| 11.09.2005 08:50:26: Ein schöner Tag an der Elbe in Hamburg |
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Liebe Freunde, liebe Leser, heute ist es ja wieder ein bisserl trübe, aber gestern hatten wir noch einen dieser phantastischen Spätsommertage, die wir radelnd und uns sonnend an der Elbe verbrachten. Wie schön doch auch so eine Großstadt wie Hamburg sein kann, wenn man auf der richtigen Seite der Elbe wohnt, an der richtigen Stelle! Ich werde vom Charme dieser Metropole immer wieder gefangen - welch ein Unterschied zum grässlichen Berlin. (Sorry, Berliner, aber mit dem hanseatischen Flair könnt ihr mit eurer Gammelmetropole einfach nicht mithalten, oder?) Hier der Beweis - an der schönen Elbe:
Ich glaube, in den Herbstferien radeln wir mal an der Elbe entlang bis nach Dresden. Schaun mer mal.
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| 15.09.2005 10:39:55: Quecksilber in den 6fach-Impfstoffen - das Massenexperiment an unseren Kindern |
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Angelika Kögel-Schauz weist im Impf-Kritik-Forum wieder einmal auf einen der vielen Skandale rund um die 6-fach-Impfung hin.
DANKE, Angelika, wenn wir Euch Impf-Aufklärer nicht als so wichtige Informationsquelle hätten, sähe es ziemlich trübe aus in Deutschland, denn von den Kinderärzten ist kein Widerstand zu erwarten, obwohl auch da wegen der vielen Zwischenfälle gerade mit dieser Impfung, die Skepsis wächst. Aber bis die sich mal zum Widerstand aufraffen, liebe Eltern, könnte es für eure Kinder zu spät sein. Seid wachsam und lasst eure Kinder nicht töten oder schwer schädigen von der Pharma-Lobby!
Liebe Leser,
beide 6fach-Impfstoffe sind ja angeblich thiomersalfrei (Thiomersal = Quecksilberverbindung). Das Thiomersal wurde früher (teilweise in einigen Impfstoffen noch heute) zur Konservierung benutzt und war in Verruf gekommen. Vor allem in den USA formierte sich extremer Widerstand. Das Quecksilber war z.B. für Autismus verantwortlich gemacht worden.
Wir haben beide 6fach-Impfstoffe in einem Labor untersuchen lassen.
In beiden 6fach-Impfstoffen (Hexavac von Sanofi und Infanrix hexa von GSK) ist nach wie vor Quecksilber enthalten! Es handelt sich wohl um Reste aus dem Herstellungsprozess und muss somit nicht im Beipackzettel angegeben werden!
Erst kürzlich wurde von Prof. Penning, einem Gerichtsmediziner aus München, ein Artikel in der Fachzeitschrift "vaccine" veröffentlicht. Er hatte 6 tote Babys (SECHS!!!), die unmittelbar nach einer 6fach-Impfung gestorben waren, untersucht und dabei extremste Hirnschwellungen festgestellt. Als Ursache diskutierte er eine verzögerte allergische Reaktion, die zu dieser starken Anschwellung des Gehirns führt und dadurch den Tod verursacht.
Gerade bei allergischen Reaktionen spielt die Menge des Allergens keine Rolle. Es ist unverantwortlich, dass in Kinderimpfstoffen, die als frei von Quecksilber beworben werden, immer noch Quecksilber enthalten ist!
Wir werden am Tag der Impfaufklärung in 1 1/2 Wochen sehr gründlich darüber informieren!
Laufend aktuelle Informationen hierzu gibt es in den nächsten Wochen unter www.impfaufklaerung.de.
Herzl. Grüße
Angelika
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| 21.09.2005 17:30:15: Eine der 6-fach-Impfungen wird endlich zurückgezogen |
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Nach dem Quecksilber-Skandal bei Impfstoffen schreibt Angelika Kögel-Schauz, die zu den weltweit besten Impfschaden-Aufklärern gehört, folgendes:
Sehr geehrte Damen und Herren, ergänzend zu unserer Presseerklärung vom 19.09. teilen wir mit, dass einer der beiden zugelassenen 6fach-Impfstoffe, das Produkt Hexavac der Herstellers Sanofi Pasteur MSD, heute vom Markt genommen wurde.
Laut Auskunft des Herstellers ist der Impfstoff ab heute nicht mehr erhältlich. Die Information der Ärzte und Apotheker erfolgt über einen Rote Hand Brief.
Grund für die Rücknahme und die Empfehlung dazu seien Zweifel am Langzeitschutz der Hepatitis B Komponente. Dieser sei in "Variabilitäten" in der Herstellung begründet. Es wird mehrfach betont, dass die Rücknahme keinerlei Bezug zu den Nebenwirkungen oder Todesfällen und den Untersuchungen dazu haben.
Wir als Eltern- und Verbrauchschutzorganisation fragen uns, warum diese mangelnde Wirksamkeit erst 5 Jahre nach der Zulassung, nachdem Millionen von Dosen bei Kindern verimpft wurden, entdeckt wird? Der Nachweis der Wirksamkeit ist genauso eine Voraussetzung für die Zulassung wie das Nebenwirkungsprofil.
Wenn schon die Wirksamkeit bei der Zulassung bzw. auch bei der Überwachung der Impfstoffe nach der Zulassung nicht ausreichend gewährleistet ist, die durch einfach Blutuntersuchungen festzustellen ist, wie soll dann die Nebenwirkungsrate und damit das Nutzen-Risiko-Profil dieser Impfstoffe glaubhaft und zuverlässig überwacht werden? Erfahrungsgemäß ist hier die Überwachung wegen der Vielfalt der komplexen Frage nach der Kausalität viel schwieriger zu gewährleisten.
Hintergrundinformationen erhalten Sie auf unserer Pressekonferenz am kommenden Samstag, auf die wir Sie nochmals hinweisen und die wir aus aktuellem Anlass um dieses Thema erweitert haben:
Pressekonferenz zu den 6fach-Impfstoffen, Todesfälle, Nebenwirkungen, Marktrücknahme wegen mangelnder Wirksamkeit
Tag der Impfaufklärung
WANN: Samstag, 24.09.2005, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
WO: Akademie für Homöopathie, Grubmühlerfeldstr. 14a+b, 82131 Gauting, Anfahrt und nähere Infos siehe www.homoeopathie-akademie.de
WER: Impfaufklärung e.V., [http://www.impfaufklaerung.de]
Mit freundlichen Grüßen
Angelika Kögel-Schauz
Vorsitzende Impfaufklärung e.V.
Kommentar hierzu
Liebe Leser,
das sind aber auch Zufälle !
Wir organisieren eine große Pressekonferenz zum Thema Todesfälle und andere Nebenwirkungen nach 6fach-Impfstoffen. Mittlerweile gibt es immer mehr impfbefürwortende Fachleute, die sich für eine Aussetzung der Impfempfehlungen für 6fach-Impfungen bzw. für das Ruhen der Zulassung wenigstens für eines der beiden Produkte ( welches wohl?) aussprechen.
Also: der Druck wird immer größer.
Und endlich wird eines der beiden Produkte vom Markt genommen. Aber nicht wegen erhöhter Nebenwirkungsrate, sondern wegen mangelnder Wirksamkeit. Und zwar der Komponente, die Babys und Kleinkinder mangels Ansteckungsgefahr selbst aus der Sicht der Schulmedizin am Wenigsten brauchen....
Ach ja. Eins hätte ich ja fast noch vergessen aufzuzählen: Die TOKEN-Studie des RKI (ihr erinnert euch? - alle deutschen Gesundheitsämter müssen seit Juli alle Todesfälle in den ersten beiden Lebensjahren mit Angabe zum Impfstatus melden - finanziert u.a. von den beiden Impfstoffherstellern der 6fach-Impfstoffe)!
Na einen Vorteil hat das jetzt wenigstens: Hexavac geimpfte Kinder werden in der TOKEN-Studie nicht mehr vorkommen...
Die zeitlichen Zusammenhänge sind natürlich alle rein zufällig!
Herzl. Grüße
Angelika
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| 26.09.2005 12:42:06: Ein halbes Jahr Glück (Nachtrag zur Geburtstagsfeier am 20. 9.) |
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Da feierten wir ...
den halbjährigen Geburtstag von Elena Maria, diesem glücklichen Sonnenscheinchen ...
... von dem ich das Glück habe, die Großmama zu sein: Natürlich gab es auch eine Geburtstagstorte und viele Früchte:
Omi hatte einen lustigen Hut auf ...
... in den man auch gut beißen kann:
Außer Muttermilch mag ich aber eigentlich noch nix. In Bananen und Brombeeren beiße ich zwar mutig hinein, aber dann spucke ich alles schnell wieder aus und ziehe auch noch vorsichtshalber eine Flunsch - damit sie auch alle merken, dass ich noch ein SÄUGling bin! Bei meiner allerliebsten Mami schläft es sich am besten, ein kurzes Nickerchen zwischendurch kann nicht schaden, denn gleich geht's los in den Wald ...
Bäume sind toll - die fasse ich sehr gerne an. Auch kaue ich gerne auf kleinen Zweigen herum! Mein Papi fragt mich dann immer: "Warst du wieder mit Omi im Wald zum Bäumeumarmen?" Ich glaube, er findet so etwas eher lustig!
Aber mit Mama auf der Wiese im Gras in der Sonne ist es auch immer soooo schön:
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| 27.09.2005 11:08:44: Ein Schaukelpferdchen als Freudespender |
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Ich weiß jetzt nicht so genau, ob dies Schaukelpferdchen allen pädagogischen oder sonstigen Regeln entspricht ...
Aber auf jeden Fall hatten Lauri, Hartmut und ich viel Spaß beim Restaurieren dieses Altertümchens aus den fünfziger Jahren, welches ich auf einem Flohmarkt in erbärmlichem Zustand ergatterte. (Die Biofarben waren dann das teuerste daran...)
Und Elenchen liebte es von Anfang an und freut sich daran. Nein! Sie sitzt da jetzt nicht stundenlang drin. Aber ab und zu macht es ihr Freude für ein paar Minütchen:
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| 28.09.2005 22:56:31: Wir bekommen wieder Nachwuchs - oh, wie bin ich glücklich |
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Irgendwie ist das Kinderkriegen wohl ansteckend? Jedenfalls erfuhr ich heute, dass meine Zweitälteste ihrer großen Schwester auch hierin nacheifert! (Was sie, die vier Jahre jüngere Schwester, schon immer gerne tat, weil sie ihre große Schwester von Anfang an liebte und bewunderte...). Und so kann ich glücklich verkünden, dass ich im Mai zum zweiten Male Großmutter werde.
Ich bin sehr stolz auf meine Töchter, die dem Zeitgeist trotzen, sich dem größten und schönsten Ereignis im Leben einer Frau nicht verweigern, in wirtschaftlich harten Zeiten nicht den Mut verlieren und damit dazu beitragen, dass es auf dieser Welt immer gut und schön und voller Kinderlachen weitergeht. Für euch ganz besonderen Menschen:
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| 29.09.2005 10:25:00: Was wirklich wichtig ist auf dieser Welt |
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In hundert Jahren Was für ein Auto Aber die Welt |
| 01.10.2005 14:30:04: Polio - eine durch Pestizide verursachte Krankheit ? |
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Quelle: Artikel (leicht gekürzt) aus AEGIS Impuls Nr.13, der Vereinszeitschrift von AEGIS, A-8563 Ligist, http://www.aegis.ch / http://www.aegis.at. Vielen Dank für die freundliche Bereitstellung.
Im Sommer 2002 wurde Europa von der WHO offiziell als poliofrei erklärt, da es bereits seit Jahren keine Kinderlähmungsfälle, verursacht vom Wildvirus mehr gegeben hatte. Im deutsprachigen Raum schon seit beinahe 20 Jahren nicht mehr.
Polio war, wie bereits aus dem Hauptartikel in IMPULS Nr. 7/2001 ersichtlich, eine harmlose Krankheit, die fast ausschliesslich ohne die so gefürchteten Lähmungen auftrat und zudem nie als Epidemie vorkam. Es gab also lediglich Einzelfälle. Mit Einsetzen der Pockenimpfung traten dann plötzlich immer mehr Poliofälle auf.
Die grösste Polioepidemie in der Geschichte dieser Krankheit in den USA fand um das Jahr 1950 statt und verebbte kurz bevor 1955 die Impfung einsetzte.
Die plötzliche und massive Produktion von Chlorbenzol stimmt exakt in Ort und Zeitpunkt mit einer Epidemie überein, die das zentrale Nervensystem befiel und die nächsten Jahre in der Region von New York auftrat. Die Epidemie dauerte sechs Monate, von Juni bis November, wobei 82 Prozent der Fälle innerhalb von acht Wochen auftraten. In der medizinischen Literatur wird diese nur in New York aufgetretene Epidemie als weltweite Polioepidemie seither beschrieben. Wenn es sich tatsächlich um eine Polioepidemie gehandelt hätte, warum trat sie nur in einer bestimmten Region auf und verebbte plötzlich wieder, wo doch der Rest des Landes keinerlei "Schutz" vor der Krankheit hatte?
Die Folgen von DDT und Giften in unserem Organismus sind Krankheiten im Kleinhirn und am Wirbelsäulenstrang. Vor allem kommt es zu verschiedenen Lähmungen. Wir haben dies bereits bei der Krankheit Tetanus gesehen. Auch hier ist ein Gift für die Lähmungen verantwortlich. (Dresden P, G W van der Weil & Co, Arnhem 1949, p. 49).
Quellen:
Biskind M et al, American Journal of Psychotherapie (1949), p.261
Hayes W., Laws E., Handbook of Pesticide Toxicology, Academic Press Inc, San Diego 1991, 3 volumes
Die Graphiken sind dem Buch von Hayes und Laws entnommen.
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| 02.10.2005 19:43:54: Nachwachsender Giersch in Hülle und Fülle |
Liebe Freunde der gesunden Nahrung für Menschen,
so saftig und frisch wächst er im Moment bei uns im Garten, weil wir ihn zwischendurch mal ordentlich gemäht (und natürlich täglich gefuttert) hatten - und siehe da! Er wächst dann um so kräftiger und zart nach, denn der alte Giersch ist ja doch etwas zäh. (Obwohl ich persönlich ihn dann auch mag. Dann haben die Zähnchen ordentlich was zu tun, ich finde, dass dies ihnen sehr gut bekommt). Zusammen mit Bananen ist dies ein sättigendes und tolles Frühstück, welches ich die vergangenen Tage sehr genossen habe. Es beeindruckt mich immer wieder: Wie einfach und schön das Leben doch ist, wenn man die wahren Genüsse zu schätzen weiß.
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| 03.10.2005 21:26:08: Vom überragenden Wert der Muttermilch und pflanzlicher Kost |
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Aus dem Urkostforum von einer amerikanischen Website zu Muttermilch:
"A healthy mother's milk is high in essential fatty acids, GLA, and other precursors to prostaglandins. Cow's milk is low in essential fatty acids, and other prostaglandin precursors, and is high in saturated fats. For this reason, cow's milk is not an adequate substitute for mother's milk. Neither is baby formula. At a recent international symposium on Dietary Omega-3 and -6 Fatty acids Dr. Neuringer, an authority on infant milk, stated that the low Omega-3, high Omega-6 content in infant formulas is of great concern because of the imbalance it causes among the resultant prostaglandins. These imbalances could impair the immune system and predispose the infant to cancer and heart trouble later in life."
Wir halten fest:
Omega-3 ist in vielen Gemüse- und Obstsorten, auch in Ölen, wie zum Beispiel Hanföl. Auch deshalb ist die ROHkost = Frischkost = Urkost so wichtig! Der Wert eines Fettes richtet sich vor allem nach dem Gehalt an essentiellen Fettsäuren. Die tierischen Fette, auch die Butter, enthalten maximal 7 Prozent der essentiellen Fettsäuren, Linol- und Linolensäure, die pflanzlichen Öle dagegen bis zu 70 Prozent. Einige Beispiele für den Gehalt an Linol- und Linolensäure in Pflanzen und tierischen Fetten nach Schweigart: Sortiert nach : Fettgehalt in %/ Linolsäure in %/ Linolensäure in % Walnußkern: Fettgehalt: 44,0 /Linolsäure (Omega 6): 64,8 / Linolensäure (Omega 3) :6,7 Sonnenblumenkörner Fett: 45,5 / Omega 6: 58,3 /-,- Sojabohnen 18,0 / 57,8 / 2,5 Weizenkeime 11,1 / 47,3 / 9,- Maiskeime 28,3 / 44,1 / -,- Sesamsamen 58,4 / 41,6 / -,- Paranußkern 67,7 / 26,3 / -,- Erdnußkern 45,0 / 23,4 / -,- Öl-Leinsamen 45,1/ 21,0/ 50,- Mandelkern 55,4 / 18,6 / 9,- Haselnußkern 63,5 / 7,- /-,- Olivenkern 27,-/ 7,- /-,- Kokosnußkern 65,- / 1,8 / -,-
Sanddorn -,- / 12,5 /-,- Avokadobirnen 17,-/ 11,3 / -,- Blätter 0,7 / 45,- / 35,- Kohl 0,45 / 31,- / 42,- Gras 0,8 /21,- bis 30,- /39,- bis 42,- Interessant der hohe Gehalt in Grünzeug, nicht?! Milch Frauen- 3,8 / 7,8 / 0,4 Kuh- 3,- / 4,5 /-,- E. Eier Hühnerei 11,6 / 10,3 / 1,7 F. Säugetiere Schweinedepotfett -,- / 7,- /-,- Schafdepotfett -,- 4,- /-,- / Rinderdepotfett -,- /2,1 / -,- Das war ein kleiner Überblick an Linol- und Linolensäure in unseren wichtigsten Fettlieferanten und zum Vergleich noch einmal die wichtigsten tierischen Fette. Ihr seht die überragende Stellung des pflanzlichen Fette! Ein bißchen gelangt durch das pflanzliche Tierfutter auch an den essentiellen Fettsäuren in die Tiere, aber sehr wenig, maximal 7 %
Aber bitte starrt jetzt nicht auf diese Inhaltsstoffe, jede Pflanze enthält so unglaublich viele sekundäre Pflanzeninhaltstoffe (auch noch gänzlich unentdeckte!) zu den Hauptnährstoffen wie Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett. Einfach stillen und einfach pflanzliche Urkost essen, dann habt ihr (und eure Kinder!) von allem reichlich. Es gibt bis zu 10.000 verschiedene Substanzen, jedes pflanzliche Lebensmittel enthält seine individuelle Mischung der richtigen Substanzen, sie alle tragen dazu bei, dass wir und unsere Kinder gesund und kräftig leben können auf diesem schönen Planeten.
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| 08.10.2005 00:56:52: Freuden in bunter Herbsteszeit mit Feigen |
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Oh, wie schön es zur Zeit hier ist. Die Sonne schickt uns ihre wärmenden Strahlen zehn Stunden am Tag und vergoldet mir ein wenig den Abschied vom Sommer. Draußen wachsen herrliche Wildpflanzen und Wildfrüchte - die Hagebutten leuchten so wunderbar in der Oktobersonne, dasss es mir ganz warm ums Herz wird vor Freude. Und Elenchen hatte ihre sinnlichen Freuden mit leckeren vollreifen Feigen:
Wie gut, dass ihre Großmama immer ein Kiste davon in der Vorratskammer hat zur Zeit. Es sind himmlische Früchte von denen die Menschen schon in biblischen Zeiten vollwertig und gesund lebten! "Sie haben sehr viel gesunden Fruchtzucker und sehr viele Mineralien und andere Vitalstoffe. Sie gelten seit Alters her als ein mild wirkendes Heilmittel für den Darm und die Drüsen, sie sind herzkräftigend, magenstärkend, schleimabführend und regen die Harnausscheidung an. Besonders zu empfehlen sind sie bei Blutarmut, Darmentzündungen, Darmträgheit, Verstopfung, Hämorrhoiden, Magenschmerzen, Brechreiz, Husten, Heiserkeit, Rachenkatarrh, Nierenleiden, Herzschwäche, Lungenkrankheiten, Wassersucht, allgemeiner Muskelschwäche und Karbunkeln."
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| 08.10.2005 22:57:21: Blut hat eine orgiastische Kraft sondergleichen - Ministerpräsident lädt zum Töten im Walde ein! |
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Liebe Freunde,
nun bin ich hier in dies wunderschöne Schleswig-Holstein gezogen. Ich radle oft auch durch die Segeberger Wälder und so erschüttert mich folgende Meldung über alle Maßen: "Erstmals seit Jahren lädt die schleswig-holsteinische Landesregierung wieder zu einer Staatsjagd ein. Am 17. November soll im Segeberger Forst auf Reh-, Dam- und Rotwild angelegt werden, berichten die Lübecker Nachrichten in ihrer Sonnabend-Ausgabe. Bis zu 200 Teilnehmer werden nach Auskunft der Staatskanzlei erwartet, darunter Vertreter aus Wirtschaft und Politik. Offiziell kommt die Einladung aus dem Umwelt- und Landwirtschaftsministerium, doch die Idee stammt nach LN-Informationen von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU), der selbst passionierter Jäger ist. Kritik kommt von den Grünen im Norden: "Ich finde das von gestern", so der frühere Umweltminister Klaus Müller (Grüne). Jagen habe heutzutage nicht mehr die Funktion, ein "gemeinsames Erlebnis überwiegend älterer Herren" zu sein. Inzwischen gehe es ausschließlich darum, den Wild-Bestand zu regulieren. Landwirtschaftsminister Christian von Boetticher (CDU) verteidigte die Pläne der Regierung: "Es spielt keine Rolle, ob nun die lokalen Förster die Revierpflege machen - oder aber der Ministerpräsident und seine Gäste." Über die Kosten der Staatsjagd gab es von der Staatskanzlei keine Auskunft. Quelle: http://www.presseportal.de/story.htx?nr=734112 Natürlich gibt es dazu viel zu sagen, vor allen Dingen auch, dass die Grünen wenig Ahnung haben! Die Wahrheit ist anders und wird von den Jägern selber auch offen zugegeben: "Jagd bedeutet eine Störung des natürlichen Gleichgewichts der Öko-Systeme. Sie kann zur Ausdünnung oder Ausrottung von Tierarten führen. Jäger sind Naturnutzer, aber keine Naturschützer. Sie hegen allenfalls die Tierarten, die für sie als Beute von Interesse sind. Im Übrigen widerlegen Jäger inzwischen diese Behauptung selbst: »Jagd als angewandter Naturschutz« oder »Jäger als die wahren Naturschützer« und so weiter - alles schön und gut. Akzeptiert werden wir von den Funktionären der Naturschutzverbände aber trotz allem nicht. Warum stehen wir nicht endlich mehr zu Sinn und Zweck unserer Jagdausübung? (...) Jagd ist eben nicht in erster Linie Hegen, sondern im ganz ursprünglichen Sinn Beutemachen, und Beute wollen wir doch machen. Es ist nicht verwerflich, Freude zu empfinden, wenn es gelungen ist, ein Stück Wild zu erlegen. Nein, es darf durchaus Freude bereiten, wenn ein Stück Wild durch einen sauberen Schuss schmerzlos verendet...« (WILD UND HUND 13/2001). http://www.abschaffung-der-jagd.de/initiative/argumentegegendiejagd/index.html Und Dag Frommhold bringt es auf den Punkt: Dieser Ausspruch stammt nicht etwa von einem geistig verwirrten Insassen einer psychiatrischen Heilanstalt, sondern von einem Jäger - nicht von irgendeinem Jäger, sondern von José Ortega Y Gasset, dem wohl renommiertesten Jagdphilosophen überhaupt. Freude und Lust am Töten, am Beutemachen, sind Inhalte, die in praktisch jedem Jagdbericht, jeder Erzählung heute wie früher zentrale Bedeutung haben. Wenn es jedoch um Diskussionen mit Nichtjägern geht, werden diese Triebfedern zur Verfolgung freilebender Tiere rasch unter den Teppich gekehrt. Mit Phrasen wie „Jagd ist angewandter Naturschutz“ wird dann versucht, triebhaftes Handeln zu rationalisieren und das Töten von Tieren als etwas Notwendiges, Unverzichtbares darzustellen. Es wird höchste Zeit, dass die Gesetzgebung auch hierzulande endlich dem aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand einerseits und dem Willen der Bevölkerungsmehrheit andererseits angepasst wird. Die Abschaffung der Jagd ist eine Frage menschlicher Kultur, unser Verständnis und unsere Behandlung der Tiere ein Gradmesser unserer Ethik. Oder, um noch einmal den eingangs erwähnten Jagdphilosophen Ortega Y Gasset zu zitieren:
„Fernab davon, eine von der Vernunft gelenkte Verfolgung zu sein, kann man vielmehr sagen, dass die größte Gefahr für das Fortbestehen der Jagd die Vernunft ist.“ Besuchen Sie die Internetseite von Dag Frommhold http://www.fuechse.info e-mail: shadowfox@foxes.de http://www.abschaffung-der-jagd.de/initiative/aufrufvondagfrommhold/index.html Schafft die Jagd ab! Macht endlich Schluss mit der Gewalt! Die Initiative zur Abschaffung der Jagd versteht sich als Zusammenschluss von Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen, die den alltäglichen Wahnsinn in unseren Wäldern nicht mehr länger dulden wollen. Aus ethischen und ökologischen Gründen lehnen sie die Jagd in Europa grundsätzlich ab und streben das Ziel eines generellen Jagdverbots über rationale und effektive Öffentlichkeitsarbeit einerseits sowie politische Einflußnahme andererseits an. Die Initiative zur Abschaffung der Jagd ist ganz bewusst kein Verein. Die Initiative will nicht in Konkurrenz zu den zahlreichen Naturschutz-, Tierschutz- und Tierrechtsvereinen treten, sondern integrativ tätig sein. Man kann sich die Initative als ein Netzwerk von Organisationen und Einzelpersonen vorstellen, das die Kräfte all derjeniger bündelt, die für die wildlebenden Tiere in unseren Wäldern und Feldern eintreten wollen. Initiative zur Abschaffung der Jagd Kurt Eicher, Biologe Studiendirektor Derfflingerstr. 2 74080 Heilbronn Tel./Fax 07131/48 12 63 e-mail: info@abschaffung-der-jagd.de Besuchen Sie auch unsere Seite http://www.anti-jagd-demo.de
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| 14.10.2005 14:14:32: KINDERLIEDER-Herbst-Laternenzeit |
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Liebe Urkost-Tagebuch-Freunde,
ich habe mein Tagebuch nicht vergessen - allein, mir fehlt die Zeit im Moment für so vieles ... Aber das ändert sich bald mal wieder! :-) Hier nun ein guter und nützlicher Hinweis vom Kinderliedermacher Stephen Janetzko. Stephen: Für alle Freunde meiner Lieder ein kurzer Hinweis: HERBST-Lieder findet Ihr auf "Es tanzt der Bär" "Hand in Hand" (auch Erntedank!) "Augen Ohren Nase" "Ritter Kunibert" LATERNEN-Lieder findet Ihr auf "Husch husch ins Bettchen" (viele!!!) "Es tanzt der Bär" "Ritter Kunibert" "Hand in Hand" WINTER- und WEIHNACHTS-Lieder findet Ihr auf "Der Winter ist da" "Wir warten und warten" Nähere Info und Hörproben siehe Webseite. Auf der Webseite gibt es übrigens ausserdem gratis noch neue Notenblätter zu Michaeli, St. Martin (diese Lieder kommen vorauss. nächstes Jahr auf CD) - eventuell packe ich noch was für Halloween dazu. Mit herzlichem Gruss, :-) Stephen Janetzko Kinderlieder und mehr! Hörprobe? Jetzt aktuell: CD "Husch husch ins Bettchen" - 20 Gute-Nacht-, Abend- und Laternenlieder für Kinder ab 0 Jahren - CD nur EURO 10,80!
P.S.
... und auf ein herrliches urköstliches Weihnachtslied aus der Urkost-Kinderlieder-Schmiede Rondholz/Janetzko könnt ihr euch auch schon mal alle freuen. Bald hier mit Noten. Coming out soon:
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| 16.10.2005 23:33:34: Ja, ich kann! |
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Immer wieder sind wir Menschen versucht, etwas hochtrabend über den "Sinn des Lebens" nachzudenken, dabei liegt er ganz einfach vor uns. Zum Beispiel, wenn wir ein Kindchen beim Wachsen und sich Entwickeln beobachten. Heute zog sich unsere kleine Elena an einem Schaukelstuhl hoch und war so stolz über das Gelingen, dass es eine Freude war, ihr dabei zuzusehen ...
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| 19.10.2005 16:48:32: Ein urköstlicher Kindergeburtstag - Jessica wird 2! |
Oh, wie bezaubernd sie ist! Ich kopiere mal Sonjas Geburtstagsbericht hier rein, damit noch mehr Menschen erspüren können, wie gut es die Urkost-Still-Kinder haben!
""
Ein fröhliches Halllooo an euch alle!
Nachdem wir nun wieder die nächsten Feierlichkeiten hinter uns haben - den 2. Geburtstag von unserer kleinen, immer größer werdenden Jessica. Es ist so verblüffend mit anzusehen wie schnell sie wachsen und gedeihen...keck und lustig...ein richtiger Clown...Cleunin
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| 19.10.2005 22:41:46: Herbstliche Genüsse - zum Beispiel Maronen und Äpfel |
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Oh, wie wundervoll sie zur Zeit sind. Ich breite sie an einem recht warmen Platz im Haus aus und schon nach ein paar Tagen kann man leicht die Schale (inklusive des braunen, bitteren Häutchens!) entfernen, und sie werden weich und süßlich. Einfach köstlich.
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| 20.10.2005 22:09:13: Mit dem Gesicht zum Himmel |
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Liebe Freunde und Leser,
gerade erreichte mich die folgende Geschichte einer verhinderten Abtreibung, die mein Herz berührt. Ich liebe Kinder über alles und ich freue mich über jedes Kindchen, welches die Chance erhält zu leben auf dieser wunderbaren Welt. DANKE, Tabea! Du bist eine wunderbare Frau und Mutter, mich hat schon lange nichts mehr so angerührt - ich danke dir von Herzen, dass du es aufgeschrieben und mit uns teilst. Zum Tötungsarzt:
liebe grüsse, tabea, die happy ends liebt!
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| 22.10.2005 22:26:58: Urkost-Schnuppertage beginnen wieder! |
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Die "Urkost-Schnuppertage" beginnen wieder. Nach dem Motto:
Haben Sie sich auch schon öfter mal gedacht: Urkost? Klingt ja wunderbar, überzeugt mich theoretisch auch voll und ganz ... und praktisch strotzen die Urmethodiker ja auch vor Gesundheit...
Für die Anfänger der Urmethodik. 6-Tage Einzeleinführung in die Urmethodik von Brigitte Rondholz, der Stellvertreterin von Franz Konz, persönlich. Drei Tage Erdfasten und drei Tage Urkost mit Kennenlernen der Wildpflanzen, etc. im schönen Schleswig-Holstein, in der Quickborner Heide, vor den Toren Hamburgs. Eigene Ferienwohnung mit Blick auf Weiher in einer ursprünglichen Umgebung erwartet euch!
Wegen großer Nachfrage sind alternativ auch 3-Urkost-Schnuppertage möglich.
Eine Teilenhmerin dazu: Hier klicken!
Weitere Info, Kosten und individuelle Terminabsprache unter: 04106 618388 (Bitte auf AB Telefonnummer hinterlassen, ich rufe zurück!) Bitte rechtzeitig vormerken lassen, die Plätze sind begehrt.
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| 23.10.2005 20:39:11: Kürbis - ein leckeres Gemüse zur Herbstzeit |
Heute (auch wenn dort der 22. steht... :-)) gab es Kürbis, Maronen, Äpfel, Apfelsinen und Mandeln zum Mittagessen - sehr wohlschmeckend!
Kürbisse enthalten viel Vitamin C, Vitamin B und Carotinoide, aus dem der Körper das die Sehkraft und die Haut stärkende Vitamin A aufbaut. Vitamin E ist ein wichtiges Vitamin für unseren Fettstoffwechsel und wirkt als freie Radikalen-Fänger. Mineralien:Folsäure und Kalium,welches den Flüssigkeitshaushalt regelt, die Kieselsäure wirkt sich günstig auf Bindegewebe, Haut und Nägel aus.
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| 24.10.2005 21:33:49: Bald ist es wieder soweit! |
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Hier ein lustiges und einstimmendes Lied zur Adventszeit. Für alle Rohkost-Kids ein MUSS!!
Wenn wir Weihnachtsnüsse knacken Text: Rolf Krenzer/Stephen Janetzko/Brigitte Rondholz; Musik: Stephen Janetzko (nach dem Original-Lied “Wenn wir Weihnachtsplätzchen backen“ von Rolf Krenzer/Stephen Janetzko; CD/MC/Buch „Wir warten und warten“) © Lahn-Verlag/Edition SEEBÄR-Musik Refrain: Wenn wir Weihnachtsnüsse knacken, müssen alle mit anpacken, 1. Mit Macadamia, Haselnuss fängt heut das Essen an; Refrain.
2. Sind dann die Mandeln alle aus, sind die Maronen dran, Refrain.
3. Damit die leckren Sachen dann auch vor uns sicher sind Refrain.
Hier das Lied mit Noten!
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| 25.10.2005 11:38:25: MAP - Warnung vor Kuhmilch - Paratuberkulose und Morbus Crohn |
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Aus:
"profil" Nr. 43/05 vom 24.10.2005 Seite: 126 Ressort: Wissenschaft Von: Alexander Dunst Zit: Nach BSE und Vogelgrippe warnen Forscher vor der nächsten Tierseuche: Die Rinderkrankheit Paratuberkulose soll durch Milch auf den Menschen übertragen werden. Das Fachsymposium internationaler Tierärzte zum Thema Paratuberkulose war bisher kaum je für Schlagzeilen gut. Zwar befällt die tödliche Infektionskrankheit weltweit immer mehr Rinderherden und verursacht alleine in den USA einen Schaden von über einer Milliarde Euro pro Jahr. Doch einer breiten Öffentlichkeit blieb das Problem bisher verborgen. Mit dem jüngsten Treffen der Veterinärmediziner in Kopenhagen könnte sich das nun ändern. Denn der tschechische Hauptreferent Ivo Pavlik warnte dort kürzlich, dass Neugeborene, Immungeschwächte und genetische Risikogruppen keine Milchprodukte zu sich nehmen sollten. Zu hoch, so der in Brno forschende Tierarzt, sei das Risiko einer Übertragung von Paratuberkulose auf den Menschen. Pavlik hatte Teile des Mycobacteriums avium subspecies paratuberculosis, kurz MAP, in gefunden. Mittlerweile wird das Bakterium selbst in pasteurisierter Milch nachgewiesen - auch in Österreich. Vielen Forschern gilt MAP nicht nur als Auslöser der tödlichen Rinderseuche Paratuberkulose. neue Studien stützen den Verdacht, dass das Bakterium eine gewichtige Rolle beim Ausbruch der chronischen Darmkrankheit Morbus Crohn spielt, an der in Österreich 10.000 Menschen leiden. In regelmäßigen Abständen kommt es dabei zu Durchfall, Bauchkrämpfen und Darmblutungen. Höchste Gefahr. Anfang März hatte die mögliche Übertragbarkeit auf den Menschen in deutschen Medien erstmals für Aufregung gesorgt. "Wir müssen von der höchsten Gefährdungsstufe ausgehen", warnte der Gießener Professor für Magen- und Darmerkrankungen, Hans-Ulrich Klör, in "Bild am Sonntag". Anlass für den boulevardtauglichen Aufreger war eine im angesehenen Medizinjournal "The Lancet" publizierte Studie: US-Biologen hatten aus dem Blut von Morbus-Crohn-Patienten MAP isoliert. Während jeder zweite Erkrankte das Bakterium in sich trug, fand sich der Erreger in der gesunden Kontrollgruppe nicht. Vermutet wird ein Zusammenhang zwischen Paratuberkulose und Morbus Crohn seit Jahrzehnten. Bereits 1913 wies der schottische Chirurg Thomas Dalziel auf die ähnlichen Krankheitsverläufe hin. Zwanzig Jahre später vertrat Burril B. Crohn erstmals die bis heute herrschende Schulmeinung. Der spätere Namensgeber klassifizierte Morbus Crohn als Autoimmunreaktion, da es ihm nicht gelang, mithilfe menschlicher Darmproben tierisches Gewebe zu infizieren. Mit der Entwicklung der Genetik schien die Lehrmeinung einzementiert. Früh war Forschern die Häufung von Krankheitsfällen in Familien aufgefallen. Heute gilt eine Beteiligung der Erbsubstanz als erwiesen. Erst im vergangenen August isolierten Mikrobiologen der Uni Kiel 500 Gene, die bei Morbus-Crohn-Kranken eine auffällige Aktivität zeigen. Eine hinreichende Erklärung für den Ausbruch der Krankheit liefern die Gene nach Ansicht mancher Experten nicht. "Erst durch die Kombination aus genetischer Vorbelastung und Erreger kann die Krankheit ausbrechen", sagt etwa Joachim Weikel, der das Institut für veterinärmedizinische Untersuchungen der österreichischen Agentur für Ernährungssicherheit (AGES) leitet. Der Tierarzt, BZÖ-Parlamentarier und frühere Gesundheitsminister Herbert Haupt gehört ebenfalls zu den Verfechtern dieser Theorie. Er spricht vom "hundertprozentigen Ausbruch der Krankheit" beim Aufeinandertreffen von genetischer Vorbelastung und MAP. "Die Milchwirtschaft wehrt sich zwar dagegen. Aber wir müssen das Paratuberkulosebakterium dringend aus unserer Milch herausbekommen", sagt Haupt. Die Beschwichtiger: Führende Mediziner widersprechen. Harald Vogelsang, Morbus-Crohn-Spezialist am Wiener Allgemeinen Krankenhaus (AKH), schließt das Bakterium MAP als Verursacher der Krankheit aus. So sei die Behandlung von Patienten mit Antibiotika erfolglos geblieben, was gegen eine bakterielle Infektion spreche. Sein Kollege Andreas Vécsei, der an einer Spezialambulanz des AKH an Morbus Crohn erkrankte Kinder betreut, begegnet der Warnung vor Milch mit "großem Misstrauen". "Ich würde meinen Patienten weiterhin pasteurisierte Milch geben." Britische Regierung handelt Der britischen Regierung hingegen genügten die bisherigen Hinweise: Bereits im Jahr 2003 beschloss diese, MAP aus dem Nahrungskreislauf zu verbannen. Nun reagiert auch das österreichische Gesundheitsministerium. Offiziell spricht man bereits von einer "hohen Wahrscheinlichkeit", dass "der Erreger von Paratuberkulose als Kofaktor für das Auftreten des Morbus Crohn zu bewerten ist". Erst vor zwei Wochen ging ein Entwurf für ein bundesweites Überwachungsprogramm in Begutachtung. Die so genannte Paratuberkulose-Verordnung steht deutlich im Zeichen der jüngsten Forschungsergebnisse: Klinisch verdächtige Tiere, also jene, welche die typischen Krankheitssymptome Durchfall und Abmagerung zeigen, müssen gemeldet werden. Die Milch solcher Tiere wird in Zukunft vernichtet. Persilschein Doch der Entwurf verstrickt sich in Widersprüche. Während eine Gefahr durch Paratuberkulose offiziell anerkannt ist, stellt die zuständige AGES österreichischer Milch weiter den Persilschein aus. Wieso die Milch verdächtiger Tiere dann entsorgt werden soll, bleibt unklar. Die Beschränkung der Meldepflicht auf offensichtlich kranke Tiere könnte sich überhaupt als Bumerang erweisen, meinen Kritiker. Denn lange vor dem Auftreten sichtbarer Krankheitssymptome scheiden Kühe Erreger über die Milch aus. Der endgültige Beweis, ob MAP tatsächlich für Morbus Crohn verantwortlich zeichnet, dürfte auf sich warten lassen. Abschließende Urteile seien beim derzeitigen Stand der Wissenschaft unwahrscheinlich, stellte das Bayerische Landesamt für Gesundheit im vergangenen April fest. Auf weitere Studien über das Vorkommen des Bakteriums in der Milch drängten jedoch auch die Bayern.
Jede fünfte Kuh verseucht Der mögliche Erreger von Morbus Crohn ist auch in österreichischerMilch nachweisbar. Thomas Schlederer ist derzeit ein viel beschäftigter Mann. Seit sich die Hinweise darauf häufen, dass MAP beim Menschen Morbus Crohn mitauslösen könnte, testet der Geschäftsführer von Aureon Biosystems in halb Europa Kuhmilch auf die Verschmutzung mit dem Erreger der Paratuberkulose. Nach Holland und Bayern ist 2006 Dänemark an der Reihe. Bei der von Aureon entwickelten Methode fischt ein Magnet selbst geringe Bakterienmengen aus der Probe, innerhalb von zwei Tagen lässt sich eine Verunreinigung dann nachweisen. Die Ergebnisse sind durchwegs positiv - auch in Österreich. "Wenn Sie über die Straße gehen und Milch aus dem Supermarkt untersuchen, werden Sie in jedem zehnten Milchpackerl Paratuberkulosebakterien finden", sagt Schlederer. Überraschend kommt das Ergebnis nicht: Laut neuesten Studien ist bereits jede fünfte Kuh in Österreich mit dem Virus infiziert, Tendenz stark steigend. In den meisten Fällen werden nur geringe Konzentrationen von MAP gefunden, zwischen 50 und 200 Bakterien pro Liter Milch. Die Pasteurisierung tötet zwar viele Erreger ab, absolute Sicherheit bietet aber nur ultrahoch erhitzte Haltbarmilch. /Zit BR: Klar ... "Sicherheit" durch ultrahoch totgekochte Tiermilch?
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| 26.10.2005 13:02:17: Tun Sie sich und den Tieren was Gutes und werden Sie Vegetarier!“ |
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Hamburg -- Dirk Bach bringt die Hühner zum Lachen: Als langjähriger Vegetarier und Tierfreund steht er nun Modell in PETAs neuester Vegetarismus-Anzeige: „Nur bei Vegetariern seid Ihr sicher!“ Deutschlands bekanntester Comedian unterstützt damit PETAs Aufruf zu einer fleischlosen und gesunden Ernährung „GoVeggie !“
Der Hamburger Fotograf Cecil Arp setzte Dirk Bach farbenfroh in Szene, das fertige Motiv zeigt ihn zusammen mit diversen Küken, die sich munter auf Armen, Hand und Kopf verteilen.
Dirk Bach: „Hunderte Millionen von Hühnern werden jährlich für die Fleischproduktion getötet. Es gibt genügend pflanzliche Alternativen, die gesund sind und auch viel besser schmecken! Tun Sie sich und den Tieren was Gutes und werden Sie Vegetarier!“
Eine verdeckte Ermittlung bei einem Hühnermast-Betrieb haben erst kürzlich wieder zahlreiche Grausamkeiten ans Tageslicht gebracht. Hoffnungslos überfüllte Hallen; verkrüppelte Hühnerbabys auf engstem Raum zusammengepfercht; ein Leben lang auf den eigenen stinkenden Ausscheidungen dahinvegetierend. Routinemäßig werden in der Hühnermast massiv vorbeugend Antibiotika über das Trinkwasser verabreicht, um durch diese Bedingungen vorprogrammierte Krankheiten in den Griff zu bekommen. Trotzdem findet man täglich viele tote Tiere in solchen intensiven Massentierhaltungen, die aber wirtschaftlich einkalkuliert sind.
Mein Kommentar: DA liegen die Gründe, warum es unseren gefiederten Freunden schlecht geht. Die größte Angst macht mir der MENSCH in seinem Wahn und nicht ein angebliches Virus.
Aber eigentlich müsste es ja auch heißen: "Nur bei Veganern seid ihr sicher!" Denn die Eierproduktion ist nicht minder grausam.
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| 27.10.2005 22:38:15: Geburtshilfe? Nein danke! Immer mehr Frauen besinnen sich auf ihre natürlichen Kräfte |
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Oh ja! Es gibt auch noch tolle Ärzte, wie den Karl Probst, der in der letzen Ausgabe von "Natürlich Leben" schrieb:
"Es ist immer wieder beglückend, in unserer Zeitschrift über natürliche Geburt, Hausgeburt und ähnliche heilige Dinge zu lesen, die in der Tat auf jeden Fall ohne Medizinmänner ablaufen sollten. Eine neue Studie zu diesem Thema zeigt, dass diese Einstellung nicht nur eine Schrulle von Natürlich-leben-Lesern und sonstigen Gesundheitsaposteln ist, sondern bittere Notwendigkeit, um seine körperliche Unversehrtheit zu erhalten (1): In einer prospektiven Kohorten-Studie wurden im Jahr 2000 insgesamt 5418 Frauen in den USA und Kanada erfasst und ausgewertet, die eine Hausgeburt geplant hatten. Ziel der Untersuchung war es, die Sicherheit der Hausgeburten zu untersuchen. Untersucht wurde die Sterblichkeit während der Geburt und in der Neugeborenenperiode, die Zahl der Krankenhaus- Einlieferungen, das heißt ob schließlich doch noch ärztliche Geburtshilfe notwendig wurde, das Stillverhalten und die Zufriedenheit der Mutter mit dem Geburtsverlauf. Es zeigte sich, dass die Hausgeburt gegenüber einer Krankenhausgeburt nicht mit höheren Risiken behaftetist. Im Gegenteil: Die Zahl der medizinischen Eingriffe bei den Hausgeburten war deutlich niedriger als bei den Klinikgeburten. So lag die Zahl der Dammschnitte bei den Frauen mit geplanten Hausgeburten bei 2,1 %, bei den Frauen, die sich zur Geburt in eine Klinik begaben bei 33 %. Ebenso war die Zahl der Kaiserschnittgeburten bei den Frauen mit geplanten Hausgeburten deutlich niedriger, nämlich nur bei 3,7 % gegenüber 19 % Kaiserschnittgeburten im Krankenhaus. Auch die Zahl der Vakuumextraktionen lag bei den Frauen mit geplanten Hausgeburten mit 0,6 % gegenüber den Klinikgeburten mit 5,5 % statistisch deutlich niedriger. Fazit: Einmal mehr gilt das alte Wort, dass man Ärzte möglichst meiden sollte, wenn man gesund und unversehrt bleiben will. (1) KC Johnson und BA Daviss:
Outcomes of planned home births with
certified professional midwifes: large prospective
study in North America. British
Med. J. 2005;330:1416
Mein Dank an Dr. Dr. med. Karl Probst!
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| 30.10.2005 21:06:09: Kiffen ade - Ein neues Leben voller Lebensfreude beginnt mit Urkost |
Haschisch macht gleichgültig, aber das ist mir egal." (Witz aus der Kiffer-Szene)
Liebe Freunde, das war wieder so ein bezauberndes Wochenende mit lieben Menschen voller Lebensfreude, die uns schweben lässt ...
... und voll von wichtigen Erkenntnissen.
Christine, die Ihr hier mit mir auf unseren Ausflügen an die Elbe sehen könnt, ist so ein besonderer Mensch.
Und sie hat mir ausdrücklich erlaubt, über sie zu berichten, denn von ihr könnten viele Menschen lernen. Sie wird auch selber noch einen Bericht für uns und die NL machen. Sie hat einen Lebensweg, der bei vielen jungen Menschen heutzutage ähnlich ist - nur mit dem Unterschied, dass sie sich selber am Schopfe packte und aus dem Drogensumpf befreite. Hut ab!
Christine war Langzeitkifferin seit ihrem 16. Lebensjahr und verstrickte sich in diese Scheinwelt der Lügen, der gesellschaftlichen Isolierung und des spürbaren Gefühls- und Geisteskraftverlustes immer mehr. Sie wurde immer unglücklicher und trübe Gedanken machten ihr das Leben schwer.
Bis sie zwei Bücher las, die ihr Leben zu verändern begannen.
Das eine war "Der große Gesundheits-Konz" und das andere: Peggy Mann - Vom Ende einer Legende - Und somit nahm die gute Wende ihren Lauf!
Und bei diesem bezaubernden Wetter an diesem Wochenende, welches uns den Sommer nochmals auf der Haut spüren ließ, wachsen natürlich auch die Wildpflanzen immer noch in alter Frische, dass es eine Wonne ist:
Christine isst sie mit dem selben Genuss, mit dem sie alle Früchte und Lebensmittel isst ...
... und sie ist dankbar, glücklich und gestärkt wieder in ihre Heimat Hannover gefahren, in der sie nun hofft, auch auf gleichgesinnte Urköstler zu treffen, mit denen sie ihre Liebe zur Natur, zum Sport mit möglichst viel Bewegung an der frischen Luft und ihrer Liebe zur Urkost ausleben kann. Und sie würde sich auch freuen, wenn sie irgendwann einmal einen rohköstlichen, lieben und gleichgesinnten Partner finden würde, denn zu zweit macht doch alles noch viel mehr Spaß. Ich wünsche Dir dazu alles Glück dieser Welt und dass du niemals mehr GLEICH-GÜLTIG werden mögest, sondern Dir Deine Lebensfreude für immer erhältst.
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| 31.10.2005 13:06:34: Nachricht von Christine - ja, du schaffst es |
Heute erhalte ich dieses tolle Feedback von ihr und es macht mich glücklich wie im Rausch (sic!) , weil ich weiß, dass sie es schaffen wird. Und ich stelle immer wieder fest, dass durch solche Erfahrungen meine Arbeit immer wieder einen befriedigenden Sinn erhält und ich all die Anfeindungen, Angriffe und Sticheleien viel leichter ertragen kann.
Sie packt gleich alles an - ohne Ausreden! - nicht so wie viele andere Menschen, die immer mal dies und jenes planen oder wollen und letztendlich doch nichts schaffen. Toll, toll, toll! "Hallo liebe Brigitte, nochmals vielen, vielen lieben Dank für das tolle Wochenende!!! *knuddel* Habe mich eben schon auf Deiner Seite wieder gefunden! Werde den Bericht gleich nachher schreiben! Hab das gestern abend nicht mehr geschafft, da ich dann so müde war. [...] Dann bin ich heute morgen mit dem Fahrrad zur Arbeit, habe gleich im Wald gefrühstückt und mich über den tollen Morgen gefreut! Ich bin wirklich ein ganz anderer Mensch!!!! Und ich weiß jetzt, das ich das alles schaffe !
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| 01.11.2005 10:16:22: Gesunde und leistungsfähige Urkostkinder |
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Liebe Freunde,
immer mal wieder maßen sich "Kritiker" an, die Urmethodik vom grünen Tisch aus zu kritisieren, für Kinder und Schwangere sei dies eine "Mangelernährung" etc. bla bla ... Was soll man diesen Menschen, die fast alle ihre Pfründe als Schulmediziner mit Klauen und Zähnen verteidigen wollen, Besseres entgegenhalten, als die Wahrheit? Und die Wahrheit ist: Mit der Urkost gedeiht (nicht nur) meine Tochter körperlich sehr sehr gut, aber auch geistig. Beleg: Nach dem Schulwechsel nach den großen Sommerferien kam sie in eine "D-Zug-Klasse", wo begabte Kinder in 12 Jahren zum Abitur geführt werden. Dort musste sie ein Jahr Lateinunterricht privat nachholen, da in NRW erst ein Jahr später mit Latein begonnen wurde. Jetzt - Anfang November! - hat sie die anderen schon so gut wie eingeholt (es fehlen noch 2 Lektionen) und sie hat in diesem Fach schon zwei Einser geschrieben. Tja, die Urkostkinder zeigen es allen, wie toll und umfassend die Urkost uns körperlich und geistig fit hält
... Lauri mit Trinkpagode, die Energie und Kraft gibt!
... und es wäre für alle Kinder schön, wenn noch viel mehr Menschen darüber aus erster Hand erfahren würden, damit die immer wieder geschürten Vorurteile endlich mal in der Mottenkiste der Propagandamärchen verschwinden.
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| 01.11.2005 22:27:57: Oh, diese wunderbaren Granatäpfel! |
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Es gibt so wunderbare Früchte, lieber Leser und Freunde, die sind so wunderbar, dass sie richtige Glückgefühle auslösen. (Eigentlich kann jede Frucht das ...)
Aber mit dem Granatapfel hat es schon eine besondere Bewandtnis, wenn
bereits die griechische Göttin Aphrodite wusste, welcher Reichtum sich in den Früchten jenes Baumes verbarg, den sie einst auf Zypern pflanzte, gell?
Punica Granatum, der Granatapfelbaum, birgt einen seltenen Schatz in der Schale seiner dunkelroten Granatäpfel: Eine nur in dieser Frucht vorkommende Fettsäure, die sich äußerst positiv auf unsere Gesundheit auswirkt. Weitere höchst wirksame Inhaltsstoffe, z.B. Flavonoide,die entzündungshemmend wirken, sind im Granatapfel enthalten. Die stark rote Frucht besteht aus einer harten Schale und zahlreichen Samenkernen. Aus diesen Samen pressen wir in einem besonders schonenden Verfahren unter Ausschluss von Luft, Licht und bei niedrigen Temperaturen ein extrem hochwertiges Kernöl. Diese Rarität ist besonders reich an einer in der Natur ausschließlich im Granatapfel vorkommenden Fettsäure (Gamma-Linolensäure), die für den menschlichen Körper besonders förderlich sein soll. Hervorzuheben ist hierbei die sowohl präventive als auch heilende Wirkung bei Krebserkrankungen. Der Granatapfelrohsaft ist höchst wirksam als Antioxidans.
Die besondere Wirkung auf die Gesundheit Der Granatapfel hält eine Fülle positiver Effekte für unsere Gesundheit parat: starke Wirkung als Antioxidans Das einmalige Fettsäurenspektrum der Samen hat die Fähigkeit, schädliche Radikale im Körper abzufangen. starke antikanzerogene Wirkung gegen Krebs Studien haben gezeigt, dass die besondere Fettsäure des Kernöls in der Lage ist, sowohl Hautkrebs als auch Brustkrebs vorzubeugen oder sogar deren Krebszellen unschädlich zu machen. Vorbeugung von Arteriosklerose Untersuchungen zufolge soll der Granatapfel Arteriosklerose vermeiden helfen oder auch eine bereits begonnene Erkrankung rückgängig machen. Entzündungshemmung Die Fettsäure des Granatapfels ist mit für die Bildung von Prostaglandinen im menschlichen Körper verantwortlich. Prostaglandine sind für den Stoffwechsel und die Immunabwehr äußerst wichtige Hormone, die der Körper selbst bildet.
Gegen Hautalterung Auch wurde eine stärkende Wirkung auf die Epidermis und eine faltenreduzierende Wirkung nachgewiesen. Hormontherapie Unangenehme Hitzewallungen während der Wechseljahre sollen durch die Inhaltsstoffe des Granatapfels verhindert werden.
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| 02.11.2005 22:50:35: Veganes Bodybuilding - weltweite Erfolge von tollen Männern |
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Es tut sich immer mehr innerhalb des Veganismus. Das finde ich so toll!!
Am Samstag den 29.10.2005 gab es gleich zwei große Erfolge für vegan lebende Bodybuilder. Der US – Amerikaner Robert Cheeke gewann bei den INBA World Natural Bodybuilding Championships in Sacramento, Kalifornien den Vize- Weltmeistertitel im Natural Bodybuilding. Der Begründer des Internetportal http://www.veganbodybuilding.com hat auch schon bei mehreren Filmprojekten mitgewirkt. Sein neuester Film ‚Vegan Fitness Built Naturally’ erscheint in den nächsten Wochen in den USA. Ebenfalls den zweiten Platz belegte der Deutsche Alexander Dargatz:
bei den deutschen Meisterschaften im Bodybuilding im Verband der GNBF (ebenfalls ein Natural Bodybuiling Verband). Da Substanzen wie Anabolika, Wachstumhormone und andere leistungssteigernde Substanzen im Bodybuildingsport sehr weit verbreitet sind, haben sich so genannte Natural Verbände herausgebildet, die mit vergleichbar strengen Kontrollen (Lügendetektor und Harn) statt nur Harnproben eben diese Entwicklung eindämmen wollen. AthletInnnen müssen zumindest 5-7 Jahre davor komplett dopingfrei gewesen sein, um an solchen Bewerben teilnehmen zu dürfen. Links Noch mehr Bilder von Alexander Dargatz: http://www.veganbodybuilding.com/article/724 Bilder von Robert Cheeke http://www.veganbodybuilding.com/article/717 Toll toll, toll... *schwärm* GNBF http://www.gnbf.de INBA http://www.naturalbodybuilding.com/ Ähem... ich bin ja auch seit ein paar Wochen wieder regelmäßig am trainieren, weil ich das unverschämte Glück habe, ein ganz tolles Fitneßstudio in 7 Fahrradminuten entfernt zu haben. Ok, meisterschaftsverdächtig sind meine Muckis nicht, aber ich bin ganz zufrieden! Etwas verwackelt, aber man kann sie wohl erkennen, oder?
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| 03.11.2005 22:55:36: Lecker Petersilie? |
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Was kaut die Omi da immer so auf Grünzeug herum? Muss ich auch mal probieren ...
Uih ... ist das aber zäh ...schließlich habe ich noch keine Zähne ...
Ich weiß nicht ... aber die Brust von meiner Mami schmeckt mir doch besser!
Heute stehen wir an erster Stelle aller Parsimony -Tagebücher. Omi meint, dass kommt daher, weil ich so süß bin, aber wahrscheinlich liegt es an den hübschen Männern von gestern! :-) Ist ja auch egal, Hauptsache, alle lernen was über die Urkost und Omi ist glücklich!! Top Ranking aller Parsimony Tagebücher von heute |
| 06.11.2005 21:12:17: Das war 'ne tolle Party ... |
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Oh, wie schön das war - Lauri lud zur und die ganze Klasse kam. 6 Stunden fröhliches Lachen, Spielen und Fröhlichsein - wie gut das tut: Ein bißchen gruselig musste es schon sein zur "After-Halloween-Party" und folglich begrüßte Gastgeberin Lauri die Gäste so:
Eigentlich so, denn das Flower-Power-T-shirt gehörte nicht zur Verkleidung und wurde dann ausgezogen, sorry, Lauri ... du warst natürlich stilechter und ganz cool:
Die Partyräume hatte sie liebevoll hergerichtet:
Die Küche - bevor sie das Essen auftischte:
Auch für Musik wurde bestens gesorgt:
Die Zufahrt wurde stimmungsvoll mit roten Grableuchten bestückt und auf den Säulen der Toreinfahrt leuchteten zwei Kürbisse mit Teelichtern.
Toll kostümierte Gäste in erwartungsvoller Stimmung:
Und ein Lagerfeuer zum Aufwärmen zwischendurch brannte bis zum Ende der Feier, was von den abholenden Eltern auch sehr geschätzt wurde und so ergaben sich noch viele nette und zwanglose Kennenlerngespräche:
Alle waren glücklich und zufrieden. Einziger Kritikpunkt: Diese Party hätte länger gehen sollen. Das nächste Mal also bis 24 Uhr!
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Urkost-BLOG - ein Tagebuch rund um die Urmethodik und Tierrechte von Brigitte Rondholz