| 10.04.2005 14:17:20: Herrliche Früchte, aber auch: Mörder, Tierquäler und Leichenfresser |
Puh, ich bin im Lesestress, immer wenn ich mal ein weinig Auszeit vom PC nehme, erwarten mich Hunderte von Mails, dazu die Postings in unseren Foren, das ist ganz schön viel. Ich glaube, ich muss das mal ein bisserl reduzieren, sonst bleibt zu vieles im richtigen Leben liegen. (Zum Beispiel wartet mein Garten darauf bestellt zu werden).
Tja und dann ging es wieder ellenlang hoch her im Ringen um grundsätzliche Positionen in den Rohkostforen des Internets, die ich grad überflogen habe. Welch ein Irrsinn, welch ein Schwachsinn wird sich da zurechtgeschwurbelt, anstatt der inneren Stimme, der Stimme des Herzens oder der "Bauchintelligenz" zu folgen. Da labert man vom "richtigen Weg", der doch so unterschiedlich sein könne bei den einzelnen Menschen, oder von "Toleranz" oder von Wildschweinbraten, der so lecker munden würde und echauffiert sich darüber, man doch alle diese Wege "respektieren" müsse. Nochmals: Nein! Genau das sollte man nicht: die in der Überschrift genannten sind für mich nach wie vor verachtenswert, die letzteren aber nur, wenn sie es bewusst tun und sich damit dann auch noch öffentlich brüsten! (die meisten Tierleichenfresser tun dies ja aus Traditions- oder Suchtgründen) und nicht, weil sie bewusst drüber nachgedacht hätten. Ich meide diese Menschen wie die Pest und werde ihr Tun immer und immer wieder anprangern, auch wenn so manches Weichei damit zum Platzen gebracht wird und lieber einen zweifelhaften "Frieden" mit diesen Leuten schließen würde. Man täusche sich da nicht: Der Kampf für die Befreiung und für die Rechte der Tiere ist keine Spielwiese für psychisch oder sonst wie labile Menschen, da braucht man schon stabile Charaktere mit einer gewissen intelligenten Widerstandskraft, um sich gegen den Gegenwind der Ewigstrigen dann auch wehren zu können. Am allerbesten um gesundheitlich stabil zu bleiben, eignet sich natürlich die artgerechte Menschennahrung, also die Urkost, viiiiele Wildpflanzen, die uns kostenlos die nötigen Proteine und Mineralien zur Verfügung stellen und die herrlichen Früchte dieser Welt, die uns mit allem versorgen, was wir brauchen. Jedenfalls *noch*.Falls das mit dem Raubbau an der Natur in diesen Riesenschritten voran geht, wird dies vielleicht auch mal vorbei sein und wir müssen alle den Mist in Gläsern essen, den einige willfährige Dummerjahne heute schon freiwillig kaufen oder verhökern. Aber noch ist es nicht soweit und ich freue mich gerade über ein paar Passionsfrüchte, die ich gerade mit Genuss und vielen Wildpflanzen verspeist habe.
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| 12.04.2005 21:44:16: Gierschfreuden ohne Ende |
Liebe Freunde und Leser,
ich habe euch nicht vergessen, aber ich hatte jetzt so prall gefüllte Tage, dass ich kaum dazu kam, etwas reinzusetzen. Es gab heute sehr viel Unerfreuliches im Forum. Wenn Menschen angegriffen werden, die unter meinem Schutz standen als Gäste, kann ich mich vor Zorn kaum halten. Am Traurigsten macht es mich immer, wenn vermeintliche Freunde anfangen, gemein zu werden. Im Internet ist dies häufiger mal der Fall als im richtigen Leben und so überlege ich gerade mal wieder, das Internet ganz aufzugeben. Vor allen Dingen werde ich doch wohl Lauri vor diesem Medium besser schützen müssen und wir überlegen, ihr Forum wieder aufzugeben. Sie versteht solche Dinge noch viel weniger als ich. Mal sehen, vielleicht sieht die Welt morgen ja schon wieder besser aus. Es wandelt sich im Internet ja immer alles so schnell, ist ein Vorteil dieses Mediums, aber auch ein Nachteil. Erfreuliches gab es aber auch, wie immer im Leben: Lauri und ich fahren jetzt (fast) immer mit dem Rad in die Schule. Auf dem Rückweg kamen wir in einem Wäldchen an diesem herrlichen Gierschfeld vorbei, und so konnten wir nicht widerstehen und setzten uns hinein und hielten dort unseren Mittagsschmaus mit Tomaten, Gurken und Avocados mit viiiel Giersch direkt vom Boden. Oh, Himmel, ist das alles doppelt lecker, wenn man es draußen genießt. Mein Garten habe ich jetzt mit der Hilfe eines Nachbarns auch gepflügt und nun muss es nur noch wärmer werden, dann kann ich alles auspflanzen. Lohnt sich wahrscheinlich gar nicht mehr, denn ich will ja an die Küste ziehen, spätestens im August. Aber Erbsen und Co kann ich bis dahin ja noch ernten ...
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| 16.04.2005 22:48:30: Ein Tag im Garten und viele Lehren, die das Leben uns gibt |
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Ihr lieben Leser,
heute war wieder einer dieser denkwürdigen Tage, die alles in sich hatten: Schlechtes und auch viel Schönes. Eines von den schlechten Dingen war, dass ich immer noch nicht mit meinem Bildbearbeitungsprogramm zurechtkomme und ein lieber Freund aus alten Tagen, der durch mich zur Urmethodik fand, konnte mir leider auch nicht dabei helfen. Nachdem er gestern die halbe Nacht meinen Kummer von zerbrochenen Freundschaften geduldig anhörte und heute morgen an meinem PC "gearbeitet" hatte, während wir noch schliefen und damit eine tolle Lawine lostrat, die auch viel Gutes hatte, weil zwei "Freunde" sich dadurch nun endgültig in ihrer ganzen Schäbigkeit entlarvten, hat er sich heute nachmittag dann richtig nützlich gemacht und wir haben zusammen im Garten gearbeitet. (Bilder davon folgen bald, ich weiß, ihr liebt besonders die Bilder hier, aber leider... s.o!) Nun ist der Boden gut vorbereitet, um bald die Erbsen und noch so mancherlei aufzunehmen, denn der Boden erwärmt sich jetzt doch schon recht schnell. Alleine hätte ich es kaum geschafft, weil der Boden hier sehr schwer ist. Zwischendurch fragte ich mich auch immer wieder, ob es sich überhaupt noch lohnt, hier etwas anzubauen, Ach ja und dann noch was nicht so Schönes: Ich las grad von einem wirklichen Dummerjan Folgendes im Netz: Wenn Du die "Rohkost" wirklich auf Dauer durchpeitschen willst, musst Du Deinen Körper so quälen, dass Du niemals Glückseligkeit erlangen kannst. Dein ganzes Dasein wird eine einzige Qual sein, eine endlose Kasteiung, ein "Verzicht" nach dem anderen. Und der Rest war auch ähnlich "gut" ...ts ts ts.
"Durchpeitschen"? "Quälen"? Was soll man dazu nur noch sagen? Gibt es so viel eingeschränkte Dummheit? Interessanterweise ist das ein Zitat von jemandem, der sich am Anfang sehr bei Franz Konz eingeschleimt hatte, von ihm sogar finanzielle Unterstützungen erhielt und nun über den lieben Franz herzieht und der, der das nun wiederum so lang und breit zitierte, ist jemand, der sich bei mir in mein Herz einschlich, dem ich voll und ganz vertraute, und der sich dann auch als Verräter und Vertrauensbrecher erwies. Tja, auch von solchen Lehren bleibt man leider nicht verschont im Leben und ich bin heilfroh, dass ich so viele gute Freunde habe, auf die ich mich immer verlassen kann. Wir hatten heute wieder so einen bezaubernden, urköstlichen Tag mit so vielen Genüssen, so voller Leichtigkeit und Freude, mit viel Singen und schönen Plänen, dass ich diese Miesmacher, falschen Fuffziger und Unker wirklich nur noch bedauern kann. Sie werden auch in 20 Jahren noch jammern und an ihren Süchten und Kindheitsprägungen scheitern und es hat wenig Sinn, sich zum Tausendsten Mal damit auseinanderzusetzen. Es ist halt so im Leben: Dem einen gelingt alles mit großer Leichtigkeit, unseren Tierbrüdern, z.B. auch, wo andere sich mühen und plagen müssen. Tja, wie ungerecht das Leben in dieser Beziehung doch sein kann. ;-)
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| 17.04.2005 12:05:12: Ein Blütentraum am heutigen Sonntag |
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| 19.04.2005 23:46:16: Urkost im Urwald oder Natürlich leben in Costa Rica |
Einige von euch erinnern sich sicherlich noch mit großer Freude an die kernigen, urköstlichen Schornsteinfeger Roland und Michael von meiner Silvester-Party. Sie sind wirklich tolle Naturburschen und verwirklichten im Februar ihren Traum, mal in wärmeren Gefilden Urkost zu machen. Schön - endlich mal Menschen, die nicht nur reden, sondern auch TUN. In der NL wird bald ein Bilderbericht (mit wirklich wunderschönen Bildern!) folgen, hier erst einmal ein kleiner Vorgeschmack:
Auch in Begleitung eines erfahrenen „Urwaldbesuchers“ und eines Fincabesitzers ist für Neulinge Costa Rica trotzdem ein Abenteuer. Wir – Roland S. (Fincabesitzer und demzufolge oft in Costa Rica), Sven („Alter Hase“), Michael und Roland B. – starteten am Faschingsdienstag in Frankfurt.
Nach ca. 15 Stunden Flug, inklusive Zwischenlandung in Orlando mit erkennungsdienstlicher Behandlung und Einkassieren von Früchten durch den Zoll der USA, kommen wir abends in San José an. Mit dem Taxi fahren wir zu dem Hotel, dass Roland S. bei seinen An- und Abreisen immer benutzt. Sven und Roland S. nehmen das Doppelzimmer mit eigenem Bad, Michael und Roland das Doppelzimmer mit Gemeinschaftsbad. Am nächsten morgen fahren wir in aller Frühe mit dem Taxi ins Zentrum. Von hier fährt der erste Bus um 5 Uhr. Noch haben wir die Sonne über Costa Rica nicht gesehen. Es beginnt leicht zu regnen und dicke Wolken verdecken die Sonne. Gegen 10 Uhr macht der Busfahrer auf dem höchsten Punkt der Passstraße (ca. 3.100 m) eine Pause. Blick nach oben: Strahlender Sonnenschein, unterhalb dichte Wolken, Temperatur über 20°C. Eine besondere Freude bereitet uns das Pflücken von Wildkräutern (Klee und Sauerampfer gibt es hier reichlich und Farn sehen wir hier in ungewohnter Größe). Beim nächsten Busstop in San Isidro ist es schon deutlich wärmer (fast 30°C).
(Fortsetzung folgt...)
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| 20.04.2005 11:45:44: Erbsen setzen und anderes auspflanzen |
Heute ist Gartenarbeit angesagt. Ich habe heute morgen bei meinem Einkauf im Bioladen noch mehr Erbsen mitgebracht, denn wir lieben es sehr, sie im Sommer direkt im Garten von den rankenden Sträuchern zu essen. Hoffentlich wird es jetzt mal ein wenig wärmer, damit alles schön wächst.
Wachsen und werden ... diese Aufgabe des Lebens in dieser Jahreszeit ist es, die uns alle so fasziniert und beglückt. Immer wieder aufs Neue. Den Boden eines Beetes hatten wir ja schon am Wochenende vorbereitet:
Die Johannisbeerernte verspricht toll zu werden, jedenfalls sind schon viele Rispen dran... hmmm... lecker!
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| 20.04.2005 23:20:18: Urkost in Costa Rica - (Fortsetzung) |
Nach 6stündiger Fahrt kommen wir in Rio Claro an, hier ist es richtig warm. Da Roland S. einiges an Gepäck für seine Finca und für seinen Nachbar Volker dabei hat, warten wir im Schatten auf ein Taxi, welches uns zu Rolands Finca bringt. Hier treffen wir Volker, mit dem wir dann weiter zu seiner Finca gehen, wo wir unsere Hängematten im Gelände aufbauen.
Volker ist ein Urköstler, der schon einige Jahre hier lebt und sich mit den heimischen Wildkräutern gut auskennt. Bei ihm im Garten können wir kostenlos übernachten. Wer lieber einen Schlafplatz mit festem Dach nutzt, kann dies für 2-4 $ und 4 Stunden Mitarbeit am Tag tun. Der Tag beginnt früh, ab 5 Uhr wird es hell. Morgens gegen 6 Uhr suchen wir auf der Finca nach reifen und bald reif werdenden Früchten. Die Bananen werden geerntet, sobald sie etwas gelblich werden und reifen dann - zum Schutz vor Tieren abgedeckt - nach. Um die seltener begangenen Bereiche der Finca zu erreichen, nutzen wir Macheten. Nachmittags macht Volker mit seinen Gästen wieder eine Nahrungsbeschaffungstour. Diesmal geht es um Salat (Wildkräuter). Uns bekannte Wildkräuter finden wir hier keine. Aber nachdem uns Volker die essbaren und schmeckenden Wildkräuter gezeigt hat, können wir die Bananen und andere Früchte wieder in gewohnter Weise (mit Wildkräutern) essen. Das Klima hier ist für uns noch ungewohnt und anstrengend, aber in der Nähe (keine 5 min.) gibt es einen Bach, wo wir uns öfters ausgiebig erfrischen. Etwas weiter weg (ca. ½ Stunde) gibt es einen wunderschönen Wasserfall, wo wir auch schwimmen können. Hier in der Schlucht ist es angenehm frisch und wir halten uns hier einige Zeit auf. Nach fast einer Wochen Aufenthalt geht es weiter nach Golfito. Am Playa Cacao wollen Roland S. und Volker ihren Freund (Hans) besuchen. Wie sich schnell herausstellt ist Hans (auch ein Rohköstler) sehr gastfreundlich und wir bleiben fast 3 Wochen. Das Grundstück von Hans (30 ha) liegt direkt am kleinen Golf, so dass wir, je nachdem ob Ebbe oder Flut, nur ein paar Schritte mehr oder weniger zurücklegen müssen, um uns ins größte Meer der Erde zu begeben. Auf der Plantage holen wir Kokosnüsse und Sapote Mamey von den Bäumen. Auch verschiedene Sorten Bananen gibt es hier reichlich. Sie schmecken uns sehr gut, aber es sind einfach zu viele für uns, so dass wir einige an die Affen verfüttern. Auch die Wasseräpfel sind gerade reif, wohl mit ein Grund, dass uns die Affen öfters besuchen. Mit dem Kanu von Hans fuhren wir öfter im kleinen Golf. Die Sapote schmecken herrlich, aber Hans, seine Nachbarn und wir drei können sie nicht bewältigen. Da wir nicht mehr wissen wohin damit, paddeln wir mit dem Kanu nach Golfito und verkaufen einige an einen der örtlichen Supermärkte. Einige Tage verbringen wir mit dem Bau eines Baumhauses .Auf unseren Dschungeltouren ernähren wir uns von Wildfrüchten . Wir wissen zwar nicht wie sie heißen, aber das ist ja irrelevant. Auch hier in der Gegend gibt es einen schönen Wasserfall . Conny, eine Nachbarin von Hans, führt uns hin. Wir können hier viel unternehmen, egal ob Dschungeltour, schwimmen, ernten verschiedener Früchte, baden am Wasserfall oder mit dem Kanu fahren. Aber unsere Zeit wird knapp und nach Uvita, Cascada Verde anschauen, wollen wir auch noch. Hans fährt uns mit seinem Kanu nach Golfito, von wo wir mit dem Bus zurück nach Rio Claro fahren.
(Fortsetzung folgt in "Natürlich Leben Nr.3!)
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| 21.04.2005 20:27:20: 24. April - Gedenken und Aktionen für die missbrauchten Versuchstiere |
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Internationaler Tag des Versuchstiers am 24. April: Bundesweiter Aktionstag gegen Affenversuche
Zum diesjährigen Internationalen Tag des Versuchstiers hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte seine Mitgliedsvereine zu einem bundesweiten Aktionstag aufgerufen. Im Mittelpunkt steht die aktuelle Kampagne 'It's my life - Für ein Verbot von Affenversuchen'. In etlichen Städten finden Filmvorführungen, Kundgebungen, Stände oder andere öffentlichkeitswirksame Aktionen statt. Zunehmend setzt sich in Öffentlichkeit, Politik und Wissenschaft das Bewusstsein durch, dass Versuche an Affen wegen der besonderen Fähigkeiten und Eigenschaften dieser Tiere als unethisch abzulehnen sind. So sind zumindest Experimente an Schimpansen und anderen Menschenaffen in Schweden, den Niederlanden und Neuseeland gesetzlich verboten. In Deutschland wird auf Versuche an Menschenaffen seit 1991 stillschweigend verzichtet, ein rechtliches Verbot gibt es aber auch für diese Affenarten nicht. Die Kampagne zielt nun auf ein Verbot für alle Affenarten. Affen stehen uns Menschen besonders nahe, sie haben ähnliche emotionale Empfindungen und leben in komplexen Familienstrukturen. Sie in Tierversuchen zu missbrauchen ist nach Aussagen des Bundesverbandes zudem wissenschaftlich nicht zu rechtfertigen, wie zig Versuchsergebnisse belegten. So rief z. B. der an Rhesusaffen ohne Nebenwirkungen erprobte Entzündungshemmer Fenclofenac bei menschlichen Patienten Gelbsucht hervor. Da noch in dieser Legislaturperiode von der Regierungskoalition eine Novelle des Tierschutzgesetzes beabsichtigt ist - in der auch das Verbot von Affenversuchen festgeschrieben werden könnte - wollen die Tierrechtler jetzt eine breite Unterstützung ihres Anliegens seitens der Bevölkerung erreichen. So werden nun zum Internationalen Tag des Versuchstiers verstärkt Informationen verbreitet sowie Unterschriften und Postkarten gesammelt. In einigen Städten zeigen die Aktivisten Videoaufnahmen von Affen im Labor oder lassen sich in einem so genannten Affenstuhl festschrauben, um den Passanten die Qual der bewegungsaktiven Tiere vor Augen zu führen. In diesen Stühlen werden die Tiere für die eigentlichen Versuche oft über Stunden nahezu unbeweglich gefesselt. Im Jahr 2003 wurden nach Angaben des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft rund 2,1 Millionen Tiere in Deutschland in Experimenten getötet, davon 1.923 Affen. Vereine und Städte, in denen Aktionen stattfinden: Mitmachen!
- ATTiS, Augsburg
- Interessengemeinschaft Mensch und Tier, Rosenheim
- Leben mit Tieren, Delitzsch
- Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Aachen, Aachen
- Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Baden-Württemberg, Stuttgart
- Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Baden-Württemberg, Horb
- Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Baden-Württemberg, Schwäbisch
Hall
- Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Hessen, Frankfurt
- Menschen für Tierrechte Nürnberg - AG Würzburg, Würzburg
- Menschen für Tierrechte, Regensburg
- Pro Tierrechte - Tierversuchsgegner Hochrhein, Waldshut
- Tierversuchsgegner Berlin & Brandenburg, Berlin
- Tierversuchsgegner Ulm/Neu Ulm e.V., Ulm
- Victory - Menschen für Tierrechte, Chemnitz
Der Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich auf rechtlicher,
politischer und gesell-schaftlicher Ebene für die Anerkennung und Umsetzung
elementarer Tierrechte ein. Als Dachverband sind ihm etwa 100 Vereine sowie
persönliche Fördermitglieder angeschlossen. Seit seiner Gründung ist er als
gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.
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| 22.04.2005 10:49:59: Auch heute wieder viele urköstliche Genüsse |
Liebe Freunde und Leser,
habt ihr euren Kindern schon mal Selleriestangen für zum Knabbern zwischendurch gegeben? Herrlich erfrischend und ein gesunder Knabberspaß für die Zähne. Lauri macht dazu oft einen Avodip, indem sie Avokados mit Frühlingszwiebeln und etwas Knoblauch und Zitronensaft und viiielen Kräutern vermatsch - einfach köstlich. (selbst für ihre schlechtköstelnden Freundinnen) Gleich fahren wir zusammen mit einer Freundin von nach HH zu diesem Wunder von Kind, von welchem ich die Große Mutter sein darf. ...und so sieht unser "kleines Marschgepäck" (böse Zungen sagen auch "Teilumzug" dazu...)hi hi hi dann aus, wenn Lauri ein WE mit Freundin bei ihrem Paps verbringt, Moooment, ich mache grad noch mal einen Schnappschuss:
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| 25.04.2005 12:09:38: Auch heute wieder frisch auf den Tisch: leckere pflanzliche Urkost |
Liebe Freunde und Leser,
im Vordergrund liegt etwas unansehnlich Topinambur, die aber um so segensreicher wirkt. Für Menschen, die unter Diabetes leiden, ein MUSS, da sie neutral verstoffwechselt werden und den Insulinspiegel nicht belasten. Darüberhinaus sind alle Mineralsalze, z.B. Calcium, Silicium, Eisen und Natrium darin vorhanden und die Vitamine A, B1, B6 C, D, PP=Niacin und Fruchtzuckerverbindungen, welche die Darmflora günstig beeinflussen. Das enthaltene Polyfruktusan Inulin ist ein ausgesprochener Leckerbissen für die nützliche Darmflora, z.B. für Lactobazillen, und bringt somit indirekt das darmassoziierte Immunsystem wieder auf Vordermann! Tja, how Nature works... :-) Und natürlich immer viiiiele WILDpflanzen dazu, aber die fotographiere ich im Moment nicht jedesmal, wenn ich draußen bin, es gibt ja so viele im Moment, da braucht ihr sicherlich von mir keine Anregungen, oder? ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Und so prächtig gedeiht meine süße kleine Elena mit Muttermilch (die von mir immer aufgepeppt wird, indem ich ständig die tollsten Obstkisten der lieben Mutti bringe! :-))
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| 26.04.2005 08:59:58: Immer wieder himmlische Rohkost |
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Herrlich ist es! Und wenn jetzt bald die Beeren- und Kirschenzeit kommt, dann gibt es auch wieder reichlich Wildfrüchte aus der Natur. Ziert euch nicht, bückt euch jedes Mal für das wilde Grün, wenn ihr draußen seid, das Gold und absolute Non-Plusultra der Nahrungsquellen liegt vor euch auf dem Boden - Ihr müsst es nur aufheben. Dann gibt es auch fortan keine Hungergefühle mehr, dann habt ihr auch keine dummen "Gelüste" mehr nach Schlechtkost, oder gar nach Tierleichen und vor allen Dingen: Dann seid ihr ausgeglichen und fröhlich und findet das Leben einfach wunderbar. Eure Brigitte
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| 26.04.2005 12:07:08: Ein Gastmahl, wie es schöner nicht sein kann |
... und damit Ihr seht, was wir so unseren Gästen bieten:
Pagoden , Koyor, Mango Smaragd, Papayas, Cherimoyas, Mangostane, Sapoten. (Nicht alles auf dem Bild) ... und die geplanten Cempedak und Passionsfrüchte waren leider nicht lieferbar.)
Aber auch leckere:
![]()
Aber das Allerbeste ist mein Garten mit den WILDpflanzen, die immer das wichtigste Element jeder Mahlzeit bilden.
Und obendrauf gibt es unsere |
| 27.04.2005 12:30:04: Ein wunderschöner Tag mit WILDEN Pflanzen |
Oh, wie wunderschön es in der Natur im Moment ist.
"Was sind wir für priviligierte und beneidenswerte Menschen, dass wir diese herrlichen Pflanzen, welche dem Kulturgemüse hundertausendmal überlegen sind, kennenlernen durften, dank der Urmethodik, die Franz Konz in bewundernswerter Akribie niedergeschreiben hat." So schoss es mir heute morgen zusammen mit meinem lieben Gast durch den Kopf, bestärkt durch die freundliche Dankbarkeit, die sie mir entgegenbringt dafür, dass ich ihr alles genau zeige und vorlebe. Reden oder besser: Sabbeln kann jeder. TUN, muss man, TUN. Und dies ist das A&O, liebe Freunde, das tägliche Leben muss lustvoll und schön sein, wir müssen das, was wir tun lieben und wertschätzen, so wie wir Menschen lieben und wertschätzen müssen. Natürlich muss ich auch Dinge tun - wie fast jeder vernünftige Mensch, es sei denn er heißt Onassis und lebt auf Kosten der Eltern oder dergl.-, die mir nicht so viel Spaß machen, wie das Durchstreifen der Natur, aber auch dieses Tun versuche ich mir zu verschönern, wie die Arbeit am PC. Z.B. bringe ich mir immer von draußen so alle zwei Stunden einen frischen Strauß mit Wildpflanzen mit, die ich dann beim Lesen und Schreiben esse (gerade mümmel ich an einer Löwenzahnblüte ...) und so lässt sich diese dann Arbeit auch ertragen. (siehe Bild!) Und so habe ich auch immer den Anlass wieder aufzustehen, was draußen zu essen und für drinnen zu sammeln und mit frischer Kraft weiterzumachen. Und weil ihr es immer wieder fordert, hier auch wieder ein paar Aufnahmen von den Wildpflanzen, die wir heute schon in rauhen Mengen mit einer Kopyor genossen haben:
immer erdig und schmackhaft: Taubnesseln (hier, die weißen!)
Giersch und Brennessel-Wunderland:
Und das gibt es heute Mittag:
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| 28.04.2005 21:49:06: Gibt es auf dieser Welt etwas Besseres? |
Liebe Freunde,
auch heute war wieder so ein schöner und sonniger Tag mit leckerer Urkost vom Feinsten. Dazu sind wir 3 3/4 Stunden mit dem Rad gefahren und waren uns alle einig: Hier noch einige unserer Wildpflanzen des Tages: Knoblauchrauke
Löwenzahn in üppiger Fülle:
Vogelmiere:
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| 01.05.2005 21:21:30: Kürbis Bruno hat Geburtstag ... |
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... und Frau Zuccini im Bikini feiert mit. :-)
Ein tolles Lied von Stephen Janetzko und ich hoffe dies und einige andere seiner schönen Kinderlieder in Kißlegg zu erleben!
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| 01.05.2005 23:56:53: Geburtstagsfreuden |
Ich wurde mit schönen Stunden im Teutoburger Wald verwöhnt...
Wir schauten uns vieles an (auch von oben von einem Turm aus)... beobachteten dieses und jenes, fanden sogar einen Ammoniten.
![]() ... mit schönen Sachen zum Essen, vor allen Dingen mit leckeren Wildpflanzen, aber vor allen Dingen bin ich viel geküsst worden!
Das war das Schönste. :-) Lauri hatte mir ein wunderschönes Bild gemalt und Blumen gepflückt und später kamen auch noch viele Blumen an ... ![]() ... und mein 81-jähriger Nachbar, der sie für mich annahm, fragte mich, ob ich Geburtstag hätte. Ja, leider, meinte ich, schon wieder ein Jahr älter! 54 ist doch keine Zahl für eine Frau. Macht gar nichts bei Ihnen, meinte er, sie sehen aus wie 30. WOW!! Das war ja nun mal ein Geburtstagsgeschenk, wie ich es mag!
Männer können so toll sein, wenn sie nur wollen. |
| 03.05.2005 22:09:31: Johannisbeeren |
Heute spazierte ich durch den Garten und stellte hocherfreut fest, dass es in diesem Jahr gaaaanz viele Johannisbeeren geben wird. Die Zweige hängen schon dick voll, zwar noch etwas klein und grün, aber man merkt die gute Absicht! :-)
Und ein Kirschenjahr wird das werden. Uih, wie ich mich darauf schon wieder freue. Mit den eiweißhaltigen Kirschbaumblättern sind sie ein sättigender Hochgenuss im Kirschenmonat Juli. Dauert ja leider noch ein bisserl ...
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| 04.05.2005 11:59:27: Einkauf zum morgigen Vatertag |
Oh, wie sieht es bei mir wieder herrlich aus, und ich freue mich auf einen schönen freien Tag morgen in der Natur.
... und leckere Gänsedisteln ...
... die ganz besonders eiweißhaltig sind, gab es bei mir heute morgen und die Vogelmiere ist so saftig und großbuschig bei mir, da lohnt es sich richtig zuzubeißen!
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| 05.05.2005 22:40:33: TÖTEN HEISST NICHT: DAS LEBEN NEHMEN - SONDERN DEN KÖRPER NEHMEN. |
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Liebe Freunde und Leser, immer wieder erreichen mich freundliche Leserbriefe mit interessanten und lesenswerten Informationen. Auch der nachfolgende gehört dazu. Auch wenn die Urheberschaft wohl nicht feststeht, aber wer immer diesen Test geschrieben hat: Ich finde ihn in weiten Teilen sehr sehr gut.
Zitat: ER Spricht: "ICH wiederhole: Leben muss immer erhalten werden. Leben ist das oberste Prinzip der Schöpfung. Leben ist heilig. Wer Leben nicht achtet, achtet auch nicht die QUELLE des LEBENS, achtet nicht MICH, seinen SCHÖPFER, nicht sein eigenes Leben, nicht sich selbst. Das ist Verstoß gegen das Prinzip LEBEN, das der gesamten SCHÖPFUNG innewohnt - Verstoß gegen Heilige Gesetze. Es verursacht immer Karma. Jetzt ist aber die Zeit, Euer Karma aufzulösen, alles zu hinterfragen. Handelt nicht mehr blind nach Euren Vorlieben und Abneigungen. Lasst Euch nicht mehr von Euren blinden Emotionen treiben. Tötet keinen Menschen - tötet aber auch kein Tier, kein Insekt, keine Pflanze, ja, zerstört nicht einmal einen Stein, den gewachsenen Erdboden, der ein lebendiger Organismus, der heilig ist, sondern LIEBT - LIEBT ALLES - denn ALLES BIN ICH. Benutzt keine Gifte mehr, um Eure Umgebung von anderen Lebewesen zu befreien. Bedenkt, dass sie da sind, weil ICH es so wollte. Sie haben einen bestimmten Zweck, aber leben auch zur FREUDE und zu MEINER Anbetung - und dass auch sie ihre AUFGABE im gewaltigen, unermesslichen LEBENSGESPINST des Ganzen haben! Verzichtet auf Massenvernichtungswaffen wie Insektenfallen oder Pflanzenschutzmittel. Tötet nicht mehr gedankenlos eine Fliege oder eine Mücke, eine Spinne, eine Motte oder eine Ameise, einen Baum oder einen Strauch, die Euch "im Wege stehen", nicht einmal ein Grasbüschel oder eine kleine Blume am Wege. Lehrt dies auch Eure Kinder von klein an. Wenn Euch aber eine Blume Freude bringt, dann dürft Ihr sie pflücken, nachdem Ihr die Pflanze zuvor um Erlaubnis gebeten habt, und zuhause in Wasser stellen, denn Eure Freude ist ihr Opfer wert. Pflanzen möchten FREUDE bringen - aber zerstört dabei nicht gleich die Pflanze selbst. Das Merkmal der Menschen ist Maßlosigkeit! Bedenkt auch: Alle Lebensformen sind Meine Kinder, alle sind wichtig im Kreislauf der Natur. Nur: Eure Bedürfnisse entsprechen nicht mehr der Natur, dem Leben selbst! Ihr habt Euch so weit dem Leben entfremdet, dass Ihr an Insekten keinen Gedanken mehr verschwendet, sondern sie automatisch mit einer Handbewegung totschlägt. Wenn eines Tages kein Insekt mehr in Euren Straßen, Gärten und Parks herumfliegt, wenn Eure Obstbäume nicht mehr bestäubt werden, die Blumen rar, die Vögel immer weniger werden, wird Euch vielleicht dämmern, dass Euer Verhalten vermessen war. Wer seid Ihr, zu entscheiden, welches MEINER Geschöpfe leben darf und welches nicht? Wer seid Ihr zu entscheiden, welches Leben lebenswert ist und welches nicht? Seid Ihr Euch darüber im Klaren, dass Ihr mit jedem Schlag auf eine Mücke auch MICH selbst tötet? Dass Ihr mit jeder Fliege, die Ihr mit Giften zugrunde richtet, Euch selbst zugrunde richtet? Achtet und heiligt alles Leben. Darum bitte ICH Euch. Vermeidet das Karma, das sinnloses und gedankenloses Töten und das Töten um des Profits willen mit sich bringt. Denn Ihr verhindert durch das Töten, dass ein Wesen MEINER SCHÖPFUNG sich freuen und lieben, lernen und wachsen kann. Jedes Geschöpf freut sich seines Lebens. Nehmt ihm nicht diese FREUDE, versetzt Euch in dieses Wesen hinein, identifiziert Euch mit ihm. Jedes Geschöpf lebt in seiner Welt, so wie Ihr in der Euren. Ihr könnt kein Leben schaffen. Belastet Euch nicht mit solchen Taten, sondern strebt danach, Euch statt dessen von Euren früheren Taten zu befreien, indem Ihr Euch Euren Frevel gegen das Leben bewusst macht und bereut. Eure millionenfache 'Produktion' lebendiger, fühlender und denkender Tiere zum Schlachten und 'Vermarkten' aus Profitgier ist schlimmster Verstoß gegen Eure Brüder und Schwestern der Tierwelt, gegen das zu achtende LEBEN, gegen MEINE Gebote, darunter das Gebot der LIEBE und gegen MEINE SCHÖPFUNG und schließlich gegen MICH SELBST. Wenn Ihr geistig und seelisch wächst, wenn Ihr Euch spirituell entwickelt, könnt Ihr eines Tages nicht mehr töten. Weil in Euch dann Mitgefühl ist und Ihr Euch in jedes vom Tode bedrohte Lebewesen hineinversetzt. Aber davon seid Ihr noch weit entfernt. Solange Ihr aber noch tötet, bleibt euch vieles verborgen. Erst, wenn die Schwingungen der Menschen wesentlich höher geworden sind, wird wieder Kontakt zu den anderen Reichen entstehen können. Dieser Kontakt wird für Euch sehr fruchtbar sein, denn diese Reiche könnten Euch viel lehren! Sie könnten Euch lehren, das Leben der Natur zu erhalten, keine Tiere zu töten, sondern sie zu ernähren und fördern, das Land lebenswert zu machen für Mensch und Tier, so dass eine möglichst große Vielfalt von Leben sich dort hingezogen fühlt. Dadurch erhält die dort angebaute Nahrung eine ganz andere Qualität. Sie könnten Euch lehren, mit dem, was Ihr habt, zufrieden zu sein, und nicht nach MEHR OHNE ENDE zu streben; das Leben als Fest der FREUDE zu erleben, als Spaß und als Spiel. Sie könnten Euch lehren, das Streben nach Macht und Reichtum als Krankheit des Herzens, der Seele und des Geistes zu erkennen, als absolut tödlich für jede lebendige Entwicklung, als direkter Weg zu Dunkelheit und Tod und zur Zerstörung Eures Planeten. Sie könnten Euch lehren, dass alle Wesen der Schöpfung mit zunehmender Weisheit, Liebesfähigkeit und Seelengröße das Streben nach Macht und Reichtum aufgeben. Denn was Ihr tut, gilt als Spiel von Kindern... Auch dies: So lange Ihr noch Tierversuche macht, wird Eure Entwicklung nicht voran kommen, sondern stagnieren und Euer Karma wachsen. Es ist ein furchtbares Karma, welches Tierversuche nach sich ziehen. Tötet auch nicht mehr die Tiere, um ihr Fleisch zu essen und esst auch nicht mehr das Fleisch getöteter Tiere - das Fleisch bringt Euch selbst Tod. Ihr braucht nicht mehr solche niedrig schwingende Nahrung, voller Energien von Todesangst und Qualen. Sie zieht Euch hinunter und verhindert Eure geistige Entwicklung im Keim! Es ist nicht möglich, einen Lichtkörper zu entwickeln, so lange Ihr noch Fleisch esst. Diese Nahrung verhindert geradezu Eure Entwickung. Wer noch tötet oder das Getötete für sich in Anspruch nimmt, wird nie ein Kind des LICHTS werden können, nie ein Kind des NEUEN ZEITALTERS. Jetzt ist die Zeit, sich zu ent-Scheiden. In früheren Zeiten war es nötig, im Winter das Fleisch der Tiere zu essen, um zu überleben. Das wussten die Tiere auf einer anderen Ebene und sie stellten sich den Menschen aus LIEBE selbst zur Verfügung. Dieses Fleisch brachte Euch Leben. Es war nicht tödlich, wie das heutige Fleisch aus entarteter Massentierhaltung. Mit diesem Fleisch lebt auch Ihr die Energien der gequälten und grausam geschlachteten Tiere und sie verändern Euch... aber Ihr könnt nicht die LIEBE dieser Tiere aufnehmen, denn sie entzieht sich Euch. Ihr denkt nicht einmal mehr an das Tier, das sein Fleisch, sein Fell, sein Leder hingab, es ist Euch nur 'Produkt' - kein LEBEN! Das entspricht Euren verschlossenen Herzen, unfähig zum Mitfühlen, unfähig, den Schmerz, das Leiden anderer Kreaturen zu fühlen, die Euch nichts bedeuten. Was ist Euch ein Huhn unter Millionen, ein männliches Kücken, das nach dem Ausschlüpfen ins Leben hinein mit Hunderten, Tausenden anderer in einen großen Container geworfen und erst nach längerer Zeit - für das winzige junge Leben eine qualvolle Ewigkeit - vergast wird? Wem von Euch vergeht dabei der Appetit auf ein leckeres Hühnchen? Ihr wendet Euch lieber ab und schließt die Augen! Ihr braucht doch keine bestimmte Nahrung mehr zum Überleben - Eure Kammern, Eure Kühlschränke sind zu allen Jahreszeiten voll, Ihr brauchtet kein Tier mehr zu schlachten, zu quälen. Längst hat sich Euer Nahrungsangebot vom Bedarf entfernt. Ihr findet jeden Tag in Euren Supermärkten frische Nahrungsangebote im Überfluss, mehr, als überhaupt je gebraucht wird. Viele Tonnen werden jeden Tag wieder vernichtet, auch Fleisch. Damit sind viele Tiere nur um des Sterbens und Leidens wegen gestorben. Ihr aber wollt Fleisch jeden Tag. Ihr wollt auch immer mehr bequeme Fertignahrung - die ist aber tote, verfälschte Nahrung, mit vielen lebensfeindlichen Zusätzen, wie künstlichen Aroma- und Farbstoffen oder anderen Chemikalien. Nahrung ist auch ein Weg zur Manipulation der Menschen. Manipulation erfolgt oft und gerade da, wo Ihr sie am wenigsten erwartet. Sie kommt durch Täuschung, auf heimlichen Sohlen, über die Werbung, die in Euch Appetit erweckt, über Eure Gelüste Euer Verhalten beeinflusst, damit Ihr Euer Geld hingibt - Denkt darüber nach, wer ein Interesse daran haben könnte, Euch hinunterzuziehen und in der Dunkelheit festzuhalten... Immer mehr Krankheiten werden entstehen - Krankheiten, die Ihr noch garnicht kennt, von denen Ihr noch garnichts ahnt - Krankheiten, die die Tiere ergreifen, weil sie MICH in ihrer höchsten Qual darum angefleht haben, damit sie von ihrem Leiden erlöst werden, und Krankheiten, die auch die Menschen ergreifen werden. Und die schlimmsten Krankheiten sind jene, welche in Euch schlummern und Euch von innen her zerfressen - denn TÖTEN BRINGT immer TOD und vom TÖTEN profitieren ist TEILHABE AM TÖTEN = TÖTEN." TÖTEN HEISST NICHT: DAS LEBEN NEHMEN - SONDERN DEN KÖRPER NEHMEN. Das LEBEN kann niemand nehmen, es währt ewig. Der Körper ist das Geschenk der Erdenmutter. Ihn selbst zu nehmen, missachtet ihre Gabe und Deinen Auftrag zum Wachstum, um den Du selbst einst inständig batest und an dessen Erfüllung nicht nur Du allein, sondern sehr viele andere Wesen beteiligt sind, sowie das Gebot der LIEBE, das auch für Dich selbst gilt. Wenn Du den Körper eines anderen nimmst, verstößt Du gegen den Willen GOTTES, denn Du nimmst dem anderen Wesen die Chance zum Wachstum. Du selbst missachtetest dabei das Gebot der LIEBE. Die Folge von beidem ist: Karma- ein Auge für ein Auge, ein Zahn für einen Zahn, eine Erfahrung für eine Erfahrung, ein Leben für ein Leben, eine Qual für eine Qual, bis die Qual, ins Unerträgliche gesteigert,ohne Ende,ohne Aussicht,um GNADE fleht,um LIEBE. Ich zitiere nachfolgend einige Zeilen aus einem wunderschönen Buch, dem "Friedensevangelium der Essener", Teil der Schriftrollen von Qumran am Toten Meer, heute im Vatikan, in der Übersetzung von Dr. Edmond Bordeaux Székely, Verlag Bruno Martin, die übrigens auch zeigen, dass Jesus großes Wissen über LICHTARBEIT hatte: ...und als sie gereinigt waren, sagten sie: "Sag uns, welches sind die Sünden, die wir vermeiden sollen, damit wir niemals wieder krank werden?" Und Jesus antwortete: "Es wurde ihnen in alter Zeit gesagt, 'Du sollst Deinen Himmelsvater und Deine Erdenmutter ehren und ihre Gebote achten, auf dass Du lange lebst auf Erden'. Und als nächstes wurde dieses Gebot gegeben, 'Du sollst nicht töten,' denn Leben wird allein von GOTT gegeben, und das, was GOTT gegeben hat, darf der Mensch nicht wegnehmen. Denn wahrlich, ich sage Euch, von einer Mutter stammt alles, was auf Erden lebt. Darum tötet jeder, der tötet, auch seinen Bruder. Und von ihm wird sich die Erdenmutter abwenden und ihm ihre belebenden Brüste entziehen. Und er wird von ihren Engeln gemieden und der Satan wird in seinen Körper einziehen. Und das Fleisch geschlachteter Tiere in seinem Körper wird sein eigenes Grab werden. Denn wahrlich, ich sage Euch, der, der tötet, tötet sich selbst, und wer vom Fleisch erschlagener Tiere ißt, ißt vom Körper des Todes. Denn in seinem Blut wird jeder Tropfen ihres Blutes sich in Gift verwandeln, in seinem Atem ihr Atem zu Gestank, ihr Fleisch zu Beulen, in seinen Knochen ihre Knochen zu Kalk, in seinen Eingeweiden ihre Eingeweide zu Verfall, in seinen Ohren ihre Ohren zu wachsigem Belag. Und ihr Tod wird sein Tod werden. Denn nur im Dienste Eures himmlischen Vaters werden Eure Schulden von sieben Jahren in sieben Tagen vergeben. Doch Satan vergibt Euch nichts und ihr müsst ihm für alles bezahlen: Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brennen um Brennen, Wunde um Wunde, Leben um Leben, Tod um Tod. Denn der Lohn der Sünde ist der Tod. Gehorcht darum den Worten Gottes: 'Seht, ich habe Euch alle Pflanzen der ganzen Erde, die Samen tragen, gegeben, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu Eurer Speise... auch die Milch von allem, was sich bewegt und auf der Erde lebt, soll Speise für Euch sein... denn ich erweise Barmherzigkeit allen, die mich lieben und meine Gebote halten. Liebe GOTT mit ganzem Herzen und mit Deiner Seele und mit all Deiner Stärke. Dies ist das erste und größte Gebot, und das zweite ist ihm ähnlich: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst. Es gibt keine Gebote, die größer sind als diese'..." (Text geringfügig geändert)
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| 07.05.2005 13:27:37: Heute feiert Lauri eine Party |
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... und das Vorbereiten ist natürlich immer das Tollste und Aufregendste. :-)
Diese Phase ist nun abgeschlossen, die Tische sind eingedeckt, hier ein kleiner Eindruck für euch (Bildqualität ist sehr schlecht, weiß auch nicht, was meine Kamera da plötzlich macht..)
Die Schnitzeljagd (Schatzsuche)ist vorbereitet und die Spiele auch. Mumieneinwickeln (mit Klopapier vollkommen einwickeln und dann um die Wette laufen), Schubkarrenrennen, Erbsenlauf, etc...
Das ist der Schlechtwetterplan, weil das Wetter leider nicht so mitspielt heute.
Eigentlich war Zelten und Lagerfeuerromantik von Lauri geplant gewesen, wo die Freunde sich auf Stöcken Kartoffeln hätten braten können. Aber nun müssen wir doch wohl auf Plan B zurückgreifen und das Beste draus machen. Wird bestimmt toll, schließlich kann man auch eine Schatzsuche im Regen machen, oder? Und genau so haben wir es gemacht. Auf zur Schatzsuche im Regen - aber mit viel Sonne und kindlicher Freude im Herzen:
Später wärmten sich die Kinder dann am Kamin auf und brieten Kartoffeln am Spieß in der Kaminglut. Dazu gab es tolle Salate und für die Gäste noch Brötchen und alle waren glücklich und zufrieden.
Schöne Spiele hatte Lauri auch noch vorbereitet, wie das luschtige Klopapiereinwickeln, wo man dann um die Wette als Mumien laufen muss. Viel Gequietsche und Gekreische garantiert! :-)
Und jetzt höre ich im Hintergrund Geflüster und Kichern, denn anstatt auf dem klitschnassen Rasen nach dem Dauerregen zu zelten, wurden halt Schlafhöhlen im Wohn- und Kaminzimmer gebaut und das ist nicht minder lustig. :-)
Lauri gab mir gerade einen dicken Kuss und sagte: "Danke, Mami für die tolle Party. Alle finden es toll."
Da hat mein Herz vor Freude einen kleinen Sprung gemacht, denn ich finde nichts schöner auf der Welt, als Kinder glücklich zu machen.
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| 08.05.2005 21:09:58: Nachtrag zur Kinderparty |
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Jo, es war super... Lauri war ganz stolz und glücklich, dass die Kinder es hier bei ihr soooo schön fanden. Das Essen war auch gar nicht so wichtig (obwohl die Salate und dargebotenen Früchte auch sehr lecker waren!), wichtiger war, dass wir uns interessante und lustige Spiele ausgedacht hatten. Und dass ich sie hab "machen lassen". Ich bin einfach irgendwann ins Bett gegangen, voller Vertrauen, dass sie das schon ordentlich hinkriegen und mein Vertrauen wurde nicht enttäuscht. (Wie sagte Lauris Papa früher schon immer zu mir? "Kind bei dir müsste man sein...!") :-)
Als ich heute morgen aufwachte - ich habe ausnahmsweise drinnen geschlafen,weil mein Schlafzimmer schön weit vom Ort des Geschehens entfernt im Hause liegt -, hatten sie schon alles wieder "aufgeklart" und spielten in der nun endlich wieder scheinenden Sonne das gute alte "Räuber und Gendarm". Was offensichtlich auch den Kindern 2005 immer wieder aufregende Stunden beschert. Nettoschlafzeit letzte Nacht für sie: 3 Stunden. Au weia, da war aber heute ein Kind müde! Müde, aber glücklich.
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| 11.05.2005 09:32:23: Tropenkost |
Liebe Freunde und Leser,
endlich kommt noch mehr Schwung in das Tropenfrüchte-Angebot, wovon wir als Kunden nur profitieren können, wie ich meine. Ich bin gespannt auf meine morgige Lieferung und werde berichten. Von den Preisen her sind sie jetzt schon TOP (5kg zu 29,90)
Liebe/r Tropenkost-Freund/in!
Herzlichen Dank für das überwältigende Vertrauen in unsere Arbeit und die vielen neuen Bestellungen der letzten Tage! Die Tropenfrüchte für den 12.05. haben heute Nacht Bangkok mit Thai Airways pünktlich verlassen und sind auf dem Weg zu Ihnen! Ab sofort gelten die nachfolgenden Liefertermine:
BESTELLEINGANG: bis Sonntag, den 15.05.2005
IHR LIEFERTERMIN: Donnerstag, den 19.05.2005
Auf vielfachen Wunsch ist der Online-Shop Tropenkost.de jetzt auch für die Bestellung von Einzelfrüchten (inklusive Durian) freigeschaltet.
Mit sonnigen Grüssen aus Thailand,
Vincent Biebersdorf
eMail mail@tropenkost.de
Thailand - Deutschland
PS: Die Abo- und Begrüßungspakete sind nächste Woche (Lieferung am 19.05.) voll mit duftenden, zuckersüßen Mangos und tropisch-fruchtigen Rosenäpfeln, einer vitaminreichen, reifen Guave, sonnenverwöhnten, süßen Longanen und reifen, super-leckeren Mangostanen – alles von eigenen Mitarbeitern in Thailand handverlesen - und das zu einem konkurrenzlosen Discount-Preis von noch nicht mal 6 Euro pro Kilo!
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| 12.05.2005 : Abendstimmung bei uns zu Haus |
Das war heute Abend der Blick über unsere Terrasse, als ich Lauri zu Bett brachte. (Ich selber konnte leider noch nicht schlafen gehen, weil ich meine Urkostsprechstunde hatte)
Die friedliche und schöne Abendstimmung kommt auf diesem Foto leider nur sehr unvollkommen rüber, leider auch immer noch wegen der schlechten Bildqualität meiner Kamera (keine Ahnung, was da falsch läuft!). Es sah jedenfalls wunderschön aus. Das gelbe Rapsfeld im Hintergrund und die alternativ stromerzeugenden Windräder, als (in diesem Falle)willkommener Kontrast zur Natur. Ganz ohne Strom können wir ja alle nicht mehr leben, jedenfalls könnten wir dann nicht uns so wunderbar über dieses Medium austauschen, und ich würde sehr viele von euch wirklich sehr vermissen! Ich liebe sie also mittlerweile, diese Ungetüme, denn sie führen uns weg vom Atomstrom oder von den Ölmultis, die immer noch diese schöne Welt beherrschen und zerstören.
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| 13.05.2005 23:49:16: Oh, diese tollen Jackfrüchte |
Bevor ich nun zu Bett gehe, möchte ich euch noch unser leckeres Abendessen präsentieren, welches ich zusammen mit meinem Gast wirklich sehr genossen habe, nach einem bezaubernden Tag:
Viele Wildpflanzen und eine herrliche und reife Jackfrucht. Einfach köstlich.
Nun, gute Nacht, der Himmel ist sternenklar und ich freue mich auf eine geruhsame Nacht unterm Sternenhimmel.
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| 14.05.2005 18:36:58: Pfingstfreuden 2005 |
Mit Spargel, jungen Erbsen, Papayas, Mangos, Trink-Kokosnüssen und vielen Wildpflanzenlis - oh, wie schön das Leben doch ist, wenn man mit dieser köstlichen Nahrung leicht und beschwingt jeden Tag voll ausschöpfen und genießen kann.
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| 17.05.2005 14:54:14: Mafiöse Machenschaften und korrupte Mediziner im Gesundheitssystem |
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Liebe Leser,
als Urmethodiker wissen wir, dass es kriminell und hochgradig psychopathisch ist, verzweifelte Kranke mit durch nichts bewiesenen und schädigenden "Therapien" und Chemiegiften vom natürlichen Gesunden durch die richtige und artgerechte Lebensweise abzuhalten. Viele dieser Menschen könnten noch leben, Leichenberge säumen den Weg der Schulmedizin. (Franz Konz schreibt in der nächsten NL wieder darüber) Aber besonders infam und menschenverachtend ist die offensichtliche Korruption und Geldgier dieser Menschen, die sich als "Heiler" gerieren. Bitte hier weiterlesen:
"Die Gesundheitsmafia. Wie wir als Patienten betrogen werden."
Sie tragen weiße Kittel und machen schmutzige Geschäfte.
Ganz gleich welcher Fachrichtung, ganz gleich ob niedergelassen oder im Krankenhaus tätig: Keine Disziplin ist ausgenommen, in jedem Bereich medizinischer Kunst tummeln sich Betrüger.
Korrupt - kriminell - auf Kosten der Patienten. Chirurgen, Anästhesisten, Zahnärzte, Pharmavertreter, Gesundheitsberater, die Liste der Personen, die sich für ihre Dienste am Patienten mehr als nur entlohnen lassen, ist lang.
Marita Vollborn und Vlad Georgescu haben die Schattenseiten des deutschen Gesundheitssystems Punkt für Punkt aufgeführt. 340 akribisch recherchierte Seiten über Inkompetenz, Korruption und Lobbyismus.
Neben den Machenschaften von Ärzten, Pharmaindustrie und Krankenkassen wird ebenso ausführlich die interessengesteuerte Forschungsförderung in Deutschland dokumentiert. Das ist das besonders Wertvolle an diesem Buch.
Anderthalb Jahre lang haben die Autoren mit Betroffenen und Beteiligten gesprochen, interne Unterlagen einsehen können, Informationen und Hinweise von Staatsanwälten, Politikern, Pharmakritikern, Wissenschaftlern und vielen Ärzten gesammelt.
Das sind alles Menschen, die seit Jahrzehnten in diesem System arbeiten, die selber sehr enttäuscht sind von dem was läuft und die wirklich dazu beigetragen, dass wir dieses Buch überhaupt schreiben konnten und deswegen sind wir denen auch sehr dankbar. M: Die stehen allerdings nicht in der Danksagung, weil viele von ihnen ihre Karriere noch nicht abgeschlossen haben und in diesem System leben müssen und zurechtkommen müssen. Und die uns deshalb Informationen haben zukommen lassen of the record.
Marita Vollborn und Vlad Georgescu sind Wissenschaftsjournalisten. Die Gesundheitsmafia ist ihr zweites Sachbuch, eine beängstigende Dokumentation. Kapitel für Kapitel harte Fakten: Vom Pharmavertreter, der den Arzt besticht bis zum Präsidenten der deutschen Forschungsgemeinschaft, der kräftig als Mitglied mehrerer Aufsichträte in Medizin- und Pharmaunternehmen verdient.
Während allerdings Ex-Bundesbankchef Ernst Welteke im Frühjahr 2004 seine Karriere beendete, weil er sich von Banken einladen ließ, bemerkt bei Winnacker offensichtlich niemand, das er einem massiven Interessenskonflikt unterliegen könnte.
Die Autoren belegen dies mit einer Namens- und Adressen liste der Firmen.
Die Seilschaften im deutschen Medizin- und Forschungssystems sind immens. Seit Jahren gewachsen. Von keinem in Frage gestellt. Die Industrie hat ein leichtes Spiel, schreiben die Autoren. Um ihre Interessen durch zu setzen braucht die Pharmabranche momentan zum Beispiel nur das Wort Arbeitsplatzverlust ins Spiel zu bringen, und schon sind horrende Preise für Arzneimittel für die politisch Verantwortlichen vertretbar.
Die Politik ist massiv in mafiös anmutende Machenschaften innerhalb des Gesundheitssystems verstrickt. Über Lobbygruppierungen, Abgeordnete und von der Industrie bezahlte Entscheidungsträger in nationalen Forschungsprogrammen steuert das Netz die politischen Geschäfte mit der Gesundheit der Versicherten.
Detailliert Informationen bis ins Detail. Jede einzelne Behauptung wird belegt mit ausführlichen Hintergrundinformationen und exakten Quellenangaben. Eine Kanzlei hat die Aussagen überprüft.
Ein aufschlussreicher und zugleich schockierender Einblick ins deutsche Gesundheits- und Forschungssystem. Kritisch und fundiert.
Von GKV - Gesetzliche Krankenversicherung bis IGeL - Individuelle Gesundheitsleistung wird jeder Begriff, jedes Kürzel erläutert und ist im Glossar noch mal gesondert aufgeführt.
Nach der Lektüre versteht der Leser das komplexe Geflecht zwischen Ärzteschaft, Pharmalobby, Krankenkassen und Wissenschaftsförderung.
Ist das System zu ändern? Ja, sagen die Autoren.
Ein Blick nach Großbritannien zeigt Perspektiven und Möglichkeiten für Reformen und Kontrolle: Im Vereinigten Königreich überprüft seit sechs Jahren eine unanhängige Behörde Korruption und Preisabsprachen im Gesundheitswesen. Die Aufklärungsrate ist enorm hoch.
Fazit: Der Ausweg aus der Krise, heißt Aufgabe der Selbstverwaltung.
Das System Gesundheit muss, will es in Zukunft überleben, vollkommen neu und vor allem unabhängig aufgebaut werden.
Die Gesundheitsmafia. Wie wir als Patienten betrogen werden.
Von Marita Vollborn und Vlad Georgescu
S. Fischer Verlag
18,90 Euro
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| 17.05.2005 15:58:41: Vier Generationen |
Kind, Mutter, Großmutter und Ur-Großmutter - Frauenpower über mehrere Generationen.
Wie stolz ich bin, dazuzugehören!
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| 18.05.2005 08:58:18: Becherlupen-Buch und Lied - Grosse Verlosungsaktion noch bis 31.5.2005! |
5 x ein exklusives Becherlupen-Buch-Lied-Set zu gewinnen! Die Natur kommt immer an. Das unlängst im moses-Verlag erschienene Buch "Mein erstes Becherlupenbuch" - das auch die Notenfassung des Janetzko-Lieds "Heut gehn wir raus (Das Becherlupen-Lied)" enthält - fand bereits 10.000 zufriedene Leser und geht bereits jetzt nach wenigen Wochen in die 2. Auflage. Das dazu entstandene neue pfiffige Mitmach-Lern-Lied von Stephen Janetzko für Kinder ab ca. 4 Jahren gibt es jetzt als exklusiven Gratis-Download im Internet auf der Webseite des moses-Verlags www.moses-verlag.de (dort einfach über Button auf Startseite weiterklicken). Stephen Janetzko verlost aus diesem Anlass - mit freundlicher Unterstützung des moses-Verlags - 5 x ein exklusives Becherlupen-Buch-Lied-Set für alle kleinen und grossen lese- und musikbegeisterten Naturfreunde ab ca. 4 Jahren. Zu gewinnen: 5x das Set, bestehend aus dem Buch "Mein erstes Becherlupenbuch" und der Single-CD "Heut gehn wir raus (Das Becherlupen-Lied)" inkl. Karaoke-Version (sonst nicht im Handel erhältlich!) Willst Du gewinnen? Dann beantworte folgende Fragen (natürlich dürfen auch Eltern und Kindergärten, Schulen usw. mitmachen!): 1. Wer hat die Melodie vom Becherlupen-Lied geschrieben? 2. Wie viele Tiere kommen im Becherlupen-Lied vor? 3. Was ist überhaupt eine Becherlupe? Tipp: Sieh mal auf die Internet-Seiten www.moses-verlag.de und www.kinderlieder-und-mehr.de - dort findest du bestimmt die Lösung! Schicke Deine Lösungen bis spätestens 31. Mai 2005 an folgende Emailadresse: stephenjanetzko@gmx.net - Viel Glück! Parallel zum unlängst im moses-Verlag erschienenen Buch "Mein erstes Becherlupenbuch" (das auch die Notenfassung des Lieds enthält) stellt der Verlag den Song gratis zur Verfügung. So kommen Krabbeltiere wie Regenwurm, Marienkäfer, Tausendfüßler, Raupe, Schnecke, Spinne und Kellerassel endlich auch musikalisch zu Ehren. http://www.moses-verlag.de/moses/docs/becherlupenlied/becherlupenlied.php Download Song http://www.moses-verlag.de/moses/php/sendfile.php?id=0M Download Playback http://www.moses-verlag.de/moses/php/sendfile.php?id=1M Solltest Du Dein Glück nicht abwarten können, kannst Du übrigens auch sofort das Buch für Euro 8,95 im Buchhandel oder bei Stephen Janetzko bestellen! ÜBRIGENS: http://www.erlanger-nachrichten.de/artikel.asp?art=339143&kat=56 Da strahlt das Kinderliedermacher-Herz... :-) Hörprobe? http://www.kinderlieder-und-mehr.de Neue CD "Augen Ohren Nase" - Neue Mitmach-, Lern- und Spielkreislieder für Kinder von 2-10 Jahren - CD nur EURO 11,80! Downloadseite Lied |
| 20.05.2005 13:25:15: Herrliche Durian heute auf unserem Speisezettel |
![]() Ja, so müsseen Durian schmecken. Es war ein Hochgenuss. Danke Vincent - wir sind begeistert!
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Urkost-BLOG - ein Tagebuch rund um die Urmethodik und Tierrechte von Brigitte Rondholz