Zitate Sammlung


Nützliche Zitate für die Diskussionsteilnehmer

  • Es hört doch jeder nur, was er versteht. (Goethe)

  • Die Sprache gehört zum Charakter des Menschen. (Bacon)

  • Es ist leichter kritisch als korrekt zu sein. (Disraeli)

  • Eine halbe Wahrheit ist häufig eine große Lüge. (Franklin)

  • "Man sagt" ist eine halbe Lüge. (Palmer)

  • Vergiß Kränkungen, doch vergiß Freundlichkeiten nie. (Konfuzius)

  • Die kleinsten Anlässe kränken kleine Menschen. (La Rochefoucauld)

  • Das Heilmittel gegen Kränkungen ist, sie zu vergessen. (Publius Syrus)

  • Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit. (Joubert)

  • Gewöhnliche Menschen überlegen nur, wie sie ihre Zeit verbringen. Ein intelligenter Mensch versucht, sie auszunutzen. (Schopenhauer)

  • Wie arm sind die, die keine Geduld haben. (Shakespeare)

  • Nur Narren und Tote ändern nie ihre Meinung. (Lowell)

  • Leute, die glauben, alles besser zu wissen, sind meist vielseitig eingebildet. (Ernst Ferstl)

  • Der ist der größte Narr, der glaubt, daß er keiner ist, und daß alle anderen es sind. (Gracian)

  • Toleranz ist vor allem die Erkenntnis, daß es keinen Sinn hat, sich aufzuregen (Helmut Qualtinger)

  • Beim Ratgeben, versuche deinem Freund zu helfen, nicht, ihm zu gefallen. (Solon)
Verschiedenes
  • Schweigen ist die Mutter der Wahrheit. (Disraeli)

  • Alles, was ich weiß, ist, daß ich nichts weiß. (Sokrates)

  • Wer ohne Dummheiten lebt, ist nicht so klug wie er glaubt.(La Rochefoucauld)

  • Die Zeit reift alles. Kein Mensch wird weise geboren. (Cervantes)

  • Es gibt wirklich sehr viele Menschen, die bloß lesen, damit sie nicht denken dürfen. (Lichtenberg)

  • Lieber zu spät als nie, doch lieber nie zu spät. (Spurgeon)

  • Beide schaden sich selbst: der zuviel verspricht, und der zuviel erwartet. (Lessing)

  • Die Zukunft beeinflußt die Gegewart genauso wie die Vergangenheit. (Nietzsche)

  • Nichts wird so fest geglaubt wie das, was wir nicht wissen. (Montaigne)

  • Es gibt viele Glaubensbekenntnisse, aber der Geist ist der gleiche, in mir, in dir und in allen Menschen. (Tolstoi)
  • Was die Menschen beherrscht, ist die Furcht vor der Wahrheit. (Amiel)
  • Man kann nicht allen helfen! Sagt der Engherzige und - hilft keinem. (Edner-Eschenbach)
Liebe
  • Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. (Die Bibel)

  • Ich frage mich "Was bedeutet die Hölle?" Ich behaupte: die Unfähigkeit zu lieben. (Dostojewski)

  • Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, / Der lasse sich begraben! (Goethe)

  • Das beste Mittel, glücklich zu werden, ist, wie eine Spinne aus sich heraus nach allen Seiten ein Netz aus Liebe zu spinnen und mit dessen klebrigen Fäden alles einzufangen, was des Weges kommt. (Leo Tolstoi)

  • Echte Toleranz ist nicht möglich ohne Liebe. (Albert Schweitzer)
  • Das einzig wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. (Unbekannt)
Lebenskunst
  • Die Welt ändert sich nicht, es ändern sich nur die Wünsche, sie zu verändern. (Elazar Benyoetz)
  • Gott gibt jedem Vogel seine Nahrung, wirft sie ihm aber nicht ins Nest. (Holland)
  • Man wird nie betrogen, man betrügt sich selbst. (Goethe)
  • Etwas für unmöglich halten, führt dazu. (Fuller)
  • Heute ist immer anders als Gestern. (Alexander Smith)
  • Der Kluge lernt nach dem ersten Fehler, der Dumme nach dem x-ten Fehler, der Weise lernt nie aus. (Chinesisches Sprichwort)
  • Wer von den ungewissen Ereignissen der Zukunft nichts erhofft und nichts befürchtet ist wahrhaft klug. (France)
  • Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen. (Schopenhauer)
  • Die größte Freude, die ein Mensch in der Welt haben kann, besteht in der Entdeckung neuer Wahrheiten. (Friedrich der Große)
  • Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.(Unbekannt)
  • Es ist dumm, das zu befürchten, was unvermeindlich ist. (Publius Syrus)
  • Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück: es kommt nicht darauf an, wie lang es ist, sondern wie bunt. (Seneca)
  • Der gewöhnliche Mensch bereut seine Sünden, die Auserwählten bereuen ihre Unachtsamkeit. (Dhul-Nun, der Ägypter)
  • Von den schönen Künsten ist die Lebenskunst die schönste und schwierigste. (Jules Romains)


Letzte Änderung: 5.11.2001 16:01:43 - Autor: niko - Letzter Autor: niko
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