| 07.12.2004 16:44:01: Vitamin B -12 - Mythen, Märchen, Mangelerscheinungen |
Liebe Freunde und Leser,
wer mich kennt, weiß, dass mich leeres Gerede, falsche Behauptungen und andere Manipulationen, um Menschen in die Irre zu führen, sehr stören, nein, sie machen mich sogar wütend, wenn es zum Nachteil anderer geschieht. In diesem Fall zum Nachteil der Tiere, die sterben müssen, weil es immer noch Menschen gibt, die diesen interessengeleiteten Humbug glauben! Schaut euch diese wunderbaren Pferde nur mal richtig an. Welcher NORMAL empfindende Mensch käme bei ihrem Anblick auf die Idee, sie zu töten und aufzufressen? Nur Verblendete und solche, die glauben, sie könnten mit dem Tod und dem Tierleichenfraß einem "Mangel" vorbeugen. Das stimmt aber nicht! Glaubt es nicht und tretet diese dummen - und längst gut widerlegten! - Gedanken dahin, wo sie hingehören, nämlich in die:
Glaubt lieber den Menschen, die es besser wissen und seit vielen Jahren eine absolut vegane Lebensweise mit der wunderbaren Frischkost praktizieren und sich dabei allerbester Gesundheit erfreuen. Bitte hier lesen und euch weiterbilden: Ach ja und nun kommen auch die Schulmediziner dahinter, dass B-12-Mangel hauptsächlich bei älteren Menschen (...alles Urköstler, oder was? Und dass Urköstler auch und gerade bei der Folsäure niemals einen "Mangel" haben können, dafür sorgt schon das viele frische Grün... Aber auch ganz viele andere herrliche pflanzliche Genüsse. Wusstet Ihr, als Beispiel, dass die wasserreichen, leckeren und saftigen Blätter von Portulak von November bis April angeboten werden? Und dass Portulak sehr reich an Mineralstoffen, vor allem Magnesium, Calcium und Kalium ist? Eine Besonderheit ist auch, dass er sogar die ominösen Omega-3-Fettsäuren enthält. Ach, ich es nicht herrlich, wie die Natur alles gefügt hat und dass auch die von uns so ungeliebten "Wissenschaftler" sich diesen Erkenntnissen bald nicht mehr verschließen können?
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| 08.12.2004 09:40:26: Granatäpfel - das Lebens- und Liebeselexier aus der Natur |
Guten Morgen, Ihr Lieben!
Und so begann mein Tag heute an dem Tag, der „eigentlich“ mein 34. Hochzeitstag gewesen wäre, wenn ... ...ja, wenn sich unsere Wege nicht so sehr auseinanderstrebend entwickelt hätten. Ein bisserl Wehmut ist schon dabei, denn ich mag den Vater meiner vier Kinder immer noch sehr gerne, auch wenn ich viele seiner Handlungen nicht so toll finde. Aber jeder muss wohl so den Weg gehen, der für ihn richtig erscheint und erzwingen kann man da gar nichts. Wie auch immer ich denke nicht mit Groll oder Zorn an ihn, sondern wünsche ihm nur das Beste! Ich begann den Tag mit einem Granatapfel und genoss den frischen Giersch dazu, der gerade wieder ganz jungfräulich und lindgrün bei mir hinter dem Komposthaufen sprießt. Welche Freude! Und welch ein Glück, daß es hier im schönen Westfalenland noch so warm ist (4,6 Grad). Und nun kommt auch noch die Sonne durch und da steigen die Temperaturen noch einmal an, hurra! Zu ergänzen wäre noch, dass der Granatapfel auch - seit ewigen Zeiten - Liebesapfel ... und als biblische Urfrucht natürlich - wie viele Früchte! - gut für die Libido ist. Und wisst ihr was? Man kann ihn auch wunderbar als Kugel an den Weihnachtsbaum hängen. Das werde ich gleich mal tun, weil dieses Jahr wiederum alles anders bei uns ist, denn wir feiern Weihnachten mit der ganzen Familie zusammen in HH bei meiner ältesten Tochter, die ein Baby erwartet. Und so werden wir hier bei uns auf einen Weihnachtsbaum verzichten. Aber ich werde doch eine kleine Tanne auf der Terrasse mit Granatäpfeln und anderen Äpfeln in den nächsten Tagen herausputzen, denn eine im Lichterglanz leuchtende Tanne finde ich immer wieder zu zu schön ...
Gurken, Tomaten, Oliven, Topinambur, Kohlrabi, Brokkoli, Avocados
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| 09.12.2004 18:21:36: Kalzium aus der pflanzlichen Nahrung hält uns gesund! |
Oh - war das wieder ein herrliches Frühstück!
Giersch und Co, mit denen ich eh jeden Tag beginne ... ... werde ich jetzt nicht immer wieder hier abbilden. Aber gestern rief mich ein sehr charmanter, älterer Herr an, Botaniker seines Zeichens, und berichtete mir von 27 jetzt im Winter wachsenen einheimischen WILDpflanzen in seinem Garten.
Da er nicht gar so weit weg wohnt, werde ich ihn wohl spätestens im Januar mal mit meiner Digicam besuchen. Er ist übrigens seit eingen Monaten "Konzianer", wie er mir stolz mitteilte und hat jetzt schon die allermeisten seiner schweren Herzmedikamente abgesetzt. Und dann aß ich meine geliebten Apfelsinen mit Brokkoli - der perfekte Kalziumschub für diesen etwas sonnenarmen und trüben Tag!
Es soll übrigens immer noch Menschen geben, die den Lügen der Milchindustrie glauben schenken, welche uns tagein tagaus in die Öhrchen blasen, dass Milchprodukte gut gegen Kalziummangel sei, um der späteren Osteoporose vorzubeugen!!
Eindeutiges NEIN, Ihr lieben Frauen. Das hilft nicht - es SCHADET euch nur! Milch - der absolute HORROR!<------hier klicken!
Der werbesprücheklopfende Sermon der Milchindustrie und der nachplappernden medizinische Kaste scheint zwar unausrottbar zu sein, ist aber nachweislich falsch. Die Chinesen in den Landbezirken z.B. kennen weder Milch noch Käse als "Kalklieferanten", sie decken ihren Kalkbedarf nur aus Pflanzenkost. - und sie kennen keine Osteoporose, die bei uns hingegen weit verbreitet ist (Untersuchung an 8000 Chinesen)!
Asien wird nämlich besonders von der australischen, neuseeländischen und europäischen Milchindustrie als eine im Milchverbrauch völlig unterentwickelte Weltregion angesehen. Das ist sie in der Tat. Man geht von noch zu entwickelnden riesigen Märkten aus, deren Menschen an Milchprodukte gewöhnt werden sollen und denen die westliche Überschussproduktion geliefert werden soll. Allerdings sind Asiaten traditionell keine Milchverzehrer und – wie gesagt - sind sie laktoseintolerant
Das aber wird in den Milchländern gerne ignoriert. Hier sieht man vorwiegend die riesigen noch kaum bedienten Märkte. Die anhaltende Sehnsucht Asiens nach westlichem Lebensstil wird genutzt. Denn Asiaten verstehen traditionell hauptsächlich Käse, Eiskrem, Milch und Milchschokolade darunter und weniger Coca Cola und Mac. Viele halten diese Nahrungsmittel für erstrebenswert, weil sie westliche Kultur symbolisieren.
Wegen der grundsätzlichen gesundheitlichen Problematik von Milchprodukten für Asiaten werden die angeblichen Vorzüge derselben nun auch an ihnen getestet und in ein möglichst positives Licht gerückt. Denn Milch wirkt auch in China.
Chinesische Kinder durften zum Milchpulveressen antreten und das Ergebnis: Sie werden größer als diejenigen, denen kein Milchpulver verabreicht worden ist. ( Br J Nut. 2004 Jul;92(1):5-6; PMID: 15230999 und Osteoporos Int. 2004 Aug;15(8):654-9; PMID: 15095035)
Die Studien wurden nicht wegen eines gesundheitlichen Nutzens für die Kinder durchgeführt, nein, denn diese waren nicht krank und hatten auch keine Kalziummangelerscheinungen. Offenbar sollte getestet werden, ob Milchpulverkonsum einen Effekt auf die Knochen der Kinder hat.
Und das Ergebnis war - folgt man den Studienergebnissen - eindeutig: Ja er hat!
Davon ausgehend, liegt es nahe, zu behaupten, dass sich Milchkonsum generell positiv auf Chinesen auswirken werde.
Denn wer kennt schon den feinen Unterschied den es macht, ob Milch an Erwachsenen mit Laktoseintoleranz getestet wird oder an jungen Menschen vor der Pubertät, die den Milchzucker zum Teil noch vertragen? Für den Kalziumstoffwechsel aus der Milch ist das aber entscheidend. Bei Erwachsenen Testpersonen hätte das Ergebnis sicher anders ausgesehen.
Eigentlich waren die Studien überflüssig, wie die Geschichte Japans zeigt. Denn als westlicher Lebensstil mit den Amerikanern nach dem 2. Weltkrieg in Japan Einzug hielt, stieg das Längenwachstum der JapanerInnen innerhalb von nur 2 Jahrzehnten beträchtlich an. Dies wird auf den Milchkonsum zurückgeführt, der nach Kriegsende in Japan einsetzte, wie Hoard´s Dairyman, das amerikanische Zentralorgan der Milchproduzenten in seiner Ausgabe vom 26. Okt. 1963 stolz und unbekümmert verkündete.
Heute ist man aus guten Gründen reservierter.
Denn sechzig Jahre später erscheint jede Euphorie unangebracht:
Neben dem Längenwachstum gab es nämlich beträchtliche negative Entwicklungen: Das Einsetzen der Pubertät der jungen Japanerinnen hat sich nach dem 2. Weltkrieg um durchschnittlich 3 Jahre reduziert (von 15,2 auf 12,2 Jahre). Die Krebsraten, besonders Brust- und Prostatakrebs, haben sich vervielfacht. Viele japanische Wissenschaftler machen inzwischen den westlichen Lebensstil dafür verantwortlich, worunter sie Milch und Milchprodukten einen vorrangigen Platz einräumen, (Medical Hypothesis, 2003 Feb. 60(2):268-75; PMID: 126006246.)
... und dann möchte ich euch noch auf eine herrliche Frucht hinweisen, die in diese weihnachtliche Schleckermäulchenzeit auch sehr gut passt:
Die "Fruchtzwerge" vom Baum! KÖSTLICH, sage ich euch!
Verwandt mit der Cherimoya, aber viel cremiger! Hunderttausendmal besser als jeder Füchtejoghurt. Try it - you'll like it!
"Ich bin immer wieder erstaunt, welche Kombinationen auch gut schmecken. da ich heute einen weißen Rettich geschenkt bekam, überlegte ich, wie ich den wohl herrichten könnte. Früher machte ich ihn mit Kartoffel. Heute stiftelte ich ihn grob und gab Brokkoli, etwas roten Paprika und Avocadostückchen dazu. Noch schmackhafter wurde es dann mit etwas rotem Zwiebel.
Mit Kräutern ein herrliches und lecker aussehendes Abendessen."
Auf Anhieb könnte man meinen, dass dies erstaunlich ist, aber nicht, wenn man weiß, dass es so viele pflanzliche Lebensmittel auf diesem Planeten gibt, dass wir für den Rest unseres Lebens an jedem einzelnen Tag etwas Neues kosten könnten und immer noch lange nicht einmal ein Prozent dessen, was es hier auf der Erde gibt, probiert hätten. So gibt es z.B. über 500 Avokadosorten, mindestens 80 Kakisorten und sogar mehr als 100 Sorten von wildem Durian. Und so gab es natürlich auch bei uns heute wieder umwerfend Köstliches:
Ja, es mussten heute mal wieder diese unglaublich guten Safus sein, zum Giersch besonders leckerschmackig :-) und Oliven und und und ...
Hier könnt ihr sie noch genauer betrachten:
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| 10.12.2004 00:05:41: Das Mädchen Laura – der plötzliche Tod kam nach der DPT- Impfung |
Wenn ein Kind stirbt ...
... ist es für uns so, als würde man uns das Herz aus dem Leibe reißen.
Stell dir einmal vor:
Du wirst Mutter und hältst dein vollkommen gesundes und wundervolles Baby in den Armen. Ein Mädchen, welches ihr Laura nennt.
Alles ist perfekt. Eine glückliche Familie. Bis der unheilvolle Tag der DPT-Impfung Euer Kindchen wird geimpft und schon auf dem Heimweg merkst du, dass etwas nicht stimmt. So unruhig war euer Kind noch nie. Es schreit ununterbrochen bis ihr zuhause seid. Dort stellst du fest, dass der Kinderwagen völlig eingenässt ist, ein Bein geschwollen und sich Fieber eingestellt hat. Aber der Kinderarzt beruhigt dich am Telefon und sagt, dass du ein Fieberzäpfchen geben sollest ... alles sei normal! Aber dein Kind hört nicht auf zu schreien und du kannst es nicht trösten. Du spürst instinktiv, dass dies nicht normal ist, aber du bist noch jung und unerfahren und vertraust dem Doktor. Du leidest, weil du dein Kind nicht tröstend in den Arm nehmen kannst, weil jede Berührung noch mehr zu schmerzen scheint. Irgendwann hat euer Kindchen sich in den Schlaf geschrieen, du bist erleichtert. Hatte der Doktor doch Recht! Das Medikament tat seine Wirkung und du fühlst dich erleichtert, ja, fast ein bisschen dumm, dich wieder einmal zu sehr gesorgt zu haben. Kurze Zeit später, wacht dein Kind wieder schreiend auf und verbringt den ganzen Abend schreiend - ab und an einschlafend. Es will nicht stillen und nichts kann es beruhigen. So wird es schließlich Nacht und es schläft schreiend ein. Morgens wachst du auf und du weißt sofort, dass etwas nicht stimmt. Die Sorgen der letzten Nacht kriechen wieder hoch, du läufst zum Bettchen mit einem Gefühl der Angst. Du schließt die Augen fest und öffnest sie wieder und überlegst, ob dies vielleicht ein böser Traum ist, aber als du die Augen wieder öffnest, siehst du, dass dein Kind tot ist. Du berührst es und es ist noch warm. Du schreist, während dein Mann den Notruf wählt. Du bist erstarrt und nimmst kaum wahr, wie er verzweifelte Wiederbelebungsmaßnahmen ergreift. Aber alles ist vergebens. Dann geht alles schnell. Dutzende Sanitäter, Polizisten und Feuerwehrmänner hetzen durchs Haus. Jemand sagt, dass da ein schwacher Impuls sein, Hoffnung flackert auf, und während sie dein Kindchen mit Blaulicht ins Krankenhaus fahren, verhören euch die Kriminalbeamten - getrennt. Denn wenn ein Kind plötzlich stirbt, sind die Eltern verdächtig. Vollkommen gesunde Kinder sterben nicht einfach so. Denkt man. Und dann beginnen die Selbstvorwürfe. Warum habe ich es schreien lassen? Werde ich von Gott für irgendetwas bestraft? Der Gedanke bohrt sich in dein Hirn: Gute Mütter haben keine toten Babys! Schließlich bringt man dich und deinen Mann ins Krankenhaus und dort wartet ihr in diesem Raum der schlechten Nachrichten. Nach Ewigkeiten kommt der Doktor, beharrt darauf, dass ihr euch setzt, spricht leise davon, dass sie alles menschenmögliche getan hätten. Und dann hörst du die Worte, die dein Leben lang in deinen Ohren widerhallen werden:
Nachtrag: Die Kinderärztin, der Lauras Mutter so vertraute, brach zusammen und schrie, als sie davon erfuhr. Sie verteidigte den Impfstoff, er sei ihr als sicher beschrieben worden. Schließlich klagte sie die an, die ihr dies weisgemacht hatten, und sie sagte dann, dass sie noch einen anderen Patienten hatte, einen kleinen Jungen, der nach der gleichen "Schutz"impfung gestorben sei. Frei übersetzt von mir. Mehr über den Tod der kleinen Laura von der Mutter hier! (englisch)
Pockenimpfung? NEIN! Offener Brief von Dr. Buchwald an Ulla Schmidt
Fragebogenauswertung impfkritischer Eltern
Buchempfehlungen zum Einstieg in das Impf-Thema - also für alle, die anfangen, darüber nachzudenken: über den größten Irrtum unserer Zeit
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| 11.12.2004 23:24:12: Ein urköstlicher, samstäglicher Einkauf |
Immer wieder frage ich mich, warum vernunftbegabte Menschen Zweifel an der menschenartgemäßen Nahrung haben können? Manche entwickeln richtige Aggressionen ihr gegenüber. Warum nur? Sie ist so wunderbar, sie ist so wohlschmeckend und sie vereinfacht auf wunderbare Weise unser Leben.
Außerdem ist es doch unübersehbar, was Schlechtkost anrichtet allenthalben. Sollte man meinen!!
Obwohl es die Spatzen schon von allen Dächern pfeifen, meinen einige Pfiffikusse: "Mir geht es doch gut! Ich muss nichts verändern."
Natürlich muss niemand sein Leben ändern. Der Motor Mensch ist so phantastisch konstruiert, dass er eine Menge aushält. Er läuft recht passabel - wenn auch nicht brilliant! - auch wenn man ihn jahrelang mit falschem Treibstoff traktiert. Das ist ja das Fatale, welches viele Menschen dann in falschen Sicherheiten wiegt. Und es schmeckt doch alles so gut! Und selbst die "DGE" meint doch, dass tierisches Eiweiß unentbehrlich sei! Nun, das ist mit Sicherheit falsch, so wie Vieles, was von dort kommt! Prof. Dr. med. Wendt und Dr.med. Bruker und viele andere führende Ernährungsfachleute bewiesen, dass tierisches Eiweiß durch seine Artfremdheit zu Eiweißspeicherkrankheiten führt. Arteriosklerose, rheumatische Erkrankungen, Lymphatismus und Neurodermitis sind die Folgen. (Anzahl der N .bei Kindern liegt weit über eine Million. Heilungsquote bei N. durch tiereiweißfreie Rohkost 80 - 100 %, laut Bruker. Mit Urkost noch besser) Bei Männern stellt sich ein erhöhtes Risiko für Prostatakrebs ein. Tatsache ist auch: Die Muttermilch, unsere allererste Urnahrung, hat nur einen Eiweißanteil von 2 %. Und das reicht aus, um den Menschen perfekt in einer Lebensphase mit Eiweiß zu versorgen, wo er die großartigste Entwicklung geistiger und körperlicher Art macht. Fleisch hingegen enthält 12-23 % Eiweiß je nach Sorte. Solche Übermengen sind einfach gefährlich für uns und führen - früher oder später, lieber Micha (stellvertretend für viele, die so denken!) - zu gesundheitlichen Problemen. Mit pflanzlicher Urnahrung passiert dies alles nicht. Wohlbefinden und Energie pur ist das erfreuliche Ergebnis. Und das Tag für Tag! Ich habe hier mal einen typischen Samstagmorgen frischköstlich-veganen Markteinkauf für euch im Bilde festgehalten. Zu sehen sind: 8kg Organgen Das essen wir natürlich nicht alles am Wochenende auf! :-) Kostenpunkt rund 70 €. Nun vergleicht das mal mit den Ausgaben von Normalköstlern am Wochenende. Und sie kommen mit ihren Wochenendeinkäufen sicherlich nicht eine Woche lang hin. Ich kaufe natürlich dann im Laufe der Woche auch noch etwas hinzu, aber einen Grundstock an erstklassigen Lebensmitteln habe ich immer im Haus. Äpfel, Maronen und Nüsse eh zu dieser Jahreszeit und im Moment als Fetteinlage: Safus, Avokados und Oliven.
Heute mittag gab es übrigens: Datteln an Grünkohl. Einfach und lecker!
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| 12.12.2004 23:55:30: Immer wieder so erfreuliche Leserbriefe |
Heute bekam ich wieder so schöne Leserbriefe, die ich gerne mit euch teilen möchte.
Die liebe Bianka schrieb mir zum Beispiel: Ich häng Dir mal ein Bild an von unserem Mittagessen am Mittwoch. Katharina kam vom Kindergarten nach Hause und hatte tierischen Hunger, kein Wunder nach 4 Stunden spielen im Wald! Ich hatte vor einiger Zeit eine Ananas gekauft, die nun endlich superlecker reif war. Die hatte ich am Vormittag geschnitten und dann leckere Teller angerichtet. ![]() Die zwei "Grossen" haben sich sooooo gefreut und hatten ein ganz lecker Mittagessen. (Ja, ich weiss, da fehlen die Wildkräuter, aber da hab ich einen echten Gewissenskonflikt. Im Kindi dürfen sie nämlich nix aus dem Wald oder der Wiese essen, verständlich, die Betreuerinnen können ja nicht auf 20 Kinder und ihre Futterabzupfereien gleichzeitig achten. Und wenn dann ich komme und sage, sie darf aber.....) Abends gab es dann nochmal fast dasselbe, Paprika noch dazu und Gurke, aber auch Brot, so ganz 100% essen wir nicht, aber es stimmt so für uns, wie wir es gerade machen - und das ist die Hauptsache. Liebe Grüße, Bianka mit Katharina, Jonathan und Rebecca Liebe Bianka, es macht nichts, wenn sie im Kiga keine Wildpflanzen essen. Akzeptiert diese Regel dort ruhig. Dann sind das halt Dinge, die man daheim mit Mama macht, das können die Kinder schon ganz gut unterscheiden. Und auch wenn ihr es alles noch nicht hundertprozentig macht, ist doch nicht schlimm, ihr seid auf dem richtigen Weg und auch auf verschlungenen Wegen kann man ein Ziel erreichen. Einfach am Ball bleiben und lest mal bitte Danielas guten Beitrag im URKOSTFORUM zu den "Umprogrammierungen", die ja auch nicht von heut auf morgen klappen. Geduld - is the magic word! :-) Das mit den Umprommierungen dauert eine Zeitlang. Solange immer noch positive Dinge mit Schlechtkostgerichten im Kopfe herumgeistern und noch nicht so viele tolle Bilder von schönen Urkosterlebnissen, ist es schwierig.
Aber es ist wie mit der Liebe ...
Jahrelang glaubte ich, dass sie eintönig und fad ist. Und nun kann ich gar nicht genug davon bekommen. Sogar wie ein Teenie im Kino...ist Knutschen dann plötzlich wieder toll. "Huggin' a-hend kissin' in the backrow of the movies..." In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine tolle Entwicklung in die richtige Richtung und eine schöne 3. Adventswoche! P.S.:
Ach ja: Und an alle, die immer glauben, liebe Komplimente in mein Tagebuch schmieren zu müssen:
Glaubt mir, es reicht auch, wenn ihr es morgens einmal vor dem Spiegel als Mantra sprecht: Brigitte ist hässlich und blöd!
Probiert es mal aus. Dann müsst ihr es nicht 3 mal täglich hier reinsetzen. Ich sag euch dann gelegentlich, welche Wirkung es hatte!
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| 13.12.2004 15:21:05: Die neue Natürlich Leben ist da! Immer BIO - oder was? |
... und ich hoffe auch bei Euch, liebe Leser?
Ich denke, da ist wieder eine interessante Zeitschrift herausgekommen - die richtige Mischung aus aktueller Medizinkritik und Anregungen für das tägliche Leben - auch für "alte Hasen". Das lange Warten hat sich also hoffentlich gelohnt!
Avokados, Tomaten, Safus, Brokkoli, Oliven, Wildpflanzen - lecker und sehr sättigend! ... natürlich IMMER alles in Bio-Qualität und dass sich dieses geschmacklich lohnt, steht fest. Aber ist Öko und Bio auch gesuender?
Viele Menschen von Biolebensmitteln geben ja gerade deshalb mehr Geld für ihre Nahrung aus, weil sie glauben, dass Bio auch gesünder sei. Aber lässt sich dieser Glaube auch wissenschaftlich beweisen? Schaut mal hier bitte!
... und dass dies immer wichtiger wird von Jahr zu Jahr, sollten alle wirklich verinnerlichen. Zwar sieht man die schleichenden Vergiftungen nicht, aber sie sind doch da!
Hierzu etwas sehr Aktuelles von Greenpeace, das sehr schön belegt, dass WILDpflanzen wichtiger denn je sind!
Cit:
Giftige Pestizide und Nitrat im Salat. Fast ein Viertel der konventionellen Ware erreicht oder überschreitet Grenzwerte.
- Das Greenpeace-EinkaufsNetz hat in einem neuen Test erstmalig Blattsalate auf Spritzmittelrückstände und Nitrat untersuchen lassen. Das erschreckende Ergebnis: Keiner der Salate aus konventioneller Landwirtschaft, die aus dem Angebot der Supermarktketten Edeka, Metro, Lidl, Rewe, Spar und Tengelmann stammten, war frei von Pestizidrückständen. Fünf dieser 21 Kopf-, Eichblatt- und Rucolasalate erreichten den gesetzlichen Grenzwert für Spritzmittel oder überschritten diesen sogar - bis um das 36-fache. Die zum Teil massiven Überschreitungen fanden sich in Salaten aus Italien und Belgien. Gut schnitten bei dem Test der insgesamt 23 Salate allein zwei Bio-Salate ab, in denen keine Pestizide nachgewiesen wurden. Greenpeace hat Anzeige gegen Rewe und Tengelmann wegen des wiederholten Verstoßes gegen das Lebensmittelgesetz erstattet und fordert, die Vermarktung derartiger Ware zu stoppen und die Hersteller zu nennen.
"Viele Pestizide dran und wenig Nährstoffe drin - für Blattsalate gilt das gerade im Winter",
sagt Manfred Krautter, Chemieexperte von Greenpeace.
"Damit Kopf-, Eichblatt- oder Rucolasalat in dieser Jahreszeit überhaupt gedeiht, wird er häufig in Treibhäusern gepäppelt, stark gespritzt und überdüngt, wodurch die Pestizid- und Nitratwerte nach oben schnellen. Der Verkauf von fast einem Viertel der Testware ist gesetzeswidrig. Bisher unternehmen Handelsketten und Lebensmittelüberwachung nichts dagegen. Dies ist ein Skandal, der die Gesundheit besonders von Kindern gefährdet, da sich ihre Organe noch in der Entwicklung befinden."
Vor allem die Pestizide Deltamethrin, Diphenyl, Diflubenzuron, Ethofenprox und Iprodion, die zum Teil Krebs auslösen und das Hormonsystem beeinträchtigen können, wiesen zu hohe Werte auf. In 91 Prozent der belasteten Salate fanden sich zudem gesundheitlich besonders bedenkliche Giftcocktails mit bis zu acht Pestiziden gleichzeitig. In den meisten Blattsalaten war zusätzlich der Gehalt an Nitrat stark erhöht. Diese können sich im Körper in Krebs erzeugende Nitrosamine umwandeln.
Für den Test hatten Greenpeace-Mitarbeiter Ende November in Supermärkten in Hamburg,Köln, Kassel, Leipzig und Stuttgart Salate gekauft. Die Proben überprüfte ein Speziallabor auf über 350 verschiedene Pestizidrückstände.
Nach Zahlen des Verbraucherministeriums wird der Pestizid-Grenzwert in pflanzlichen Lebensmitteln immer öfter überschritten: Der Anteil hat sich von vier Prozent im Jahr 1998 auf neun Prozent im Jahr 2002 mehr als verdoppelt. "Der Lebensmittelhandel verkauft täglich millionenfach Salate, Obst und Gemüse mit zu hohen Pestizidbelastungen. Der Handel, Ministerin Künast und die Behörden müssen dem endlich Einhalt gebieten. Den Verbrauchern können wir im Moment nur Bio-Lebensmittel empfehlen, sie sind in der Regel frei von Pestizidrückständen", erklärt Krautter. Die Testergebnisse sind im neuen Rundbrief des Greenpeace-EinkaufsNetzes zu erhalten, kostenlos unter Telefon 040-306180 oder im Internet unter http://www.greenpeace.de/einkaufsnetz
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| 14.12.2004 09:29:38: Über sieben Brücken musst du gehn ... |
In memoriam Herbert Dreilich (mit Peter Maffay) Liebe Freunde, Diese lapidare Meldung lese ich gerade: Herbert Dreilich ist tot. Der Sänger der ostdeutschen Rockband Karat erlag am Sonntag im Alter von 62 Jahren seinem Krebsleiden. Bereits im Frühjahr hatten Ärzte Leberkrebs bei Dreilich diagnostiziert, woraufhin Karat alle noch geplanten Auftritte absagten. Vermutlich wird die Band sich nun offiziell auflösen. Eigentlich war für das kommende Jahr eine Tour zum 30. Bandjubiläum geplant. Und weiter lese ich: Im Forum der Band-Webseite ehren Karat-Fans Herbert Dreilich als Mann, der vorlebte, dass man "die Hoffnung nie aufgeben und sich auch von Tiefschlägen nicht überrennen lassen darf". Der Sänger hatte bereits seit längerem mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Nachdem er 1997 in Magdeburg einen Schlaganfall erlitt, war er zeitweise gelähmt, im vergangenen Jahr musste er sich wegen Magengeschwüren operieren lassen. Da - spätestens! - sollte es wohl jedem vernunftbegabten Menschen dämmern, dass diese sympatische Mann einfach falsch gelebt hat und sein so früher Tod nun der Preis dafür ist. Was wir brauchen, ist eine völlig neue Kultur! Eine Kultur für das neue Jahrtausend. Darüber etwas später mehr ... Ich muss jetzt erst einmal sporteln gehen. ... und nun ist es wieder so spät geworden und ich werde nur noch kurz nachtragen, was wir heute zur neuen Esskultur beitrugen ...
...Oliven, Safus, Blumenkohl, Rotkohl und Tomaten auf einem Postelein-Beet. Zum Dessert: Granatäpfel. Lecker!
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| 15.12.2004 09:40:19: Ernährung für ein neues Jahrtausend - vegan und gesund! |
Einen wunderschönen und (bei uns!) sonnigen guten Morgen wünsche ich euch.
Jo - so "mangelernährt" sehe ich heute morgen wieder aus! :-)
Ja - diese Welt braucht dringend eine neue Esskutur! Das wird mir immer bewußter und klarer. Als ich meine kleine Tochter heute zu ihrer vorweihnachtlichen Klassenfahrt verabschiedete, war ich richtig glücklich, wie sie ihren Rucksack - selber natürlich! - gepackt hatte: Datteln am Zweig (zum Knabbern, wenn die anderen ihre Schokoriegel auspacken), Mandarinen zur Erfrischung und ein paar getrocknete Ananasringe. Ja, DAS ist die Hoffnung für eine bessere Welt, die wir haben können: Diese pfiffigen und urgesunden Urkostkids, die durch ihr TUN die besten Vorbilder sind. Da wird das Gejaule der Fleischapologeten bezüglich eines "Mangels" immer lächerlicher und schriller, oder etwa nicht?
Wie könnte sie nun aussehen, die Ernährung für ein neues Jahrtausend? Nun, den Großen-Gesundheits-Konz kennt ihr hoffentlich alle und von John Robbins wurde ja schon ein Klassiker über moderne, gesunde und verantwortungsvolle Ernährung geschrieben. John Robbins, ist übrigens Sohn des größten Eiscremefabrikanten der Welt, verzichtete auf sein Erbe und schrieb dieses für den Pulitzer-Preis nominierte Buch, das hinter die Kulissen der heutigen Nahrungsmittelproduktion blickt - mit erschreckenden Enthüllungen. Es zeigt aber auch, wie wir durch die Wahl der richtigen Lebensmittel der Natur und gleichzeitig uns selbst etwas Gutes tun können. Eines der wichtigsten Dokumente des 20. Jahrhunderts!
Dieses Buch enthüllt die Wahrheit über die Nahrung auf unseren Tellern. Dabei handelt es sich um Tatsachen, von denen sich die Interessengruppen der Lebensmittelindustrie wünschen, dass sie niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Mit einer sanften, aber überzeugenden Stimme legt der Autor John Robbins dar, daß eine wahrhaft menschliche Gesellschaft nicht auf der Grundlage des gegenwärtigen inhumanen Systems der Nahrungsmittelproduktion entstehen kann. Er zeigt, dass unser eigenes Überleben eng mit der Entwicklung einer radikalen neuen Sensibilität für alle Lebensformen verknüpft ist. Die Zukunft der Erde, unserer Kinder und der Tiere liegt in unseren Händen. Für alle Anfänger: Veganer konsumieren keine Tierprodukte. Das beinhaltet Nahrungsmittel, die tierischen Ursprungs sind (d.h. Milchprodukte, Eier, Fleisch, Fisch und auch Kleidung aus Leder und Wolle, sowie alle Produkte, die Schlachthausabfälle enthalten (die meisten Seifen und Shampoos zum Beispiel). Wir Urmethodiker meiden auch Produkte, die an Tieren getestet wurden (d.h. Reinigungsmittel, Kosmetikartikel, chemische Herbizide, Medikamente etc.) Mehr dazu von den Tierversuchsgegnern, war wir hoffentlich alle sind. Auch wenn es vielleicht unmöglich ist, alle solche Produkte aus dem Leben zu eliminieren, tun Urmethodiker doch ihr bestes, um Alternativen zu jenen Produkten zu finden, die mit Grausamkeiten an Tieren verbunden sind. Und je mehr Menschen von diesem unbestreitbaren und unübersehbaren Nutzen erfahren, den die Urmtehodik der Menschheit, anderen Tierarten und unserer Umwelt bringt, je stärker werden wir uns vermehren. Also tragt dieses in eure Welt und sprecht mit den Menschen darüber, verlinkt diese Website etc. Es gibt viele philosophische Ansätze und hervorragende Bücher, die ausführlich die Position jener erklähren, die sich für die Befreiung der Tiere einsetzen, deren RECHT es ist, genauso glücklich und zufrieden und vor allen Dingen ohne menschliche Verfolgungen zu leben wie wir. Feministinnen, Philosophen, Umweltschützer - alle können sie uns bereichern. An erster Stelle möchte ich den herausragendsten Philosophen unserer Zeit, Dr. Helmuth Kaplan, nennen. ... ein paar Mitweltgründe:
John Robbins:
Die Menge aller Rohstoffe (Basisprodukte von Zucht, Forstwirtschaft und Bergbau - einschließlich Erdöl), die in den USA für die Viehzucht geopfert werden, ist 30%. Wenn alle AmerikanerInnen VeganerInnen werden würden, würde die Menge aller Rohstoffe, die wir für die Produktion unserer Nahrung verwenden, sich auf 2% reduzieren!
Weiterhin braucht es 10.000 Liter Wasser, um ein Pfund Fleisch zu produzieren, während 100 Liter Wasser ausreichen, um ein Pfund Weizen zu erhalten.
Die meisten Menschen sind sich der Gefahr, die den südamerikanischen Regenwald bedroht, bewußt:
Und wie gestern im TV dokumentiert: die Brandrodung überall auf der Welt - vor allem aber in Brasilien - erzeugt 70% des jährlichen Kohlendioxidausstosses (globale Erwärmung). Und warum roden die Brasilianer (illegal, übrigens) wie verrückt ? Weil sie Platz für ihre Rinderherden brauchen, die wiederum als begehrte Steaks in westlichen Tellern landen. Die brasilianische Regierung ist gegen das Kartell aus Holzverwertern (viele Bäume werden vor der Brandrodung gefällt und verwertet) und Fleischfabrikanten machtlos. Wenige Menschen dagegen nehmen wahr, daß in den USA die Gefahr besteht, daß der Wald für immer verschwindet. Alle fünf Sekunden verschwinden 4000 Quadratmeter mit Bäumen. Um Weideland für die Fleisch-, Milch- und Eierzentrierte Ernährung zu erlangen, wurden 1.000.000 Quadratkilometer kahlgeschlagen. Jedes Jahr, in dem eine Person sich vegan ernährt, retten 4000 Quadratmeter Wald. ... aber nun haben die Amerikaner ja bekanntlich erst einmal wieder einen Präsidenten gewählt, dem das alles völlig egal ist, dafür aber dreimal am Tag betet - aber die Heuchelei unter uns Menschen wäre nun wieder ein Kapitel für sich ...
Orientiert euch nicht an diesen rückwärtsgewandten Menschen, nehmt euch Menschen zum Vorbild, die all das seit vielen Jahren erfolgreich praktizieren, schließt euch zusammen und seht selber, welche Kreise das ziehen wird. In diesem Sinne wieder einmal hoffnungsfroh wie eh und je -
eure Brigitte
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| 16.12.2004 08:19:51: Rauchen tötet allein in Deutschland über 110.000 Menschen jährlich |
Liebe Leser,
jeder vernunftbegabte Mensch, der des Lesens kundig ist, weiss dies alles seit Jahren ...
... und dennoch tun sie es jeden Tag aufs neue. Sie öffnen die Zigarettenschachtel, führen die ekelhaft riechende und schmeckende Fluppe in ihren Mund und inhalieren das todbringende Gift!
Und immer mehr Frauen sind so dumm! Rauchen tötet allein in Deutschland über 110.000 Menschen jährlich, dies sind nach Erkenntnissen des Krebsforschungszentrums mehr Todesfälle als durch Aids, Alkohol, illegale Drogen, Verkehrsunfälle, Morde und Selbstmorde zusammen; und die Opfer des Zigarettenkonsums werden immer jünger: Frauen und Männer, die in ihren mittleren Lebensjahren versterben, büßen eine Lebenserwartung von weit über 20 Jahren ein. Das allein müsste doch schon reichen, um SOFORT aufzuhören damit, oder?
Die Lungenkrebstodesfälle sind insbesondere bei jüngeren Frauen im letzten Jahrzehnt um 60% angestiegen.
"Wenn Frauen rauchen wie Männer, sterben sie wie Männer" erklärt die Heidelberger Medizinerin Dr. Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum, "die Lungenkrebstodesfälle sind insbesondere bei jüngeren Frauen im letzten Jahrzehnt um 60% angestiegen, ebenso hat die Zahl der Herzinfarkte von jungen Frauen deutlich zugenommen."
Das Deutsche Krebsforschungszentrum fordert drastische Tabaksteuererhöhungen und eine rigide Bekämpfung des Zigarettenschmuggels, ein umfassendes Tabakwerbeverbot und die Schaffung einer rauchfreien Umwelt, also rauchfreie Kinder- und Jugendeinrichtungen, rauchfreie Schulen und öffentliche Einrichtungen sowie rauchfreie Arbeitsplätze. Aber auch die Abgabe und der Vertrieb von Tabakwaren muss nach Ansicht des Krebsforschungszentrums drastisch eingeschränkt werden. Hierzu gehören ein Verbot von Zigarettenautomaten und die Lizenzierung des Verkaufes von Tabakwaren nur in ausgewiesenen Tabakläden.
Viele andere europäische Staaten haben diese Maßnahmen bereits eingeleitet oder umgesetzt, stellt das Krebsforschungszentrum fest. Deutschland nimmt im europäischen Ranking bei der Tabakkontrolle einen der unteren Plätze ein und steht auf Platz 21 von 28 überprüften Ländern. ... und wieder einmal sind wir ein unrühmliches Schlusslicht...
http://www.medizinauskunft.de/artikel/aktuell/14_12_frauen_rauchen.php
Viele denken natürlich auch:
Mich wird es schon nicht treffen ...
Dabei geht die WHO davon aus, dass etwa jeder zweite Raucher an einer der Folgeerscheinungen verstirbt. Außerdem sterben in Deutschland jedes Jahr schätzungsweise 200-400 Personen durch Passivrauchen.
http://www.bleyenberg.de/rauchen/rauchen.htm
Außerdem...
Es sieht so uncool, so unattraktiv, so wenig sexy aus! Was ich empfinde, wenn ich männliche Raucher sehe, möchte ich an dieser Stelle jetzt nicht ausführen, aber es ist nichts Schönes - das steht fest!
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| 16.12.2004 19:48:24: Auch heute gab es wieder Delikates! |
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Liebe Freunde der Urkost, liebe Leser!
Natürlich gab es auch heute wieder wunderbare Leckereien aus der Natur, die nicht nur schön anzusehen und lecker munden, sondern uns auch noch gesund und fit erhalten.
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| 17.12.2004 11:06:54: Wenn ich einmal reich wär ... o je wi di wi di wi di wi di wi di wi di bum |
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o je wi di wi di wi di wi di wi di wi di bum alle Tage wär' ich wi di bum wäre ich ein reicher Mann! Brauchte nicht zur Arbeit o je wi di wi di wi di wi di wi di wi di bum wäre ich ein reicher wi di wam ei del dei del ei del dei del Mann. Ich bau' den Leuten dann ein Haus vor die Nase hier in die Mitte uns'rer Stadt mit festem Dach und Tür'n aus geschnitztem Holz. Da führt 'ne lange breite Treppe hinauf und noch eine läng're führt hinab so ein Haus das wär' mein ganzer Stolz. Mein Hof wär' voll von Hühnern Gänsen und Enten und was da sonst noch kräht und schreit. Alles quakt und schnattert so laut es kann. Das ist ein Quak und Quiek und Tüt Kikeriki ja ein Spektakel weit und breit! Und jeder hört: hier wohnt ein reicher Mann. Wenn ich einmal reich wär' o je wi di wi di wi di wi di wi di wi di bum alle Tage wär' ich wi di bum wäre ich ein reicher Mann! Brauchte nicht zur Arbeit o je wi di wi di wi di wi di wi di wi di bum wäre ich ein reicher wi di wam ei del dei del ei del dei del Mann. Mein Weib stolziert herum beladen mit Geschmeide und aufgedonnert wie ein Pfau. Sie zu sehen ist eine wahre Pracht. Die feinsten Delikatessen läßt sie sich servieren spielt sich auf als "Gnädige Frau" scheucht das Personal bei Tag und Nacht. Ich hätte Zeit und könnte endlich zum Beten oft in die Synagoge gehn. Ein Ehrenplatz dort wäre mein schönster Lohn. Mit den Gelehrten diskutier ich die Bibel so lange bis wir verstehn o je wi di wi di wi di wi di wi di wi di bum Herr du schufst den Löwen und das Lamm sag' warum ich zu den Lämmern kam? Wär' es wirklich gegen deinen Plan wenn ich wär' ein reicher Mann? Der Milchmann Tevje bringt das in Anatevka auf den Punkt, was mancher von uns vermutlich auch tun würde. Wer hat das nicht auch schon mal gedacht? "Wenn ich einmal reich wär', dann würde ich ..."
Und als ich gestern dann diese Mail in meiner Mailbox hatte ... bei der LOTTO-Ziehung vom 15.12.2004 entfallen auf Ihren Normalschein mit der Nr. 4236234 2,50 EUR Gewonnen haben: - Eine richtige Endziffer bei Spiel 77 (2,50 EUR)
... musste ich herzlich lachen. (Ich hatte mich überreden lassen, doch mal mitzuspielen!) Und da überlegten wir mal ernsthaft, was wir konkret ändern würden in unserem Leben - und mir fiel einfach nichts Gescheites ein! (Natürlich hätte man mehr Mittel, um GUTES zu tun für die geschundenen Tiere etc...) aber in meinem persönlichen Leben würde sich nicht viel ändern.
Ich arbeite gerne und tue im Großen und Ganzen das, was mir Spaß macht. Wir haben ein schönes Zuhause, die schönsten Delikatessen essen wir eh - und mehr als eine Durian schaffe ich auch nicht (und die kann ich mir leisten) - , mit "Schmuck" war ich oft genug behängt in meinem Leben, aber glücklich machte mich dies nicht.
Und meine süße Lauri würde auch nichts anderes tun und essen als jetzt. Lauri beim Frühstück mit ihrer Annone heute morgen ...
Noch gesünder sein, geht eh nicht ... also, was sollten wir uns wünschen?
Das einzige, was ich dann ändern würde, wäre, dass ich meinen Liebsten bei mir anstellen würde als „personal Trainer“ oder so ...
Dann müsste er nicht mehr so viel arbeiten, wir wären wir nicht so viel getrennt und ich hätte tägliche Liebe. Das wäre wirklich schön. Na ja, es gibt also doch immer etwas, was man mit so viel Geld tun könnte ...
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| 18.12.2004 23:58:48: Du - Du - Durian - die Königin aller Früchte - ein Seelentröster voller Charme aus dem Garten Eden |
![]() Jetzt zur Weihnachtszeit müssen es auch mal wieder die ganz besonderen Genüsse sein und so hatten wir gestern die absolut genialste Durian seit langem: cremig, süß und zart schmelzend - einfach unbeschreiblich gut. Wusstest ihr, dass Durian die Lieblingsfrucht von Lady Diana war? Wundert mich nicht, denn sie kann schon ein richtiger Seelentröster sein, diese himmlische Frucht. Für mich ist Durian eine sehr weibliche Frucht und der Durian geht mir nicht leicht über die Lippen. "König der Früchte? Pah! Für mich ist sie die absolute Königin! Durian ist in Erscheinungsform und -größe mit einem großen Igel vergleichbar. Das Gewicht kann 1-5kg betragen. Das weißlich gelbe Fruchtfleisch ist in 4-5 Kammern eingebettet. Darin befinden sich ca. 3-6 kastaniengroße Samen, die von dem rahmigen und süßem Mantel umhüllt sind: Je nach Sorte variiert die Größe und Anzahl der Samen, sowie der Anteil des Fruchtfleisches. Der Geschmack dieser in ihrem Ursprungsland heißbegehrten Frucht lässt sich nur schwer vergleichen: von Vanillepudding mit Zwiebelaroma bis ... ach... es trifft es alles nicht ... Der Energiegehalt von Durian beträgt 597kJ/100g (141kcal/ 100g), also ein sehr hoher Nährwert. Wasser 61,5% Kohlenhydrate 28,5% Proteine 2,7% Fette 1,8% Rohfaser 4% Reich auch an Mineralstoffen, wie Kalium (601mg/100g), Phosphor (45mg/100g), Eisen (1mg/100g) und Calcium (12mg/100g). Sehr gut sind die Vitamine der B-Gruppe und das Vitamin A vertreten. 40-60mg/100g beträgt der Vitamin C-Gehalt. Für den lokalen Markt in den Heimatländern werden die vollreifen Duriane, die von selbst vom Baum fallen, verwendet. Aber die Kleinbauern müssen schnell sein, auch Affen, Tiger und Elefanten werden von diesem einzigartigen Geruch und der Geschmacksexplosion angezogen. Für den Export werden die Früchte zuvor abgeschnitten und kontrolliert nachgereift. Leider. Wir träumen davon, einmal eine Durian-Kur in Asien zu machen und jeden Tag vollgereifte Früchte direkt vom Baum zu essen - himmlisch. Borneo gilt als das Ursprungsland für Durian. Thailand ist heute der führende Produzent mit einer halben Million Tonne pro Jahr. Danach rangiert Malaysia mit ca. 400.000 Tonnen. Kleinere Produzenten sind Indonesien, die Philippinen, Burma, Sri Lanka, Indochina, Indien und Papa Guinea. Australien beginnt mit der Durianproduktion. Durian gehört zu den Gewächsen der Bombacaceae und zählt mit der Kokosnußpalme zu den ältesten Früchten der Menschheit, mit 250 Mio Jahren. In Südostasien wird Durian seit Jahrhunderten angebaut.
Der Baum kann über 40m hoch und 150 Jahre alt werden. Die volle Produktion erreichen die Bäume im Alter von 7 Jahren. Verbreitete Sorten aus Thailand sind z.B. MornThong, Chanee, NamKiew, Gradoom, Kop und GanYao.
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| 19.12.2004 12:18:10: Die Königskokosnuss - Kopyor |
<------ Mein köstliches Frühstück heute zum 4. Advent!
...ach, wie ich sie liiiebe!
Meine lieben Leser,
Die Königin aller Kokosnüsse ... ja das ist ist wirklich nicht übertrieben, ich mag sie im Moment noch lieber als die Pagode, diese herrliche Paradiesfrucht, die mit Durina, wie gestern schon erwähnt zu den uralt Früchten unseres Planeten gehört und sie ist einfach umwerfend köstlich.
Zuerst trinken wir den Saft und dann löffeln wir dieses geflockte, nicht zu süße, aber doch sehr intensive Fruchtfleisch mit dem Löffel heraus. Ich kenne die Inhaltsstoffanalysen im Moment nicht, aber wenn es ein absolut ausbalanciertes Nahrungsmittel gibt, was Mineralien, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine und Ballaststoffe angeht, so muss es diese köstliche Frucht sein ...
...für meine Lauri ist es auch immer wieder ein köstlicher Spaß Kokosnüsse zu essen, obwohl sie eigentlich lieber die Pagode mag! Aber es gab natürlich auch heute wieder ganz einfache und hier überall wachsende Delikatessen, und ich geriet heute richtig ins Schwärmen bei unserem Sonnenspaziergang, bei der leckeren Vogelmiere und den fruchtigen Hagebutten: ![]() ... und es gab auch noch dies heute:
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| 19.12.2004 19:40:18: Oh weh! Mein E-mail-client spinnt |
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... und hat sich aufgelöst. Vielleicht kann mein Medienfachmann das noch irgendwie wieder herstellen, aber ich benutze jetzt erst einmal ein anderes Programm. Wer mir etwas Wichtiges geschrieben hatte und Antwort erwartet und wer sich zur Silvesterparty angemeldet hat, bitte nochmals eine Mail schicken...
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| 20.12.2004 00:30:58: Laura-Christine - ein ganz besonderes Mädchen wird heute 12 Jahre alt! |
Nicht, dass keine Wolke des Leides über Dich komme, Mein Wunsch für Dich ist: Jede Gabe, die die Natur Dir geschenkt hat, Seit 12 Jahren bereicherst du diese Welt mit deinem lieben Wesen, deiner Klugheit und deinen vielen Talenten. Ich bin dankbar deine Mami sein zu dürfen.
Ich wünsche Dir heute, mein geliebter kleiner Engel, einen wunderschönen Tag, und dass das Leben weiterhin so gut zu dir ist und du immer so gesund, strahlend und glücklich bleibst wie du immer warst und bist.
Lauri bedankt sich bei euch allen für die lieben Wünsche und hier könnt ihr ungefähr sehen, wie schön der Tag war:
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| 21.12.2004 14:22:50: Auch jetzt gibt es noch frisches und wildes Grün |
Liebe Leser,
manch einer sagt: "Aber jetzt gibt es doch kein frisches wildes Grün mehr!" Oh, da täuscht ihr euch aber gewaltig. Zwar haben wir jetzt auch im Westfalenland Minusgrade, aber die mittägliche Sonne lässt Vieles wieder im knackigen Grün erstrahlen und so hatten wir heute zu unserem Mittagessen auch wieder eine schöne Schüssel mit wildem Grün:
... Vogelmiere, Taubnessel und Disteln... ist das nicht herrlich? |
| 21.12.2004 17:16:48: Das große Versagen der Schulmedizin bei Krebs |
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Veronika Widmer hat einen interessanten Artikel geschrieben mit dem Titel: "Beginnen Schulmediziner zu erkennen?" Ich zitiere:
In der Zeitschrift: Der Spiegel, 41/2004, vom 04.10.2004 verfasste der Journalist Jörg Blech unter dem Titel: Giftkur ohne Nutzen, eine Bestandsaufnahme der Chemotherapien gegen Krebs. In seinem Artikel gibt Jörg Blech bekannt, dass die Zellgifte immer ausgefeilter und teurer werden, die Schulmedizin allerdings dennoch in den letzten 25 Jahren kein Fortschritt bezüglich der Überlebenschancen erreicht hat. Kein Fortschritt und keine besseren Überlebensraten Der in der Universität München im Klinikum Großhadern arbeitende Epidemiologe Dieter Hölzel dokumentierte seit 1978 die Krankengeschichten tausender Krebspatienten, die nach den jeweiligen üblichen schulmedizinischen Behandlungsarten therapiert wurden. Dieter Hölzel stellt fest, dass es in dieser Zeit keinen Fortschritt gegeben hat. Während die Medien in Zeitung, Zeitschrift und Fernsehen von beträchtlichen Lebensverlängerungen und Heilungen berichten, teilt die Universität München aufgrund der neuen Zahlen des Krebsregisters mit, dass sich die Überlebensraten in den letzten Jahrzehnten nicht verbessert habe. Während sich die Kurve der Darmkrebserkrankungen geringfügig verbesserte, sei die Überlebenschance für Brustkrebspatientinnen im Laufe der Jahre sogar gesunken: „Ich befürchte, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei Brustkrebs für den Rückgang der Überlabensrate verantwortlich sein könnte.“ (Die Aussage des Epidemiologen gilt nicht für die medikamentöse Chemotherapien nach Operationen) Auch Wolfram Jäger, Leiter der Gynäkologie der Städtischen Kliniken von Düsseldorf bestätigt den bayrischen Epidemiologen: „Es gab und gibt keine Erfolge. Da werden riesige Mengen von Frauen behandelt, ohne dass ein Nutzen tatsächlich bewiesen wäre. Wenn sie das den Patienten sagen, die verzweifeln ja total.“ „Der Fortschritt der Chemotherapie liegt eher darin, Leiden zu mindern, die sie selbst bewirken,“ so Jörg Blech. „Die Mittel, um die es dabei geht, sind alles andere als harmlos. Manche der frühen Chemotherapeutika rafften binnen weniger Wochen etliche Patienten dahin und waren auf dem Markt nicht zu halten. (...) Zudem keimte bei einigen Medizinern langsam der Verdacht, dass die so gepriesenen Zytostatika womöglich gar nicht mehr konnten, als Metastasen vorübergehend schrumpfen zu lassen." Im September 1985 erklärte der inzwischen verstorbene Klaus Thomson, damals seit zwei Jahrzehnten Direktor der Gynäkologie der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, auf einem internationalen Kongress in Berlin: „Es sollte uns nachdenklich stimmen, wenn eine zunehmende Zahl von Ärztinnen und Ärzten sagt: An mir würde ich eine solche Therapie nicht vornehmen lassen.“ Zehn Jahre später zog der Epidemiologe Ulrich Abel, Universität Heidelberg, den Nutzen der Chemotherapie in Zweifel. Ein Jahr lang hatte der Wissenschaftler mehrere tausend Publikationen zur Chemotherapie gesichtet. Erschüttert stellte er fest, dass „bei den meisten Organkrebsen keinerlei Belege dafür existieren, dass die Chemotherapie, speziell auch die immer mehr um sich greifende Hochdosistherapie, die Lebenserwartung verlängert oder die Lebensqualität verbessert.“ Namhafte Krebsärzte stimmen der Kritik zu - aber geändert wird nichts! Namhafte Onkologen stimmten der ärztlichen Kritik an der Chemotherapie zu. An der Ausbreitung der Chemotherapie änderte sich allerdings nichts, die Giftkur gegen Krebs ist längst zum schulmedizinischen Dogma geworden, denn sonst würde der Bürger ja merken, dass der ärztliche Kaiser nackt ist.
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| 22.12.2004 12:02:45: Der Königsweg zu Gesundheit und hohem Alter |
Liebe Freunde und Leser,
Als Mitbegründer der Patientenbewegung Mitte der siebziger Jahre und jahrelang als Patientenanwalt tätig, erlangte unser guter Freund und wohlwollender Begleiter der Urmethodik, Dr. Georg Meinecke, den Ruf, Nr.1 und Nestor der deutschen Patientenanwälte zu sein. Von ihm auf diesem Gebiet erstrittene Urteile sind von richtungweisender Bedeutung geblieben. Seit Jahren sind nun auch seine Söhne Markus und Boris in Köln auf diesem Gebiet tätig und haben sich ebenfalls bundesweit einen hervorragenden Ruf als Patientenanwälte erworben. Im fortgeschrittenen Alter nun, schrieb Wolfgang Meinecke das Buch „Der Königsweg zu Gesundheit und hohem Alter“Frage an ihn: Wie sind sie dazu eigentlich gekommen? Dr. Meinecke:
Eigentlich hatte ich vor, im Alter über meine Erfahrungen und Erlebnisse als Rechtsanwalt unterhaltsam zu schreiben. Es ist jedoch – jedenfalls bisher – anders gekommen. Meine stets gesundheitsbewußte Frau Bärbel und ich fanden unseren Weg zur Rohkost durch das Lesen des Buches von Franz Konz' einzigartiges Heilwerk „Der Große Gesundheits-Konz“.
Die dort aufbereiteten Erkenntnisse und Informationen schlugen bei uns ein wie eine Bombe, obwohl wir an keiner Krankheit litten, immer gesund und auf die Hilfe von Ärzten krankheitshalber nicht angewiesen waren. Jetzt entdeckte ich, dass der eigentliche Fehler schulmedizinischen Wirkens in dessen System selbst lag und liegt, die Ärzte selbst dessen Gefangene und Opfer sind, eingebunden in ein übermächtiges System, das sich in der Geiselhaft irregeleiteter Schulmedizin und pharmazeutischer Industrie beendet.
Da die Schulmedizin bis heute immer noch unfähig ist – oder wie Kritiker meinen, bleiben will – die chronischdegenerativen Krankheiten, wie z.B. von Aids über Arthrose, Diabetes, Krebs und Migräne, usw., usw. zu heilen, sich lediglich darauf beschränkt, sie kostenträchtig und mittels den Produkten der
Pharmazie und/oder Stahl und Strahl zu behandeln, bin ich bestrebt, in jeder
mir möglichen Weise, sichtbar zu machen, dass und wie alle diese Krankheiten
auf natürliche Weise nebenwirkungsfrei geheilt werden können. Frage: Diesem Ziel dienen offensichtlich die Kapitel im neuen Teil II des Buches, die überschrieben sind „Aus den chronisch-degenerativen Krankheiten auf den Königsweg“ und „Aus dem Endstadium chronisch-degenerativer Krankheiten – wie z.B. Krebs – auf den Königsweg mit der Gerson-Therapie“.(Albert Schweitzer schrieb in seinem Nachruf auf Dr. Gerson im Jahre 1959: „Für mich ist er eines der größten Genies in der Geschichte der Medizin.“ Dr. Meinecke: Das ist richtig. Kernanliegen des Buches ist und bleibt es, die der Allgemeinheit bisher weitgehend unbekannte, von der Schulmedizin unterdrückte und verschwiegene Wahrheit aufzudecken, dass und wie sich praktisch jede chronisch-degenerative Krankheit bis hin zum Krebs im Endstadium auf natürliche Weise nebenwirkungsfrei heilen bzw. vor ihrem Entstehen verhindern läßt.
Frage: Dazu haben Sie auch zahlreiche Zeugnisse von auf diesem Weg geheilten Patienten zitiert, sei es aus dem „Großen Gesundheits-Konz“ oder anderen Büchern und Schriften. Dr. Meinecke: So ist es. Nichts überzeugt die Menschen so sehr wie die selbsterlebte oder von Dritten glaubhaft bezeugte Wirklichkeit. Möge dem Buch der Erfolg beschieden sein, den es verdient.
Die stark erweiterte Neuausgabe
des Buches von Georg Meinecke
„Der Königsweg zu Gesundheit und
hohem Alter“, 512 S., ISBN: 3-8311-
4199-1, ist allenthalben über den
Buchhandel zu beziehen zum Ladenpreis
von 27,80 Euro.
(aus: Natürlich leben Nr.6/2004 S. 41)
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| 23.12.2004 08:41:05: Rainer Maria Rilke - eine Spur von ihm hier in Rödinghausen |
Es treibt der Wind im Winterwalde Rilke lebte einige Zeit hier bei uns ganz in der Nähe, auf Gut Böckel, welches ihr oben sehen könnt, und die Liebesgeschichte zwischen ihm und dem "Fräulein" auf dem Gut inspiriert uns immer wieder bei unseren Wanderungen hier durch die Natur. Es gibt auch einen Gedenkstein für ihn hier am Fuße des Waldes mit einer Bank, von wo er hier auf die schöne Landschaft sah.
Gut Böckel wurde in der "Neuen Westfälischen" einmal als "stille Oase mit romantischem Charme" bezeichnet. Eingebettet in die hügelige Landschaft Ostwestfalen-Lippes liegt das ehemalige Rittergut idyllisch am Fuße des Wiehengebirges. Als Besitz des Ritters Alhard wird es 1350 erstmals urkundlich erwähnt.
Seit 1991 ist Gut Böckel im Besitz von Dr. Ernst Leffers. Obgleich im Privatbesitz wird Gut Böckel mehrmals im Jahr für Veranstaltungen geöffnet. In dem behutsam restaurierten Gebäudeensemble finden Lesungen (Erika Pluhar, Hannelore Elsner, Eva Matthes, Bruno Ganz) und einmal im Jahr ein großes Orchesterkonzert im Rahmen des inzwischen etablierten "Russischen Sommers" statt.
In dem von zahlreichen Solitärbäumen geprägten Landschaftspark wurden nun schon zum zweiten Mal während der Sommermonate Werke international bekannter Künstler wie Not Vital, Richard Deacon, Bethan Hewes, Yutaka Sone u.a. präsentiert.
So - ich hoffe, auch ihr habt nun viele besinnliche und schöne Stunden im Kreise eurer Lieben und lasst euch nicht vom grellen Kitsch und Überfluss dieser Konsumgesellschaft beeinflussen. Und bedenkt, dass wenige einfache Dinge viel wichtiger sind für uns Menschen ... und besonders für unsere Kinder. Zeit und Liebe füreinander ist das Wichtigste. Spielt und singt und stellt diese Freude in den Mittelpunkt.
Und liebe "Normalköstler", die ihr hier mitlest:
Denkt auch an die Tiere, die in diesen "christlichen Zeiten" wieder vermehrt ihr Leben lassen müssen. Für einen Bissen Fleisch ...
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| 23.12.2004 18:00:34: Herta - das nun glückliche Huhn |
jedes Jahr zu dieser Zeit werden Milliarden Gänse, Truthähne, Enten und Hühner getötet. Ihr erbärmliches "Leben" hat nur den einen Sinn, möglichst schnell fett zu werden, um dann für die gierige, menschliche Völlerei getötet zu werden. Lasst uns dankbar sein, dass wir einen anderen Weg entdeckten innerhalb dieser erbarmungslosen und barbarischen Realitäten und sagt es allen weiter: Das Leben wird schöner und köstlicher,
etwa so:
... wenn wir die Tiere wertschätzen und leben lassen! Und unser Leben wird bunter und wir selber werden fitter, um es mit allen Sinnen dann auch genießen zu können, anstatt vorzeitig in Krebskliniken zu krepieren.
Und auch dies ist ein leidvolles Thema dieser, ach, so friedvollen Zeit:
MACHT EIN ENDE DEM MORD(S)GESCHÄFT MIT DEM PELZ!
... und ächtet die Schicki-Micki-Tussis, die ihn sich immer noch umhängen! Für die Pelzmode, das "Mord(s)geschäft in zweifacher Hinsicht", werden jedes Jahr weltweit rund 40 Millionen Tiere entrechtet, gequält, vergast und brutal abgeschlachtet. Dieses Unrecht - die Nichtachtung der vitalen Interessen am Leben der betroffenen Tiere - geschieht, weil immer noch einige Menschen in ihrer Dekadenz, Ignoranz und perfiden Eitelkeit auf den Luxusartikel Pelz nicht verzichten wollen. "Pelzlieferanten" sind vor allem Nerze, Füchse, Bisamratten, Chinchillas, Waschbären, Schafe, Pferde und Kaninchen, aber auch Tierarten, die immer seltener in freier Wildbahn vorkommen wie zum Beispiel Biber, Ozelots, Iltisse, Wölfe oder Luchse. Diese Wildtiere werden meist mit Schlagfallen und Tellereisen gefangen. Nicht selten werden die Opfer, wenn sie nicht schon verhungert oder verdurstet sind, erst nach mehreren Tagen gefunden und durch Erschlagen, Ersticken oder Erwürgen von ihren Qualen befreit. Manche Tiere versuchen der Falle zu entkommen, indem sie sich selbst ihre Gliedmaße durchnagen. Nur jedes dritte Fallenopfer ist ein "verwertbares Pelztier".
Die beliebten Pelzverbrämungen an Krägen und Ärmeln werden meistens aus Kaninchenfellen hergestellt, aber auch immer häufiger - weil preisgünstig - wird Katzen und Hunden das Fell - vor allem in asiatischen Ländern - systematisch über die Ohren gezogen und unter Fantasiebezeichnungen auf den Markt gebracht.
75 Prozent aller "Pelztiere" stammen aus Zucht-Farmen. Im Jahr 1998 bezifferte sich zum Beispiel die weltweite "Pelzernte", wie der Mord an "Pelztieren" im lebensverachtenden Fachjargon bezeichnet wird, auf 25.746.000 Nerze und 3.668.000 Füchse.
In einer "Pelztier"-Farm - Konzentrationslager wäre die treffendere Bezeichnung - leben bis zu 150.000 Tieren auf engstem Raum. So müssen zum Beispiel 4 Nerze unter unhygienischen Bedingungen in Drahtkäfigen mit einer Grundfläche von nur 0,27 m² dahinvegetieren. Ihre Reviere in freier Wildbahn umfassen bis zu 4 Quadratkilometer. Die meisten Tiere, die in Pelzfarmen ihr kurzes Dasein fristen, leiden an Infektionskrankheiten und unter starken Verhaltensstörungen. Sie verletzen sich gegenseitig, beißen sich an den Gitterstäben die Münder blutig oder zernagen ihre eigenen Gliedmaße. Die am häufigsten angewendete Tötungsmethode ist die Vergasung durch Auspuffabgase. Über 2 Minuten lang schreien und winseln die Tiere, bis endlich die erlösende Bewusstlosigkeit eintritt. Andere Tötungsmethoden sind Elektroschocks über Elektroden in After und Schnauze, Giftspritzen, Genickbruch oder Kehlschnitt. Für einen Pelzmantel werden 40 bis 60 Nerze oder 14 Luchse oder 6 Ozelots oder 12 Wölfe oder 130 bis 200 Chinchillas gequält und ermordet!
Aber auch Rinderleder - Nebenprodukt der Fleisch- und Milchindustrie - ist ebenfalls mit Tierleid, mit dem vorzeitigen und gewaltsamen Tod eines Tieres verbunden. Die Haut eines Schlachtrindes macht 10 Prozent des Gesamtprofits aus.
Wer solche Produkte kauft, ist mitverantwortlich für die Quälerei und Ermordung von Tieren, die ebenso wie wir Bewusstsein besitzen und leidensfähig sind. Er ist mitschuldig am millionenfachen Mord.
Das Tragen von echten Pelzen ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern zudem noch total unverständlich, weil unsere Gesellschaft in zunehmendem Maße die Mensch-Tier-Beziehung kritisch hinterfragt, und der "Schutz" von Tieren Verfassungsrang erhalten hat.
Für Pelzindustrie und Pelzhandel spielt dies alles keine Rolle. Einzig und allein zählt der Profit!
Anfang der neunziger Jahre wurden der Pelzindustrie und dem Pelzhandel weltweit durch massive Protestaktionen von Tierfreunden, Tierschützern und Tierrechtlern immense Imageschäden zugefügt. In Österreich wurde 1998 ein generelles Pelzfarm-Verbot erreicht. In Deutschland wurde eine neue Pelztier-Haltungsverordnung erlassen, die das Betreiben von "Pelzfarmen" in unserem Lande erschwert. Karstadt, C&A und der Otto-Versand haben sich aufgrund der Proteste der Tierrechts- und Tierschutzbewegung in unserem Lande vom Pelzhandel zurückgezogen. Aber trotz allem geht das Morden weiter, obwohl immer mehr Menschen die Verwendung solcher "Tierqual-Produkte" kategorisch ablehnen.
In Deutschland gibt es heute noch rund 30 Nerzfarmen, einige Fuchs- und Sumpfbiberfarmen sowie viele "private" Chinchillazuchten, in denen insgesamt circa 270.000 Tiere vegetieren und grausam ermordet werden. Gefördert und unterstützt wird die Tierquälerei und der millionenfachen Tiermord von den Zentralverbänden der Kürcherinnung, den Importeuren und Profiteuren des weltweiten Pelzhandels, den Pelzmode-Geschäften in jeder größeren Stadt und einigen großen Handelsketten wie etwa Peek & Cloppenburg oder Adler-Moden, aber letztendlich durch die Nachfrage einer dekadenten und ignoranten Klientel, der das perverse Statussymbol so viel bedeutet, dass Tierquälerei und millionenfacher Tiermord nicht mehr zählen.
Wir fordern Sie mit dieser Aktion auf, Ihre Stimme zu erheben, dem Pelzhandel und der Pelzindustrie in unserem Lande den Krieg anzusagen und endgültig das blutige Handwerk zu legen.
Bitte beteiligen Sie sich an unserer Petition.
Der nachfolgende Text wird durch Klick auf die Schaltfläche "Abschicken" an die Email-Adressen der am Pelzhandel beteiligten Personen und Firmen sowie an die in der Petition aufgeführten Institutionen, Verbände, Parteien, Gruppen, Gremien, etc. gesendet.
Hinweis: Mehrere Personen(beispielsweise Familien) können unter Angabe einer einzigen Emailadresse teilnehmen. Ihre Angaben werden von uns vertraulich behandelt.
KAMPAGNE GEGEN DIE PELZINDUSTRIE UND GEGEN DEN PELZHANDEL
Zehn Adressaten - eine Botschaft:
Ein Ende für das Mord(s)geschäft mit dem Pelz !
Als mündige/r und moralisch denkende/r und handelnde/r Bürger/in fordere ich hiermit eindringlich auf:
1. die Regierung der Bundesrepublik Deutschland - insbesondere das Wirtschaftsministerium und das Ministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft - geeignete Gesetze zu erlassen, um den Pelzhandel und Pelztier-Farmen in unserem Lande zu verbieten,
2. die großen Volksparteien - den Wunsch des überwiegenden Teiles ihrer Wählerinnen und Wähler zu respektieren und sich für eine Abschaffung von Pelzhandel und Pelztier-Farmen in unserem Lande auszusprechen,
3. die großen Amtskirchen und Religionsgemeinschaften - das Tragen von Pelzbekleidung, Pelzhandel und Pelztier-Farmen als Sakrileg gegen die Gesinnung der Mitgeschöpflichkeit zu ächten, um sich dadurch unmissverständlich zu einer Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben zu bekennen,
4. die Rundfunk- und Fernsehanstalten - sich ihrer moralischen Verantwortung gegenüber dem Mitlebewesen Tier bewusst zu werden und als einflussreiche "Meinungsmacher" auf jegliche Werbung für diese blutige und barbarische Mode zu verzichten sowie durch objektive Berichterstattung die grausame Tierquälerei für den Pelz in unserer Gesellschaft bekannt zu machen,
5. die Presse, gemäß ihres gesellschaftspolitischen Auftrages - die legalisierten tierquälerischen Praktiken, die durch Pelzhandel und Pelztier-Farmen Tag für Tag geschehen, durch verantwortungsbewussten und objektiven Journalismus anzuprangen,
6. die wichtigen Gremien und Gruppierungen in unserer Gesellschaft, wie Gewerkschaften und Industrieverbände - ihren Beitrag zur Erreichung eines zeitgemäßen und ethischen Miteinanders von Mensch gegenüber Mitmensch und von Mensch gegenüber Tier zu leisten, in dem sie das Statussymbol Pelz als archaisches Überbleibsel einer "Ihr da oben - Wir da unten - Gesellschaft" ächten,
7. die "Promis" und VIP's - moralisches Vorbild zu sein, und der Tierquälerei und dem Tiermord nicht durch die Zurschaustellung luxuriöser Pelzkleidung Vorschub zu leisten,
8. die großen Handelsketten wie Peek & Cloppenburg, Adler-Moden, Tchibo, etc. - durch den Verzicht auf ein Angebot von Pelzbekleidung oder von Artikeln mit Pelzbesatz dem millionenfachen Pelztiermord ein Ende zu bereiten,
9. die Pelz-Mode-Geschäfte - ihrer Klientel die Wahrheit über die "Produktion" von Pelzen zu sagen und ihr Mord(s)geschäft in zweifacher Hinsicht aufzugeben,
10. die Pelztier-Farmen - ihre Konzentrationslager für immer zu schließen.
Ich werde Pelzträgerinnen und Pelzträger - wo immer sich die Möglichkeit ergibt - zur Rede stellen und ihr skrupelloses Verhalten in der Öffentlichkeit kritisieren!
Ich werde mit Freunden und Bekannten über die Pelztierquälerei und den Pelztiermord sprechen und die Profiteure und Handlanger beim Namen nennen und gegen sie zum Boykott aufrufen.
Ich werde auf Anzeigen, die für Pelze werben, mit Protestbriefen an die Zeitschriften reagieren.
Ich werde im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten alles tun, um dieses amoralische Geschäft, dieses Mord(s)geschäft in zweifacher Hinsicht zu unterbinden.
Unterschriftenliste ONLINE unterzeichnen
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| 24.12.2004 08:38:23: Rohes Fest und Friede auf Erden für alle Lebewesen dieser schönen Welt! |
Rohes Fest und wunderschöne Tage im Kreise eurer Liebsten wünschen euch von ganzen Herzen Eure Brigitte und Lauri. Und dies wird unser musikalisches Programm sein durch das Lauri die Familie auf ihrem Cello begleiten wird. Ich freue mich drauf und melde mich nach Weihnachten wieder!
Es gibt keinen Weg zum Frieden. Frieden ist der Weg!
Es gibt keinen Weg zum Glück. Glück ist der Weg!
Es gibt keinen Weg zur Liebe. Liebe ist der Weg.
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| 28.12.2004 00:04:39: Ein kleiner Rückblick aufs Weihnachtsfest |
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Aber auch ein schöner Baum erfreute große und kleine Kinder, begutachtet vom "King"!
Lauri und Hund - etwas erschöpft, aber glücklich
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| 28.12.2004 13:26:27: 1. Gesundheitskongreß der Klassischen Naturheilkunde |
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Wie Ihr wisst, wird der "Bund für Gesundheit" euch auch im neuen Jahr wieder so einiges bieten. Ein absolutes "Highlight wird dies sein: 1. Gesundheitskongreß der Klassischen Naturheilkunde Mit dem Begründer der Urmethodik Franz Konz und führenden Experten zur ganzheitlichen Heilung von Mensch und Umwelt in Kißlegg vom 22. - 24. Juli 2005 im Haus Sonnenstrahl
Abends: Fröhliches Zusammensein mit Musik und Gesang zum gegenseitigen Kennenlernen. Wir bevorzugen das unkomplizierte „Du“. Es singen für uns: Alexis Danner und Petra Seubert aus ihrem Album „Beere“ - mit schönen Texten zur Liebe, zum wirklichen Leben und zur Natur. Natürlich wollen wir auch selber singen mit Franz Konz und allen, die gerne singen. (Liederbüchlein mitbringen) 08:00 – 10:00 Uhr: Franz Konz: Den Tag beginnen mit Urschrei, Urtraining und Wildpflanzenbestimmungen rund um Kißlegg. 10:00 – 10:45 Uhr: Franz Konz: Raus aus dem alten Trott! 10:45 – 11:00 Uhr: Beantwortung von Fragen 11:00 - 11:45 Uhr: Dr. med. Wolfgang Maibach: Urkost und Augentraining – urmethodische Tips aus der Praxis eines Landarztes. 11:45 – 12:00 Uhr: Beantwortung von Fragen 12:00 – 12:45 Uhr: Gemeinsames Singen mit Franz Konz und instrumentaler Begleitung 13:00 – 14:30 Uhr: Mittagessen und Mittagspause 14:30 – 15:15 Uhr: Prof. Dr. rer. nat. Claus Leitzmann: „Der Herr Professor spinnt!“ 15:15 - 15:30 Uhr: Beantwortung von Fragen 15:30 - 16:30 Uhr: Dr. Franz Alt: Sonne, Mond und Wind – erneuerbare Energien und wie wir sie praktisch nutzen können 16:30 – 16:45 Uhr: Erfrischungspause 16:45 – 17:15 Franz Konz: Wie führst Du Urkost und Urtraining besser durch? 17:15 – 17:30 Uhr: Persönliche Fragen/Klärung aller Zweifel 17:30 – 19:00 Uhr: Urs Hochstrasser: Zaubereien mit Küchenrohkost – für Partys und Anfänger der Hit! Von und mit dem ehemaligen Meisterkoch aus der Schweiz 19:00 Uhr: Abendessen ...mit einer Handvoll Löwenzahn Moderation des Tages: Brigitte Rondholz
08:00 – 9:00 Uhr: Franz Konz: Mit Urschrei und Urtraining den Tag beginnen 09:00 – 12:00 Uhr: Workshops zur weiteren Vertiefung der Urmethodik: a.) 9 –10 Uhr: Brigitte Rondholz: Urmethodik, Urzeitgeburt, Kinder b.) 10 – 11 Uhr: Wolfgang Maibach: Medizinische Fragen c.) 11 – 12 Uhr: Franz Konz: Wie werde ich froh und glücklich? (Mit Einführung in die Poesie) 12:30 - 14 Uhr: Gemeinsames Essen, anschließend Sonnen, Wandern, Zusammensein mit Gleichgesinnten oder Abreise nach Belieben Seminarkosten: Nur € 50,- Schnell anmelden bei diesem absolut einmaligen und günstigen Angebot! Seminarbuchungen: Durch Einzahlung von 50,- je TeilnehmerIn auf unser Vereinskonto: Bund für Gesundheit e.V. Konto: 44 39 05 503 bei Postbank Köln, BLZ: 370 100 50. Im Verwendungszweck bitte Eure Mitgliedsnummer oder Namen eintragen und das Wort "Kongress 2005". Die Einzahlung muss bis spätestens 4 Wochen von Kongressbeginn erfolgen. Eintrittskarten senden wir euch nach Einzahlung zu. Wichtiger Hinweis: Hotelbuchungen sind von den Teilnehmern selber im Haus Sonnenstrahl, 88353 Kißlegg, Sebastian-Kneippstr.1, Tel: 07563/1890 verbindlich vorzunehmen. (Preis im DZ mit VP (Rohkost): € 67,- pro Nacht und Person im EZ: € 82,-
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| 29.12.2004 11:50:26: Guten Morgen - in meinem Garten und vielen Dank euch allen! |
... wo ich bei angenehmem Wetter immer den Tag beginne mit ein paar Übungen und Wildpflanzen.
Ach, ja und es erreichten mich wieder so liebenswerte Leserbriefe, wo liebe Menschen besorgt anfragten, ob ich "auf den Hund gekommen sei"? Nein, Ihr Lieben. Keine Sorge, es ist der Hund meiner Ältesten, der - zur Familie passend! - ein ganz liebes Wesen hat und sie auch auf Trapp hält. Über meine eigene Einstellung zur Hundehaltung habe ich schon viel geschrieben und werde es jetzt nicht wiederholen. Dann gab es viele liebe Zuschriften zu unseren Weihnachtsleckereien und dem Weihnachtsbaum. Danke, danke! :-) Und derjenige, der glaubte, sich erleichtern zu müssen, indem er hier reinkritzelte, wie hässlich der Weihnachtsbaum doch sei, sage ich tröstend: Hoffentlich hattest du auch so viele Herzen voller Liebe und Freude um deinen Baum versammelt, dann ist alles alles andere völlig gleichgültig, glaube es mir! Aber wahrscheinlich hast du da ein Manko, sonst wäre dir da nicht so ein dummer Spruch zu eingefallen. An alle, die mir immer so viele nette Mails, Kommentare und Forumsbeiträge schrieben im Laufe des nun zur Neige gehenden Jahres 2004: Nehmt meinen allerliebsten Dank entgegen! ... für euren Großmut, euer neidloses Mitfreuen über die vielen schönen Ereignisse und ein paar mitfühlende Gedanken, wenn es mal nicht so gut läuft. Ich habe viele von euch von Herzen liebgewonnen! ... und wenn ich mein Leben der letzten Zeit so im Kreise lieber Menschen vor dem Kamin Revue passieren lasse, kommen mir angesichts der niederschmetternden Naturgewalten gerade jetzt in Asien Tränen der Mittrauer für diese armen Menschen. Es ist ein so unsagbares Leid - da kann man nur stumm werden - und gleichzeitig auch Gefühle der tiefen Dankbarkeit zulassen für alles Schöne, das einem widerfährt. Es erinnert uns dran.: Nichts ist selbstverständlich. Denkt immer dran und seid immer bereit, anderen Menschen von eurem Glück abzugeben und zu helfen. Das macht das Leid dann viel besser erträglich. und verdoppelt alles Schöne. In diesem Sinne grüßt euch
- eure Brigitte
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| 03.01.2005 08:40:04: Jahreswechel 2004/2005 - ein kleiner Rückblick |
<---- Cempedak
Liebe Freunde,
nun hat der Alltag mich schon fast wieder mit seiner Arbeit, und Ihr könnt wieder tägliche Einträge hier erwarten, aber doch noch nicht so ganz ist der Alltag wieder da, denn es schwingen noch die guten Energien einer wunderschönen Zeit mit sehr lieben Menschen hier durchs Haus.
Ich werde euch, die ihr nicht dabei sein konntet, im WIKI des Urkostforums einen kleinen Einblick verschaffen. Nicht traurig sein - die nächste Silvesterfeier kommt bestimmt. Es wird jetzt zu einer ständigen Einrichtung werden, wie wir beschlossen haben, denn schöner kann man einen Jahreswechsel nicht feiern, als im Kreise wunderbarer und gleichgesinnter Menschen. Ich habe zu danken dafür, solche Freuden sind eine wunderbare Wegzehrung fürs kommende Jahr. Ich bin da etwas abergläubig ...
... und glaube fest daran, dass das neue Jahr genauso wird, wie der letzte Tag des alten Jahres.
Na, da kann das neue Jahr kommen, ihr Lieben, oder?
Singen und Tanzen und viel Spaß auf unserer Feier!
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| 04.01.2005 13:12:00: Das Leid in Asien - dürfen wir trotzdem fröhlich sein und feiern? |
Liebe Freunde und Leser,
Ja, dies war die Gretchenfrage für viele dieser Tage. Silvester fröhlich feiern? Ging das denn jetzt noch überhaupt? Durften wir so fröhliche Stunden oder gar Tage miteinander verbringen? Ist dies nicht sehr herzlos?
Ich meine nicht. Und dies will ich auch begründen. Ich bin mit einem Trauma meiner Mutti großgeworden, einem schlimmen Trauma, welches sie mit Hunderttausenden teilt. Sie erzählte zwar nicht oft davon, aber ab und zu - besonders jetzt in späteren Jahren -, gewährte sie mir Einblicke und darüber bin ich sehr dankbar. Sie war noch ein junges Mädchen, als der Krieg ausbrach, süße 17! Ständig "fiel" einer ihrer Freunde, mit denen sie vor dem Krieg zusammen waren und das war schlimm. Es war traumatisch. Einer nach dem anderen war plötzlich nicht mehr da. Man ging täglich zu den Listen und war froh, wenn mal kein bekannter Name draufstand. An einem heißen Sommertag, mitten im Kriege, machten sich drei hübsche junge Freundinnen (meine Mutti war gerade 21, also "volljährig" geworden), auf den Weg in die große Stadt, nach Hamburg, um mit anderen Freunden dort ein Fest zu feiern. Wie bitte? Sie wollten feiern? Ja, es sollte ein großes Geburtstagsfest gefeiert werden. Aber daraus wurde dann spät nachts etwas anderes. Sie fuhren direkt in das größte Inferno, welches man sich vorstellen kann. Die Engländer nannten es die "Operation Gomorrha". Für die Menschen in Hamburg war es die Hölle, als kurz vor Mitternacht am 24. Juli 1943 das Inferno seinen Lauf nahm: Britische Flugzeuge flogen die heftigsten Bombenangriffe während eines dann zehntägigen Bombardements auf Hamburg. In dem Flammenmeer erstickten oder verbrannten Tausende in wenigen Stunden. Auf Sodom und Gomorrha ließ "Gott" Schwefel und Feuer regnen, um die Menschen zu bestrafen, heißt es im Buch Genesis. Die "Operation Gomorrah" ließ in Hamburg ganze Straßenzüge in Flammen aufgehen. Wer sich nicht in den Bunker retten konnte, verbrannte auf der Straße. Viele versanken sogar im geschmolzenen Asphalt - und selbst Luftschutzkeller wurden bei der extremen Hitze von 1000 Grad zu tödlichen Fallen. Ganze Stadtviertel wurden dem Erdboden gleichgemacht und noch am Tag danach verfinsterte eine kilometerhohe Rauchsäule über der Stadt die Sonne. "Das war die Hölle", sagt der Schriftsteller Walter Kempowski, der die Bombennacht miterlebte, Und danach "hatte jeder mit sich selbst zu tun". Die Menschen hatten Familienmitglieder verloren, fanden sich in Trümmern wieder, waren evakuiert. Nach dem Krieg konzentrierten sich alle Kräfte auf den Wiederaufbau. Der Schrecken darüber, was die Nationalsozialisten angerichtet hatten, ließ die deutschen Opfer in den Hintergrund treten. In der Literatur tauchten die Bombennächte kaum auf. Mein Buchtipp dazu:
Zeugen der Zerstörung. Die Literaten und der Luftkrieg
von Volker Hage
Fischer, August 2003
ISBN 3100289013
Oder hier nachlesen: Unternehmen Gomorrha!
Meine Mutti hatte Glück im Unglück. Sie rannte mit ihren Freundinnen um ihr Leben, sie wurden, auch als sie schon etwas außerhalb von Hamburg waren, noch von Tieffliegern gejagt und konnten sich irgendwann unter eine Brücke kauern und überlebten so auf wundersamer Weise diese Hölle.
Aber das Leben ging weiter. Niemals hat sie uns Kinder diese schlimmen Erlebnisse spüren lassen. Sie konnte immer noch lachen und singen, und dies wird mir immer ein Vorbild sein:
Menschen auch im größten Leid Hoffnung und Zuversicht geben, das ist eine schöne Aufgabe, der ich mich verpflichtet fühle. Und gerade wenn man Kinder hat, ist dies wichtig.
Natürlich dürfen wir unsere Augen nicht verschließen vor dem Leid, welches diese Tage uns alle bewegt. Aber ob wir es lindern, wenn wir diese Katastrophenmeldungen täglich via Fernsehen in unsere Seelen lassen? Es gibt da auch einen Voyeurismus, der mich sehr abstößt.
Ich persönlich habe eine größere Summe Geld für die armen Menschen in Asien gestiftet. Mehr kann ich im Moment nicht tun. Es gibt auch viel Leid um uns herum. In der Silvesternacht ist hier ganz in der Nähe eine ganze Familie obdachlos geworden, weil ein Elektroschwelbrand ihr Haus komplett zerstörte. Auch das ist bitter, aber wenigstens wurden alle Menschen gerettet.
Eine sehr empfehlenswerte und ganz konkrete Spendenadresse scheint mir wieder einmal Greenpeace zu sein. Lest mal, wie sie mit der Rainbow Warrior helfen. Gerade in Sumatra ist es wohl besonders schlimm, jenseits des Thailand-Tourismus-Booms. Und man kann bei ihnen sicher sein, dass das Geld nicht irgendwo versickert.
PRESSEMITTEILUNG
1/2005 Seebeben in Südasien:
Ärzte ohne Grenzen und Greenpeace bringen Hilfsgüter nach Sumatra
Berlin/Hamburg. 3. Januar 2005. Um Überlebenden des Seebebens in Südasien zu
helfen, arbeiten ÄRZTE OHNE GRENZEN und die Umweltschutzorganisation Greenpeace
zusammen. Das Greenpeace-Schiff "Rainbow Warrior" mit seiner 19-köpfigen
Besatzung wird Hilfsgüter, Nahrungsmittel, Treibstoff, Moskitonetze sowie
medizinisches Material und Mitarbeiter von ÄRZTE OHNE GRENZEN in die Provinz Aceh im Norden Sumatras bringen. Dieses Gebiet wurde durch das Beben stark verwüstet und der Transport von Hilfsgütern in die Region gestaltet sich als schwierig. Die "Rainbow Warrior" lief am Sonntag aus dem Hafen von Singapur aus und wird am
Dienstagmorgen im Hafen von Medan erwartet. Dort sollen Hilfsgüter zugeladen werden, bevor das Schiff Kurs auf Banda Aceh an der nördlichen Spitze Sumatras nimmt. "Es ist logistisch bislang schwierig für Hilfsorganisationen, dorthin zu gelangen", sagte David Curtis von ÄRZTE OHNE GRENZEN in Jakarta. In der Provinz Aceh gibt es fast gar keinen Treibstoff mehr und es fehlt an Transportmöglichkeiten.
"Um Menschenleben zu retten, ist ein gewaltiger Hilfseinsatz notwendig. Indem wir das Greenpeace-Schiff zum Transport von medizinischem Personal und Material nutzen, hoffen wir Menschen in abgelegenen Gebieten zu erreichen, wo wir anderenfalls nicht helfen könnten", sagte Curtis. Die "Rainbow Warrior" hat seetüchtige Schlauchboote an Bord, mit denen entlegene Orte erreicht werden können. Geplant ist, mit dem Schiff die Westküste von Sumatra entlang zu fahren. "Wir beabsichtigen, ein Basislager in der Stadt Meulaboh einzurichten, die unseres Wissens eines der am schwersten betroffenen Gebiete ist", sagte
Curtis von ÄRZTE OHNE GRENZEN. Die "Rainbow Warrior" ist Teil der Logistik.
Das Schiff soll unter anderem Treibstoff für Helikopter, Flugzeuge und Autos befördern. "Wir wollen alles Erdenkliche tun, Hilfe in die verwüstete Region zu bringen. Mit dem Einsatz der Rainbow Warrior hoffen wir, dazu beizutragen, der Bevölkerung in dieser tragischen Situation ein wenig Linderung zu verschaffen", sagte Dr. Gerd Leipold, Geschäftsführer von Greenpeace International.
Mehr als 40 Mitarbeiter von ÄRZTE OHNE GRENZEN arbeiten zurzeit in der vom Beben
verwüsteten Stadt Banda Aceh und helfen der Bevölkerung in Ortschaften entlang der Küste.
"Banda Aceh wurde zu mehr als 60 Prozent zerstört und es gibt in manchen Gegenden der Stadt nicht genug Wasser und Nahrungsmittel. Immer noch liegen Leichen auf den Straßen", sagte Ibrahim Younis, Logistiker von ÄRZTE OHNE GRENZEN. "Die Verwüstung in der Stadt ist enorm und es gibt viel zu tun, aber die Lage der Bevölkerung an der Nordwestküste ist noch dramatischer. Wir haben die Küste mit Helikoptern erkundet und behandeln Menschen, die seit Tagen praktisch ohne alles leben müssen."
Weitere Informationen: ÄRZTE OHNE GRENZEN Pressestelle, Petra Meyer, Christiane Löll
Tel.: 030-22 33 77 00; Greenpeace Pressestelle, Björn Jettka, Tel: 040- 30 61 83 83 od. 0171-8780 778.
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| 05.01.2005 15:01:39: Das neue Jahr begann ich mit Fasten |
Liebe Freunde und Leser,
<---- mein spartanisches Essen zur Zeit
Das neue Jahr begann ich mit ERD-Fasten, weil die gute Urkost bei mir einen Speckgürtel angesetzt hat, den ich nicht mag. Zwar ist das alles festes Fleisch und kein wabbeliges Fett - und mein Freund LIEBT jedes Gramm! - (von wegen: "tolle weibliche Rundungen" ) - aber Ihr Frauen werdet mich verstehen! Es ist einfach nicht toll, wenn die Kleidung spannt. Wenn man natürlich täglich 4 Kokosnüsse genüsslich schlürft, PLUS WILDpflanzen, sich an Durian und Oliven sattessen kann, Walnüsse und Mandeln zum Verlieben findet und aus persönlichen Gründen wenig Bewegung hatte, ist dies nicht verwunderlich. Jedenfalls ist dies ein gutes Beispiel dafür, dass man mit Urkost sehr wohl zunehmen kann - auch Männer können das, wie wir alle wissen!
Allerdings braucht man auch dazu Geduld. Wenn der Körper seit vielen Jahren nur noch artgerechte Frischkost zu sich nimmt, braucht er nur noch sehr wenig, um tadellos zu arbeiten. Am Anfang in der Umstellungsphase (Die bei einigen 3 Jahre und mehr dauern kann, kommt auf die Vorbelastungen an!) isst man viel mehr und nimmt dennoch nicht zu. Wir haben die Gründe sehr oft schon diskutiert.
Also, Ihr Lieben, die Ihr noch unwissend seid, IMMER Wildpflanzen zu eurer Urnahrung mampfen, dann klappt das schon mit dem Zunehmen. Allerdings soll auch nicht verschwiegen werden, dass es Menschen gibt, die von der Natur eher zart und schmächtig "gebaut" wurden. Ist doch auch schön!
Liebt euch so, wie Ihr seid. - eure Brigitte
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| 06.01.2005 13:40:34: Rauchverbot in Italien - Viva Italia! |
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Liebe Freunde und Leser! ich bin vor Freude ganz aus dem Häuschen, ob dieser wunderbaren Nachricht! Ihr seht, die Vernunft und das Gute setzen sich langfristig doch durch - so bin ich auch guter Hoffnung bei der Urmethodik. Schaut mal, grad in Italien! Wo dort doch so viel gepafft wird ... Wer hätte das vorher gedacht ...? Ich bin begeistert. Wo bleiben unsere Grünen wieder einmal?? Ich zitiere aus dem Hamburger Abendblatt- erschienen am 6. Januar 2005 in: Aus aller Welt
Wer im Lokal erwischt wird, muß bis zu 250 Euro Strafe zahlen. Wirten droht sogar 2200 Euro Bußgeld.
Von Andreas Englisch
Rom - Die Uhr tickt: Italien wird am 10. Januar die größte Änderung seiner Geschichte im Gesundheitswesen vornehmen. Über Nacht wird in 130 000 Bars, 70 000 Restaurants, in allen Zügen und 50 000 öffentlichen Einrichtungen wie etwa Flughäfen, Bahnhöfen, Raststätten, Museen und Bibliotheken das Rauchen verboten. Die 14 Millionen Raucher des Landes und die geschätzten 18 Millionen rauchenden Urlauber pro Jahr müssen sich bei Verstößen auf drastische Strafen bis zu 250 Euro gefaßt machen.
Tests ergaben, daß das Gesetz so raffiniert ausgeklügelt wurde, daß es funktionieren wird. Es sieht nämlich vor, daß nicht nur der rauchende Gast einer Gaststätte Strafe zahlen muß, auch der Besitzer oder Betreiber muß für jede gerauchte Zigarette in seinem Lokal mit bis zu 2200 Euro Bußgeld rechnen, mindestens aber 220 Euro zahlen. Es reicht aus, daß ein Gast, der sich durch den Rauch gestört fühlt, die Polizei oder das Gewerbeaufsichtsamt informiert - und schon wird der Wirt zur Kasse gebeten.
"Wir haben alles getan, um zu verhindern, daß unsere Mitglieder ihre Gäste bespitzeln und am Rauchen hindern müssen", sagte Tullio Galli, der Sprecher des italienischen Verbands der Gewerbetreibenden. Doch alle Proteste halfen nichts.
Die Polizei bereitet sich auf Großaktionen vor, es soll hart durchgegriffen werden. Probeläufe ergaben, daß in einer ganz normalen Bar mindestens ein Gast anwesend ist, der sich durch den Rauch gestört fühlt und bereit ist, die Polizei zu informieren. "Wir sind auf dem Weg zu einem Staat der Denunzianten", kritisierte Galli. Doch die Regierung bleibt hart.
Rechtzeitig zum Start des Anti-Raucher-Gesetzes legte das Gesundheitsministerium neue Studien vor. Danach schneiden Kinder von Rauchern schlechter in der Schule ab, weil sie schon Gehirnschäden erlitten haben. Restaurants und Bars, in denen geraucht werden darf, enthalten 30mal höhere Konzentrationen an Giftstoffen als eine dichtbefahrene Straße bei Smogalarm.
Raucher, die in Italien essen gehen wollen und auf die Zigarette danach oder während des Essens nicht verzichten können, werden wenig Auswahl haben. Nur etwa jedes zwanzigste Lokal richtete die vom Gesetz vorgeschriebenen Raucherräume ein, die vom Rest des Restaurants getrennt sein müssen. Die Entlüftung der Raucherräume einzubauen kostet 30 000 Euro. Viele Gastwirte wollen sich diese Investition aber nicht leisten, so der Gaststättenverband. In etlichen Landstrichen Italiens gibt es bisher kein einziges Lokal mit separatem Raucherraum.
Eine letzte raucherfreundliche Insel in Italien aber gibt es noch: den Vatikan. Das Raucherzimmer vor der Bibliothek des Papstes bleibt bestehen. Auch die Forderung mehrerer Prälaten, daß der Vatikan-Supermarkt keine Zigaretten mehr verkaufen soll, bleibt ungehört. Nur in den vatikanischen Museen ist das Rauchen auch weiterhin verboten.
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| 06.01.2005 22:42:04: ENDLICH rauchfreie Schulen! |
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Mediziner begrüßen bundesweite Verbote
Lehrerverband unzufrieden
Am Ende des soeben begonnenen Jahres sollte es in allen Bundesländern rauchfreie Schulen geben, hofft die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk. Sie setze sich dafür ein, dass das Rauchen in allen deutschen Schulen verboten wird. In Nordrhein-Westfalen wird der Landtag voraussichtlich noch im Januar über ein Gesetz abstimmen, dass Schülern und Lehrern ab August 2005 das Rauchen auf dem Schulgelände generell untersagt. Ziel des konsequenten Rauchverbots sei es, die jugendliche Raucherquote deutlich abzusenken, so Caspers-Merk. Zudem könne diese Maßnahme helfen, den Anteil der Haschischraucher zu senken, und damit einen wichtigen Beitrag zur Drogenprävention leisten. Denn Studien hätten belegt, dass Raucher eher zum Konsum illegaler Drogen bereit seien. Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Ingo Flenker, begrüßte das beabsichtigte generelle Rauchverbot an Schulen. Es könne dazu beitragen, den Trend zum Rauchen bei Kindern zu stoppen. Das Einstiegsalter für den Zigarettenkonsum sei inzwischen auf 11,7 Jahre gesunken. Falsche Vorbilder wie Raucherecken gehörten daher ebenso abgeschafft wie die Zigarettenwerbung. Das soziale Umfeld, so belegten Studien, habe auf die Bereitschaft zum Rauchen einen starken Einfluss. Ein Rauchverbot an Schulen könne daher eine große gesellschaftliche Signalwirkung haben, hofft Flenker. Er begrüßte, dass auch Lehrer in das Verbot einbezogen werden sollen. Denn die Kinder brauchten Vorbilder für ein gesundes Leben und nicht für gesundheitsschädliche Sucht. Demgegenüber kritisierte der Verband Bildung und Erziehung (VBE) die geplanten gesetzlichen Regelungen als nicht weitgehend genug und forderte ein generelles Rauchverbot für Kinder und Jugendliche in der Öffentlichkeit sowie drastische Preiserhöhungen für Zigaretten. Mit dem beabsichtigten Schritt werde wieder einmal so getan, als ob die Schule allein gesellschaftliche Probleme lösen könnte, sagte der VBE-Vorsitzende des Landes Nordrhein-Westfalen, Udo Beckmann.
Auf jeden Fall sollte das Rauchen komplett aufhören in der Öffentlichkeit. Italien macht es ja gerade vor. Es geht also.
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Urkost-BLOG - ein Tagebuch rund um die Urmethodik und Tierrechte von Brigitte Rondholz