Die Stufen Der Lebensqualitaet


Einfach essen: Wie in der Urzeit

    Welche Stufe an Lebensqualität willst Du für Dich erreichen?

1. Großmeisterstufe der Lebensqualität

Urzeitkost mit geringem Fremdanteil - das Nonplusultra aller Ernährungsformen (für Schwerkranke bis zur vollkommenen Gesundheit zu essen unverzichtbar). Ergebnis: Wiedererlangen voller Gesundheit, vor Lebensfreude und Lebenslust strotzende Selbstsicherheit. Ab deren Beginn bleibender Zahnerhalt und geistige Durchsicht. Höchstes Alter erreichbar durch:

a)Wildpflanzen, Unkräuter, Blätter und Blüten von Baum und Strauch. (Wenn nicht verfügbar: Gräser.)Anteil 20% der Nahrungsmenge, der jedoch nicht sklavisch eingehalten werden braucht. Davon bis 50%iger Anteil an frischen Bio-Salaten, Grünkohl, Rosenkohl, Petersilie, Schnittlauch, Möhrengrün aus dem eigenen Garten oder Naturladen,weder mit Essignoch Öl oder Sahne angemacht.

b)Wildfrüchte (z. B. Mangos, Papayas, Guaven, Durian, Wildbananen, Vogelkirschen, Pflaumen, Sanddorn). Dazu heimisches Obst von Bäumen *aus unbegifteten, nicht chemisch gedüngten Böden. (Möglichst wird nur eine Nahrungsart (außer Grün) gegessen.)*

c) Wildbeeren (z. B. Brombeeren, Himbeeren, Waldbeeren, Walderdbeeren, Preiselbeeren, Berberitzen). Dazu Beeren aus kontrolliert biologisch-dynamischem Anbau oder eigenem, chemiefreien Garten. Frische und getrocknete Datteln, eingeweichte Feigen.

d) Früchte von Sträuchern (z. B. Hagebutten, Schlehen, Weißdornbeeren, Vogelbeeren). Der Anteil von b) bis d) etwa 75%. Die restlichen 5% stellen:

e) Frische Nüsse, Mandeln, Maronen, Sonnenblumenkerne, Kokosnüsse, Eicheln,Bucheckern.

f) Wurzeln, Sprossen (z. B. Topinambur, Bambus) und deren Mark. Dazu Möhren, Süßmais und Rote Bete aus kontrolliert biologisch-dynamischem Anbau oder eigenem, chemiefreien Garten.

g) Frische Samen (z. B. von Wegerich, Gräsern, Malven, Springkraut).

h) Urtrainings wird strikt eingehalten. Urzeitlauf oder anderes Training: täglich.

i) Für ein erfülltes Liebes- und Gefühlsleben ist bestens Sorge getragen.

    Schwer durchzuführen - ich geb’s zu. Aber leicht einzusehen, daß es Dir jede
    Krankheit wegnimmt und Dich für immer gesund hält - das gibst Du hoffentlich zu.

  ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

2. Meisterstufe der Lebensqualität

    Urzeit- und urzeitähnliche Nahrung - die jedem praktisch mögliche, beste
    Ernährungsform. Ergebnis: Störungsfreie Gesundheit, kurze Erkältung alle drei
    Jahre, kaum Zahnschwierigkeiten, geistige Klarheit und hohes Alter: a) Stets
    15%iger Anteil von UrPflanzen? aus der Großmeisterstufe an der Gesamtnahrung.
    Davon bis 60%iger Anteil an frischen Bio-Salaten und Bio-Gemüsen. 

    b) 70% Bio-Früchte aus Naturgärten (wie Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Kirschen,
    Pfirsiche, Reineclauden, Bio-Bananen). Dazu andere tropische Früchte. 

    c) Bio-Sonnenblumenkerne nicht älter als drei Monate. 

    d) Rohe Bio-Außenfeldsalate aus Naturgärten (Feld-, Endivien- und Pflücksalate,
    gemischt mit Urpflanzen bzw. Gräsern). Anteil nicht mehr als 50% bei den
    Wildpflanzen-Salaten, mit immer geringer werdender Salzbeigabe. 

    e) Rohes Bio-Gemüse und Wurzeln aus kontrolliert biologisch-dynamischem Anbau
    oder aus chemiefreiem, eigenen Garten (Rote Bete, Sellerie, Radies, Möhren,
    Pastinaken, Bio-Süßmais). 

    f) Frische Nüsse (bis drei Monate in Walderde gelagert). Viele leicht angekeimte
    Mandeln. 

    g) Bio-Rosinen und Korinthen, gelegentlich: eingeweichte Trockenfeigen und
    ungesüßte, getrocknete und frische Datteln als Zugabe. 

    h) Es wird viel Urtraining oder Sport betrieben. 

    i) Das Liebes- und Gefühlsleben ist von freudigen Erlebnissen bestimmt. 

   

3. Gesellenstufe der Lebensqualität

    Urzeitnahe Nahrung - die nach Gesundung noch akzeptable Ernährung. Ergebnis:
    Gute Gesundheit mit leichten Verdauungsstörungen, jährlichen Erkältungen, gutes
    Denkvermögen, vermehrt Blähungen, öfter Unwohlgefühle, Kopfschmerzen und
    einfachere Krankheiten. Das möglich erreichbare Alter ist leicht reduziert: a)
    50% Anteil von Obst und rohem Bio-Gemüse an der Gesamtnahrung. Früchteanteil
    überwiegend. Hin und wieder etwas Urpflanzen. Grünanteil mindestens 30-40%, da
    Kulturpflanzen zu geringen Eiweiß-, Vitamin-, und Mineraliengehalt besitzen. 

    b) Gelegentlich: leicht gedünstetes Gemüse. 

    c) Hin und wieder auch über drei Monate gelagerte Nüsse. 

    d) Hin und wieder gekeimte Samen. 

    e) Gelegentlich roh eingeweichten Sprießkornhafer, Hüttenkäse, Salz- und
    Pellkartoffel sowie grüne Reisbeilagen, gekocht. 

    f) Wenig Salz und Distelöl am Salat, mit Yogurt angemacht. 

    g) Gelegentlich Knäckebrot mit Hüttenkäse. 

    h) Viele Früchte aus Feinkostgeschäften, Kaufhäusern und Supermärkten.
    Gelegentlich Einkäufe von Fabriknahrung. 

    i) Rohes Fleisch von Wildtieren (im geringen Umfang bis dreimal jährlich). Oder
    vom Rind als Gehacktes mit leichtem Salzanteil. 

    j) Gelegentlich wird Urtraining absolviert oder Sport betrieben. Öfters Streß im
    Liebes- und Gefühlsleben. 

    4. Lehrstufe der Lebensqualität 

    Urzeittolerierbare Nahrung - Ergebnis: Durchschnittliche Gesundheit mit
    Verstopfungen, stärkere Faltenbildung im Alter, Schwächeanfälle, Herz- und
    Kreislaufbeschwerden, Anfälligkeit für Gicht und Rheuma, Säureüberschuß durch
    Samen/Körner, Krampfadern, Venenentzündung, Hautkrankheiten wie Akne, Psoriasis,
    Neurodermitis-Afterjucken, Hämorrhoiden, Gürtelrose - 2/3 aller Krebsfälle und
    Belastungen durch Herzrhythmusstörungen entstehen im Verdauungstrakt.
    Plötzlicher Herzinfarkt möglich. Altersgrenze deutlich nach unten verschoben. a)
    Wenig Anteil der Nahrung aus der Meisterstufe. 

    b) Zusätzlich eingeweichtes Bio-Getreide, viele gekeimte Gerichte.
    Frischkornbreie. (Sollten als schwer verdauliche Stärkeprodukte nur ohne Zusätze
    und für sich allein gegessen werden, wenn man sie öfter zu sich nimmt.) 

    c) Meist Nahrung der Gesellenstufe. 

    d) Es wird kaum Sport betrieben. Das Gefühls- und Liebesleben läßt zu wünschen
    übrig. 

    5. Versuchsstufe der Krankheitsüberwindung 

    Gelegentliche UrzeitKost? - die Ernährungsform der Wissenden, aber noch nicht
    Könnenden. Ergebnis: Schlechte, aber noch ertragbare Halbgesundheit, Diabetes,
    Rheuma, Hautleiden, Asthma, Darmleiden, Grippe und Erkältungen, Arthritis,
    Arthrose, früher Tod, Krebsrate 50% niedriger als normal. a) Nahrung wie in der
    Lehrstufe 4, aber mit 

    b) Kochgemüse, Kochkartoffeln. (Wer auf letztere nicht verzichten will, der gare
    sie wenigstens in einem Schonkochtopf. ®Rz.980/10) 

    c) Viel Getreide. 

    d) Öfter Brot und Brötchen, aber noch keine Milch und Milchprodukte. 

    e) Kaffee, gelegentlich Bier oder Wein. 

    f) Überwiegend Vegan-Lebensweise, kein Fleisch, keine Fleischprodukte, aber
    schon einmal Eier. 

    g) Kein Sport. Um ein gutes Liebes- und Gefühlsleben kümmert man sich kaum. 

    6. Unterstufe vergeblichen Bemühens 

    Kaum Urkost - die Ernährung für Gesundheitsschnupperer. Ergebnis: Krebsrisiko um
    40% erhöht. Halbgesundheit und Krankheiten der Stufe fünf. Dazu: Verstärkte
    Anfälligkeit für alle sonstigen Leiden. Die Säureüberschußwirkung des Getreides
    bringt vor allem Herzrhythmusstörungen, Krampfadern, Venenentzündung,
    Hautkrankheiten wie Akne, Psoriasis, Neurodermitis-Afterjucken, Hämorrhoiden,
    Gürtelrose, Verstopfung. Frühzeitiger Tod vorprogrammiert. a) Nahrung der 5.
    Versuchstufe. 

    b) Zusätzlich: Milch, Butter, Nudeln. 

    c) Überwiegend vegetarische Eßweise mit vielen Salaten, normal angemacht. 

    d) Unbefriedigendes Liebes- und Gefühlsleben. 

    e) Es wird geraucht und Alkohol getrunken. 

    7. Vergiß-es-Stufe der völlig Willensschwachen 

    Null-Urkost - normale Zivilisationskost. Menschen, die glauben, sie werden von
    Krankheitsleid stets verschont bleiben. Ergebnis: Früher Tod, Siechtum,
    Verkrüppelung. Spätestens ab dem 50. Lebensjahr viele Krankheiten, die später
    chronisch werden. Alle Krankheiten der Stufen vier und fünf. Sterben meist in
    einer Intensivstation oder an einem Herzinfarkt. a) Normale Kost mit 

    b) vielen Fleischgerichten, viel Junkfood. 

    c) Trägheit, gelegentliches Aufraffen zu gesünderem Leben durch Essen eines
    Salates im Restaurant. Es reicht gerade zum Hinlegen von einigen Granny-Smith-
    oder Golden-Delicius Äpfeln in eine Obstschale, wo sie nach drei Wochen
    vergammelt weitere fünf Wochen liegen bleiben. Öfter Diätversuche nach
    Zeitschriftenanzeigen wie: »Abnehmen im Schlaf« oder »Nach Herzenslust essen und
    dabei abnehmen«. Liebes- und Gefühlsleben eingeschlafen. 

    d) Es wird gesoffen und gequalmt. 

    8. Sich-kaputtmach-Stufe der Primitivlinge

    Meist Junkfood aus Imbiß- und Hamburgerläden. Das Leben ist nur ausgerichtet auf
    Genuß und außergewöhnliche Suchterlebnisse. 

    Da rede ich über die Folgen, die auf solche Menschen zukommen erst
    gar nicht.


Letzte Änderung: 16.8.2003 20:40:35 - Autor: Brigitte Rondholz - Letzter Autor: Brigitte Rondholz
Home