ja selber im neuen Jahr vermehren.

    Heute habe ich Giersch, Taubnesseln, Brennnesseln, Gundermann, Löwenzahn, wilde Ackerminze und Vogelmiere gesetzt, die ich in Wald und Heide ausgebuddelt hatte.

    Wer von euch kennt sich mit Kiefern aus?

    Ich habe eine Kiefer, die ziemlich viele Nadeln abwirft. Geht sie ein oder ist das normal?

    Das ist mein Wald"eingang" - direkt gegenüber von meinem Haus:

    Jule fühlt sich da schon wie zu Hause.

    Und zur Entspannung war ich heute abend auf einem sehr inspirierenden Vortrag von Reinhold Messner. Ein sehr sympathischer "Grenzgänger", der mir gefällt, weil er mit 62 Jahren immer noch das Leuchten eines Abenteurers und Lebenskünstlers in den Augen hat ... Ein toller Mann!




    30.10.2006 21:29:09: Endlich kommen sie den Tricksern auf die Spur: Grippeimpfung ist unnütz!
    Endlich -endlich! - wachen sie auf!

    Zitat:

    Mit einer provokanten These lässt das renommierte "British Medical Journal" aufhorchen:

    Demnach gibt es keinen hieb- und stichfesten Beleg dafür, dass die Grippeimpfung irgendeinen Nutzen hat.

    Tatsächlich weisen Studien, die den Effekt der Impfungen beweisen sollen, oft haarsträubende "Hacker" auf. Warum alle Welt trotzdem zur Impfung rät, könnte laut der neuen Untersuchung einen einfachen Grund haben: Gesundheitspolitiker wollten eben etwas gegen die Grippe tun - oder es zumindest danach aussehen lassen.

    Studien über Wirksamkeit entzaubert

    Der Immunologe erinnert an Studien, die von Befürwortern der Impfung gerne ignoriert werden. Natürlich gibt es unzählige Studien, die den Nutzen der Grippeimpfung belegen - oder besser gesagt belegen sollen: Denn für den Immunologen Tom Jefferson ist kaum eine dieser Studien ernst zu nehmen und damit unklar, wofür die Grippeimpfung überhaupt gut ist.

    Seine provokante These hat Jefferson in der aktuellen Ausgabe des angesehenen "British Medical Journal" (BMJ) veröffentlicht. Seine Zweifel an den bisherigen Studien sind zumindest nachvollziehbar. Manche der aufgezeigten Denkfehler sind auch für Laien haarsträubend.

    Ein Apfel-Birnen-Vergleich?

    Es beginnt aus der Sicht des Immunologen schon damit, dass Ursache und Wirkung in den Studien "erfunden" seien. Regelmäßig würden Daten aus zwei aufeinander folgenden Saisonen verglichen, um den angeblichen Erfolg steigender Impfraten zu untermauern.

    Für Jefferson ist das wie ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen: Jedes Jahr seien neue Viren mit neuen Charakteristika im Umlauf und würden jedes Jahr mit neuen Impfstoffen bekämpft. Sein Schluss: Zwei verschiedene Saisonen seien eben zwei verschiedene Saisonen.

    Bedenkliche Schnitzer

    Außerdem deckt Jefferson tatsächlich bedenkliche Schnitzer in den Studien auf. Er weist etwa darauf hin, dass eine der maßgeblichsten Studien über die Wirksamkeit der Grippeimpfung bei Senioren ausschließlich unter Heimbewohnern durchgeführt wurde.

    Dass Erkenntnisse aus dem Krankheitsverlauf von Pflegepatienten nicht eins zu eins auf jeden älteren Menschen umgelegt werden können, bedarf für Jefferson keines Kommentars. Die Studien "widersprechen dem gesunden Menschenverstand und sind unplausibel", lautet sein Urteil.

    Vergleich ein Trugschluss?

    Bei keiner Studie werde darüber hinaus genau zwischen Grippe und grippeartigen Erkrankungen unterschieden, moniert der Wissenschaftler. Die Untersuchungen legten nahe, dass, sobald ein Todesfall vorliege, dieser nachträglich den Stempel "Grippe" aufgedrückt bekomme.

    Auch vergleichende Studien zwischen Geimpften und nicht Geimpften kritisiert Jefferson: Wer sich impfen lasse, habe meist auch einen bewussteren Lebensstil und bessere Lebensumstände - und sei vielleicht auch deshalb einfach weniger krankheitsanfällig.

    Ignorierte Gegenstudien

    Seinerseits führt Jefferson außerdem andere Studien ins Treffen, deren Ergebnisse gern ignoriert würden. So hätten etwa Impfungen bei einer Gruppe von Kleinkindern dieselbe Wirkung gezeigt wie bei einer anderen Gruppe, die bloß Placebos bekam.

    Eine weitere Studie unter sonst gesunden Patienten über 65 Jahren belegt, dass Krankheitstage, Aufenthaltsdauer im Spital und Todesfälle aufgrund von Grippe oder Komplikationen genau in gleichem Maß vorliegen - egal, ob geimpft wurde oder nicht.

    Gefahren nicht erforscht

    Wenn man die "langjährige und weit verbreitete Anwendung" der Grippeimpfung bedenkt, findet es Jefferson außerdem "verwunderlich", dass es über mögliche negative Auswirkungen nur eine einzige alte Studie gibt - die noch dazu nur auf der Beobachtung von 35 Kleinkindern beruht.

    Dabei spricht sich auch Jefferson nicht kategorisch gegen die Impfung aus, etwa bei kränklichen älteren Menschen. Er möchte jedoch, dass "amerikanische und europäische Steuerzahler beginnen, Fragen zu stellen", wie er dem Magazin "Forbes" gegenüber sagte.

    Wie Gesundheitspolitiker ticken

    Große Impfkampagnen seien eben auch ein großes Geschäft, gibt Jefferson zu verstehen. Ihn selbst kann man dabei kaum der Parteilichkeit verdächtigen: Wie er am Rande seiner Untersuchungen erwähnt, hat er sein Geld selbst in die Aktien dreier Pharmafirmen investiert.

    Die Gesundheitspolitiker denken laut Jefferson wohl nach folgendem Muster: "In ihren Anstrengungen, Influenza zu bekämpfen oder es zumindest so aussehen zu lassen, greifen sie auf Mittel zurück, die eben vorhanden sind - wie bereits zugelassene Grippeimpfstoffe".

    /Zitat

    von Lukas Zimmer, ORF.at
    Quelle



    31.10.2006 22:00:35: Ein schöner Sporttag an der Elbe
    Das war wirklich schön gestern mit meinen lieben Gästen an der Elbe:

    Natürlich gab es wieder reichlich an Köstlichkeiten, die uns für die 70 km lange Tour stärkten:

    Oliven, Tomaten, Gurken, Äpfel, Avokados, Bananen, Kokosnüsse, Vogelmiere, Datteln etc...

    ... und später noch Urtraining im Wald:

    Und wir sahen Pflanzen, die ich namentlich nicht zuordnen konnte:

    Wer von euch, liebe Leser, kann mir da weiterhelfen?




    01.11.2006 21:35:35: Es ist die Nachtkerze!

    Ich hätte drauf kommen können, denn in der Umgebung am Elbstrand gab es viele Nachtkerzen. (Danke Marco und Kati!) Aber so als Blätter-Rosette ohne Blüte kam ich nicht darauf.

    Zur Nachtkerze lese ich:
    Die Nachtkerze Oenothera biennis ist eine krautige Pionierpflanze aus Amerika, die weltweit verwildert wächst und auch in Deutschland eingebürgert ist. Die Nachtkerze gedeiht auf Ödland oder an Bahndämmen, wird aber auch für medizinische Zwecke angebaut, wofür Sorten zur Verfügung stehen. Die zweijährige oder ausdauernde, 1m bis 1,5 m hoch wachsende Pflanze bildet im ersten Jahr nur eine Blattrosette aus.

    Nachtkerzen haben dicke Pfalhlwurzeln, die bis 1,5 m tief reichen und als Gemüse gegessen werden können. Die gelben duftenden Blüten öffenen sich abends und locken Insekten an. Wertvoll sind aber vor allem die kleinen Samen der Nachtkerze, die in länglichen Kapseln gebildet werden und zu den teuersten Ölfrüchten zählen.

    Das aus den Samen der Nachtkerze durch Extraktion oder mechanische Pressung gewonnene fette Öl - das Nachtkerzenöl. Inhaltsstoffe: Im Nachtkerzenöl über 80 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Ungefähr 65 bis 85 % Linolsäure und ca. 8 bis 14% gamma-Linolensäure (Gammolensäure), Rest Ölsäure und Palmitinsäure.

    Nachtkerzenöl ist eines der wenigen Pflanzenöle, welches Gamma-Linolensäure (GLA bzw. GLS) enthält. Gamma-Linolensäure ist eine essenzielle Fettsäure und zu sehr geringen Anteilen in Muttermilch, nicht aber in Kuhmilch enthalten.

    Essenzielle Fettsäuren regulieren unter anderem die Feuchtigkeit der Haut, sind also für die Schönheit, die von innen kommt, mitverantwortlich. Gamma-Linolensäure ist für normale Körperfunktionen unentbehrlich. Sie ist eine Vorstufe verschiedener Gewebehormone, nämlich der Prostaglandine. Prostaglandine erweitern beispielsweise die Blutgefäße, hemmen die Cholesterinsynthese und Entzündungen.

    Darüber hinaus hat gamma-Linolensäure in den letzten Jahren bei der Behandlung verschiedener Krankheiten therapeutische Bedeutung gewonnen. Einen hohen Bedarf haben Patienten mit Neurodermitis, da durch einen Enzymdefekt ein Mangel an Gamma-Linolensäure besteht. Die Wirksamkeit der gamma-Linolensäure gegen Ekzeme, also Akne, Dermatitis und Psoriasis wurde in klinischen Studien belegt. Die Symptome wie trockene und gerötete Haut, Juckreiz und Schuppung werden durch die Einnahme von 2 bis 3 g Nachtkerzenöl pro Tag merklich gelindert. Eine andere Indikation für eine Behandlung mit Gamma-Linolensäure ist PMS, das prämenstruelle Syndrom. Das körperliche Wohlbefinden und die psychische Verfassung vor der Menstruation können offenbar durch die Einnahme von Gamma-Linolensäure verbessert werden. Die Wirkungsweise scheint komplex zu sein und hängt ebenfalls mit dem Fettstoffwechsel und dem Hormonhaushalt zusammen. Auf jeden Fall ist die Einnahme von Nachtkerzenöl zur Nahrungsergänzung gesund, nebenwirkungsfrei und ohne Kontraindikation.

    Oder:

    Die Gemeine Nachtkerze stammt ursprünglich aus Nordamerika und besitzt den charakteristischen Charme einer Wildpflanze. Im Kräutergarten besticht sie durch ihre leuchtenden gelben Trichterblüten, die sich nur abends öffnen. Dann verströmen sie einen intensiven Duft, der viele Nachtfalter anlockt. Die Nachtkerze ist eine 2-jährige Pflanze, sie bildet im ersten Jahr nur eine Blattrosette und blüht erst im zweiten Jahr, und sät sich gerne selber aus. Die Wurzel der Nachtkerze wurde früher auch als Nahrungsmittel gegessen. Es heißt, dass diese "Schinkenwurz" besondere Energie und Kraft verleiht. Experimentierfreudige Gärtner und Köche können das ja selbst überprüfen. Allerdings nimmt man dazu die Wurzel der noch nicht blühende Pflanze. Aus den Samen der Nachtkerze wird seit kurzen auch kommerziell ein Öl gewonnen, das sich durch einen sehr hohen Gehalt an Gamma-Linolensäure auszeichnet und dadurch heilkräftig ist. Die Samen kann man auch in der Küche als gesunde Beigabe zu Brot und Gebäck verwenden.

    /cit

    Am besten natürlich roh genießen wie alle Wildpflanzen!


    Quelle



    03.11.2006 23:52:58: Süßkartoffeln (Bataten) - nahrhaft und gesund und sündhaft teuer!

    Rechts die Süßkartoffel, links die Papaya ...

    Eine alte Freundin habe ich wieder entdeckt letzte Woche. Sie schmeckt hervorragend und sättigt sehr. Besonders reich an Beta-Karotin und Pro-Vitamin A, ein Antioxidanz, das man sofort durch seine leuchtend orange Farbe erkennt, denn es ist ein wichtiges Farbpigment in Obst und Gemüse. Antioxidantien haben die Eigenschaft, zellschädigende freie Radikale unschädlich zu machen. Diese Zellschädigungen können die Ursache für degenerative Erkrankungen wie Arthrose, Rheumatische Erkrankungen und Krebs sein. Beta-Karotin kann auf Abruf im Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Eine Portion Süßkartoffel (120g) enthält den zweieinhalbfachen Tagesbedarf an Beta-Karotin, ähnlich dem Gehalt einer Karotte. Süßkartoffeln enthalten wie alle Wurzelgemüse jede Menge Mineralien wie Kalium, was sehr reichlich enthalten ist und unseren Wasserhaushalt reguliert.

    Sie hat es also in sich ... na ja, wie alle pflanzlichen Nahrungsmittel ...

    ... aber warum in aller Welt muss sie sooooo teuer sein? (1 Kartoffel = 6 €.)

    Das fand ich unverschämt teuer!



    06.11.2006 06:09:49: Es ist nie zu spät, zurück zur Natur zu finden!

    Auch der lieben Doris schmeckt es!

    (Zum ersten Mal in ihrem Leben kostete sie Ananas MIT der Schale und war überrascht, WIE köstlich das schmeckt.)

    Kommt ruhig ein wenig näher, um all die urköstlichen Gaben der Natur besser betrachten zu können:




    07.11.2006 11:00:01: Durch die Wildpflanzen bekommt euer Körper die richtigen Mineralien, die er braucht!
    Immer wieder einmal wird mir erzählt, wie Menschen leiden, wenn sie auf die "Rohkost" umstellen.

    Nun ja, die Menschen, die sich von der "instinktiven Rohkostkost" nach Burger haben einfangen lassen, klagen über schlimme Vergiftungssymptome oder Ausfälle ihres Körpers:

  • Ihre Zähne schmelzen plötzlich ab oder werden brüchig.
  • Fingernägel werden brüchig
  • Haare fallen aus
  • Sie bekommen niedrigen Blutdruck
  • Ihre Knochen werden brüchig
  • Schlechte Verdauung durch ihren artfremden Fleisch- und Fischkonsum.
  • Sie haben ständig Hunger ... u.s.w. u.s.f.

    Kennen wir doch alles! Diese Fehler sind so hinlänglich bekannt, dass es richtig weh tut, dass immer noch so viele Menschen auf die Schalmeienklänge dieser Instinkto-Propagandisten hereinfallen.

    Liebe Freunde und Leser - macht diese schlimmen Fehler bitte niemals.

  • Esst einfach immer die guten und vollreifen Tropenfrüchte, die Fettfrüchte und Gemüsefrüchte, die die Natur für uns bereit hält!

  • Esst einfach zu JEDER Mahlzeit die guten WILDpflanzen aus der Natur, mineralienreicher geht es doch nicht, und schon habt ihr keine Probleme mehr, wie sie oben (unvollständig) aufgelistet wurden.

  • Esst niemals tierisches Eiweiß in welcher Form auch immer, denn Tiere zu essen gehört weder zu einem glücklichen Menschsein, noch zur menschlichen Nahrungsform, denn wir sind erwiesenermaßen reine Pflanzenkostesser.

    Alles klar?




  • 08.11.2006 19:03:04: Internationaler Tag der Putzfrauen - und wie man ein schönes Haus schön erhält
    Was es alles so gibt! Ich staunte nicht schlecht, als ich heute las, dass dieser heute begangen wurde.

    Na - auf keinen Fall darf man die Menschen, die alles sauber halten geringsschätzen, das ist klar.

    Aber vieles kann man auch selber tun, damit nicht so viel Dreck im Hause erst entsteht.

    Nachdem wir nun ein Jahr lang in einem sanierungsbedürftigen Haus (meine Kinder nannten es nur knapp und präzise: "Mamis Bruchbude" ... ;-)) - aber das Grundstück war toll - leider zu nah an der Autobahn ... ) sind wir jetzt ganz froh, so ein schönes, weißes und neuwertiges Häuschen zu bewohnen, welches ich versuche, durch vielerlei "Tricks" so schön sauber und weiß zu erhalten. (Meine Omi sagte immer: "Ordnung machen ist nicht schwer, Ordnung halten um so mehr!")

    Eine Maßnahme ist natürlich wieder, die Gäste zu bitten, die Schuhe vor dem Haus auszuziehen.

    Da viele es zu unbequem finden, habe ich nun für die Faulen und Bequemen einen Stuhl in dem Eingangsbereich vor der Haustüre aufgestellt:

    Und das steht auf dem Plakat:

    Straßenschuhe ohne Ausnahme konsequent auszuziehen, hilft wirklich sehr, täglich viel weniger Arbeit und somit viel mehr Zeit für wichtigere Dinge zu haben. Aber dann werden die Putzfrauen vielleicht arbeitslos, was ja auch nicht so schön ist:
    8. 11. - Internationaler Tag der Putzfrauen



    11.11.2006 22:30:20: Herbstgenuss mit Kürbis und Co
    Auch an regnerischen Herbsttagen scheint bei uns die Sonne. Jedenfalls auf dem Teller!) :-)

    Leckeres Mittagessen mit viel Gemüse und Wildpflanzen und Fettfrüchten, wie Safus, Oliven und Avokados:

    ... und abends leckere Ananas mit der Schale und wieder mit viel wildem Grün (nicht alles zu sehen auf dem Bild).

  • Seht das wilde und mineralienreiche Grün als GRUNDNAHRUNDSMITTEL an, welches zu keiner Mahlzeit fehlen sollte:

    Stillmutti Kathi genießt die Fülle, denn gerade Stillmütter müssen gut und ausgewogen essen:

    Ihr Prachtkindchen Ronja zeige ich euch morgen. Freut euch schon drauf!



  • 12.11.2006 20:45:16: Urkostmütter mit ihren Prachtkindern
    Hier nun das süße Stillkind Ronja:

    Oh, wie süß diese zufriedenen Kinder doch sind!

    Urkost-Mama Kathie sorgt ja auch immer dafür, dass sie die allerbeste Nahrung zu sich nimmt:

    Und immer leckere, urköstliche Leckerbissen - damit es ein Prachtkind wird!

    Unsere heutiges Mittagessen



    13.11.2006 09:50:58: Omega3 und 6- Fettsäuren - in der Urkost ist alles reichlich vorhanden

    Ach ja, immer wieder einmal erreichen mich zweifelnde Briefe, ob denn in der Urkost auch alle Eiweiße und Fettsäuren seien, die man so braucht und ob man dafür nicht doch "Fischöle" oder den ganzen Fisch als Fisch-Leichenschmaus zu sich nehmen solle?

    Nein, und nochmals nein! Wenn ich bei irgendetwas WIRKLICH SICHER bin, dann bei diesem Thema!

    Alles, was wir brauchen, ist REICHLICH in unserer pflanzlichen Frischkost vorhanden - ist ja auch logisch, warum sollte die Natur es beim Pflanzenesser Mensch ausgerechnet "mangelhaft" geregelt haben?

    Alles ist in größter Perfektion vorhanden, sorgt Euch nicht, sondern genießt das Leben, so wie wir:

    Lauri beim konzentrierten Üben vor ihrem großen Konzert:

    (Hier das Programm):

    Dann immer mal wieder ein leckerers, nahrhaftes und stärkendes Essen zwischendurch:

    Und hier dann der Auftritt. Es war soooo schön. Ich musste wieder weinen vor Freude:

    Fast 14, immer gesund und fit und guter Dinge, sie hat immer noch kein einziges "Medikament" in ihrem Körper und ihre körperliche, geistige und seelische Entwicklung könnte nicht besser sein. So müssen Kinder groß werden, unbedingt ohne diese krankmachenden "tierischen Produkte" dann kriegen sie auch keine "Pubertätsakne" und all diesen Driss, der den Jugendlichen das Leben so zur Hölle macht.


    Omega 3 ,6 und so weiter.



    14.11.2006 15:34:42: Wildpflanzen immer noch en masse - wie schön und gesund!

    Viele schreiben mir:

    "Ach, Brigitte, jetzt gibt es doch gar nichts mehr draußen zu essen...!"

    Oh, là là ... weit gefehlt! Es gibt noch mehr als genug. Und weil es jetzt so milde ist, treibt auch immer wieder Neues aus.

    Ich düse morgens immer los und sammel für den ganzen Tag in solch einer Plastiktüte, wo ich sie in der Luftblase schön frisch auf dem Transport halte. (Oder ich nehme eine Tupperware-Schüssel mit):

    Ausgebreitet auf dem Teller sieht es dann so aus:

    Giersch, Gundermann, Vogelmiere, Taubnesseln, Bressnesseln, Löwenzahn Brombeerblätter.




    14.11.2006 20:56:17: Vom unsäglichen Elend der Schafe

    Schafe sind so unglaublich liebe und sanfte Tiere.

    Kein NORMALER Mensch könnte ihnen ein Härchen krümmen.

    Nur wenn der Profit lockt, mutieren Menschen zu Bestien und tun ihnen ein Leid an, welches kaum zu beschreiben ist:

    [...] die in Australien am häufigsten gezüchtete Rasse sind die Merinos, die darauf gezüchtet wurden, faltige Haut zu bekommen, damit die Wollausbeute pro Tier noch größer ist. Diese unnatürliche Übermenge an Wolle führt dazu, dass viele Schafe in den heißen Monaten unter der Hitze kollabieren und an Hitzschlag sterben. Außerdem sammeln sich in den Falten Feuchtigkeit und Urin. Von der Feuchtigkeit angezogen, legen Fliegen ihre Eier in den Hautfalten ab, und die ausgeschlüpften Larven können die Schafe bei lebendigem Leibe auffressen. In dem Versuch, diesen "Fliegenbefall" zu verhindern, nehmen die australischen Rancher einen barbarischen Eingriff an den Tieren vor - das "mulesing"; dazu werden die lebenden Schafe unter Gewaltanwendung auf den Rücken geworfen und ihre Beine zwischen Metallstäben fixiert. Dann schneidet man ihnen – ohne jedes Schmerzmittel – Essteller große Fleischstücke vom Bereich rund um ihren Schwanz weg. Man will so erreichen, dass sich eine glatte, vernarbte Fläche bildet, die keine Angriffsfläche mehr für Fliegeneier bietet. Ironischerweise aber werden gerade diese großflächigen blutigen Wunden häufig von Fliegen befallen, noch bevor sie abheilen können ....

    Wenige Wochen nach ihrer Geburt werden den Lämmern die Ohren durchlöchert, die Schwänze abgeschnitten, und die männlichen Tiere werden kastriert – alles ohne Narkose. Die Kastration der männlichen Lämmer erfolgt in der 2. bis 8. Lebenswoche, indem man entweder einen Schnitt macht und die Hoden rausschneidet oder mit einem Gummiring die Blutzufuhr abschneidet – eine der schmerz- haftesten Kastrationsmethoden, die es überhaupt gibt. Alljährlich sterben Hunderte von Lämmern an den Folgen der Witterung oder verhungern, noch bevor sie die 8. Lebenswoche erreichen. Und Jahr für Jahr sterben ausgewachsene Schafe an den Folgen fehlenderUnterstände und an Krankheiten aufgrund Vernachlässigung.

  • Boykottiert diese Verbrecher!

  • Weg mit all den Wollsocken und Wollpullis.

  • Es gibt genügend Alternativen.
    Bitte hier klicken und mitleiden


  • 15.11.2006 23:17:03: Urkost ist: einfach, lustvoll und schön!
    Also, ich weiß ja nicht, was die Großen immer so reden... ich verstehe davon nichts... Omega3... Omega6 oder Omega-haste-nicht-gesehen?

    Mir ist das alles egal: Hauptsache, die Omi kommt immer mit so leckeren Sachen vorbei:

    Kuckmal, Omi... damit kann man auch schön wedeln ...

    Das schmeckt mir alles sooooo lecker! Und dann macht meine Omi immer viel Quatsch mit mir, spielt mit mir Verstecken oder wir öffnen Maronen auf dem Boden mit unseren Zähnen. Das macht Spaß und krümelt so schön - das mag meine Mami dann nicht so. Und mit meiner Mami muss ich im Moment sehr vorsichtig umgehen, weil mein Brüderchen jeden Tag auf die Welt kommen kann. Au ja, das wird toll, wenn ich beim Stillen dann noch Gesellschaft habe.




    17.11.2006 15:23:19: Täglich neue Genüsse in der Frischkostwelt

    Manch einer fragt mich:

    "Wird es Dir nie langweilig mit der Urkost?"

    Oh, nein, mitnichten! Jeder Tag bietet wieder neue Gaumenfreuden und ich freue mich schon beim Erwachen drauf.

    Heute auf unserem Tisch:

    Kommt ruhig ein wenig näher - wir beißen nicht! :-)

    ... und niemals das wilde Grün missachten! DAS ist das Tüpfelchen auf dem "i".

    ... und heute abend werden wir wieder einen leckeren Festschmaus mit Durian haben. Ich werde berichten!

    Lecker und einladend (von http://www.tropenkost.de )sieht er aus - und wie er duftet! Köstlich.




    18.11.2006 21:40:11: Urköstlichkeiten und ein altes Nordmende-Radio

    Ein lieber Seminargast sagte an diesem Wochenende zu mir:

    "Brigitte, bei Dir ist alles so schön und einfach. Ich hätte mir 10 Jahre Suchen mit Seminaren hier und Büchern da sparen können, wenn ich gleich zu Dir gekommen wäre!"

    Na, über solch ein spontanes Kompliment freut man sich aber doch. http://bilder25.parsimony.net/forum63512/fuerdich.gif

    Abendessen, wo auch die restliche Durian aufgetischt wurde. Sehr gut - auch wenn die Hauptsaison vorbei ist und man nun doch leichte Qualitätseinbußen inkauf nehmen muss:

    Was sonst noch so geschah?

    Ich ergatterte ein altes Röhrenradio ...

    ... welches mich an meine Kindheit erinnerte, wo die Familie um solch einen Kasten saß und "Rasmus und der Landstreicher" auf Radio Bremen voller Spannung lauschte ...

    Irre, dieser Sound ... super... bin begeistert. Ach ja, kommt mal ein bisserl näher, so sieht die Skala aus, welche meine Phantasie als Kind mächtig beflügelte:

    Hilversum ---- Salzburg ---- Monte Carlo ---- Paris ---- BBC London --- Toulouse äh ...und Bremerhaven, welches gleich um die Ecke lag ... das fand ich toll! :-)




    24.11.2006 20:58:04: Stress und arbeitsreiche Tage übersteht man mit Urkost spielend

    Liebe Leser,

    soooo lange habe ich hier noch nie pausiert, aber das richtige Leben ist natürlich wichtiger als das virtuelle, das ist ja klar, und ich habe wirklich kaum Zeit für PC-Arbeit im Moment. Aber ich denke oft an euch und werde euch bald wieder regelmäßer beglücken. :-)

    Gut zu essen gibt es natürlich weiterhin jeden Tag bei uns, dies gute Essen gibt mir die Kraft, diese arbeits- und stressreichen Tage gut zu überstehen:

    Jackfrucht, Zimtäpfel und Mangos mit nahrhaften Wildpflanzen. Einfach nur traumhaft himmlisch, unser Abendessen ...

    Da freut sich unsere Süße:

    ... und zu Mittag auch immer mal etwas Deftiges, wie Safus, Oliven und eine leckere Gemüseauswahl:




    26.11.2006 : Noch sooooo schön hier an der Elbe

    Heute war es noch sehr schön hier an der Küste, wir verbrachten die meiste Zeit des Tages draußen und das gefällt mir! Immerhin schreiben wir schon Ende November. So kann es bleiben, oder?





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    Urkost-BLOG - ein Tagebuch rund um die Urmethodik und Tierrechte von Brigitte Rondholz