Gardasil Fiasko


Brigitte Rondholz

Das Gardasil-Fiasko

Oder: Wie ein unbewiesener „Impfstoff“ mit gefährlichen Nebenwirkungen zur „Wunderwaffe“ mutiert.

Aber nicht mit uns und unseren Kindern!

Nach „VIOXX“ kündigt sich ein weiterer Flop des Pharmakonzerns Merck an. Zyniker würden sagen:

  • Aluminium gratis! Damit unsere Kinder auch später schön "alzheimern" und die Kundschaft erhalten bleibt.

  • Gentechnik gratis obendrauf! Aufgeklärte Menschen tun alles, um gentechnisch verseuchte Lebensmittel zu vermeiden und die Firma Merck will es unseren Kindern massenweise direkt injizieren?

    Franz Konz schrieb in der letzten NL/Nr. 3/Seite 8 unter dem Titel „Krebsspritze für Kinder“ über den Skandal, der sich in auch in Deutschland gerade anbahnt, wenn wir Eltern diesen absoluten Horror nicht noch verhüten und unsere Mädchen (die Jungen sind auch gerade im Gespräch!) vor diesen Giftspritzen dieser Pharmamultis zu beschützen. Er hebt hervor, dass es eine „Impfung“ gegen Krebs nicht geben kann und jeder aufgeklärte Mensch sollte längst begriffen haben, wie man effektiv die Entartung unserer Zellen verhindert. Die Urmethodik weist auch hier den einzig richtigen Weg.

    Wegen der Wichtigkeit und weil es möglicherweise alle Kinder und Jugendlichen betrifft, habe ich dazu weiter recherchiert, damit Ihr diese Informationen kopieren und weitergeben könnt (vor allen Dingen an Multiplikatoren wie Schulaufsichtsbehörden, Schulleiter und Lehrer, Kinderärzte, Elternvertretungen etc.)

    In den USA diskutiert man die Zwangsimpfungen aller Kinder und dort wächst allerdings auch der Widerstand, sodass die Promoter und Pusher von Gardasil ein paar Gänge zurückfahren mussten, weil sie mit so viel Widerstand einfach nicht rechneten. Ganz schön blauäugig, diese Damen und Herren oder glauben sie wirklich, dass Eltern mittlerweile alles (neben Alkohol/Nikotin und anderem Drogenmissbrauch) mit ihrem Nachwuchs machen lassen?

    In einem Leitartikel des New England Journal of Medicine wird die Wirkung als "bescheiden" bezeichnet; ein Nutzen der Impfung für das Gesundheitswesen sei nur noch im allergünstigsten Fall ("most optimistic scenario") zu erwarten (SAWAYA 2007). Das Deutsche Ärzteblatt kommentiert, dass dies "viele Ärzte enttäuschen dürfte, die sich anhand der 98-prozentigen Effektivität gegen HPV-16/18-Infektionen sicher mehr versprochen haben.“

    Der Helfer eines Arztes berichtete, dass ein weiblicher Patient an einem Blutklumpen drei Stunden nach Erhalt der Injektion des Gardasil - Impfstoffs starb. Zwei andere Berichte über Mädchen im Alter von 12 und 19 Jahren meldeten Todesfälle im Zusammenhang mit Herzproblemen und/oder Blutgerinnung. Den Behörden in Amerika wurden 42 Frauen gemeldet, die den Impfstoff während einer Schwangerschaft bekamen. Dort wurde von spontanen Abtreibungen bis zu fötalen Fehlbildungen berichtet. Von Merck & Co. veröffentlichte Nebenwirkungen warnen das Publikum über potenziellen Schmerz, Fieber, Brechreiz, Schwindel und Jucken nach der „Impfung“. Andere ernstere Nebenwirkungen berichteten über Lähmungen, Glockenlähmung, Guillain-Barre-Syndrom. Der offizielle Überwachungspräsident Tom Fitton vom FDA: "Alle von Merck bedrängten Kommunalverwaltungen, die diesen HPV Impfstoff für junge Mädchen einfordern, sollten sich diese nachteiligen Gesundheitsberichte ansehen. Es sieht aus, als ob ein unbewiesener Impfstoff mit gefährlichen Nebenwirkungen als ein Wunder-Rauschgift vorangetrieben wird.“

    Ein großes medizinisches Experiment und schon Todesfälle

    Während also der Widerstand in der US-Bevölkerung gegen eine Krebszwangsimpfung wächst, häufen sich die Meldungen von Lähmungen bei Geimpften, die neben der Krebsimpfung mit GARDASIL eine Meningokokkenimpfung erhalten haben. Doch die US-Behörden empfehlen weiterhin Kombinationsimpfungen, so als wäre nichts geschehen.

    "Das ist ein großes medizinisches Experiment", sagte Diane M. Harper. Sie ist Wissenschaftlerin, Ärztin und Professorin / Direktorin der gynäkologischen Krebs-Verhinderungsforschungsgruppe am Krebs-Zentrum von Norris Cotton an der Dartmouth Medizinischen Fakultät in New Hampshire:

    "Es ist dumm, Impfungen an 11- bis 12-jährigen Mädchen durchzuführen. Es gibt auch nicht genug auf Nebenwirkungen gesammelte Beweise, um zu wissen, dass dieses Mittel sicher ist. Bis jetzt ist über mehr als 40 Fälle des Guillian-Barr- Syndroms, die das Prickeln, die Taubheit und sogar die Lähmung der Muskeln verursacht, bei Mädchen berichtet worden.“

    „Judicial Watch“ deckt drei Todesfälle im Zusammenhang mit HPV Impfungen auf.

    Dennoch drängen sie nun mit Macht auch auf den europäischen Markt und es liegt an uns, ihnen beim Schädigen oder Zerstören unserer Kinder Einhalt zu gebieten.

    Es gibt auch allerdings auch noch hier mutige Ärzte (z. B. „Ärzte für individuelle Impfentscheidungen“), die einen klaren Kopf behalten und nicht als Impflobbyisten am Tropf der Pharmaindustrie hängen und versuchen, aufzuklären. Sie schreiben:

    „Die Ständige Impfkommission hat, wie erwartet, Ende Februar 2007 die Empfehlung zur generellen Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) für Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren verabschiedet (EB 2007). Nun muss der Gemeinsame Bundesausschuss entscheiden, ob die Impfung eine Pflichtleistung der Gesetzlichen Krankenversicherung wird. Lesen Sie, was Sie zu HPV und zur HPV-Impfung wissen müssen:

    „Die HPV-Infektion verläuft meist symptomlos und klingt in über 90 % der Fälle spontan ab. Je jünger die Frau bei der Infektion ist, umso wahrscheinlicher ist diese natürliche Ausheilung. Begünstigt durch verschiedene Faktoren, v.a. Rauchen und orale Kontrazeptiva, kann die Infektion jedoch chronisch werden. Effektive Antiraucherkampagnen wären daher eine effektive Maßnahme gegen chronische HPV-Infektionen.“

    Aber was tut unsere ach so aufgeklärte Gesellschaft? Sie speist unsere jungen Mädchen mit der „Frauen-ZerstörungsPILLE“ kostenlos ab, anstatt sie vernünftig aufzuklären und die todbringenden Zigaretten werden auch immer noch völlig frei zugänglich an Supermarktkassen verhökert.

    Gentechnisch hergestellte Trägersubstanzen direkt in die Körper unserer Kinder?

    „Der Impfstoff enthält gentechnologisch hergestelltes Hülleneiweiß von vier HPV-Typen: Typ 6, 11, 16 und 18. Die beiden letzteren werden für 70 % der Fälle von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich gemacht, die Typen 6 und 11 für 90 % aller Genitalwarzen. Als Hilfsstoffe sind dem Impfstoff Aluminiumphosphat, Natriumborat, Polysorbat 80 und L-Histidin zugesetzt."

    Zielgruppe: Schulkinder (Mädchen und Jungen) im Alter von 12 - 14 Jahren vor dem ersten Geschlechtsverkehr.

    Mädchen und junge Frauen zwischen 12 und 25 Jahren vor dem ersten Geschlechtsverkehr (GROSS 2007). Auf diese Altersgruppen zielt auch die STIKO-Empfehlung ab: Alle Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren sollen die HPV-Impfung erhalten, alle drei Impfdosen sollen möglichst vor dem ersten Geschlechtsverkehr verabreicht sein.“

    Man muss sich das Unfassbare einmal klar machen:

    Aufgeklärte Menschen tun alles, um gentechnisch verseuchte Lebensmittel zu vermeiden und die Firma Merck will es unseren Kindern massenweise direkt injizieren?

     

    Die beiden A im Doppelpack?

    Arthritis und Alzheimer - der Zusammenhang zwischen späterem Alzheimer und Aluminium ist gut belegt.

    Die Zulassungsbehörde (FDA) in den USA erlaubte Merck, auch für die Kontrollgruppe Aluminium, anstatt wie sonst üblich Salzlösung zu verwenden. Ungefähr 60 Prozent derjenigen, die Gardasil oder das Aluminiumsuggestionsmittel bekamen, hatten nachteilige Körperereignisse einschließlich Kopfweh, Fieber, Brechreiz, Schwindel, Erbrechen, Diarrhöe.

    Stellungnahme von Dr. Stefan Lanka (Molekularbiologe) zu Aluminium in Impfstoffen (hier: HEXAVAC, dem 6-fach-Impfstoff, der vom Markt genommen wurde, als fünf Kinder starben.)

    Kleiner Exkurs zu HEXAVAC:

    Das „arznei-telegramm“ 2003; 34: 56 zu HEXAVAC: „TODESFÄLLE UNTER SECHSFACHIMPFSTOFFEN (HEXAVAC, INFANRIX HEXA) Seit Einführung der beiden Sechsfachimpfstoffe HEXAVAC und INFANRIX HEXA im Herbst 2000 sind EU-weit fünf Kinder innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung verstorben. Vier Verdachtsberichte stammen aus Deutschland, einer aus Österreich (1). Bislang wurden in Deutschland rund 1,6 Millionen Kinder mit Sechsfachvakzinen geimpft. Hieraus ergibt sich eine Häufigkeit von einem Verdachtsbericht pro 400.000 Kinder. Zwei der verstorbenen Kinder waren 4 bzw. 5 Monate alt, zwei 17 Monate und ein Kind 23 Monate. Alle galten als gesund. “

    „Wirkung von intrakorporal appliziertem Aluminiumhydroxid, gebunden und gelöst in Körpergeweben und Flüssigkeiten, ist das größte Ion aller Metalle, mit dem Menschen konfrontiert werden können. Mit der Gabe von 300 ng Aluminium-Hydroxid, enthalten z.B. in einer Dosis HEXAVAC (empfohlen werden insgesamt vier Dosen (= 1,2 mg), injiziert in den Muskel eines Babys, wird die normalerweise, als Spurenelement dort vorhandene Masse an Aluminium um das Zig tausendfache überschritten.

  • Die Folgen bei Babys sind nie untersucht worden. Bei Erwachsenen liegen darüber ca. 20.000 Publikationen vor; allerdings nur in Bezug auf die lokale Wirkung, einen Typus an Muskelzerstörung, der typisch für das in den Impfstoffen enthaltene Aluminium ist.

    In diesen Studien sind folgende kurzfristigen Wirkmechanismen beobachtet worden:

  • Es treten Autoimmunreaktionen auf, die zu spezifischen Nekrosen und damit zu Beeinträchtigung der Muskel-Strukturen und -Funktionen führen. Verhärtungen, Fieber, Krämpfe und Lähmungen sind die Folge.

  • Es treten massive Nekrosen der efferenten wie afferenten Nervenbahnen auf, was ein Hinweis auf eine generelle toxische Einwirkung ist. Das Aluminiumhydroxid wirkt in Bezug auf die Membranen der Nervenzellen wie ein starkes Lösungsmittel. Es zerstört die Myelinscheiden der Nervenbahnen. Krämpfe, Taubheitsgefühl und Lähmungen sind die lokalen Folgen.

    Langfristige Studien wurden bis heute nicht durchgeführt. Die langfristigen Wirkungen des applizierten Aluminiums ergeben sich aus der Stickoxidforschung, die im Jahre 1998 mit dem Nobelpreis für Medizin gewürdigt wurde und den Forschungs-Ergebnissen Pischingers und Heine, die die Grundsubstanz als regulative Matrix, die alle Zellen umgibt, studiert und erforscht haben.

    A. Die Grundsubstanzforschung stellt zwei entscheidende Wirkmechanismen injizierter Metalle in den Körper, sprich die Grundsubstanz dar (die durch die Injektion direkt getroffenen Zellen und Gewebe werden sofort zerstört)“

    Auch aus schulmedizinischer Sicht auf wackeligen Füßen

    Die STIKO-Empfehlung zur Impfung aller Mädchen vor dem ersten Sexualkontakt steht übrigens auch aus schulmedizinscher Sicht auf sehr wackligen Füßen. Einmal mehr sollen die Argumente für eine voreilig öffentlich empfohlene Impfung nachgereicht werden. Originalton STIKO:

    "Da es sich um einen neuen Impfstoff handelt, sind in Zukunft weitere Daten u. a. zur Dauer der Immunität, zur Wirksamkeit bei jungen Frauen, zur Wirksamkeit bei bereits mit einem HPV-Typ infizierten Frauen, zur Wirksamkeit der Impfung von Jungen und Männern, zur Wirksamkeit auf andere im Zusammenhang mit HPV 16 und 18 beobachtete Krebsarten sowie zur möglichen Definition von Risikopopulationen zu erwarten. Die STIKO wird diese neuen Erkenntnisse verfolgen und – soweit diese neue Bewertungen ermöglichen - die Impfempfehlungen entsprechend anpassen" ( (EB 2007).“

    Solche Daten sollten eigentlich zur Verfügung stehen, b e v o r ein Impfstoff für die Hälfte der jugendlichen Bevölkerung öffentlich empfohlen wird.

    Das amerikanische Nationale Impfinformationszentrum (NVIC) fordert den Beratungsausschuss des CDC für Immunisierungsmethoden (ACIP) auf, am 29. Juni „nein zu sagen“ zur Pflichtimpfung" bei vorpubertären Mädchen.

    NVIC betont, dass die klinischen Erprobungen von Merck nicht beweisen, dass der Impfstoff gegen den Papillomavirus (HPV), der Gebärmutterhalskrebs und genitale Warzen verhindern soll, sicher sei, um ihn jungen Mädchen zu geben.

    "Merck und der FDA sind mit den Leuten über die „klinischen Proben“ nicht völlig ehrlich gewesen," Präsidentin Barbara Loe:„Sie haben die Moral ins Spiel gebracht, um zu vermeiden, über die fehlerhafte Wissenschaft zu sprechen.“

    Das “Experimentieren" zur Wirksamkeit dieses Impfstoffs geschieht also in dem Augenblick mit unseren Kindern, wo wir sie impfen lassen. Unsere Kinder als neue „Versuchskaninchen“ (welche auch ein unsäglicher Skandal und große menschliche Schuld sind)?

    Eltern wehrt Euch und lasst dies nicht zu. Verteidigt Euer persönliches Recht und das Eurer Kinder auf gesundheitliche Selbstbestimmung!

    Quellen:

    http://www.individuelle-impfentscheidung.de http://www.nvic.org/ http://www.judicialwatch.org/archive/2007/GardasilVAERSDeaths.pdf http://www.judicialwatch.org/6299.shtml http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2007033008.htm http://www.efi-online.de/ (Elterninitiative für Impfaufklärung) http://www.impfkritik.de/ http://www.agbug.de/ („Wir verteidigen Ihr Recht auf gesundheitliche Selbstbestimmung“)


    Letzte Änderung: 2.12.2007 09:43:12 - Autor: Brigitte Rondholz - Letzter Autor: Brigitte Rondholz
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