Nur Du Kannst Dich Selber Gesund Machen


Liebe Freunde, liebe Leser ,

es gibt doch immer wieder mal Missverständnisse darüber, wozu wir unser Forum haben. Ich kann verstehen, dass einigen von euch die Sache mit der Urmethodik noch nicht so vertraut ist und deshalb werde ich nun immer mal ein paar Texte aus dem "GGK" aufgreifen, die vielleicht etwas mehr Klarheit in die Sache bringen. Ich verstehe natürlich die Aufgeregtheiten und Sorgen der Jungmütter nur zu gut. Auch ich war mal ähnlich drauf und hatte drei kleine Kinder, die alle Nase lang irgendein Zipperlein hatten. Der ganz normale Wahnsinn eben... Aber dies liegt Lichtjahre hinter mir. Bei meiner vierten Tochter wurde ich - endlich! - schlau und mich sahen Kinderärzte, überhaupt Ärzte, (fast) nie wieder. (Von einem verstauchten Knöchel, der anfangs etwas dramatisch aussah mal abgesehen). Lauri hat jedenfalls mit zehn Jahren immer noch kein einziges Medikament in ihrem Körper und ich glaube, dass sie damit schon bald in Guinessbuch der Rekorde könnte.

Ich wünschte manchmal, dass ich schon eher auf die Urmethodik gestoßen wäre, aber dies ist natürlich müßig rückblickend zu bedauern.Und so habe ich habe es mir zu einer meiner Lebensaufgaben gemacht, so vielen Menschen, wie nur möglich davon zu berichten. Und warum? Natürlich, damit sie und ihre Kinder davon profitieren können und nicht alle Fehler immer sinnlos wiederholt werden. Ich bitte euch also herzlich: Auch wenn es manchmal auf den Nägeln brennt: Schulmedizinische Tipps und Ratschläge sind hier unerwünscht. (Von Notfällen wie bei Marys Mutti mal abgesehen, aber auch da halfen ja die Alternativen recht gut!) Wenn ihr Bekannte oder Freunde habt, die nichts von der Urmethodik wissen wollen, nun denn, jeder ist seines Glückes Schmied, aber bitte, sollen sie doch dann auch nicht glauben, dass wir irgendwelche "Geheimwaffen" gegen "Krankheiten" im Köcher haben, die wir ihnen dann im Notfall zur Kenntnis bringen können. Die gibt es nicht! Und bitte kauft euch unbedingt den "Großen Gesundheits-Konz" und das Buch von Dr. Mendelsohn: "Wie ihr Kind gesund aufwachsen kann - auch ohne Doktor!" Es lohnt sich. Es ist das perfekte "Jungmütter-Beruhigungsbuch"!

Franz Konz zu "Krankheiten": Gründlich lesen und versuchen zu begreifen! Danke.

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Klarsehen: Es gibt keine Krankheiten

Nur Du selbst kannst Dich gesund machen

Wenn Du jetzt erkannt hast, daß es sich seit den Anfängen der Medizin vor 10.000 Jahren bis, na sagen wir mal zu Rudolf Virchow im Jahre 1860 bei den Ärzten um nichts anderes handelte als um schlimmste Kurpfuscher und größte Scharlatane - ja wie kann Dich dieses Wissen denn glauben machen, sie seien das heute nicht mehr?

»Trotzdem habe ich schon eine Reihe von Krankheiten hinter mir, von denen mich die Ärzte geheilt haben«, sagst Du.

Das bildest Du Dir nur ein. Bei Allerweltskrankheiten hilft sich der Körper selbst. Und ohne die Dir verpaßten ärztlichen Medikamente wärst Du in vielen Fällen noch schneller gesund geworden, glaub es mir.

Geheilt wurdest Du nicht vom Arzt, sondern von der Natur in Dir und von der Zeit, die Dein Körper brauchte, um mit der »Krankheit« fertig zu werden - richtig: um sich in seine Normalität wiedereinzufinden. Das scheinst Du vergessen zu haben. In jedem Körper steckt der Drang, zu seinem Normalzustand zurückzukehren und der Trieb zu ...

»Zu einerSelbstheilung? « unterbrichst Du.

Nein, nicht zur »Selbstheilung«. Das ist so nicht richtig gesagt. Wenn es keine »Krankheit« gibt, dann kann es auch keine »Heilung« geben. Wenn ich die Worte »Krankheit« und »Heilung« hier im Buch trotzdem weiter benutze, dann nur deshalb, weil sie sich so sehr eingebürgert haben. Und das Wort »Selbstheilung« wollen wir künftig ebenfalls nur im Sinn von »Rückkehr des Körpers zum Normalzustand« verstehen.

Von »Heilung« kannst Du nur sprechen, wenn Du Dir z.B. an Dornen die Haut aufgerissen hast, die dann zuheilt. Eine solche Heilung bedeutet, daß keine Einwirkung von außen, sondern die Wiedergutmachung eines Schadens zum alten Zustand hin stattfindet: allein durch unseren Körper initiiert. Merke:

»Heilung« bedeutet etwas Selbstverständliches, wenn Du vom unrichtigen Verhalten zum richtigen zurückkehrst.

Gesundheitsgesetz der Natur:

Der menschliche Körper ist seit Jahrmillionen geprägt, normal und unkompliziert zu arbeiten, wenn er erhält, was die Urprägung für ihn vorgesehen hat. Das ist nur Natürliches. Das ist nicht Chemie - was Mediziner ihm eingeben, die Krankheit studiert haben. Die studieren, was es überhaupt nicht gibt: »Krankheit«! Deshalb haben sie beim Behandeln von Krankheiten keinen Erfolg und verursachen nur mehr Schäden bei Dir – die von ihnen vorerst gut vertuscht – dann erst einige Zeit später erneut behandelt werden.

Nochmals: Es gibt keine »Krankheiten«. Es gibt nur naturgesetzliche Folgen für Fehlverhalten in Deiner Lebensführung!

Zu seinem urgeprägten Zustand strebt jeder Körper zurück, solange ein Funke Leben in ihm steckt. Und er ist normalerweise bestrebt, sich selbst zu helfen, um zu seinem beschwerdefreien Normalzustand zurückzukommen. Er treibt den Schnupfen in acht Tagen von den Schleimhäuten; er bringt Geschwüre wieder zum Verschwinden; er stellt durch Schmerz und Wasseransammlungen ein verstauchtes Glied ruhig und gibt es wieder frei, wenn er es für gebrauchsfähig erachtet; er läßt nach einer Weile auch die ärgsten Schmerzen, die er Dir als Warnung schickt, wieder abklingen.

Der Körper veranlaßt also alles, um seine Zellen in der von ihm als angemessen erachteten, kürzestmöglichen Zeit wieder in einen lebenstüchtigen Zustand zu versetzen. Solange er die Kräfte und erforderlichen Lebensstoffe dazu besitzt.

Dazu tut er von sich aus sein Bestes zu seiner Wiederherstellung. Sogar sein Allerbestes! Und wie jeder, der sein Bestes gibt, läßt er sich nicht gerne dazwischenfunken. Und nun bricht da der Arzt mit seinen Medikamenten störend in dieses Bemühen hinein, beeinflußt jetzt nachteilig die sich gerade aufbauende Eigenhilfe. Bei empfindsamen Menschen kann das sogar zum Schock und Tod führen. Es stimmt nicht, daß eine Erkältung unbehandelt zwei Wochen dauert und behandelt vierzehn Tage. Die behandelten Hustenpatienten husten nämlich meist noch nach zwei Monaten und sind selbst im kommenden Sommer noch anfällig für Erkältungen. Auch meine Nachbarin klagt darüber: "Herr Konz, gestern haben sie bei mir eine Bronchitis festgestellt. Heute ist auch noch ein Husten dazugekommen!"

Das kommt daher, daß die Medikamente die »Heil«reaktion unterdrücken, statt sie wirken zu lassen. Da das Immunsystem des Körpers die (harmloseren) Schnupfenviren innerhalb von drei Tagen unschädlich macht, schwächen die gegen die nicht mehr vorhandenen Viren angewandten Mittel unser Immunsystem, so daß es zu einer Gegenreaktion des Körpers kommt - dem sogenannten Medikamentenschnupfen. Dieser aber schädigt den Körper, während der unbehandelte Schnupfen ihn durch das Bilden von Antikörpern kräftigt. Die Erkältung ist Basis allen ärztlichen Wohlstands, zugleich Beweis ihrer völligen Unfähigkeit im Behandeln von Krankheiten.

Wird ein Infekt unterdrückend behandelt, dann bleibt eine Immunkörperbildung aus und man handelt sich langanhaltende Blutbildveränderungen ein.

Gesundheitsgesetz der Natur:

Alle bisherigen, alle heutigen und alle kommenden Medikamente verursachen schlimmere Krankheiten als die, wogegen sie von den Ärzten verordnet werden.

»Aber harmlose Pflanzenpräparate oder Pflanzenöle darf ich bei Erkältungen doch inhalieren. Bisher hab' ich mich immer an alte Hausmittelchen gehalten - niemals zu Tabletten gegriffen!«

Wenn's was genützt hat, dann verrat es mir für meine Leser.

Alles Unnatürliche ist schlecht für den Gesunden, besonders schlecht aber für einen Kranken. Die Lunge ist 30 Millionen Jahre auf das Einatmen von sauberer Luft gedrillt. Sie ist ein Atmungsorgan - kein Verdauungsorgan. Alle pflanzlichen Wirkstoffe gehören in den Magen. Dampfbäder weichen die Schleimhäute nur auf und schwächen sie nur noch mehr!

Sehen wir uns einmal den Unterschied zwischen der medizinischen Behandlung und der Behandlung nach der UrTherapie? beim Bluthochdruck an. Die Schulmedizin wie die UrTherapie? vermögen ihn zu senken. Beide haben also den gleichen Erfolg: der Blutdruck sinkt!

»Die Behandlung mit Chemie ist also berechtigt!« rufst Du.

Nein: Der Patient fühlt sich nach der chemischen Behandlung in seinem Gesamtbefinden deutlich schlechter. Der Körper paßt - chemisch unbehandelt - seinen Blutdruck den bestehenden Verhältnissen (also den verstopften Adern) an, um das Blut trotz dieser Behinderung in alle lebenswichtigen Gefäße pressen zu können. Die chemischen Präparate senken nun diesen nötigen Druck - arbeiten also dem körperlichen Willen entgegen. Ergebnis: Der Druck sinkt - aber der Kranke fühlt sich schlechter. Daß er zum Arzt marschierte, um sich eine Diagnose machen zu lassen, war ein Fehler. Denn der Arzt glaubt, erhöhter Blutdruck sei ein Leiden. Er geht ja der »Krankheit« nicht auf den Grund. Er fragt nicht weiter, er hat ja nur gelernt, mit welchen Chemietricks die zu senken ist.

Daß der Patient dann immer müder und matter wird, in Depressionen verfällt, daß er nicht mehr richtig arbeiten kann und langsam zum Invaliden wird - dafür macht der dann wiederum seine Sorgen, seine Kinder, seine schwere Jugend oder seine Arbeitsstelle verantwortlich.

Die UrTherapie? dagegen senkt den Druck, indem sie die nicht natürlichen Widerstände in seinem Kreislauf beseitigt, also den Kalk und das Cholesterin in den Adern auflöst. Und dadurch den erhöhten Druck zwecklos macht. Sie unterstützt die Heilkraft des Körpers und kämpft nicht gegen das Linderungsbestreben des Körpers an. Ergebnis: Nachdem die UrTherapie? dem Körper seine Kräfte wiedergegeben und dazu die nötigen Vitalstoffe vermittelt hat, fühlt er sich - weil er in die Geleise seiner Urprägung zurückgeführt wird - wieder wohl, natürlich wohl.

»Stimmt es wirklich, daß mein Körper so exakt mit dem Blutdruck reagiert - es ist doch keiner da, der das veranlaßt.«

Natürlich ist etwas da: seine Urprogrammierung. Nach der er alles tut, was zweckmäßig für ihn und seine Fortpflanzung ist: Und er reagiert genau so bei Gesundheit. Jemand, der seinem Verwandten eine Niere spendet, ist sicher nicht krank - und trotzdem erhöht sein Organismus sofort den Blutdruck.

Die UrTherapie? verzichtet auf jeden Kampf gegen die »Krankheit«. Für sie bedeutet die »Krankheit« eine bereits eingeleitete Abwehrmaßnahme des Körpers zum Gesundwerden. Die UrTherapie? unterstützt und aktiviert also das in jedem Lebewesen vorhandene Streben nach Wiederherstellung der Gesundheit.



»Die UrTherapie? handelt demnach der Schulmedizin genau entgegengesetzt?«

So ist es. Deshalb wirkt sie so erfolgreich. Wenn Du unter den Fittichen der Schulmedizin gesund wirst, dann nur deshalb, weil sich Dein Körper zu Deinem großen Glück am Ende stärker erwies als deren künstlichen Eingriffe. Und weil Dein Organismus sein Streben nach Rückkehr zum normalen (gesunden) Zustand trotz der ärztlichen Behandlung durchsetzen konnte. Ist er aber zu schwach, dann wird die Selbstwiederherstellungskraft Deines Körpers durch die ärztlichen Kampfmaßnahmen zerstört, und Du wirst langsam aber sicher zu einem Wrack gemacht! Wie es z.B. die schulmedizinische Behandlung der AIDS-Kranken beweist.

Jeder Körper eines Lebewesens besitzt das natürliche Bestreben, sich gegen in ihn Eingedrungenes, das er nicht nutzen kann, von sich aus und ohne fremde Hilfe zu wehren.

Darauf ist er eingestellt, und zwar seit Jahrmillionen. Eingestellt auf alleiniges Hinausbefördern oder Unschädlichmachen von allem, was nicht natürlicher Art ist. Wenn er nun in diesem Bemühen durch Strahlen, Medikamente, Spritzen oder Operationen gestört wird, dann scheitert sein seit Millionen Jahren ihm einprogrammiertes Abwehrsystem.

Gesundheitsgesetz der Natur:

Der Körper ist seit Urzeiten gewohnt, daß Bakterien, Bazillen und Viren aller Art in ihn gelangen. Wobei er die guten nutzt und in sich wirken läßt und die gefahrvollen - aber ebenfalls für ihn zum Stärken seiner Abwehrkräfte und zum Trainieren seines Immunsystems unbedingt nötigen Mikroorganismen - kleinhält.

»Du willst sagen, daß er diesen Kampf braucht, um intakt zu bleiben?«

Kampf? Das ist kein Kampf! Das ist ein eingespieltes, normales Zusammenwirken von innen und außen. Das muß so sein, dieses Spiel braucht er; für seine Abwehr, für das Vorbeugen, für das Immunmachen. Zum Bilden und Stärken z.B. seiner Freßzellen im Blut, die im gesunden Zustand alles unschädlich machen, was nicht in ihn hineingehört.

Aber um noch mal auf den zu hohen Blutdruck zurückzukommen: Vertraust Du etwa darauf, daß der Doktor Dich gemäß lege artis behandelt? Natürlich tust Du das, sonst gingst Du ja nicht zu ihm. Doch da täuschst Du Dich gewaltig! Es herrscht totales Chaos in Diagnostik und Therapie! Es verursachen gerade diese blutdrucksenkenden Medikamente die schlimmsten Schäden, die Du Dir denken kannst. <7u>

Oder hoffst Du vielleicht, weil im Beipackzettel steht: »Folgende Nebenwirkungen sind möglich...«, diese würden Dich nicht treffen? Das geschehe nur anderen? Spielst Du etwa Russisch Roulette mit Deiner Gesundheit? Damit Du’s weißt: Ich stehe auch nicht auf dem Standpunkt, daß der erhöhte Blutdruck seelisch bedingt ist. Einer meiner Leser schrieb mir, er habe mit dem Arzt über dieses Buch gesprochen. Der habe ihm dann gesagt: »Wie können Sie denn von ihrem hohen Blutdruck runterkommen, wenn Sie so was lesen!« ... Ich kann mir nicht helfen, aber ich seh' die Ärzte immer übers Wasser gehen.

Gesundheitsgesetz der Natur:

Kranksein heißt: von der Natur Warnungen empfangen.

»Wenn es keine Krankheiten gibt, kann es auch kein Kranksein geben«, sagst Du.

Gut aufgepaßt! Dein Körper warnt Dich durch Unwohlgefühle »Krankheit« bedeutet nichts anderes als einen ersten Wiederherstellungsversuch Deines Organismus, sich wieder in die alte Ordnung zu versetzen. Bringt dieser die Gifte trotz ärztlicher Intervention halbwegs wieder heraus, hast Du Glück gehabt, und es geht weiter. Schafft er es nicht, bleiben sie auf Dauer drin, dann wirst Du nach und nach chronisch krank! Aber:

Nur weil Du nichts Unangenehmes spürst, nachdem es Dir wieder gut geht, mußt Du noch lange nicht gesund sein! Das ist das Verhängnisvolle an der Schulmedizin: vorzutäuschen, sie habe Dich gesund gemacht. Dabei sind von ihr - falls es der Körper von selbst nicht fertigbrachte - nur die äußeren Zeichen der Krankheit beseitigt worden. Innerlich aber ist nichts ausgestanden. Da bohrt es weiter und geht - bei dem einen langsamer, bei dem anderen schneller - auf Schlimmeres zu. Da bereiten sich im stillen Zellwucherungen vor, da lagern sich mehr und mehr Giftstoffe in den Adern, im Gewebe oder in den Gelenken ab, da wird unmerklich der Organismus immer nachhaltiger geschwächt. Und dann kriegst Du ständig stärkere Gefühle von Unwohlsein, mehr Beschwerden, Operationen werden nötig, immer mehr Ärzte doktern an Dir rum - oder es heißt schließlich in der Todesanzeige: »...wurde unerwartet mitten aus dem Leben gerissen«.

Die Medikamente stiften nur Unheil, indem sie gewaltsam in die geheimnisvoll verwobenen Naturvorgänge einbrechen und in die kunstvoll geknüpften, seit Jahrmillionen erprobten, zweckmäßigen Verbindungen eindringen und deren Harmonie auseinanderreißen.

Chemische Medikamente werden nicht für die Gesundheit geschaffen, sondern allein gegen die Symptome Deiner Krankheit - und das bedeutet etwas völlig anderes.

Die Ur Medizin wirkt gegen die Ursachen der Krankheit, indem sie nur Deine Gesundheit fördert.

Bei der UrTherapie? wird »Krankheit« nicht behandelt. Ihr sind deren bislang ermittelten 40.000 Arten völlig gleichgültig. Es wird allein versucht, Dein Verhalten stärker der Urzeit anzunähern - worauf alles in Körper und Seele geprägt ist. Millionen Jahre lang bereits.

Es handelt sich also um eine Therapie aus der Urzeit der Menschheit. Wer die Methode halbherzig anfängt, der hat keinen Erfolg. Hier gibt es keinen Kompromiß. Wo es um Leben und Tod, um Gesundheit oder um Siechtum geht, da darf nicht gehudelt werden. Und niemand - besonders kein Arzt! - darf dazwischenpfuschen! <

»Daß es keine Krankheiten und keine Heilung durch Heilmittel gibt - also das muß ich erst mal verdauen«, sinnst Du. »Doch wenn es keine heilenden Medizinen gibt, dann muß das ja konsequenterweise auch...«

Natürlich gilt das auch für die Ur Medizin. Die heilt ebenfalls nicht!

»Aber Du behauptetest es doch: sie heilt mich von meinen Leiden!«

Das rechne ich mir als eine verzeihliche, nur bis zu diesem Abschnitt irreführende, Petitesse hier an. Denn ich mußte ja erst dazu kommen, Dir zu erklären, daß es ein »Heilen« gar nicht gibt.

Wie Dich die Ur Medizin trotzdem gesund kriegt und gesund hält - das kann ich Dir allerdings jetzt noch nicht verraten. Du würdest es nicht verstehen, solange noch typisch medizinisch beeinflußtes Gedankengut in Deinem Kopf herumspukt. Davon muß ich Dich zuerst einmal befreien. Merke:

Das Wort Ur Medizin steht als Begriff für eine völlig neue Methodik in der Krankheitsbehandlung, einer Behandlung, die eindeutig im Gegensatz zur Schulmedizin und Homöopathie steht und mit beiden nichts gemeinsam hat. Ur Medizin stellt den Gipfel der alternativen Gesundheitslehre dar. "Das Teil kann nur vom Ganzen her geheilt werden." (Hippokrates)

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Letzte Änderung: 22.2.2003 23:54:16 - Autor: Brigitte Rondholz - Letzter Autor: Brigitte Rondholz
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