Die Sonneundihre Auswirkungenfueruns Menschen


„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher“ Albert Einstein

KARLHEINZ BAUMGARTL

DIE SONNE - Stern und Ursprung des Lebens

Unsere Sonne als Stern

Alle Sterne sind Sonnen. Und unsere Sonne ist ein ganz normaler Stern. Wir sehen diesen Stern hell und breit am Himmel und können ihn deshalb am besten erforschen. Die Astronomie beginnt mit der Sonnenforschung. Das Wissen daraus können wir dann auf andere Sonnen -auf die Sterne- übertragen. Unser Stern „Sonne“ brennt seit ca. fünftausend Millionen Jahren. Es ist kein chemisches Feuer, wie wir das haben, wenn wir im Ofen feuern. Das Feuer der Sonne ist ein anderes, ein physikalisches Feuer. Das bedeutet, ein Teil der Sonnenmaterie wird vollständig in Energie umgewandelt, sie zerstrahlt. Der Wirkungsgrad ist milliardenfach größer als bei einer chemischen Umsetzung. Das erklärt auch die lange Lebensdauer der Sonne und allgemein der Sterne.

Jede Energie kommt aus der Sonne. Die Kraft der Sonne bewegt etwa fünf Billionen Tonnen Luftmassen und bewirkt so die Wettererscheinungen. Die Kraft der Sonne bewegt mehr als tausend Billionen Tonnen Wassermassen. Ohne die Energie der Sonne wäre das Wasser ein fester Gegenstand, nämlich Eis. Jedes Feuer, das wir zünden, ist umgewandelte Sonnenenergie, die in großen Zeiträumen in die Brennstoffe eingebaut wurde und die dann unter Flammenerscheinung wieder freigesetzt wird. Jedes Naturereignis, jede Naturgewalt ist letztlich auf die Wirkung der Sonne zurückzuführen. Alles, was sich bewegt und verändert, das bewegt und verändert sich durch die Sonne. Die Sonne hält alle Kreisläufe in Bewegung. Sie ist der Motor des Lebens.

Das, was wir von der Sonne sehen, ist nur das brennende Zentrum. Das, was unser Auge von der Sonne wahrnimmt, ist nur der kleinste Teil ihres Volumens, während die Sonne insgesamt mit ihrem Stoff und mit ihrer Energie vieltausendmal weiter reicht als die Planeten. Man kann also die Planeten insgesamt verstehen als eine dünne Schicht in dem Stern Sonne. Wir leben mit unserer Erde in der Sonne.

In diesem Sinne spricht der russische Sonnenforscher ALEXANDER TSCHISHEWSKI über die neue Weltsicht, die sich ihm ergeben hat. Er fragt: „Wo endet die Sonne ?“, um darauf folgende Antwort zu geben: „Einem in der Astronomie nicht bewanderten Beobachter mag es erscheinen, als ob die Sonne am abgegrenzten Rand der Sonnenscheibe ende. Das ist jedoch ein Trugschluß. Und nachdem er alle diesbezüglichen Beobachtungsergebnisse mitgeteilt hat, kommt er „zu der paradoxen Schlußfolgerung, ... daß wir nicht nur auf der Erde leben, sondern auch Bewohner des Sonnenraumes sind. Wir leben in Wirklichkeit buchstäblich mitten in der Sonne.“

Die so formulierte Einsicht bedeutet für Tschishewski, daß er eine ganz neue Wissenschaft zu begründen hat, die Heliobiologie, in der alle Lebensprozesse des großen Organismus „Sonne“ im Zusammenhang betrachtet werden. Dieses neue Forschungsgebiet wird seither in Rußland an vielen Universitäten bearbeitet. Der Initiator selbst wurde für seine bahnbrechenden Leistungen nach der Sitte des Landes mit zahlreichen Preis- und Ordensverleihungen geehrt.

Die Sonne macht mehr als 99% der Gesamtmasse des Sonnensystems aus. Oder anders gesagt: Alle Planeten zusammengenommen sind weniger als 1 % der Gesamtmasse im Sonnensystem. Und das bestimmt natürlich die Kräfteverhältnisse. Die Sonne ist der dominierende Faktor.

Die Planeten bewegen sich mit ihren Monden auf annähernd gleicher Ebene unterschiedlich schnell um das Zentrum der Sonne. Sie sind natürliche Produkte bei der Sternentstehung. Es sind die stabilen Zonen im Sonnensystem, wo sich die nach innen zum Sonnenzentrum wirkende Schwerkraft und die nach außen wirkende Fliehkraft ausgleichen. Wo diese Kräfte gleich stark werden, entstehen die Begleiter (Planeten, Monde). Planeten und Monde sind also ganz normale, ja zwangsläufige Produkte bei der Sternentstehung. Sie können nicht irgendwo im Sonnensystem existieren, sondern sie sind durch ihre Masse an ganz bestimmte Positionen vorbestimmt. Johannes Kepler (1571-1630) als auch die Astronomen Titius und Bode haben sich mit diesen Zusammenhängen befaßt.

Die Sonne - sichtbarer Ausdruck der Schöpferkraft

Betrachtet man die Sonne durch ein Großfernrohr, dann sieht man zuweilen Feuerfackeln von hunderttausenden Kilometern im Ausmaß. Eine unvorstellbare Energie strahlt und strömt aus der Sonne. Bei solchen Bildern erkennen wir die Sonne als einen „lebenden“ Organismus, wobei der Begriff „Leben“ hier weiter gefaßt wird als in der Biologie.

In der Biologie ist es vertretbar, die Materie der Welt einzuteilen in eine lebende und in eine tote Substanz, also in eine organische und in eine anorganische Materie. Für uns aber, wenn wir die Sonne und das Universum verstehen lernen wollen, ist eine solche Aufteilung störend, verwirrend, ja ich möchte sogar sagen falsch. Denn kosmologisch gesehen, gibt es keine tote Substanz. Der Begriff „tot“, lateinisch totus, heißt „das Ganze“, meint also den Inbegriff der gesamten Masse und Energie des Universums, theologisch gesprochen: das Gott. Und aus dem Ganzen heraus wachsen die Teile: die Sterne, die Sonne, die Planeten, die Erde ... bis hin zum Leben..., um irgendwann wieder zurückzukehren in das Ganze.

Die Sonne ist natürlich das Wichtigste, denn ohne sie gäbe es uns und das Denken nicht. Sie ist nicht nur das Kraftzentrum, aus dem alles gewachsen ist. Sie ist nicht nur der Motor, der jeden Kreislauf in Bewegung hält. Aus ihr kommt alles. Sie bewirkt alles. Sie ist der sichtbare Ausdruck einer übergeordneten, ewig (= immer) wirkenden Schöpferkraft.

Schon in früher Menschheitsgeschichte wurde die Sonne als das Göttliche verehrt frei von personifizierter Vorstellung. Man feierte das göttliche Gestirn in seinem dramatischen Gang durch das Jahr in Kultspielen, in den Ritualen und Prozessionen. Aus den „festen“ Tagen des Jahres (den Sonnenwenden) wurden die „Feste“ der Menschen. Vor etwa 2000 bis 3000 Jahren ging man allmählich dazu über, diese Gottheit zu personifizieren, in allen Kulturen in verschiedenen Abwandlungen. Daraus entstanden die Mythen der wunderwirkenden Gottessöhne, Königssöhne, Prinzen. Alle Religionen gründen auf der Sonnenreligion. Sie war die Religion der alten Welt, in Europa wie in Ägypten, in Asien wie in Amerika.

Die neuzeitliche Sonnenforschung hat mit der ursprünglichen Sonnenbetrachtung nichts gemein. Es ist heute eine völlig andere Sichtweise. Man lese einige Aufsätze zur Sonnenforschung. Da ist die Sonne nur noch ein Gegenstand begrenzter Fragestellung, entweiht durch Formeln, beschrieben durch eine plumpe, unvollständige, schwer verständliche Sprache mit der fast ausschließlichen Zielsetzung der Nutzanwendung (Energiegewinnung). Die neuzeitliche Sichtweise hat ihre Berechtigung, aber diese muß zuerst befreit werden von den Folgen materialistischer Gesinnung und der begrenzenden Denkweise des Spezialistentums. Die neuzeitliche Astronomie – besser: die Astrophysik - ist ein schmaler Fachbereich einer ganzen Palette von Fachwissenschaften. Der Wissen-schafts-betrieb hat sich unter der Fülle von Fakten und Daten aufgegliedert in die großen Fachbereiche, in die Fakultäten, jede mit eigenen Begriffen, eigenen Sprachen. Man lese einmal einen mathematischen Aufsatz oder einen juristischen Kommentar, dann wird verständlich, was heute unter dem Begriff der „Babylonischen Sprachverwirrung“ zu verstehen ist. Die meisten Menschen reden aneinander vorbei. Sie akzeptieren die selbstgezogenen Grenzen und wagen nicht, darüberhinaus zu fragen. Wer aber nur nach Teilwahrheiten fragt, geht früher oder später in die Irre. Die neuzeitlichen Theorien um das Universum, die Urknalltheorie („big bang“), die Relativitätstheorien, die „Schwarzen Löcher“ u.a.m. sind nicht nur der Ausdruck einer hoffnungslosen Verirrung hochspezialisierter Geister, sondern auch Ausdruck einer maßlosen Selbstüberschätzung von seit vielen Generationen entwurzelter Menschen. Man hat mit der Zeit die alte Sichtweise aufgegeben. Man hat sich abgetrennt, man hat sich abtrennen lassen vom Ursprung, von den Wurzeln unserer Kultur. „Geschichte“ existiert offiziell erst mit dem Aufkommen des Christentums. Die Zeit davor ist gelöscht. Vergessen. Was aber ist ein Volk wert ohne das Wissen um seine Herkunft? Was ist ein Baum wert ohne seine Wurzeln?

Unsere Vorfahren wußten sicher viel weniger von der Welt als die „Fachleute“ von heute. Aber sie wußten von dem wenigen viel mehr. Sie hatten noch eine Gesamtschau, sie hatten den Überblick auf das Ganze. Und sie haben ihr Wissen nicht in Schulen gelernt wie wir, sondern am Himmel erkannten sie irgendwann den Gang der Gestirne und somit die Ordnung der Natur. Ordnung heißt griechisch kosmos. Die bodenständigen Menschen, die seßhaften Gärtner und Bauern, sind die Gründer der ältesten Wissenschaft, der Himmelskunde. Sie sind somit die Gründer der Kultur. Mit dem berühmten Steinkreis „Stone-henge“ in Südengland haben wir eine ca. 5.000 Jahre alte Sternwarte vor uns, ein Höhepunkt der astralen, uralten Kultur Euro-pas, deren Tiefe wir nur ahnen können. Es ist heute auch erwiesen, daß diese Hochkultur eine rein vegetarische Kultur war. Walter Sommer (1887-1985) hat darüber geschrieben.

Das physikalische Wachstum

Auch die neuzeitliche Betrachtungsweise von Natur und Kosmos hat ihre Berechtigung. Gehen wir einigen Erkenntnissen nach. Die Sonne ist ein brennender Gasball. Sie besteht zu 75% aus Wasserstoffgas. Wasserstoff ist der einfachste Baustein der Natur. Das chemische Zeichen dafür ist H (für Hydrogenium). Im Zentrum der Sonne, wo der Druck und die Hitze am größten sind, beginnt der Aufbau der Elemente. Es gibt etwa 100 Elemente. Zunächst entsteht aus Wasserstoff das Element Helium, der zweiteinfachste Baustein. Im weiteren Verlauf entstehen in der Sonne aus Helium die Elemente Kohlenstoff (C), Stickstoff (N), Sauerstoff (0), Magnesium (Mg), Natrium (Na), Schwefel (S) und schließlich die anderen Elemente.

Für unsere Betrachtungen sind die Einzelheiten der Elementebildung nicht so wichtig, ebenso der Aufbau der Sonnenschichten, was jedem Lexikon entnommen werden kann. Wichtig ist die Erkenntnis, daß alle Elemente der Natur ihren Ursprung im sog. Wasserstoff haben. Also: Der einfachste Baustein entwickelt alle anderen Bausteine. Wir erkennen die Einheit der Materie. Und wir erkennen durch den schrittweisen Aufbau der Elemente in der Sonne ein physikalisches Wachstum, die Tatsache, daß es nicht nur ein biologisches Wachstum gibt, sondern schon lange vorher ein Wachstum, das im Zentrum der Sonne beginnt.

Zur Umwandlung der Elemente schreibt Prof. Fowler, daß tatsächlich fast alle Atomkerne „leicht Neutronen einfangen“. Aber es werden auch immer wieder Protonen bzw. Neutronen abgespalten, die zu neuen Wasserstoffatomen werden. Kein Baustein besteht ewig. Es sind Kreisläufe innerhalb dieses Wachstums, an dessen Anfang der Wasserstoff steht. Der Wasserstoff ist der Grundstoff des Universums.

Bei diesen Umwandlungen werden Teile der Materie in Energie gewandelt. Wir erkennen somit auch die Einheit von Materie und Energie. Energie entsteht aus Materie. Ohne Materie gäbe es keine Energie und ohne Energie gäbe es keine Materie. Materie und Energie sind verschiedene Zustandsformen.

 
Die folgende Tabelle zeigt die relative Häufigkeit der Elemente im Weltall. Die Verteilung spiegelt die Entwicklung der Materie. Der einfachste Baustein ist am häufigsten vertreten und steht am Anfang, der Wasserstoff. Er ist der Grundstoff des Universums, aus dem alles entsteht. Der komplizierteste Baustein steht am Schluß. Und alles zerfällt wieder in Protonen und Wasserstoff.

Der Stoff, aus dem das Universum besteht Relative Häufigkeit der Elemente auf 1000 Wasserstoff-Atome

Wasserstoff 1.000,00 Helium 278,00 Sauerstoff 11,80 Kohlenstoff 4,50 Neon 2,20 Stickstoff 1,60 Magnesium 0,81 Silizium 0,88 Eisen 1,46 Argon 0,14 Schwefel 0,50 Aluminium 0,72 Kalzium 0,09 Natrium 0,04 Nickel 0,09 Phosphor 0,0094 Kalium 0,0052 Andere 0,003

Man beachte, daß fast die gesamte Menge der Materie im Universum aus Wasserstoff und Helium besteht. Die Bildung aller anderen Elemente sind den verhältnismäßig seltenen Prozessen im Leben der Sterne zuzuschreiben. Diese Verteilung ist das einzig Konstante im ewigen Wandel des Universums. Immer wird der Wasserstoff als Grundstoff am meisten verbreitet sein. Und immer werden neue Sterne aus Wasserstoff entstehen. Die Sonne erzeugt diese Elemente und „bläst“ sie mit anderen Teilchen als Sonnenwind in den planetaren Raum. Alle Sterne entwickeln diese Elemente und erzeugen wie die Sonne einen Sonnen-Sternenwind. Das Wort „Stern“ kommt von sternere (lat.) und bedeutet „Streuen“. Wie die Feuerräder an Sylvester streuen die Sterne ihre Substanz hinaus. Und sie drehen sich dabei wie die Feuerräder an Sylvester.

Die Sonne als Ursprung des Lebens

Entscheidend für unser neues Selbstverständnis werden folgende Erkenntnisse. Alle Elemente, die das Leben auf der Erde bestimmen, sind aus der Sonne gekommen: das Kohlenstoffatom, auf dem die organische Substanz gründet, das Stickstoffatom, der wichtigste Baustein im Eiweißmolekül und alle anderen Elemente. Alles ist Stoff der Sonne.

Bei den beschriebenen Vorgängen in der Sonne spreche ich vom physikalischen Wachstum. Demnach gibt es nicht nur ein biologisches Wachstum, wie wir das in der Schule gelernt haben, sondern schon lange vorher das physikalische Wachstum, das im Zentrum der Sonne beginnt und sich nach außen fortsetzt. Die Sonne bläst diese Teilchen als Sonnenwind hinaus in den planetaren Raum. Außerhalb der Sonne verbinden sich diese Bausteine zu der ungeheuren Vielfalt der chemischen Verbindungen. Es setzt ein das chemische Wachstum, daraus dann auf unserer Erde das biologische Wachstum, das seelische und schließlich das geistige Wachstum. Das ist ein Zusammenhang, der seinen Ursprung in der Sonne hat.

Die Sonne ist der Ursprung unseres Lebens.

Der Sonnenwind ist eine wichtige neue Erkenntnis aus der Sonnenforschung, nämlich die Tatsache, daß unsere Sonne nicht nur Licht und Wärme von sich gibt, sondern ihre eigene Substanz in den planetaren Raum bläst. Dieser Sonnenwind besteht aus Gas und Staub, aus Atomen und Atomteilchen, hauptsächlich aus Wasserstoff, aber auch aus höheren Elementen. Durch die Spektralanalyse konnten die meisten Stoffe identifiziert werden. Höhere Elemente sind in der Sonne zu etwa 2% nachgewiesen (C, N, 0, S, Mg, Na, Fe). Diese Stoffe fliegen auf die Planeten und Monde. Auch unsere Erde bekommt ständig neue Substanz von der Sonne. Jeden Tag wird die Erde schwerer. Die Wissenschaftler schätzen die Menge an Gas und Staub, die täglich auf die Erde einfließt, auf ca. 6000 Tonnen. Das ist nicht viel, wenn man die Größe der Erde und die der Sonne bedenkt. Wenn man aber daneben die Jahrmilliarden der Erdgeschichte stellt, jeden Tag 6000 Tonnen Substanz von der Sonne, dann kommt doch eine beträchtliche Menge Materie zusammen, die die Erde nachträglich direkt von der Sonne erhalten hat. Vielleicht sind die Planeten und Monde überhaupt auf diese Weise entstanden.

Im Zentrum der Sonne herrschen ca. 15 Millionen Grad Hitze und ein extrem hoher Druck, die auf die Materie einwirken. Hier werden nicht nur Elemente gewandelt. Hier ändert auch die Energie ihre Wirkungsweise: Die nach innen gerichtete Schwerkraft erzeugt nun den nach außen wirkenden Gas- und Strahlungsdruck, der schließlich zum Sonnenwind wird. Nach außen nehmen die Temperaturen ab, weil dort weniger Kernumwandlungen stattfinden. In den Schichten der Photosphäre (der Rand der sichtbaren Sonne) und der Chromosphäre herrschen 5000-6000 Grad Celsius. Die Messung der Temperaturen in diesen äußeren Schichten (des Sonnenzentrums) erfolgt nach dem „Wien-Verschiebungsgesetz“ und dem „Planckschen Strahlungsgesetz“. Dabei verschieben sich die Maxima der Spektrallinien entsprechend der Temperatur. Im Zentrum der Sonne wird die Temperatur indirekt bestimmt (Schätzungen). Die Sonne hat keine eng begrenzten Schichten, und sie hat vor allem keine „Oberfläche“. Die Angaben der Wissenschaft gelten also immer nur für bestimmte Zonen. Die Photosphäre (der sichtbare Rand der Sonne) ist eine Zone von ca. 500 km, die Chromosphäre (darunter) eine Schicht von ca. 10.000 km Dicke. Aufschlüsse über diesen Aufbau und die Zusammensetzung der Sonnenschichten erhielten die Wissenschaftler vor allem durch die Sonnensonde Helios der Firma Messerschmidt-Bölkow-Blohm, die 1974-76 bis auf 43 Mio. km an die Sonne heranflog und durch Skylab, dem ersten außerirdischen Sonnenobservatorium, das in 435 km Höhe die Erde umkreiste. Wenn nun der Mond sich als Neumond vor die Sonne schiebt, dann erleben wir eine Sonnenfinsternis. Da ist das helle Zentrum der Sonne ausgeblendet. Es wird mitten am Tag für 2 Minuten dämmerig-dunkel. Eine eindrucksvolle Szene und sicher ein tiefes Erlebnis für die Betrachter. Dabei wird sichtbar der leuchtende Strahlenkranz, die sog. Korona. Dieser Strahlenkranz ist der leuchtende Sonnenwind, der sichtbar wird durch die Verdunkelung des Sonnenzentrums. Er zeigt das Abströmen der Sonnenmaterie in den Weltraum.

Das Einfließen des Sonnenwindes auf die Erde kann man sehen. Das zeigt sich im Polarlicht. Die Erde ist von einem schützenden Magnetfeld umgeben, das etwa 50.000 bis 80.000 km hinausragt und das im Norden und Süden (über den Polargebieten) offen ist. Dort kann der Sonnenwind einfließen und sich mit den oberen Luftschichten der Erde vermischen. Beim Aufeinandertreffen von Sonnenteilchen und Luft kommt es zu einer elektrischen Entladung, die sich im Polarlicht äußert. Es sieht aus, als würden sich bunte Vorhänge langsam im Wind bewegen, ein faszinierendes Schauspiel der Natur. In Skandinavien ist das Polarlicht fast in jeder Nacht zu sehen. In Zeiten besonderer Sonnenaktivität ist es auch bei uns sichtbar. Da ist der Himmel im Norden feuerrot gefärbt. Nach Schätzungen verliert die Sonne durch den Sonnenwind in jeder Sekunde ca. 5.000 Tonnen ihrer Substanz und etwa nochmal soviel bei der Energieerzeugung, indem sie ihre Substanz zerstrahlt. Aber diese Verluste werden annähernd ausgeglichen, denn durch ihre Anziehungskraft saugt die Sonne ständig Gas und Staub aus dem Weltall an. Außerhalb der Planetenbahnen kommt der Sonnenwind zum Stillstand und fällt dann wieder in die Sonne zurück.

Die Einheit im Ganzen

Zwei bedeutende Zusammenhänge wurden bisher zur Sprache gebracht: einmal habe ich die Einheit der Materie vorgestellt, habe den Zusammenhang aufgezeigt vom einfachsten bis zum kompliziertesten Baustein der Natur. Das sind die ca. 100 Elemente, die in der Physik im „Periodensystem“ zusammengestellt sind. In diesem Periodensystem der Elemente wird tiefergehend die Ordnung erkennbar, die in der Materie besteht. Der zweite Zusammenhang ist die Wechselbeziehung von Materie und Energie. Es sind -wie beschrieben- verschiedene Zustandsformen. Vereinfacht kann man sagen, Energie ist zerstrahlte Materie, und Materie ist kristallisierte Energie.

Immer wieder wird der Fehler gemacht, daß man diese Zusammenhänge nicht sieht und isoliert die eine Seite überbewertet und das andere vernachlässigt. Es gab eine Zeit, als die Optik entwickelt wurde, daß man - wohl aus Freude an den Entdeckungen - einseitig die Materie beschrieb und so zu einer Art Klotzmaterialismus gekommen ist. Die Auswirkungen sind heute noch erkennbar dadurch, daß gerade solche Wissenschaftler die Materie unterschätzen. Das andere Extrem ist die Neigung vieler Esoteriker, isoliert das „Nur-Geistige“ zu suchen. Man trennt Materie und Geist (Energie) und gelangt so zu dem Glauben an eine Macht über oder hinter der Welt. Friedrich Nietzsche sprach von den „Hinter-Weltlern“ ... und Teilhard de Jardin entgegnete solchem Dualismus in seinem Buch „Herz und Materie“-. „Es gibt konkret nicht Materie u n d Geist, sondern es existiert Materie, die zu Geist wird. Es gibt in der Welt weder Geist noch Materie: Der Weltstoff ist die Geist-Materie.“

Diese Einheit im Ganzen galt es hier herauszustellen. Für naturwissenschaftlich interessierte Menschen bedeutet dies die Aufforderung nach fachübergreifendem Denken, daß wir nicht wie bisher z.B. das Leben einseitig, begrenzt, biologistisch deuten, sondern über die Grenzen der Biologie hinausgehend das Wachstum aus der Sonne erkennen, das sich über das chemische Wachstum bis auf die Erde zum organischen Leben entfaltet.

Aus Licht wird Leben

Die Frage nach dem Leben im Universum ist die wichtigste Frage des Menschen. Daraus entwickelt sich seine Weltanschauung, die sein Leben wesentlich bestimmt. Woher kommt das Leben? Wie hat es sich entwickelt? Die ersten Spuren organischen Lebens wurden entdeckt aus einer Zeit vor 3.500 Millionen Jahren. Das war ein Leben, das wir mit dem Auge hätten gar nicht sehen können (z.B. Viren, Bakterien). Die Antwort auf die Frage nach der Herkunft organischen Lebens ist aber nicht unbedingt in früher Vergangenheit zu suchen. Jederzeit entsteht neues Leben aus dem Licht der Sonne, also auch in der Gegenwart. Hierzu führe ich nun einiges aus zur Farbenlehre. Ich gehe ein auf das biologische Wachstum wiederum aus physikalischer Sicht. Wenn man das Licht der Sonne durch ein Glasprisma schickt, dann fächert es sich auf in die Regenbogenfarben von rot bis violett. Wenn man diese Farben mischt, dann wird daraus wieder das „weiße“ Licht der Sonne.

In der Farbenlehre gibt es die Gesetze der additiven Farbmischung und der subtraktiven Farbmischung. Ich gehe darauf nur insoweit ein, um die Entstehung der Farbe grün zu erklären. Diese Farbe ist in der Natur besonders verbreitet durch den Blattgrünfarbstoff, das Chlorophyll. Die Farbe, in der ein Körper erscheint, entsteht aus der Fähigkeit der Lichtaufnahme. Ein Körper, der fast alles Licht aufnimmt (absorbiert) und kaum Licht zurückwirft (reflektiert), erscheint dem Auge als schwarz. Ein Körper dagegen, der kaum Licht absorbiert und fast alles Licht reflektiert, erscheint weiß. Dazwischen liegen alle die vielen Abstufungen, bei denen ein Körper nur Teile des Lichtes aufnimmt und den Rest zurückwirft. Man nennt diese sich zum weißen Licht ergänzenden Lichtteile Komplementärfarbe. Und nun zum Blattgrün: ein Blatt in der Natur erscheint deshalb grün, weil es einen Teil des Lichtes absorbiert, nämlich den roten Bereich des Sonnenlichtes. Der komplementäre Lichtbereich, das Grün - wird reflektiert. In der Wissenschaft wird dieser Farbstoff als Chlorophyll bezeichnet und mit einer komplizierten Formel dargestellt, die uns aber nichts aussagt über die Entstehung der Farbe. Das Grün der Natur bedeutet demnach, daß die Rotlichtstrahlung in die Zellstruktur eingebaut ist und darin nun die organischen Stoffe weiter entwickelt in Zucker, Stärke, Öle, Fette, Zellulose u.a. Wenn nun der Mensch das grüne Blatt (z.B. Salat) als Nahrung aufnimmt, dann nimmt er, um es physikalisch auszudrücken, den Rotlichtanteil des Sonnenlichtes auf. Im Körper wird diese Energie im Verdauungsvorgang freigesetzt und kommt in der Körperwärme zum Ausdruck. Das Sonnenlicht gibt die Lebenskraft. Lebensenergie ist Sonnenenergie. Aus Licht wird Leben. Die Wissenschaft spricht bei diesem Vorgang von „Photosynthese“. Unter diesem Stichwort liest man im „Handbuch naturwissenschaftlicher Grundbegriffe“: „Photosynthese, die Aufnahme von Kohlendioxyd unter Lichteinfluß und dessen Weiterverarbeitung zu Kohlehydraten. Die Photosynthese ist die Grundlage des Lebens auf der Erde, dem sie das Sonnenlicht als Energiequelle nutzbar macht“. Diese Definition wird dann ergänzt durch eine chemische Formel, wonach aus Kohlendioxyd, Wasser und Energie Zucker und Sauerstoff entstehen. - Man kann die Umwandlung des Sonnenlichtes in organisches Leben direkt beobachten im „Maskenversuch“: dort, wo die Laubblätter einer Versuchspflanze (gut geeignet sind Buche, Efeu, Linde, Flieder oder Kapuzinerkresse) von einer Maske bedeckt sind, gelangt selbst bei mehrstündiger Belichtung kein Sonnenlicht auf das Blatt. Im Labor kann dann gezeigt werden (durch Entfernen der Blattfarbstoffe durch Kochen in Alkohol und Zugeben von Jod-Jodkalium-lösung), daß nur dort Stärke gebildet wurde, wo das Licht das Blatt erreichte. Ort der Photosynthese sind also die chlorophyllhaltigen Pflanzenteile, vor allem die Blätter. Unter einem Mikroskop kann man solche Vorgänge weiter studieren, indem man ein Blatt aufschneidet und die länglichen Zellen (das Palisadengewebe) beobachtet in ihrer Verfärbung bei Lichteinwirkung.

Den Vorgang der Photosynthese kann man in einem noch sehr viel weiteren Rahmen beschreiben.

Das Licht der Sonne wird über die Pflanze in organisches Leben gewandelt. So kann der Mensch Sonnenlicht auch indirekt aufnehmen durch die Nahrung. Die Nahrung des Menschen ist kristallisierte Sonnenenergie. Die Früchte, Gemüse und Kräuter im Naturzustand sind gewachsene Sonnenstrahlung. Von dieser Tatsache leitet sich auch der Begriff „Sonnenkost“ ab, der in Reformkreisen üblich ist.

Es gab früher Menschen, die ausschließlich von Frischkost (Früchte und Gemüse im Naturzustand) gelebt haben und dabei kerngesund waren. (Gibt es immer noch! Anmerkung BR! :-)) Je weiter die Nahrungsmittel durch industrielle Verarbeitung von dem Urzustand entfernt sind, umso belastender werden sie für den menschlichen (und natürlich auch für den tierischen) Organismus. Die Industrieprodukte, die als „Lebensmittel“ angeboten werden, die durch Hitze und Zusatzstoffe verändert wurden, sind so belastend, daß sie oft das Gegenteil sind, nämlich Sterbemittel, weil sie krank machen und endlich zum Niedergang des Menschen führen, körperlich, seelisch und geistig. Und ein so über viele Jahre geschwächter Mensch kann diese Belastung auf die nächste Generation vererben, weil die so veränderte Zellstruktur beim Zeugungsakt auf das neue Leben übergeht. Dann tragen viele Menschen mit solcher Erblast schwer und können auch den Zusammenhang von Naturkost und Gesundheit nicht mehr verstehen. Die meisten Menschen sind heute so weit von der Natur (vom Urzustand) entfernt, daß sie ihr naturfernes Leben als natürlich empfinden und den in Reformkreisen aufgezeigten natürlichen Weg als „einseitig“ oder „radikal“ ablehnen.

WALTER SOMMER hat als Ernährungsfachmann diese Zusammenhänge beschrieben. Sein Hauptwerk ist das Buch „Das Urgesetz der natürlichen Ernährung“. Er hat über den reinen Ernährungssachverhalt hinausgehend immer wieder auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Nahrungsmittel so weit wie möglich selber zu erzeugen aus einem Gartenland. In dem Maß, wie das gelingt, löst sich der Mensch von schädlichen Industrieprodukten und wächst durch die Arbeit mit Pflanzen langsam aber sicher wieder in eine engere Beziehung zur Natur. In diesem Zusammenhang schrieb Walter Sommer auch von der Notwendigkeit eines anderen Bodenrechts, so wie das früher im alten Europa gegeben war, dem Bodennutzungsrecht, das den jungen Menschen kostenfrei das Land ermöglichte, aus dem sie das Lebensnotwendige erwirtschaften konnten. Aber davon sind wir genauso weit entfernt wie von der Natur selbst. Das Land unserer Erde wird weitgehend fehlgenutzt. Es wird beansprucht von Minderheiten egozentrischer Machtspekulanten. Solche Überlegungen haben nichts mit Kommunismus oder Sozialismus zu tun, sondern sind entstanden aus der Sorge um ein menschenwürdiges Leben. Auch wenn bei den bestehenden Machtverhältnissen ein freies Bodennutzungsrecht kaum zu verwirklichen sein wird, besteht doch für den Einzelnen mit Familie oder Freunden immer die Möglichkeit, Land günstig zu pachten und damit sich eine bessere Ausgangsposition zu verschaffen.

Aus Licht wird Leben

Die Entstehung organischen Lebens ist also nicht unbedingt in früher Vergangenheit zu suchen. Jeden Tag entsteht neues Leben aus dem Licht der Sonne. Jeden Tag erzeugt die Sonne soviel neue organische Substanz, daß man damit einen Güterzug füllen könnte mit der Länge von der Erde bis zum Mond. Ein Quadratmeter Blattfläche vermag in einer Stunde etwa ein Gramm Zucker aufzubauen. Umgerechnet werden durch die Photosynthese von der gesamten Pflanzenwelt unserer Erde jährlich mindestens 100 Milliarden Tonnen Kohlenstoff fixiert, das entspricht einer Zuckerproduktion von 250 Milliarden Tonnen. Diese Zahl ist etwa 100 mal größer als die jährliche Gesamtförderung an den Bodenschätzen Erz, Kohle und Erdöl zusammen.

Das große Ereignis

Wenn man die Entwicklung des Lebens aus der Sonne durch die Jahrmilliarden der Erdgeschichte in einer Spirale zeichnet, dann ist das Innerste der Spirale die Sonne als der Ursprung, als das Urfeuer, aus dem sich alles entwickelt hat. Durch große Zeiträume entwickelten sich allmählich die Voraussetzungen für das Leben. Irgendwann erwarb die Substanz der Sonne die Fähigkeit, Ereignisse zu speichern wie ein Computer, das heißt Erlebnisse als „Eindrücke“ aufzunehmen und sich daran zu erinnern. Die Fähigkeit des Erinnerns bedeutet im weitesten Sinne die Fähigkeit des Denkens, denn ohne Erinnerung ist Denken nicht möglich.

Die Sonne kann nicht denken. Die Substanz der Sonne war lange Zeit ohne Gefühl und ohne Bewußtsein. Aber der brennende Gasball entwickelte seine Strukturen bis hin zu diesen Fähigkeiten, bis hin zu Leben, Fühlen und Erkennen. Das war der entscheidende Punkt in der langen Entwicklungsgeschichte, denn jetzt konnte die Substanz der Sonne sich selber erfahren, erfühlen, erkennen und schließlich denkend die Welt erleben. Der Mensch ist denkende Substanz der Sonne. Wir Menschen sind selber die Sonne, denn wir sind aus ihr gewachsen. Jeder von uns ist ein kleiner Teil von ihr. Die erkennende Menschheit ist gewisser-maßen das Bewußtsein der Sonne, denn durch denkende Menschen wird die Sonne sich ihrer selbst bewußt. Das ist ein schöner Gedanke, den Teilhard de Jardin (1881-1955) beschrieben und den ich hier mit eigenen Worten wiedergegeben habe.

LEBEN IST EINE EIGENSCHAFT DES KOSMISCHEN STOFFES SO WIE DAS LICHT UND DIE WÄRME.

Das ist das große Ereignis. Denn mit den Fähigkeiten von Fühlen und Erkennen beginnt die Materie der Sonne sich selbst zu erfahren und denkend in den weiteren Vorgang einzugreifen, die weitere Entwicklung selber in die Hand zu nehmen. Der Mensch ist denkende Substanz der Sonne. Der Mensch baut Häuser, Straßen, Brücken. Er rodet Wälder, pflanzt neu an. Er komponiert Musik, schafft die Dichtung, die Kunst. Dadurch wird er zum Mitschöpfer, zum Teilhaber am Schöpfungsakt. Der Mensch bringt die Schöpfung zur Vollendung.

Ein neuer Mensch ist im Kommen. Das ist nicht aufzuhalten. Das Alte zerbricht, das Neue wächst. Diese Dinge geschehen immer. Der alte Mensch hält in seinem Zerstörungsdrang nicht inne. Aber er zerstört damit auch sich selbst. So erhält das wahrhafte Leben wieder seine Chance.

Dem neuen Menschen geht es um das wahrhafte Leben. Er fühlt sich dem Leben verpflichtet, und er ist nicht käuflich.

Dieser Mensch ist frei von Politik, Theologien und pseudowissenschaftlichem Kram. Er ist nicht ohne Wissenschaft, aber er wirkt aus der eigenen Erfahrung. Dieser Mensch lebt aus der Natur ohne sie auszubeuten. Und er verwirklicht das Mögliche, ohne das Unmögliche zu verdammen. Ein solches Leben wird zu einer einzigen Danksagung an die schöpferische Kraft.

Literatur: K. Baumgartl „Der erste Schritt aus dem Teufelskreis“, 48 Seiten, Eigenverlag K. Baumgartl „Die Sonne – Stern und Ursprung des Lebens“ (1996), Eigenverlag K. Baumgartl „Der Teil des Ganzen“ (1980), 81 Seiten, Eigenverlag Walter Sommer „Hausnachrichten“ von 1950-1981, 725 Seiten, Eigenverlag

Karlheinz Baumgartl, Oberhaus, 84367 Zeilarn Telefon 08572-388

im Weltnetz: http://www.cosmopan.de 
eMail: info@cosmopan.de

Der Autor arbeitet als Naturwissenschaftler frei in der Volksbildung, also unabhängig von jeder Institution. Seine Vorträge beinhalten Themen zu Kosmologie und Kulturgeschichte, wobei auch der Gartenbau (als Kulturgut) und die Bedeutung der vegetarischen Ernährung behandelt werden. In Rohrbach / Mühlviertel (Österreich), im Haus Sanitas bei Monika Theloy, hält der Autor seit Jahren seine Vorträge in den Seminaren des Franz Konz. Der Vortrag „Die Sonne - Stern und Ursprung des Lebens“ ist das Schlüsselthema zu der Frage „Was bedeutet Leben im Universum“ und wird hier gekürzt wiedergegeben.



	


Letzte Änderung: 17.12.2003 10:48:40 - Autor: Brigitte Rondholz - Letzter Autor: Brigitte Rondholz
Home