Mehr Lebensqualitaet Mit Urtherapie


Franz Konz: Welche Stufe an Lebensqualität willst Du für Dich erreichen?

Franz Konz: Welche Stufe an Lebensqualität willst Du für Dich erreichen?

Nun liegt es ganz in Deiner Hand, wie krank Du bleiben oder werden willst. Die Möglichkeiten Deines Wohlergehens hast Du ab heute allein zu verantworten.

1. Großmeisterstufe der Lebensqualität

Urzeitkost mit geringem Fremdanteil - das Nonplusultra aller Ernährungsformen (für Schwerkranke bis zur vollkommenen Gesundheit zu essen unverzichtbar). Ergebnis: Wiedererlangen voller Gesundheit, vor Lebensfreude und Lebenslust strotzende Selbstsicherheit. Ab deren Beginn bleibender Zahnerhalt und geistige Durchsicht. Höchstes Alter erreichbar durch:

  1. Wildpflanzen, Unkräuter, Blätter und Blüten von Baum und Strauch. Wenn nicht verfügbar: Gräser. Anteil 20% der Nahrungsmenge, der jedoch nicht sklavisch eingehalten werden braucht. Davon bis 50%iger Anteil an frischen Bio-Salaten, Grünkohl, Rosenkohl, Petersilie, Schnittlauch, Möhrengrün aus dem eigenen Garten oder Naturladen, weder mit Essig noch Öl oder Sahne angemacht.
  2. Wildfrüchte (z. B. Mangos, Papayas, Guaven, Durian, Wildbananen, Vogelkirschen, Pflaumen, Sanddorn). Dazu heimisches Obst von Bäumen aus unbegifteten, nicht chemisch gedüngten Böden. Möglichst wird nur eine Nahrungsart (außer Grün) gegessen.
  3. Wildbeeren (z. B. Brombeeren, Himbeeren, Waldbeeren, Walderdbeeren, Preiselbeeren, Berberitzen). Dazu Beeren aus kontrolliert biologisch-dynamischem Anbau oder eigenem, chemiefreien Garten. Frische und getrocknete Datteln, eingeweichte Feigen.
  4. Früchte von Sträuchern (z. B. Hagebutten, Schlehen, Weißdornbeeren, Vogelbeeren). Der Anteil von b) bis d) etwa 75%. Die restlichen 5% stellen:
  5. Frische Nüsse, Mandeln, Maronen, Sonnenblumenkerne, Kokosnüsse, Eicheln, Bucheckern.
  6. Wurzeln, Sprossen (z. B. Topinambur, Bambus) und deren Mark. Dazu Möhren, Süßmais und Rote Bete aus kontrolliert biologisch-dynamischem Anbau oder eigenem, chemiefreien Garten.
  7. Frische Samen (z. B. von Wegerich, Gräsern, Malven, Springkraut).
  8. UrTrainings wird strikt eingehalten. Urzeitlauf: täglich.
  9. Für ein erfülltes Liebes- und Gefühlsleben ist bestens Sorge getragen.

Schwer durchzuführen - ich geb's zu. Aber leicht einzusehen, daß es Dir jede Krankheit wegnimmt und Dich für immer gesund hält - das gibst Du hoffentlich zu.

2. Meisterstufe der Lebensqualität

Urzeit- und urzeitähnliche Nahrung - die jedem praktisch mögliche, beste Ernährungsform. Ergebnis: Störungsfreie Gesundheit, kurze Erkältung alle drei Jahre, kaum Zahnschwierigkeiten, geistige Klarheit und hohes Alter:

  1. Stets 15%iger Anteil von UrPflanzen? aus der Großmeisterstufe an der Gesamtnahrung. Davon bis 60%iger Anteil an frischen Bio-Salaten und Bio-Gemüsen.
  2. 70% Bio-Früchte aus Naturgärten (wie Äpfel, Birnen, Zwetschgen, Kirschen, Pfirsiche, Reineclauden, Bio-Bananen). Dazu andere tropische Früchte.
  3. Bio-Sonnenblumenkerne nicht älter als drei Monate.
  4. Rohe Bio-Außenfeldsalate aus Naturgärten (Feld-, Endivien- und Pflücksalate, gemischt mit UrPflanzen? bzw. Gräsern). Anteil nicht mehr als 50% bei den Wildpflanzen-Salaten, mit immer geringer werdender Salzbeigabe.
  5. Rohes Bio-Gemüse und Wurzeln aus kontrolliert biologisch-dynamischem Anbau oder aus chemiefreiem, eigenen Garten (Rote Bete, Sellerie, Radies, Möhren, Pastinaken, Bio-Süßmais).
  6. Frische Nüsse (bis drei Monate in Walderde gelagert). Viele leicht angekeimte Mandeln.
  7. Bio-Rosinen und Korinthen, gelegentlich: eingeweichte Trockenfeigen und ungesüßte, getrocknete und frische Datteln als Zugabe.
  8. Es wird viel UrTraining? oder Sport betrieben.
  9. Das Liebes- und Gefühlsleben ist von freudigen Erlebnissen bestimmt.

3. Gesellenstufe der Lebensqualität

Urzeitnahe Nahrung - die nach Gesundung noch akzeptable Ernährung. Ergebnis: Gute Gesundheit mit leichten Verdauungsstörungen, jährlichen Erkältungen, gutes Denkvermögen, vermehrt Blähungen öfter Unwohlgefühle Kopfschmerzen und einfachere Krankheiten. Das möglich erreichbare Alter leicht reduziert:

  1. 50% Anteil von Obst und rohem Bio-Gemüse an der Gesamtnahrung. Früchteanteil überwiegend. Hin und wieder etwas Urpflanzen. Grünanteil mindestens 30-40%, da Kulturpflanzen zu geringen Eiweiß-, Vitamin-, und Mineraliengehalt besitzen.
  2. Gelegentlich: leicht gedünstetes Gemüse.
  3. Hin und wieder auch über drei Monate gelagerte Nüsse.
  4. Hin und wieder gekeimte Samen.
  5. Gelegentlich roh eingeweichten Sprießkornhafer, Hüttenkäse, Satz- und Pellkartoffel sowie grüne Reisbeilagen, gekocht.
  6. Wenig Salz und Distelöl am Salat, mit Yoghurt angemacht.
  7. Gelegentlich Knäckebrot mit Hüttenkäse.
  8. Viele Früchte aus Feinkostgeschäften, Kaufhäusern und Supermärkten. Gelegentlich Einkäufe von Fabriknahrung.
  9. Rohes Fleisch von Wildtieren (im geringen Umfang bis dreimal jährlich). Oder vom Rind als Gehacktes mit leichtem Salzanteil.
  10. Gelegentlich wird UrTraining? absolviert oder Sport betrieben. Öfters Streß im Liebes- und Gefühlsleben.

4. Lehrstufe der Lebensqualität

Urzeittolerierbare Nahrung - Ergebnis: Durchschnittliche Gesundheit mit Verstopfungen, stärkere Faltenbildung im Alter, Schwächeanfälle, Herz- und Kreislaufbeschwerden, Anfälligkeit für Gicht und Rheuma, Säureüberschuß durch Samen/Körner, Krampfadern, Venenentzündung, Hautkrankheiten wie Akne, Psoriasis, Neurodermitis-Afterjucken, Hämorrhoiden, Gürtelrose - 2/3 aller Krebsfälle und Belastungen durch Herzrhythmusstörungen entstehen im Verdauungstrakt. Plötzlicher Herzinfarkt möglich. Altersgrenze deutlich nach unten verschoben.

  1. Wenig Anteil der Nahrung aus der Meisterstufe.
  2. Zusätzlich eingeweichtes Bio-Getreide, viele gekeimte Gerichte. Frischkornbreie. (Sollten als schwer verdauliche Stärkeprodukte nur ohne Zusätze und für sich allein gegessen werden, wenn man sie öfter zu sich nimmt.)
  3. Meist Nahrung der Gesellenstufe.
  4. Es wird kaum Sport betrieben. Das Gefühls- und Liebesleben läßt zu wünschen übrig.

5. Versuchsstufe der Krankheitsüberwindung

Gelegentliche UrzeitKost? - die Ernährungsform der Wissenden, aber noch nicht Könnenden. Ergebnis: Schlechte, aber noch ertragbare Halbgesundheit, Diabetes, Rheuma, Hautleiden, Asthma, Darmleiden Grippe und Erkältungen, Arthritis, Arthrose, früher Tod, Krebsrate 50% niedriger als normal.

  1. Nahrung wie in der Lehrstufe 4, aber mit
  2. Kochgemüse, Kochkartoffeln. (Wer auf letztere nicht verzichten will, der gare sie wenigstens in einem Schonkochtopf.)
  3. Viel Getreide.
  4. Öfter Brot und Brötchen, aber noch keine Milch und Milchprodukte.
  5. Kaffee, gelegentlich Bier oder Wein.
  6. Überwiegend Vegan-Lebensweise, kein Fleisch, keine Fleischprodukte, aber schon einmal Eier.
  7. Kein Sport. Um ein gutes Liebes- und Gefühlsleben kümmert man sich kaum.

6. Unterstufe vergeblichen Bemühens

Kaum Ur Kost - die Ernährung für Gesundheitsschnupperer, Ergebnis: Krebsrisiko um 40% erhöht. Halbgesundheit und Krankheiten der Stufe fünf. Dazu: Verstärkte Anfälligkeit für alle sonstigen Leiden. Die Säureüberschußwirkung des Getreides bringt vor allem Herzrhythmusstörungen, Krampfadern, Venenentzündung, Hautkrankheiten wie Akne, Psoriasis, Neurodermitis-Afterjucken, Hämorrhosden, Gürtelrose, Verstopfung. Frühzeitiger Tod vorprogrammiert.

  1. Nahrung der 5. Versuchstufe.
  2. Zusätzlich: Milch, Butter, Nudeln.
  3. Überwiegend vegetarische Eßweise mit vielen Salaten, normal angemacht.
  4. Unbefriedigendes Liebes- und Gefühlsleben.
  5. Es wird geraucht und Alkohol getrunken.

7. Vergiß-es-Stufe der völlig Willensschwachen

Null-UrKost - normale Zivilisationskost. Menschen, die glauben, sie werden von Krankheitsleid stets verschont bleiben. Ergebnis: Früher Tod, Siechtum, Verkrüppelung. Spätestens ab dem 50. Lebensjahr viele Krankheiten, die später chronisch werden. Alle Krankheiten der Stufen vier und fünf. Sterben meist in einer Intensivstation oder an einem Herzinfarkt.

  1. Normale Kost mit
  2. vielen Fleischgerichten, viel Junkfood.
  3. Trägheit, gelegentliches Aufraffen zu gesünderem Leben durch Essen eines Salates im Restaurant. Es reicht gerade zum Hinlegen von einigen Granny-Smith- oder Golden-Delicius-Äpfeln in eine Obstschale, wo sie nach drei Wochen vergammelt weitere fünf Wochen liegen bleiben. Öfter Diätversuche nach Zeitschriftenanzeigen wie: »Abnehmen im Schlaf« oder »Nach Herzenslust essen und dabei abnehmen«, Liebes- und Gefühlsleben eingeschlafen.
  4. Es wird gesoffen und gequalmt.

8. Sich-kaputtmach-Stufe der Primitivlinge

Meist Junkfood aus Imbiß- und Hamburgerläden. Das Leben ist nur ausgerichtet auf Genuß und außergewöhnliche Suchterlebnisse. Da rede ich über die Folgen, die auf solche PD- und PP- Menschen zukommen erst gar nicht. (1)

(1) Gemeint sind die Primitiv-Denker, die zu wenig Horizont besitzen, um andersgeartete Ansichten ertragen zu können, um dann mit Gehässigkeiten oder hinterhältigem Terror nach Bürokratenart aufzuwarten. Als Schreiber stellen sie sich dienerisch dem kitschigen Denken der Masse zur Verfügung - deren Vorurteilen und Dummheit laufend billiges Futter bietend, statt diese auf ein höheres Niveau zu heben suchen. Ich unterscheide sie allerdings sehr von den Angehörigen des PP's, über denen sie nun doch einige Stufen höher stehen. PP, das meint Primitiv-Pack, wie Jungnazis, drauflosschlagende Skinheads, Kinderschänder, Fixer, Säufer, Junkies, Professoren, die ihr Gewissen an die Junkfood-Anbieter oder die Schlecht-Nahrungsmittel-Industrie verkaufen und Frauenquäler.


Letzte Änderung: 19.1.2004 16:12:09 - Autor: Brigitte Rondholz - Letzter Autor: Brigitte Rondholz
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