Zeckenimpfungen? - Nicht mit uns und unseren Kindern!
Oder:
Jeden Sommer wieder neu: Die Propaganda der Pharmaindustrie

von Brigitte Rondholz

Jeden Sommer ergibt sich das gleiche Bild:
Wir werden überschwemmt mit den Lügen der einschlägig interessierten medizinischen Kreise und den werbenden Volksverdummern.
Dieses Jahr in Wien stachen mir die bunten Werbeplakate in der gesamten Stadt besonders ins Auge; sie waren einfach in ihrer Menge und Größe nicht zu übersehen!
Besonders suggestiv war folgendes:
"Sie kommen auch in die Stadt"
Und darunter ein Bild mit spielenden Kindern, die nun also von "verantwortungsvollen Eltern" tunlichst geimpft werden sollen, damit sie von diesen in die Städte einfallenden bösen Invasoren, den Zecken, geschützt sind!
Sehr clever, nicht wahr?
Oder nicht doch besser gefragt: Für wie dumm halten diese Pharmaprofiteure eigentlich die Menschen?

Aber wir Urköstler, die wir schon auf so vielen Gebieten gegen den Strom schwimmen, werden uns hoffentlich auch durch solche massiven Kampagnen nicht "weichklopfen" lassen, oder?

Manchmal erreichen mich diesbezüglich verunsicherte Anfragen von besorgten Eltern und so habe ich einmal für euch im Internet ein wenig recherchiert, um die Zweifler mal wieder mit ein paar Argumenten zu "munitionieren", denn ich weiss ja selber, wie schwer unsere Anti-Impfposition - besonders auch im Familienkreis! - bei der lieben Verwandtschaft manchmal durchzusetzen ist.
Zuerst möchte ich einmal kurz zusammenfassen, was die Schulmediziner selber verlautbaren lassen.
Also, selbst wenn man an die Wirkungsweise von Impfungen glaubt, (und vielmehr als ein Glaube ist dies nicht, wie Dr. Buchwald nachweist!), ..."schützt" die Zeckenimpfung nur gegen die eher seltene FMSE und nicht gegen die weitaus häufigere Borreliose.
Die FMSE(Hirnhautentzündung) ist selten und wird nur von Zecken bestimmter Regionen übertragen. Die FSME befällt 'nur' das Nervensystem. Die Lyme-Borreliose ist ca. 500 mal häufiger, kommt überall vor, und befällt zahlreiche Organe: Haut, Gelenke, Muskeln, Bänder, Nervensystem und Herz. Sie kann auch verschiedenste Allgemeinsymptome machen, wie Müdigkeit, Unwohlsein etc. Sie kann in verschiedenen Stadien, u.a. auch chronisch verlaufen.
80% der Zeckenstiche werden nicht bemerkt. Der Zeckenstich ist im Unterschied zu den Insektenstichen schmerzlos.

Einen sehr interessanten Artikel fand ich im Internet, den ich euch nicht vorenthalten möchte, unter dem Titel:

"Die Zecke Das hochstiIisierte "Ungeheuer"
von Anita Petek-Dimmer
"Eine der Zeckenbisserkrankungen, gegen die es auch eine Impfung gibt, hat den unaussprechlichen Namen: Frühsommermenigoenzephalitis, kurz FSME. Es ist eine durch Viren erzeugte Krankheit, und die mit diesen Viren befallenen Zecken können durch ihren Biss vorwiegend in den Monaten Mai, Juni und September, Oktober in Hohenlagen unter 1000 m ü.M. bei trockener Luft den Menschen anstecken. Nur sehr wenige Zecken sind Keimtrager. Solcherart infizierte Zecken kommen nur in eng umschriebenen Gebieten (sog. Endemiegebieten) im Untergehölz von Wäldern und Flussläufen und im Riedgras vor.
Selbstverstandlich sind nicht alle Zecken in solchen Endemiegebieten mit diesem Virus befallen, sondern man geht davon aus, dass es sich um 1:1'000, meist aber 1:20'000 Zecken handelt. Wichtig ist auch noch zu wissen, dass sich eine infizierte Zecke fast voll saugen muss, bevor sie den Erreger weitergibt. Dies dauert in der Regel einige Stunden. Bei infizierten Zeckenbissen ereignet sich, je nach Abwehrkraft des Betroffenen, bei 60-70 % nichts, bei 20-30 % treten nur grippeahnliche Krankheitszeichen auf, bei ca. 5-10 % ist auch das Nervensystem betroffen. Die Inkubationszeit betragt 7-10 Tage, manche Quellen geben 2-28 Tage an. Um sich vor den Zecken zu schutzen, sollte der Körper in den sogenannten "Zeckengebieten" moglichst bekleidet sein. Nach dem Aufenthalt im Freien kann man den Körper nach anhaftenden Zecken absuchen, bei Kleinkindern besonders die Kopfhaut.
Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass die Zecken auch einen bakteriellen Infekt verursachen können, die sogenannte Lyme-Borreliose-Erkrankung.

Der Impfstoff und seine Nebenwirkungen
Der Impfstoff besteht aus abgetöteten Zeckenviren, gezüchtet auf befruchteten Hühnereiern, Aluminiumhydroxid und Thiomersal und Spuren von Hühnereiweiss, Humanalbumin, Formaldehyd, Antibiotika, Salze und Zucker.
Der vom Schweiz. Serum- & Impfinstitut Bern vertriebene Impfstoff, welcher von Chiron Behring GmbH & Co. Marburg, Deutschland hergestellt wird, gibt in seinem Beipackzettel folgende Nebenwirkungen an:
Vor allem nach der ersten Impfung können grippeahnliche Symptome mit Fieber über 38°C, begleitet von Kopfschmerzen, Kribbeln, Taubheitsgefuhl auftreten. Andere Nebenwirkungen sind: Schweissausbrüche, Schüttelfrost, Kopfweh, Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Impfstelle, Abgeschlagenheit sowie Muskel- und Gelenkschmerzen, Anschwellung der regionalen Lymphknoten, Übelkeit, Erbrechen und Augenschmerzen, allergische Reaktionen (z.B. Schwellung der Schleimhäute, Nesselsucht, Verengung der oberen Luftwege, Atemnot, Bronchospasmus, Blutdrucksenkung, Durchfall, Kreislaufreaktionen, etc. mit vorübergehenden unspezifischen Sehstörungen, Ausbildung eines Granuloms an der Impfstelle, Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems, einschliesslich aufsteigender Lähmungen bis hin zur Atemlähmung. Am Schluss dieser Aufzahlungen heisst es wortwörtlich:
"Statistisch ist kein Hinweis auf eine Häufung von Erstmanifestationen oder Schubauslösungen von Autoimmunerkrankungen (z.B. multiple Sklerose) nach Impfungen zu erkennen. Trotzdem kann im individuellen Fall nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden, dass eine Impfung als unspezifischer Trigger einen Schub bei entsprechender Präposition auslösen kann."

Die Wirkung
Die Wirkung der Zeckenimpfung ist niemals nachgewiesen worden, weder von der Pharmaindustrie noch von unseren Wissenschaftlern. In Österreich wurden und werden Massenimpfungen durchgeführt, von dort kommen auch die ersten kritischen Stellungnahmen. Prof. Dr. med. H. Glossmann aus Innsbruck rät offiziell dazu, von der Zeckenimpfung "Abstand zu nehmen".
Die Massenimpfungen in Österreich und die Hysterie in diesem Land gegen den kleinen harmlosen Holzbock (so wird die Zecke auch genannt) sind eigentlich nur zu verstehen, wenn man die Zusammenhänge erkennt: In Österreich sind Hersteller und Gutachter des Impfstoffes die gleiche Institution, die Firma Immuno. Das gleiche Vorgehen konnte man schon 1984 in Frankreich beobachten. Die
franz. Regierung hat als letztes Land die Pockenschutzimpfung eingestellt, da die Académie de médecine Gutachter und Eigentümer des Institutes in einer Person war, die den Impfstoff herstellten. Es ist bezeichnend, wie die Pharmaindustrie durch das schüren von Ängsten in der Bevölkerung und Ausnützen ihrer Monopolstellung schamlos Unsummen Geld auf dem Rücken unserer Bevölkerung und auf Kosten unserer Gesundheit verdienen."


Einen weiteren interessanten Artikel fand ich zu diesem Thema unter den Titel:

"Das Trauma: Zecken
von Dr. med. Klaus Bielau:

"Wir wollen bequem und gut leben, gut essen, vor allem nicht krank werden und keine Schwierigkeiten haben; "man hat sich's gerichtet", ist dann der (manchmal) wohlwollende Kommentar der Mitmenschen. Warum auch nicht? Wir sind geneigt, einen hohen Preis dafür zu zahlen: Abhängigkeit von den Autoritäten, die uns versprechen, das es uns gut gehen wird, wir gesund bleiben, oder umgekehrt, unglücklich sein und sterben werden, schenken wir ihnen keinen Glauben. Wir haben's uns g'richtet: Häuschen oder Eigentumswohnung, guter Posten, möglichst unkündbar usw., aber da ist auch Angst, das dies alles sich auflösen konnte wie Schnee an der Sonne. Man hört ja wirklich schlimme Sachen. Der Zeck, ähnlich den anderen Insekten (bei denen uns der Ekel hochsteigt), haben eigentlich nur den Sinn, den Menschen zu ärgern und abzumurksen. Denn grenzenlos sind die Bosheit und die Kälte der Natur und des Alls. - - - Ja, so ist es tatsächlich! -?? Solange wir uneinsichtig bleiben und grob dem Leben, allem Leben gegenüber. Und voller Unverständnis und also Angst.
Wenn es in der Weisheitssprache heißt, mein Volk geht verloren, weil es keine Kenntnis hat, dann muss dies auch für die Dinge der Natur Gültigkeit haben. Dem Unverständigen wird die Natur zum Feind, dem Verständigen zur Chance. So ist es mit allen Dingen. Auch mit den Insekten, auch den Zecken. Die Panik vor dem Zeck ist vermutlich die Panik vor unserer eigenen Zecken-Natur. Wir saugen unsere Mitmenschen und die anderen Naturreiche aus, wir halten zeckengleich fest, was vielleicht gehen, können daher nicht annehmen, was auf uns zukommen will, etc. Wollten wir es nur einigermaßen begreifen, dann brauchten wir nie Angst zu haben vor den natürlichen Erkrankungen, alle Angst hingegen vor den Folgen jener Gewalt, die der technisch und chemisch gefesselte Mensch aus Angst sich selbst und anderen, wie auch den Naturreichen, antun kann.
Was tun?
Den Zeck am Besten mit einer Zeckenpinzette (lassen sich leicht drehen) fassen und vorsichtig herausdrehen. Verständig geworden, wissen Sie auch, das der Zeck nur seiner Zeckennatur folgt und leben möchte wie auch Sie gerne leben wollen. Werden Sie ihn also umbringen? Bei etwaigen Schmerzen an der Bissstelle innerlich potenziertes Ledum (z.B. D oder C 30, ein bis zwei Kügelchen, Wiederholung bei Schmerzen); äusserlich Ledum-Tinktur, oder Umschlag mit Heilerde oder Essig.
Angst ist das eigentliche Thema. Haben wir Angst vor Krankheiten, so fehlt es uns noch am Verständnis über die Aufgabe der Natur und die Aufgaben von Krankheiten. Klären sich in uns die dunklen Wolken der Unkenntnis, dann können wir mit Verständnis den Dingen gegenüber treten und als Folge entsprechend handeln. Dass es nach der Zeckenimpfung zu verschiedenen Erkrankungen kommen kann: Rückenmarks-Entzündung, Lähmungserscheinungen, Schübe der MS u.m. entnehmen Sie dem Beipacktext des Herstellers, der darauf wartet, auch gelesen zu werden! Sollten Sie Angst vor den Folgen der Impfungen haben, so ist diese Angst verständlich und der Verfasser dieser Zeilen hätte sie auch, würde er sich impfen lassen.
Zusammenfassung
Oder: Was tun?
Nichts! Impfen Sie sich mit der Kenntnis über die Natur, deren Aufgaben, Möglichkeiten und Grenzen. Lernen Sie die Homöopathie kennen und gebrauchen, so wird die Angst sich verflüchtigen (wir müssen diese also nicht verdrängen, denn dann lebt sie nur subversiv weiter und wird zu gegebener Zeit erneut aufflammen), um der Bereitschaft Platz machen, das Leben mit all seinen Erfahrungen anzunehmen und zu erfüllen.

Nun, zum Thema Homöopathie ist alles im GGK gesagt, dennoch enthält der Beitrag viele gute Gedanken, wie ich meine.
Was schreibt nun Franz zu diesem Thema in seinem "Großen Gesundheits-Konz", den ihr ja hoffentlich alle als Nachschlagewerk zuhause griffbereit liegen habt?
Für die wenigen Leser dieser Zeitschrift, die ihn noch nicht haben sollten, hier ein kurzer Ausschnitt dazu:

»Na schön, ich bin froh zu wissen, daß ich wieder unbesorgt Brombeeren, Vogel- und Waldbeeren essen kann. Es gibt in Wäldern aber auch noch die Zecken, die sich heimtückisch aus den Bäumen auf uns fallen lassen. Deren Biß führt bekanntlich zu Hirnhautentzündungen...«
Du weißt doch: Die UrzeitTherapie fragt nur: Ist es natürlich, was ich da tue? Hier: Liegt das Gehen in den Wald im Sinne der Natur? Und wenn das zu bejahen ist, dann mußt Du nicht mehr groß weiter fragen. Dann kannst Du es ohne Gefahr für die Gesundheit tun. Besser noch: Dann solltest Du es zum Vorteil für Deine Gesundheit tun. Waldfrüchte essen ist natürliches Tun. Dazu muß man in den Wald! Also ist das Gehen im Wald natürlich und deshalb bestens für eine gesunde Seele und einen gesunden Körper.
Weil die Urmenschen früher nackt durch die Wälder gestreift sind, wurden sie häufiger von den Zecken gebissen, als uns das passiert. Wobei es ein Märchen ist, daß Zecken nur auf uns warten, um sich heimtückisch aus den Bäumen auf uns fallen zu lassen. (Wir streifen sie im Vorbeigehen von den Blättern ab.) So einen Zeckenbiß halte ich, wie das Verschlucken der Fuchsbandwurmeierchen, sogar ab und wann für notwendig. Einmal, weil er die Abwehrkräfte des Körpers intakt und auf Trab hält. Zum anderen, weil er - wenigstens in der uns prägenden Urzeit - das soziale Verhalten des Menschen über Jahrmillionen förderte.
Wenn so eine Zecke irgendwo am Rücken juckte, mußte einer meiner Urahnen das kleine, harmlose Tierchen aus der Haut puhlen - Wann werden wir endlich die Angst vor der Natur verlieren, die alles bestens für uns Menschen eingerichtet hat? Angst dagegen sollten wir vor allem haben, was künstlich oder chemisch ist:
Besonders auch vor den Impfstoffen.
Auch die Borrelien-Infektion (Lyme-Borreliose) schiebt man den Zecken in die Schuhe. Wir - die wir an die Maximen der Medizinwissenschaftler nicht glauben - wissen, daß auch daran nur die mangelnden Abwehrkräfte der heutigen degenerierten Menschheit die Schuld tragen. Schon eine Handvoll Urpflanzen täglich (frische Kresse genügt auch!) erzeugt in einem innerlich sauberen Menschen soviel natürliches Penicillin, daß es die von der Natur (zur Immunstärkung) gewollt uns beigebrachten kleinen Infektionen sofort (meist nicht mal von uns bemerkt) niederhält.
»Und wie erklärt sich diese Angstmachungskampagne der Mediziner gegen die Natur, die gleiche fast wie die Furchteinflößung im Falle der Fuchsbandwurmeier?«
So, lieber Leser:
Gefährlicher als die Zecken? - Impfstoff in der Diskussion. Im vergangenen Frühjahr wurde vor Viren gewarnt, die durch Zecken übertragen werden und eine bestimmte Form der Hirnhautentzündung verursachen können - die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). So viele ließen sich impfen, daß die Herstellfirma des Impfstoffes, die Heidelberger Immuno GmbH, mit der Produktion kaum nachkam; 1,4 Millionen Dosen von FSME-IMMUN wurden im vergangenen Jahr verkauft, und knapp eine halbe Million Bundesbürger wurde geimpft. (Die Zeit vom 24.2.1989)

Hierzu passt nun eine brandneue Meldung, die ich im Internet finde, dass der
FSME-IMPFSTOFF TICOVAC vom Markt genommen wurde.
Viel zu spät natürlich!

Das "Ärztetelgramm" informiert:
EINE ZU SPÄTE MARKTRÜCKNAHME
29. März 2001
Mit Wirkung vom 16. Maerz 2001 verzichtet die Firma Baxter auf die Zulassung des FSME-Impfstoffes TICOVAC (1). Der Impfstoff darf daher ab sofort nicht mehr in Verkehr gebracht werden.

Die Marktrücknahme bedeutet, dass jetzt nur noch Erwachsene und Kinder über 12 Jahre gegen FSME geimpft werden können. Hierfür steht das deutlich besser verträgliche ENCEPUR zur Verfügung. Zeitgleich rückt das Paul-EHRLICH-Institut (PEI) von der Impfempfehlung für Kinder ab:

"Insgesamt verläuft die FSME-Erkrankung im Kindesalter im Vergleich zum Erkrankungsverlauf bei Erwachsenen leichter und heilt fasst immer ohne Folgeschäden aus. Bleibende neurologische Schäden sind eine Rarität... Durch Erhebung des Paul-EHRLICH-Instituts konnte ... kein
Fall einer schwer verlaufenden FSME-Erkrankung bei Kindern bis 16 Jahre im Zeitraum 1997/98 in Deutschland eruiert werden" (2).

Warum diese Folgerung erst heute gezogen wird, bleibt schleierhaft. Noch im Juni 2000 verlautbarte das PEI: "Trotz einer ungewöhnlich hohen Zahl von Nebenwirkungsmeldungen, vor allem Fieber, sind wir auf den Impfstoff TICOVAC angewiesen, um Kinder über drei Jahre vor der FSME zu schützen".

Die Vorgänge um TICOVAC sind charakteristisch für unzureichende und schleppende Massnahmen zur Risikoabwehr. Bereits bei der Erprobung von TICOVAC fallen überdurchschnittlich häufig Fieberreaktionen auf, ohne dass hieraus Konsequenzen gezogen werden. Im März 2000, einen Monat nach Markteinführung*, empfiehlt Baxter die Impfdosis für Kinder bis 15 Jahre auf 0,25 ml zu halbieren, um die Häufigkeit von Fieber und die Gefährdung durch Fieberkrämpfe zu verringern. Im Mai kündigt die Firma "Dosisoptimierungsstudien" an, die offensichtlich vor der Zulassung versäumt worden sind. Im Juni verbietet das Paul-EHRLICH-Institut die Anwendung bei Kindern bis zu drei Jahren und ordnet die Halbierung der Erstdosis auf 0,25 ml für Kinder bis 15 Jahre an. Schon zu diesem Zeitpunkt ist klar, dass diese Massnahmen nicht greifen werden, weil Berichte über drastischen Fieberanstieg, anhaltende Kopfschmerzen und starkes Erbrechen bereits seit Wochen auch Kinder betreffen, die die erniedrigte Dosis erhalten haben. Auch der Wirksamkeitsbeleg für TICOVAC lässt Zweifel aufkommen. Dieser beruht nicht auf kontrollierten Studien mit klinischen Endpunkten, sondern lediglich auf dem Surrogatkriterium Titeranstieg. Unter Abwägen von Nutzen und Schaden erachten wir die Impfung von Kindern als nicht vertretbar, daher unser Fazit im Juni 2000: "Logische Konsequenz ist, den unkontrollierten Feldversuch abzubrechen und das unzureichend geprüfte TICOVAC schleunigst vom Markt zu nehmen" (a-t 2000; 31: 64). Wie erwartet reissen die Meldungen zu TICOVAC-Komplikationen auch nach den halbherzigen Massnahmen des PEI nicht ab. Ende Juli überblickt das Institut bereits über 1.100 Verdachtsberichte aus Deutschland. Auch bei Erwachsenen fallen unerwartet häufige Fieberreaktionen auf. Wir mahnen erneut die Marktrücknahme von TICOVAC an (a-t 2000; 31: 71). Die Schädigungswelle ebbt erst mit Ende der FSME-Saison ab. Die vom PEI für Anfang 2001 angekündigte Dokumentation aller Schadwirkungen in Verbindung mit TICOVAC steht auch heute noch aus. Ende Februar 2001 teilt uns Baxter auf Anfrage mit, noch in diesem Jahr einen veränderten FSME-Impfstoff anbieten zu wollen. Angesichts des Desasters bei der Umstellung von FSME-IMMUN auf TICOVAC stimmt das PEI dieser erneuten Produktveränderung jedoch nicht zu und fordert weitere Studien.

Ist das nicht ganz und gar unglaublich?
Nach diesem Desaster werden sofort wieder neue Impfstoffe nachgeschoben und an welchen Kindern - wenn man fragen darf? - werden die dann wieder ausprobiert?

Abschliessend noch ein paar interessante Zahlen zu dem Thema:
Quelle: http://www.impfen.de (eine Seite der Chiron-Behring AG)

"Anfang der 90er Jahre traten in Deutschland zwischen 50 bis 300 FSME-Fälle auf, und zwar fast ausschließlich in Bayern und Baden-Württemberg. In den übrigen Bundesgebieten wurden in dieser Zeit nur wenige Erkrankungen an Frühsommer-Meningoenzephalitis registriert.
Krankheitsverlauf:
Nach einer Inkubationszeit von fünf bis 14 Tagen beginnt bei etwa 30 Prozent der Infizierten die zweiphasige Krankheit mit grippeähnlichen, unspezifischen Symptomen wie Kopfschmerzen, Fieber, Schnupfen. In dieser Zeit endet die Krankheit, wenn der Organismus Antikörper bildet. Bei ungefähr jedem dritten Patienten kommt es jedoch nach etwa einer Woche erneut zu Fieber. Der Erreger verursacht Infektionen der Hirnhaut, des Gehirns und des Rückenmarks (Hirnhaut-Entzündung = Meningitis; Entzündung des Gehirns = Enzephalitis). Von diesen Patienten sterben 0,5 bis ein Prozent, und jeder zehnte wird dauerhaft geschädigt. Je älter der Patient, desto schwerer verläuft die Krankheit."

Kommentar im Internet eines Impfgegners dazu:

"Also sagen wir mal, die Anzahl der Infektionen beträgt etwa 50 bis 300 pro Jahr (Maximal und in ganz Deutschland wohlgemerkt!). Bei jedem dritten Patienten kommt es nach etwa einer Woche erneut zu Fiber. Also bei etwa 33 - 100 Patienten von diesen 50 - 300 (in ganz Deutschland in einem Jahr!). Von diesen Patienten sterben 0,5 bis ein Prozent (also maximal etwa ein Deutscher alle 2 - 10 Jahre). Jeder Zehnte (also etwa 2 bis etwa 10 pro Jahr im Maximum) wird dauerhaft geschädigt. Oder anders ausgedrückt: Die Wahrscheinlichkeit sich mit FSME zu infizieren ist 80.000.000 zu 50 bis 80.000.000 zu 300 bzw. 1:1.600.000 bis 1:266.666 pro Jahr Die Wahrscheinlichkeit dann krank zu werden ist: 1:4.800.000 bis 1:800.000 pro Jahr und die Wahrscheinlichkeit einen bleibenden Schaden durch FSME davonzutragen war in den 90 er Jahren: 1:48.000.000 bis 1:8.000.000 pro Jahr. Und davon im Jahr zu sterben, diese Wahrscheinlichkeit lag zwischen 1:160.000.000 und 1:800.000.000 Hat irgendjemand eine Ahnung, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, in einem Jahr in Deutschland vom Blitz getroffen zu werden. Selbst die Wahrscheinlichkeit, von einem Blitz aus heiterem Himmel an einem sonnigen Tag erschlagen zu werden ist höher, als in einem Jahr an FSME zu sterben!

Das rechtfertigt natürlich jede Impfung! Oder etwa doch nicht...?

Literatur:
Dr. med. Gerhard Buchwald
Impfen - das Geschäft mit der Angst
Harris L. Coulter
Impfungen - der Grossangriff auf Gehirn und Seele
F. und S. Delarue
Impfungen - der unglaubliche Irrtum