Urkost-BLOG - ein Tagebuch rund um die Urmethodik und Tierrechte von Brigitte Rondholz

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02.02.2005 21:00:06: Franz und Narine - das Brautpaar lebe hoch!

Franz Konz mit seiner Frau Narine

"Den idealen Gatten gibt es nicht. Der ideale Gatte bleibt ledig".

Dies war das Motto des Zynikers Oscar Wilde. Aber zum Glück für Deine Frau bist Du, lieber Franz, kein zynischer Mensch, sondern ein Mann voller Liebe und Optimismus, der auch im jugendlichen Alter von fast achtzig Jahren das Leben noch voller Elan anpackt. Und nun führst du Deine Narine in diesen Tagen in Eriwan zum Standesamt, um mit ihr den Bund fürs Leben einzugehen. Frei nach dem Motto:

Man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen, aber bei meiner möchte ich noch einmal mitmachen!

Lieber Franz, bleib wie du bist, vor allen Dingen: so glücklich. Ich erinnere mich, dass du mir vor einigen Monaten sagtest, dass du noch nie so verliebt und glücklich gewesen seiest in Deinem Leben. Und dies aus ehrlichem Herzen sagen zu können, ist ein Geschenk – in jeder Alterstufe des Daseins auf dieser Erde. In diesem Sinne wünsche ich Euch Glück, Gesundheit und viele gemeinsame Jahre zusammen!




03.02.2005 10:39:06: Gesundheitskongress in Kißlegg - jetzt neu zum Thema Impfen
Liebe Freunde!

Eine schöne Programmänderung: Auf unserem Kongress in Kißlegg habt ihr nun Gelegenheit, euch noch kompetenter in allen Impffragen zu machen:

1. Gesundheitskongreß der Klassischen Naturheilkunde

Mit dem Begründer der Urmethodik Franz Konz und führenden Experten zur ganzheitlichen Heilung von Mensch und Umwelt in Kißlegg

vom 22. - 24. Juli 2005 im Haus Sonnenstrahl

    Wildpflanzen suchen und bestimmen ● Wanderungen ● Urschreipraxis ● Naturtraining für jeden Tag ● gemeinsames Essen ● Urmethodik für die Seele ● gemeinsames Singen ● Franz Konz und Referenten zum Anfassen ●

  • Anreise am Freitag, den 22.7.

    Abends: Fröhliches Zusammensein mit Musik und Gesang zum gegenseitigen Kennenlernen. Es singen für uns: Alexis Danner und Petra Seubert aus ihrem neuen Album "Im grünen Bereich" - mit schönen Texten zur Liebe, zum wirklichen Leben und zur Natur. Natürlich wollen wir auch selber singen mit Franz Konz und allen, die gerne singen. (Liederbüchlein mitbringen)

  • Programm für Sonnabend, den 23.7.

    08:00 – 10:00 Uhr: Franz Konz: Den Tag beginnen mit Urschrei, Urtraining und Wildpflanzenbestimmungen rund um Kißlegg.

    10:00 – 10:45 Uhr: Franz Konz: Raus aus dem alten Trott! 10:45 – 11:00 Uhr: Beantwortung von Fragen

    11:00 - 11:45 Uhr: Dr. med. Wolfgang Maibach: Urkost und Augentraining – urmethodische Tips aus der Praxis eines Landarztes. 11:45 – 12:00 Uhr: Beantwortung von Fragen

    12:00 – 12:45 Uhr: Gemeinsames Singen mit Franz Konz und instrumentaler Begleitung

    13:00 – 14:30 Uhr: Mittagessen und Mittagspause

    14:30 – 15:15 Uhr: Prof. Dr. rer. nat. Claus Leitzmann: „Der Herr Professor spinnt!“

    15:15 - 15:30 Uhr: Beantwortung von Fragen

    15:30 - 16:30 Uhr: Angelika Kögel-Schauz (EFI-Deutschland): "Impfen - das große Geschäft mit der Angst: manipulierte Forschung - pharmahörige Gesundheitsbehörden - dramatische Zunahme der Impfschäden - der Angstfaktor als Marketinginstrument"

    16:30 – 16:45 Uhr: Erfrischungspause

    16:45 – 17:15 Franz Konz: Wie führst Du Urkost und Urtraining besser durch? 17:15 – 17:30 Uhr: Persönliche Fragen/Klärung aller Zweifel

    17:30 – 19:00 Uhr: Urs Hochstrasser: Zaubereien mit Küchenrohkost – für Partys und Anfänger der Hit! Von und mit dem ehemaligen Meisterkoch aus der Schweiz 19:00 Uhr: Abendessen ...mit einer Handvoll Löwenzahn

    Moderation des Tages: Brigitte Rondholz

  • Programm für Sonntag, den 24. 7.

    08:00 – 9:00 Uhr: Franz Konz: Mit Urschrei und Urtraining den Tag beginnen

    09:00 – 12:00 Uhr: Workshops zur weiteren Vertiefung der Urmethodik: a.) 9 –10 Uhr: Brigitte Rondholz und Angelika Kögel-Schauz:: Urmethodik, Urzeitgeburt, Kinder, Impffragen b.) 10 – 11 Uhr: Wolfgang Maibach: Medizinische Fragen c.) 11 – 12 Uhr: Franz Konz: Wie werde ich froh und glücklich? (Mit Einführung in die Poesie)

    12:30 - 14 Uhr: Gemeinsames Essen, anschließend Sonnen, Wandern, Zusammensein mit Gleichgesinnten oder Abreise nach Belieben

    Seminarkosten: Nur € 50,-

    Schnell anmelden bei diesem absolut einmaligen und günstigen Angebot!

    Seminarbuchungen: Durch Einzahlung von 50,- je TeilnehmerIn auf unser Vereinskonto: Bund für Gesundheit e.V. Konto: 44 39 05 503 bei Postbank Köln, BLZ: 370 100 50. Im Verwendungszweck bitte Eure Mitgliedsnummer oder Namen eintragen und das Wort "Kongress 2005". Die Einzahlung muss bis spätestens 4 Wochen von Kongressbeginn erfolgen. Eintrittskarten senden wir euch nach Einzahlung zu.

    Wichtiger Hinweis: Hotelbuchungen sind von den Teilnehmern selber im Haus Sonnenstrahl, 88353 Kißlegg, Sebastian-Kneippstr.1, Tel: 07563/1890 verbindlich vorzunehmen. (Preis im DZ mit VP (Rohkost): € 67,- pro Nacht und Person im EZ: € 82,-


    Auf ein Wiedersehen in Kißlegg - mehr dazu hier!



  • 03.02.2005 11:37:24: Urkostwohngemeinschaft im Raum Hamburg
    Inspiriert von meiner Suche erreichte mich diese Anfrage mit der Bitte, es hier reinzustellen:

    Ich möchte zum August 2005 eine Urkost-WG im Raum Hamburg gründen und ein schönes großes Haus mit Garten dazu anmieten. Wer hat Lust da mitzumachen? Bitte bei Brigitte melden!


    04.02.2005 05:54:11: Oh, diese schönen Bücher - wir danken euch!
    Ihr Lieben!

      heute morgen bin ich ein early-bird, weil ich gestern schon um 21 Uhr zu Bett gegangen bin. Das ist auch sehr empfehlenswert, man wacht zeitig von alleine auf und braucht sich nicht vom grässlichen Scheppern eines Weckers aus einem schönen Traum reißen zu lassen...



      Aber nun zum Wichtigsten: Gestern fuhren wir endlich zur Post, um ein für uns dort gelagertes Paket abzuholen. Schon das Gewicht dieses Paketes kündigte Großes an - über 15 kg. Wer konnte so etwas Schweres schicken, wo wir doch gar nix bestellt hatten?

      Die Spannung wuchs, doch als ich auf den Absender schaute, wusste ich: Das werden viele lange und schöne Leseabende werden!

      Wir DANKEN euch, liebe Silke, liebe Tina!

      Das war ja wie Weihnachten und Ostern zusammen: Sooooo viele schöne Bücher - ich weiß gar nicht, wie ich unserer Freude darüber den angemessenen Ausdruck geben kann?

      Lauri hat sofort einen schönen Platz in ihrem noch erweiterungsfähigen Bücherregal freigeräumt und sich umgehend neuen Lesestoff mit aufs Klo genommen. Das ist immer ein gutes Zeichen!

      Ihr Lieben, ich sage euch vielen herzlichen Dank, das ist eine wirkliche große Freude für uns, und Ihr könnt sicher sein, dass diese schönen Bücher hier eine wirkliche Wertschätzung erhalten werden. Bücher haben ja auch eine "Seele". Und diese wird nun von einem ganz lieben Mädchen gehegt und gepflegt werden.

      Lauri wird sich auch noch bei euch bedanken, für jetzt seid erst einmal gegrüßt und umarmt von

      - eurer Brigitte



    06.02.2005 18:50:27: Draußenschlafen - auch im Februar ein wahres und einfaches Vergnügen
    Ihr lieben Leser,

    viele von euch kennen mich mittlerweile und wissen, dass ich eine Freundin der kostenlosen Vergnügungen bin. Und da ich auch ein sehr lustbetonter Mensch bin, versuche ich uns jeden Tag und jede Nacht schön zu gestalten. Nicht immer gelingt es optimal im Alltag, aber wenn wir draußen schlafen, geht es uns immer sehr gut!

    Im Moment haben wir nachts einen sternenklaren Himmel über uns - und morgens weckt uns die Sonne inmitten dieses tiefblauen Himmels. Bis 17 Uhr lachte uns heute die Sonne an und wärmte uns schon beachtlich. Selbst die Vogelmiere streckte sich ihr wohlig entgegen. Welch ein Genuss. Wir wanderten durch den Sonnenschein, machten Picknick auf einem sonnigen Baumstumpf mit diesen wunderbaren Nahrungsmitteln:


    Herrliche Oliven, Postelein, Vogelmiere, Topinambur, Paprika, Mohrrüben und Äpfel ...

    ... und wir dachten uns beim Wandern durch den Wald Liebesgeschichten aus ferner Zeit aus, eine heißgeliebte sonntägliche Beschäftigung von uns beiden.

    Nach 17 Uhr verschwand die Sonne dann rotglühend am Horizont, und nun freuen wir uns schon bald wieder auf unser gemütliches Kuschelnest draußen.

    Morgens bleibt Lauri übrigens gerne noch etwas liegen, um in den schönen neuen Büchern zu schmökern. Wie natürlich, einfach und bezaubernd doch so ein Wochenende sein kann, nicht wahr?




    07.02.2005 23:45:31: Wirklich leckere Oliven von Keimling
    Liebe Freunde und Leser,

    gestern erwähnte ich die Oliven schon, und auch heute standen sie wieder auf meinem Speisezettel: die wirklich leckeren und völlig naturbelassenen Oliven, die die Firma Keimling verkauft.

    Im Winter liebe ich diese fettreichen Früchte ganz besonders. Und wenn man sie etwas offen liegenlässt, werden sie immer besser. Deftig und pikant.



    08.02.2005 11:27:27: Der ganz normale Wahnsinn
    Über das Leben an sich heutzutage ...

    Der ganz NORMALE Wahnsinn also!

    Hallo!

    Gruess dich!

    Endlich Wochenende.

    Du sagst es.

    Was hast du so gemacht die Woche ueber?

    Arbeiten, was denn sonst. Puh, anstrengend, ich hasse meinen Job! Inklusive Hin- und Rueckfahrt war ich taeglich 11 Stunden ausser Haus, ganz normal halt.

    Aha. Und sonst so?

    Du weisst doch, wie das ist - da kommt man nicht mehr zu viel sonstiger Aktivitaet, ist doch bei dir auch so. Ist doch ganz normal.

    Mmh.

    Und, was war bei dir so los?

    Ach du, ich hab auch volles Programm. Am Montag waren wir wandern - ich bin jetzt bei so nem Verein. Wir machen Ausfluege und Unternehmungen und so.

    Echt oder?

    Jaja. Dienstag musste ich mal ausschlafen. Aber schon um 10 Uhr gings los. Hab mich mit Freunden getroffen, wir haben dann ein wenig unsere Probleme bequatscht, das tut gut.

    Denk ich mir, ich kann nicht so viel reden, interessiert ja keinen!

    Ja, so wars bei mir frueher auch. Dann haben wir uns gemeinsam was gekocht und am Nachmittag einen ausgedehnten Spaziergang gemacht.

    Wars Wetter schoen? Ich dachte, es regnet die ganze Woche? Hab gar nicht drauf geachtet als ich im Buero war.

    Ja, war supi. Ausser an einem Tag. Da war ich im Schwimmbad den ganzen Vormittag. Mittags dann nur den Salat, am Nachmittag haben wir Kuchen gebacken und uns wieder unterhalten.

    Da faellts mir ein: Bei mir ist auch was passiert: Die Telekom hat mir ne ueberhoehte Rechnung geschickt und der Strom ist teurer geworden...

    Um sowas kuemmert sich mein Verein, damit hab ich nichts zu tun.

    Wow, die Mitgliedschaft ist sicher teuer? Sag mal, unter uns, wie bezahlst du das?

    Das ist ja das Beste: Die Mitgliedschaft ist kostenlos!!

    Ne, das ist nicht wahr!

    Doch, wenn ichs doch sag. KOSTENLOS. Und jetzt kommt das Beste: Ich bekomme mein Gehalt weiter bezahlt! Ohne zu arbeiten.

    W A S ?!?! Du Glueckspilz!!

    Das hat mit Glueck wenig zu tun. Ich bin naemlich krank, weisst du, psychisch. Dir kann ichs ja sagen. Der "Verein", also, ich bin stationaer in Behandlung, kann mich frei bewegen, muss aber natuerlich Stress vermeiden.

    Oh, entschuldigung, das wusste ich nicht. Du Aermster, haette ich das gewusst, haette ich dir ein paar Blumen und ein bisschen Pralinen mitgebracht.

    Danke fuer dein Mitgefuehl.

    Ach, du armer. Werde bald wieder gesund!

    Sieht schlecht aus, mich hats knallhart erwischt. Morgen fahren wir ins Musical. Am Montag ist Bergwandern angesagt. Obwohl ich schon sagen muss, das Essen, naja, hab schon besser gegessen als bei denen.

    Ja, das denk ich mir. Wird so sein wie in der Kantine bei uns. Pfui!

    Jaja, ich habs nicht leicht.

    Wohl wahr. Werd bald wieder gesund. Also derzeit, viele Kranke. Die Tina bei uns ausm Buero, die kennst du doch, oder?

    Ja, ich erinner mich.

    Also die Tina, die hats ja auch schwer erwischt. Bandscheiben, verstehst?

    Ououou.

    Ja, die arme Frau. 8 Wochen krankgeschrieben! Und ein Ende nicht in Sicht. Den ganzen Tag daheim, liest viel Buecher, kennst ja die Tina, ist ne alte Leseratte, auch Spazierengehen und so, hat jetzt auch Zeit zum kochen, ist son Hobby von ihr.

    Oje, manche triffts besonders hart.

    Das kann man wohl sagen. Da merkt man erst, was man hat, wenn man gesund ist...




    09.02.2005 10:53:05: Singen macht nicht nur Kinder froh!

    Liebe Leser,

    ihr kennt ihn noch nicht? ... den besten Kinderliedermacher der Welt?

    Dann wird es aber Zeit für euch, meinen lieben Freund Stephen Janetzko kennenzulernen, der sich nun endlich auf das konzentriert, was er am besten kann:

    Mit Kindern und für Kinder singen!

    Es gibt es immer wieder mal ein neues Lied von ihm, das er auf seiner Seite sowohl als PDF-Noten- und Textblatt (inkl. Gitarrengriffen) wie auch in einer einfachen “Übe-MP3” (Melodie Strophe und Refrain je einmal vom Keyboard gespielt) zur Verfügung stellt.

    Diese sind für den privaten und nicht gewerblichen Einsatz gedacht, alle Rechte bleiben vorbehalten!

    Weitere Hörproben auf der Bestellseite, wo auch alle Notenmaterialien bestellt werden können.

    Kindergarten/Abschied

    * “Reich mir die Hand” (Text und Musik: Stephen Janetzko) Notenblatt - Übe-Hörprobe (CD “Augen Ohren Nase”)

    Fasching/Fastnacht/Karneval

    * “Hei, wir feiern Fasching” (Text und Musik: Stephen Janetzko) Notenblatt - Übe-Hörprobe (bisher auf CD unveröffentlicht)

    Obst/Früchte/Vitamine

    * “Vitamine, Vitamine (Der Vitamin-Song)” (Text: Brigitte Rondholz; Musik: Stephen Janetzko) Notenblatt - Übe-Hörprobe (CD “Roh macht froh!”-Lieder)

    Religion

    * “Gott ist überall” (Text und Musik: Stephen Janetzko) Notenblatt - Übe-Hörprobe (bisher auf CD unveröffentlicht)

    Frieden

    * “Friedenswunsch” (Text und Musik: Stephen Janetzko) Notenblatt - Übe-Hörprobe (CD “Hand in Hand”)

    Mantren

    * “Baby Mantra” (Text: Sanskrit; Musik: Stephen Janetzko) * Notenblatt - Übe-Hörprobe (bisher auf CD unveröffentlicht) “Kinder Mantra” (Text: Sanskrit; Musik: Stephen Janetzko) Notenblatt - Übe-Hörprobe (bisher auf CD unveröffentlicht)

    Weihnachten

    * “Es wird wieder Weihnacht sein” (Text: Rolf Krenzer; Musik: Stephen Janetzko) Notenblatt - Übe-Hörprobe (bisher auf CD unveröffentlicht)

    Englisch

    * “ABC-Song” (Lyrics and Music/Text und Musik: Stephen Janetzko) * Notenblatt - Übe-Hörprobe (Deusch auf CD “Es tanzt der Bär”) “Nessie-Song (The Loch Ness-Nessie-Song)” (Lyrics and Music/Text und Musik: Stephen Janetzko) Notenblatt - Übe-Hörprobe (bisher auf CD unveröffentlicht)

    Hier verfügbare Lieder werden regelmässig erweitert.

    Hört mal rein und bestellt sie für eure Kinder! Es lohnt sich.

    Mehr darüber mit Hörproben - hier!

    Und hier die Roh-macht-froh-Lieder!



    09.02.2005 23:59:22: Warum tun wir das unseren Freunden, den Tieren, bloß an?
    Heute versuchte ich mal wieder Entspannung zu finden, und so radelte ich durchs schöne Wiehengebirge, so wie ich es immer tue, wenn mir die Arbeit über den Kopf zu wachsen scheint. Als mich gerade die schöne Natur und die schon wärmende Sonne so richtig erfreuten, überholte mich ein Lastwagen, genauer: ein Tiertransporter. Deutlich stand dort auf dem Anhänger zu lesen: Vorsicht! Tiertransporte. Augenblicklich legte sich eine Eisenhand um mein Herz.

    Ich versuchte, ihn zu ignorieren, aber es gelang mir nicht, weil er an einer Ampel anhalten musste.

    Nun kam ich nicht umhin, zu bemerken, dass nichts zu hören war. Kein Quieken, kein Muhen. Nichts. Eine richtig gespenstische Ruhe. Bis auf das Trippeln mit den Füßen.

    Und ich dachte: Es ist ihre letzte Fahrt, eine Fahrt in den Tod. Sie spüren es. Sie sind ja fühlende Wesen wie wir, auch wenn viele dies oft zu vergessen scheinen, weil sie z.B. keine mathematischen Aufgaben lösen oder nicht sprechen können. Sie spüren es, denn sie sind sehr klug. Sie sind verstummt in tierischer Angst. Wenn wir Menschen Todesangst haben, werden wir auch manchmal stumm und laufen wie die Tiger in Käfigen immer nur hin und her.

    Nun, hin- und herlaufen konnten sie in diesem engen Wagen sicherlich nicht. Aber ihr ängstliches Füßescharren dröhnte mir in den Ohren, und ich möchte es wieder mal in die Welt hinausschreien:

    Mensch! Warum tust du es ihnen an?


    Soylent network - die grausame Realität



    10.02.2005 15:23:22: Mein Einstieg in die Rohkost
    Liebe Freunde der natürlichen Lebensweise,

    allen Anfängern möchte ich den sehr guten Bericht einer Urkosteinsteigerin ans Herz legen, der jeden motivieren sollte, seine Ernährung zu überdenken - zum Wohle von Mensch und Tier! Ein Auszug daraus:

    Seit dem ersten Tag der Rohkost hat sich viel bei mir verändert:

  • Ich habe keine Kopfschmerzen mehr, keine Migräne mehr(und ich hatte sie zwei- bis dreimal die Woche).

  • Mein Dauerschnupfen ist nicht mehr da.

  • Meine „unheilbaren“ Verschleißerscheinungen im Ellenbogen sind weg (ich kann wieder eine volle große Gießkanne in den Garten tragen).

  • Meine Sehnenscheidenentzündungen in Händen und Unterarmen sind Geschichte (ich kann wieder stricken!!).

  • Mir wachsen jede Menge neue Haare (das erkenne ich sehr wohl, denn alle anderen reichen mir bis zum Po; die neuen „zuppeln“ aber ganz oben aus dem Zopf ‘raus).

  • Ich wiege vierzehn Kilo weniger als vorher, aber ich werde – dank der Wildkräuter - auch wieder ohne Probleme zunehmen.

  • Ich habe viel weniger (Männer mal kurz weghören!) Schmerzen bei der Periode.

  • Ich rege mich nicht mehr so schnell bei meinen Kollegen auf, habe mehr Geduld.

  • Ich bin besser konzentriert und fühle mich klarer im Kopf.

  • Meine Reaktion ist unglaublich viel besser geworden (mir fällt nichts mehr auf den Boden, ich fange alles, während es fällt, wieder auf).

  • Ich fühle eine innere Ruhe in mir. Sie ist immer da. (Fortsetzung folgt)

    .


    Mehr davon hier: Ilona Lemmens: Mein Einstieg in die Rohkost



  • 11.02.2005 10:12:43: Studie bestätigt: Vegane Frischkost schützt vor Krebs

    Antioxidantien schützen vor Krebs

    Und das Schöne ist: In unserer Urkost sind sie reichlich vorhanden!

    Finnische Wissenschaftler bestätigten in einer Studie mit 21 veganen Rohköstlern („living food diet“), was wir Urmethodiker schon lange wissen:

    Die Frischköstler hatten einen besseren Antioxidantienstatus, als die Anhänger einer „Allesfresserdiät“. (Rauma AL, Torronen R, Hanninen O, Verhagen H, Mykkanen H. Abteilung der klinischen Nahrung, Universität von Kuopio, Finnland.)

    Verglichen mit den Allesfressern, hatten die veganen Rohköstler erheblich höhere Blutkonzentrationen des Beta-Carotins, des Vitamins C und des Vitamins E,

    Die Daten zeigen, dass die "lebende Nahrungsmitteldiät" deutlich mehr Antioxidantien zur Verfügung stellt, als gekochte Normalkost und das ist für uns zwar nichts sensationell Neues, aber für alle Zauderer, die immer nach „Belegen“ und „Studien“ schreien, doch schon mal ein schöner Anfang, oder?

    Zur Erinnerung: Antioxidantien, auch Radikalfänger genannt, sind Substanzen, die freie Radikale neutralisieren oder unschädlich machen. Die schädlichen Stoffe entstehen bei Stoffwechselabläufen durch falsche Nahrung (Fleischkost und/oder Kochkost!), aber auch durch Umweltgifte, Nikotin, Stress etc.

    Zu den Antioxidantien zählen: Vitamine: C, E, Beta-Carotin und die Mineralstoffe: Selen, Kupfer und Zink; natürliche Flavonoide, Coenzym Q10 und eine Reihe weiterer Stoffe, die der Körper z.T. auch selbst herstellt. Lange Zeit haben Wissenschaftler den gesundheitlichen Wert von Lebensmittel nur nach Kalorien, Fetten, Vitamingehalt und Mineralstoffen klassifiziert.

    Heute lehren sie, dass zum Beispiel auch Aroma- und Farbstoffe als so genannte Antioxidantien positiv im menschlichen Organismus wirken.

    Und Franz Konz geht sogar noch einen Schritt weiter:

    Nur im Verbund mit den ursprünglichen Pflanzen, den WILD – Pflanzen, kann der Körper zu seiner allerhöchsten Leistungsfähigkeit und Gesundheit finden.

    ..unsere Wildpflanzen am 10.2. 2005...

    So seid ihr immer auf der richtigen Seite – unabhängig davon, was die Wissenschaft noch alles für wundersame Ingredienzien in unserer wunderbaren, frischen Nahrung finden mag.



    13.02.2005 11:26:44: Schnuppertage zur Urmethodik bei Frau Urkost persönlich!

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    Für die Anfänger der Urmethodik!

    6-Tage Einzeleinführung in die Urmethodik von Brigitte Rondholz persönlich. Drei Tage Erdfasten und drei Tage Urkost mit Kennenlernen der Wildpflanzen, etc. im schönen Ost-Westfalen/Lippe am Fuße des Wiehengebirges.

    Weitere Info und Terminabsprache unter: 05746/937577 (Wochentags in der Zeit von 9 - 11 Uhr)

    Ich freue mich auf Euch! -Eure Brigittekirschen Profil




    13.02.2005 21:14:12: Pharmakonzerne verantwortlich für den Tod vieler Kinder durch ADHS – Medikamente
    Herztode, Schlaganfälle bei Kindern, Leberschädigungen oder Suchtabhängigkeiten.

    Wann wachen die Eltern endlich auf?

    Mehr als eine halbe Million Kinder in Deutschland leiden unter angeblicher Hyperaktivität - Tendenz steigend. Ihr liegt eine „minimale Fehlfunktion im Gehirn“ als Ursache von ADS und ADHS zugrunde, was zwar nie bewiesen wurde, aber dennoch von vielen als Tatsache akzeptiert wird. Und eine außer Rand und Band geratene Pharmaindustrie pumpt die Gehirne dieser Kinder dann mit Chemie voll, anstatt die wirklichen Ursachen der dramatischen Zunahme von „verhaltensauffälligen“ Kindern zu diskutieren: Völlig unnatürliches Füttern mit Zucker- und Weißmehlprodukten und mit all dem anderen minderwertigen Schrott der Nahrungsmittelkonzerne, völlig hirnloses und verblödendes Fernsehen, brutale Computerspiele, mangelnde Bewegung, verfrühtes Abschieben in schlechte institutionalisierte Erziehungseinrichtungen (Krippen statt Mütter!) seien hier exemplarisch genannt. Die meisten von ihnen bekommen Ritalin, ein Psychopharmakon, das wegen seiner Nebenwirkungen berüchtigt ist und eine starke Suchtabhängigkeit erzeugt. Mehr zum Skandal"medikament" Ritalin hier. Aber auch andere „Medikamente“ geraten immer mehr in die Kritik.

    So schreibt das Ärzteblatt im Februar 2005:

    ADHS: Kanada verbietet Adderall® OTTAWA. Die kanadische Arzneibehörde “Health Canada” hat die Zulassung für das Medikament Adderall bis auf weiteres suspendiert. Der Grund sind Berichte über Todesfälle, die nach Einnahme des Mittels in normalen Dosierungen aufgetreten sind. In den USA bleibt das Medikament vorerst auf dem Markt. Auch der Hersteller gibt sich überzeugt von der Sicherheit des Medikamentes. Adderall enthält das Dextroamphetamin, das wie Methylphenidat (zum Beispiel Ritalin®) zu den Stimulanzien gehört, die zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) eingesetzt werden. Das Mittel wurde im Januar 2004 in Kanada eingeführt, wo es nach Angaben des Herstellers bisher 11 000 Patienten verordnet wurde. In den USA sollen mehr als 700 000 Patienten das Medikament einnehmen. Dort ist es auch zu den Zwischenfällen gekommen. 20 Patienten, darunter 14 Kinder, sind nach der Einnahme des Medikamentes an einem plötzlichen Herztod, anderen kardialen Ereignissen oder an einem Schlaganfall gestorben. Keiner der Patienten hatte das Mittel missbräuchlich oder in einer zu hohen Dosierung angewendet. Die Fälle waren Health Canada vom Hersteller im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Post-Marketing-Surveillance mitgeteilt worden. Die kanadische Aufsichtsbehörde führte daraufhin eine Überprüfung durch und kam zu dem Schluss, dass das Risiko von kardialen Todesfällen höher sei als bei den anderen Stimulanzien, etwa Ritalin®. Die Hersteller dieser Medikamente wurden jedoch aufgefordert neue Daten zur Sicherheit ihrer Produkte vorzulegen. Obwohl sich alle Todesfälle in den USA ereigneten, schloss sich die amerikanische FDA nicht dem Urteil von Health Canada an. Es bestehe derzeit kein Grund zu einer Änderung der Zulassungsbedingungen, heißt es in einer Pressemeldung. Die US-Behörde bezweifelt, wie auch der Hersteller, dass die Todesfälle durch das Medikament ausgelöst wurden. Ein Vertreter der FDA meinte gegenüber der Presse, dass im gleichen Zeitraum auch sieben Kinder nach der Einnahme von Ritalin gestorben seien. Alle Kinder hätten jedoch strukturelle Schäden am Herzen gehabt, und einige seien bei einer sportlichen Betätigung gestorben, sodass die Behörde davon ausgehe, dass nicht die Einnahme des Medikamentes für die Todesfälle verantwortlich sei. In den USA hat die Entscheidung der FDA sogleich die Kontroverse um den “Kuschelkurs” der Behörde gegenüber den Arzneimittelherstellern angeheizt. Es gab sogar Gerüchte, die FDA hätte Health Canada inständig gebeten, Adderall nicht zu verbieten, weil man eine weitere Krise (Stichwort: Vioxx®) nicht verkraften würde. Diese Darstellung wurde allerdings sofort dementiert. In Deutschland ist Adderall nicht zugelassen.

    Leberschäden nach Behandlung des ADHS – Britische Arzneibehörde warnt vor Strattera®

    LONDON. Atomoxetin, ein neuer Wirkstoff zur Behandlung des Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom (ADS/ADHS), kann in seltenen Fällen zu schweren Leberschädigungen führen. Darüber hat jetzt die britische Arzneimittelaufsichtsbehörde Ärzte in einem Brief informiert. Atomoxetin ist als Strattera® in den USA seit November 2002 zugelassen, in Großbritannien darf es seit Juli 2004 verordnet werden. Glaubt man den Hinweisen des Herstellers Eli Lilly, so ist noch in diesem Frühjahr mit einer Einführung in Deutschland zu rechnen. Der Termin wurde jedoch in der Vergangenheit mehrfach verschoben. Das Mittel wird von vielen Experten begrüßt. Denn der selektive Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmstoff ist kein Stimulans und besitzt kein Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial, was eine hohe Anwendungssicherheit bei den zumeist jungen Patienten verspricht. Inzwischen wurde das Mittel bereits bei mehr als zwei Millionen Patienten angewendet. In letzter Zeit gab es jedoch einige Berichte über schwere Leberschädigungen, die die britische Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) jetzt zu einer Warnung veranlasste. Weltweit habe es 41 Berichte über Leberfunktionsstörungen gegeben, woraus die MHRA eine Häufigkeit von etwa 1: 50.000 berechnet. Darunter waren zwei Fälle einer schweren akuten Hepatitis mit einem Anstieg der hepatischen Enzyme auf bis zum 40-fachen der normalen Obergrenze (“upper limit of normal”, ULN) sowie einem Anstieg des Bilirubins bis zum 12-fachen des ULN. Der Anstieg der Leberenzyme könne sich nach dem Absetzen des Medikamentes noch fortsetzen. Die Nebenwirkung sei nicht vorhersehbar, und es gebe keine Dosis-Wirkungsbeziehung, weshalb die MHRA von einer idiosynkratischen Reaktion als Ursache der Nebenwirkung ausgeht. Quelle:
    Quelle: Ärzteblatt



    15.02.2005 12:17:10: Avokados und Bananen
    Avocados und Bananen (Das Urkost-Lied)

    Vorspiel: Mami, gib mir keine Klopse
    und auch kein Ragout.
    Ich will auch nicht Kuchen backen,
    hör mir jetzt mal zu:

    1. Avocados und Bananen
    möcht ich gerne haben,
    Datteln, Feigen, Mangos, Kiwis
    finde ich ganz toll!
    Rote, gelbe, blaue Früchte
    kann ich gut vertragen,
    Äpfel, Birnen, Mandeln, Trauben
    find ich wundervoll!

    2. Süßmais, Klee und Knöterich,
    die darfst du nicht verstecken,
    Vogelmiere, Gänseblümchen
    esse ich so gern.
    Mit Cassia und Kokosnüssen
    kannst du mich heut wecken,
    Möhrchen, Litschis, Wegerich,
    die halt nicht von mir fern!

    3. Walderdbeern und Feldsalat,
    die mußt du mir heut geben,
    Ananas und Apfelsinen
    finde ich ganz groß.
    Mit Himbeern, Brombeern, Cherimoyas
    läßt es sich gut leben,
    Kumquats, Grapefruits und Melonen
    finde ich famos!

    4. Brokkoli und Sellerie,
    da liegst du bei mir richtig,
    Rotkohl, Weißkohl und Oliven
    finde ich echt stark.
    Doch nichts verderben mit dem Kochtopf,
    das ist äußerst wichtig,
    Frisch vom Baum, Busch oder Feld,
    so ist's wie ich es mag!

    Nachspiel:

    Mami, jetzt fühl ich mich klasse,
    denn du hast's kapiert.
    Liebe geht auch durch den Magen,
    aber nicht frittiert!

    La la la....

    Text: Brigitte und Laura-Christine Rondholz; Musik: Stephen Janetzko
    Mehr Urkost-Kinderlieder hier!



    16.02.2005 09:27:06: WHO: 200. 000 Tote und Millionen Verseuchte durch Pestizide ...
    ... aber der tumbe Herr Ohnemichel weiß natürlich von nichts! Sein Name ist Hase...

    Liebe Freunde, werte Leser!

    manchmal erreichen mich Diskussionen, die bei mir den Eindruck verstärken, dass die Gehirne der Menschen heutzutage tatsächlich schon so vergiftet sind, dass sie des Denkens nicht mehr mächtig sind und sie sich nun ganz brav und willfährig ins Verderben führen lassen wollen! (Lesetipp dazu: Die Verblödung schreitet voran. Von der systematischen und schleichenden Vergiftung der Gehirne: Endstation Gehirn von Christopher Williams)

    "Pestizide? Ach! Das wird doch alles sehr übertrieben! Hast Du da eine Studie, die das belegt? Nein, ich meine nicht den armen Fabrikarbeiter, der in der Chemiefabrik in den Mischbottich gefallen ist. Und überhaupt: Alleine die Tatsache, dass durchschnittlich 5% der Pflanzenmasse aus Fraßgiften besteht, von denen, würde man sie als Pestizid einsetzen,kaum eines je zugelassen würde, zeigt einen ganz kleinen Teil der Problematik auf..."

    Nein, nein... solche Dummerjahne lassen sich doch nicht bange machen! Es schmeckt doch alles so gut!Zwar stellte unlängst selbst die bestimmt nicht industriefeindliche zuständige EU-Behörde fest, dass die ...

  • Grenzwerte der zulässigen Schadstoffbeslastung europaweit im konventionellen Landbau systematisch überschritten werden.

    ... und an all die Millionen Pestizid-Opfer (vornehmlich in der 3. Welt!) wollen solche dünnbrettbohrenden Zeitgenossen natürlich auch nicht erinnert werden. Gott bewahre! UNS geht es doch gold!

    Vielleicht sollten diese Menschen sich erst einmal informieren, bevor sie so leichtfertig dampfplaudern?

    Hier also ein kleiner Nachhilfeunterricht:

    Was sind Pestizide?

    Pestizide werden hauptsächlich in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzt. Sie machen die Intensivproduktion überhaupt erst möglich. Leider erfolgt der Pestizideinsatz auf Kosten der Konsumenten und der Umwelt. Pestizide sind Gifte, sie sollen unerwünschtes töten. Rückstände von Insektenvernichtungsmitteln oder Anti-Pilzmitteln schaden auch der menschlichen Gesundheit. So sind beispielsweise viele Insektenvernichtungsmittel Nervengifte für den Menschen.

    Warum werden Pestizide eingesetzt?

    Pestizide werden zur Ertragssteigerung in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzt.

    Die Sorten werden nach maximalem Ertag gezüchtet, sind dafür oft wesentlich anfälliger für Pflanzenkrankheiten, oder Schädlingsbefall. In großflächigen Monokulturen breiten sich Schadorganismen wesentlich leichter aus, da sie sozusagen ein Schlaraffenland vorfinden und durch Insektenvernichtungsmittel die natürlichen Feinde der Schadinsekten meistens gleich mitvernichtet werden. Das Ökosystem ist aus dem Gleichgewicht gebracht und hat die Fähigkeit zur Eigenregulation verloren.

    (Relativ)aktuelle Situation (auf Österreich bezogen, aber bei uns dürfte es noch schlimmer sein!):

    Die Höhe der Pestizidverunreinigungen in frischen und weiterverarbeiteten Nahrungsmitteln innerhalb der Europäischen Union ist im Jahre 2001 (dies sind die aktuellsten vorliegenden Daten!) fast unverändert geblieben. Zu diesem Ergebnis kommt das Veterinär- und Lebensmittelamt der EU-Kommission.

    Von den 46.000 Stichproben, die die nationalen Behörden jährlich untersuchen, enthielten 59% messbare Pestizidrückstände. Im Jahr davor waren es 61% und im Jahr 1999 noch 64%. Im Gegensatz zu dieser Verbesserung stieg der Prozentsatz von Proben mit mehr als einem gefundenen Pestizidrückstand von 15% auf 18% an.

    Pestizid-Belastungssituation in Österreich: Beim aktuellen Pestizid-Rückstandsmonitoring 2002 von Obst, Gemüse und Getreide der österreichische Agentur für Ernährungssicherheit (AGES) wurden 1628 Obst und Gemüseproben untersucht. Die Untersuchungen erfolgten in Rahmen des EU-koordinierten und des nationalen Überwachungsprogramms.

    Von den 1628 untersuchten Proben waren:

  • 54,6 % mit Pestizidrückständen belastet.

  • Bei 8,4 % der Proben wurden Höchstwerte von einem oder mehreren Wirkstoffen gefunden.

  • In 29,2% wurden Mehrfachbelastungen nachgewiesen, d.h. es wurden bis zu 10 Wirkstoffe pro Probe gefunden.

    Laut dem Grünen Bericht, herausgegeben vom BMLFUW, wurden folgende Mengen an Pestiziden in Österreich in Jahr 2002 ausgebracht:

    Herbizide (Unkrautvernichtungsmittel) sind Spitzenreiter mit 1458,5 Tonnen, gefolgt von Fungiziden (Anti-Pilzmittel) 1299,9 Tonnen und Insektiziden (Schädlingsvernichtungsmittel) mit 97,3 Tonnen. Die restlichen 223,5 Tonnen entfallen auf „sonstige“ Pestizide, wie beispielsweise Rodentizide und Wachstumsregulatoren mit 223,5 Tonnen.

    Welche Gefahren für die Gesundheit durch Pestizide entstehen können, könnt ihr hier nachlesen.

    Achtung: Gesundheitsschädlich!

    Bei Gesundheitsschäden durch Pestizideinwirkung muss grundsätzlich zwischen akuten und chronischen Vergiftungen unterschieden werden.

    Akute Vergiftungen treten vor allem bei und nach der Anwendung auf, wenn Schutzbestimmungen nicht ausreichen eingehalten werden, oder es zu Verwechslungen, zum Beispiel durch Kinder, kommt.

    Laut Daten der WHO (Weltgesundheitsorganisation) kommt es jährlich zu drei Millionen akuten Vergiftungen durch Pestizide, von denen 200 000 tödlich verlaufen.

  • Die Wirkungen reichen von schwachen Irritationen bis zu Koma und Tod. Oft kommt es zu Beeinträchtigungen des Nervensystems, zu Irritationen der Haut oder der Atmungsorgane.

  • Weltweit kommen ca. 500 verschiedene Pestizidwirkstoffe in über 5000 unterschiedlichen Zusammensetzungen zur Anwendung. Genauso vielfältig sind die Möglichkeiten, wie der menschliche Organismus durch den Einfluss von Pestiziden beeinträchtigt werden kann, auch durch regelmäßige Aufnahme von kleinen Mengen, die chronische Vergiftungen bewirken können.

    Krebs:

    Beispielsweise Tumore in hormonabhängigen Geweben ( wie Brustkrebs, Prostatakrebs, Hodenkrebs und Schilddrüsenkrebs), da Pestizide oft hormonell wirksam sind, Tumore des Nervensystems, Hirntumore, Krebserkrankungen bei Kindern ( z. Bsp.: Leukämie, Non-Hodgkin-Lymphom, Hirmtumor).

    Reproduktionsprobleme und Entwicklungsschäden:

    Pestizide können die Fortpflanzung beeinflussen, z.B. durch Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit oder durch Fruchtschädigung.

  • Konkrete Auswirkungen sind: Störungen des Hormonhaushaltes bei Männern und Frauen, Verringerung der Spermienzahl, Veränderungen des Menstruationszyklus, Unfruchtbarkeit. Hierfür werden hauptsächlich Endokrine Disruptoren (hormonell wirksame Pestizide) verantwortlich gemacht.

    Weiters greifen Pestizide in die vorgeburtliche Entwicklung ein: körperliche Missbildungen, aber auch Verhaltensänderungen, wie Aufmerksamkeitsstörungen, Hyperaktivität oder Autismus können entstehen. Gewisse Chemikalien lösen eine frühzeitige Kontraktion der Gebärmutter aus – es kommt zu Frühgeburten.

    Neurologische Störungen und Verhaltensstörungen(die erklären natürlich so manches ...)

    können ebenfalls durch Pestizide hervorgerufen werden. Besonders empfindlich auf störende Einflüsse ist das menschliche Nervensystem im Kleinkindalter. Als Folgen werden beispielsweise Beeinträchtigung der neurologischen Entwicklung bei Kindern, Konzentrationsprobleme, Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses, Lernschwäche sowie Angstzustände, Depressionen genannt.

    Die bereits mehrfach erwähnten Endokrinen Disruptoren können können die Wirkung von menschlichen Hormonen imitieren, verändern oder blockieren. Solche endocrine disrupting chemicals (EDC) sind derzeit Thema intensiver Studien. Im Jahr 2000 veröffentlichte die Europäische Kommission eine Liste von 553 Chemikalien, die als potentielle endokrine Disruptoren erkannt wurden. Viele dieser Wirkstoffe sind in Österreich immer noch zugelassen! 4 der 10 häufigst gefundenen Pestiziden laut nationalem Lebensmittel-Monitoring 2001 werden auf dieser Liste geführt!

    Auch mit Allergien und Störungen der Immunabwehr

    werden Pestizide in Verbindung gebracht, wie bei verschiedensten allergischen Reaktionen (z.B. Dermatitis, Asthma, Hypersensitivität), Immunsuppression und erhöhte Krankheitsanfälligkeit, sowie Autoimmunerkrankungen.

    Pestizidvergiftungen rufen selten stofftypische Symptome hervor, meistens muss von unspezifischen Krankheitsbildern ausgegangen werden. Daher ist ein Rückschluss vom Symptom auf die Ursache oft nicht möglich, was bedeutet, dass viele durch Pestizide hervorgerufene Erkrankungen nicht als solche erkannt und damit nicht statistisch erfasst werden.

    Und auch die Behauptung, dass durch Gentechnik, die Einbringung von Chemie zu reduzieren ist, erweist sich als dreiste LÜGE
    Quelle



  • 16.02.2005 22:53:16: Festessen
    Liebe Freunde,

    heute war mal wieder so ein Tag, wo es draußen ungemütlich war und wir uns drinnen paradiesische Genüsse genehmigten - einfach herrlich. Durian, Passionsfrüchte, Papaya und Trinkokosnüsse. Da merkt man schon, dass wir auf Tropenfrüchte gleichsam "geeicht" sind. Zufriedene Sattheit machte sich schnell breit. Ob wir diese Früchte auch so genießen würden, wenn wir sie täglich hätten?

    Durian, jeden Tag? Ein kleiner Traum von uns ...

    ... aber auch Papayas sind toll:




    18.02.2005 12:01:07: Grippe - Die Lügen zur Grippeimpfung
    Nun grassiert sie wieder bei den Schlechtköstlern:

    Die Grippe

    Und natürlich wird sie wieder gerührt: Die Propagandatrommel der Impf-Pharma-Mafia. Aber sie stoßen mit ihren Lügen doch überall - selbst in eigenen Kreisen! - mehr und mehr auf Skepsis. Wenigstens schon etwas. Cit F.A.Z:

      Amerikanische Mediziner des National Institute of Allergy and Infectious Diseases warnen indessen, den Nutzen für die älteren Menschen überzubewerten und Engpässe bei der Versorgung mit Impfstoffen, wie sie in diesem Winter in den Vereinigten Staaten aufgetreten sind, überzubewerten. In einer statistischen Analyse haben sie gezeigt, daß die Impfrate bei den Älteren heute zwar bei rund 65 Prozent und damit deutlich über jener von vor fünfundzwanzig Jahren mit 15 bis 20 Prozent liege. Eine entsprechende Abnahme der Todesrate aber sei in keiner Altersgruppe zu beobachten.

    Dr. Stefan Lanka schreibt zum Thema:

    Grippe - Wie Angst und Panik erzeugt werden

    Grippe ist nur dann eine Grippe, wenn, wie es z.B. der NZZ vom 28.1.2005 zu entnehmen ist, der Arzt bei Erkältungssymptomen den Verdacht hegt, dass es sich um eine Grippe handelt. Klar, der Arzt erzeugt mit dem Wort „Grippe“ mehr Angst und dadurch mehr Umsatz durch sinnlose Impfungen als mit der Diagnose „Ihr Körper braucht Ruhe zur Regeneration“.

    Er nimmt dabei Ihre chronische Vergiftung durch die sog. Hilfsstoffe im Impfstoff billigend in Kauf. Im Info 5 haben wir die Eingeständnisse der Verantwortlichen publiziert, die zugegeben haben, dass alle Grippezahlen auf Schätzungen beruhen, es keinen Beweis für die Existenz eines Grippevirus gibt und auch keinen Beweis für einen Nutzen der Impfung. Doch solange wir mit unseren Informationen nicht mehrere Hundertausende von Menschen erreichen oder das Eingeständnis nicht von einer staatlichen Stelle kommt, worauf wir abzielen, werden sich die Menschen weiter vergiften lassen. Eine Grippeepidemie ist per Definitionsakt der Gesundheitsbehörden dann eine Grippeepidemie, wenn einige ausgewählte Ärzte bei 1,5 Patienten auf 100 Arztkonsultationen den Verdacht auf Grippe äußern.

    Die Behörden berufen sich dabei auf Komitees der impf-stoffherstellenden Pharmaindustrie, wie z.B. die Arbeitsgruppe Influenza (AGI) in Marburg oder auf das Influenza-Frühwarnsystem des Schweizer Pharma-Unternehmens Hoffmann-LaRoche (RealFlu, dem deutsche Spitzen-Beamte vorstehen). Dieses Unternehmen, „welches schneller wächst als der Weltmarkt“ und letztes Jahr seinen Gewinn verdoppelte, profitierte durch die Panik vor Ansteckung, vor AIDS, vor Pocken, Sars und vor einer weltweiten Grippeepidemie. In der Ärzte-Zeitung vom 3.2.2005 spekuliert die Arbeitsgruppe Influenza über erste Zeichen für eine Grippewelle in Deutschland mit der Behauptung „besonders Kinder und Jugendliche hätten häufiger einen Arzt aufgesucht.“ Warum, wann und wo das gewesen sein sollte, in welchem Jahr etc. wird nicht genannt. In Spanien dagegen trifft die Grippe nicht die Jungen: 0,54 Verdachtsfälle auf 100 Einwohner begründen laut spanischen Gesundheitsbehörden eine „Grippewelle, die Spanien überrollt.“ Dass vor zwei Wochen ein für Spanien ungewöhnlicher Kälteeinbruch, der es auch auf Mallorca schneien ließ, für sehr trockene Luft sorgte, was hauptsächlich ältere Menschen plagte, versuchen die Angstmacher mit der Aussage zu überspielen, dass das nie nachgewiesene Influenza-Virus dieses Jahr nun viel aggressiver sei und über eine enorme Mutationsfähigkeit verfüge. Blickt man mit Distanz und Ruhe auf die Panikmache, wird sehr schnell klar, wer hier aggressiv ist und über enorme „Mutationsfähigkeit“ bis hin zur Leugnung der Realität verfügt: Die Angstmacher in den Medien und die Impfer, Gesundheitsbehörden zusammen mit den Impfstoffherstellern und deren ausführenden Organen, der impfenden Ärzteschaft. Zu den Angstmachern gehört auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf, deren deutscher Vertreter, Dr. Klaus Stöhr in den Medien eindrücklich vor dem Vogelgrippevirus warnt, welches zur Zeit schon sehr pathogen (also gefährlich), aber noch nicht hochinfektiös sei. Mittels den von Hoffman-LaRoche erfundenen und patentierten Gentests werden nach politischem Bedarf und finanzieller Belastbarkeit der Allgemeinheit immer neue Varianten dieser Grippeviren „entdeckt“, so dass Dr. Stöhrs Aussagen, „frühere Grippe-Pandemien hätten die Menschheit plötzlich wie eine Flutwelle getroffen“ und seine Mahnung „sich auf eine Pandemie vorzubereiten“ und einen Pandemie-Impfstoff herzustellen, sehr durchsichtig sind.

    Wenn immer mehr alte Menschen, deren Pflege sich niemand mehr leisten kann und Millionen von Arbeitslosen den Staat belasten, dann werden in den Industriestaaten ein paar Millionen Menschen in einer erfundenen Pandemie durch Impfaktionen und Virus-Chemotherapie vernichtet, sei dies nun durch die vor ca. 200 Jahren erfundene Pocken-Definition, die Influenza-Definition oder durch ein neuartiges Turbo-AIDS. Woher nehmen wir die Sicherheit, dass dies nicht nur eine Vision ist und diese Programme auch in Zukunft immer nur die Menschen der Dritten Welt treffen wird? Es gilt daher, durch Anfragen (siehe klein-klein-aktion) weiter auf staatliche Behörden einzuwirken, den Beweis für die Existenz dieser Viren und den Nutzen des Impfens zu liefern, um so an einer staatlichen Stelle das öffentliche Eingeständnis zu erzielen, dass es nicht möglich sein wird, den Beweis zu erbringen.

    Dies ist die dringende Voraussetzung zur Realisierung der Menschenrechte, zur Schaffung einer Zukunftschance für die Menschheit und um die immer schnellere Selbstzerstörung der Menschheit zu stoppen.

    Von 1992 bis 2002 verdoppelte sich bedingt durch die Antibiose in nur einem Drittel der Generationszeit die Rate an Fehlbildungen bei Geburt von 2,9% auf 6,9%. Im Jahre 2004 waren es 8%. Diese Zahlen sprechen für sich.


    Quelle: F.A.Z



    18.02.2005 14:05:26: Heut gehn wir raus! - Kinderlied vom feinsten -
    Hier wieder mal ein heißer Tipp für alle Eltern ... ach, eigentlich ist es ein wunderschönes Lied für alle großen und kleinen Leute. Es handelt vom Wunder des Lebens - und wie man es Kindern nahebringt, gerade auch kleinen Tierchen mit Respekt und Bewunderung entgegenzutreten.

    Es geht ja darum, sich der Natur anzunähern, auch diese Tiere in ihrer Unterschiedlichkeit wahrzunehmen und zu beobachten. Denn nur was man kennt, kann man lieben und was man liebt, tötet man nicht.

    Die Becherlupe sehe ich da als ein Hilfsmittel, die Tiere vor all zu quetschenden und drückenden Kinderfingerchen zu schützen. (Nicht, dass jemand glaubt, dass ich es toll finde, die Krabbeltierchen dort einzusperren, wie das Bild suggerieren könnte.)

    Unbedingt mal reinhören!

    "Heut gehn wir raus"

    Interpret: Stephen Janetzko Text: Heidemarie Brosche Musik: Stephen Janetzko Verlag: Edition SEEBÄR-Musik - Kinderlieder-und-mehr
    Heut gehn wir raus - einfach HIER mal reinhören!



    19.02.2005 23:21:43: Hängebäuche - ein Nahrungsinstinkt existiert nicht
    Liebe Freunde!

    Kennt Ihr diese süßen und intelligenten Tiere? Ja, es sind Hängebauchschweine und die Bäuche müssen so sein. Das gehört zu ihnen und passt zu ihnen, denn die Natur hat sie so gemacht.

    Aber dann gibt es Menschen, die fressen diese Tiere auf. Einfach so und obwohl sie es besser wissen. Weil ihre Eltern und Voreltern es auch so machten. Völlig stumpfsinnig und gedankenlos.

    Und das, obwohl der Mensch ein reiner Pflanzenesser ist. Sie bilden sich zwar ein, dass ihr Instinkt sie leitet, aber das ist eine Lüge.

    Die Wahrheit ist, sie sind süchtig nach bestimmten Ritualen und Geschmäckern ihrer Kindheit und diese Sucht lässt sie nicht wieder los.

    Also fressen sie diese Tiere auf. Aber bestraft werden sie für diesen Frevel doch. Früher oder später sehen sie sehen dann so aus:

    ...der gemeine Instinktobauch ...*schauder*

    Liebe Mädchen und Jungen! Also bitte nicht nachmachen, wenn ihr nicht auch solch einen unästhetischen Hängebauch mit so einer schaurigen Hängefalte schon in so jungen Jahren haben wollt! Das sieht doch nicht aus, oder?

    Zum angeblichen Instinkt:

    Ein Nahrungsinstinkt existiert nicht - zur "Instinctotherapie" von G.C. Burger:

    Dass kein irgendwo vermuteter »Nahrungs-Instinkt« uns zur richtigen, uns gemäßen Ernährung führt, ergibt sich aus dem Einsatz neuer zell- und molekularbiologischer Forschungen. Nach diesen wurde erkannt, dass die Wirkung von Geruchsstoffen auf die Sinneszellen des Riechepithels ähnlich funktioniert wie die Stimulierung der Körperzellen durch Hormone.

    Womit die bislang verschiedenen Hypothesen über die Sinneszellenfunktionsweisen nunmehr auf einen Nenner gebracht wurden. Es sind nicht die von der Instinktotherapie vermuteten seelisch-vagen Eindrücke, die nach bestimmten Inhaltsstoffen einer Nahrung verlangen. Bestimmend dafür, ob wir eine Nahrung als angenehm und essbar (und nicht als für die Körperchemie als unmittelbar nötig oder unverzichtbar) empfinden, sind die olfaktorischen, im Riechepithel eingebauten Stützzellen, die mit ihren Riech-Zilien sich zu feinen Nervenbündeln vereinen und zum Bulbus olfactorius ziehen.

    Dort werden die Duftstoff-Moleküle an Rezeptoren gebunden, wodurch ein Signalstrom ausgelöst wird, der mittels des Enzyms Adenylatzyklase den intrazellulären Spiegel von cyklischem Adenosinmomophosphat ansteigen und an die Empfängerzellen weiterleiten läßt.

    Das Entscheidende: Grundlage für diese Vermittlung von Hormonrezeptoren und dem Enzym sind G-Proteine, welche die Duftsignale verstärken und in eine elektrische Erregung der Zellmembranen umwandelt. Das Geheimnis »Instinkt« gibt es nicht.

    Von dort wird nun die empfangene Duftinformation an die höheren Ebenen des Gehirn weitergegeben. Während die Empfindungen des Sehens und Hörens direkt an den Neokortex geleitet werden, gehen die Geruchsempfindungen sogleich an das limbische System. Dieses ist entwicklungsgeschichtlich das ältere, wodurch zu verstehen ist, daß uns z. B. archaische Gerüche so tiefgreifend zu erregen vermögen.

    Wie etwa bei einem Mann der Duft aus der Vagina einer gesunden Frau. Oder bei einer Frau der Schweiß eines gesunden Mannes. Die zweite Station für die Geruchsempfindung geht dann von der Amygdala über den medidorsalen Thalamus zum Neokortex. Willst Du mehr darüber wissen, so lies nach bei: BEER, J., KRIEGER, H.: Der Geruchssinn: Die Grundlagen der Duftwahrnehmung. Biologie in unserer Zeit, 24 (1994) 70 - 76.




    20.02.2005 21:59:30: Wintereinbruch in Westfalen
    Nun scheint der Winter doch noch zu kommen bei uns hier in Westfalen. Einerseits verzauberte und verpackte der Schnee heute unseren Garten schöner als ein Christo dies jemals könnte, andererseits bedeckt nun eine Schneedecke unser geliebtes Grün. Aber als Markus, mein lieber "Urkost-Schnuppergast", entdeckte, dass unsere "Vogelmiere-Ecke" durch die hohen Tannen schneefrei blieben, war meine Welt wieder in Ordnung.

    Und so machten wir das, was große und kleine Kinder im Winter doch am liebsten tun:

    Wir vergnügten uns im Schnee und bauten eine Schneefrau. Und wie der Zufall es so will: Sie liebt Mohrrüben, wie ihr sehen könnt.




    21.02.2005 20:30:23: Angebliche Grippe-Epidemien und Grippetote - ja, wo sind sie denn?
    Die Schauermärchen der Pharmas werden immer dreister, so scheint es. Aber immer noch glauben erstaunlich viele Menschen deren Lügen! Aber es bröckelt an der Lügenfront.

    Am 13.02.2005 berichtete die Stuttgarter Zeitung unter dem Titel:

    Im Fieber der Prognosen

    „Alljährlich die gleichen Horrormeldungen: Eine Grippewelle ungeahnten Ausmaßes bedroht Deutschland. Alte und Junge, Starke und Gesunde dahinraffend. Massenimpfungen werden als einzige Rettung propagiert. Dieser Tage war es wieder das Robert-Koch-Institut in Berlin und die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI), die vor einer unmittelbar bevorstehenden Grippewelle warnten. Doch seltsam: Das Volk bleibt gelassen und verzichtet leichtsinnig auf den Mundschutz im Freien. Anscheinend macht Erfahrung klug.“

    Dann spricht die Stuttgarter Zeitung von mehreren Tausend Menschen, die alljährlich in Deutschland an Erkältungskrankheiten verstorben wären, was allerdings nicht an eine Epidemie heranreiche. Die genau Zahl der verstorbenen wäre nicht ermittelbar, meint die Stuttgarter weiter.

    Ermittelbar sind die an Erkältungskrankheiten verstorbenen sehr wohl, allerdings erst Jahre nach den Horrormeldungen und dann interessiert niemand mehr welche Irrmeldungen und Lügen die deutschen Behörden vor Jahren verbreitet haben.

    Das Statistische Bundesamt gibt die Zahlen der an Erkältungen Verstorbenen bekannt. So waren es in den letzten Jahren Zahlen unter der 500 Marke. Was beweist, dass die deutschen Behörden, je nach Veröffentlichung um ca. 2000% bis 6000% übertreiben. (Grafik dazu oben)

    Dr. Werner Bartens erklärt in der Stuttgarter Zeitung die Hysterie der behördlichen Meldungen damit, dass in den letzten Jahren viele neue Institute entstanden sind, „die jetzt um die spartanischen Geldmittel konkurrieren.“

    Wir wissen, dass die meisten Arbeitsgemeinschaften am Robert-Koch-Institut, also an einer staatlich finanzierten Behörde, die Mehrheit der Mitglieder aus der Pharmaindustrie stammen.

    Dass daher sämtliche Entscheidungen dieser Arbeitsgemeinschaften impffreundlich ausfallen, ist nicht verwunderlich.


    Mehr hier



    21.02.2005 20:59:05: Heute auf dem Tisch
    Immer wieder faszinierend und an wunderbarem Geschmack nicht zu übertreffen: Herrliche Frischkost, der feinsten Art. Topinambur, Tomaten, Oliven, Avokados, Spinat und Vogelmiere, die wir unter Tannen und anderen geschützten Ecken trotz des Schnees immer noch finden.

    .

    .

    .


    ... und auch Markus, unserem lieber "Schnuppergast" schmeckt es ausgezeichnet!

    Markus spielt übrigens in einer "Death-Metal-Band" (*grusel*) :-)

    Aber davon und wie er es seinen Bandkumpels beibrachte, dass er keinen "hot stuff" (sprich: Alk) mehr anrührt, erzähle ich euch morgen ...

    Faszinierende Geschichten schreibt das Leben ...

    Jetzt ist "morgen", aber Markus soll lieber selber von sich erzählen, wenn er Lust hat, das ist dann authentischer, denke ich mal. Einen Link zu seiner Band möchte ich auch nicht setzen, weil er keine Lust auf "Spam" hat, wie ich ihn so oft hier reingesetzt bekomme, wenn ich die "Kommentarfunktion" anschalte... tja, so ist das nun mal mit dem Internet, man muss halt vorsichtig sein mit all den Verrückten, die es so gibt - leider!



    22.02.2005 22:50:05: Kißlegg jetzt buchen! Hotel schon fast ausgebucht
    Ihr lieben Freunde der Urmethodik!

    Das Hotel in Kißlegg ist schon fast ausgebucht (bis auf 6 Betten).

    Zum Seminar könnt Ihr euch aber noch reichlich anmelden, da die Vortragsräume größere Kapazitäten haben.

    Ihr müßt euch dann entweder ein Zimmer im Dorf anmieten oder auf dem Hotelgelände zelten. (Das Hotel nimmt dafür eine "Hausnutzungspauschale" von 10,- Euro!) Haltet euch ran, die Plätze sind begehrt. Eure Brigitte Profil


    Mehr dazu hier!



    23.02.2005 10:35:24: Niemals impfen! Von den Lügen der Impfmafia
    Liebe Freunde,

    dank Internet wissen wir es alle: Impfen nützt nicht, Impfen schadet!

    Dennoch ist die Impfmafia unermüdlich und bläst ihre widerliche Propaganda unverdrossen ins tumbe Volk!

    So titelt die Blöd-Zeitung heute:

    "Grippe legt Deutschland lahm! +++ 5 Millionen erkrankt +++ Impfen zu spät +++ Schulen schließen +++ 15 000 Tote?"

    Immerhin werden die Lügen mittlerweile mit Fragezeichen verbreitet!

    Am Montag, den 21. 2., hatte ich schon die Fakten per Grafik hier im Tagebuch abgedruckt. Hier noch einmal die wirkliche Statistik, die nichts, aber auch gar nichts mit den zig-tausenden von Toten des RKI gemeinsam hat:

    Hier eine gute amerikanische Seite dazu: WHY YOU SHOULD AVOID TAKING VACCINES
    Automatische Übersetzung ins Deutsche


    24.02.2005 22:36:21: Nun ist er wieder fort ...
    ... und das Haus ist wieder ein wenig kühler geworden.

    Hier genießt er noch die Februarsonne auf der Terrasse.

    Immer daran denken. Die Sonne ist unsere Freundin. Sie ist eine dieser wunderschönen und kostenlosen Lebenselexiere, die die natur uns zu bieten hat.

    Und Studien belegen, dass Hautkrebs viel häufiger in sonnenarmen Gebieten vorkommt. Somit fällt die Sonne als Hautkrebserreger flach.

    ... unser leckeres Mittagessen heute. Vogelmiere, Taubnessel, Kresse, Blumenkohl, Spitzkohl, Tomaten, Avokados, Topinambur, Gurken, Staudensellerei...wir richten alles auf einer großen Platte an (gibt es z.Zt. bei Ikea!) und jeder bedient sich davon. Macht Spaß und ist lustiger, als wenn alle einen eigenen Teller haben. So wie früher: Alle sitzen um einen Topf und mampfen zusammen daraus...

    Wie auch immer,wir hatten wunderschöne und harmonische Tage zusammen, mit viel Sonne im Herzen, und wir müssen uns nun wieder an ein Haus ohne Markus gewöhnen.

    Wir Menschen sind Rudeltiere, das steht für mich fest. Es ist einfach immer schön, wenn Urmethodiker zusammenkommen.



    25.02.2005 08:20:35: Füße
    Liebe Freunde,

    es war Thema in den letzten Tagen bei mir, denn mein lieber "Schnuppergast" hatte Probleme mit denselben.

  • Er hatte Hornhautverdickungen und Risse in den Hacken, die sehr schmerzten.

  • Ich weiß, dass viele Menschen dies haben und auch Rohköstler in der Umstellungsphase sind davor nicht verschont.

    Das beste ist natürlich: So oft wie möglich im Sand barfuß zu laufen ...


    ... weil der Sand wie natürliches Schmirgelpapier wirkt.

    Auf Madeira, als Beispiel für viele Orte in der Natur, gibt es auch tolle Vulkangesteine, wenn man dort die Füßchen entlangschubbert, werden sie auch gaaaanz zart.

    Hier ein Tipp, den ich erfolgreich beim lieben Markus anwandte und dies muss er jetzt erst einmal vor dem Zugettgehen machen, bis die Hautprobleme sich durch Urkost von selber lösen:

  • Füße in warmem Salzwasser einweichen (dafür ist das tolle Himalayasalz gut - nur ÄUSSERLICH anwenden, NIEMALS essen! ) und dabei dann fortwährend mit Bimsstein rubbeln. Hinterher mit reichlich süßem Mandelöl (oder Leinsamen oder Oliven...) gut durchmassieren und Baumwollsocken drüberziehen, damit es nicht so schnell abgeschmiert wird durchs Bettzeug.

    Wirkte sehr gut und die Füße sahen nach sechs Tagen schon richtig gut aus!




  • 27.02.2005 00:35:36: Wildpflanzen im harten und schneereichen Winter
    Liebe Freunde der wilden Pflanzen!

    In der Tat ist es im Moment etwas schwieriger Wildpflanzen zu sammeln, aber es ist nicht unmöglich. Unter unseren Tannen und an anderen geschützen Plätzchen in unserem Garten habe ich sie heute gesammelt und für euch im Bild festgehalten:




    ... Löwenzahn an der Hauswand...


    ... Taubnesseln zwischen Steinen unter einem Dachvorsprung...

    Und Gras gibt es auch fast immer irgendwo. Viele Gräser schmecken richtig süß, wenn man sie gut kaut. Ebenso die Blätter der Brombeeren.



    27.02.2005 09:53:18: Der Mensch war niemals als Jäger angelegt - er ist ein friedliches Wesen

    ...Frieden ist nur mit veganer Lebensweise möglich. Lasst uns Frieden gebären und ihn weitertragen!

    Buchbesprechung

    Der Mensch war niemals ein Jäger, er war der Gejagte

    Es gibt ein neues Buch über die Entwicklung der Menschen, das die weit verbreiteten Theorien der gängigen Wissenschaften infrage stellt und Franz Konz bestätigt.

    Der Titel des Buches lautet:

    "Man the Hunted: Primates, Predators and Human Evolution"

    Der Autor, Professor und Anthropologe, hat in mehreren Ländern die Ökologie und die sozialen Strukturen von Primaten erforscht. W. Sussman ist Autor und Herausgeber einiger Bücher, einschließlich: "Der Ursprung und die Natur des Sozialverhaltens," "Primaten-Ökologie und Sozialstruktur" und "Die biologische Grundlage des menschlichen Verhaltens: Ein Kritischer Bericht." Mitautor ist: Donna L. Hart, Ph.D., Mitglied der Pierre Laclede Ehrenhochschule und Anthropologe an der Universität von Missouri.

    In diesem Buch wird die Theorie vom Menschen als "Jäger" endlich wissenschaftlich überzeugend und schonungslos entlarvt. Angesichts gegenwärtiger Weltgeschehnisse würde man es nicht denken, aber Menschen entwickelten sich dereinst wirklich, um ruhige, kooperative und friedliche Sozialtiere zu sein und (eigentlich) bis heute so zu bleiben.

    Der Anthropologe an der Washington Universität in St. Louis geht gegen die allenthalben vorherrschenden anderslautenden Ansichten an und argumentiert, dass die Primaten, frühe Menschen mit eingeschlossen, sich nicht als Jäger, sondern als Opfer vieler Fleischfresser, wie wilder Hunde und Katzen, der Hyänen, der Adler und der Krokodile entwickelten.

    Unsere Intelligenz, unseren Gemeinschaftssinn und viele andere Eigenschaften, die wir als moderne Menschen haben, entwickelten sich aus dem Versuch heraus, die Fleischfresser zu überlisten.

    Die Idee "des Mannes als Jäger" ist das im allgemeinen geltende Paradigma der menschlichen Entwicklung, sagt Sussman. "Dies entwickelte sich aus einer grundlegenden jüdisch -christ. Ideologie des Menschen, welche von sich selbst annahm, schlecht, aggressiv und von Natur aus Mörder zu sein. Tatsächlich ist das nicht der Fall, wenn man einmal die Primatenbeweise der Fossilien überprüft.

    Sie studierten die versteinerten Beweise und sagen: "Die meisten "Mensch - als - Jäger - Theorien" halten diesen versteinerten Schlüsselbeweisen nicht stand. Wir wollten Beweise, nicht selbstgerechte Theorien. Wir überprüften die gesamte Literatur, die auf den Schädeln, Knochen, Abdrücken und auf Umweltbeweisen unserer Menschenvorfahren und der Fleischfresser basierten.“ Da der Prozess der menschlichen Entwicklung lang und mannigfaltig ist, entschieden Sussman und Hart, ihre Forschung auf eine spezifische Sorte, den Australopithecus afarensis zu fokussieren, der zwischen zwei ein halb Millionen und fünf Millionen Jahren lebte und eine der besser bekannten frühen menschlichen Arten ist.

    Australopithecus afarensis war vermutlich ziemlich stark, wie ein kleiner Affe," sagt Sussman. Erwachsene erreichten 3 bis 5 Fuß und sie wogen 60-100 Pfund. Sie waren im Allgemeinen kleinere zweifüßige Primaten. Ihre Zähne waren wie die der modernen Menschen verhältnismäßig klein, und sie waren Frucht- und Nussesser.

    Und Sussman und Hart entdeckten, dass Australopithecus afarensis von den Zähnen her nicht dazu angelegt war, Fleisch zu essen. "Er hatte nicht die scharfen scherenden Blätter, die notwendig sind zu halten und solche Nahrungsmittel zu schneiden," sagt Sussman. "Diese frühen Menschen konnten Fleisch einfach nicht essen. Wenn sie nicht Fleisch essen konnten, warum sollten sie dann jagen ? Es war nicht möglich für frühe Menschen, eine große Menge Fleisch zu verbrauchen, bis Feuer kontrolliert einsetzbar und das Kochen möglich war.“ Sussman unterstreicht, dass die ersten Werkzeuge erst vor zwei Millionen Jahren auftauchten. Und es gibt keinen guten Beleg des Feuers bis vor 800.000 Jahren. "Tatsächlich denken die meisten Archäologen und Paläontologen, dass wir keine systematische Jagd bis vor 60.000 Jahren hatten!" sagt er.

    „Außerdem war Australopithecus afarensis eine Übergangsart," fügt Sussman hinzu. Sie konnten in den Bäumen und auf der Erde leben und konnten Nutzen aus beiden ziehen. „Primaten, die man als Übergangsarten bezeichnet, sind auch heute im allgemeinen „Opfersorten“, nicht „Fleischfresser“,“ argumentiert Sussman.

    Die Fleischfresser, die zur gleichen Zeit wie Australopithecus afarensis lebten, waren sehr groß. Es gab die Hyänen, sowie säbel-gezahnte Katzen und viele andere große fleischfressende Tiere, Reptilien, die so groß wie Bären waren. Australopithecus afarensis hatte keine Werkzeuge, keine großen Zähne und war nur drei Fuß hoch.

    Er verwendete seinen Verstand, seine Beweglichkeit und seine Sozialfähigkeiten, um diesen Fleischfressern zu entkommen. "Er war nicht auf der Jagd nach ihnen," sagt Sussman. "er vermied sie um jeden Preis." Sussman und Hart liefern Beweise, dass viele unserer modernen menschlichen Eigenschaften, einschließlich die des Miteinanders und der Sozialisierung, aus seinem Opferstatus resultierten, die Fleischfresser auszustechen! Diese Wesenszüge resultierten nicht aus den Versuchen zu jagen oder unsere Konkurrenten zu töten, sagt Sussman.

    "Eine der Hauptmethoden, sich gegen Fleischfresser zu wehren ist, in Gruppen zu leben." sagt Sussman. "Tatsächlich leben alle Primaten (die tagaktiv sind) in dauerhaften Sozialgruppen. Auf diese Art gibt es mehr Augen und Ohren, um die Fleischfresser zu lokalisieren und mehr Einzelpersonen, die bei einem Angriff gemeinsam reagieren und die Angreifer verwirren können, indem sie sich zerstreuen. Es gibt eine Anzahl von Gründen, die das Leben in Gruppen vorteilhaft machen.“

    Meine Meinung dazu: So macht es Sinn. Dies alles stimmt mit dem Gefühl überein, das wir als sensible Menschen gefühlsmäßig von uns als Menschheit haben. Wir Menschen sind angelegt als friedliche Wesen. Es sei denn, man hat uns einen Killerinstinkt antrainiert, wie zum Beispiel den Instinktos, den Metzgern oder den Soldaten. Genießt also in Frieden eure pflanzliche Urkost und freut euch eures gesunden Lebens. Die Opfer unter den Tieren werden es uns danken. Fangt heute noch damit an:


    Quelle



    28.02.2005 19:29:47: Kolostrum - dieser unglaublich wichtige Saft ...
    ...in den ersten Stunden unseres Lebens. Man könnte ihn auch als Weichensteller eines gesunden Darmes bezeichnen.

    - Er hat gut schmunzeln, denn seine Mutti gab ihm das Beste, was die Natur uns zu bieten hat! -



    Ich schrieb heute im Urkostforum über unsere zweigeteilten Gehirne. Wir haben einmal den "primitiven" Teil, den archaischen Teil und einmal den "Neokortex", das "neue" Hirn, die Hirnrinde, den Teil des Gehirns, also, auf den die meisten heutigen Menschen so stolz sind. Der primitive Teil steuert Dinge wie die Geburt (wenn es gut läuft!!), das Liebemachen, das Stillen und das Essen.

    Es gibt beim Stillen den "Let-down-Reflex" , der die Milch fließen lässt und bei der Geburt den "Fötus-Ausscheide-Reflex", der die Geburt einfach und natürlich macht bei Säugern. Und die allererste Flüssigkeit, die beim Menschen aus der Brust fließt, ist das Kolostrum, welches das Saugen anregt und als Symbol des Instinktes angesehen werden könnte. Michel Odent sieht es auch als Symbol der Unterdrückung unserer menschlichen Instinkte an, weil in fast der gesamten menschlichen Entwicklung - und zu allen Zeiten und den allermeisten Kulturen - dem Menschen dieser gesundheitsnotwendige Saft vorenthalten wurde. Welch eine kollektive Schande! In den allerersten Stunden nach der Geburt wird dieses Kolostrum gebildet, und es beinhaltet eine phantastische Konzentration von Antikörpern, "IgA" genannt, welche der neugeborene Mensch nicht selber produzieren kann. Es ist, wenn man so will, also die allererste und eine von der Natur vorgesehene "Impfung" und ist die einzige "Impfung", die den Kindern nützt und nicht schadet!

    Im Kolostrum befinden sich pro Kubikmillimeter Millionen von immun-aktiven Zellen und diese Makrophagen können selbst die gefährlichsten Keime neutralisieren und auflösen.

    Sobald wir auf die Welt kommen, werden wir mit Mikroben konfrontiert. Vorher im Mutterleib hat der Mensch z.B. keinerlei Mikroben im Darm, doch schon nach einem Tag hat er pro Gramm Milliarden davon! Allerdings nur in der richtigen Zusammensetzung, wenn Babys keine "Fläschchen" oder Zuckerwasser bekommen! Die Zukunft der späteren Darmflora hängt davon ab, welche Keime den Darm zuerst besiedeln. Und das Kolstrum hat auch noch die Aufgabe die Darmschleimhaut zu stärken, neben den anderen wichtigen Inhaltsstoffen, wie die langkettige mehrfach-ungesättigte Fettsäure, die auch in wertvollen Pflanzen vorkommt und welche für die Hirnentwicklung so wichtig ist.

    Wenn man sich bewusst macht, wie viel Phantasie darauf verwendet wurde, Menschen dieses erste "Vormilch" zu verweigern, dann können einem schon Tränen in die Augen steigen. In China wird den Neugeborenen drei Tage lang die Brust komplett verweigert. Und in Indien gab man ihnen geklärte Butter und Honig. Im England der Tudors gab man auch gezuckerte Weine.

    Aber auch die immer noch vorherrschenden Zustände in unseren Kliniken, tragen dazu bei, dass das wichtige Kolstrum von vielen Kindern nicht erreicht wird. Wichtiger ist diesen Leuten ja der Apgar -Wert, das Absaugen, in manchen Häusern auch immer noch das Geben der schrecklichen Augentropfen und und und ...

    All das stört die wichtige Phase der Intimität zwischen dem Baby und der Mutter und stellt in meinen Augen die allererste ritualisierte Kindesmisshandlung dar.




    01.03.2005 12:25:00: Arme gehen seltener zum Arzt - ein Pfund mit dem sie Wuchern können!

    Eine gute Meldung:

    Seit Einführung der Praxisgebühr verzichten immer mehr einkommensschwache Menschen auf Arztbesuche.

    Soweit die gute Meldung!

    Und nun die schlechte:

    Die "Nationale Armutskonferenz" sorgt sich nun, dass "dadurch Erkrankungen verschleppt und etwa Impfungen nicht in Anspruch genommen würden"!

    Liebe Kommisionsmitglieder:

    Das nennt man ausgleichende Gerechtigkeit! Die Armen, die kein Geld haben, um sich impfen zu lassen, haben dadurch einen enormen Vortel den Reichen gegenüber. Sie werden wenigstens nicht durch diesen größten Irrtum unserer Zeit geschädigt.

    Immer wieder lesenswert:

    Dr. med. Gerhard Buchwald:
    »Impfen - Das Geschäft mit der Angst«

    - Impfen nützt nicht, Impfen schützt nicht - Impfen schadet! -

    - DER Klassiker der Impfaufklärungsliteratur von dem renommierten, ehemaligen Chefarzt eines Krankenhauses, also nicht aus der "Alternativecke", wie man es sonst schnell abzutun pflegt, der seine profunden Kenntnisse seiner über 35-jährigen Forschungsarbeit sachlich und faktenreich darlegt.

    Gerhard Buchwald hat über 3000 Veröffentlichungen der Fachliteratur ausgewertet. Er kennt 1000 Impfschadensfälle, zu etwa 350 bestehen persönliche Kontakte. Er schrieb über 200 Aufsätze für Fachzeitschriften und wurde bereits 150mal als Sachverständiger in Impfsschadensprozeßen berufen. Dr. Buchwald ist DIE Kapazität im deutschsprachigen Raum zum Thema »Impfen«.
    Dr. Buchwalds Buch kann man z.B. hier bestellen!




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