Erfolgreich Urkoestler Werden
Schlagt eurer Sucht ein Schnäppchen und macht es den erfolgreichen Urköstlern nach. Immer wieder gibt es Menschen, die ihre Begierde oder besser gesagt: ihre Sucht nicht in den Griff bekommen. Sie suchen unentwegt nach dem Alibi-Haar in ihrer Trinkkokosnuss, glauben es nicht zu schaffen, und befürchten „Mangelerscheinungen“ mit der Urkost zu bekommen. Aber sie versuchen es dennoch immer wieder - und scheitern dann auch immer wieder mit schöner Regelmäßigkeit..
Ihnen zu sagen, macht weiter so und schleicht euch nach und nach aus diesem Kreislauf heraus, halte ich für falsch. Denn es ist eine durch die Praxis belegte Tatsache, dass diese Menschen niemals richtig „zu Potte“ kommen und immer auch noch nach vielen Jahren mit ihren „Kompromissen“ und ihrem Selbstbetrug „herumeiern“. Dazu möchtest DU sicherlich nicht gehören, oder?
Gut, dann lies du weiter, die anderen können sich ab hier gerne mit einem Soja - Dessert trösten.
Wie höre ich nun am besten mit der schlechten Kost auf?
Dein erster Tag
Hürden, die du überwinden musst Deshalb sage dir einfach, dass du keinen Verzicht für das ganze Leben leistest. Sag dir, dass du lediglich diesen einen Tag ohne Schlechtkost schaffen willst. Nach deinem erfolgreichen Erdfasten sagst du dir immer von einem Tag zum anderen: "Heute werde ich wieder keine Schlechtkost essen, sondern nur die natürliche Frischkost genießen". Urköstlerin Lele: „Es sollte jedoch ruhig auch einmal darüber nachgedacht werden, dass Verzicht grundsätzlich nichts rein Negatives ist, sondern etwas, das zur Selbstdisziplinierung und damit zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit einen wertvollen Beitrag leistet. Nicht umsonst heißt es „weniger ist mehr“.
Mit einem Freund oder Partner gemeinsam aufhören Ablenkung für die Hände - Hauptsache du bist beschäftigt! Beschäftige dich! Mache eine Aufstellung aller Arbeiten, die du zu erledigen hast - und erledige sie dann auch wirklich. Damit lenkst du dich vom Verlangen z.B. nach Schokolade ab.
Ablenkung für den Mund
Ablenkung für das Gehirn
Lele: „Sich möglichst viel mit dem Thema Urmethodik zu befassen, ist sehr förderlich, gerade am Anfang, um die eigene Geisteshaltung zu festigen. Je mehr Wissen du dir über die Urmethodik, über ihre Vorteile und langwährenden Belohnungen sowie die negativen Folgen der Schlechtkost aneignest, desto fester wird der Grund, auf dem deine Überzeugung basiert. Lese über die Rohkost/Urkost, soviel du kannst, es gibt mehrere gute Bücher, bzw. den GGK kannst du ohne Weiteres immer wieder zur Hand nehmen, die Fülle an dort enthaltenen Details kannst du dir sowieso nicht alle auf einmal einprägen. Sprich mit Gleichgesinnten, die du, wenn auch vielleicht nicht im unmittelbaren Umfeld, so doch mindestens über das Internet hast, Erfahrungsaustausch ist sehr bestärkend, zumal die Urmethodik etwas Lebendiges ist, nichts Dogmatisches und jeder eigene Beobachtungen und Erfahrungen beitragen kann.“
Noch einmal: Laufe oder betreibe einen anderen Ausdauersport, das wird dir helfen, deine Sucht allmählich in den Griff zu bekommen. Tägliches Urtraining und auch tägliche Spaziergänge („POWER-Walking“) in raschem Tempo in der Natur sind wichtig und sehr hilfreich. Wenn es doch mal zum Rückfall kommt – lass dich davon nicht beirren und schon gar nicht aus der Bahn werfen. Verzeihe ihn dir, aber kehre anschließend sofort und konsequent auf den Weg der Urmethodik zurück. Du selbst bestimmst, was du dir zur Gewohnheit machst – und du willst dir ausschließlich die Urmethodik zur Gewohnheit machen. Lässt du eine Ausnahme zu oft zu, schleicht sich da ganz unmerklich eine negative Gewohnheit wieder ein. Alles, was du 21 Tage am Stück machst, wird dir zur (hoffentlich) lieben Gewohnheit, wie Wissenschaftler herausgefunden haben. Denk immer daran:100 % Urkost sind leichter zu schaffen als 99 %! Am Ende steht deine Befreiung - von der lebensverkürzenden Sucht, von deinen Zipperlein und Krankheiten. Dein verdienter Lohn wird sein: Ein viel intensiver gefühltes Leben, voller Vitalität, Glück und Wohlbefinden und das schöne Gefühl nicht nur dir selber, sondern auch den Tieren und unserer Mitwelt mit dieser neuen Nahrungsweise zu helfen.
Diese Vorgehensweise stellt für mich die beste Methode des Umstiegs dar. Dennoch will ich nicht verkennen, dass es auch Menschen gibt, die eine solche schnelle Umstellung nicht schaffen und sich mit einer schrittweisenVeränderung leichter tun.
Wie dies gut funktionieren kann, wird Gabriele Riedberg (Lele) demnächst hier näher ausführen.
Letzte Änderung: 25.11.2006 12:49:26 - Autor: Brigitte Rondholz - Letzter Autor: Brigitte Rondholz |
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