Aphorismen Zitate Gesundheit
Wir leben nicht, um zu essen, wir essen, um zu leben.
Gesundheit schätzt man erst, wenn man sie verloren hat.
Der Mensch ist, was er ißt.
Ein Drittel, was der Mensch ißt, genügt zum Leben. Von den übrigen zwei Dritteln leben die Ärzte. Leider beugt der Mensch, der Tor, sich seiner Krankheit - als ihr vor! Goethes Meinung zur Arzneikunst war gespalten. Er fand es ungehörig, die Medizin zu behelligen, wenn die Krankheit doch durch Ordnung zu vermeiden wäre.
Alle Krankheiten haben eine gemeinsame Ursache: der Verstoß gegen die Schöfpungsgesetze. Dr. med. Max Otto Bruker
Krankenhauskost ist oft eine Form der aktiven Sterbehilfe.
Es ist vernünftig, von einem Arzt zu erwarten, daß er vor der Macht des Geistes, Krankheiten zu überwinden Achtung hat.
Die gebräuchlichsten Selbstmordinstrumente sind Messer und Gabel.
Wer neu anfangen will, soll es sofort tun, denn eine überwundene Schwierigkeit vermeidet hundert neue.
Der Scharfsinn verläßt geistreiche Männer am wenigstens, wenn sie unrecht haben.
Es gibt niemanden, der nicht ißt und trinkt, aber nur wenige, die den Geschmack zu schätzen wissen.
Die medizinische Forschung hat so viele Fortschritte gemacht, daß es praktisch überhaupt keinen gesunden Menschen mehr gibt.
Die Natur ist immer noch mächtiger als die Pharmazie; die meisten Menschen sterben ganz ohne Medizin.
Ärzte könnten wesentlich mehr abrechnen bei ihren Kassen, wenn sie erkennen würden, daß sie mir mit dem Entfernen meines Babys auch ein Stück meines Herzens herausgerissen haben.
Letzte Änderung: 8.2.2002 23:22:10 - Autor: niko - Letzter Autor: Rita |
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