Pocken Aerztewehren Sich Gegen Zwangsimpfungen


Und NEU: Die weltweiten Pockenimpfprogramme geraten ins Stocken - Mediziner zeigen Verantwortung und verweigern sich!

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[ http://www.impf-report.de/archiv/ir200309.txt]

"Pocken-Alarmplan mit Schwachstellen": Ärzte als Versuchskaninchen?

Medical Tribune Bericht

BERLIN - Erhebliche "Schwachstellen" im Blattern-Notfallplan des Robert-Koch-Instituts zur Abwehr des Bioterrorismus kritisiert der Bundesverband der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes.

In einem Brief an Bundessozialministerin Ulla Schmidt (SPD) moniert der Verbandsvorsitzende Dr. Klaus Walter die Absicht, sofort mit Impfungen ausgewählten medizinischen Personals in fünf "Kompetenzzentren" in Berlin, Leipzig, Frankfurt am Main, München und Hamburg zu beginnen. Das lasse "außer Acht, dass der derzeit zur Verfügung stehende Impfstoff in ‚Friedenszeiten' nicht genehmigungs- und verkehrsfähig ist". Die Zulassung des 30 Jahre alten Impfstoffes ist ausgelaufen, der Impfstofflieferant Bavarian Nordic hofft auf eine Neuzulassung einer verbesserten Vakzine bis 2005. Jeder Arzt, der den alten Impfstoff verwende, mache sich strafbar, auch die Immunisierung eines kleinen Personenkreises sei unzulässig, so Dr. Walter. Die Nebenwirkungen sind gravierend: Auf eine Million Pocken-Impfungen muss mit 1000 Fällen von Hirnhautentzündung und ein bis zwei Toten gerechnet werden.

Ungeklärt ist nach Einschätzung des Verbandes auch, wie die 14- tägige Zwangsarbeitspause von Ärzten und anderen medizinischen Mitarbeitern nach deren Impfung personell und finanziell überbrückt werden könne. Zudem halten die Ärzte im öffentlichen Gesundheitsdienst generell die Pläne für die Impfung der gesamten Bevölkerung in 3200 einzurichtenden Stellen innerhalb von maximal fünf Tagen nach einem Pockenfall in Deutschland für viel zu optimistisch.

Hier nachlesen:

http://www.medical-tribune.de/GMS/bericht/Alarmplan


Letzte Änderung: 15.3.2003 23:11:01 - Autor: Brigitte Rondholz - Letzter Autor: Brigitte Rondholz
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