Masernimpfungen Und Was Man Dazu Wissen Sollte


Liebe Eltern, die Ihr verunsichert seid!

Es ist nicht leicht, in der heutigen Zeit, wo die pharmazeutischen Profiteure vor keiner Horrormeldung zurückschrecken, um die Eltern, die mittlerweile besser aufgeklärt und klüger diesbezüglich sind, mit Hilfe der gekauften schulmedizinischen Vasallen, doch noch zu ködern ...

Lesen Sie und bilden sich weiter ...und machen sich selber klug – zum Wohle Ihrer Kinder!

Wussten Sie, dass ...

  • ... dass geimpfte Kinder weitaus häufiger an allergischen Krankheiten erkranken als Ungeimpfte?

    (Dies zeigte sich auch in einer Studie, die im Lancet veröffentlicht wurde: Das Durchmachen der Masern kann, so die Autoren, möglicherweise eine spätere Allergiebereitschaft verringern (Shaheen SO, Aaby P, Hall AJ, Barker DJ, Heyes CB, Shiell AW, Goudiaby A.Measles and atopy in Guinea-Bissau.Lancet 1996 Jun 29;347(9018):1792-6).)

  • ... dass man bis in die 60iger Jahre in der Kinderklinik in Basel Kinder mit nephrotischem Syndrom ( eine schwere Nierenerkrankung) behandelte, indem man sie künstlich mit Masern infizierte? Man hatte nämlich festgestellt, dass Kinder spontan gesund wurden, nachdem sie die Masern durchgemacht hatten.

  • ...dass die hohe Todesrate in Afrika vor allem durch Unterernährung und eine hohe Tuberkuloserate bedingt ist? Bei unterernährten Kindern liegt die Sterblichkeit um mind. das 400fache über der von Kindern in normalen sozialen Verhältnissen (Nightingale M., 1999, Epoch 81/82).

  • ... dass es bei Geimpften zu einer Zunahme der Erkrankungsfälle bezüglich SSPE kommt und die Inkubationszeit bis zum Auftreten der Erkrankung kürzer ist? (Dyken PR, Cunningham SC, Ward LC.: Changing character of subacute sclerosing panencephalitis in the United States.Pediatr Neurol. 1991 Mar-Apr;7(2):151./Dyken PR: Neuroprogressive disease of post-infectious origin: a review of a resurging subacute sclerosing panencephalitis (SSPE).,Ment Retard Dev Disabil Res Rev 2001;7(3):217-25 )

  • ...dass die Masernencephlitis durch die Impfprogramme zwar stark reduziert wurden (dies war ein wichtiges Ziel), im gleichen Zeitraum sich jedoch die Incidenz von Encephlitis anderer Ursachen erhöhte? Zugenommen haben hier vor allem Encephlitiden durch Varizella zoster, Enteroviren, HHV-6(humaner Herpes Virus) und Camydia pneumonia.(Koskiniemi M, Korppi M, Mustonen K, Rantala H, Muttilainen M, Herrgard E, Ukkonen P, Vaheri A. : Epidemiology of encephalitis in children. A prospective multicentre study. Eur J Pediatr. 1997 Jul;156(7):541-5.)

    (Wie sagte schon der französische Chemiker Pasteur: Der Erreger ist nichts, das Terrain ist alles". Die anderen Erreger haben also quasi die Lücke geschlossen, die die Masernecephlitis hinterlassen hat.(Martin Hirte: Impfen: pro und contra . S. 187) )

  • ...dass durch Impfungen die grosse Gefahr einer Verschiebung der Erkrankung ins Erwachsenenalter besteht, welche dann sehr viel schwerer verläuft – besonders bei Menschen, die sich nicht artgerecht ernähren!!

  • ...dass eine durchgemachte Masernerkrankung eine lebenslange Immunität hinterlässt? Für die anhaltende Immunität spielt möglicherweise die Wildboosterung (Kontakt mit wilden Masernviren) eine wesentliche Rolle.(Impfen, Routine oder Individualisation, Arbeitsgruppe für differenzierte Impfungen2 Aufl. März 2000, S. 32)

  • ...dass Masernviren für Impfstoffe auf Hühnereiern und menschlichen Krebszellen gezüchtet werden? Für die Impfung werden die Viren abgeschwächt und Antibiotika zugegeben. Durch Reste von Hühnereiweiss und Humanalbumin besteht durch die Impfung auch ein allergisches Risiko. Es ist nicht auszuschliessen, das die Creutzfeld Jacob Erkrankung durch Humanalbumin übertragen werden kann.

  • ...dass der Impfstoff heute meist als MMR Impfung, d.h. zusätzlich gegen Mumps und Röteln verabreicht wird? Bei der Impfung handelt es sich um abgeschwächte Lebendviren, die gleichzeitig verabreicht werden. Dies ist problematisch, da eines der Impfviren eine Immunsuppression bewirken kann, was zu einer schleichenden Infektion mit den anderen Erregern führen kann(Halsey,-N-A: Increased mortality after high titer measles vaccines: too much of a good thing.Pediatr-Infect-Dis-J. 1993 Jun; 12(6): 462-5)

  • ...dass sich im MMR Impfstoff regelmässig zwei Viren aus Hühnerzellkulturen, die bei Vögeln Leukämie auslösen können befinden?. Die Bedeutung für den Menschen ist hierbei noch ungeklärt(Tsang et al, J Virol, July 1999, 73(7): 5843-5851)

  • ... dass nach der Wiederauffrischungsimpfung die Antikörper zwar wieder ansteigen, aber auch wieder sehr schnell abfallen, so dass kein Impfschutz mehr besteht.(Bartoloni A, Cutts FT, Guglielmetti P, Brown D, Bianchi Bandinelli ML, Hurtado H, Roselli M.:Response to measles revaccination among Bolivian school-aged children Trans R Soc Trop Med Hyg. 1997 Nov-Dec;91(6):716-8.)

  • ...dass in USA und Gambia, zwei Länder mit der höchsten Durchimpfungsrate gegen Masern Masern immer wieder in grossen Epidemien auftreten und auch sehr schwer verlaufen?. (Zudem erkranken immer mehr Erwachsene an Masern, was die Komplikationsrate erhöht.)

  • ...dass durch die Abnahme des Impfschutzes und selteneren Kontakt mit Wildviren maserngeimpfte Mütter ihren Kindern nur noch einen schwachen Nestschutz übermitteln können?

  • ...dass früher(vor Beginn der Impfung) Masernerkrankungen bei Säuglingen eher die Ausnahme waren, heute jedoch immer mehr Säuglinge erkranken? Nach Gold waren von den 300 gemeldeten Masernfällen in den USA 1995 die Hälfte Säuglinge und Erwachsene(Gold, E. : Current progress in measles eradication in the United states; Infect Med 1997, 14(4) 297-300)

    
    
    
  • ...dass es neben örtlichen Reaktionen an der Einstichstelle, zu Fieber, masernähnlichen Symptomen, Mittelohrentzündungen, Thrombozytopenie und bei Personen mit Hühnereiallergie zu allergischen Reaktionen kommen kann?

  • ..dass man auch Autoimmunerkrankungen und das Auftreten von Diabetes mellitus beobachtete?

  • ...dass Encephalopathie, also die Impfencephalitis als Komplikation nach der Masernimpfung, bekannt wird und sie auch juristisch als Impfschaden anerkannt wird? Die Forschergruppe Weibel, Caserta, Benor und Evans berichten von mehreren Kindern in ihrer Studie, die nach Masern-Impfung eine Encephalopathie und später einen bleibenden Hirnschaden erlitten(oder sogar starben).

  • ...dass eine Impfencephalitis häufig ohne grosse Symptome auftritt und deshalb häufig auch nicht als Impfkomplikation gemeldet wird? Es dürften also weit mehr Fälle auftreten. (Martinon-Torres F, Magarinos MM, Picon M, Fernandez-Seara MJ, Rodriguez-Nunez A, Martinon-Sanchez JM. R: Self-limited acute encephalopathy related to measles component of viral triple vaccineRev Neurol. 1999 May 1-15;28(9):881-2.)

  • ...dass ine Encephalopathie beim Kind zu Entwicklungsstörungen führen kann, die aber zum Zeitpunkt der Impfung noch unbemerkt bleiben können?

  • ..dass es eine Diskussion über den Zusammenhang zwischen der MMR- Impfung und dem Auftreten von Autismus und Morbus Crohn- ähnlichen Krankheit gibt?. Angefacht hatte dies das Forscherteam um um A.J. Wakefield. Wakefield nennt die Krankheit, die er nach der MMR-Impfung beobachtete, autistische Enterocolitis. In England führte dies zu einem drastischen Rückgang der Impfraten.

  • ...dass Autismusfälle seit Mitte der achziger Jahre dramatisch zugenommen haben und insbesondere Kinder im zweiten Lebensjahr betroffen sind? "Die wachsende Zahl von Autismusfällen ist bis zu dem Punkt gekommen, wo man sagen muss, was früher eine seltene Erkrankung war , ist heute schon beinahe eine Epidemie " , so Chairmain Burton vom amerikanischen Repräsentantenhaus(Chairman Burton: Government Reform Committee to Hold Hearing on the Rise of Autism; What: Government Reform Committee hearing: "Autism: Present Challenges, Future Needs - Why the Increased Rates?" Thursday, April 6, 1999 at 10:30 a.m.)

  • ...dass Wakefield und andere darauf hinweisen, dass es durch die MMR Impfung zu Wechselwirkungen zwischen den Impfviren und dem Immunsystem kommen kann, was in Folge zu Entzündungen von Nerven oder Nervenschäden führt? ( Man findet bei austistischen Kindern häufig hohe Antikörper gegen Myelinscheiden(fetthaltige Schutzhülle) der Nerven und gleichzeitig hohe Antikörper gegen Masernviren. Wakefield stellt zur Diskussion, dass dies mit den Impfviren zu tun haben könnte. (Wakefield et al, Inflammatory Bowel Disease Study Group at the Royal Free Hospital, London, Ileal Lymphoid Nodular Hyperplasia, Non-Specific Colitis and Pervasive Developmental Disorder in Children, Lancet, 28th February 1998 Eggers, Autistic Syndrome (Kanners) and Vaccination Against Smallpox, Klinical Paediatrics, 1st March 1976 (944354 PubMed?, 76172565 Medline) Weizman, Weizman, Szekely, Livni and Wijsenbeek, published in the American Journal of Psychiatry 1982 Nov 139 (11) 1462-5 Dr. H. Fudenburg, Dialysable Lymphocyte Extract In Infantile Onset Autism: A Pilot Study, has been published (date/journal not identified), NeuroImmuno?-Therapeutics Research Foundation, 1092 Boiling Springs Road, Spartanburg, South Carolina (fax 803 591 0622) Dr. Vijendra Singh, College of Pharmacy, University of Michigan, Ann Arbor, joint with the late Professor Reed Warren, Professor of Biology, Centre for Persons with Disabilities, Utah State University in Logan and Adjunct Professor of Psychiatry, University of Utah, and also Dennis Odell, published in Brain Behaviour, March 1993 Anne-Marie Plesner, Department of Epidemiology, Statens Seruminstitut, Copenhagen, Lancet, Vol 345, Feb 4th 1995 Montgomery, Morris, Pounder and Wakefield, Inflammatory Bowel Disease Study Group, Dept. Of Medicine, Royal Free Hospital, London, Paramyxovirus Infections in Childhood and Subsequent Inflammatory Bowel Disease Singh and Yang, Department of Biology and Biotechnology Center, Utah State University, University of Michigan College of Pharmacy, published Clinical Immunology and Immunopathology, October 1998 Bitnun et al, Measles Inclusion-Body Encephalitis Caused By the Vaccine Strain of Measles Virus, Clinical Infectious Diseases Journal, 1999; 29 855-61, (October) Paper Presented to US Congressional Oversight Committee on Autism and Immunisation, Professor John O’Leary, Dublin Womens Hospital, April 2000)
    
    
    

  • ..dass Personen, die Masernantikörper im Blut haben, aber niemals selber Masern mit einem Hautausschlag durchgemacht haben, im späteren Leben eher an Autoimmunerkrankungen wie MS, an degenerativen Knochen- und Knorpelerkrankungen und an Haut und Gebärmutterkrebs(Ronne T., Lancet1985, 1(8419): 1-4) erkanken?

  • ...dass es seit Einführung der Impfung es bei geimpften Kindern zu einer veränderten Form der Masernerkrankung kommt? Diese Kinder bekommen einen ptechialen Hautauschlag(mit Kapillarblutungen), der zuerst an den Extremitäten und dann am ganzen Körper aufreten kann. Der Ausschlag kommt nicht richtig zum "blühen" und schlägt häufig wieder nach innen. Bei vielen Kindern kommt es zu Lungenentzündungen. Ursache ist vermutlich, das durch die Imopfung ausgelöste Ungleichgewicht zwischen humoralen und zellulärer Abwehr. (Petek-Dimmer Anita, Kritische Analyse der Impfproblematik, S. 199)

  • ...wussten sie, dass die Profiteure unseres schulmedizinischen Betriebes kein Interesse haben, diese Wahrheiten und Forschungsergebnisse bekannt werden zu lassen und ich diese Schulmediziner von Herzen dafür verachte?

    Aber es gibt aber auch noch glaubwürdige und honorige Mediziner. Die trifft man allerdings weder im Internet und selten in Arztpraxen, sondern allenfalls „privat“. Und da äußern sie dann ihre eigenen Zweifel schon mal in erstaunlicher Klarheit. Ist mir letztens erst auf dem Golfplatz passiert – man höre und staune!

    Eine gute Quelle unter vielen:

    http://www.impfschaden.info/index.htm?/masern_impfung.htm


    Letzte Änderung: 21.12.2005 13:59:49 - Autor: Brigitte Rondholz - Letzter Autor: Brigitte Rondholz
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