| 13.07.2005 23:08:07: Ferien - so wie Kinder es sich erträumen |
![]() Nun fährt sie also das erste Mal allein in die Ferien und ICH habe jetzt schon Heimweh! Aber als ich die Mädels heute so beobachtete und es nicht zu übersehen war, wie sie sich freuten und lachten und scherzten, jetzt eine schöne Zelt-Ferienwoche zusammen zu erleben, da wurde es mir ganz warm ums Herz, und ich freue mich natürlich mit ihnen. Und sie freuen sich schon besonders auf Lauris rohköstliche Kreationen in nächster Zeit - und in der heutigen Hitze tat allen Lauris Wassermeloneneinstand sehr gut. Auch wenn unsere Ferienpläne ursprünglich gaaaanz anders aussahen, aber nun steht bei uns alles im Zeichen des Kongresses in Kisslegg und des Umsiedelns in die Nähe von Hamburg. Also... Plan B: Lauri macht Zeltferien mit Freundinnen und Mama schuftet!! Wie schön und besonders einfach die Welt doch ist, wenn man noch unbeschwert Kind sein kann, nicht?
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| 14.07.2005 23:51:28: Du - Du- Durian |
Heute muss ich wieder einmal ein Loblied singen: Auf ... und auf diese super-genialen Früchte aus Thailand. Einfach traumhaft lecker, cremig, süß und vollreif, obwohl sie nicht von alleine aufplatzten und ich ganz schön "ackern" musste, um an die begehrten, fast überirdisch leckeren Fruchtsegmente zu gelangen. Und heute habe ich sogar große Teile der weißen "Innereien", in die das köstliche Fruchtfleisch eingebettet ist, mitgegessen. Es lachte mich irgendwie so an. Und es schmeckte auch sehr gut (nicht so süß, aber auch interessant) und sättigte sehr. Kann ich nur empfehlen.
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| 17.07.2005 19:42:45: Wer macht einen Infostand für die Rechte der Tiere? |
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Liebe Freunde,
Kißlegg naht und leider klappt es mit dem Tierrechtsstand wohl nicht. Könnte jemand kurzfristig einspringen? Oder kennt ihr jemanden aus dem süddeutschen Raum, der das übernehmen könnte? Es würde mich sehr freuen, wenn ihr mich dazu noch bis Mittwoch per Mail kontaktieren könntet: Danke und liebe Grüße Eure
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| 20.07.2005 10:57:10: Oh, dieser tolle Gänsefuss |
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Bevor ich nun in Richtung Kisslegg fahre und bis zum nächsten Sonntag erst einmal keine Einträge mehr hier vornehmen kann, möchte ich euch auf ein Gewächs aufmerksam machen, welches zur Zeit überall wächst und auch so hoch wächst, dass ihr euch um Mäuse- oder Hundepipi keine Sorgen zu machen braucht. ![]() Es ist ein Gänsefußgewächs und manche nennen es auch so: Gänsefuß, viele nennen es auch Melde. Ist dem Gänsefuss jedenfalls sehr ähnlich, weiß ich auch nicht so genau, kann man jedenfalls sehr leicht verwechseln, was nicht schlimm ist, weil beide gesund und sehr gut essbar sind. Es gibt viele verschiedene Arten, auf der Oberseite sind die fleischigen, gezackten, buchtigen Blätter grün, auf der Unterseite weißlich. Es wächst überall und da es sogar resistent gegen die Giftspritzereien der Bauern ist, wächst es auch häufig an Getreidefeldern. Es schmeckt zart und fein, ist überaus reich an Proteinen, Vitamin A und C, sowie Kalzium. Ebenso B-Vitamine, Phosphor, Eisen etc... So, nun bin ich weg bis Sonntag, wer mich DRINGEND erreichen möchte: 01735838589
eure Brigitte
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| 25.07.2005 23:17:29: Der gute Geist von Kisslegg |
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Liebe Freunde, liebe Leser,
wie beschreibt man das Glück, welches in uns ist, wenn wir mit einem lieben Menschen zusammentreffen? Das ist schwer, aber noch schwerer ist es, die Gefühle zu beschreiben, wenn man auf sehr viele gleichgesinnte, liebe Menschen trifft. Ihr ward alle toll, toll toll. Ich werde immer noch auf dieser Welle dieser positiven Schwingungen getragen, es ist schon so: Urköstler sind einfach großartige Menschen, das hat sich wieder mal bewahrheitet. Übrigens wurde mir das auch von der Hotelleitung bestätigt, die mir sagte, dass sie selten so eine gute Zusammenarbeit und eine so harmonisch verlaufende Veranstaltung in ihrem Seminarhotel haben. Das war doch ein schönes Kompliment, oder? Eine tolle Atmosphäre, ein guter Geist schwebte über uns Frischköstlern. Ich bin erst heute nach Hause gekommen, und ich bin durch die lange Autofahrt etwas erschöpft, aber ich möchte euch, die ihr leider nicht dabei sein konntet, doch ein paar Impressionen zeigen, und ich möchte auch allen danken, die sich so wunderbar und vielseitig eingebracht haben. Nichts ist inspirierender als Erfolg, und da sich viele beim Abschied schon mal gleich fürs nächste Jahr vormerken lassen wollten, denke ich doch, dass der nächste Kongress in 2006 bestimmt kommen wird - da kann sich dann schon mal jeder drauf freuen. Wenn man so hübsch empfangen wird, kann wohl nichts mehr schiefgehen, oder?
Unsere Sonja, die immer fröhliche "Chaoskönigin":
Aber die liebe Mama hat immer auch noch Zeit, Klein-Jessica zufrieden zu stellen - Lele, Sonja und Jessica:
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| 26.07.2005 22:19:39: Stachelbeeren und Johannisbeeren: Anschlag auf unsere Gesundheit durch Argargifte |
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Gestern hatte das Greenpeace-EinkaufsNetz gemeldet, das 89 Prozent der getesteten Beeren mit Pestiziden belastet waren. Auch ZDF-WISO brachte am Montag Abend einen ausführlichen Bericht über die Labortests. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat noch gestern Abend spät reagiert und den Verdacht auf illegalen Einsatz einiger der insgesamt 20 nachgewiesenen Pestizide bestätigt. Das gestrige Schreiben des BVL unter: http://www.einkaufsnetz.org.
Bundesamt bestätigt Greenpeace-Verdacht: Illegale Agrargifte auf deutschen Beeren verspritzt
Beim konventionellen Anbau von Johannis- und Stachelbeeren in Deutschland werden tatsächlich illegale Spritzmittel eingesetzt. Diesen gestern vom Greenpeace-EinkaufsNetz veröffentlichten Befund hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Bonn am Montag Abend bestätigt. Sechs der insgesamt 20 nachgewiesenen Pestizide sind nicht zugelassen. Die illegalen Spritzmittel hat Greenpeace bei sechs von insgesamt 28 getesteten Früchten gefunden. Greenpeace wird bei den zuständigen Staatsanwaltschaften Anzeige erstatten wegen des Einsatzes nicht zugelassener Pestizide.
Damit ist behördlich bestätigt, dass im deutschen Obstanbau illegale Pestizide gespritzt werden, sagt Greenpeace-Chemieexperte Manfred Krautter.
Wir haben es hier mit einem handfesten Lebensmittelskandal zu tun. Produzenten von Johannis- und Stachelbeeren in Süddeutschland gefährden mit hoch gefährlichen Pestiziden die Gesundheit der Verbraucher und die Umwelt. Die Giftpanscherei muss unverzüglich aufhören.
Bei den illegalen Pestiziden handelt es sich laut BVL um Parathion, Boscalid, Flusilazol, Iprovalicarb, Methoxyfenozid und Tebufenozid.
Für die Ahndung der Verstöße sind jedoch die Bundesländer zuständig. Vier der sechs Proben, die mit illegalen Pflanzengiften belastet sind, stammen aus Baden-Württemberg. Bei zwei Proben ist als Herkunftsland lediglich
Deutschland genannt. Greenpeace fordert das baden-württembergische Ministerium auf, entsprechende Ermittlungsverfahren einzuleiten. Zudem soll es Früchte, die mit unzulässigen Spritzmitteln behandelt wurden, umgehend aus dem Verkehr zu ziehen.
Ein weiterer der vom Greenpeace-EinkaufsNetz nachgewiesenen Wirkstoffe, Trifloxystrobin, darf zwar laut BVL seit 2004 nicht mehr erworben, aber noch bis 2006 eingesetzt werden. Dieser fand sich in insgesamt 13 der 28 getesteten Proben.
Carmen Ulmen
Pressesprecherin -- press officer
Greenpeace Germany
Tel. +49-(0)40-30618-344
Fax: +49-(0)40-30631-147
Mobil: +49-(0)171-8780840
Email: carmen.ulmen@greenpeace.de
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| 30.07.2005 10:39:13: Gigantische medizinische Experimente mit Kindern - auch in Deutschland! |
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Angelika Kögel-Schauz weist unermüdlich darauf hin:
...jedes Medikament, das bei uns zugelassen wird, wird anschließend im Großversuch an uns und vor allem auch unseren Kindern getestet!
Das gilt auch und gerade für Impstoffe!!!
Wegen der Größe der Studien (bis ca. max. 20.000 Teilnehmer) können vor der Zulassung nur Nebenwirkungen erfasst werden die häufiger als bei einem von 3.000 Verabreichungen auftreten.
Gerade die sehr schweren Nebenwirkungen treten seltener auf und können damit aus rein mathematischen Gründen vor der Zulassung gar nicht erfasst werden.
Ein gutes Beispiel für die völlig unzureichende Erfassung sind die seit 2000 zugelassenen 6fach-Impfstoffe und die im Zusammenhang aufgetretenen Todesfälle.
Wir bräuchten hier eine exzellente Nachbeobachtung nach Zulassung und haben das Gegenteil: Vertuschung und Mauscheleien mit der Pharmaindustrie!
Nach dem Bekanntwerden der Todesfälle und des nicht mehr wegzurechnenden und wegzuredenden Risikos haben sich die Gesundheitsbehörden zu einer Studie genötigt gefühlt. Alle Gesundheitsämter müssen in den nächsten Jahren bei Kindern vom 2. bis 24. Lebensmonat die Todesfälle mit Angaben zur Vorgeschichte, u.a. auch den vorher verabreichten Impfungen, ergänzen und weitermelden. Und jetzt ratet mal, wer die Geldgeber für diese Studie sind? Richtig, die beiden Hersteller der 6fach-Impfstoffe!<
Ich stelle meine Kinder für diese Massenexperimente nicht zur Verfügung!
![]() NEU!! Zum Impf-Diskussionsforum - DEM impfkritischen Forum im Netz! Der AKTUELLE Impf-Report: Schreckgespenst Tetanus?
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| 30.07.2005 22:21:57: Umzug ins neue Heim |
Liebe Freunde,
im Moment bin ich am Bücherkisten packen (Hallo Henry, ich weiß, dass das deine Bücher sind, aber ich fand grad kein passenderes Bild! :-)), übermorgen wird mein Telefonanschluss im neuen Haus gelegt. Ich weiß nicht, wann ich wieder ins Netz komme, alles überschlägt sich hier jetzt, aber ihr könnt sicher sein, dass ich mich so schnell wie möglich wieder melde. Wer mich erreichen möchte, kann mich ab Montag unter der Rufnummer: 04106 618388 erreichen. Bleibt mir gewogen und euch allen noch schöne Sommertage Eure Brigitte
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| 04.08.2005 14:41:57: Hey - das meiste ist geschafft |
Liebe Freunde,
ich sitze hier nun an meinem Schreibtisch, schaue auf meinen Teich mit brühenden (hello Sarah!;-)Seerosen (ein Frosch daraus hatte sich schon in unserer Badewanne verirrt! Kommentar meiner Ältesten: "Hier ist mir ein bißchen zu viel Natur ..." :-)) , habe fast alles Technische am Laufen hier (danke an den lieben Ralf, den besten aller Schwiegersöhne , der jetzt sogar mit dem Rauchen aufgehört hat und jetzt nicht nur der liebste und fürsorglichste Papa und beste Ehemann und charmanteste und bestaussehende Schwiegersohn der Welt ist, nein, jetzt riecht er auch noch tippitoppi und kann in jeder Hinsicht seinem süßesten Baby der Welt ein echtes Vorbild sein - und danke an meine Lauri, die in liebevoller Detailarbeit alle Käbelchen und Steckerchen beschriftet hatte und den entscheidenden Stecker nach stundenlangem Probieren der Erwachsenen auch noch fand... du bist toll, meine Süße!!)...
... und ich kann mein Glück kaum fassen. So schön ist es hier!! Auf meiner Terrasse unten nistet ein Vogelpaar, Tiffy hat ihr Revier schon abgesteckt, die Mäuse haben einen wunderschönen Platz im Garten, die Sonne scheint - und ich bin glücklich. DANKE an alle meinen lieben Helfer und Freunde, ihr seid großartig und ich werde euer wunderbares Einspringen, als "Plan B" plötzlich gestartet werden musste, niemals vergessen. Nun habe ich mit Schulanmeldung, Cellounterricht organisieren, Hausumbau überwachen und und und ... gut zu tun, aber ich werde mich immer mal melden und euch auf dem Laufenden halten. Eure etwas müde, aber zufriedene Brigitte
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| 05.08.2005 09:29:48: Wilde Erdbeeren in der Brigittenstrasse |
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Ihr Lieben,
auf der Suche nach einem vernünftigen Bioladen in meiner Nähe, wo ich eben auch Großbestellungen machen kann, stieß ich auf den Laden "Wilde Erdbeeren" in der Brigittenstraße in Hamburg. Genial, gell? Und zum Einzug bekam ich viel liebe Wünsche und Mails von euch, die liebe Christa schickte mir - anstatt Brot und Salz - sogar diese geniale Durian. Ähem - leider nur virtuell: ![]()
DANKE, ihr Lieben, so werde ich mich sicherlich NOCH schneller einleben!
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| 08.08.2005 19:52:43: Urquick - die Frischkost-Oase vor den Toren Hamburgs in Quickborn-Heide! |
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Neueste Meldung:
Der Umbau meines neuen Domizils in Quickborn wird doch einige Monate in Anspruch nehmen, ich fürchte fast, dass es erst wieder im Januar weitergehen kann mit den "Urkost-Schnuppertagen". Dann aber wird es noch schöner werden, als bisher! Nach dem Motto:
Haben Sie sich auch schon öfter mal gedacht: Urkost? Klingt ja wunderbar, überzeugt mich theoretisch auch voll und ganz ... und praktisch strotzen die Urmethodiker ja auch vor Gesundheit...
Für die Anfänger der Urmethodik: - Ein "personal coaching" zur Urmethodik von mir persönlich in meinem Haus - 6-Tage Einzeleinführung in die Urmethodik von Brigitte Rondholz, der Stellvertreterin von Franz Konz, persönlich. Drei Tage Erdfasten und drei Tage Urkost mit Kennenlernen der Wildpflanzen, etc. im schönen Schleswig-Holstein, in der Quickborner Heide, vor den Toren Hamburgs.
Wegen großer Nachfrage sind alternativ auch 3-Urkost-Schnuppertage möglich.
Eine Teilenhmerin dazu: Hier klicken!
Weitere Info, Kosten und individuelle Terminabsprache unter: 04106 618388 (Bitte auf AB sprechen)
Bitte rechtzeitig vormerken lassen, die Plätze sind begehrt.
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| 10.08.2005 11:26:39: Der Mensch und seine genetische Prägung als Pflanzenesser |
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Liebe Freunde, ich fand den folgenden Text meiner Freunde von "Frida" in Darmstadt in weiten Teilen zu diesem Thema und auch bezüglich der technischen Missprägung, die fast einer Vergewaltigung gleichkommt heutzutage, sehr gut. (In Rot meine Einwände)
Hintergrund
Seit etwa dreieinhalb Milliarden Jahren gibt es Leben auf unserer Erde. Die ersten Menschen erschienen vor etwa zwei Millionen Jahren. Sie lebten zunächst als Jäger und Sammler, später als Nomaden.
Die menschlichen Vorfahren sind viel viel älter und sie lebten nicht als Jäger, weil der Mensch von der genetischen Prägung her ein Pflanzenesser ist.
Im Vergleich dazu die Technikgeschichte: Die ersten städtischen Siedlungen entstanden vor rund 10.000 Jahren, seit 3.000 Jahren gibt es das Rad und die Schrift. Dampfmaschine und Werkzeugmaschinen sind etwa 200 Jahre alt, die Geschichte der Telekommunikation, der Kunstdüngung und der Kältemaschinen begann gegen 1850. Computer, Radar, Laser und Biotechnologie entwickelten sich in den letzten 50 Jahren. Erst seit etwa 40 Jahren ist das Auto eines unserer Hauptverkehrsmittel.
Bezogen auf die uralte Geschichte der Erde erscheint diese Zeit wie ein Augenblick. Ein kleines Rechenspiel verdeutlicht diese Dimensionen:
Stellt man sich vor, die Entwicklung des Lebens hätte sich innerhalb eines Jahres vollzogen, so würde der Entstehungszeitraum der Technozivilisation, die uns heute so selbstverständlich erscheint, gerade mal eine Drittelsekunde ausmachen!
Biologische Anpassung
Wie wir heute wissen, braucht die Evolution rund 800 Generationen - mindestens 16.000 Jahre -, um ein einziges Verhaltensmerkmal erbfest herauszuselektieren. Eine biologische Anpassung des Menschen an das Industriemilieu, in dem er heute lebt, ist demnach nicht zu erwarten. In seinen biologischen Anlagen ist der heutige Mensch extrem altmodisch. Ist es unter diesen Voraussetzungen verwunderlich, dass wir Menschen uns heute in unserer selbstgeschaffenen Umgebung nicht zu Hause fühlen?
Es geht sogar NOCH langsamer: Nur um 0,5 % kann sich die angelegte genetische Prägung alle 2,5 Millionen Jahre ändern. ( The New Scientist, 458/7/2000)
Aufgrund der langsamen Anpassung unserer Verhaltensmuster sind wir nicht in der Lage, mit der rasanten Veränderung unserer Außenwelt schrittzuhalten.
Betrachten wir dazu den gesellschaftlichen Wandel, der sich parallel zur technischen Entwicklung vollzogen hat, so ist es nicht allzu erstaunlich, dass diese Veränderungen eine zunehmende Neurotisierung vieler Menschen nach sich ziehen.
Der moderne Mensch lebt scheinbar völlig losgelöst von seinen Ursprüngen in einer sich ständig und rasant wandelnden Umwelt. In der pluralistischen Gesellschaft fehlen gemeinsame Grundlagen:
Individueller Erfolg geht über das Interesse der Gemeinschaft, Schnelligkeit und Luxus gehen über Nachhaltigkeit. Kunst und Wissenschaft besitzen heute weitgehend keine ethische Basis mehr. Die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen wird durch die Schaffung virtueller Welten und den Komfort, den Konsumgüter bieten bzw. vorspiegeln, zu kompensieren versucht. Werbung, Technologie und Massentourismus sind wichtige Kräfte in diesem Prozess, der auch die weitgehende Desensibilisierung der menschlichen Sinne einschließt.
Neues Bewusstsein
Trotz oder gerade aufgrund dieser negativen Anzeichen scheint der Mensch in den letzen Jahrzehnten angesichts der zunehmenden Bedrohung seiner natürlichen Lebensgrundlagen wieder ein Bewusstsein dafür entwickelt zu haben, dass er ohne die Natur nicht überleben kann. Dieses Wissen hat aber bis heute nicht zu einer gesellschaftlichen Umkehr geführt, sondern äußert sich lediglich in einer eher unbedeutenden Ökologiebewegung sowie der versuchten Befriedigung der Sehnsüchte durch Konsum und Freizeit.
frida rhein-main
Die Gründer von Frida sind auf der Suche nach neuen Wegen zu einem zeitgemäßem und nachhaltigen Lebensstil.
Unser interdisziplinäres Team vereint fundiertes Fachwissen und praktische Erfahrung in den Bereichen Pädagogik, Medizin und Landschaftsarchitektur, das die Basis für unser zukunftsgerichtetes Arbeiten darstellt.
Wir sehen uns als Plattform und Treffpunkt für in Zusammenhängen (ethisch, ökologisch und ökonomisch) denkende Menschen. Themen sind Gesundheit, Ernährung und unmittelbares Erleben und Genießen der Natur. Veranstaltungen (Beratung, Seminare, Vorträge, Exkursionen u.a.) ermöglichen gegenseitigen Austausch und vermitteln Kenntnisse und Ideen, wie sich das alltägliche zivilisationsgeprägte Leben besser mit den Urbedürfnissen von Körper, Geist und Seele und mit der Natur vereinbaren lässt.
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| 10.08.2005 22:12:09: In unserem kleinen Paradies |
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Ihr lieben Leser und Freunde,
nun funktioniert auch mein Bildprogramm wieder, und so möchte ich euch heute mal nicht nur verbal vorschwärmen, warum es es uns in unserem neuen Heim so gut gefällt, sondern euch auch ein paar visuelle Eindrücke vermitteln. Diesen Blick habe ich von oben aus meinem Wohnzimmer und von meinem Schreibtisch aus:
Der Teich wird zu einem Natursee mit vielen Wasserpflanzen hergerichtet. Der Teich hat einen natürlichen Zulauf von einem Flüsschen - einfach herrlich.
Lauri und Jule haben oftmals am Tag ihren Spaß im und um den See herum ...
Ein feines Hundeleben. Jule ist übrigens seit einer Woche ein Frischkosthund, und das schmeckt ihr bestens. Kein Fitzelchen bleibt im Fressnapf übrig.
Und sie läuft täglich rund 20 km (plus Toben mit Lauri im Garten) und ist fit wie wie wie ... na? Eben. Wie ein richtiger Urköstler!
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| 14.08.2005 14:18:01: Von vorbildlichen Amsel- und Menschenmüttern |
Oh, nein, wir bewohnen unser Haus nicht allein! Eine Amselmutti hat sich das Rankgewächs unseres Hauses als Kinderstube auserkoren, bevor wir hier mit Katz und Hund einzogen. Jule ist nun wieder weg, aber Tiffy, die Jägerin, hat hier nun wieder die Lufthoheit. Was mache ich nur, wenn die Jungen anfangen, flügge zu werden und ihre ersten Flugkünste austesten? Ich müsste praktisch rund um die Uhr einen Wachdienst für die Amselfamilie organisieren, denn Mutter und Vater Amsel haben ja schon mit dem Füttern und Hegen und Pflegen gut zu tun. Hat jemand von euch lieben Lesern eine Idee? Ach ja, und auch unser kleiner Familiensonnenschein wächst und gedeiht so prächtig, dass uns allen vor Freude darüber das Herz überschäumt. Sie lacht und plappert und sie liebt es, sich die Füßchen in den Mund zu schieben, um dann mit einem gekonnten Schwung sich aus dieser Haltung heraus auf den Bauch zu befördern. Meine Älteste stillt sie vorbildlich, alles läuft wie im Bilderbuch, sie wird von großartigen Eltern umsorgt und mit Wärme, Liebe und viel Nähe bedacht, ganz wie bei Familie Amsel - und überhaupt im Tierreich. Ach, wenn doch nur ALLE menschlichen Babies so großwerden könnten. Aber da gibt es doch tatsächlich noch dumme und rückständige Hebammen Schreienlassen?
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| 19.08.2005 08:11:17: Oh, was für schöne Sommertage! |
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Ihr Lieben alle! ich habe euch nicht vergessen, aber es gibt halt auch ein wunderschönes Leben außerhalb des weltweiten Netzes, gell? Und seitdem ich dem Filmteam eine Absage erteilte, bei mir zu drehen, steht das Telefon nicht mehr still, weil sie sich jetzt bei anderen Urköstlern umtun. Wer also hundertprozentiger Urköstler ist und Lust hat für 3 Minuten zu mittäglicher Zeit, wo vernünftige Menschen eh nicht vor der Glotze sitzen, ins TV zu kommen, kann sich bei mir melden. Mir ist das zu zeitintensiv, für 3 Minuten einen ganzen Tag zu opfern. Wenn sich hier die Architekten ausgetobt haben und mal alles fertig ist, bin ich aber gerne bereit, mal ein TV-Team (aber bitte Primetime und von seriösen Sendern!) aufs Anwesen kommen zu lassen, denn es wird einmalig schön werden. Und was haben wir noch so gemacht? Nun, wir genießen die Sonne, unsere Elena-Maria, ihr wisst schon, das süßeste Enkelkind der Welt, überhaupt die Familie in der Nähe und die herrlichen Wildpflanzen, direkt vor der Türe. Und ich liege ja nicht nur faul in der Sonne herum, ich passe ja auf unsere Amseluntermieter auf, damit Mutter Amsel mit ihrem Nachwuchs ja kein Federchen gekrümmt wird, während sie bei uns sind!! Und so haben wir in den letzten Tagen geschwelgt: Urige Cempedak, deftige Safus, Cocktailavos und Kokosnüsse belebten unseren Speiseplan. Einfach lecker!
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| 19.08.2005 20:48:36: Die Janetzkos |
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Liebe Freunde, liebe Leser,
dieser Tage bekam ich ein nettes Päckchen mit der Schneckenpost, und darin waren viele reizende Bilder von entzückenden Kindern sowie die neuesten Musikproduktionen des rührigen Kinderliedermachers Stephen Janetzko, den viele von euch schon erfreut auf unserem Gesundheitskongress in Kisslegg erleben konnten. Sehr gute Lieder, ich freue mich schon, sie mit Elena Maria zusammen zu singen. Hier eine Auswahl seiner munteren Kinderschar. Lieber Stephen, auch wenn eure Familiensituation nicht hundertprozentig "roh" ist, so kannst du doch stolz auf die Ergebnisse sein! Ein Pfiffikus ohnegleichen... Janek:
Proud as a father can be ...
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| 20.08.2005 22:43:38: Ein feines Babyleben - einfach Stillen und es sich gut gehen lassen! |
Also, wie ihr seht, geht es mir gut, heute wurde ich 5 Monate und wir haben bei Omi im Garten gefeiert. Die Brust meiner Mami schmeckt mir am besten (hi hi... ich kenne ja auch natürlich noch nix anderes...) und wie ihr seht, bin ich damit ganz gut gewachsen (Meine Mami sagt immer "Mein kleiner Buddha" zu mir, weiß auch nicht, warum... )... aber ich wandere auch gerne von Arm zu Arm meiner vielen lieben Tanten, denn alle können nie genug kriegen von mir, oder ich kaue auch gerne auf meinen Fingern herum:
Aber neuerdings habe ich entdeckt, dass man auch gut auf Teller beißen kann ... was meine Omi da drauf hat, interessiert mich noch nicht so sehr ... ![]() Aber die Teller sind lecker!
Boah, sind die aber hart ...
... da mache ich mich doch lieber auf ins Gras. Das fühlt sich gut an und man kann toll damit spielen. Viel besser als jedes Spielzeug! Und meine Omi freut sich dann immer, weil ich Gras so gerne anfasse, und sie sagt dann zum hunderttausendsten Mal:
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| 22.08.2005 20:55:20: Gendreck weg: SIE TUN was und schauen nicht nur zu! |
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... und dafür gebührt ihnen unser aller Dank. Meine Bewunderung haben sie. Und spätestens unsere Kinder werden es ihnen danken.
Unterstützt sie wenigstens mit großzügigen Spenden, wenn ihr bei den Feldbefreiungen nicht mitmachen könnt. Es ist wichtig - auch international! - dass wir Widerstand leisten. Zeigt diesen Umweltverbrechern und den Politikern vor der Wahl, dass sie mit unserem Widerstand ab jetzt zu rechnen haben. Jürgen Binder und Michael Grolm vom Team "Gendreck weg" schreiben:
Liebe Gegner der Agro-Gentechnik
die erste Feldbefreiung bei Strausberg-Hohenstein am 30./31.Juli war ein voller Erfolg. Rund 300 TeilnehmerInnen machten klar, dass Gen-Pflanzen in Deutschland nicht einmal unter massivem Polizeischutz gedeihen können. Doch die Freiwilligen FeldbefreierInnen haben noch viel mehr erreicht: das Thema Gentechnik ist wieder ganz oben auf die Tagesordnung der Politik und der Medien gerutscht. Dabei gab es nicht nur eine ausführliche Berichterstattung im Vorfeld sondern auch vor Ort drängten sich die Fernsehkameras. Laut unserer Medienauswertung erschienen über 100 Zeitungs-artikel. Auch die Politik kam nicht umhin, Stellung zu beziehen. Gendreck weg hat deutlich gemacht, dass der Anbau von Gen-Pflanzen kein Kavaliersdelikt ist, sondern eine Gefahr für unsere Landwirtschaft und Ernährung.
Damit nicht genug. Bei Sonnenschein und super Stimmung legten die Freiwilligen Feldbefreier bei der ersten Freiwilligen Feldbefreiung den Grundstein für eine neue Bewegung - eine Bewegung die nicht länger warten will, sondern aktiv Gendreck beseitigt. Dies ist sogar einigen Freiwilligen FeldbefreierInnen trotz des Polizeiaufgebots in Strausberg-Hohenstein gelungen. Insgesamt 600 qm Gen-Mais konnten durch Herausreißen unschädlich gemacht werden! Und dies war erst der Anfang.
Die Freiwilligen Feldbefreier erklären:
Unser Erntegut bringen wir am 4. September 2005 in die politische Mitte Deutschlands. Wir warten nicht mehr länger. Wir handeln jetzt!
Das Konzept der zweiten Aktion ist ab sofort auf der Website www.gendreck-weg.de zu lesen. Bitte informiert uns über Eure Erfolgsmeldungen. Wir werden diese dann strategisch platzieren. Es sind nur noch zwei Wochen bis zum Erntefest. Bringt Euer Erntegut Bündelweise mit, schraubt Eure Erwartungen ruhig hoch und kommt zahlreich. 300 Freiwillige Feldbefreier waren wir schon einmal, diese Zahl gilt es zu toppen. Das “Erntefest“, wie wir es nennen, ist eine legale, angemeldete politische Demonstration. Was genau abgeht verraten wir Euch aber nicht vorher. Percy Schmeiser aus Kanada hat uns gestern sein Kommen zugesagt, mit Vandana Shiva und Jose Bove klären wir gerade noch die Termine ab.
"Gendreck-weg" ist keine Eintagsfliege und auch kein Saison-Pflänzchen. Solange es Gendreck gibt müssen wir die Felder befreien. Wir koordinieren schon jetzt einen europäischen Aktionstag für 2006. Wir kämpfen weiter für ein gentechnikfreies Deutschland, für ein gentechnikfreies Europa und dafür, dass Gen-Pflanzen weltweit keine Wurzel in den Boden bekommen. Wir setzten uns ein für eine nachhaltige Landwirtschaft und gesunde Lebensmittel. Am Schluss noch ein dickes Dankeschön an all diejenigen, die uns mit einer Spende unterstützt haben. Viele haben gespendet, leider noch nicht genug. Um unsere überlebenswichtige Arbeit weiter machen zu können, sind wir auch jetzt und in Zukunft auf Eure Unterstützung angewiesen. Bitte ermöglicht, dass Gendreck weg noch erfolgreicher wird, Euer Beitrag zählt! Wir bitten Euch um eine Spende, möglichst gleich um eine Dauerspende.
STOP GMO e.V Kto-Nr. 200 398 3400 bei der GLS Bank,BLZ (430 609 67) Verwendungszweck: "Gendreck weg"
Programm Sonntag, 4. September 2005 Berlin, Brandenburger Tor
10.00 - 11.30 Uhr „Culture meets agriculture“ 11.30 - 12.00 Uhr Erntedank: Unser tägliches Brot - aber ohne Gentechnik 12.00 - 13.30 Uhr Kundgebung mit Percy Schmeiser und anderen 13.30 - 14.00 Uhr Gendreck jetzt! weg – Highlight 14.00 - 17.00 Uhr Adressaustauschparty, "vertrauensbildende Maßnahmen" und wie weiter 2006
Die Veranstaltung ist eine angemeldete politische Kundgebung, also eine „Demo“.
Mittlerweile liegt eine von uns autorisierte Materialsammlung vor, die in den nächsten Tagen von der Website zum anschauen heruntergeladen werden kann.
P.S. Wir verwalten mittlerweile eine Datenflut von mehreren tausend Adressen. Da kann es leider auch vorkommen, dass wir versehentlich manchen, der den Rundbrief nicht mehr will, trotzdem wieder angeschrieben haben oder andere gelöscht sind, die ihn unbedingt weiter erhalten wollen. Daher ist Mund-zu-Mund-Propaganda ganz wichtig, damit die Informationen über Gendreck weg auch alle erreichen, die sie haben wollen. Und nun wünschen wir Euch viel Spaß beim Befreien.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ ... ach, ja und weil es jetzt so poltisch wird in diesem Beitrag, bitte ich euch alle:
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| 23.08.2005 11:24:02: Sommerfreuden im Garten mit Elena Maria, Lauri und Harry Potter |
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Elena Maria wurde von ihrer Tante Lauri gestern einfach mal in die Schaukel gesetzt ("oh, oh ...ist das nicht noch ein bisserl früh?" gab die großmütterliche Bedenkenträgerin zum Besten) ... und was soll man sagen? Es machte ihr riesigen Spaß, sie strahlte und freute sich über diese ungewohnten Bewegungsabläufe. Sie weiß sehr genau, was sie will!
![]() Interessant und schön zu beobachten ist auch, dass sie sich gerne durch den Grasboden "erden" lässt. Ist sie nicht so gut drauf oder müde, erwachen die Lebensgeister sofort wieder, wenn man sie mit den Füßchen ins Gras stellt. Wirklich toll. Da sind halt URkräfte am Wirken, nicht? Und was macht Lauri dieser Tage so? (Außer Latein pauken, weil sie ein Jahr Latein nachholen muss und mit Elenchen spielen?) Nun, Harry Potter (Band 6) ist im Moment dran. Auf Englisch, weil sie die Herausgabe im Oktober auf Deutsch nicht abwarten konnte:
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| 24.08.2005 21:09:10: Todeskulturen - warum gentechnisch veränderte Organismen (GVO) Verbrechen sind |
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Liebe Freunde, es ist schon zwei Minuten NACH zwölf. Wir müssen uns zur Wehr setzen. Widerstand ist Pflicht!
(aus dem Französischen übertragen von Judith Weber) erschienen im JOURNAL FRANZ WEBER No 69 (Juli/Aug./Sept. 2004) Vom manipulierten Saatgut zur biologischen Kriegsführung:
von Alika Lindbergh
Nicht nur widerstrebt es mir im höchsten Masse, die gentechnische Veränderung irgend eines lebenden Organismus in Erwägung zu ziehen, ich wehre mich überhaupt vehement dagegen, dass uns die GVOs – gentechnisch veränderte Organismen – von anonymen Machtgebilden aufgezwungen werden, die ausschliesslich in ihrem eigenen Interesse handeln. Für diese undurchschaubaren, ungreifbaren Gebilde, die irgendwo über unseren Köpfen agieren, geht es um einen der grössten und profitträchtigsten Märkte aller Zeiten. Es geht ihnen um Geld, um unvorstellbar viel Geld.
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| 25.08.2005 11:40:55: Impfungen und Industriekost:: Der Verlust des sozial-gesellschaftlichen Gefüges |
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Aus: Newsletter-klein-klein-verlag, 13.08.2005
Ein Lehrer schildert die Probleme in der heutigen Schule an den Deutschen Kinderschutzbund von Friedrich Klammrodt Etwa bis Ende der 70er-Jahre trafen wir Lehrer in aller Regel auf Kinder, die rücksichtsvoll miteinander umgingen, stets mit Eifer bei der Sache waren und problemlos längere Zeit still sitzen und zuhören konnten. Ernsthafte Unterrichtsstörungen und wirklich schwierige Kinder waren eine große Seltenheit. Schulehalten war durchweg ein erfreuliches, oft sogar ein lustvolles Geschäft. Die Tugenden von damals sind weitgehend verloren gegangen, Viele heutige Kinder sind äußerst unruhig, können sich nur kurzzeitig konzentrieren, sind unfähig zur Ordnung und nur begrenzt gruppentauglich usw. usw. Nicht wenige neigen dazu, den Unterricht massiv zu stören und Mitschüler anzugreifen. Hinzu kommt, dass auch die Lernleistungen bedenklich gesunken sind. Die Situation der Schule hat sich über die Jahre immer mehr den Verhältnissen einer Anstalt für schwer Erziehbare angenähert. Unterrichten ist zur Schwerstarbeit geworden. Nicht wenige Lehrer – vor allem in der Hauptschule – sind Belastungen ausgesetzt, die das Maß des Erträglichen deutlich überschreiten. Mittlerweile sind laut Impfplan bis zur Einschulung 33 Impfungen vorgesehen, bis 1970 waren es gerade vier.
1. Unser eigener Sohn war in den ersten Lebensjahren völlig unauffällig und gut zu leiten. Eine Fünffach-Impfung verwandelte ihn nach wenigen Tagen in ein hyperaktives Kind mit den bekannten unangenehmen Symptomen. 2. Eine Lehrerin aus Süddeutschland berichtete, dass an ihrer Schule Kinder, die einer in ihrem Dorf stark verbreiteten Sekte angehörten, ausnahmslos verhaltensunauffällig waren. Keins dieser Kinder war geimpft, da die Sekte Impfungen strikt verbietet. 3. Einige Heilpraktiker und Ärzte sind befähigt, mittels spezieller Verfahren Impfschäden zu diagnostizieren und zu therapieren. Bei ADHS-Kindern stellen sie fast immer derartige Schäden fest. Eine sich anschließende Ausleitungstherapie führt stets zu guten Erfolgen. Neben dem eigentlichen Wirkstoff des Impfserums stellen auch zugefügte Hilfsstoffe wie Quecksilber, Aluminium und Formaldehyd einen erheblichen Risikofaktor dar. 4. Belege finden sich schließlich auch in der impfkritischen Literatur. Die meisten Eltern vertrauen den offiziellen Verlautbarungen, dass Impfungen für ihre Kinder zum Segen, Nebenwirkungen extrem selten und somit zu vernachlässigen seien. Im Hinblick auf die Eltern, die ihre Kinder manchen oder allen Impfungen nicht aussetzen möchten, würde die Medizin ihnen die Entscheidungsfreiheit in der Impffrage am liebsten nehmen. Bei allen möglichen Anlässen beklagt sie die (angebliche) Impfmüdigkeit und warnt vor den möglichen Gefahren. (z.B.: „Wollen Sie, dass Ihr Kind stirbt?“) Vor einiger Zeit verkündete ein ostfriesischer Kinderarzt öffentlich, dass Eltern, die ihre Kinder durch Nicht-Impfen bewusst einer Masernerkrankung aussetzten, sich nach seiner Meinung der Kindes-Misshandlung schuldig machen würden. Solchem Druck aus dem medizinischen Lager halten die wenigsten Menschen stand und willigen schließlich doch in die Impfung ein. · Deutliche Reduzierung der Zahl von Impfungen (wichtigste Maßnahme) · Wieder Einfach-Impfungen statt der heute üblichen Mehrfach-Impfungen · Impfungen frühestens nach Vollendung des ersten Lebensjahres Damit würden die Grundlagen dafür gelegt, dass in die Schulen, Kindergärten und Familien wieder mehr Ruhe und Frieden einkehren kann. Manchmal muss sich selbst die hohe Wissenschaft, wenn sie sich verrannt hat, gefallen lassen, sogar von Laien in die Schranken gewiesen zu werden. Ich bin überzeugt, dass der DKSB, der als eine seriöse Organisation hohes Ansehen genießt und so leicht nicht überhört wird, für diese Aufgabe bestens geeignet ist. Damit keine Missverständnisse aufkommen, hebe ich abschließend hervor: Wenn auch eine Änderung der heutigen Impfpraxis unverzichtbar ist, so sind pädagogische und sozialpolitische Maßnahmen, für die sich der DKSB stets vehement eingesetzt hat, ebenfalls notwendig und nützlich. Auch die moderne Industriekost gefährdet den Hirnstoffwechsel in hohem Maße und stellt somit eine weitere maßgebliche Ursache kindlicher Verhaltensstörungen dar. Das Zusammenwirken von übermäßigem Impfen und Fehlernährung führt nahezu unausweichlich zur Tragödie. Zit. Ende
Wir Urmethodiker gehen noch weiter:
... und ihr werdet euch an euren fröhlichen, kerngesunden Kindern erfreuen können - zum Wohle eurer Familien, aber auch zum Wohle unserer ganzen Gesellschaft.
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| 26.08.2005 10:41:13: Ungeimpfte Kinder sind einfach viel "besser drauf"! |
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Liebe Leser,
nachfolgender Leserbrief erreichte mich heute morgen zu meinem Eintrag gestern, und ich freue mich sehr darüber. Liebe Marion, ich wünsche dir viel Glück und gutes Gelingen dabei, deinen Kindern den Zugang zur richtigen Menschennahrung zu ermöglichen. P.S. Ja, meine anderen drei Kinder leben nicht rohköstlich, damals wusste ich es nicht besser und habe ihnen beigebracht, das herrliche Essen, was die Natur uns schenkt, zu verkochen. Oh, Graus! Aber ich gebe mein Bestes, um ihnen auch heute ein gutes Vorbild zu sein - und sie essen die Frischkost auch sehr gerne. Aber leider auch immer Brot und Co dazu. Aber immerhin ... Zit: Liebe Brigitte, was für ein guter Beitrag in Deinem Tagebuch! Auch ich habe meine Kinder nicht impfen lassen und mich so manches Mal unter Druck gefühlt. Ich habe dem IMMER widerstanden,manchmal Angst gehabt... aber es ist doch schön, wenn ich von Gleichgesinnten lesen und Bestätigung finden kann. Denn es ist nicht einfach durchzuhalten und für seine Begründungen Bestätigung zu finden... Meine Kinder waren NIE ernsthaft krank! Sie sind gesund und ausgeglichen und können in ihrem anspruchsvollen Schulaltalltag gut mitkommen. Leider habe ich von der Rohkost zu spät erfahren, und jetzt ist es schwieriger es zu vermitteln. Ich versuche es vorzuleben und hoffe, das es ein Same ist, der auf fruchtbaren Boden fällt. Meine Kids sind 12 (w) und 14 (M) Jahre alt. Bei meinem Sohn ist es sehr schwierig, aber meine Tochter ist gewillt, das eine oder andere in ihre Ernährung aufzunehmen. Von Geburt (zu Hause) an habe ich bei beiden auf Stillen, Tragen, Elternbett und eine tiereiweißarme Ernährung geachtet. Es war und ist wunderbar und ich würde es immer wieder so machen ! Ich habe es aus dem Instinkt heraus gemacht. Obwohl ich viel lese, erschien es mir auch ohne Lesen natürlich und wichtig.... Um so entsetzter war ich immer dann, wenn ich bei ihnen Spuren von Wurst und Schokolade fand, die wohlmeinende Großeltern "verabreicht" hatten !!!!! Zum Glück haben mein Sohn und meine Tochter bis zu ihrem ersten Lebensjahr nicht ein kleines Atom, von Tiereiweiß gehabt. Ich habe gestillt und alles andere,sogar Wasser (zum Kochen!) und Gemüse immer mitgegeben, wenn die Kinder bei ihren Omas waren... Ich habe gekocht für die Kinder.... gut...oder schlecht...aber ich wußte es nicht anders... Um so besser dieser Beitrag, der mich aber auch sehr traurig macht, denn ich kenne selber Kinder mit Ritalin, mit Impfungen und auch meine Kinder essen lieber gekocht,als roh. Damit muss ich leben. Du ja auch. Denn Du hast ja außer Lauri drei andere Töchter, die nicht roh sind, oder? Wir können immer nur vorleben, die Erfahrungen müssen die Kinder selber machen. Aber wir können uns in unseren Überzeugungen bestätigen und unterstützen. Und dann wird es sich ändern. Für alle... Grüße Marion /Zit
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| 28.08.2005 18:12:15: Ein Leserbrief zu ADS/ADHS und dem Teufelszeugs RITALIN |
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Und wiederum erreichte mich ein sehr ausfschlussreicher Leserbrief von einem Praktiker, der mich nachdenklich/traurig macht:
Beitrag von Frau Rondholz in Natürlich leben 4/2005 ADS ADHS
Bertram B.
Sonderschullehrer
88437 Äpfingen
Sehr geehrte Frau Rondholz,
danke für Ihren aufschlussreichen Beitrag über ADS oder ADHS.
Zu dieser Problematik gibt es übrigens einen wirklich beeindruckenden und überzeugenden Beitrag von Jörg Blech aus seinem Buch "Die Krankheitserfinder". Ich habe diesen Text im PC als PDF und Worddokument abgespeichert und falls Sie Interesse daran hätten, würde ich Ihnen gerne per mail eine Kopie zukommen lassen.
Ansonsten herzliche Grüße und machen Sie so weiter!
BB
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| 30.08.2005 22:15:46: Draußenschlafen - ein Hochgenuss zur Zeit |
Nun schlafen wir wieder draußen - und zwar unter ganz freiem Himmel auf einem unserer Balkone. Geht natürlich nur bei dieser stabilen Wetterlage. Wenn es wieder regnerisch wird, werden wir wieder ein Dach zwischen uns und dem wunderschönen Sternenhimmel bringen müssen. Aber im Moment genießen wir es so - besonders morgens den Blick auf die erwachende Natur rund um unseren Teich:
Erstaunlicherweise haben wir hier keine Mücken. Hier gibt es wohl noch ein Gleichgewicht der Natur und die Fledermäuse geben ihr Bestes, uns zum Nutzen!
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| 31.08.2005 23:17:15: Oh, sunny days ... |
Ihr Lieben, dieser Schnappschuss mit meiner süßen Enkeltochter ist zwar schon 4 Wochen alt, aber er hätte auch von heute sein können. ENDLICH haben wir "Sonne satt" hier und genießen diese wunderschönen Sommertage sehr - Haut an Haut. Ich könnte noch wochenlang so mit ihr im Garten verbringen, aber nun fahren sie erst einmal für ein paar Tage nach Holland und wir freuen uns, dass wir wenigstens Jule (ihren Hund) hier haben. Der wird uns etwas über diese elenchenfreie Zeit hinwegtrösten. Ich habe dieser Tage aber auch viel Arbeit und so freue ich mich über jede Form der Entspannung sehr. Oh, wie entzückend Babies doch sind. Herzlichst
Eure Brigitte
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| 01.09.2005: Sonja mit ihren süßen Kiddies zu Gast |
Nun sind sie zu Bett gegangen, aber ich wollte euch doch wenigstens ein kurzes Lebenszeichen schicken, bevor ich auch - todmüde - ins Bettchen falle. Leider sind die anderen Bilder alle verwackelt, aber seid gewiss: Es war sooo schön, die liebe Chaoskönigin wiederzusehen ...
Was für eine liebenswerte Person und phantastische Mutter sie doch ist:
... und wenn man bedenkt, dass sie selber nicht gestillt wurde, gibt mir das Hoffnung, dass man doch immer wieder das Ruder zum Besseren herumreißen kann im Leben - wenn man es nur will!
Wir haben jedenfalls wieder viel zusammen gelacht und das ist immer schön und beflügelnd, oder?
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| 06.09.2005 22:52:31: Seetang – ist er vergleichbar mit „Spirulina“- Algen und Co? |
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Au weia, wie die Zeit zerrinnt im Moment ...
Wenn der regnerische Herbst kommt, werde ich mich bestimmt wieder täglich hier melden, aber im Moment genießen wir den Spätsommer, die Wärme und überhaupt die Natur, wie ihr sicherlich auch. Ich habe am Wochenende reichlich Seetang und Salzgras geerntet an der Nordsee:
Sehr lecker.
Zum Seetang in meinem Artikel in NL, Nr. 4. S. 23 erreichte mich diese Anmerkung:
[...] ich finde es schon ein wenig seltsam, dass Brigitte im letzten "Natürlich Leben" über Seetang referieren darf, während andere wegen ihres Eintretens für Spirulina kritisiert werden. Wo ist da bitte der meilenweite Unterschied? Meine Antwort:
Für mich ist es eine der schönsten „Nebenwirkungen“ der Urmethodik, dass sie nicht nur den Darm und unseren ganzen Körper gut reinigt, sondern eben auch unseren Kopf und damit unser Denkvermögen. :-) Wir kehren dadurch zum einfachen, zum logischen Denken zurück und unser „Menschenverstand“ kommt auch wieder – gesund! - zum Vorschein, so er eventuell verschüttet unter all dem Zivilisationsmüll lag. Und mit diesem klaren Verstand lassen wir uns nicht mehr so leicht etwas vormachen. Manch einer scheint nicht zu begreifen, dass natürlicher Seetang, den man sich selber vor Ort erntet und isst, so weit von "Spirulina" und CO entfernt ist, wie wahre Liebe von einem Bordellbesuch! Seetang, frisch aus dem Meer genossen, schmeckt deftig und einfach lecker, so wie Salzgras und andere Pflanzen aus dem Meer und sie sind kostenlos für uns da: ![]() Er sättigt und man fühlt sich gut damit, da weiß ich doch, dass er in Ordnung ist für mich. Er verändert auch unsere Verdauung nicht negativ („Schmierkot“), so wie Franz Konz seine Erfahrungen mit „getrockneten Algen“ aus dem Glas machte. Ich denke nicht, dass Seetang ein Nahrungsmittel ist, welches täglich auf unserem Speiseplan stehen sollte, wie unsere herrlichen an Land wachsenden Wildpflanzen, aber ab und zu scheint es ein gutes Nahrungsmittel zu sein. Noch einmal: Auch ...oder besser: Gerade in einer Zeit der massiven chemischen Vergiftungen, gibt es nichts besseres als frische an Land wachsende Wildpflanzen, um diese Gifte so zu neutralisieren, sodass sie (hoffentlich) keine nachhaltigen Schäden anrichten können. Weder Algen oder „spezielle Kräutermischungen“ für „Darmsanierungen“, noch abstruse Gerätschaften werden euch langfristig Segen bringen. Immer nach dem Motto: „Klarsehen: Es gibt keine Krankheiten und es gibt keine einzelnen Heilmittel. Gesundheitsgesetz der Natur:
Du musst Dein Fehlverhalten ablegen, dann wird es auch keine Folgeerscheinungen (»Krankheiten«) für Dich mehr geben. Und dann hast Du auch keine »Heilmittel« nötig!
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| 07.09.2005 09:19:55: Ein wahrlich königliches Frühstück im Wald |
Als ich heute morgen so am noch etwas feuchtkühlen Morgen durch Feld, Wald und Heidelandschaft mit unserer Jule strich, da bekam ich beim Futtern der herrlichsten, süßen Brombeeren so ein unglaubliches Glücksgefühl - unbeschreiblich ... ... und als die Sonnenstrahlen dann von Minute zu Minute intensiver meine nackten Arme und Beine umschmeichelten, da war es fast wie ein Gefühl im Liebesrausch. Dazu dann noch frischen Klee und Löwenzahn und ich fühlte mich wie eine Königin.
Besser kann kein Tag beginnen. |
Urkost-BLOG - ein Tagebuch rund um die Urmethodik und Tierrechte von Brigitte Rondholz