Andre Seite


Für mich als Stammesangehöriger der Aborigines ist Träumen mehr als nur ein gewöhnlicher Traum, den man bei Tag oder nacht träumt. Für uns ist Träumen Wirklichkeit, weil es die ganze Spiritualität der Aborigines umfaßt. Wenn die religiösen Stammesältesten sagen:"Dieser Berg ist mein Traum", oder "jenes Land ist mein Traum", dann sagen sie uns tatsächlich, daß dieser Berg oder jenes Land heiligstes Wissen, Weisheit und moralische Lehren enthalten, die der Geist des Schöpfers an uns weitergab, der für uns die heiligen Plätze und heiligen Berge erschuf, die heute existieren. Aborigine

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André testet den frisch gefallenen Schnee beim Morgenlauf

Hallo nun ist es also soweit meine eigene Wikiseite. Wo ich mir doch so schwer tue mit Computern, nunja ich betrachte sie als notwendiges Übel. Naja geschafft.

Meine Geschichte in Sachen Rohkost geht zurück auf das Jahr 1994. Davor hatte ich schon die unterschiedlichsten Dinge ausprobiert, natürlich die gute Vollwertkost, Makrobiotik, Instinkto u.a.. Aber meine Gesundheit war wirklich auf einem Tiefpunkt. Und zu Ärzten hatte ich nun auch kein sonderliches Vertrauen mehr. Seit Kindheit litt ich unter allen möglichen Allergien und dann einer immer stärker werdenden Neurodermities. Seit jetzt 20 Jahren zusätzlich unter einer Weißfleckenkrankheit. An einem schönen sonnigen Julitag bin ich in die Stadt gefahren um mich in einem großen Bücherhaus umzusehen. Dort entdeckte ich das Buch von Wandmaker Willst Du gesund sein? Vergiß den Kochtopf und die Bücher von den Diamonds und einige weitere Bücher. Wie Krimies verschlang ich ein ums andere Buch.

Von heut auf morgen stellte ich mit frisch gepressten Säften, Zitronen und Möhrensaft auf Rohkost um. Im laufe der Zeit verlor ich 14 kg an Gewicht. Mit der verstärkten Aufnahme von fettigen Früchten, Avocados, Nüssen, Bananen und natürlich viel zuvielen Durians und Pagoden stieg mein Gewicht wieder und pendelte sich auf einem Wert gut 6 Kilo unter meinem bisher üblichen ein.

Diverse weitere Änderungen in meinem Leben brachten mir Stabilität, so versuchte ich Stück für Stück die Grundsätze der Natural Hygiene umzusetzen. Machte zusätzlich viel Krafttraining an eigenen Geräten zu Hause,Yoga, Tai Chi, fuhr MTB, Skilanglauf, Mushing mit Schlittenhunden auf Trekkingtouren, Schneeschuhlaufen, Kanu, Kajakfahren, Wandern u. vieles mehr. Zudem war ich viel draußen da ich recht professionell fotografierte. Das wurde zu meinem mentalen ausgleich zu meinem bisherigen stressigen Bürojob. Meine Ausrüstung habe ich nun zum 2. mal verkauft. Inzwischen habe ich wieder Kamera und super Objektive, Stativ und Rucksack. Also der 3.Versuch mit dem inneren meiner Seele und Mutter Erde vereinigt bin ich bereit endlich meinem Leben die wende zu geben die mich auf Erfolgskurs bringt. Schließlich mache ich nichts lieber als draußen zu sein in der Natur. Sich verändernde Landschaften,Tiere zu beobachten und andere Menschen mit in Dias geformten Emotionen zu faszinieren ist für mich genau meine Berufung.

Schließlich sind die Menschen nur das bereit zu schützen was sie auch kennen. Also zeige ich Bilder des Paradies Erde in immer neuen Ansichten

Nach dem ich mit der Rohkost angefangen hatte, ging das mit den Büchern weiter, immer wieder gab es neue Bücher. Ebenso stöberte ich in den Zeitungen von Fit for life und dann Natürlich Leben. Nach einigen Jahren stellte ich dann auf Urkost um. Machte regelrechte Wildpflanzensalate. Einige Gesundheitskongresse der Wurzel in Nürnberg habe ich ebenfalls besucht.

Als ich die Heilerde kennenlernte konnte ich nicht an mir halten damit alles mögliche auszuprobieren... Nun manch einem ist vielleicht ja noch die Luvos Heilerde ein Begriff. Die soll man ja einnehmen können. Ja kannst Du. Sie ist nur nicht gerade sehr lecker. Ganz anders die grüne Tonerde. Ein Genuß für alle Sinne. Die Heilerde war für mich ein weiterer Schritt um meine Neurodermitis und Allergien, waren es so an die 400, hach... in den Griff zu bekommen. Ich esse die Erde,putze meine Zähne, bade darin,wasche die Haare damit und mir geht es gut dabei. Und da erzähle jemand wir brauchen keine Erde. Wir sind ein Teil von Mutter Erde. Erst wenn wir so leben wie wir in der so tollen zivilisierten Welt leben, fern ab von Mutter Natur bekommen wir ernsthafte Probleme Mein Ziel ist daher zurück zu den Wurzeln und autark in der Natur zu leben.

Neben der Ernährung ändern sich sämtliche bisherigen Ansichten. Ursprüngliche Weltbilder stürzen wie Kartenhäuser in sich zusammen. Also beschäftigte ich mich schon früh damit auch aus den Städten mehr aufs Land zu ziehen oder noch besser gleich auszuwandern. Als mein Job in einer Versicherung für mich nicht mehr machbar war wollte ich hier einfach nur noch rauß. Stand unmittelbar vor einem Burn Out. Nur das wußte ich damals noch nicht. Also war ich noch voller Tatendrang und Energie. Inzwischen hat mich das völlig überrollt und ich versuche das bestmögliche daraus zu machen.

Der Weg ist das Ziel. Jetzt möchte ich möglichst nur noch draußen meinen Berufung nachgehen. Naturfotografie, Natürliche Lebensweise, Naturwanderungen. In Räumen mit viel Technik, Computern usw. kann ich es kaum noch aushalten. Denke das ist dann auch meine Sensiebilität gegen Elektrosmog. Ich denke es kann auch nicht der natürliche Weg sein in eckigen Beton und Häuserbunkern zu leben, zu arbeiten und vor sich hin zu vegitieren. Interessant ist doch das in der natur so etwas nicht vor kommt. Hier gibt es nur runde Formen. Logisch sollten wir also ausschließlich draußen in der Natur leben. Und genau das Ziel werde ich jetzt weiter verfolgen. Zunächst im Projekt `Kinder der Zukunft von Bernd Gerken. Wir gehen in 2006 jetzt gemeinsam runter nach Portugal um an dem Projekt zu arbeiten.

Alter: Jünger, Jünger und immer Jünger Größe: 171 cm Gewicht: ca. 59kg Wohnort: Konstanz in der Nähe zur Fähre nach Meersburg in Allmannsdorf sehr schön am Bodensee gelegen *Lieblingsfarbe:*Blau *Lieblingsmusik:*Phil Collins, Dire Straits, Vangelis, Enja, Instrumentalmusik u.a. *Lieblingsfilm:*Amie und die Wildgänse Wunderschöner Tierfilm *Lieblingsbücher:*Bruder Wolf Das vergessene Versprechen von Jim Brandenburg,Menschen der Traumzeit von Penny Tweedie, Tippi aus Afrika Tippi Degré, Traumfänger Marlo Morgan, Ernährung für ein neues Jahrtausend John Robbins *Lieblingsessen:*Alles was gut nach Früchten richt, einem farbig in die Augen leuchtet und exotisch tropisch göttlich schmeckt. *Lieblingsbeschäftigung:*Singen, Tanzen, Lachen, Lieben, nackt baden, Natur beobachten, fotografieren, sonnen und einfach nur leben. *Lieblingstiere:*Delphine,Katzen, Hunde, Vögel und eigentlich alle anderen Tiere auch. *Was ich nicht mag:*Grenzenlose Dummheit, Gefühlskälte, Gewalt,Aussprüche wie ich kann ja ohnehin nichts tun

Motto:Betrachte die Fakten wie ein kleines Kind, gib dabei alle Vorurteile auf und folge demütig der Natur in all die tiefen, die sie dir offenbart, ansonsten wirst du nichts lernen können. T. H. Huxley

Gruß André


paradieserde@gaia.de


Letzte Änderung: 6.12.2006 17:03:48 - Autor: Brigitte Rondholz - Letzter Autor: André
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